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  1. Letzte Stunde
  2. Raus schweißen geht IMMER. Es kann auch mal 10 Muttern brauchen aber es klappt immer. Eine M8 Mutter ist bei M6 eine gute Wahl. Am besten funktioniert es, wenn die Schraube bündig oder sogar etwas versenkt abgerissen ist. Dann zuerst ein große Unterlegscheibe auf den Stumpf schweißen und erst darauf die Mutter.
  3. Tja, dann ist Deine Beobachtungsspanne erheblich zu kurz. Ovale Zylinder hatte ich schon einige. Der erste Teil Deiner KI Antwort ist absoluter Bullshit, es sei denn, Du fährst noch einen Ford T oder A.
  4. Die können rechts und links gebraucht werden. Unterschied ist nur das Loch für das Handbremsseil. Das kann man bohren. Also kann man die Suche auf 6E0609425 erweitern.
  5. Heute
  6. Ich glaube, die mit E hat 5 Loch. Ohne E 4 Loch. Kann sein, dass ich noch eine brauchbare da habe, schaue morgen nach. Die könnte man Pulverbeschichten lassen.
  7. 6Q0609426E Guck dir mal da hier an, könnte das passen?
  8. Vielleicht ist es dafür jetzt schon zu spät, was aber neben dem heiß machen immer gut hilft, ist erstmal ordentlich auf Schrauben zu schlagen und dabei nicht zimperlich sein. Das hilft oft Wunder. Gern auch in Kombination mit Vorspannen oder Hitze. Auch ein ratternder Schlagschrauber rüttelt es manchmal los, wenn mandie Kraft vernünftig begrenzen kann. M6 ist ja leider nicht gerade belastbar. Einen Bohrhammer auf "meißeln" habe ich für sowas auch schon zweckentfremdet.
  9. Das denke ich nicht, sind ja eher Spezialschrauben und der Deckel sah nach Original (ab Werk) aus. Jupp, so wird es gewesen sein, aber vor meiner Zeit.
  10. Da ich im Moment unzufrieden mit der Kühhlleistung meiner Klimaautomatik bin, kein Fehler und keine Abschaltungen gespeichert sind und die Werte für Potis und Stellmotoren unauffällig sind, stellt sich mir die Frage, ob außer Kondensator, Kompressor etc. auch eine nicht richtig dichtende Warm-/ Kaltluftklappe dahingegen ursächlich sein kann, daß - wie bei anderen Konzernfahrzeugen, die Konstrukteure idiotischerweise sich mit der Zeit auflösende Schaumstoffdichtungen an den Klappen verwendet haben. Dazu habe ich hier keine Informationen gefunden, nur über Stellmotoren, Potis, Steuergerät und Lüfter. Da ja schon einige A2 geschlachtet haben, erhoffe ich verläßliche Infos dazu, ob dieser Supergau auch beim A2 eintreten kann. Gruß Uli
  11. update: die Bremsträgerbleche für den normalen Lupo, Ersatzteil# wie o. a. haben wir uns organisiert. Leider hat die vergleichende Prüfung ergeben, dass diese Ersatzteile vom Original abweichend sind. Sie lassen sich leider auch nicht modifizieren für eine sach- und fachgerechte Montage. In Folge ist mein Problem akut. Wenn ich das Originalteil zum Bremsträgerblech hinten rechts nicht organisiert bekomme, ist dies das Ende, einer fünfundzwanzigjährigen Partnerschaft. Leider. Der kleine Blaue hat noch mal einen Ölwechsel bekommen. Alle weiteren Instandsetzungen wären für mich in Abhängigkeit, ob ich dieses Ersatzteil organisiert bekommen. Für Eure Hilfe möchte ich mich schon an dieser Stelle von Herzen bedanken. Wenn ich bedenke, dass dies Fahrzeug eins von sechstausendvierhundertfünfzig ist, stimmt es mich traurig, dass seine Existenz durch ein Bremsträgerblech beendet werden soll. Euch nur Gutes 🖖
  12. Is leider bisl weit.. Ich habe das System mit nem flachen Pioneer aktiv Sub im Kofferraum ergänzt und gegenüber Standard Sound bin ich fast zufrieden...
