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Joachim_A2

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Alle erstellten Inhalte von Joachim_A2

  1. @hirsetier: Danke für den Hinweis - hatte mir einen größeren Artikel vorgestellt . Mir ist im Hinterkopf, irgendwo etwas von "Wahlfreiheit für Altautobesitzer" bzgl. 'neuer CO2-Steuer' / 'Besteuerung nach altem Modell' gelesen zu haben. Bin mir aber nicht sicher, ob's so war oder nur meinem Wunsch entsprang.
  2. Es wird wahrscheinlich nicht all zu viele Produzenten geben. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass diejenigen, die in absehbarer Zukunft einen 'neuen' / 'neu produzierten' Filter mit neuer, gültiger ABE einbauen lassen, auch einen wirkungsvollen Filter bekommen. Nicht zuletzt, weil jeder Hersteller damit rechnen sollte, dass auch seine 'neuen' Produkte von Unabhängigen getestet, beurteilt und diese Ergebnisse auch veröffentlicht werden. Ja, natürlich kann er das (und wird es wohl auch tun). Das Problem ist aber die Praxis. Die DPF-Kunden wollen jetzt[/] Ersatz, Geld zurück, Rückbau o.ä. Und das kostet jetzt Geld, weil jeder Dienstleister zeitnah für seine Arbeit Geld verlangt. Bis aber 'Herr Stademann' oder wie die Firmen auch immer heißen, ihre Ansprüche gegenüber dem Filterhersteller - ggf. auf dem Rechtsweg - durchgesetzt hat, vergehen eventuell Jahre. Und hier liegt wohl eines der Hauptprobleme auf diesem Wege. Vermutlich wird den Betroffenen der Gang zum eigenen Anwalt nicht erspart bleiben, um zumindest Ansprüche formal korrekt und rechtzeitig angemeldet zu haben, um dann auch tatsächlich etwas zu bekommen. Wobei der Gang zum Anwalt andere Lösungsmöglichkeiten ja nicht ausschließen muss !
  3. Sehr geehrter Herr Hirsetier , zunächst vielen Dank für Deine Mühe - sehr gut ! Leider habe ich im Moment wenig Zeit, würde aber ein inhaltlich ähnliches Schreiben ebenfalls an ADAC und Politik schreiben wollen; vielleicht zusätzlich noch an einen 'Verkehrpolitischen Ausschuß' o.ä. und an den Minister / Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium direkt. Leider habe ich aber die von Dir genannte "ADAC-Motorwelt" nicht. Könntest Du die Seite(n) des Artikels scannen und hier einstellen (oder via PN mir zukommen lassen) ? Danke.
  4. Joachim_A2

    Lampenverbrauch

    ... nichts auf den o.g. Seiten von Philips gefunden ?
  5. Wenn Du meine Fussnote in meinem Post #39 beachten möchtest !?
  6. @danield24: Ich will mich, auch weil ich mich bisher nicht um Biodiesel gekümmert habe, eigentlich nicht in Eure Diskussion einmischen, aber der Link, den Du in Deinem Post #36 zur Verfügung gestellt hast, widerspricht Deinen Aussagen im Post #31 (1) in dem einen oder anderen Punkt - unabhängig von Deinen offensichtlich positiven Erfahrungen. Außerdem existieren möglicherweise unterschiedliche Bedienungsanleitungen für unsere A2; im Laufe der Versionen existierende Freigaben könnten wieder entzogen worden sein. (1) Punkt 3, "Verträglichkeit von RME-Kraftstoffen"; z.B.: 'zusätzlicher Filterwechsel nach <300 km', "Erhöhter Motorverschleiß durch Ölverdünnung" oder "Geringere Fahrleistungen, höherer Verbrauch möglich".
  7. Stimmt, ging mir auch so. Ich habe aber, nachdem entsprechende Werte hier gepostet wurden, beim TÜV (der Nummer auf dem Prüfbogen) angerufen und der freundliche Herr konnte mir, da ich erst kurz zuvor beim TÜV war, die Werte sagen. Mit anderen Worten: man muss den TÜV-Prüfer direkt fragen.
  8. @McFly: Ich kann Dir wegen fehlender Argumente nicht widersprechen. Mir schien nur die Beschreibung von Hella hinsichtlich Unterschied einer TFL-Lösung per Abblendlicht oder spezieller Scheinwerfer (http://www.tagfahrlicht.de/DE/index.html unter 'Vorteile') im Ergebnis mit einer Fernlichtlösung sehr übereinstimmend; vorausgesetzt, das Fernlicht würde so gedimmt, dass es der Helligkeit / Leuchtkraft der (echten) TFLs entspricht.
