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51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018
heavy-metal antwortete auf Phoenix A2's Thema in NRW
Schonmal gut zu wissen. Dann sollte sich das Problem mit dem Knick im oberen Schlauch ja auch recht bald lösen lassen. Ok, aber das "Ölabscheiderproblem" besteht ja offensichtlich weiter (bzw. es ist jetzt ein anderes, das durch den Tausch des Abscheiders hervorgerufen wird). Daher immer noch ein (oder halt ein neuer) Punkt auf der To-Do-Liste. Und Du berichtetest ja auch vom Problem des sich schüttelnden Motors bzw. der "Zündaussetzer ohne Fehlerspeichereintrag". Diesbezüglich wäre ja auch noch Hand anzulegen. Ich hätte da eine Idee... Ich hoffe, dass hier noch jemand etwas zum spezifischen Problem des Ölabscheiders am AUA beitragen kann. Ich habe versucht, Dir spontan und so weit es in meinem Möglichkeiten lag, zu helfen. Hat leider nicht gereicht. Hätten wir etwas an Fahrwerk oder Bremsen machen müssen, wäre es in jedem Fall anders ausgegangen. -
51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018
heavy-metal antwortete auf Phoenix A2's Thema in NRW
Das ist richtig. Es ging mir aber darum zu prüfen, ob die beiden Schläuche nicht vertauscht sind. Wenn sie auf dem Heizelement verdreht werden, sollte es sicher möglich sein, den Knick oben zu vermeiden. Ich kann Deine Enttäuschung in Grenzen nachvollziehen. Wie viele andere habe auch ich irgendwann mal angefangen, selbst zu schrauben statt in die Werkstatt zu fahren. Hätte ich Letzteres gemacht statt selbst zu schrauben, hätte ich meinen A2 womöglich "aus wirtschaftlichen Gründen" nicht mehr. Bzgl. des Ölabscheidertauschs: was ist denn da schief gelaufen, dass Dir @75-PS-pro-Tonne nicht wie weiter oben zu lesen helfen konnte? Schade, dass es ausgerechnet Dich als "Newcomer" getroffen hat und Du Deine To-Do-Liste nicht wie erhofft komplett abarbeiten konntest. Es wäre trotzdem schön, Dich beim nächsten Mal wieder unter uns zu wissen. Denn bisher haben wir noch alle A2 wieder flott bekommen, an denen sich zuvor mehr oder minder kompetente "Fach"-Werkstätten die Zähne ausgebissen haben. Noch dazu zu erheblich geringeren Kosten (mehrere hundert km Fahrtkosten nach Legden eingerechnet). Ich fahre auch nicht wg. jeder Kleinigkeit insges. ca. 200 km zum Schraubertreffen und zurück. Manches mache ich hier zu Hause entweder selbst oder mit ein paar Forumskollegen aus meiner Nachbarschaft. Kommt halt auch darauf an, wie dringend die Arbeit ist. Ich bin auch schon nur just-for-fun nach Legden gefahren. In letzterem Fall hat man natürlich viel mehr Möglichkeiten, anderen spontan auch bei etwas aufwändigeren Arbeiten zu helfen, sonfern sich diese mit dem eigenen "Kompetenzbereich" decken. -
51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018
heavy-metal antwortete auf Phoenix A2's Thema in NRW
Wir schrauben gewöhnlich nicht in Hektik (dafür aber sehr gut vorbereitet), denn Hektik ist eine potenzielle Quelle für Fehler oder unsauberes Arbeiten. Davon abgesehen, trügt Dein erster Eindruck nicht: einige Leute waren, obwohl angemeldet, doch nicht erschienen, wodurch insbes. die Belegung der Arbeitsbühnen diesmal etwas "relaxter" angegangen werden konnte. Dennoch: ich hatte einen Satz Felgen, der vom Altgummi befreit werden musste sowie einen Reifen, der von einer beschädigten auf eine intakte Felge umziehen musste. Kaum hatte ich dem Alex alles zur weiteren Bearbeitung hingelegt, kaum dass man mal eben raus gegangen ist oder was getrunken hat, schon hatte er alles erledigt. Wie immer zu meiner vollen Zufriedenheit, denn beim Alex montierte Reifen und gewuchtete Räder sind ein Gedicht! Und wer war noch einmal der Kollege, dem ich ein wenig beim Wechseln des Ölabscheiders und Benzinfilters (1.4i AUA) geholfen habe? @Drakee??? Bitte nochmal mit diesen Bildern die Position und Verlegung der beiden Schläuche vom Ölabscheider zum Ansaugtrakt vergleichen. Der obere (neue) Schlauch sah ja nach der Verlegung arg geknickt aus. Und es sind wohl oben wie unten noch Schlauchschellen zu montieren. Außerdem nochmal prüfen, ob die Durchflussrichtung am Heizelement (muss m.W. vom Ölabscheider in Reichtung Ansaugtrakt gehen - Pfeilmarkierung auf dem Heizelement) stimmt. Das wäre dann bei nächster Gelegenheit noch nachzuholen. -
