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Falls der Halter tatsächlich nach Lösen der im Bild zusehenden Mutter abgeht wäre das eine Möglichkeit. Werde auf jeden Fall so anfangen. Nach den Bildern im Netz glaube ich auch mittlerweile, daß der Platz zum rausheben ausreichen müßte wenn erstmal die Schrauben raus sind. Nicht ganz, die AGR beim ATL ist wassergekühlt, und an dem Rohr geht der Wasseranschluß zur AGR nach hinten weg. Der AGR-Kühler sitzt direkt dahinter "um die Ecke". Cheers, Michael - der nun noch hofft, das der ihm die passende einteilige Dichtung verkauft hat. Es gibt wohl zwei Ausführungen (die zweite besteht aus zwei Dichtungen) die sich per ETKA mal wieder nicht zuordnen lassen...
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Hier im übrigen nochmal ein Bild von der Einbausituation am ATL. Die markierte Schraube ist nur schwer rauszubekommen. Selbst wenn ich alle Schrauben raus bekomme bleibt die Frage wieviel Platz man zum abziehen der Pumpe benötigt? Steckt da ein längere Welle drin, oder kann man die direkt nach oben rausheben? Merci, Michael
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An den Castrol-Dosen war so ein Ausziehschnorchel dran, ging damit rel. problemlos da zumindest bei ATL genug Platz war die Dose zwischen Getriebe und Kühler hoch zu heben. Cheers, Michael
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Natürlich...Moment...es ist...oh Mist, gerade ist die Kristallkugel runtergefallen... Kaffeesatzlesen ist nur für Esoterikexperten, ein Fehlerspeicherauszug würde an dieser Stelle enorm helfen. Wenn da alles leer ist können wir die Kristallkugel nochmal zusammenkleben und überpolieren. Cheers, Michael
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Hatte nur gelesen, daß der Wagen tiefer liegt, die Puffer ungekürzt sind und er jetzt bretthart federt. Da liegt die Frage doch auf der Hand? Die B4 sind doch offenbar die Komfortlösung, und die Federn werden wohl kaum so steif sein, daß sie alleine für die bemängelte Härte verantwortlich sein können. Bevor Du neue Federn kaufst würde ich erstmal die Puffer kürzen oder zumindest schauen, ob da genug Freigang ist... Cheers, Michael
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Nein, im Teilekatalog findet man das Teil auf Tafel 121-39 als Nummer 17. Scheint ein T-Stück zu sein, in dem der vom Kühler kommenden Schlauch steckt, der "Fuß" des Ts steckt im Kopf, und das andere Ende geht per Schlauch weiter nach hinten zum Abgaskühler. Außerdem steckt da noch von hinten/unten der Thermoschalter drin...und es blockiert den Zugang zur untersten Schraube der Tandempumpe, die blöderweise auch noch ein Innensechskant ist, also nicht von der Seite mit einem Gabelschlüssel zu drehen ist. Daher die Frage ob das jemand schon mal am ATL gemacht hat und den entscheidenden Tip geben kann wie man die Tandempumpendichtung wechseln kann ohne auch noch den Kühlkreislauf auseinanderzunehmen. Ich denke über die Audikonstrukteure hatte ich mich beim Thema G28 noch nicht genug aufgeregt... Merci, Michael
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Öhm...hat das auch schon mal wer beim ATL gemacht? Da geht links unter der Pumpe noch ein Kühlrohr von vorne nach hinten lang das den Weg zu den unteren Schrauben der Tandempumpe versperrt. An dem zugehörigen Halter hängen zudem noch diverse Kabel und mir war es nicht direkt ersichtlich wie man das beiseite räumen kann... An der Pumpe sifft es zunehmend und ignorieren geht nicht mehr lange gut da es anfängt aus der Motorverkleidung zu tropfen. Bedankt, Michael
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Du hoppelst aber nicht auf den ungekürzten Puffern rum, oder? Cheers, Michael
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Aloha! Reihe mich hier unter "Ausdrücker war völlig ausreichend ein". Das Teil aus dem Bild wollte aber per Druckluftschrauber angetrieben werden und hat dabei tatsächlich die Welle aus der Nabe gedrückt statt sich selbst zu zerlegen. Als Nickeligkeit stellte sich im übrigen eine mitdrehende Mutter von einer der drei Schrauben am Verbundlenker heraus. Im Ringschlüssel hat sie sich auch rundgedreht, aber mit per Schraubzwinge seeehr fest zugedrückter Wasserpumpenzange und Schlagschrauber gings dann doch weiter. Cheers, Michael
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Abschluß hier: Auch der , der meinte Gummi zu bekommen, hat Plaste geliefert. Gibt offenbar bei Audi tatsächlich nichts anderes mehr. Dafür sind auf dem Faltenbalg tatsächlich vier Ringe drauf und hat 22,- Euro gekostet. Ich sag dann nach den nächsten 140Tkm ob er länger gehalten hat als der erste, der sich bei der Demontage im übrigen auch verdächtig plastemässig anfühlte... Cheers, Michael edit: Als Nachtrag zu den Plastemanschetten sei noch anzumerken, daß die Klemmschellen deutlich strammer gehen als die der Gummiteile. Die dazu passende Zange von Hazet hat es jedenfalls nicht geschafft und sich dezent in den plastischen Bereich verabschiedet. Die große Kneifzange war die ad hoc Notlösung, aber schön sieht es damit nicht aus.
