
A2-E
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Jep, hatte auch auf mehr Praxisbezug hier im Umbauer-Thread gehofft.
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Ja, würde ich auch so sehen. Frage ist nur, wie nützlich ist das in Praxis. Anwender von geschlossenen Akkus (Laptop, etc..) wissen ja bei Problemen gar nicht, ob die Zellen insgesamt gemäß solchen Laborkurven Kapazität verlieren, oder ob vielleicht eine Zelle im Vebund schlapp macht. Du kannst ja glücklicherweise jede deiner Zellen ansehen und bei Problemen auch tauschen. Und ich denke schon, dass die sich bzgl Zyklen ca so verhalten werden, wie es die Kurven andeuten. Aber leider fallen einzelne evtl. auch mal einfach statistischen Ausfällen zum Opfer... Ich kenne nun Erfahrungen, wo nach 2-3jähriger Auto-Nutzung einzelne Zellen getauscht wurden und das BMS dann Probleme hatte, die Neuen sinnvoll im Verbund mit den messbar schwächeren alten zu balancieren (wie oben schon mal angedeutet: BMS-Systeme und vorsortierte Zellen sind eben eine Krücke, solange man kein Konzept hat, wie man die Toleranzen über die Zyklen in den Griff kriegt, Tesla zB. scheint das eben zu haben). Die Überlegungen gingen dann dahin, einem Auto eine komplett neue Batterie zu spendieren und die noch guten alten Zellen für eben solche künftigen Reparaturen an weiteren Fahrzeugen zu verwenden. Vielleicht macht es ja Sinn, jedes Jahr mal zB 2 Zellen zu tauschen und auf diese Weise immer 'eingefahrene' Ersatzzellen zu haben? Aber vielleicht ist es auch nur eine Frage der BMS-Möglichkeiten und Einstellungen ... edit: Hast du vielleicht mal ne Abschätzung, wie weit/oft die Zellenlast in deiner Verschaltung und Nutzung von dem Winston-Standard 0,5C abweicht? Kann das BMS solche Daten statistisch sammeln?
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Der Zellenwiderstand ist halt eine sehr komplexe, hochdynamische Größe (Neues Schnell-Ladeverfahren für Li-Akkus: Den Innenwiderstand überlistet; elektroniknet.de). Und daher tatsächlich ein Kriterium bei der Entscheidung für eine parallele oder serielle Struktur. Aufgrund des dynamischen Charakters sind unterschiedliche Prioritäten denkbar, Spannungskonstanz oder Stromkonstanz unter Belastung und Temperatur zB. Aber auch hochohmiges vs. niederohmiges Ausfallrisiko. Aber der Widerstand ist eben auch nur EIN Faktor... Wundere mich über die geringe Wertschätzung neuer Ansätze. Der "PACADU"-Ansatz wäre schon ein Paradigmen-Wechsel auf Batterieebene, wie die Firma zu recht sagt (Batteriesteuerung »Pacadu«: Paradigmenwechsel; elektroniknet.de). Auf Netzebene ja gängige Praxis, vergleiche Einspeiser-Häuserreihe mit unterschiedlichsten Erzeugersystemen, die aber alle auf die einheitlichen 230V/400V~ hochsetzen und es unerheblich ist, was da i.E. Strom produziert oder ob eine davon mal ausfällt. Wie sonst sollte man dezentrale Einspeisung auch lösen? (Und da behaupten ja auch viele, das dies 'grüner Schwachsinn' sei . Auf Batterieebene soll das jetzt "undenkbar" sein?? Den Nachweis, dass es sinnvoll wird, muss der eben noch machen, aber (stationäre) Speichersysteme sind ja nun mal deren Hauptgeschäft, da haben viele Leute Interesse an Lösungen, bei der man nicht mehr so genau wissen muss, wie die einzelne Zelle sich so verhält. Das Sortieren von 'gleichen' Zellen in ein BMS-System wird ja insbesondere bei einer 2. Lebensphasen-Nutzung unpraktisch, genauso wie bei dezentraler Einspeisung halt. Irgendwann wird es vielleicht die sinnvollere Alternative, man wird also sehen...
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sehr praktisch transportiert sich so ein Motor in einem großen Bau-Kübel (die großen runden zB für den Benziner4-Zyl), noch bissl Holz unter die Ölwanne... Lässt sich zu zweit locker in einen Kofferraum heben, da steht er dann gleich fest und alles bleibt sauber.