51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018
heavy-metal antwortete auf Phoenix A2's Thema in NRW
Welches Symbol genau? Falls es die Belagverschleißanzeige ist, gibt es zunächst 2 naheliegende Möglichkeiten: Bremsbelag verschlissen (logisch! ) - der Belag mit dem Verschleißkontakt ist der innere Belag VL. Steckerverbindung zwischen Belag und fahrzeugseitigem Kabelbaum im Eimer (korrodiert bzw. mit "Kurzschluss"). Dann macht sich die Belagverschleißanzeige bemerkbar, obwohl der Bremsbelag selbst noch gut genug ist. Also vor dem Ersatzteilkauf erstmal eine Bestandsaufnahme machen. Dafür reicht es, das Rad VL zu demontieren (Bühne also nicht erforderlich). Auch braucht man nicht zwingend das VCDS, denn der Mangel dürfte schon optisch erkennbar sein bzw. bei einem Defekt am Kabel der Belagverschleißanzeige könnte der Fehlerspeichereintrag fälschlicherweise auch den Belag "verdächtigen". Einen neuen Stecker für den fahreugseitigen Kabelbaum gibt es bei Audi nicht einzeln, aber im einschlägigen Zubehörhandel. Sofern die Pins am Kabelbaum noch "gut" sind, ist mit einem neuen Stecker und einer Investition < EUR 10 alles wieder in Butter. Ist der Belag tatsächlich verschlissen, dann halt neue Bremsbeläge und -scheiben vorn. Dafür reichen OEM-Teile von ATE, die den Audi-Originalteilen absolut ebenbürtig, aber eben deutlich preiswerter sind. Zu beiden Themen (Erneuerung von Bremsscheiben und Belägen sowie dem Defekt am Kabelbaum) gibt es hier bereits Threads. Ich tippe aber aufgrund der Beschreibung ("... in unregelmäßigen Abständen") auf das Kabel, denn bei einem verschlissenen Belag macht sich die Anzeige immer bemerkbar. Komm' halt in Legden vorbei. Wir checken das. Dauert max. 15 Minuten. -
51. NRW Schraubertreffen in Legden - 21.07.2018
heavy-metal antwortete auf Phoenix A2's Thema in NRW
75-PS-pro-Tonne möchte: Ölwechsel, Ölabscheider tauschen, paar Kleinigkeiten prüfen benötigt: Bühne bringt mit: gute Laune, Werkzeug, kleine Snacks Nupi möchte: den blauen FSI mal wieder zügig über eine längere Distanz bewegen benötigt: Freie Bahn!bringt mit: Wahrscheinlich was zum Grillen, diverses WZ (Dremel) Vox1100: möchte: Ölwechsel, Bremsen prüfen benötigt: Bühne bringt mit: Cola und Lekkers aus Holland. Hardy: möchte: Zwangsentlüftung erneuern und diverse Kleinarbeiten erledigen benötigt: Bühne (kurzzeitig) bringt mit: Getränke und Grilliges cmpbtb möchte: Generelle Wartung, Innenspiegel abblendbar nachrüsten benötigt: Bühne bringt mit: Getränke und Grilliges Ashkelonie möchte: Gangschaltung intakt bringen und wenn Zeit einen Tempomat nachrüsten (liegt mit Kabelsatz vor) benötigt: Hilfe bringt mit: Getränke und was zu grillen - wenn der Grill wieder vor Ort ist? Meeuwis möchte: Reifen aufziehen / Räder wecheln. Mithelfen. Bringt Kuchen mit. Bu85 möchte: auch gerne zum Schrauber Treffen kommen und als Neuling mir das angucken. bringe mit: gute Laune, interrese rund um, knabber Zeug und Getränke. Boml möchte: sich in gepflegter Schrauberrunde dazugesellen benötigt: VCDS bringe mit: alles was zum entfernen von Kratzern, Parkrämplern... benötigt wird mit - bei Bedarf einfach melden OPÖL möchte: Innenspiegel abblendbar nachrüsten benötigt: Eventuell etwas Hilfe beim Anschließen / crimpen bringt mit: Was zum grillen, falls Grill vorhanden???? Sonst Mini Schnitzelchen heavy-metal möchte: sich mal wieder mit Boml unterhalten (u.a. über Fahrzeugpflege) ; Geräuschen aus dem Antriebsstrang auf den Grund gehen (Antriebswellen prüfen); EFH-Mechanik Tür HR freilegen (Schadenfeststellung); 4 Felgen von Altreifen befreien benötigt: Bühne (max. 30 Minuten), Alex' Hilfe beim "Entreifen" bringt mit: was Trinkbares - und (Spezial-)Werkzeug, das ich sowieso immer dabei habe (u.a. BBY-Zündspulenabzieher...) -