  9. ... verwende mal die Suche; diese Info ist bei uns etwa Ende September / Anfang Oktober eingegangen und wurde hier im Forum diskutiert. (Evtl. in: https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=26871). Für den A2 beinhaltete die Nachrüstung, meiner Erinnerung nach, ein Relais und Kleinigkeiten - bezog sich aber auf ein 100% leuchtendes Abblendlicht. Also nicht das, was ideal wäre.
  10. Hallo zusammen, nachdem wir ja oben einige Infos zusammen getragen haben ... ... müsste man eigentlich zu dem Schluss kommen, dass - wenn auch nicht ganz optimal - alle Fahrzeuge inkl. unseres A2 für ein Nachrüst-TFL grundsätzlich geeignet wären. Auch ohne 'großen' Umbau und ohne zusätzliche Scheinwerfer. Laut 'Hella' soll TFL auch nach 'oben leuchten', um, trotz schwächerer Lichtleistung (u.a. wegen Energieverbrauch), besser gesehen zu werden. Laut einigen Studien wäre dieses TFL - auch 'lichttechnisch' - für tagsüber eine bessere Lösung als mit 'Abblendlicht fahren' (und würde eine deutliche Abgrenzung zu 'einspurigen' Fahrzeugen ermöglichen). Alle mit H7 ausgerüsteten Fahrzeuge haben getrennte Scheinwerfer / Reflektoren für Abblend- und Fernlicht, wobei Letztere die Forderung des 'nach oben' Leuchtens erfüllen. Und die Forderung nach 'nicht blenden', also weniger Helligkeit, wäre entweder durch eine 2-Faden-Glühlampe oder durch gedimmtes Fernlicht zu erfüllen - ähnlich wie man es gelegentlich bei A4-Modellen sieht. Beim Einsatz einer 2-Faden-Glühlampe müsste ein Faden nach wie vor für das Fernlicht zuständig sein und der zweite Faden für das TFL. Geht man von den Infos (http://www.tagfahrlicht.de/DE/index.html) aus, würde sich gegenüber H7 eine rund 90%ige Energieersparnis bei etwa 10-facher Lebensdauer ergeben (wohl gemerkt bei einem Glühlampen-TFL). Ein Umbau würde sich damit, neben gewissen Verdrahtungen, auf das Legen einer zusätzlichen Leitung (eine Ader) zu jedem Scheinwerfer, dem Austausch des Glühlampensteckers von 2- auf 3-polig und dem Austausch der Glühlampe selbst beschränken - vorausgesetzt die neue 2-Faden-Glühlampe würde sockelmäßig kompatibel mit der vorhandenen Fernlicht-Fassung und die Bauform inkl. des Fernlichtfadens identisch sein. Als Knackpunkt könnte sich hier aber die zusätzliche Leitung erweisen, weil diese, bei heutigen Scheinwerferbauformen, nicht so ohne Weiteres und wasserdicht in das Gehäuse gelegt werden kann. Alternativ wäre, wiederum nach geeigneter Verdrahtung, ein Modul zur entsprechenden Dimmung des Fernlichtfadens nötig. Diese Lösung sollte der o.g. 2-Faden-Lösung in (fast) nichts nachstehen und es sollten sich ebenfalls deutliche Ersparnisse und eine Verlängerungen der Haltbarkeit erreichen lassen; zumal der Fernlichtfaden ja nicht so häufig benötigt wird. Allerdings könnte hier ein Kniff zum Austricksen der Lampenüberwachung - sofern vorhanden - nötig werden. Wenn die Industrien hier nicht eigene Interessen hinsichtlich ihrer Neuentwicklungen vertreten würden, wären oben beschriebene Nachrüstungen (inkl. Zulassungen) durchaus möglich. Und eventuell könnten sich Vorteile für Alle ergeben - vorausgesetzt natürlich, unabhängige Bürokraten würden eine EU-einheitliche Basis schaffen.
  11. ... dann hoffe ich nur, dass es Dir nicht so geht, wie hier beschrieben https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=14981, Post #122.
  12. Auch wenn zwischenzeitlich keine weiteren Post eingegangen sind, wurden hier einige Trübungswerte zusammen gefasst; siehe: https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=26296.
