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Artur

1.2 TDI kuppelt nicht mehr aus, würgt ab, GGE RTFM! 12 [gelöst]

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Moin,

 

ich hatte vor ca. 1000km Hydraulikverlust, habe die Hydraulik Schläuche und die Klammer gewechselt und erfolgreich die Getriebe Grundeinstellung (GGE) durchgeführt.

 

Nun kuppelt die Kugel aus dem 3. Gang nicht mehr aus, reagiert nicht auf Wählhebel "N", nimmt auch kein Gas an, würgt ab. Stehen bleiben, Zündung aus-ein, geht wieder bis zum dritten Gang. Also im 1.-2. Gang in die Garage zurück.

 

Fehlerspeicher als erstes: "Fahren trotz Wählhebel N"

Kupplungsignal: 1,95V geschlossen, 3,95V offen. Hydraulikölstand i.O. Pumpe läuft nach drei mal schalten an. Soweit OK.

 

GGE läuft zweimal durch. Nach Getriebe Position 28, also zum Schluss, RTFM! 12.

 

Fehlerspeicher streut stark:

 

00263 - Getriebe

27-10 - unplausibles Signal - Sporadisch

01066 - Fahren trotz Wählhebelposition N

35-10 - - - Sporadisch

00297 - Geber für Getriebedrehzahl (G38)

03-10 - kein Signal - Sporadisch

01604 - Potentiometer 1 für Gangerkennung (G239)

16-10 - Signal außerhalb der Toleranz - Sporadisch

00263 - Getriebe

20-10 - Fehler in Grundeinstellung - Sporadisch

 

Mal das:

 

00263 - Getriebe

27-10 - unplausibles Signal - Sporadisch

00844 - Schalter für Gassenerkennung Wählhebel (F257)

35-10 - - - Sporadisch

00845 - Schalter für N-Erkennung Wählhebel (F258)

35-10 - - - Sporadisch

 

Mal das:

 

00263 - Getriebe

27-00 - unplausibles Signal

00845 - Schalter für N-Erkennung Wählhebel (F258)

 

Mein Verdacht: Kabelbruch, schlechter Massekontakt, kalte Lötstellen oder defektes Getriebe Steuergerät.

 

Meine Suche geht aber weiter:

 

Wählhebel Geber G272 an Klemme 27 und 4 liefert 2,7 kOhm, an 49 und 4 erhalte ich Werte zwischen 1,5 in STOP Position und 2,7 kOhm in TIP-Gasse(-)

 

In Volt:

STOP: 4,3V

"R": 3,6V

"N": 2,95V

"D": 1,82V

TIP-"0": 1,82V

TIP-"+": 2,44V

TIP-"-": 1,23V

 

Klingt für mich durchaus plausibel, da die Sollwerte sich zw. 0,4V und 4,7V bewegen sollen.

 

Das FIS ist aber nach der gescheiterten GGE aber völlig anderer Meinung. STOP erreiche ich schon in Position "N" oder TIP-"+". Der selben Meinung ist auch der Messwertblock 022 Feld 3. Die 100% für die STOP-Position erreiche ich in "N". Manchmal blinkt auch das komplette Feld „SRND“ gleichzeitig.

 

Wozu hat das System Mikroschalter für die Gassenerkennung, Positionen "N", "E" und "STOP", frage ich mich?

 

Den STOP Mikroschalter habe ich auch an der Klemme 45 und 41 überprüft. Auch i.O.

 

Meine Suche geht weiter:

 

Messwertblock 015 Feld 3 und 4, Gangerkennung Potis G239 und G240.

 

Hier bekomme ich streuende Werte beim G240 im 3. und 4. Gang. Aha! Ich habe langsam das Gefühl auf der richtigen Spur zu sein. Bleibe dennoch skeptisch.