@Nuerne89: warum so angepisst? Du fährst lieber Breitreifen, und andere wollen das nicht. Wo ist Dein Problem? Beide Optionen haben Vor- und Nachteile. Davon abgesehen, wird der Bremswegaspekt völlig überbewertet. Nennenswerte Unterschiede ergeben sich, wenn man Extremformate miteinander vergleicht. Die Eier legende Wollmilchsau gibt es auch im Reifen-/Fahrwerksbereich nicht. Man muss halt Kompromisse eingehen. Aber das können wir gerne in einem anderen Thread diskutieren. Hier ist nach wie vor nur "Komfort" das Thema.
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Und überhaupt: fürs Geradeausfahren braucht man keine Breitreifen. Bzw. diese haben tendenziell den schlechteren Geradeauslauf. Auch das ist eine Frage des Komforts, nämlich wenn man nicht ständig - wenn auch nur minimal und unterbewusst - "korrekturlenken" muss. Und 175er seien nicht "zeitgemäß"? Ich fahre, wenn es sein muss, auch mit 175ern derart flott um die Ecken, dass die Mitfahrer die Haltegriffe suchen. Und für die Kurvengeschwindigkeiten, die im fließenden Verkehr üblicherweise gefahren werden, gigne es sogar noch schmaler. Zumindest, so lange wir über den A2-Leichtbau sprechen. Aber wir sollten dieses Thema nicht zur Grundsatzdiskussion machen. Zum Thema "Komfort" ist hier nahezu alles gesagt - und der Rest war nicht gefragt. Zumal ja auch @lisaratte über ausreichende Erfahrungen mit den breiten Socken verfügt.
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Hmm, die Grafik zeigt doch eindeutig, dass sich bei den Stickoxiden über Jahre nix getan hat! Und die gleichbleibend hohen NOx-Emissionen, die die EU (zu Recht) u.a. in Deutschland gerügt hat, sind ja nun maßgeblich der Anlass für (Diesel-) Fahrverbote. Mit funktionienden AdBlue-Systemen in allen (neuen) Dieselfahrzeugen seit 2010 sähe die Grafik sicher anders aus - und die NOx-Kurve würde sicher dieselbe Tendenz aufweisen wie die der Feinstaubemissionen. Ich schließe nicht aus, dass es auch andere Verursacher der hohen NOx-Werte gibt. Dass man auch an diese Ursachen heran gehen muss, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.
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Volle Zustimmung! Es ist halt leider so, dass viele Anbieter bei ebay-KA (und nicht nur dort) überzogene Preisvorstellungen haben. Insbes. bei Teilen, die fast so alt sind wie sie selbst. Oder einfach nur der Meinung sind, sie würden mit Gold handeln. Aber wenn jeden Tag genug Dumme aufstehen, haben sie - ganz im Sinne marktwirtschaftlicher Prinzipien - ja alles richtig gemacht. Ich habe hier einen Satz "Schmiedeleicht" liegen. Den hätte ich nicht hier liegen, wenn ich >= EUR 200 dafür hätte zahlen müssen. Die Dinger liegen deswegen noch hier, weil ich sie noch aufbereiten lassen muss. In dieser Saison lasse ich das aber nicht mehr machen. Dann lieber im Winter, wenn keine "Saison" für Schmiedealus ist - und ich mit Glück noch einen Rabatt auf die Arbeitsleistung bekomme, weil ja dann beim Aufbereiter nicht so viel los sein wird. Diese Option hatte ich ja weiter oben auch schon ins Gespräch gebracht. Auf der anderen Seite: mir persönlich gefallen die Wählscheiben einfach nicht. Und klar, über Geschmack lässt sich streiten. Rein aus funktionalen Gründen sind die Wählscheiben aber eine der besten Alternativen für den A2. Und wer mit dem für diese Felgenbreite am A2 vorgesehenen "Standardreifen" (175/60) nicht zufrieden ist, lässt halt 185/55 oder 195/50 montieren und eintragen. Schließlich ist man ja sowieso schon beim TÜV wg. der Eintragung der ET der Wählscheiben.
