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w126fan

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  1. Der W123 ist eine Nummer kleiner als der W126 von dem ich komme. Dennoch hat der W123 jede Menge Platz im Motorraum und anderswo. Um sich an das Schrauben heranzutasten, ist der W123 wahrscheinlich tatsächlich besser geeignet als der A2, der ja schon vergleichsweise viele elektronische Spielwiesen hat. Und aufgrund des geringen Platzes ist beim A2 halt alles etwas gedrängter. Ich würde, insbesondere als Anfänger, erstmal nach einer guten Selbstschrauberwerkstatt in der Nähe schauen. In Traunstein gibt es diese hier https://www.facebook.com/DieMietwerkstatt-Traunstein-101557354901177/?tn-str=k*F https://www.acr-traunstein.de/ Die scheinen doch gut aufgestellt zu sein. Da würde ich mal hinschauen, was da geht und wie die so drauf sind. Ansonsten sollte ein vernünftiger Knarrenkasten (Proxxon) und eine/zwei Drehmomentknarren als Grundstock reichen. https://www.fluidonline.de/proxxonwerkzeuge/proxxon-steckschluesselsaetze/mit-standardratsche/proxxon-23650-pkw-und-universalwerkzeugkoffer-12-5mm-1-2-antrieb-43tlg-satz/a-12/?ReferrerID=7&gclid=EAIaIQobChMIrqux-_Gp7AIVHAwGAB0p2AEbEAQYAyABEgKYP_D_BwE
  2. Das habe ich mir auch gedacht, als ich mir anläßlich des Ölwechsels gestern fast die Hände gebrochen habe, um den Ölfilter zu wechseln. Ich komme ja aus den W126er Welt, wo man im Motorraum trotz der dicken V8 Motoren noch soviel Platz hat, daß man links und rechts noch problemlos eine Bierkiste reinstellen kann. Und dann habe ich mich gestern nochmal mit dem Wechsel der Bremsseile beschäftig und das Projekt auf nächstes Jahr verschoben. Gott sei Dank hat der Karren noch lange TÜV und auf den täglichen Wegen braucht es keine Handbremse.
  3. Hallo, zwischen den Zeilen lese ich, daß Du nicht selberschraubaffin bist, denn sonst würdest Du die anstehenden Reparaturen am Opel selber durchführen und gut wär´s, es sei denn er hat auch noch Probleme mit Rost an relevanten Stellen. Ich bin ja noch ein relativer Neuling mit dem A2, habe aber vorher fast ein Jahrzehnt Erfahrungen mit alten Kisten gesammelt, wobei die eine andere Liga waren. Zunächst fängt es mit der Auswahl des Fahrzeuges an. Du willst ja nicht eine alte Kiste mit Reparaturbedarf gegen eine andere alte Kiste mit Reparaturbedarf tauschen. Selbst wenn der TÜV frisch ist, bedeutet das noch lange nicht, daß man zwei Jahre Ruhe hat. Weil die Karosserie aus Alu ist, mithin nichtrostend, überträgt man diese Eigenschaft unbewußt auf den Rest des Fzgs. Der Rest, also alles was sich unter der Karosserie befindet, rottet genauso wie bei allen anderen Autos, weil er aus schnödem Stahl ist. So z. B. die Querlenker vorne, die bei späteren Baujahren aus Blech sind und sehr häufig Blätterteig sind. Oder die Auspuffanlage, die Hinterachse, die Trommelbremsen hinten und was sonst noch aus Stahl ist. Dämpfer und Federn muss man auch