 

Der untere Poti G239 für die Gangerkennung hat drei Positionen. Oben, Mitte, Unten. Folgende Werte:

 

1.-Gang: 3,7V

2.-Gang: 1,3V

3.-Gang: 3,7V

4.-Gang: 1,3V

5.-Gang: 3,7V

 

Position "N" habe ich jetzt nicht ausgelesen, sollte sich dazwischen bewegen.

 

Laut Herbert hier im Forum sollte sich die Differenz immer 2.1V betragen. Bei mir ist sie exakt und stabil bei 2.4V. Hmm.

 

Der obere Poti G240 für die Gassenerkennung hat vier Positionen.

1-te: "R", 2-te: "1+2", 3-te: "3+4" und 4-te: "5".

 

Folgende Werte:

 

R-Gang: 4,0V

1.-Gang: 3,0V

2.-Gang: 3,0V

3.-Gang: 1.95V -2.44V

4.-Gang: 1.95V -2.44V

5.-Gang: 1.0V -1.4V

 

Am Poti liegt es wohl nicht, da ich beim Schwanken der Volt zahl mechanische Geräusche vernehme. Ich kann bei gelöster Bremse und bewegen des Wahlhebels Richtung "+" oder "-" die Volt-zahl manchmal zum springen provozieren.

 

Vielleicht doch ein mechanisches Problem? Was ausgeschlagen oder locker? Werde gleich mal unter das Auto klettern. Die Schalteinheit wurde dem Vorbesitzer mal getauscht und sieht auch relativ neu aus.

 

Verzweiflung macht sich langsam breit. Hat jemand noch eine Idee?:confused:

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Nachdem ich ein Vorderrad hochgebockt habe, ging die Getriebe Grundeinstellung sauber durch. Ich kann mich entsinnen, dass dieser Tipp hier im Forum irgendwo zu lesen war.

 

Der Effekt mit dem nicht auskuppeln ist zwar immer noch da. Aber wenigstens ist der Wählhebel wieder justiert. D.h. STOP, R, N, und die einzelnen Gänge lassen sich wieder sauber einlegen. Zumindest im Stand.

 

Auto immer noch aufgebockt, Motor an, schalten, Gas geben, Räder mal laufen lassen, dabei das VAG-COM den 003-er Block mit den IST-SOLL Werten für Motordrehzahl-Getriebedrehzahl und SOLL-IST Kupplungsposition mit laufen lassen.

 

Und siehe da: Irgendwann beim schalten gehen die Werte für die Kupplungsposition stark auseinander und das Getriebe-Steuergerät riegelt ab. Mit dem bekannten Effekt dass kein Gas mehr angenommen wird und weitere Schaltungvorgänge unterbunden werden.

 

Wer kann mir jetzt erklären womit das zusammen hängt? Und warum taucht dieser Effekt im Stand nicht auf?

 

Und was könnte defekt sein?

 

Schönen Gruß

Artur

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Wenn beim Neuabdichten des Gangstellers das Poti samt Welle nicht an der Wanne fixiert wird, kann die Welle aus der Wippe rutschen. Wird diese dann nicht wieder in der richtigen Position aufgesteckt und ist zum Beispel um einen Zahn verschoben, könnte das diesen Effekt verursachen.

 

Mark

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Hallo Mark, vielen Dank für die Antwort.

 

Aber isch hab den Gangsteller doch gar net zerlegt. :)

 

Wie kann dann die Welle um einen Zahn oder zwei verrutscht sein? Grübel... :kratz:

 

Mittlerweile sagt mir das Getriebe Steuergerät selbst dass es wohl kaputt ist:

 

65535 - Steuergerät defekt

00-00 - -

 

Will es mich veräppeln, lach? Kann es sich selbst diagnostizieren? Wow! Künstliche Intelligenz lässt grüßen! ;)

 

OK, muss ich mich wohl um ein Steuergerät bemühen. Hat niemand zufällig eins zum testen?