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perfekt ausgerüstet, nicht jeder hat 2 L öl dabei Also der Ölsensor ist so ein längliches Plastikrohr, mit 2 winzigen Bohrungen. Könnte mir vorstellen, dass bei kaltem+altem Öl insbesondere bei Kurzstrecken ohne richtige Warmphasen/schnelle Autobahn das Öl einfach mal zäh bleibt und kaum im Rohr gespült wird. Oder die Messung darin ist halblebig, ohne dass es zum Fehlereintrag kommt. Einfach testen und bewusst Ölstand wieder fallen lassen, bis grad noch am Ölstab erkennbar, (idealerweise auch noch mit Diagnosesystem jetzt und später Ölstand auslesen) wenn er dann wieder nix anzeigt, vielleicht beim nächsten Ölwechsel das Ding mal mittauschen...
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Bei meinem ATL mit Heck-Auffahrunfall war auch die Wanne komplett abgelöst und im Bereich der Batteriebefestigung gebrochen. Interessant ist noch, dass füher im Diesel und Benziner unterschiedliche verbaut wurden (Diesel schwerer, ...B), es heute aber nur noch die eine genannte Teilenummer gibt (B, früher auch C für Benziner) Man kann sie mit so einer Schwingmesser-Maschine rauslösen oder mit nem Dremel mit passend großer Scheibe. Bei den Harzer Umbauten wurden die meisten leider auch beim Ausbau kaputt gemacht.
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Wie hattet ihr denn die Motor- und Getriebelagerung ausgeführt? (Und die Drehmo-Stütze?). Das DSG wiegt ja knapp doppelt soviel wie das 02J, vielleicht liegt da eine Ursache für Schwingungen im Stand.
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Wie macht sich denn die EVO so akustisch und Geruchsmäßig? Ist die einfach nur kleiner oder auch besser?
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Wenn es an den 3L passt, kann es eigentlich nicht an den ATL passen, oder? 085er Getriebe versus 02J-Getriebe. Oder sind die Bohrungen so groß, dass es immer irgendwo ein Gewinde trifft? Im Ernst, bin sehr interessiert, was wo passt!
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Also Forum und der Begriff "Trittbrettfahrer" passt irgendwie nicht zusammen, oder? Webshop mit AGB und dem Bedarf angepassten Personal passt zu einem Reparaturangebot aber sehr gut. Aber nee, soll ja billig bleiben Ich selbst würde niemanden mit meiner Anfrage stressen wollen, um paar € zu sparen. Wenn es aber noch Spass macht, klar, dann weiter so... Die Erfahrung zeigt einfach, wenn der Horizont des Ruhmes und der Wertschätzung erstmal überschritten ist, wird's madig. Aber wenn der Anbieter selbst und die Abnehmer mit der Situation leben wollen, so what...
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Also für den Raum Frankfurt würde ich schätzen, deutlich unter einer Monatsmiete. Kannste bedenkenlos weggeben
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Kann ich mir nicht recht vorstellen, da es den neuen wohl mit DSG gibt und das beim alten nicht passt, so mein Stand... Eigentlich müsste man mal die ZK-Dichtungen übereinander legen, die Schnittstelle/Antrieb für die Hochdruckpumpe checken. Und eben die Getriebeglocke. Liegt der turbo beim a1 eigentlich auch noch hinten? Hat der immer noch ne Ausgleichswelle und äußere AGR? Vorförderpumpe, CAN, KI und Abgassystem und sowas käme dann halt später :-) Aber vielleicht ist es einfacher, sich bei ATL ne ordentliche Vollkapslung zu schneidern, auf modernste Hydrolager für alle drei Befestigungspunkte umzubauen und bei Lader und Tuning Hand anzulegen. Vielleicht gibt's nen kleinen Bi-turbo für besseren Antritt und Haltbarkeit?
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Scherenwagenheber unter die Ölwanne, mit Brettchen dazwischen natürlich... ScherenW haben viel alte Japaner, OpelCorsa oder Twingo, gibt's auf dem Schrott :-) Beim Koppelriemen ist halt beim Aufsetzen schon viel Spiel möglich, insbesondere wenn die Spannrolle noch nicht dran ist. Außerdem sind die Nocken einwenig unter Spannung der Ventile und bleiben auch nicht freiwillig genau in Position. Oben muss der Riemen stramm aufgelegt werden und die Absteckdorne eben passend gehalten werden, dann geht der Riemen auch nur so drauf wie er soll, egal was der Hauptriemen dann macht...
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[1.4 BBY] Motor wird nicht so recht warm. Thermostat wechseln.