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... oder am Bordstein ... Wenn man sich die wenigen Angebote an Schmiedeleichtfelgen mal so ansieht, dann wird so ein Satz (der oft älter als 15 Jahre ist und entsprechend aussieht) so gut wie nie unter EUR 200 gehandelt. Bordsteinmacken plus neue Klarlackbeschichtung kostet mindestens um die EUR 150 - pro Rad! Bei EUR 800 für einen gebrauchten und aufbereiteten Radsatz kann man schon fast überlagen, noch ca. EUR 500 drauf zu legen - und man hat dafür dann nagelneue Felgen!
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Die "Wählscheiben" müssen ja bekannterweise eingetragen werden. Wer also Gewicht sparen möchte, keine Original-A2-Schmiedeleichtfelgen bekommt, aber auch nicht auf Stahlfelgen unterwegs sein will, für den wären auch die Wählscheiben trotz des einmaligen Gangs zum TÜV eine echte Alternative. Ich frage mich ja immer wieder beim turnusmäßigen Radwechsel, warum man diese sauschweren Gussräder (also die Style-Felge und die 16- bzw. 17-Zöller aus dem A2-Teilekatalog) noch "Leichtmetallfelgen" nennen darf. Das erinnert mich immer wieder an die Scherzfrage, was denn schwerer wiegt: 1 kg Federn oder 1 kg Blei? @lisaratte: ich sehe gerade, dass wir so weit auch nicht auseinander wohnen. Wir könnten sicher mal Vergleichsfahrten unternehmen: Deine 17-Zöller (wenn ich das auf Deinem Avatar richtig deute) gegen meine 15-Zöller-"Style". Am Projekt "Schmiedeleicht" bin ich gerade dran. wird aber wohl diese Sommersaison nix mehr.
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Was man beim Thema "Komfort" auch nicht außer acht lassen darf, sind die ungefederten Massen. Und dabei schlägt die Stunde der schmaleren Bereifungen, die alles andere als ein indifferentes Fahrverhalten an den Tag legen. Keine Frage, sie mögen im Zweifel den breiteren Reifenformaten unterlegen sein. Aber auf den direkten Vergleich oder "die letzte Rille" scheint es dem Themenstarter ja auch nicht anzukommen. Aus meiner Sicht ist somit das 175/60-15-Fahrwerk für den komfortorientierten Fahrer völlig ausreichend. Hierbei kommt dann neben der (am Gebrauchtteilemarkt recht selten anzutreffenden) 5.5Jx15-Schmiedeleichtfelge insbes. auch die 5.5"-Stahlfelge als Alternative in Betracht. Es gibt serienmäßig keine leichteren Felgen für den A2 als die hier genannten (das 5"-Stahlrad für die 155er-Winterreifen lasse ich mal weg). Selbst die 6Jx15-"Style"-Alugussfelge wiegt schon ca. 2 kg mehr als die Stahlfelge inkl. Radblende bzw. die Schmiedeleichtfelge. Im Abrollkomfort macht sich die geringere ungefederte Masse der Stahl-bzw. Schmiedeleichtfelge durchaus bemerkbar, wie ich jedesmal beim Wechsel auf die Winterräder feststelle. Wem es aber auf einen guten Kompromiss zwischen "Haftreibung" und "Komfort" ankommt, der sollte sich eher bei den von Audi vorgesehenen 6Jx16-Felgen umsehen als breitere Formate zu montieren. Das Ganze am besten kombiniert mit dem Serienfahrwerk ohne S-Line.
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Was hast Du denn bezahlt? Ich habe allerdings nicht vor, das in einer Werkstatt machen zu lassen, sondern zusammen mit ein paar kompetenten Helfern beim Schraubertreffen in Legden. Beim nächsten ST ist also erstmal "Bestandsaufnahme" angesagt. Das habe ich noch nicht so ganz verstanden. Am Rad drehen kann ich schon. Aber worauf muss ich dabei genau achten bzw. was kann ich dabei sehen?
