Zum Inhalt springen

heavy-metal

A2-Club Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    4.318
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. heavy-metal

    Neuwagenbalsam?

    Hi! Wenn ich das immer so lese: "Neuwagenbalsam"! Das hört sich ungefähr so an, als müsse man das Zeugs unbedingt haben, weil auch der Lack eines Autos etwa so behandelt werden muss, wie der Popo eines Säuglings, der vor dem Wundscheuern bewahrt werden soll... Auf die ganzen Produktbezeichnungen falle ich schon lange nicht mehr herein. Wenn einer hier was empfehlen kann: gut so! Wenn es dann noch in Tests (sehr) gut abschneidet: umso besser! Da war doch vor kurzen hier noch so ein Thread "Wagenpflege bis der Arzt kommt... Nix für ungut! Martin
  2. Mein A2 (Werkswagen) war damals auch quasi "trocken", als ich ihn abholte. Öl, Wasser, Scheibenwascheasser etc. waren aber drin... Bei der Übernahme eines Autos erwarte ich eigentlich nur bei einem Mietfahrzeug einen vollen Tank. Muss man sich über einen leeren Tank aufregen, wen man 5 Minuten zuvor mal eben - sagen wir - 15.000 EUR für den Wagen hingeblättert hat? Da machen die 50 EUR für die Tankfüllung den Kohl auch nicht mehr fett. Ich käme auch nicht auf die Idee, die Wahl meines Autohauses zukünftig davon abhängig zu machen, ob der Tank bei Auslieferung voll ist, oder ob die Angebetete einen Blumenstrauss bekommt. Da zählen für mich andere Kriterien. Ok, es würde ein anderes Licht auf das Autohaus fallen, wenn die das Fahrzeug vollgetankt ausliefern würden, verbunden mit dem freundlichen Hinweis: "Nun fahren Sie erstmal 'ne Runde. Für die nächsten 600 km ist genug Benzin drin!" Wenn ich ein Autohaus führen würde, dann würde ich möglicherweise schon aus Imagegründen die Fahrzeuge vollgetankt ausliefern. Und es würde mich trotzdem nix kosten - denn das Geld hole ich mir vorher über die Überführungs- bzw. Zulassungskosten... CU! Martin
  3. Nun ja, es handelt sich weder bei dem LL2- noch bei dem LL3-Öl um "normales" Öl. Denn beide Öle erfüllen ja die Anforderungen für das Longlife-Serviceintervall, sind beim A2 also sowohl für den Benziner-, als auch für den Diesel freigegeben. Somit dürfte es völlig unproblematisch sein, eine LL3-Ölfüllung mit LL2-Öl (oder umgekehrt) zu ergänzen. Nur die partikelgefilterten Diesel - die es aber für den A2 nicht gibt - dürfen nichts anderes als das LL3-Öl bekommen. Und der Satz in der "Gute Fahrt", das LL3-Öl dürfe nicht mit anderen Ölen gemischt werden, trifft sicher auch nur für die partikelgefilterten Diesel zu - wahrscheinlich wg. des bei Nicht-LL3-Ölen zu hohen und den Partikelfilter auf Dauer schädigenden Sulfataschegehalts. Was ich mich jetzt aber frage: welches Öl empfehlen denn die anderen Autohersteller für ihre partikelgefilterten Diesel? Ob die sich jetzt mit weniger als der für VW vorgesehenen LL3-Spezifikation (mit dem reduzierten Sulfataschegehalt) zufriedengeben, also auch ältere Longlife-Öle feigegeben haben? Dann müsste man sich fragen, ob VW / Audi mit dem neuen LL3-Öl nicht über das Ziel hinausschießt, oder die anderen Hersteller zu blöd sind, das mit dem Sulfataschegehalt nicht erkannt zu haben... Vielleicht verbrennen die VW-Motoren aber auch mehr Öl, als die Motoren anderer Hersteller, wodurch bei der Verbrennung mehr Sulfatasche entstehen könnte, dem man durch eine andere Ölforumulierung entgegenwirken muss... Die Diskussion hier im Thread wundert mich übrigens nicht: auch beim Freundlichen kam, als ich die Frage nach dem Öl mal gestellt hatte, erst einmal eine "Delegation" aus 4 Himmelsrichtungen (Werkstattecken...)zusammen, bevor ich dann die hoffentlich richtige Antwort bekommen habe. CU! Martin