im Auge behalten. Das alles in einer Werkstatt, selbst wenn es Karl Schrauber um die Ecke ist, machen zu lassen, kostet richtig Geld. Und zwischen den Zeilen lese ich, daß Geld bei Euch durchaus ein Thema ist, sonst würdet Ihr nicht die alten Opel fahren. Diese Teile selber auszutauschen ist kein Hexenwerk, man muss noch nicht mal großartige Vorerfahrungen haben, um das schaffen zu können, man muss es aber wollen und man muss an solchen Dingen Spaß haben, sonst ist man verloren. Und man muss eine gute Selbstschrauberwerkstatt in der Nähe haben. Ich habe neulich fast 7,5h in einer Selbstschrauberwerkstatt mit der Erneuerung der Trommelbremsen zugebracht, weil die Reparatur einen nicht geplanten Verlauf genommen hat, weil die Bremsseile irgendwo festhingen. Eigentlich hätte das nicht mehr als 3h in Anspruch nehmen dürfen. Und jetzt steht noch der Tausch der Handbremsseile an. So blöde, wie die beim A2 verbaut sind, kann das auch lange Stunden dauern, wenn ich die Auspuffanlage dafür abbauen muss. Kann man diese Punkte vorher abhaken? Ja, das kann man sicherlich, aber man muss schon grundsätzliche Ahnung haben, wo man schauen muss und wie Teile aussehen, die breit sind. Und die Karre muss natürlich auf eine Hebebühne, denn die Musik spielt unter dem Fzg. Habe ich diese Punkte vorher abgehakt? Nein, weil ich mir nicht vorstellen wollte/konnte, daß bei meinem Fzg z.B. die Querlenker Blätterteig sind. Der Verkäufer (privat) hatte sogar angeboten, die Karre bei einem Spezl auf die Bühne zu fahren. "Paßt scho." weil der ja bei Audi arbeitet. Außderdem war ich schon in die Karre verliebt, nachdem ich die Probefahrt gemacht hatte. Ganz schlechte Voraussetzungen für eine objektive Herangehensweise. Und das sind alles nur die ganz offensichtlichen und relativ banalen Probleme. Die Motoren, mit dem MKZ BBY, gelten als robust und zuverlässig, aber man weiß halt auch nicht, wie der Vorbesitzer mit dem Fzg umgegangen ist. Durchgehend Scheckheft ist natürlich eine Bank, zumindest sind Öl und Bremsflüsigkeit regelmäßig erneuert worden. Bist Du in der Lage, am Laufgeräusch des Motors beurteilen zu können, ob der sich "gesund" anhört? Manch ein Geräusch gehört dazu, aber welches deutet auf einen (beginnenden) Schaden hin? Die A2 sind vom Konzept her ganz tolle Fahrzeuge und ich habe immer ein kleines Lächeln im Gesicht, wenn ich mit unserem Exemplar durch die Gegend fahre, aber außer der Karosserie haben sie die gleichen Probleme wie alle Autos, die 15 Jahre und älter sind. Für mich ist der A2 reine Liebhaberei und ich betrachte die Schrauberei an ihm als Herausforderung und Hobby, aber wenn man nicht mit so romantischen Gefühlen an das Fzg herangehen kann, dann sollte man es sich ganz genau überlegen, ob es das richtige ist. Gruß, Kai
  4. Wie sieht das Teil jetzt aus? Weißt Du noch, welches Fabrikat das war oder kann man da einfach irgendeines aus Edelstahl nehmen, wie dieses hier Flexrohr 45,5x200?
