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Flo

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Alle erstellten Inhalte von Flo

  1. Ich habe weder Saugrohr noch Hochdruck-Einspritzpumpe ausgebaut! Ich habe heute bei einem meiner BAD den Tausch des Thermostats erfolgreich abgeschlossen. Auch bei mir war der kleine lange Anschluss zum Ausgleichsbehälter abgebrochen. Das AGR Rohr habe ich nur gelöst um Zugang zu allen Schrauben zu haben. Um besser ran zu kommen habe ich den Wasserablauftrichter losgeschraubt und nach vorn aus dem Weg geräumt. Ausserdem habe ich den Kühlwasserausgleichsbehälter komplett ausgebaut um von der in Fahrtrichtung linken Seite gut ran zu kommen. Um die Federbandschellen für die Arbeit in dem beengten Bauraum zu lösen und zu montieren braucht man eine Zange für Federbandringe mit Bowdenzugbetätigung. Der schwierigste Part ist das Einsetzen der Halteklammer für die Verbindung des Kühlwasserrohrs mit dem Thermostatgehäuse. Von hinten kommt man mit der ganzen rechten Hand an die Stelle wo die Klammer montiert werden muss. Mit der linken Hand konnte ich vor dem Thermostaten so einfädeln, dass ich mit einem Finger den Schlitz im Gehäuse fühlen konnte und damit die Klammer mit der Fingerkuppe dorthin führen. Es ist wirklich sehr eng, weil oberhalb des Kühlwasserrohrs ein Kabelbaum verläuft und der Platz dazwischen elendiglich knapp ist. Von unten kommt lässt sich die Klammer gar nicht fügen. Sehr gut von unten an das Thermostatgehäuse aber von oben hantiert, lässt sich übrigens die Klammer für den Temperatursensor befestigen. Für das AGR-Rohr ist ein langer Bit einsatz oder eine lange Nuss erforderlich, sonst kommt man am Stutzen für den Temperatursensor nicht vorbei. Die Originalschrauben dafür waren XZN10 die neuen haben T45 Kopf. Mal sehen ob ich jetzt 15 Jahre Ruhe habe. Beim Tausch des Kühlwasserrohrs habe ich auch den Zahnriemen getauscht und die Einspritzdüsen gereinigt. Thermostat habe ich mir gespart - wenn bei meinem anderen FSI das Kühlwasserrohr fällig ist werde ich den Thermostaten mit tauschen. Das Material ist identisch oder fast identisch und genauso schlecht (oder so, dass die Werkstätten was zu tun haben) konstruiert
  2. Ich kann Pater B nur zustimmen! Ich habe mich für meine Kinder als Fahrzeug zum Einstieg mit frisch erworbenem Führerschein für den FSI entschieden. Der Motor ist extrem elastisch und selbst wenn mal der "falsche" Gang eingelegt ist kommt man damit vom Fleck. In der Tat sind Defekte im Agasreinigungssystem und im Bereich Kühlwasserrohr - Thermostatgehäuse durch die höhere Kühlmitteltemperatur beim FSI eher zu finden. Dass FSI mehr schlucken, liegt vermutlich auch daran, dass die auch deutlich flotter bewegt werden. Beim 1,4 gibt es den frühen Motorkennbuchstaben AUA, bei dem es vermehrt zu relativ hohen Ölverbräuchen kommt. Der BBY ist in dieser Hinsicht meines Wissens unempfindlich. Der 1,4 ist sicher auch deshalb teurer, weil das Panoramadach von Kaufinteressenten honoriert wird. Die Bowdenzugmechanik ist aber auch nicht ganz unempfindlich. Liebe Grüße und willkommen sowohl im Club als auch im Forum, Flo´
  3. peinlich peinlich - das Fahrzeug ist aufgebockt und es war der 1. Gang drin - deswegen kam die Spannung an der Kurbelwelle von den Rädern über das Getriebe zum Motor...