A2-E antwortete auf herr_tichy's Thema in Technik
Soderle, war wohl doch der Thermostat. Gewechselt (wieder 82°) und nun ging die KI-Anzeige auch direkt auf die 90 und blieb da auch, egal was die ACC tat. (Wieder so ne blöd zu erreichende Baustelle....) (Der beiliegende Gummiring von dem Neuen (Zubehör, TRISCAN) war irgendwie zu groß, obwohl zutreffend für System Himmermann, komisch...) Noch zu den unterschiedlichen Systemen: Das Unterteil, in dem der ThSt sitz ist von Fa Himmermann. Da passen dann 2 ThSt-Systeme drauf, 83° Systeme 032121110F nach Himmermann und 87° Systeme 032121110B nach Henschel. Aber nur mit dem jeweilig passenden Deckel dazu. Was man drin hat ist von außen leider kaum zu erkennen, fürchte ich. Im alten Etka bis 2002 gab's aber nur den ..B / 87° für den AUA, daher bei den alten wohl eindeutiger... Aber mein AUA von 2/2002 hatte den F drin, 83°. Wenn man dann von zB 83 auf 87 wechseln will, ohne aber den Deckel auch zu tauschen, dann kann man eben von Behr den oben genannten oder vergleichbar nehmen... Alle Klarheiten beseitigt? :-) -
Die Bildchen müssen wegen dem Bügel (=Lagersitz) nicht unbedingt stimmen, weiß ich aus einem anderen Fall. Glaube eigentlich nicht, dass beim 02J da genug Platz ist, vielleicht doch, aber wie gesagt, muss nicht
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Also wenn ein "klopfen" (??) sowohl bei Last als auch bei Schub auftritt, kommen die Antriebsgelenke vermutlich weniger in Frage, zumindest nicht Verschleiß bedingt. Getriebe/Diff oder Motorlager/Ausgleichskette sollte sich doch eigentlich anhand der Drehzahlabhängigkeit raushören lassen. Vielleicht schlägt auch die Spannrolle des Zahnriemens oder des Rippenriemens (LiMa), ist es mit hoher E-Last und Klimalast weg? Die Drehmomentstütze ist konstruktiv weich ausgelegt, die soll "wabbeln". Aber vielleicht ist es das Hydrolager oder Getiebelager, die drei Lager könnten sich ja aufschwingen. Vielleicht mal den Motor nahe am jeweiligen Lager vor-und zurückschieben, vielleicht schlägt das Motorlager da schon zum Rand durch? Ein defektes Hydrolager würde auch höhere Geräusche/Knurren erklären. Ein dunkles Klopfen bei Bodenwellen kann übrigens auch vom Wischerarm kommen, wenn der schon so weit abgenudelt ist, dass er auf die Scheibe klopft. Dann stimmen aber die 80k nicht.
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Experten kommen und gehen, nur offengelegte Lösungen bleiben... Wird es nicht mal Zeit, das Problem und die Lösung im Detail zu diskutieren? Jemand mit den Möglichkeiten wie Lau sie hat, wird ja weiterhin genügend Anfragen haben, denn kaum jemand wird das Equipment zum Wechsel eines Controllers haben. Aber alleine bekommt er das doch eh nicht mehr stressfrei abgearbeitet, oder?
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[1.4 BBY] Motor wird nicht so recht warm. Thermostat wechseln.
A2-E antwortete auf herr_tichy's Thema in Technik
Ich habe beides ausgelesen, Motor und KI, und nachdem ich den Geber getauscht hatte, zeigen die eigentlich auch recht zuverlässig gleiche Werte. Der Motor hat tatsächlich nur ~82°, wenn im KI so ca 80-85 angezeigt wird. Entweder ist die Mittelung des KI nicht (mehr?) so wie sie soll, um die Kunden-beruhigende Wirkung (90 fix) zu erzielen, oder der Thermostat mischt knapp unter der dafür notwendigen temp. Darum gehts mir jetzt auch, einen mit 85° finden oder eben den 87er. Aber wie oben gefragt, haben denn andere 1,4er das Problem eher nicht?? Und dass er altersschwach wird, hast du ja mit deinem Wechsel bereits negiert. Falsch einsetzten kann man ihn eigentlich auch nicht. (den 83er, den 87er wird kaum einer haben, vermute ich, ist nicht 'alt oder neu', AUA und BBY sind da wohl gleich, eher Kaltland-Auslieferung vielleicht) Der von kalla erwähnte Behr TX14 87D ist zwar vermutlich das gleiche System wie der 83er, aber hat nach meiner Recherche etwas andere Maße, daher die Frage nach Messung am Original. (siehe auch Bilder). Sonst wäre das die einfachste Lösung, wenn er denn im sommer kein Problem damit hatte, aber wie gesagt, die Golfs fahren auch einen 87er. Haben aber vermutlich auch mehr Kühlluftdurchsatz in der Front. Könnte ja sein, dass dies der Grund für die Konstrukteure war, den 83er zu wählen. -
Ich hatte auch den originalen heraus gewürgt (ausbauen kann man das ja wegen der Abdeckung nicht nennen) und neu gefettet, aber er lief danach immer noch nach. Der Magnetschalter alleine scheint nicht der alleinige Faktor zu sein, klemmt vielleicht auch auf der Achse irgendwo mal wegen Abnutzung... @hannmue ja, habe hier TX25 probiert, passt
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[1.4 BBY] Motor wird nicht so recht warm. Thermostat wechseln.