  5. Hallo allerseits, wie schon an anderer Stelle (Trommelbremsen) ausgeführt, muss ich mich ebenfalls um die Bremsseile kümmern. Meine Hoffnung geht dahin, nur die hinteren Seile/Züge austauschen zu müssen. Ich werde den Y-Verteiler aber präventiv auch schon kaufen, sodaß ich ihn ebenfalls tauschen kann. Obwohl ich diesen Thread und die Anleitungen mehrmals gelesen habe, habe ich es immer noch nicht begriffen. Daher ein paar Fragen. 1. Gibt es ein Schema vom Verlauf der Bremsleitungen? Ich habe immer noch nicht begriffen, wie die (hinteren) Leitungen verlegt sind und wie es dann weitergeht. 2. Wieviele Abschnitte/Teile gibt es? Y-Verteiler rechts/links & die hinteren zwei Leitungen rechts/links oder sind dazwischen noch zwei Teile? 3. Sind die Führungshüllen bei den Zügen dabei, respektive ist es jeweils ein Teil - Zug in der Führung/Hülle? 4. Die jeweiligen Abschnitte werden mit diesen Alu(?)verbindern zusammengeführt? Die muss man (bestimmt) auch separat erwerben? 5. Kann ich die Züge beim Ausbau aus der Trommel nicht einfach mit einem Seitenschneider kappen? Warum umständlich herausfummeln? 6. Um an den Y-Verteiler heranzukommen, muss man offensichtlich ein Wärmeleitblech ausbauen, was einfacher gelingt, wenn man die Auspuffanlage ausbaut. D.h. die ganze Aktion kann dann auch wieder eine unendliche Geschichte werden. Ich habe mir bei den bisherigen Arbeiten natürlich auch die Auspuffanlage angeschaut und war not amused, hatte einen Austausch aber erst für das nächste Jahr terminiert. Aber nun sieht es ja so aus, als ob .... 7. Welcher Hersteller ist für die Auspuffanlage zu empfehlen? Danke! Gruß, Kai
  6. So Jungens, auf geht´s. Sowas ist mir öfters durch den Kopf gegangen, als es gestern kein Ende nehmen wollte und eine Lösung des Problems nicht in Sicht war: Aber der Reihe nach. Zunächst, also die ersten 10 Minuten, lief alles glatt Fzg reinfahren, Hebebühne justieren, hochfahren, Radbolzen lösen, Halteschrauben für die Bremstrommeln lösen. Bremstrommlen abnehmen, Uups, die lassen sich ja gar nicht einfach abziehen (deswegen wohl auch das leicht schabende Geräusch beim Bremsen/Fahren), sondern bleiben, sich verkantend hängen. Meister Marcus um Hilfe gebeten und mit vereinten Kräften haben wir die Teile entfernen können. Dieses Hängenbleiben an den Bremsbacken wird später noch eine signifikante Rolle spielen. Der erste Blick auf die Innereien. Leider hatte ich meine Foto daheim vergessen. Gammel, wohin das Auge blickt. Insbesondere auch die Bremzylinder waren beiseitig komplett vergammelt und hatten beim Hin- und Herschieben ersichtlich keine Funktion mehr. Kein Thema, mein Reparatursatz hatte die ja auch dabei, aber ich hätte mir das lieber erspart, wegen der Bremsrohre. Kappe Radlager 1 entfernt, Zentralschraube gelöst, Radlager abziehen, uups, hängt ein bisserl, aber mit etwas ruckartigem Ziehen löst es sich schließlich. Selbes Procedere am Radlager 2. Hängt bombenfest. Meister Marcus! Der hat mir dann einen Abzieher gereicht, mit dem sich das Radlager ziehen ließ. Das ganze Radlager? Nein, natürlich nicht. Die untere Halbschale des Lagers hatte sich an der Radlageraufnahme festkorrodiert und blieb dort beim Abziehen des oberen Teiles zurück. Ein klauenartiger Abzieher wurde mir in die Hand gedrückt und damit ließ sich die festsitzende Halbschale entfernen. Schwitz. Diese Radlageraufnahme war unten auch etwas korrodiert, was ich mit Mirka Mirlon Schleifvlies beseitig habe. Die andere Seite hatte auch etwas Flugrost angesetzt. Das Aushaken der Handbremsseile war trotz Spreinzzange eine ziemliche Fummelei, ging dann aber. Nun kam der Teil, vor dem ich wirklich Angst hatte. Der Aus- und Einbau der Bremszylinder. Zunächst habe ich mal auf beiden Seiten versucht, die 11er Muttern an den Bremsrohren zerstörungsfrei zu lösen. Beide waren festgerottet, war ja klar, aber Gott sei Dank ließen sich die Muttern unten am Wagenboden problemlos aus den Gewinden drehen. Die Rohre kneift man dann an beiden Seiten ab und kann den Rest dann rausdrehen. Vorher das Premspedal entweder mit einem Brett oder einer Halterung, die mir in die Hand gedrückt wurde, herunterdrücken, dann hat man keine