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Ok, die Antriebswellen werde ich mir dann mal ansehen. Wie genau prüfe ich die denn? Das Getriebe würde ich b.a.w. ausschließen bzw. zurückstellen. 1. fahre ich mit dem A2 keine Rallyes, 2. wird / wurde das Auto immer und vernünftig warm gefahren, und 3. bilde ich mir ein, dass das Geräusch auch nach ein paar etwas "heftigeren" Lenkbewegungen abnimmt bzw. verstummt. Pkt. 3 betreffend muss ich das nochmal testen. Brauche dafür noch eine "Teststrecke", also z.B. einen großen Parkplatz eines Hypermarkets, der am Wochenende (und auch wenn der Laden geschlossen ist), zugänglich ist.
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Habe ich die übersehen? Ist das diese hier?
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Mal eine Frage an die Experten: seit ein paar Wochen vernehme ich aus dem Antriebsbereich (ich schreibe bewusst nicht: "Getriebe") eine Art "Klopfgeräusch", das abhängig von der Raddrehzahl zu sein scheint. Zu vernehmen nur im 4. und 5. Gang (selten mal auch im 3.), bei Geschwindigkeiten zwischen ca. 55 und 75 km/h und nur bei Volllast. Einmal warm gefahren, verschwindet das Geräusch. Ich habe das Gefühl, dass das Geräusch eher von der linken Antriebsseite kommt. Das Getriebe - Laufleistung ca. 220.000 km - lässt sich in allen Gängen fein und absolut ohne Probleme schalten. Der Ölstand im Getriebe ist i.O. Auch eine kürzlich vorgenommene leichte "Überfüllung" ändert nichts. Das Getriebeöl wird alle 100.000 km gewechselt (G-Öl von Audi gem. Spezifikation für den A2). Beim Wechsel selbst sind mir zuletzt keine Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Auch war im G-Öl weder Wasser, noch war es dunkel verfärbt. Wo ansetzen? Getriebe im Ar...? Evt. an den Antriebswellen oder Radlagern weiter forschen? Das nächste Schraubertreffen in Legden naht - ich brauch' dann schonmal 'ne Bühne...
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Das Ganze auf einem Android-Tablet - und ich müsste schwach werden... Aber das Thema: "Interface" interessiert mich. Ich habe hier ein Interface mit USB, das ich damals über Blafusel erstanden habe. Außerdem ein weiteres BT-Interface mit (Original-) ELM327-Chipsatz, das ich für meine BMW-Motorrad-OBD-Diagnose brauche. Ich sehe leider keine Möglichkeit, vor dem Erwerb von Carport die Kompatibilität meiner Adapter zu testen... Falls wer Carport im Einsatz hat und in der Nähe vom Rheinland oder Lagden zu Hause ist, dann würde ich meine Adapter für den Kompatibilitätstest mal mitbringen.
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Ich stelle wieder einmal fest, dass Du persönlich wirst oder Dich angepisst fühlst, wenn Dir offensichtlich die Argumente ausgehen. Ich habe Dich an keiner Stelle persönlich angegriffen, zurecht gewiesen oder auch nur zum Ausdruck gebracht, dass Du Jura am Küchentisch betreibst. Meine diesbezüglichen Aussagen waren und sind eine allgemeine Feststellung. Auch habe ich an keiner Stelle bestritten, dass unser Rechtssystem nicht korrumpierbar ist. Wenn Du der Meinung bist, dass das in diesem Zusammenhang bisher gesprochene Recht bzw. die zwischen den Beteiligten getroffenen Vereinbarungen Rechtsbeugung oder Korruption darstellen, dann bringe bitte (Anscheins-) Beweise bei und erhebe Klage, damit diesem Vorwurf "im Namen des Volkes" auch offiziell nachgegangen werden kann. Wenn Du der Meinung bist, dass unsere Rechtsprechung die Falschen schützt, dann bringe Dich ein, indem Du entweder selbst in die Politik gehst oder indem Du Dein Anliegen dem für Deinen Wohnort zuständigen Bundestagsabgeordneten vorträgst und um entsprechende Umsetzung der von Dir gewünschten Änderungen bittest. Und erzähle mir bitte nicht, dass Du nicht auch die in unserer Rechtsprechung gegebenen Möglichkeiten nutzen