  4. Ich mache nach Bruch des Kühlwasserrohres nun auch den Wechsel der Zahnriemen. Dabei irritiert mich bei meinem BAD folgendes: (Offenbar war der Hauptriemen um einen Zahn Kurbelwelle vor OT aufgelegt.) Zum Abnehmen des Hauptriemens musste ich mit einem 19er Ringschlüssel die Kurbelwelle auf OT halten um den Spanner auszubauen. Die Kurbelwelle steht unter Spannung und möchte um ca. 90° zurückdrehen - Ich kann mir keinen Reim darauf machen was die Kurbelwelle zurücktreibt. Die Einspritzdüsen sind seit Beginn der Arbeiten raus, so dass es keinesfalls Kompressionsdruck sein kann. Das Einlassriemenrad steht zum Einbau des Koppelriemens unter Federvorspannung (ich schätze ca. 15°). Ich habe es gegen den Uhrzeigersinn verspannt und wieder abgesteckt, bevor ich den Riemen auf das Auslassriemenrad aufgezogen habe. Nach dem Einstellen des Koppelriemenspanners gehen beide Absteckstifte ohne Verspannung raus und wieder rein.
  5. Ich habe es nach Mützes Anleitung mit einem 2003er ohne Bruch geschafft. Allerdings habe ich auf Grund der weiteren Beiträge den Zusammenbau unter einen schwarzen Handtuch erwärmt.
  6. Flo

    Lichtmaschine Laderegler?

    Bei mir war auch die Ladekontrolleuchte angegangen. Dank dieses Threads konnte ich feststellen, dass die Lichtmaschine Strom liefert. Der Kontakt an Massepunkt 9 (grüner Kreis) ist stark oxydiert. Dummerweise ist die Schraube abgerissen. Das scheint wohl keine Seltenheit zu sein (siehe beigefügter Thread) Hat jemand einen Tipp wie man am besten zum Rausbohren rankommt oder ob man die Schraube daneben (roter Kreis) auch verwenden kann. In folgendem Thread wird deutlich davon abgeraten: Provisorisch habe ich diese Schraube verwendet und konnte mit voll geladener Batterie starten. Beim nächsten Startversuch hat der Anlasser keinen Mucks von sich gegeben. Durch besseren Kontakt vom Kabel auf die Schraube ist das Fahrzeug angesprungen. Für weitere Alternativen sowie Vorschläge die Oxidschicht an der Kabelöse weg zu bekommen und vor weiterer Korrosion zu schützen wäre ich dankbar.
  7. Ich hab das Schlauchstück des zerbissenen Rohres verwendet und dem Vorschlag von malesc folgend das neue Rohr etwas gekürzt. Man konnte den Schlauch nicht abziehen, aber mit ein paar Hammerschlägen ist das geklebte Rohr rausgebröselt.
  8. Die Ersatzteilnummer war 036-103-493-CQ. In dem Beutel war aber sicher nur ZSB 036-103-153-M Das Rohr mit aufgeschobenem flexiblen Schlauch zum Ansaugbereich drin. Kann es sein, dass das Adapterstück fehlt?
  9. Bei einem meiner FSI hat ein Marder die Entlüftung des Ventiltriebs zerbissen. Kann mir jemand sagen wie man das Entlüftungsrohr 036.103.156.M aus TPA-ES auf das Rückschlagventil am Einfüllstutzen für Motoröl aufsteckt? Der Innendurchmesser des steifen Rohres ist deutlich kleiner als der Anschlußstutzen aussen. An der anderen Seite des Rohres zum Ansaugbereich hin ist ein Gummischlauch angebracht...
  10. Ich weiss - auch aus eigener Erfahrung, dass unsere Sparkugel hinten sehr leicht ist. Bei stärkerem Bremsen verlieren die Hinterräder die Bodenhaftung (wenn man z.B. unerlaubterweise die hinteren Sitze entnimmt). Das ABS/ESP Steuergerät versucht wegen Anforderungen an die Spurhaltung ein Abheben der Räder zu verhindern. Ich denke eine stärkere Bremse ist weniger effektiv, als eine Gewichtserhöhung möglichst weit hinten. Ich habe es aber noch keine Messungen durchgeführt um diese These mit Messwerten belegen zu können.