A2-E antwortete auf herr_tichy's Thema in Technik
Versuche gerade, die Optionen für andere Thermostate/Temperaturen zu erschliessen und bitte mal um folgende Infos: Ist so eine absackende Temp (ca 80-85°) für den 1,4 AUA/BBY bei jetzigen Aussen-Temperaturen (<5°) eher normal, oder haben die meisten hier weiterhin die mittleren 90° angezeigt? Hat wer vielleicht einen Thermostaten rumliegen und kann paar geometrische Messungen machen? Beim 1,4/1,6 Golf4 und einigen 1,4 Skodas ist übrigens eher ein 87° Th eingebaut lt. Teile-Katalog. Beim A2 stehen ja auch zwei zur Wahl (83° und 87°), allerdings ist der 87er ein ganz anderes System und muss mit dem dazugehörigen Deckel verbaut werden. Habe noch nicht rausgefunden, ob der 87er zudem den Ablauf der Pumpe abdrückt (und damit evtl auch die Heizung) bis er warm ist... Hat wer einen ausgebauten Motor zum Messen rumstehen? :-) -
'Unsere' Umbauten wurden auf Basis einer teuren EMV am ersten Fahrzeug gemacht und für alle Umbauten angewendet, da die AC-Komponenten gleich blieben, wobei ich die eigentliche Zulassung dann nicht mehr so mitbekommen hatte. Motorhersteller war der Umbauer selbst, ausser der CE-Kennung war da nichts vorgelegt worden meine ich. Ob für den DCDC was besonderes vorlag, weiß ich leider auch nicht... Aber das alles war ja zur Not auch durch die EMV abgedeckt, Einzelnachweise also nicht nötig. Daher das Interesse für eure Abnahmen :-) , denn eine Komplett-EMV ist ja echt der schlechteste Weg.
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Naja, dann wäre noch zusätzlich die Option, dass das Nadellager unter dem 4.Gangrad kaputt wäre, also eine oder mehrere Nadeln nicht mehr geführt sind. Habe aber keine Erfahrung damit, wie sich sowas dann anhört oder ob es zu solchen Vibrationen führen kann. Vielleicht mal die Getriebebauer in Chemnitz anrufen ... Vorteil ist, dass nur durch Teilen des Gehäuses man sowohl das Hauptlager wechseln kann, und auch den 4. runter bekäme, ohne weiteres auseinander zu rupfen, quasi in Heimarbeit. Aber weggeben ist natürlich auch nicht verkehrt :-) Gibt's denn Geräuschunterschiede zwischen 3. und 4. ?
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Also der vierte Gang sitzt direkt am Rollenlager in der Kupplungsglocke. Im Vergleich zu allen anderen Gängen bringt er also die größte Kraft bei Last auf dieses Lager. (Bei den anderen Gängen, insbesondere dem 5. verteilt sich die Kraft eben auch noch auf das andere Hauptlager=Brillenlager). Wenn es nun nur im 4. vibriert, könnte das Lager defekt sein. Oder aber die Anbindung an die Kupplung bzw das Schwungrad ist aus irgendwelchen Gründen so ungünstig, dass es sich eben bei Kraftfluß nahe am Lager besonders auswirkt zB Resonanzen bildet. Der nächst ähnliche Einfluß wäre der 3., während der 5. weit weg liegt. Merkst du also beim 3. weniger als beim 4. aber mehr als beim 5. ? Oder du bildest dir einfach nur was ein, weil sonst alles funktioniert.
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Irgendwie hat noch keiner der erfolgreichen Umbauer mal Näheres zu den erforderlichen Papieren gesagt, die ein Prüfer denn letzlich sehen wollte. Welche Zertifikate, etc haben denn nun ausgereicht? Hat wer eine komplette EMV im Labor gemacht?
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Ich meine im RLF/Etka irgendwo mal gelesen zu haben, dass der veränderte Öldeckel in Verbindung mit dem BBY-Ventil (Be- oder Entlüftung??) oben am NW-Deckel steht, also für die kombinierte Verwendung designed wurde. Die Bohrungen für den Ölablauf im Kopf sind so groß, dass ich mal keinen Einfluß davon erwarten würde, aber die Druckverhältnisse im Block generell sind bestimmt von der Gesamtmaßnahme betroffen. Ob es da eher um die Frostneigung/Verschlammung geht oder eben auch/eher Ölverbrauch, ist halt offen. Beim Ölverbrauch scheinen aber Kolbenringe und Ölviskosität mehr Einfluß zu haben. (Mist, mein BBY-Motor ist gesetrn weggegangen, hätte ich ja mal genau vergleichen können)