würdest, um im Falle einer Anklage möglichst schadlos oder glimpflich davon zu kommen. Davon abgesehen: ich finde die Vorgehensweise in Ordnung, weil sie mit unserer Rechtsordnung konform geht. Ob ich die bisher ausgesprochenen Sanktionen in Ordnung finde, steht auf einem anderen Blatt. Ich werde mich dazu aber nicht äußern, weil mir hierzu die Fakten fehlen. Auf irgendwelche Zeitungsberichte, evt. noch dazu von Leuten geschrieben, die nicht mit am Verhandlungstisch gesesssen und das Geschehene nur aus der Ferne betrachtet haben, möchte ich mich bei meiner persönlichen Urteilsfindung nicht stützen wollen. Ich bin wie Du der Meinung, dass die Verantwortlichen für ihr Tun zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Wenn eine juristische Person wie Volkswagen einen Vergleich mit der Staatsanwaltschaft schließen konnte, dann heißt das noch lange nicht, dass sich die Führungskräfte vor einer sie persönlich betreffenden Strafvervolgung geschützt fühlen können. Der aktuelle Fall zeigt allerdings auch, dass unser Rechtssystem durchaus noch Raum für "Verbesserungen" hat. Sammelklagen sind, wie wir sie z.B. aus den USA als "class actions" kennen, in Deutschland nicht möglich. Aber es tut sich ja was auf diesem Sektor. Es ist insofern natürlich tragisch, dass eine diesbezügliche Änderung unserer Rechtsordnung für den einen oder anderen "Dieselbetrogenen" zu spät kommen mag. Und ja - wir können, ja müssen das hier beenden, da es langsam OT wird. Wenn es also noch etwas zu diskutieren gibt, dann auch per PN. Allerdings: nicht öffentliche "unfreundliche" und unhöfliche Post beantworte ich grundsätzlich nicht.
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Dafür (nämlich dass eine Vergleichszahlung in einem Prozess einen KSt-mindernden Charakter hat), hätte ICH jetzt gerne eine Quellenangabe. Mal langsam... Zahlung einer Geldsumme zur Abwendung einer weiteren Strafverfolgung: es gibt immer 2 Seiten, die sich drauf einigen müssen. Und dann muss ein Richter dieser Einigung zustimmen. Was ist daran unmoralisch, wenn die Beklagte einen Vergleich erstreben will statt einen langwierigen Prozess zu führen? Diese Möglichkeit hat im übrigen nicht nur VW, sondern im Prinizp auch jede andere juristische oder natürliche Person. Dich eingeschlossen. Mal angenommen, es gäbe diese Regelung nicht, dann wäre ja im Vorfeld noch gar nicht klar, wie das Urteil ausfällt! Dabei kann dann durchaus auch ein geringeres Strafmaß ausfallen als die festgelegte Höhe der Vergleichssumme. Natürlich auch ein höheres. Aber die Juristen sind durchaus in der Lage, die Höhe einer Vergleichszahlung dahingehend festzusetzen, dass diese nicht wie ein "billiger Deal" aussieht. Bei der Festlegung der Höhe der Vergleichszahlung wird schließlich auch berücksichtigt, mit welchem Strafmaß zu rechnen wäre und wie hoch die Erfolgsaussichten einer Verurteilung wären. Und ja: ich bin froh, dass es eine derartige Regelung in unserem Rechtsstaat gibt! Es vereinfacht und verkürzt viele Verfahren, entlastet die Gerichte - und es ermöglicht es dem Delinquenten (nur natürliche Personen), vorstrafenfrei aus der Sache heraus zu kommen. Öffentlich-moralische Reinwaschung: nun, wenn Du es schon so nicht siehst (wie wahrscheinlich viele andere in diesem Land auch nicht), wie kann dann ein Unternehmen vor der Öffentlichkeit als "reingewaschen" dastehen? Wenn Du "juristisch reingewaschen" gesagt hättest, hätte ich Dir zu 100% zugestimmt. Aber auch hier bin ich der Meinung, dass es gut ist, dass unsere Rechtsordnung diese Lösung - im Volksmund in manchen Fällen auch "Freispruch 2. Klasse" genannt - zulässt. Zusatzverdienst für den Hauptaktionär (in der Annahme, dass damit das Land Niedersachsen gemeint ist): was denn jetzt genau? "Zusatzverdienst", weil das Land Niedersachsen die Geldstrafe