  11. Hattest Du das Fahrzeug evtl. mit abgebautem Geber für Lenkwinkel rangiert? Als ich meinen Tempomaten installiert habe ist mir das passiert. Das Lenkrad mag gerade aufgesetzt sein, aber der Sensor nicht dazu korrekt ausgerichtet. Fahrzeug gerade abstellen (großer Parkplatz oder Nebenstraße) Lenkrad nochmal abbauen Geber nochmal richtig positionieren Lenkrad wieder gerade aufsetzen. Drehmoment der Vielzahnmutter wieder beachten! Danach sollte ABS und ESP wieder klaglos funktionieren. Gutes Gelingen, Flo´ PS: Der Geber lässt sich komplett durchdrehen, wenn ich mich richtig erinnere, Die Sensitivität ist aber so, dass bereits bei kleinen Winkelabweichungen die Berechnungen von Raddrehzahlen und Einschlagwinkeln unplausibel sind
  12. das LL3 ist nicht vollständig abwärtskompatibel: der R5 TDI (T5 und Touareg) und der V10 TDI (Phaeton und Touareg) dürfen meines Wissens nur das LL 2 fahren Ich würde klar dazu raten das LL3 nur zu verwenden, wenn ein Rußpartikelfilter verbaut ist. Das Longlife 3 ist ascheärmer. Einen Nachteil hat das Longlife 2 allerdings auch - es wird verbraucht. Es ist also sinnvoll ein Fläschchen zum Nachfüllen bereit zu halten. (Der Verbrauch ist aber bei weitem nicht so hoch wie bei frühen AUA.)
  13. das hat doch A2-D2 schon deutlich gemacht: Es ist NICHT das Steuergerät, sondern ... (siehe unten) Es tut mir leid für Dich, dass es nicht nur der Schalter war, aber der ist wohl zumeist Auslöser der Fehlermeldung und daher wurde er zuerst zum Tausch vorgeschlagen...
  14. Hallo Dirkko, ich kann Dir empfehlen dem Rat vom weißen A2 nachzugehen. Statt prophylaktisch zu tauschen ohne zu wissen ob es wirklich die Fehlerursache ist, würde ich die Werte des Kupplungsnehmer Potentiometers eine Weile mitloggen. Vielleicht lässt sich Die Aufzeichnung mit eigenen Feststellungen über das Startverhalten zur Eingrenzung des Problems nutzen. Viel Erfolg, Flo´
  15. Tankst Du Super plus oder 95 Oktan Standard Super? Falls letzteres würde ich mal mit Super plus probieren ob es dann besser ist.
  16. Die Eintragungen im Fehlerspeicher sind wohl bei vielen A2 zu finden. Meines Ermessens hat keine der Meldungen etwas mit Deinem letzten Ausfall zu tun. Mein Nachbar hatte jüngst seinen historischen 6er BMW mit 1 jahr alter Batterie nicht zum Laufen bekommen. Ursache war Korrosion an den Kontakten. Es kann gut sein, dass das bei Dir genauso ist. Kontakte lösen. Mit etwas Schleifpapier die Kegel an der Kontaktfläche anschleifen. (Batterie aussen und Klemmen innen) Anklemmen und den Bereich der Kontakte mit Batteriepolfett benetzen. Das Fett lässt den Sauerstoff, der zur Korossion gebraucht wird nicht ans Metall. Nicht die blanken Pole, da das Batteriepolfett mehr oder weniger gut isoliert. Die Steuergeräte sind bis auf das ABS Mk60 unauffällig - das hast du aber gar nicht drin. @pax, probier mal relativ kurz nach dem Anlernen des Kriechpunktes wieviele Durchgänge dann abgefragt werden - ich bin mir sehr sicher, dass da keine 5 Mal angefordert werden.
  17. für die Stahlfelgen 5J15 ist die Breite 165 sogar besser geeignet als 155 Felgenbreite 5,0 Zoll Minimale Reifenbreite 155 mm Ideale Reifenbreite 165 oder 175 mm Maximale Reifenbreite 185 mm
  18. bei meinem Kleinen war der VTG noch nie fest, aber ich hatte mal bei einer Urlaubsfahrt den von meinem Schwager in Stand setzen können. Durch lange konstante Geschwindigkeit hatte sein Lader das Problem. Am Wochenende wollte sich in Spanien keine Werkstatt damit rumärgern. Bei dem Opel Corsa 1,3 CDTI war das Verstellgetriebe aber sehr gut zugänglich. Ein paar mal mit der Wasserpumpenzange daran geruckelt und das Ding war wieder frei. Der Fehler ist danach auch nicht wieder aufgetreten.