  4. Frag' doch mal Bretti_Kiwi... Die Spikes brauchste auf jeden Fall schon mal auf allen 4 Rädern. Keine Ahnung, was das kostet. Könnte mir aber vorstellen, das man, wenn man sich Ketten für den Fall der Fälle ausleiht, preiswerter wegkommt. Überlegen musst Du Dir aber auch, was Du mit den Spikes machst, wenn Du aus dem Urlaub zurückkommst. Spätestens auf deutschen Straßen darfste damit nicht mehr fahren. Auch nicht nur mal eben nach Hause. Zu guter Letzt möchte ich annehmen, dass man an einer Steigung mit Neuschnee besser anfahren kann, wenn man Ketten statt Spikes hat. Auf eisigen Untergründen geht dann wiederum kein Weg an Spikes vorbei. Und wenn Du der Meinung bist, auf einem Fronttriebler nie Ketten zu brauchen, dann empfehle ich einen Ausflug ins Söldener Gletscherskigebiet, nachdem gerade ein halber Meter Neuschnee gefallen ist... Wenn Du viel Glück hast, kommste evt. noch nach oben. Runter geht es aber nimmer. Es sei denn, Du wählst die direkte Fallinie. CU! Martin
  5. Hallo Otherland! Wenn Du die "Qualität" des Öls auf die Viskosität reduzierst, ist Deine Aussage, ein 0W-Öl sei besser, sicher nicht falsch. Korrigieren muss ich Dich aber, deas neue Longlife3-Öl sei nicht für die A2-Dieselmodelle freigegeben. Mit der Erfüllung der neuen Norm 507.00 darf das Öl für alle Dieselmodelle des VAG-Konzerns verwendet werden, egal, wie viele Zylinder, ob mit oder ohne Turbo, Partikelfilter oder "Pumpe-Düse". Die Norm 504.00 macht das Öl verwendbar für ausnahmslos alle Benzinmotoren des VAG-Konzerns. Aber auch andere Eigenschaften bestimmen ja noch die Qualität des Öls. Die mögen zwar für "unsere" A2, gleich, ob Benziner oder Diesel, relativ egal sein. Eine Eigenschaft des neuen Longlife3-Öls ist, dass bei der Verbrennung weniger, einen ggf. vorhandenen Partikelfilter zusetzende Sulfatasche entstehen soll. Weiterhin soll das neue Öl bei hohen Temperaturen und (!) Scherkräften stabiler sein. Im aktuellen Heft "Gute Fahrt" (08/2005) ist das alles auf 2 Seiten recht gut erklärt. Ich möchte aber wetten, dass das Longlife2-Öl trotzdem recht bald aus den Regalen verschwindet: es hat meines Wissens nur Freigaben des VAG-Konzerns, und das Longlife3-Öl wird ja auch von VW / Audi als der Nachfolger propagiert. Und die neuen Normen 504.00 / 507.00 fassen so ziemlich alle Ölnormen zusammen, die VW in den letzten 10 Jahren ausbaldowert hat. Das neue Longlife3-Öl stellt insofern das "Universalöl" für so gut wie alle Motoren des Konzerns dar. CU! Martin
  6. Hallo Audi80! Alles so weit richtig, was Du schreibst. Ich stelle die Qualitäten des Hauses Audi ja überhaupt nicht in Abrede - außer der Tatsache, dass der A2 nicht mehr produziert wird... Aber Dein Hinweis auf den "Aerodynamikweltmeister" trifft den Nagel auf den Kopf und ist ein gutes Beispiel für das, was ich meinte. Wenn man "Aerodynamikweltmeister" sagt, bzw. diesen Ausdruck in der Werbung verwendet, assoziiert der Verbraucher damit und mit "Audi" jene Eigenschaft, die Audi gerne besetzen will: Technologievorsprung (man ist ja "Weltmeister"!). Der Begriff "Sparsamkeit" rangiert da an zweiter Stelle - der rekrutiert sich aber erst aus dem Begriff "Aerodynamikweltmeister", weil jeder den Begriff "Sparsamkeit" unweigerlich mit "guter Aerodynamik" in Verbrindung bringt. Wenn Audi sagen würde: "Unsere Autos verbrauchen wenig", dann wäre diese Aussage insoweit angreifbar, als dass Konkurrenten, aber auch der Verbraucher sagen könnten: "Das können wir (bzw. haben andere) auch!" "Weltmeister" kann aber immer nur einer sein. CU! Martin
  7. Hi! Kann Audi80 nur zustimmen. Allerdings noch eine grundsätzliche Anmerkung, egal, ob nun irgendwann ein Nachfolger für den A2 aufgelegt wird, oder eben nicht: Audi wäre nicht gut beraten, wenn man angesichts der angepeilten Kundschaft im "Premium"-Segment plötzlich mit Sparsamkeitsargumenten käme. Das will heute, selbst bei den aktuell hohen Benzinpreisen, kaum einer mehr hören. Das alles hat zu viel mit "Markenpsychologie" zu tun. Erspart mir aber bitte hierzu weitere Erläuterungen - diese nähmen den mittleren Umfang einer Doktorarbeit ein... Der Begriff "Audi" soll ja nicht primär mit dem Begriff "Sparsamkeit", sondern eher mit den Vokabeln "Premium", "Luxus", "high quality" und "technischer Perfektion", summa summarum mit "hoher Kompetenz" assoziiert werden. Es ginge allenfalls noch, den geringen Spritverbrauch als "Mehrwert" in die Strategie einzubauen, aber eben nicht als vordergründiges