bzw. Vergleichszahlung kassiert? Das liegt in der Natur der Sache - und wie / warum sollte man es auch ändern? Wenn Mercedes eine Vergleichs- oder Strafzahlung, gleich, in welcher Höhe, leistet, geht diese an das Land Baden-Württemberg. Ist halt so, und alles andere als unmoralisch oder anderweitig zu beanstanden! Sollte sich allein die Strafzahlung positiv auf den Wert des diese Zahlung leistenden Unternehmens auswirken (was ich b.a.w. bezweifele), dann kann man nach Deinem Verständis von "Verdienst" nur dann sprechen, wenn entweder entsprechend höhere Dividenden ausgezahlt werden (was ich ebenfalls b.a.w. bezweifle) oder eben der Aktionär seine Aktien mit Gewinn verkauft. Mit einem Verkauf des Aktienpakets wird aber - wenn man weiß, warum das Land Niedersachsen das Aktienpaket hält - auch nicht zu rechnen sein. Mit anderen Worten: sofern über einen gestiegenen Unternehmenswert oder einen Verkauf der Aktien kein Geld auf das Konto des Landes Niedersachsens fließt, so lange hat das Land Niedersachsen allenfalls einen Buchgewinn erzielt (von dem es gleichfalls keine Ausgaben tätigen kann). Aber wir schweifen vom Thema ab, denn sonst müsste ich hier u.a. auch noch den Unterschied zwischen "Bargeld" und "Cash-Flow" erklären. Und am Schluss nur ganz am Rande: die Strafzahlung trifft das Unternehmen i.d.R. härter als der etwaige Steuervorteil, der entstehen könnte, wenn die Strafzahlung (genauer gesagt: die Vergleichszahlung) steuermindernd in Ansatz gebracht werden könnte. Aber wie das leider so ist: viele Leute glauben ja auch, dass man, wenn man einen Betrag x zu 100% "von der Steuer absetzen" kann, auch 100% vom Finanzamt zurück bekommt... Und ganz am Schluss: das Thema "Rechtswissenschaften" ist zu Recht ein Studienfach. Recht wird zum Glück weder am Küchen- noch am Stammtisch gesprochen. Das bedeutet leider auch, dass die Wahrnehmung und Betrachtung eines Falls zwischen Juristen und Nichtjuristen mitunter unterschiedlich ist. Diejenigen, die - wenigstens in Deutschland - Recht schaffen (Legislative) oder Recht sprechen (Judikative), haben alles andere als "Unmoral" im Sinn. Ich habe hohen Respekt vor denjenigen, die das insbes. nach tiefgründiger und mit geschultem Auge vorgenommener Betrachtung hinbekommen. Und ich habe erst recht hohen Respekt vor denjenigen, die das alles tagtäglich und trotz aller Anfeindungen von außen auch noch umsetzen müssen (Exekutive).
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Bitteschön! Mit Verweis auf den oben stehenden Link: nein, der Vergleich hinkt nicht! Dass die geschädigten Autofahrer bisher keinen Cent Entschädigung erhalten haben, ist hingegen kritikwürdig. Zu hinterfragen wäre u.a., ob und in welcher Höhe den betreffenden Autofahrern bisher überhaupt ein (materieller) Schaden entstanden ist und inwieweit die betroffenen Fahrzeuge in den vertragskonformen und in den mit Verweis auf die per Betriebserlaubnis "beantragte" Schadstoffklasse erforderlichen Zustand gebracht werden können. Zum Glück ist es in unserem Rechtsstaat aber grundsätzlich auch so, dass nur derjenige eine Entschädigung verlangen kann, der sie begründen und quantifizieren kann. Wo ist das Problem? Evt., dass der Begünstigte kein Interesse an einer Strafverfolgung haben kann? Falls ja, so sei vorsorglich zu entgegnen, dass in unserem Rechtsstaat eine Gewaltenteilung herrscht, also die Justiz entsprechend unabhängig tätig und weisungsungebunden ist. Wer Zweifel an dieser Tatsache hat und etwaige Korruptionsgedanken hegt, möge entsprechende Beweise beibringen. Auch das ist ein wesentlicher Aspekt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Und sollte der Begünstigte tatsächlich doch ein Interesse an einer Strafverfolgung haben? Dann ist doch alles gut, wenn die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden!