 

Teilenummer 6N0 927 735 D. Gibt es jüngere/ältere/bessere Varianten viell. mit einem anderen Buchstaben nach denen ich suchen sollte/müsste? Bei ebay finde ich z.Zt. 6N0 927 735 C vom Lupo 3L. Passt der auch? Oder lieber Finger weg?

 

Gruß

Artur

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Irgendwie will es mir dennoch nicht einleuchten dass das Steuergerät defekt sein soll. Zumal diese ominöse Meldung nicht mehr aufgetaucht ist.

 

Dafür hat es mir des öfteren den Schalter F257 für die Gassenerkennung gemeldet. Und die GGE brach zu 95% mit RTFM! 12 ab. Also habe ich mich bis zu diesem Schalter mal durchgewühlt.

 

Die Feder, die den Schalter betätigt, war einseitig etwas ausgehängt. Mit einer Flachzange wieder zurecht gebogen und alles wieder eingebaut.

 

Zwei Getriebe Grundeinstellungen liefen klaglos durch. Die anschließende Probefahrt war dennoch ernüchternd. Irgendwann kuppelt die Kugel nicht mehr aus und geht in den Notlauf. Unabhängig davon ob ich manuell oder automatisch schalten lasse.

 

Im VAG-COM gibt es noch ein Meswertblock 013, der mir die Amperezahl vom Kupplungssteller N255 und die SOLL-IST Wert in Prozent vom Kupplungsnehmerzylinder anzeigt.

 

Und normalerweise laufen die Werte miteinander im Einklang. In dem Moment wo der Notlauf einsetzt geht die Amperezahl vom Steller auf etwas über einem Ampere, der Sollwert auf 100% und der Istwert auf 15%-25%

 

D.h. der Befehl zum kuppeln wird nicht vollständig ausgeführt. Woran könnte das liegen?

 

Vom Vorbesitzer weiß ich dass die Kupplung, und ich nehme an, auch die Führungshülse getauscht wurden. Und sowohl die Druckbombe wie auch der KNZ wurden ausgetauscht. Wobei ich mir beim KNZ nicht sicher bin ob es sich um ein neues Teil gehandelt hat.

 

Hat jemand Rat?

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Ich habe im aufgebockten Zustand mal ein paar "Probefahrten" gemacht um die Symptome zu sammeln.

 

Mein ursprüngliche Betitelung mit dem 3. Gang stimmt nicht mehr. Der Effekt tritt in allen möglichen Schaltvorgängen auf. Vielleicht kann das einer der Mods ändern.

 

Der Notlauf kann sowohl beim manuellen Hochschalten vom 4. in den 5. wie auch beim automatischen herunter schalten lassen vom 2. in den 1. vorkommen. Öfter jedoch beim herunter schalten in niedrigen Drehzahlen, so um die 1000 U/min.

 

Nach der Abriegelung durch das Steuergerät dauert es auch eine Weile bis sich der KNZ wieder das macht was er tun soll. D.h. ein starten auf "P" oder "N" ist solange nicht möglich bis die Kupplung sich wieder öffnet.

 

Danach kann ich in der "P" Stellung mit dem Bremspedal beliebig oft die Kupplung öffnen und schließen ohne dass es zickt.

 

Ist das normal dass die Hydraulikpumpe schon beim zweiten Einkuppeln für ein paar Sekunden läuft?

 

Wie ist es bei euch?

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Druckspeicher wechseln, kostet um die 40 euro beim :).

 

Nu GSG 6N0 927 735 D funktioniert beim Audi A2 1.2 TDI, ich habe

noch ein paar rumliegen von Fahrzeugen die ich zerlegt habe.

 

Wenn das Effekt in mehrere Gangen auftritt hort es sich doch nach Führungshülse an.

 

MfG,

 

Paul

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Die Führungshülse und den Druckspeicher habe ich auch im Verdacht. Werde mal mit dem Speicher anfangen. Dann die Führungshülse und wenn das alles nicht hilft auch den KNZ tauschen. Und dann die Hydraulikeinheit. :(

 

Zwischenberichte folgen...