große Sauerei mit der Bremsflüssigkeit. Die Bremszylinder waren auf beiden Seiten so festkorrodiert, daß sie sich nur mit ein paar kräftigen Hammerschlägen lösen ließen. Dann den Rest vom Schrott entfernt und die Halteplatte etc. mit einer Drahtbürste und Bremsenreiniger so gut es ging gereinigt. Von Entrosten kann man da nicht sprechen. Danach ging es an den Einbau der Neuteile. Zunächst die Bremszylinder nur leicht angeschraubt, sodaß sie noch Spiel hatten für den Einbau der Bremsrohre. Die alten Rohre konnte ich, oh Wunder, zerstörungsfrei aus den Halterungen lösen, was insofern gut war, als das VAG diese Halterungen morgens doch nicht auf Lager hatte, obwohl ich am Tag vorher dort nachgefragt hatte. "Da hatte ich Sie anders verstanden." Dann das kurze, linke Rohr nach unten hin eingefädelt und die obere Überwurfmutter leicht festgeschraubt, was überraschend leicht vonstatten ging. Dann unten, was wiederum überraschend lange benötigte, weil der Rohrbogen hinten anstößt und sich verkantet. Und nun kam die Rechte Seite mit dem auf ~ einem Meter hin und her geschlängelten Bremsrohr. Davor hatte ich echt Horror. Man muss es von oben durchfädeln und dann unten in der U-Profil der Hinterachse einlegen, noch nicht einklippsen. Beim Versuch, die obere Mutter festzuschrauben, klappte mir das Teil mehrmals runter, merde, aber beim 3. Anlauf klappte es oben dann doch. Unten ging es dann auf Anhieb, welch Wunder. Die Aufnahmeklippse hatte ich vorher alle mit Lagerfett gefettet, sodaß die Rohre dann wirklich hineinflutschten. Alle Muttern handfest anziehen, das war´s soweit. Für mich war damit die Sache eigentlich durch. Der Rest sollte (!) easy sein. Der Einbau der restlichen Teile des Reparatursatzes, also alles was innen ist, lief dann wirklich leicht durch. Das Einhängen der Bremsseile war wieder etwas frickelig, aber machbar. Radlager drauf, den Dorn vorher etwas mit Radlagerfett eingefettet, Zentralmutter drauf, anziehen, Kappe drauf, fertsch. Marcus kurz draufgeschaut, paßt. Tja, und dann kam das Desaster. Die Trommeln ließen sich partout nicht aufschieben. Die Bremsbacken standen einfach zu weit raus. Was tun? Den Nachstellkeil nochmal hochgerückt, den Hebel maximal zur Seite gedrückt, die Bremsseilverstellung an Hebel maximal gelöst. Nichts tat sich. Wir haben dann zu zweit 1h gemacht und getan, die Dinger (TRW) gingen nicht rüber, die alten Trommeln aber auch nicht mehr. Marcus war ratlos und ich verzweifelt. Den Verlauf der Bremsseilführungen (?) hatte er sich vorher angeschaut, um sicher zu sein, daß da nichts verbogen etc. ist. Auf den ersten Blick war alles ok. Was also tun? Nachdem marcus nochmal geschaut hat, ob denn die Teile alle korrekt zum A2 passen, was der Fall war, haben wir die Nasen an den unteren Enden der Bremsbeläge links/rechts um jeweils 1 mm abgeschliffen, damit die Bremsbacken weiter nach innen hereinkommen. Danach ließen sich die alten Trommeln wieder aufschieben, weil die natürlich schon etwas abgeschliffen waren, bei den neuen war es immer noch aussichtslos. Aber nach 6 h Schrauberei war meine Geduld komplett am Ende und ich wollte nur noch heim. Danach haben wir die Bremsen entlüftet, was mit dem Profi-Gerät natürlich easy peasy war. Beim Testen danach, also ob die Trommeln frei drehen, hingen sie jeweils nach dem Anziehen der Handbremse etwas fest, was Marcus veranlaßte, sich die Bremsleistungsführungen unten nochmals genau anzuschauen. Und siehe da, kurz vor der rechten Bremse hinten ist so eine Art Aufnahmebock, durch den das Bresmkabel durchläuft. Genau davor/darin war das Bremskabel leicht eingeknickt, sodaß sie nicht mehr die ganze Länge freigeben konnten. Das hat er erst gesehen, nachdem er nochmal alles ganz genau angeschaut hat. Und der ist ein absoluter Profi. D.h. nächste Woche muss ich dann noch die Bremskabel erneuern, was mir ja ohnehin empfohlen worden war. Was für ein Driss. Um den Tag abzurunden, habe ich dann für den Rückweg, der normalerweise 35 Min gedauert hätte, 1:20 h benötigt, da es einen Unfallstau gegeben hat und auf dem Alternativweg dann eine baustellenbedinge Umleitung war, von der ich nichts wußte. Ein schöner Tag. Gruß, Kai