Argument, warum man gerade einen Audi, auch wenn es der kleinste und sparsamste ist, kaufen soll. Insofern muss der Slogan für den A2 auch zu den größeren Modellen, bzw. der gesamten Philosophie bzw. Strategie von Audi passen. Aussagen wie: "mehr Auto braucht kein Mensch", oder "mit dem können Sie sparen" werden doch von der automobilen Bevölkerung eher mit Autos fernöstlichster Provenienz oder aus dem östlichen Europa assoziiert. Und damit will sich Audi in keiner Weise vergleichen lassen. Eine Aussage zum A2 könnte / müsste also ungefähr so lauten: "Über seine inneren Werte werden Sie staunen - aber auch darüber, wie weit Sie es mit diesem Auto bringen werden" (dazu dann ein kleingedruckter Hinweis auf den Verbrauch...). CU! Martin
  8. Hallo! Nach meinem Kenntnisstand gibt es keinen technischen Unterschied zwischen dem "Normalprodukt" und der "Topup"-Soße. "Topup" heißt ja nichts anderes als "obendrauf", ist also sinngemäß etwas zum Nachfüllen. Und lt. Castrol-HP kann man mit dem Topup-Zeugs auch einen Ölwechsel machen. Evt. besteht ein Unterschied in der Gebindegröße: dass evt. nur die 1l-Dose als "Topup" gekennzeichnet ist, der 5l-Eimer (oder gar "Fassware")jedoch nicht??? Ich würde mir aber auch keinen Kopp machen, so lange die VAG-Norm 503.00 (für Benziner), bzw. 506.01 (für die TDI's) erfüllt wird. Vielmehr würde ich die Longlife2-Öle links liegen lassen und direkt zum neuen Longlife3-Öl (nach VAG-Norm 504.00, bzw. 507.00 für die Heizölverheizer) greifen. Angeblich soll durch die leicht veränderte Viskosität (5W-30 anstelle von 0W-30) bzw. Hochtemperaturstabilität des LL3-Öls der Ölverbrauch geringfügig gesenkt werden können. Und teurer ist die Longlife3-Brühe auch nicht. Die Freundlichen scheinen jedenfalls seit Februar 05 den LL2-Ölen schon ade gesagt zu haben und nehmen seitdem nur noch LL3. CU! Martin
  9. Hallo Michael! Schade, dass es bei Dir mit dem Lackstift nicht geklappt hat. Ich hatte ja auch nicht umsonst vorher geschrieben, dass man für die ganze Aktion etwas Übung braucht. Ich bessere allerdings auch schon seit ca. 20 Jahren derartige Schäden mit dem Lackstift aus - das ganze ohne nennenswerte Probleme. Sprühdosenlack verarbeite ich eigentlich nur bei größeren Flächen. Zur Info: letztes Jahr hatte ich mal einen silberfarbenen Golf mit dem Lackstift behandelt, der mit dem rechten hinteren Kotflügel an einem Laternenmast entlanggeschrappt ist. Den Schaden sieht man jetzt nur noch, wenn man 1. weiß, wo er genau war / ist und 2. ebenso genau hinguckt. Und bei diesen Kratzern war wirklich alles dabei: Kratzer, die bis aufs Blech gingen, Kratzer, wo die Grundierung noch intakt war, und Kratzer, die nur in der Klarlackschicht waren. Ich behaupte, dass, wenn ich das alles mit der Sprühdose gemacht hätte, die Reparaturstelle deutlicher ins Auge fallen würde. Zum Thema Pigmentierung / Orientierung der Metallpartikel: 1. vermeiden kann man die Farb- bzw. Reflexionsabweichungen als "Heimwerker" nie in Gänze. Nicht umsonst macht der professionelle Lackierer erst eine genaue Analyse des noch gesunden Lacks und lässt dann von einem "Mischcomputer" eine in Farbton und Metallpartikelgröße fast exakte Reparaturfarbe anmischen. 2. Reflexionsabweichungen rühren meist auch daher, dass der Lack mit seinen Metallpartikeln ja nicht auf einer ebenen Fläche, sondern eher in einer U- bzw. V-förmigen "Rille" aufgebracht wird. Vorher einen Feinspachtel zu verwenden bringt auch nicht unbedingt das optimale Ergebnis, weil damit zwar die Oberfläche nivelliert wird, aber dann der Decklack nur noch oberhalb dieser nivellierten Fläche aufgebracht werden kann. Und wenn man dann zum Schluss auf ein Niveau "angleichen" will, hat man die Decklackschicht wieder abgeschliffen und die Grundierung, bzw. den Spachtel freigelegt... Wenn ich Spachtel verwende, dann nur bei wirklich tiefen Kratzern, und nur einmal: jeder (!) 1-Komponenten- (also Lösemittel enthaltender) Spachtelauftrag schrumpft nach dem Durchtrocknen. Somit verbleibt noch genügend "Vertiefung" für den anschließenden Auftrag des Pigment- bzw. Decklacks. 