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Schock!!! Erste Ersatzteile nicht mehr lieferbar!!!
heavy-metal antwortete auf RK.81's Thema in Allgemein
Ok, wenn man mal so drüber nachdenkt, ist es sicher sinnvoll, dieses Thema "weiter oben" im Wiki aufzuhängen. Ich würde mich sogar bereit erklären, die Tabelle zu pflegen. Leider fehlen mir aber die Zugänge zu genau diesen Daten. Auch die Threadtitel betreffend stimme ich Dir zu. Ich weiß nicht, wie / ob die Moderation bei erkennbar "schwammigen" Threadtiteln korrigierend eingreift, aber auch ich bin ein Freund von aussagekräftigen Threadtiteln statt solchen, die eher Bildzeitungsniveau oder -charakter haben. Ok, ich muss zugeben, dass das für mich bisher ein "minor issue" gewesen ist, also bei Weitem nichts, was ich jetzt in den "Aufreger-Thread" hätte schreiben müssen. -
Schock!!! Erste Ersatzteile nicht mehr lieferbar!!!
heavy-metal antwortete auf RK.81's Thema in Allgemein
Gibt es schon. Siehe hier! Es wäre also lediglich dafür zu sorgen, dass dieser Thread mit dem gerade verlinkten zusammengeführt würde. -
Da hast Du recht. Und das Land Niedersachsen kann ja auch nix dafür, dass aufgrund der geltenden Regeln die Geldstrafe einen unerhofften Geldsegen für den Landesfinanzminister bedeutet (wenn man mal davon ausgehen darf, dass die Justiz unabhängig und ohne Einflussnahme durch die Legislative tätig war). Aber - auch um etwaigen Diskussionen zuvor zu kommen: (weil ich entsprechende Äußerungen schon an anderer Stelle mitbekommen hatte): die Geldstrafe wirkt sich jedenfalls nicht auf die Steuerbilanz aus, d.h. VW spart infolge der Geldstrafe auch keine Steuern. Oder hat jemand von Euch schon einmal seine Parkknöllchen und Rasertickets erfolgreich von der Steuer absetzen können?
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Nun ja, wer weiß? Vielleicht wird der A2 diese späte Anerkennung ja noch erfahren? Davon abgesehen, bin ich ich wie einige andere durchaus der Meinung, dass der A2 seiner Zeit voraus war: Das Fahrzeugkonzept (Leichtbau) war innovativ und eignete sich hervorragend als Basis einer möglichst energieeffizienten Fortbewegung. Es ist nicht dem A2 anzulasten, dass die Zeit für ihn wohl nicht "reif" genug war und die Leute lieber Prollkisten und "Nuttenpanzer" (SUVs...) kaufen wollten, weil die Spritpreise moderat sind / waren, der Zwang zum Enerigesparen nicht vorhanden war und der Gedanke, sich selbst über das auf der Straße stehende automobile Gefährt zu identifizieren und zu profilieren, einfach nicht aus dem Köpfen der automobilen Welt heraus zu bekommen ist (Ausnahmen bestätigen bekanntermaßen die Regel). Fragt man selbst heute die automobile Welt nach dem "Drei-Liter-Auto", denken die meisten sicher immer noch nur an Hubraum statt an Brennstoffverbrauch. Der A2 ist ein Beitrag zur Ressourcenschonung: ein Auto, das einem nicht unterm Ar... wegrostet, muss nicht neu produziert werden. Klar, ich weiß: dieses Ziel ist auf Seiten der Automobilindustrie nicht einmal ein tertiäres... Mit dem A2 kann man 4 Personen genau so (oder gar besser?) kommod transportieren wie mit so manchem Auto, das aufgrund schlechter Raumökonomie deutlich mehr Verkehrsfläche beansprucht. Verglichen mit diesen Fahrzeugen hat(te) der A2 deutlich günstigere Verbrauchswerte. Verglichen mit dem A2 hatte ein Golf 4 mit derselben Motorisierung einen um ca. 0,8 l / 100 km höheren Verbrauch bei etwas schlechteren Fahrleistungen. Zöge man einen New-Beetle zum Vergleich heran (ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig), sähe es erheblich schlechter aus. Natürlich, es verbleibt die heute allseits geführte Diskussion der "Dieselproblematik". ich weiß jetzt gerade nicht, wann die ersten Pkw mit Ad-Blue-Technik auf den Markt kamen. Aber immerhin hat man mit dem 1.2 TDI noch das Ziel verfolgt, dass hinten weniger Dreck (also quantifiziert weniger CO2, NOx und Feinstaub) raus kommt, wenn vorne weniger reingesteckt wird. Das Drei-Liter-Auto haben andere Hersteller jedenfalls nicht hinbekommen!