  13. ... wahrscheinlich haben einige immer noch zu viel Geld. Leider wird, aber auch das ist nicht neu und auf beliebige Branchen anwendbar, eventuellen 'Schwarzen Schafen' Vorschub geleistet; also für teures Geld und vielen Versprechungen, (konsequenzenlos) mangelhafte Qualität geliefert. Und manchmal sind es gerade die mit der größten Klappe. Ich kann Deine Enttäuschung verstehen.
  14. Bei den A2s mit Bordcomputer (FIS+Bordcomputer) sollte die Lampenüberwachung doch integriert sein, oder ? Eine Kontrolle der (Glühlampen-) TFLs, die dann auch sinnvoll wäre, gäbe es aber wahrscheinlich nur bei standardmäßiger Ausrüstung. Allerdings erstaunen mich die 'beiden kaputten Scheinwerferbirnen' etwas. Selbst ohne Lampenkontrolle sollte man das merken. Vielleicht sind relativ gleichzeitig Beide kaputt gegangen, oder den Fahrer stört es nicht; dann würde wohl nur eine 'Lampenkontrolle mit Anlasssperre' helfen .
  15. Richtig. Ungeachtet dessen, dass man (nicht nur) Unkraut - je nachdem wie es sich vermehrt - auch durch (ggf. mehrfaches) Abschneiden der Blüte bereits an dessen Vermehrung hindern kann. Dennoch - und das ist richtig - führen evtl. beide Wege zum gleichen Ziel. Im übertragenen Sinne ist es also eine Frage des Aufwands - allerdings schließen sich beide Wege nicht aus. Ebenso wie Du 'keiner Statistik trauen willst, die Du nicht selbst gefälscht hast' ist es mit dem Wort 'nachweislich' ähnlich; oder manchmal würde ein gesunder Menschenverstand auch genügen / besser liegen / billiger und effektiver sein / ... .
  16. Mmh, ob die heutigen Automobilverantwortlichen das auch lesen und begreifen ... oder ob sie bis zur Konsequenz für Mitarbeiter und Kunden längst hochgelobt, mit Orden und Belobigungen sowie lukrativen Beraterverträgen und Vorstandsposten überhäuft und / oder in millionenhohen Pensionen abgetaucht sind . Fragen über Fragen und keine Aussicht auf Weitsicht, Vernunft und Verantwortung. Zum .
  17. @giant78, ich denke, wir sind uns eigentlich einig ... ... in dunkler Umgebung und wegen dem 'nach oben' leuchten; deshalb nicht für Dunkelheit geeignet {z.B. BAST, Hella, …}. Ok. Richtig, aber (z.B. gemäß Hella) hat das Abblendlicht am Tag den Nachteil, dass es, neben hohem Energieverbrauch, 'schlechter wahrgenommen' wird, als das schwächere TFL, weil das Abblendlicht nur 'nach unten' leuchtet. Ja, da hast Du Recht. Der letzte Satz im entsprechenden Abschnitt bedarf wohl einer 'Überarbeitung' . Wenn wir das Geschriebene, zwecks Sinnhaftigkeit, aber als eine Art Kompromiss zwischen einer besseren Wahrnehmbarkeit von Pkw am Tage (gegenüber 'Licht aus') und einer verbesserten Wahrnehmbarkeit von Fußgängern und einspurigen Fahrzeugen (gegenüber einem 'Abblendlicht an' für Pkw) interpretieren, dürfte ein Schuh draus werden. Dann passen auch die bisher genannten Studien einigermaßen zusammen, oder ?