3. weitgehend vermeiden kann man die ungleiche Verteilung der Metallpartikel im Lack auch nur, wenn man den Lackstift nicht nur 15 Sekunden, sondern mindestens 2 Minuten (wirklich!!) durchschüttelt. Und auch, während man arbeitet, zwischendurch mal wieder den Stift verschließen und alles nochmal kurz "aufmischen". 3. den Lack nicht bei warmen Umgebungstemperaturen, bzw. in der Sonne, oder auf warmem Blech auftragen. Ich habe die besten Erfahrungen gemacht, wenn man im Schatten, bei max. ca. 15°C (natürlich nur bei trockenem Wetter, bzw. in der Garage), arbeitet. dann trocknet der Lack nicht sofort unter dem Pinsel aus, und die Metallpartikel haben genug Zeit, sich vor dem Verdunsten der Lösemittel zu "setzen". Übung macht den Meister! Das mag sich jetzt vielleicht etwas blöd anhören, aber ich habe meine ersten Erfahrungen auch an einem alten Käfer gemacht, wo mich gewisse Unzulänglichkeiten anfänglich entweder nicht so gestört haben, bzw. wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, eben auch wieder alles heruntergeschliffen und von vorne angefangen habe. Zu guter Letzt: wenn Du hier aus meiner nähreren Umgebung kommen würdest, hätten wir es evt. zusammen machen können. Und es ist natürlich auch nicht immer so einfach, per "Fendiagnose", also ohne den entstandenen Schaden genau (Bild!) zu kennen, den "ultimativen 100%-Lösungsvorschlag" zu machen. CU! Martin
  10. Hi! Bei den Gründen für die Preiserhöhung habt Ihr einen Faktor noch nicht genannt: Energiekosten! Auch die sind seit der letzten Preiserhöhung bei Audi nicht konstant geblieben. Und wenn ich Euch jetzt sage, dass wenigstens die letzten 3 Preiserhöhungen nicht hätten kommen müssen, wenn nicht diese dämliche Ökosteuer eingeführt worden wäre... Und ich will auch nicht ausschließen, dass auch die LKW-Maut (die die Spediteure trotz eines beinharten Wettbewerbs gerne an ihre Kunden weitergeben) einen Einfluss auf die Preiserhöhung haben. Denn die just-in-time-Lieferungen kriegen trotz aller Staus i.d.R. nur die LKW-Spediteure auf die Reihe... Aber mal sehen, ob die Preiserhöhung noch durch irgendeinen Mehrwert (Ausstattung) relativiert wird... Denn wenn Audi erhöht, erhöhen sicher auch die anderen - oder sie haben es vielleicht schon getan. CU! Martin
  11. Himmelherrgotsapperlott! Dass die Original-Audi-Teile nicht gerade zum Discountpreis zu haben sind, leuchtet mir ja noch ein. Aber die Arbeitskosten! Da muss ja einer mehrere Stunden lang beschäftigt gewesen sein, um so einen "blöden" Spiegel dranzufummeln... Selbst bei einem Stundensatz von EUR 70 wären das über 4 Arbeitsstunden! Kaum zu glauben, aber wohl wahr! Haben die eigentlich nichts aus dem defekten Spiegelgehäuse wiederverwenden können (Motor für Spiegelverstellung, Kabelsatz...)? Oder war man nur zu faul dazu? Insofern kommen mir die Materialkosten auch relativ hoch vor. CU! Martin
  12. @ Baschtl: Ja, Pula - da wart Ihr doch? - ist ein unsicheres Pflaster... Ich hatte vor Jahren mal einen ähnlichen Unfall in Deutschland. Allerdings bei etwas geringerer Geschwindigkeit. Ein 3er BMW fuhr, als ich an einer roten Ampel wartete, auf meinen Golf (2) auf. Die Front des 3er war ziemlich ramponiert, das Heck meines Golf quasi unversehrt. Zumindest hat der Händler, bei dem ich ein paar Tage später einen Golf 3 bestellt hatte, von einem Unfall an meinem Golf 2 nichts bemerkt... Ich wünsche Dir aber bei der weiteren Schadensabwicklung in dreierlei Hinsicht Glück: 1. dass es mit der Regulierung schnell geht - bei den "Ausländern" kann das ja schonmal dauern 2. dass Dir die tatsächlichen Reparaturkosten erstattet werden. So weit ich weiß, regulieren die ausländischen Verischerungen nur zu Kursen aus dem eigenen Land - und nicht das, was auf einer deutschen Rechnung steht 2. dass für das erlittene Schleudertrauma überhaupt Schadenersatz geleistet wird. Auch hier gelten ja die Gesetze des Landes, in dem der Unfall passiert ist. Gibt es ein ärztliches Attest aus Kroatien, und wurde der Unfall von der örtlichen Polizei aufgenommen? Ich würde, insbes. als ADAC-Mitglied, bzw. bei abgeschlossener Rechtsschutzversicherung, mich mal mit Leuten in Verbindung setzen, die sich mit der Regulierung solcher Unfallschäden auskennen. Wenn sich Juristen dieser Sache mal annehmen, dürfte zumindest die Regulierung des Schadens ein wenig beschleunigt werden... CU! Martin