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Nein, die genannten Werte können höchstens einen Hinweis geben. Klar, der Kompressor dreht beim A2 immer mit, nur halt mit sehr wenig Hub. Bei den "alten" mit Magnetkupplung hat man gerne geunkt, daß der stehende Kompressor undicht werden würde... Cheers, Michael
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Nö, es sei denn Du hast einen kürzeren Riemen aufgelegt der den Kompressor nicht mehr antreibt... Cheers, Michael
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Gummikupplung defekt. Versuch mal bei stehendem(!) Motor den zentralen Stern der Klimariemenscheibe von Hand zu drehen, oder beobachte bei laufendem Motor ob der Stern stehen bleibt. Cheers, Michael edit: Falls dies der Fall ist gibt es hier mehr Infos.
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Naja, bei verringertem Kühlmittelstand muß die Taumelscheibe deutlich weiter ausgelenkt werden und die Kölbchen müssen einen größeren Hub machen um die gleiche Kühlwirkung zu erzielen wie bei voller Anlage. Einfach mal Ruhedruck auslesen und/oder die Austaktung der Taumelscheibe im Kühlbetrieb. Das läßt sich sicher in irgendeinem MWB finden... Ich gehe davon aus das bei hohen Motordrehzahlen (Autobahn!) und maximalem Kolbenhub die Wahrscheinlichkeit eines Kolbenklemmers deutlich wächst. Dann ist mindestens die Gummikupplung zu erneuern, bei zwei linken Händen wäre der Besuch des nötig und ein neuer Kompressor fällig. Ist die Anlage drucklos kann man mit "Econ" den Kolbenhub minimieren und das verbleibende Öl im Kompressor reicht offenbar zu Notschmierung aus. Cheers, Michael - der vor dem Sommer auch mal nachschauen will wieviel Kühlmittel noch in der Anlage ist
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Der ATL ist dicht, da reicht es Druck auf die Ladestrecke zu geben (passender Marmeladendeckel oder DN50-Stopfen mit Reifenventil statt Luftmassenmesser). Für die Abgasseite hatte ich einfach den Schlauch von einem Kinderrad ins Endrohr gesteckt und aufgepumpt. In deinem Fall: Abgasrohr hinten z.B. nach dieser Methode abdichten und dann von vorne aufpumpen. Wo es rauszischt ist es undicht. Kann ggf. auch der Öleinfülldeckel sein... Obacht: Wenn im Abgasstrang nen paar Millibar stehen und der Stopfen schlagartig rausfliegt kommt da mit der Druckluft ne Menge Ruß mit...hust, hust. Alternativ vorher den Abgastrang reinigen z.B. indem man mit jemandem wettet, daß er den TDI durch Zuhalten des Auspuffs nicht abgewürgt bekommt... Cheers, Michael
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Hm...hab mal auf mein Bauchgefühl gehört und heute morgen auf dem Weg ins Büro einen gefunden der behauptet, wenn er das bestellt, bekommt er Gummi...das Web ist zu dem Thema auch unschlüssig und preislich ist es beim Einkauf vor Ort auch egal ob OEM oder Nachbau. Nachher hol ich sie ab und bin gespannt, ob von Audi nun Gummi oder Kunststoff geliefert wird. Egal was es ist, eingebaut wird morgen. Ich sag dann im "Ausdrückerthread" ob die Welle rausgekommen ist oder nicht... Cheers, Michael
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Aloha! Im Zubehoer scheint es die Achsmanschetten fuer den A2 nur noch aus so'nem rel. steifen Kunststoff zu geben. Gibt es da Erfahrungen zur Haltbarkeit? Wuerde eher Gummi nehmen wollen, aber die sind auch ueber den nicht mehr aufzutreiben. Bedankt, Michael - der da beim Materialwechsel wiedermal so eine "Produktverbesserung" im Sinne des Herstellers, also weniger haltbar, vermutet
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Schon klar, aber wieso eigentlich? Auf den Bildern sieht man so "Flügelchen", dienen die als Sicherung und sind nach dem Aufschrauben hinüber? Merci, Michael