  13. Leider kann man nichts messen. Einzig die Effekte treten auf.
  14. Kann man das durch Kontrollfahretn der Werte des N255 näher eingrenzen oder gibts da nix zu messen??
  15. Hallo Jetlag, ich hatte einmal einen 1.2er zwischen, mit ähnlichem Problem. Da nichts zu machen war und alle Teile in Ordnung zu sein schienen, wurde das Getriebe herausgenommen. Es stellte sich heraus, dass eine Feder der Tellerfeder etwa 5mm herausguckte. Dadurch lag das Ausrücklager schief an und muss geeiert haben. Damit war das Problem gefunden. Dass hier der gleiche Fehler vorliegt ist aber eher unwahrscheinlich. Geht man davon aus, dass die anderen Komponenten (KNZ, Kupplungsteile) in Ordnung sind, bleibt der N255. Der sitzt an der Hydraulikeinheit, damit wird der KNZ angesteuert. In manchen Fällen ist der Eisenkern nicht freigängig. Dieses Problem bestand an einem 1.2er, den ich gebraucht mit Getriebeschaden gekauft hatte. Als das Getriebe revidiert war und alles zusammengebaut war, die GGE einwandfrei durchlief, stellte sich folgendes Problem ein: Fahren war nur ca. 20 km möglich, das Schalten wurde schnell härter, ich war froh, überhaupt noch nach Hause zu kommen. Dann habe ich das Verfahren der Revision des Eisenkerns im N255 entwickelt. Bin seitdem bereits knapp 100.000 km ohne Probleme gefahren. Die Revision ist relativ schnell gemacht, so dass ich es auch an 1.2er gemacht habe, welche die Eigenschaft hatten, dass das Kriechen beim Lösen der Fußbremse nach einer GGE vorhanden, aber schnell wieder verschwand und die Anfahrdrehzahl sehr hoch wurde. Mittlerweile habe ich den Eisenkern an mehr als 10 Hydraulikeinheiten mit Erfolg revidiert. Da ich der einzige bin, der dieses Verfahren durchführen kann, würde ich Dir bei Interesse helfen. Ich halte das Problem des N255 auch in diesem Fall für wahrscheinlich, kann aber keine Garantie übernehmen. Die Hydraulikeinheit müsste mir zugeschickt werden. Bei Interesse bitte eine PN.
  16. Bei meinem BHC war eine Schraube nah dran abzureißen, wegen Rost. Soweit ich das verstanden habe kann Wasser welches auf den Ventildeckel läuft bis in die Gewinde der Schrauben laufen. Daher würde ich empfehlen diese gut einzufetten und sicherstellen das die Wasserabläufe alle tun wie sie sollen. Die Gummis an den Schrauben sind nicht wirklich dicht an den Schrauben, weder zum Gewinde im Zylinderkopf, und dann läuft Wasser rein und die Schrauben rosten fest. Es macht auch keinen Sinn diese Schrauben fester anzuziehen, es drückt fester der Anschlag der Schraube, nicht die Dichtung weder Ventildeckel. Ich würde auch nur die originale Spezialschraube nehmen, oder zumindest diese so gut es geht mit Unterlegscheiben und Hülse nachbilden. Vielen Dank für die Fotos, auch von der KGE.
  17. Aktueller Stand ist, dass ich eine neue Fußmatte bestellt hatte, bin aber noch am Testen. Allerdings ist der Teppichboden an sich auch nicht mehr gut, die Fußmatte hält nicht richtig, da die Befestigungen vom Boden her kaputt sind. Hab heute einen neuen Teppichboden bei eBay bestellt, mal schaun wie's damit funktioniert. Update folgt...
  18. Hallo liebe Kugelfreunde, da ich derzeit auf der Suche bin nach einem Audi A2 Color Storm S-Line mit Bose-Soundsystem, wollte ich fragen, ob sich das warten auf den passenden mit der Ausstattung lohnt. Ich würde auch gerne mal das Bose-Soundsystem probeweise hören und daher die Frage ob jemand im Großraum Ingolstadt sich finden lässt, der mich mal Probehören lässt. Liebe Grüsse, Kugelliebhaber
  19. Die Essensbestellung Bootshaus ist auch raus!
  20. Stimmt, die A-Säulen sind hell. Hab nur das Foto mit dem OSS angesehen. Okay unentschieden, einigen wir uns auf einen gruseligen Fotografen Außerdem 5-Sitzer und Leder ohne Sportsitze..., pah wer will das Kassengestell
  21. Das sieht mir aber nicht nach schwarzem Himmel aus.
  22. Ich weiß leider nicht, wo wir das Fußballspiel schauen können. Werde mal im Bootshaus nachfragen, ob das geht.
  23. Wieso hat der silberne CS eigentlich einen schwarzen Himmel? Konnte das auch einzeln geordert werden? S-Line+ hat er ja nicht...., hmmm.
  24. Ich finde es wirklich gut, das es mal jemand ausprobiert. Vielen Dank dafür. Ich habe zwar inzwischen einen Satz geprüfter Düsen hier (Danke an Krebserl) aber Wossen kann nie schaden.