  13. Hallo! Das sieht ja traurig aus - ein A2 mit einem hängenden "Ohr"... Ich hätte gedacht, dass das Spiegelgehäuse, ähnlich wie bei anderen VW's, die ich mal hatte, auch nach vorn wegklappen / nachgeben kann, ohne dass es gleich aus der "Verankerung" gerissen wird. Und das ganze soll 600-700 EUR kosten? Kaum zu glauben! Wäre mal interessant zu wissen, was die Ersatzteile einzeln kosten. Und insgesamt kannst Du noch froh sein, dass das Spiegelgehäuse nicht lackiert ist. Sonst würde der "Spaß" nochmal mindestens ca. 150 EUR mehr kosten. Vielleicht lässt sich die Reparatur noch etwas preiswerter gestalten, wenn Du gebrauchte Ersatzteile nimmst. Finde im Augenblick den hier im Forum schonmal genannten Anbieter von Gebrauchtteilen nicht. Nicht ganz ernstgemeinter Vorschlag: Umsonst wird die Reparatur für Dich, wenn Du den Spiegel irgendwie provisorisch befestigst, in eine Waschanlage fährst, und dann dem Betreiber der Anlage... CU! Martin
  14. Sehe es genau so, wie Anika. Hinzuzufügen wäre noch, dass das Fahrverhalten eines Fahrzeugs, insbesondere bei Querbeschleunigungskräften (also in Kurven) ja auch vom Fahrzeuggewicht beeinflusst wird. Die 155er Winterreifen mögen sich recht "schmal" anhören (und sie sind es de facto ja auch). Aber es ist schon ein Unterschied, ob es sich bei einem mit diesen Reifen ausgerüsteten Auto um ein Leichtgewicht à la A2 handelt, oder ob das Fahrzeug ein paar hundert kg schwerer ist. Was für den A2 noch locker fahrbar ist, mag für einen etwa gleich großen, aber deutlich schwereren Mecedes A (altes Modell...) schon ein Sicherheitsrisiko darstellen. CU! Martin
  15. Hallo! Da die Antworten hier - mit Verlaub gesagt - nicht sonderlich erquickend, bzw. aufschlussreich waren, habe ich meine Frage mal direkt ans Werk gerichtet. Fortsetzung folgt... Vom Grundsatz her kann ich mir aber nicht vorstellen, dass ich, wenn ich ein von Audi für eine Laufleistung von 15 Tkm (bzw. eine Nutzungsdauer von 1 Jahr) freigegebenes Öl nach VAG-Norm 502.00 (und einer Viskosität 5W-30) einfülle, irgendetwas falsch machen könnte. Vielleicht kann hier noch jermand etwas dazu sagen, ob es denn der Motor überhaupt "merkt", wenn ich mehr als einen halben Liter "Nicht-Longlife-Öl nachgefüllt habe - und dann evt. die Serviceintervallanzeige schneller gen "0" wandert. So weit ich weiß, gibt es doch im Motor nur Sensoren für den Ölpegel, Öldruck und Öltemperatur, aber keine kontinuierliche Viskositäts- oder Sonstwas-für-Messung. @ Harlekin: Natürlich ist es gut, immer etwas Motoröl dabei zu haben - insbes. dann, wenn man sicher ist, das gleiche Öl mitzuführen, das auch bei der Inspektion eingefüllt wurde. Ich habe es nur nie gemacht, weil ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal seit Jahrzehnten in die Verlegenheit gekommen bin, den Ölvorrat zu ergänzen. Bzgl. der Qualitätsunterschiede bzw. der Marken kann man aber m.E. getrost ein paar Augen zudrücken. Dazu ein Beispiel: Castrol gehört zu Aral, und Aral gehört zu BP. Ich wage daher zu behaupten, dass die für Audi freigegebenen Longlife(2)-Öle der Marken Castrol, Aral und BP identisch sind - da ich mir nicht vorstellen kann, dass der Konzern für ein solches Öl 3 Abteilungen für die Entwicklung und die Qualitätskontrolle unterhält. Ok, ich muss zugeben: nichts Genaues weiß ich nicht... CU! Martin