  18. Ich denke gerade Nachts / bei Dunkelheit hat Abblendlicht auch die Aufgabe, die vor dem Fahrzeug liegende Fahrbahn für den Fahrer möglichst hell auszuleuchten, oder ? Und je heller / je besser die Fahrbahn ausgeleuchtet ist, je größer ist der Blendfaktor (insbesondere bei Dunkelheit), egal wie man ihn persönlich einschätzt. Du hast als Gegenargument 'BAST' angeführt und geschrieben, dass BAST eine gegenteilige Meinung im Sinne von 'TFL kann blenden' habe und die Nutzung von TFL bei Dämmerung / Dunkelheit zu unterbinden sei. Richtig, das ergibt sich auch aus den Abbildungen in: http://www.hella.com/produktion/HellaDE/WebSite/MiscContent/Download/Handel/Allgemein/F_LED-DRL_2007_DE_D.pdf. Abblendlicht leuchtet 'nach unten' - wenn Du mal jemandem begegnest, der seine Abblendlichtglühbirne falsch herum eingebaut hat, weißt Du was ich meine. Mit dem 'nach unten' leuchten ist die wahrnehmbare Helligkeit bei Tag aber eingeschränkt; mit weniger Helligkeit aber einer Lichtstreuung auch 'nach oben' ist die Sichtbarkeit am Tage (ohne Blendung wegen der hellen Umgebung) möglich. Im Dunklen allerdings führt auch das 'schwache' TFL zu einer Blendung (wegen des, für helle Umgebungen, gewünschten 'nach oben' Leuchtens) und sollte deshalb nicht eingeschaltet sein. Im Übrigen - ich habe lediglich die Zusammenfassung von BAST überflogen heiß - es da: "Von den im Rahmen des Projektes betrachteten technischen Varianten sind die Möglichkeit des Fahrens mit Abblendlicht und die der Nutzung spezieller Tagfahrleuchten in Glühlampen- oder LED-Technik als die in Deutschland sinnvoll realisierbaren Varianten zu sehen. Die beste Eignung für den Einsatz als Tagesfahrlicht haben spezielle Tagfahrleuchten. Das Fahren mit Abblendlicht ist dagegen aufgrund der eigentlichen Zweckbestimmung des Abblendlichts weniger geeignet und weniger effizient."
  19. Hallo giant78 und bluthessekopp, Ihr hättet Euch Eure festgestellten Widersprüche im Verhalten unserer österreichischen Nachbarn vielleicht sparen können. Da steht nämlich: "Faymann werde sich auch in der Europäischen Union (EU) für die Einführung eines serienmäßigen Tagfahrlichts stark machen. Tagfahrlicht ist um einiges schwächer als Abblendlicht, wodurch es keine Blendwirkung gibt und weniger Treibstoff verbraucht wird." Und wenn ich etwas interpretieren darf: die geringere Helligkeit des angestrebten Tagfahrlichts würde im Idealfall das Fahrzeug nach wie vor früher sichtbar machen und gleichzeitig noch einen Helligkeitsunterschied zu einspurigen Fahrzeugen haben (die, so unterstelle ich mal, weiterhin mit Abblendlicht fahren), so dass auch diese wieder besser erkannt würden.
  20. Sorry für bisherige OTs. Aber um's gut zu machen ... schau mal hier: http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/neuigkeiten/news.php?id=2030 bzw. dem Original hier: http://www.bmvit.gv.at/presse/aktuell/nvm/2007/1031OTS0135.html. Man beachte, dass - mal wieder - einige Begriffe durcheinander gewürfel zu werden scheinen. Im Inhalt des obigen Links vom 31.10.2007 heißt es: "Im Ministerrat wurde die 29. Novelle des Kraftfahrgesetzes (KFG) beschlossen. Die Novelle des Kraftfahrgesetzes (KFG) bedeutet ab 1. 1. 2008 das endgültige Aus für die Verpflichtung auch bei guten Sichtverhältnissen mit Abblendlicht am Tag zu fahren. ..." Aber weiter ... "Faymann {Minister} werde sich auch in der Europäischen Union (EU) für die Einführung eines serienmäßigen Tagfahrlichts stark machen. Tagfahrlicht ist um einiges schwächer als Abblendlicht, wodurch es keine Blendwirkung gibt und weniger Treibstoff verbraucht wird." Im Ergebnis für Österreich: ab 01.01.2008 keine Pflicht zum Fahren mit Abblendlicht am Tag, aber die Befürwortung von EU-weitem Tagfahrlicht. Alles klar ?