  19. bei mir war der Wechsel nach gut 200.000km und 11Jahren fällig. Die Anleitungen und Bilder im Forum haben mir geholfen es doch anders machen zu können... Ich habe lediglich die Schalldämmung abgeschraubt, muss aber eingestehen, dass es dann Blindverbau und eng ist. Stecker lösen ging eigenartigerweise recht gut - vielleicht habe ich mittlerweile Übung. Stecker ganz aufschieben, Lasche zurückdrücken, zum Ziehen setzte ich einen Gabelschlüssel SW12 an - es wäre aber vielleicht nicht nötig gewesen. Die Klammer habe ich nur soweit nach unten gezogen bis sie an den darunterliegenden Leitungen anstand. Das erste Stück habe ich durch Ansetzen eines flachen Schraubendrehers und Drehen desselben um 90° erreicht. Um an der richtigen Stelle zu ziehen habe ich den Bereich mit Handy ausgeleuchtet und mit Spiegel kontrolliert. Es könnte sonst leicht passieren, dass man oberhalb der Klammer ansetzt und den Sensorhalter beschädigt. Durch hin, her, auf und ab bewegen lässt sich der Sensor dann gut herausziehen. Natürlich wollte ich zügig arbeiten und hatte den neuen Sensor mit aufgeschobenem Gummiring griffbereit. Beim Einsetzen ist der Gummiring immer wieder verrutscht und hat mich gehindert den Sensor vollständig einzuschieben. Das lag wohl daran, dass die Klammer mit einem Ende noch ein wenig den Weg versperrte. Hier also meine Hauptabweichung zum pdf von Bedalein aus Beitrag 1 und von pappl in Beitrag 32 beschriebenen Vorgehen: Ich habe den neuen Ring in seiner Einbaulage eingelegt und dann den Sensor reingeschoben. Klammer wieder nach oben verriegelt und damit war der schwierige Teil erledigt. Durch die ersten Fehlversuche war der Ausgleichs behälter leergelaufen - viel mehr kommt dann nicht mehr, also war auch keine Eile mehr nötig. Ich musste ziemlich genau einen Liter Kühlflüssigkeit nachfüllen. Fehlerspeicher löschen, Schalldämmung wieder festschrauben und Motorhaube wieder aufsetzen seien nur noch der Vollständigkeit halber erwähnt.
  20. Hallo Leute, Ich wollte bei meinem Dieselchen den Luftfilter wechseln und beim Versuch eine Schraube zu lösen, ist sie abgerissen. Meine Empfehlung an Euch ist, beim Wechsel des Luftfilters die Schrauben genau unter die Lupe zu nehmen und im Zweifel lieber gegen neue zu tauschen. Die Schrauben sitzen oft recht fest und so kommt es beim Festschrauben und Lösen zu einer Wechselbeanspruchung am Schaft. Kommt das mit Korrosion und damit einhergehender Schwächung des Schaftes zusammen ist die Beschädigung fast nicht zu vermeiden. Die Schraube weiter innen am Fahrzeug ist Korrosion nicht so sehr ausgesetzt wie die äußere - zumindest schaut es bei mir so aus. Ich berichte gerne weiter ob ich die Schraube rausbekomme und wenn, dann natürlich wie. Erste Versuche mit Telefonzange waren erfolglos. Nächster Schritt wird eben dieses Werkzeug in Verbindung mit Warmluft auf das Gehäuse. Wenn das nicht hilft schwebt mir ein Angriff mit Säure vor. Hierzu würde ich das Gehäuse aber sicher erst ausbauen... Liebe Grüße, Flo´
  21. Wahrscheinlich sage ich nichts neues, aber ich habe bei mir gerade nachgesehen: Motor aus MWB001 Motordrehzahl Anzeige 90 /min Getriebedrehzahl 60 /min Motor an Wählhebel auf N Motor 840 /min Getriebedrehzahl 60 /min
  22. Ich hatte vor kurzem eine Reparatur des Hydrauliksystems vor mir her geschoben und fleissig kontrolliert und nachgefüllt. Der Gangsteller war in Ordnung lediglich ein O-Ring und die Haltefeder vom Hydraulikschlauch waren ausgeschlagen. Ich empfehle bei Verlust von Hydrauliköl einfach mal einen Blick in den Motorraum zu werfen. Ich finde mit knapp 200.000 km darf so ein Teil auch mal kaputt gehen - ist immerhin sehr einfach zu reparieren.