  16. Hi! Ich würde diese Reparatur auch lieber beim freundlichen Audi-Partner machen lassen. Bei Audi bekomme ich ein "Original"-Ersatzteil. Wo die a.t.u.-ler ihre Riemen herzaubern, vermag ich nicht zu sagen. Kann (aber muss ja nicht) sein, dass a.t.u. und Audi vom gleichen Lieferanten versorgt werden. Das Risiko, dass ich mir mit einem möglicherweise "minderwertigen" Riemen made in Posemukkel den Motor ruiniere, wäre mir jedenfalls zu groß. Und Hand aufs Herz: wenn so ein Riemen mindestens ca. 100 Tkm hält, bevor er gewechselt werden muss, dann relativieren sich die Mehrkosten bei Audi rasch. Was sind schon ca. 180 EUR Mehrkosten auf 100 Tkm? Ein durch einen evt. minderwertigen Riemen verursachter Motorschaden kostet da schon deutlich mehr. Nur wird man Dir im Falle eines Motorschadens dann bei a.t.u. nicht mehr weiterhelfen können (oder wollen): denn Austauschmotoren gibt es nur bei Audi... Meine Devise: wenn es um den Ersatz von Verschleissteilen geht (u.a. Glühlampen, Scheibenwischerblätter, Motoröl oder Bremsbeläge), dann gehe ich zu a.t.u., bzw. ggf. auch zum SB-Warenhaus (wo v.a. Glühlampen nur noch die Hälfte dessen kosten, was a.t.u. dafür verlangt). Sobald es ans "Eingemachte" geht (große Inspektion, aufwendige Arbeiten an Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsanlage, Fahrzeugelektrik...), dann stehe ich bei meinem Freundlichen auf der Matte. CU! Martin
  17. @ A2Beta: Schade, dass Dich mein nicht ganz so ernst gemeinter Beitrag (vgl. die von mir gesetzten Smilies) so aus der Fassung gebracht hat... Zur Klarstellung: es ging mir ja nicht darum, irgendjemanden als "Trottel" hinzustellen, der es im Winter nicht fertigbringt, ohne durchdrehende Räder loszufahren. Fakt ist aber, dass ein schmaler Reifen schon aus physikalischen Gründen - und an denen kommt auch die Argumentation der Reifenhersteller nicht vorbei - beim Anfahren auf glatter Fahrbahn immer noch eine bessere Traktion hat, als ein breiterer. Und daher ist es völlig egal, ob das Auto nun 170 Nm oder 280 Nm Drehmoment auf die Straße bringt. Selbst ein Rallye-Fahrer bevorzugt bei Glätte einen schmaleren Reifen - und der wird schon wissen, warum... Aber vielleicht gibt es ja hier im Forum jemanden, der nachweisen (= physikalisch begründen) kann, bei welchen Fahrsituationen (Anfahren, Beschleunigen, Bremsen, Kurvenfahrt) nun ein bestimmtes Reifenformat einen Vor- bzw. Nachteil hat. Schade eigentlich, dass sich offensichtlich noch niemand die Mühe gemacht hat, die erreichbaren "Fahrdynamikwerte" der verschiedenen, für den A2 werkseitig freigegebenen Reifengrößen zu vergleichen. Ich glaube, dass dann einige unter uns über den 155er Winterreifen anders denken würden. Auch beim Anfahren auf nasser Straße habe ich noch nicht die Erfahrung gemacht, mit den schmalen Winterrädern schlechter wegzukommen als mit den breiteren Sommerrädern. Und auch bei der Querbeschleunigung und im Geradeauslauf sind die Unterschiede zwischen "schmal" und "breit" nicht so groß, wie man vielleicht vermuten könnte. Wohlgemerkt vergleiche ich hier die 155er mit den 175er Rädern. Wer den 155er mit einem 205er Format (oder breiter) vergleicht, mag evt. zu einem anderen Schluss kommen. Außerdem, Breitformate hin oder her: glaubst Du wirklich, Audi hätte - auch für die (drehmoment-)stärkeren Motorisierungen des A2 - den 155er Winterreifen freigegeben, wenn man damit nicht auch noch einigermaßen vernünftig bei Glätte anfahren kann? Glaubst Du ferner, dass man für diese Fahrzeuge den 155er Winterreifen freigeben würde, wenn mit diesem Reifentyp das Fahrverhalten dieses Fahrzeugs insgesamt (und v.a. auch bei trockener Fahrbahn) als "kritisch" einzustufen wäre? Und warum soll die ASR nicht bei Glätte anspringen? An meinem Auto tut sie es. Und das ist doch gut so! Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Was ich auch nicht verstehe: warum soll man sein ASR bei glatter Fahrbahn abschalten? Gerade dann macht es doch Sinn, die Räder (bzw. nur eins davon) am Duchdrehen zu hindern! Wenn ich nicht völlig daneben liege, wird das Abschalten des ASR (bzw. auch des ABS) doch nur dann empfohlen, wenn sich der Reifen ein wenig in den Untergrund (z.B. Schotter, loser Neuschnee) "eingraben" kann und dadurch die Traktion verbessert wird. Und noch ein Tip: wenn die Räder beim Anfahren auf glatter Fahrbahn durchzudrehen drohen, dann hilft es auch schonmal, statt im 1. im 2. Gang anzufahren... CU! Martin