  21. Na ja, Martin, wie hast Du gerade so schön in einem anderen Thread geschrieben: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!". Leider wahr. Ob die Maßnahme 'begleitetes Fahren ab 17' wirklich erfolgreich ist, wäre aus meiner Sicht abzuwarten - in Bayern gab es bereits einige Tote. Und schließlich lernen die Anfänger den Fahrstil des Begleiters und ob das wirklich gut ist ... ? Mir fallen da spontan Blinkerbenutzung, Einfädelspur; Überholen trotz Unübersichtlichkeit u.v.a.m. ein. Aber darüber existiert ja bereits ein Thread. Natürlich sind, ungeachtet von Altergruppen, jegliche Maßnahmen zur Unfallverhütung sinnvoll und zu begrüßen - übrigens fand ich ein Projekt mit dem Titel "Senioren im Straßenverkehr" (http://www1.polizei-nrw.de/koeln/stepone/data/downloads/f0/00/00/ProjektSenioren.pdf). Also auch hier wird 'geforscht'. Vielleicht sollten wir, damit möglichst viele Straßenverkehrsteilnehmer berücksichtigt werden, bei dieser Gelegenheit noch besondere Schulungsmaßnahmen für 'Dienstwagenfahrer' anregen - meine beiden letzten Unfälle wurden durch diese Gruppe der 'das Fahrzeug ist mir doch egal' - Gruppe verursacht. Einmal, weil ich an einem Stop-Schild hielt (was sowieso nur noch Deppen wie ich machen) und der zweite war ebenfalls ein Auffahrunfall, weil ich wegen eines Fahrzeugs links von mir nicht in die vorfahrtberechtigte Straße einsehen konnte und hielt, während mein Nachfolger, mittels freier Sicht, Gas gab - dumm nur, ich stand im Weg. Der, nicht zynisch gemeinte, Kommentar seiner Frau: "Na dann ist endlich was los in diesem Urlaub". Was los war, kann man nachlesen in: 'https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=19663'. Nun bin ich mir allerdings sicher, dass dieser Beitrag weitere (interessante) Reaktionen hervorrufen wird - aber OT sind wir ja eh schon. Sorry.
  22. Die Rückgabe der ABE seitens des Herstellers, aufgrund zugegebener nachträglicher Änderungen, sollte genügen. Ungeachtet dessen, dass es wohl, durch TÜV-Prüfungen, festgestellt, objetive Gründe zu nachträglichen Änderungen gegeben hat; siehe: http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=1187&tx_ttnews[backPid]=6. Na ja, aber in diesem Dokument (http://www.gat-kat.de/Images/pdf/Oct23_07GVA_ChefinformationDPF.pdf) steht unter Punkt 2 (Auszug): "... hat sich GAT entschieden, die ... Filtersysteme vom Markt zu nehmen und durch Neuprodukte mit neuer ABE zu ersetzen, die zur Erlangung derselben ein erneutes Prüfverfahren durchlaufen haben". Wenn ich unterstelle, dass es Gründe für die ABE-Rückgabe gab / gibt, dann würde ich auf einem Austausch bestehen. Das der / die betroffenen Hersteller heute versuchen den Ball flach zu halten, ist zumindest aus deren Sicht verständlich; jeder nicht reklamierende ist bares Geld.
  23. @A2 speedster: Ich fürchte die Frage werden wir ganz allgemein solange nicht klären können, wie wir die statistischen Grundlagen nicht kennen. Dennoch muss ein Ansatz hinsichtlich gefahrenen Kilometern nicht unbedingt richtig sein; denn wir müssten dann die typischen Fahrstrecken, (30er Zonen, Stadtverkehre, Landstraßen, Autobahnen etc.), die dortige Unfallhäufigkeit pro Altersgruppe usw. einzeln aufschlüsseln. Und was passiert, wenn die über 65 jährigen z.B. auf der BAB häufiger in Unfälle verwickelt sind, aber im Stadtverkehr entsprechend geringer und im Gesamtergebnis wieder obige Zitate / Ergebnisse heraus kommen ? Vielleicht doch wieder zurück zum Thema !?
  24. @miwei: Deshalb schrieb ich bereits in meinem Post #566 in diesem Thread ... Mit meiner Wiederholung des Links zum 'Gesamtverbandes Autoteile-Handel e.V.' (GVA) wollte ich lediglich die zitierte Vermutung von Herrn Oliver Lauter ('Redaktion ARD Ratgeber Auto'; Post #586 von @dr.cueppers) bestätigen. Natürlich kannst Du / könnt Ihr nur direkt gegenüber GAT agieren. Allerdings sollte der Nachweis der Einbaukosten - wenn in üblichem Rahmen - ebenfalls von GAT zurück erstattet werden müssen; ein Anwalt wird aber wahrscheinlich, so oder so, nötig werden.
  25. Diese Vermutung wird durch ein Schreiben des 'Gesamtverbandes Autoteile-Handel e.V.' (GVA) vom 12. Oktober 2007 gedeckt: http://www.duh.de/uploads/media/GVA-Schreiben_zu_GAT_-_Auszug_01.pdf.
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