  23. wenn die Wirkung bei der Betriebsbremse ok ist tippe ich eher auf die Handbremsseile, die die Kraft von der Handbremse ungleichmäßig weiterleiten. Fotostory zum Austausch der Handbremsseile - A2 Forum Möglicherweise reicht es auch die Seile die an die Trommeln gehen auszuhängen, kräftig zu betätigen und Kriechöl einzuträufeln.
  24. Bei meinem ist mit nun 91000km die Stange an der Unterdruckdose auch so gebrochen. Wegen Schwergängigkeit der Saugrohrklappen komme ich nicht in die Ausbuchtung um die Dose ohne viel Montageaufwand zu montieren. Bei der Demontage des Saugrohres ist mir aufgefallen, dass die Stütze unten unterhalb der Verschraubung abgebrochen ist. Hinten am Saugrohr ist ein eckiger Kunststoffkasten dran, der mit dem Ölabscheider verbunden ist. Ich habe den Schlauch an der Ölabscheiderseite gelöst und weiß nun nicht wie das Saugrohr herausgenommen werden kann - muss dazu der Motor abgesenkt werden? Die Schraube vom Stützblech ans Saugrohr rechts liegt genau unter dem flexiblen Rohr zum Ölabscheider und ich denke das Saugrohr muss raus um die Saugrohrklappeneinheit ausbauen zu können.
  25. Flo

    3l getriebe

    Hallo Felix, das Ausrücklager ist wohl eine Schwachstelle beim 1.2. Erstaunlich, wenn das Getriebe raus war, dass das nicht gleich mit gemacht worden ist oder zumindest angeboten wurde. Scheppert etwas in der Kupplung? Ist das Fahrzeug im Moment bei Dir oder in einer Werkstatt? Hast Du im Bekanntenkreis jemand mit VAG-Com? Der gemessene Wert erscheint mir nicht phänomenal verstellt. Ich habe schon mal eine GGE gemacht, die seit Ewigkeiten überfällig war und der Wert war auf 1,3 abgesunken - das ganze System funktionierte aber noch fehlerfrei. Beim Durchlaufen einer GGE vor einigen Jahren ging gar nichts und freistellen (aufbocken) eines Rades brachte Abhilfe - Marco Küster gab mir den Tipp, als ich verzweifelt bei Ihm um Rat suchte. Meine Empfehlung wäre: Fehlerspeicher auslesen Füllstand Hydraulik prüfen und Kupplungssteller selbst checken, welche Werte eingerückt und ausgerückt angezeigt werden. Die nicht funktionierenden Gangwechles klingen mehr nach einem Problem mit dem Trennen der Kupplung oder einem Fehler im Bereich der Hydraulikelemente als nach einer verschlissenen Kupplung ... danach Getriebegrundeinstellung im Zweifel - der bei Dir gegeben ist - mit einem Vorderrad in der Luft. Wenn am Gangsteller eine Diskrepanz wäre, denke ich, dass das auch im Fehlerspeicher zu lesen wäre. Wenn da was lose ist, gehen die Gangwechsel natürlich nicht. Das muss nicht zwangsläufig den Austausch eines sündteuren Teils nach sich ziehen - vielleicht ist nur eine Verbindung lose... Kopf hoch und viel Erfolg bei einer schnellen und hoffentlich nicht zu kostspieligen Instandsetzung, Flo´ PS: Bitte Linkliste Technik 1.2 TDI beachten. [1.2TDI / ANY Linkliste] Alles zum 1.2er Probleme & Lösungen besonders Getriebe Grundeinstellung 1.2TDI - A2 Forum
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