  18. Hi! Nun ja: an der teuren Profi-Lösung führt leider kein Weg vorbei, wenn das Ergebnis tadellos sein und das Malheur vergessen machen soll... Meien Faustregel: alle Schäden, die sich in einem "auffälligen" Bereich am Fz. befinden und so groß sind, dass ich selbst zur Sprühdose greifen müsste, überlasse ich besser dem Fachmann - insbes. bei Metalliclackierungen. Aber: auch bei einzelnen tiefen Kratzern kann das mit dem Lackstift schon noch funktionieren: 1. Schadstelle säubern (Reinigungsbenzin) 2. Grundierung auftragen (wenn der Kratzer bis aufs Blech gegangen ist) 3. Pigmentlack auftragen 4. Klarlack auftragen Auch wenn nach Auftragen des Klarlacks noch eine "Vertiefung" zu erkennen sein sollte: nicht verzagen, nach Durchtrocknen der letzten Lackschicht einfach noch eine Schicht Klarlack auftragen. So lange, bis die Lackschicht etwas "höher" als die umgebende Lackschicht ist. Hiernach zu feinstem Nassschleifpapier (1000er bis 1200er Körnung) greifen und vorsichtig die "Wulst" so lange beischleifen, bis kein "Niveauunterschied" mehr zu spüren ist. Zum Schluss die feinen Kratzer mit Schleifpolierpaste auspolieren. Das ganze braucht zwar etwas Zeit (weil ja jeder Lackauftrag erst druchtrocknen muss) und Übung, aber das Ergebnis kann sich meistens doch sehen lassen - bzw. man sieht eigentlich kaum noch einen Unterschied zur professionellen Reparatur. Viel Erfolg! Martin
  19. Hallo! Ja, wenn man das immer so genau wüsste, was der Freundliche nun eingefüllt hat: einen Zettel habe ich schon lange nicht mehr im Motorraum, und auf der Inspektionsrechnung steht die Ölmarke auch nicht (mehr). Und wenn ich irgendwo in der Wallachei, hunderte von km fernab der "Heimatbasis", Öl kaufen und nachfüllen muss, bin ich auch noch nicht auf die Idee gekommen, erst beim Freundlichen anzurufen und ihn zu fragen, was genau für ein Öl beim letzten Ölwechsel eingefüllt wurde... Nun, was heisst, es drauf ankommen zu lassen? Ich würde ja ein Öl einfüllen, das von Audi für ein 15 Tkm- bzw. 1-Jahresintervall freigegeben ist... CU! Martin
  20. Hallo Leute! Nochmal eine Frage zum Thema "Motoröl nachfüllen"... Es ist ja so, dass, wenn man den "Longlife"-Inspektionsstatus nicht verlieren will, zum teuren Longlife-Öl greifen muss. Lt. Betriebsanleitung darf man jedoch problemlos bis zu 0,5 l "Nicht-Longlife"-Öl einfüllen. Angenommen, das Fz. (sagen wir, der 1.4er Benziner) ist ein Jahr lang und ca. 15 Tkm gelaufen, und der Motor "schreit" nach Öl. Könnte ich jetzt, weil das Auto ja sowieso spätestens in 15 Tkm zur Inspektion muss, anstelle des Longlife-Öls auch einfach ein anderes, von Audi freigegebenes "Nicht-Longlife-Öl" einfüllen? Die Idee, die dahinter steckt, ist ja ganz einfach: warum nämlich ein "Longlife"-Öl nachfüllen, wenn in 15 Tkm (bzw. 1 Jahr später) sowieso das ganze Öl wieder raus muss? Da sollte es doch ein Öl, das für feste (12 Monats- bzw. 15 Tkm-)Inspektionsintervalle freigegeben, aber u.U. deutlich preiswerter ist, doch auch tun, oder? Ein Jahr nach dem letzten Longlife-Service sollte es dann doch auch egal sein, wie groß die Ölmenge ist, die nachgefüllt wird, aber nicht den Longlife-Kriterien entspricht... Anders ausgedrückt: was ist davon zu halten, wenn ich im ersten Jahr nach der Longlife-Inspektion (bzw. innerhalb der ersten 15 Tkm nach der Inspektion), wie vorgeschrieben, das Longlife-Öl nachfülle, im zweiten Jahr jedoch nicht mehr? Dann müsste ich doch auch den 2-Jahres-Inspektionsrhythmus beibehalten können, oder? Oder darf man schlicht und einfach aus technischen (bzw. Verträglichkeits-)Gründen die Longlife-Öle nicht mit Ölen "minderer" Qualität mischen? CU! Martin
  21. Hallo! So weit ich weiß, gibt es für die 155er Winterreifen keine passenden LM-Felgen. Bei a.t.u. gibt es aber Radblenden aus Alu, die auf die schmale Stahlfelge passen und der "Style"-Felgenoptik recht nahe kommen. Zu letzterem gibt es ja schon einen Thread. Guggsdu hier! Ist aber auch relativ egal: wer mit seinem A2 im Winter ins Hochgebirge fahren will und evt. in die Verlegenheit kommt, Ketten montieren zu müssen, sollte bedenken, dass diese auf einer anderen als der 155er Reifengröße nicht zugelassen sind. Ob sie dennoch passen könnten? Ich möchte es nicht ausprobieren... Bzgl. "155er und Dehmoment des 66 kW-TDI": jedes Auto, selbst ein uralter VW Käfer mit 34 PS, hat schon so viel Drehmoment, um auf schneeglatter Straße die Räder gnadenlos zum Durchdrehen zu bringen - wenn man es drauf anlegt. Gefragt ist da der Kopf, der sich hinter dem Lenkrad befindet... Und für die Hohlköpfe muss dann mal wieder die Elektronik (ASR) einspringen... CU! Martin