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Von der Hammermethode wollte ich dem Radlager zuliebe absehen. Denke ich probiers einfach mal. Hab so ein Teil wie im Bild zur Verfügung. Der Trivialplan zur Zeitverschwendungsminimierung: - Auto auf die Bühne 5min - Rad ab 2min - Zentralmutter per Schlagschrauber lösen 1min - Ausdrücker ansetzen und gib ihm 5min Option A: Es macht "Knack" und die Welle fängt an zu rutschen -> weiter im Programm nach Standard Option B: Es tut sich nix -> Hab ich keinen Bock drauf, Mutter wieder draufschrauben, 30min als verdaddelte Zeit abschreiben und Fzg. zu jemandem bringen, der beruflich mit so'nem Scheiß sein Geld dann auch echt verdient Option A ist momentan zumindest statistisch die wahrscheinlichere...würde die Welle im übrigen ohne Sicherungsmittel wieder einsetzen. Sehe darin keinen wirklichen Sinn und bei allen bisherigen vergleichbaren Fahrzeugen war da auch nichts geklebt. Einwände? Merci, Michael
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Wieso? Es geht bei Thema Rost hauptsächlich doch um den Teil der Scheibe, der eben nicht vom Reibbelag ständig blank geschliffen wird. Auf der Fläche hatte ich noch nie Probleme solange die Führungen der Klötze schön gängig waren. Was die Sache häßlich macht ist der überstehende äußere und innere Rand sowie die umlaufende Außenseite der Scheiben. Da könnte eine geeignete Beschichtung schon für eine wesentlich langlebigere schicke Optik sorgen. Wollte immer mal die frischen ATEs aus'm Karton rundum mit Zinkspray behandeln, war aber bisher doch zu faul... Cheers, Michael
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Die "Beschichtung" ist dazu da im Karton das Verrosten zu verhindern ohne die Scheiben einölen zu müssen. Sobald die montiert sind hat sich das mit der Beschichtung schnell erledigt und die ATE-Scheiben rosten ähnlich schnell wie "unbeschichtete". Cheers, Michael - der sich da mehr erwartet hatte. Nutz mal die SuFu...
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Jepp, aber um den nutzen zu können mußte erstmal die Bremszange und -scheibe runter, oder wo hast Du die Arme angesetzt? Merci, Michael
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Kleine Statistik zur Entscheidungshilfe selbst Hand an die Achsmanschetten zu legen. Die Frage geht an alle, die schon mal am A2 die fabrikverklebten Antriebswellen aus den Naben gedrückt haben. Merci, Michael
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Aloha! G28 beim ATL wechseln: 1. Auto auf Bühne 2. Schalldämmung oben abbauen 3. Schalldämmung unten abbauen 4. Mit 32er Nuß den Ölkühler von unten loschrauben 5. Hoffen, das alles Öl in den vorher hingestellten Auffangtrichter läuft 6. Ölkühler nach oben aus dem Weg ziehen und irgendwie festbinden 7. Papier oder Putzlumpen drunterstopfen, es tropf ewig nach und man muß nun genau da drunter arbeiten 8. M7-Schraube (gibt beim ATL wohl auch eine M6-Ausführung, geht es dem ETKA aber nicht hervor für welche) mit einer 9er 12-Kant-Nuß ausschrauben 9. Den ziemlich festsitzenden G28 mit ner WaPu-Zange von oben rausziehen 10. Den neuen etwas einölen und reinstecken, festschrauben 11. Kabel verlegen und anschließen 12. Ölkühler mit neuen Dichtungen versehen und wieder festschrauben 13. Öl nachfüllen und Schalldämmungen montieren 14. Teststart An den G28 ist echt nicht gut ranzukommen, und der alte geht schwer raus, der neue mit neuem O-Ring sehr stramm rein. Ist kein schönes arbeiten da man keinen ordentlichen Hebelarm hat. Auch das ständig nachtropfende Öl im Gesicht macht es nicht entspannter... Cheers, Michael - der den Dieselfilterwechsel (lohnte sich nach 140Tkm, war zumindest pechschwarz) genauso doof fand, Öl stinkt wenigstens nicht so
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Gnarf...immer diese Wegwerfmentalität... Wenn man davon ausgeht, daß Audiingenieure faul und trotzdem kostenbewußt sind, würde ich mal davon ausgehen das unten der gleiche Hohlniet wie oben auf den von Phoenix verlinkten Bildern sitzt. Dann müßte man den Kragen oben wohl wegbohren oder wegschleifen (Dremel), ev. auch mit nem Schraubendreher von der Seite den Niet raushebeln. Mal schauen, am Di geht es auf die Bühne um neben anderen Kleinigkeiten den Kurbelwellensensor und den Dieselfilter zu wechseln, ev. bleibt noch was Zeit da vorne mal ein wenig rumzuprockeln. Cheers, Michael
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