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Steht der Wert für den G162 (KNZ) im ausgekuppeltem Bereich bei 3,59/3,60? Wenn ja, ist der KNZ hin.

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Nope. Wie im ersten Posting erwähnt ist der Kupplungspoti G162 bei 1,95V geschlossen und 3,95V offen.

 

Hydraulikölstand ist i.O., sogar etwas mehr als nötig. Sollte aber kein Problem darstellen, denke ich. Pumpe läuft nach drei mal schalten an.

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Habe heute Druckspeicher ausgewechselt. Bei der Gelegenheit auch einen neuen Bremslichtschalter (den grünen mit der Teilenummer 1C0 945 511 A) verbaut.

 

Das Problem mit dem Entkuppeln besteht weiterhin. Also Führungshülse oder KNZ.

 

GGE brach mal wieder mit RTFM!12 ab. Beim zweiten Mal lief sie wieder durch. Nun wollte ich probeweise den G162 Wert von 1,95V auf 1,9V runterschrauben.

 

Dazu habe ich mal testweise am Kupplungsseil gezogen. Das gab nach, ich bekam Werte um die 0,5V und der KNZ hing nun schlapp am Seil. Ist dieser Effekt normal?

 

Nun schaffe ich es nicht mehr vernünfitge Werte ein zu stellen. Einmal, doch, bei 1,95V. Aber dann war im gezogenen Zustand nur noch 2,5V.

 

So langsam erhärtet sich der Verdacht dass der KNZ der Schuldige sein könnte.

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Das stimmt irgendwas bei der Einstellerei am KNZ nicht. Sieht aber nicht so aus, als sei er den plötzlichen Gebertod gestorben.

 

RTFM! 12 deutet immer auf einen Fehler am Gangsteller hin. Hast du diesen im Punkt "Adjust" während der GGE schon mal justiert? Dazu während der GGE beim Punkt "Adjust" in die Messwerteblöcke, Anzeigegrupennummer 15 wechseln. Im 3. Feld sollte hier ein Wert von 2,5V +/- 0,2V stehen. Jetzt die Mutter an der unteren Kugelkopfbefestigung der Koppelstange lösen. Im Feld 4 sollte ein Wert von 2,9V +/- 0,2V zu lesen sein. Gegebenenfalls durch verschieben der Befestigung den richtigen Wert einstellen. Dann wieder die Mutter mit 20Nm festziehen. Dabei darauf achten, die Einstellung nicht zu verändern. Nun wieder in die Grundeinstellung wechseln und zu Ende führen.

 

Versuchen kannst du auch, dem Gangsteller in letzten Schritt der GGE etwas händisch in die letzte (neutral?) Position zu verhelfen.

 

Wenn das auch nichts bringt, kann es eigentlich nur noch der von mir eingangs ja schon verdächtigte untere Poti (G239) sein. Da du ausschließen kannst, dass dies verstellt ist (nein, von alleine rutscht die Welle nicht durch), kann es meiner Ansicht nach nur noch der G239 selber sein, der defekt ist.

 

Mark

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Vielen Dank für deine Mühe, Mark. Habe ich gemacht. Das G239 im Feld 3 liefert mir 2.4V und das G240 im Feld 4 zeigt mir 3.0V. Ich habe die Schraube dennoch gelöst und wieder mit 20Nm angezogen. Es hat sich dabei in den Spannunswerten nichts verstellt. GGE lief zwar durch, aber entkuppeln will die Kugel nach ein paar Schaltgängen doch nicht mehr.