  7. Nein, der Angstteil für mich war easy peasy.
  8. Und am 8.Tag schuf Gott die Trommelbremse. Um exakt 10:01 bin ich bei meinen Schraubern aufgeschlagen. Um 17:20 bin ich vom Hof gefahren (!), immerhin. Morgen gibt es die ganze, traurige Wahrheit.
  9. Na ok, mit dem Deckel ist das natürlich dicht. Aber ich werde da auf jeden Fall noch mit Schmierfett nacharbeiten. So ist mir das zu liederlich. Leider verschiebt sich jetzt die ganze Aktion auf nächste Woche, weil die Lager zu spät geliefert wurden. Hinsichtlich des Tausches der Bremsleitungen muss ich mir erstmal etwas Mut anschrauben, um ich dann daran zu trauen. Wenn der Austausch der Trommelbremsen gut klappt, dann mache ich dieses Jahr auch noch die Bremsleitungen. Versprochen. Mit dem eingeklemmten Brettchen am Bremspedal sollte ja auch kaum Bremsflüssigkeit austreten, sodaß der Aufwand für die Entlüftung überschaubar bleiben sollte.
  10. Mal eine Frage in die geneigte Runde. Gerade kamen die Radlager. Wenn man von oben reinschaut, kann man direkt auf die Kugel schauen, die lediglich von einem bißchen lieblos aufgetragenem Schmierfett umhüllt sind. Müßte da nicht noch eine Dichtung rein? So kommt doch Schmutz rein oder nicht? Das sieht irgendwie falsch aus.
  11. Danke für diese Hinweise. Ich werde mal in mich gehen. Ich habe neulich mal etwas auf der Auffahrt gemacht (mit einem anständigen Wagenheber) und danach habe ich mir geschworen, nie wieder irgendetwas, außer den Radwechsel, auf der Einfahrt zu machen. In der Werkstatt gibt es immer eine dritte und vierte Hand und ggfls. auch Werkzeug, was man spontan nicht zur Hand hat. Das ist mir das Geld wert.
  12. Ich habe die von SKF geordert, weil es wohl auch die Originalteile bei der VAG sind.
  13. Vielleicht ist das jetzt nicht der korrekte Ort, aber ich traue mich einfach mal: Wenn ich das Radlager hinten schon ausbaue, um die Trommelbremse zu machen, könnte ich ja eigentlich auch gleich die Lager wechseln. Was wech ist, ist wech. Gibt es dazu Empfehlungen? ich würde sonst diese hier https://www.amazon.de/gp/product/B0083UUQY4/ref=ox_sc_act_title_1?smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1 oder diese https://www.amazon.de/SKF-VKBA3567-VKBA-3567-Radlagersatz/dp/B00B9B8E52/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=radlager+hinten&pd_rd_r=4002cd7a-9353-4dc7-9e00-2d23d5ccbf79&pd_rd_w=rGGtf&pd_rd_wg=u9ZFc&pf_rd_p=52c5d414-2e64-4ae7-9498-3d98a0fed437&pf_rd_r=9N2Y3H19A0K78SDS12KM&pid=jVQ0ikh&qid=1600090320&s=automotive&sr=1-1&vehicle=5-665-4382-13360--0&vehicleName=Audi+A2+Schrägheck+1.4 bestellen.
  14. Die kosten mittlerweile 57,- € zusammen bei der VAG.
  15. Super! Danke für den Link. Dann werde ich mal die VAG unterstützen, die haben es nötig nach dem schlechten Bericht über den ID3 in der AMS.