  25. da wurde wohl mal ne falsche schraube reingedreht.hab sowas aber bei den schrauben vom deckel noch nicht gesehen. beim alu achsschenkel mit stahlschraube ja,ist ja bekannt daß das dann zusammenbacken tut und der kopf abreist.hatte das auch bei meinem A4 B6. die schraube wurde glühend rot beim erhitzen mit dem induktionsgerät?eventuall mal versuchen den kopf um die schraube heiß zu machen,alu braucht länger zum ausdehnen als stahl
  26. mag sein,bin da aber nicht deiner meinung.zylinderverformung hatte und hat sogar heute noch BMW bei seinen motoren.die zylinder werden eben oval wegen dem höheren kolbengewicht,siehe auch bei VAG der beliebte kolbenkipper. Ungleichmäßige Temperaturverteilung: Der Motorblock dehnt sich bei Hitze ungleichmäßig aus. Bereiche in der Nähe des Auslassventils oder der Kühlwasserkanäle werden stärker beansprucht, was zu Verformungen der Zylinderbohrung führt. [1, 2] Mechanische Belastung (Seitenkräfte): Bei der Verbrennung wird der Kolben durch die Pleuelstange stark gegen die Zylinderwand gedrückt (in der sogenannten Druck- und Gegendruckrichtung). Durch diese permanente Reibung entsteht über die Jahre ein ovaler Abrieb. [1, 2] bei VAG hab ich noch keine ovalen zylinder nach 200tkm erlebt
  27. Bei meinem ATL ist der Ölverbrauch massiv angestiegen. Am 20.4 habe ich eine Öl min Warnung erhalten und ich habe 1L Öl nachgefüllt. Na gut, nach 11425km kann das schon mal sein, dachte ich mir. Am 5.6 war erneut der Ölstand auf Minimum. Diesmal sind nur 1294km gefahren worden. Da am Motor und auch unter dem Auto kein Öl zu finden war, der Wagen selbst auch ohne Zicken/Macken lief, war die Frage, was die Ursache kein könnte. Ein Bekannter gab den entscheidenen Hinweis, dass es an der KGE liegen könnte. Nun gut, eine neue Zyllinderkopfhaube bestellt. Als die neue Haube da war, hab ich mich dran gemacht, die alte auszubauen. Bisher war das nie ein Problem, aber diesmal sind mir die beiden oberen Schrauben, die direkt über den Nockenwellenlager, abgerissen. Mehrmals mit einem Induktionsgerät warm machen, Rostlöser, ... hat bisher nicht geholfen. Ich hatte versucht ein Gewinde in den "Stehbolzen" rein zu schneiden, aber für M6 ist der Stehbolzen einen Ticken zu dünn, so dass die Muttern nicht richtig fassen und damit nicht wirklich gekontert werden können und für M5 ist der Schaft zu dick. Ausbohren geht nicht, weil der Kopf nach hinten gekippt ist und die Karosserie/der Wasserkasten unterhalb der Windschutzscheibe stört, wobei fraglich ist, ob das mit einer Handbohrmaschine von Erfolg gekrönt wäre. Für das Ausbohren müsste aus meiner Sicht der Kopf ausgebaut werden. Na gut, also Mutter aufschweißen. Der 1. Versuch war recht vielversprechend, aber letztlich brach ein Stück vom Stehbolzen ab, sprich der Schweißpunkt hat gehalten. Na gut, wieder erwärmen und mit Rostlöser mehrmals eingeweicht und über Nacht stehen lassen und einen 2. Versuch gewagt. Diesmal war der Schweißpunkt nicht optimal, weil der Maulschlüssel nur in einer Position gepasst hat, aber auch hier brach ein weiteres Stück vom Stehbolzen ab, so dass nur noch eine Mutterndicke übrig ist. Na gut, im Netz nach "Spezialwerkzeug" geschaut. Das folgende Werkzeug kann nicht wirklich genutzt werden, weil zu groß bzw. zu dick. Das folgende Teil, eine Art Spannfutter, lässt sich prima auf dem noch langen Stehbolzen aufspannen, gefühlt auch recht stramm, aber letztlich dreht sich das Bohrfutter auf dem Stehbolzen, da der Spannbereich erst bei 6mm los geht. Nun ist die Frage, was man noch tun könnte? Immerhin hatte mein Bekannter wohl Recht, dass es an der KGE liegen könnte. Ich habe mich dran gemacht und die Membrane an der alten Zylinderkopfhaube ausgebaut und siehe da, in der Membrane ist ein Riss.
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