  22. Nun, es könnte ja sein, dass der eine oder andere, wenn er mal ein neues Auto kauft, der Marke (weil er sich z.B. für einen A3, A4, A6 interessiert), oder dem "Space-Frame" treu bleiben will (und einen TT?? oder einen A8 in die engere Wahl zieht... )... Dann wären Erfahrungen mit dem Verkauf schon noch von Relevanz. Selbst wenn der A2 nicht mehr gebaut wird: zum Service müssen wir deswegen immer noch. Und auch wenn 4 Ringe vorne drauf sind: Defekte können immer mal auftreten. Insofern wäre das alles nicht für die Katz'! CU! Martin
  23. Hallo mopu! Ich habe mir Deinen Beitrag jetzt an mehreren Tagen mal angesehen - und jedes Mal das gleiche Problem zu verstehen, um welches Teil genau es sich da handeln soll, und was mit "Maße von Scheibe bis Wagenende" gemeint ist. Wurden mit dem Tausch der Scheibe auch noch andere Teile ersetzt? Die müssten dann auf der Rechnung stehen, und ein Experte hier im Forum könnte dann mal anhand der Teile-Nr. nachforschen. CU! Martin
  24. Hi! Was steht denn auf der Rechnung? Ich denke, dass alle Audi-Partner mit der gleichen Sftware ausgerüstet, somit also die Posten auf den Rechnungen unterschiedlicher Autohäuser im Großen und Ganzen gleichlautend sind. Auf meiner steht was von "OEL LGL2", also Longlife(II)-Öl mit Visc. 0W-30. Aber Achtung: seit Februar gibt es ein sog. Longlife(III)-Öl mit Visco 5W-30. Könnte dann auf der Rechnung als "OEL LGL3" auftauchen. Evt. hilft Dir das bei Deiner Problemlösung. Eine Ölprobe zu ziehen und diese im Labor auf ihre Viskosität zu prüfen, wäre wohl zu aufwendig. Wenn auf der Rechnung nix von "Longlife-Öl" steht, wäre mal der Meister einem Interview zu unterziehen. Und wenn sich herausstellen sollte, dass das "falsche" Öl drin ist, dann wirste wohl Anspruch auf einen kostenlosen, erneuten Ölwechsel haben... CU! Martin
  25. Hallo! Dies ist jetzt der soundsovielte Thread zum Thema "Erfahrungen mit Autohaus xyz in Posemukkel"... Nicht, das sich jetzt unzufrieden wäre oder mich aufregen würde. Ganz im Gegenteil: ich finde es gut, dass hier entsprechende Erfahrungen geteilt werden (und vor "Ausreißern" gewarnt wird). Ich habe nur das Gefühl, dass es bei mehreren tausend existierenden Freundlichen in Deutschland irgenwann zu unübersichtlich wird, wenn x-mal neue Threads aufgemacht werden, und man sich dann durch mehrere Postings "wuseln" muss, um erkennen zu können, wie die Beitragschreiber - einzeln bzw. in ihrer Gesamtheit - mit dem betreffenden Autohaus zufrieden waren. Daher meine Frage zur Vereinfachung der Übersichtlichkeit - das ganze natürlich gerichtet an die "Macher" des Forums, weil ich mir weder über die technische Realisierbarkeit, noch über die damit im Zusammenhang stehenden Kosten, noch über den rechtlichen Charakter (ist sowas überhaupt erlaubt???) im Klaren bin: Kann man das nicht für alle eingetragenen Autohäuser, auf einen Blick, quasi als "Umfrage" in "Tabellenform" darstellen? Die Tabelle müsste dann natürlich von jedem, der hier registriert ist (und sich logischerweise angemeldet hat), ergänzbar sein. Aufbau der Liste ungefähr so: - Spalte 1: Name des Autohauses - Spalte 2: Sitz des Autohauses - Spalte 3: Bewertung der Verkaufsabteilung (mit z.B. 4 Auswahlmöglichkeiten von "sehr gut", "in Ordnung", "geht gerade noch" bis "schlecht" - Spalte 4: Bewertung der Technikabteilung (nach gleichem Muster) Und wenn man sich dann die Liste noch sortieren könnte und vor dem Neueintrag ein "Abgleich" erfolgt, ob das betreffende Autohaus schon in der Liste ist... (muss aber nicht unbedingt sein). CU! Martin
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.