  16. Weiß jemand zufällig was die Teile Bremsrohr links hinten: 8Z0 611 763 N Bremsrohr rechts hinten: 8Z0 611 764 P bei VAG kosten? Wenn ich die übers www bestelle, dauert es 3 Tage, wenn ich die bei VAG bestelle, habe ich sie am Dienstag.
  17. Die habe ich schon gekauft. Das habe ich mir auch schon gedacht. Werden bestellt. Vielen Dank für die Hinweise. Ich werde berichten, wie es gelaufen ist. Wahrscheinlich wird die OP Mi/Do passieren.
  18. Tachschön zusammen, ich klinke mich mal hier ein, weil ich in der kommenden Woche die Trommelbremsen erneuern möchte. Beim Bremsen gibt es momentan unschöne Schleifgeräusche und die Trommeln sind äußerlich Blätterteig. Gekauft habe ich Trommeln und https://www.amazon.de/gp/product/B00BFA01RQ/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1 sowie die Zentralmuttern, die Halteschrauben Bremszylinder, die Schrauben für die Trommeln sowie die Kunststoffplättchen für die Auflage. Ich habe erst beim Auspacken der Teile gesehen, daß für das Ventil am Bremszylinder keine Abschlußschraube mitgeliefert wurde. Ich nehme aber an, daß da eine draufgehört - korrekt? Wenn ja, bekomme ich die einzeln bei VAG? Wenn nein, welches Format haben die? Hinsichtlich der Montage habe ich mich mehrmals durch die entsprechenden Tutorials bei Youtube durchgefräst und sehe spontan keine großen Fallstricke. Irgendwie ist es alles ein bisserl fummelig, aber machbar. Da ich die Aktion in einer Selbstschrauberwerkstatt durchführen werde, stehen ja auch immer ein zweites Paar Hände zur Verfügung. Die notwendigen "Spezialwerkzeuge" auch. Wie groß muss das Anzugdrehmoment für die Zentralmutter sein? Dazu schweigen sich die Tutorials leider aus. Die Seile werde ich erst im kommenden Jahr machen. Die Trommeln werde ich äußerlich mit Hammerite beschichten. Vielleicht wirkt das dem Gammel entgegen. Natürlich erst entfetten, dann malen. Gibt es denn noch irgendwelche Dinge, auf die man normalerweise nicht kommt, die in jedem Fall zu beachten sind bzw. die einem die Arbeit erleichtern? Danke! Gruß, Kai
  19. Die schadhafte Manschette habe ich gewechselt. Den unteren Ring zu entfernen, war eine ziemliche Fieselei und ich habe ihn dabei auch zu weit auseinanderbiegen müssen, um ihn überhaupt entfernen zu können, damit ist er unbrauchbar geworden. Die neue Manschette sitzt aber auch so stramm, daß es weder unten noch oben eines Sprengringes bedarf, damit kein Fett austritt. Die neue Manschette ist von den Öffnungen her auch etwas kleiner, was den strammeren Sitz erklärt. Und sie hat sich auch richtig festgesogen, dadurch kommt sie auch noch flacher daher, als das Original. Um diese Teile handelt es sich: https://www.ebay.de/itm/Spurstangenkopf-Kugelgelenk-Traggelenk-Gummi-Manschette-13x-28-für-Audi-VW-M05/152785730374?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2057872.m2749.l2649 Selbst wenn diese Lösung nicht wieder 15 Jahre halten sollte, kann man die Manschette auch ohne Ausbau der Querlenker ziemlich einfach wieder tauschen. Also werde ich das so einbauen.
  20. Stoßdämpfer und Federn und die Unterlegteller gehören nicht zusammen? Das ist für mich ein Thema, aber wenn nicht, dann nicht.
  21. Die Konsistenz der unteren Federunterlage/Anschlagpuffer hat mich ziemlich überrascht. So sehen die Teile aus: Die haben die Konsistenz von etwas härterer Erdbeermamelade und waren fast nicht mehr vorhanden. Wenn es hinten also nach ein paar Jahren klappert, dann kann es einfach auch daran liegen, daß sich die Teile verflüchtigt haben. Hätte ich gewußt, wie weich die sind, hätte ich nach einer Alternative geschaut. Die Gummis für oben sind aus Hartgummi und die sahen fast aus wie neu.