 

Sei so nett Mark, erkäre mir doch bitte was du an dem G239 so verdächtigt findest. Es liefert mir stabile Werte von 1.3V - 2.4V - 3.7V in den Gängen [2/4] - N - [1/3/5]

 

Zusammen mit einem Kollegen haben wir die Kupplungsvorgänge bei "Probefahrten" im aufgebockten Zustand beobachtet. Wenn der Notlauf einsetzt, bewegt sich der KNZ weit weniger als er es tun sollte. Was auch mit dem IST-Wert Kupplungsposition (MWB 013, Feld 3) übereinstimmt. Der Poti G162 scheint nicht defekt zu sein. Für mich sieht es nach einem Hydraulik Problem des KNZ aus. Allenfalls noch das Ventil für den Kupplungssteller N255.

 

Mechanische Geräusche beim kuppeln, die auf eine defekte Führungshülse hindeuten sollten, sind auch nicht zu hören.

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Für mich sieht es nach einem Hydraulik Problem des KNZ aus. Allenfalls noch das Ventil für den Kupplungssteller N255.

 

Nach dem KNZ wäre nach deiner Beschreibung auch für mich das Ventil für den Kupplungssteller der nächste Kandidat. Das Ventil befindet sich übrigens im Hydraulikblock.

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Meine Erfahrung ist, dass bei der Fehlermeldung RTFM! 12 die Ursache am Gangsteller selber zu suchen ist. Entweder verschlissene Potis, falscher Zusammenbau nach Gangstellerabdichtung/ -überholung oder ausgeschlagene Koppelstange und/oder abgenutzte Kugelköpfe. Hin und wieder, aber eher seltener, sind die Stecker am Gangsteller schuld. Da die GGE ja nun doch problemlos durchläuft, beziehungsweise die Messwerte plausibel sind, scheidet der G239 als ständige Fehlerquelle wohl aus.

 

Inwieweit ein defektes Getriebe, wie schon von paulds65 vermutet, die GGE beeinflusst, entzieht sich meiner Kenntnis. Einen solchen Fall kenne ich persönlich nicht. Was nicht heißen muss, dass er nicht auftreten kann.

 

Das der KNZ nun ein Eigenleben führt, schiebe ich eher auf ein "verwirrtes Steuergerät". Eventuell hilft es hier die Batterie für einige Zeit (15 Minuten?) abzuklemmen.

 

Den KNZ kann man auch entlüften, sofern notwendig. Dazu die Inbusschraube auf den KNZ leicht aufdrehen, bis an der Seite der Schraubenführung Öl austritt.

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So, heute morgen den KNZ getauscht. Ca. 45 Minuten Arbeit. GGE + Schleifpunkt einstellen und Probefahrt. Kuppelt und schaltet wieder! :HURRA:

 

Fazit: Diesmal war es nicht der verlissene Poti G162 am KNZ, sondern der KNZ selbst.

 

Hat jemand Bedarf an dem alten G162?

 

Vielen Dank an dieses Forum. Habe meinen Mitgliedsantrag schon eingetütet. ;)

 

Das der KNZ nun ein Eigenleben führt, schiebe ich eher auf ein "verwirrtes Steuergerät".

 

Schließe ich eher aus, da sie Soll-Werte für die Kupplungsposition (MWB 013, Feld 4) 100% anzegen, der Ist-Wert aber nur 15%-25% erreicht.

 

Eventuell hilft es hier die Batterie für einige Zeit (15 Minuten?) abzuklemmen.

 

Auch schon mehrfach gemacht.

 

Den KNZ kann man auch entlüften, sofern notwendig. Dazu die Inbusschraube auf den KNZ leicht aufdrehen, bis an der Seite der Schraubenführung Öl austritt.

 

Danke für den Hinweis. Habe mich schon gefragt wofür diese Schraube gut ist. Der neue KNZ kommt befüllt und schon entlüftet, AFAIK.

 

Nach dem KNZ wäre nach deiner Beschreibung auch für mich das Ventil für den Kupplungssteller der nächste Kandidat. Das Ventil befindet sich übrigens im Hydraulikblock.

 

Gibt es dieses Ventil als einzelnes Ersatzteil?

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