  22. So, Freunde, es ist erfolgreich vollbracht. Gestern war ich in einer sehr freundlichen Selbstschrauberwerkstatt mit sehr hilfreichen Mitarbeitern in der Nähe von STA. http://www.schrauberei.com/ Was für neue Erkenntnisse konnte ich dabei gewinnen? 1. Das Anleitungsvideo auf youtube offenbart nur die halbe Wahrheit. 2. Das Lösen der problematischen Schrauben war mit dem Schlagschrauber easy. Es wäre aber auch ohne den gegangen, weil die Schrauben nicht korrodiert waren. 3. Der längste Teil der Aktion war der Wiedereinbau der Radhausauskleidungen. Eine unglaublich besch**** Frickelei. Dafür alleine habe ich bestimmt eine Stunde benötigt. Die Teile sitzen ziemlich stramm im Radhaus und verziehen sich (natürlich) wenn man sie herauszieht Beim Wiedereinbau liegen die Löcher natürlich nicht auf den Schraub-/Nietlöchern und ohne Hilfe hätte ich eine Auskleidung alleine nicht wieder komplett festschrauben können. Beide Seiten sind auch unterschiedlich. Neben Torxschrauben gibt es pro Seite jeweils noch drei Spreiznieten. Die herauszubekommen ist einfach, man drückt den Stift rein (der dann irgendwo hinfällt) und kann die Teile dann ziehen. Von 6 Stiften habe ich nur 4 wiedergefunden. Man sollte vorher für Ersatz gesorgt haben. https://www.ebay.de/itm/10x-Spreizniete-Befestigung-Clips-fuer-Audi-A2-A4-A5-A8-Q3-Q5-4D0807300-/172529667487 Glücklicherweise hatten die Jungs halbweg passende Stifte, die ich ersatzweise nehmen konnte. 4. Für den Aus- und Einbau der Federn habe ich keinen Spanner benötigt. Einer der Jungs hat die jeweilige Aufnahme mit dem Fuß heruntergedrückt, dann flutschte es raus und wieder rein. 5. Insgesamt habe ich drei Stunden benötigt, was angesichts der Tatsache, daß ich etwas eingerostet war, ok ist. 6. Man kann die Arbeit sicherlich auf der Auffahrt erledigen, aber es hilft ungemein, wenn man die Arbeitshöhe variieren kann, um gut an die jeweiligen Positione heranzukommen. Gruß, Kai
  23. Jungens, vielen Dank soweit, für die Hinweise. Beide Ansätze haben ihre eigene Logik. Vom Grundsatz her würde ich Schwabes Ansatz eher folgen, aber man kommt (wohl) von hinten an die Mutter nicht heran, sodaß man da wohl leider auch nichts schmieren kann. Mir ist des wurscht, ob ich beim Abschrauben wie ´ne P***y daherkomme, Hauptsache die Schrauben lassen sich zerstörungsfrei lösen. Jetzt dachte ich, die Sache wäre ein no-brainer und schon wird´s kompliziert. Ich werde wohl in eine Selbstschrauberwerkstatt gehen, das ist günstiger als einen Schlagschrauber zu kaufen. Ich werde vom Ergebnis berichten. Gruß, Kai
  24. Ich will in den nächsten Tagen ebenfalls die hinteren Dämpfer & Federn wechseln, weil der Kamerad bei der geringsten Belastung ziemlich in die Knie geht. Bei dem Video sieht es alles so easy peasy aus: https://www.youtube.com/watch?v=iuKwFGjlFWg Bringt es etwas, die Schrauben vorher mit Kriechöl einzujauchen? Ich wollte mir jetzt nicht auch noch einen Schlagschrauber kaufen.
  25. Bekommt man die Sicherungsringe irgendwo separat, in Edelstahl? Meine sind verrostet. Gruß, Kai
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