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  1. Heute
  2. Deichgraf63

    Klimalüftung

    Es ist auch möglich, daß der Lüfter schwergängig, ist der Regler versucht dann laufend die Drehzahl anzupassen, was nicht gelingt. Das kann an einem schwergängigen Lüfter liegen, aber auch ein zugesetzter Innenraumfilter, der den Luftstrom begrenzt führt zu solchen Problemen. Es wird oft unterschätzt, daß der Regel im Luftstrom montiert ist, um gekühlt zu werden. Ist das Filter dicht, kommt es zu einer Art Kettenreaktion, der Lüfter muß gegen die Verstopfung arbeiten, dabei muß der Regler höhere Ströme verarbeiten und wird heißer, was eigentlich durch den erhöhten Luftstrom kein Problem ist. Kommt nicht genug Kühlluft, wird der Regler irgendwann zu heiß. Gleiches passiert bei einem schwergängigem Lüfter. Also: Erst mal nach dem Pollenfilter schauen, der ist unter dem Handschuhfach nahe der Mittelkonsole verbaut. Der Filter ist z.B. von Mann Filter, CU 2545 erhältlich, eine gute Anleitung zum Tausch liegt dem Filter bei, extra für den A2 bebildert. Sollte das Filter nicht der Grund sein oder der Tausch, obwohl nötig, nichts bewirken, dann muß man doch den Lüfter ausbauen. Ja, man kann ihn versuchen zu schmieren, aber der Ausbau ist nicht ganz einfach, nach dem ersten Mal des Aus- und Einbaus wird kaum der Wunsch nach einem zweiten Versuch aufkommen, also lieber neu. Unsere A2 sind nun mal alt, die Lüfter haben mittlerweile Jahrzehnte gelaufen und da kann man das Ganze auch mal wirklich richtig durcharbeiten, dazu dann in einem guten Betrieb noch einen Klimaservice durchführen, dann alle zwei Jahre zusammen mit Inspektion und Bremsflüssigkeitswechsel und man hat eine sehr zuverlässige Klimaanlage. Mein A2 ist ja nun 25 Jahre alt, fast 410.000 km gelaufen, das Lüfterproblem hatte ich auch vor ein paar Jahren, das Ding war einfach verschlissen. Ansonsten war nur der Hochdrucksensor der Kiimaanlage zu ersetzen, alles andere ist noch Original. Die Anlage steht bei meinen A2 immer auf "Auto", sommers wir winters. Das scheint also nicht die verkehrteste Betriebsweise zu sein, um wenig Mängel an der Anlage zu haben. Gruß und viel Erfolg Uli
  3. ... nachdem du ja bereits bestätigt hast, dass die Fixierhebel öffnen, der Sitz also mechanisch frei ist müsste er sich bewegen lassen. Wenn das wie bei dir trotzdem nicht funktioniert schau mal ob nicht irgendwas seitlich reingefallen ist, das die Bewegung blockiert (Geldstück, Kugelschreiber,...). Dazu Sitz in maximale Höhe fahren. Falls da nichts zu sehen ist auch von hinter/unter dem Sitz, dann mit notfalls mehr NAchdruck / etwas Gewalt ruckartig nach vorne schieben. Alternativ kommt man bei max. Höhe mit einem schmalen Vielzahn auch an die hinteren Schrauben ran und kann den Sitz dann ausbauen um weitere Ursachenforschung zu betreiben....
  4. Hier mal ein Blick, wie das Ganze im Detail aussieht. Eine Idee ist es, man braucht eine zweite Person, daß sich eine Person auf den betroffenen Sitz setzt, den Entriegelungshebel zieht, während die zweite Person von hinten mit Gummi-/Plastikhammer, oder Hammer mit Zwischenlage, welchselweise gegen die linke und rechte Führungsschiene des Sitzes schlägt. Man kann es auch von hinten mit wechselweisem Ruckeln versuchen. Es kann da z.B. Sand in die Schiene geraden ist und das ganze bremsen ( Bei Schienenfahrzeugen wird bei Schnell- und Zwangsbremsungen "gesandet", Sand vor die Räder geschüttet, um den Kraftschluß zwischen Rad und Schiene zu erhöhen und den Bremsweg zu verkürzen, man kann sich vorstellen, was Sand also in Führungsschienen bewirkt.) Wenn es geklappt hat, den Schmott aus den Führungsschienen entfernen und sie neu fetten, z.B. mit technischer Vaseline. Immer bedenken: WD40 ist kein Schmierstoff, sondern ein Rostlöser. Gruß Uli aus Elmshorn
  5. Nun, ich war zu der Zeit für einen Ingenieurdienstleister im VW-Umfeld eingesetzt, die Technik wurde wohl insgesamt auf 250.000 km ausgelegt, das bewahrheitet sich auch z.B. auch oft bei den Generatoren, die häufig um diese Kilometerleistung "aufgeben", auch vermehrtes Auftreten von Getriebeproblemen usw. Im Fall der Kette ist es sicher kein Luxus, doch bei rund 250.000 km einen Wechsel einzuplanen. Bei der Konstruktion wurde für jedes Teil des Autos eine FMEA (Fehlermöglichkeiteneinflußanalyse) durchgeführt. Man betrachtet die Ausfallwahrscheinlichkeit einer jeden Komponente und den Einfluß auf das Gesamtsystem, grob ausgedrückt: "Kunde merkt nichts davon", "Komforteinbußen" und "Ausfall mit Betriebsunfähigkeit des Fahrzeugs oder relevanter Systeme". Man hat dann rund 250.000 km oder 15 Jahre als "Lebensdauer" definiert, danach alles konstruiert. Das reicht dann ziemlich genau für 15 Jahre mit 15.000 km Jahresfahrleistung, paßt auch zu den 15 Jahren nach Produktionsende, bis zu denen Fahrbereitschaftsteile als Ersatzteile regulär lieferbar sein müssen. Bei konventionellen Karosserien ist dann auch oft mit Durchrostungen zu rechnen, eine Reparatur dann meist unwirtschaftlich, da vor allem die Lackierkosten inzwischen astronomische Dimensionen erreicht haben. Zwischen dem Zeitraum des Alters von rund 15 Jahren bis eben zum Alter von 30 Jahren und dem Oldtimerstatus beginnt die Zeit des großen Schlachtens, um Teile aus den Abwrackern zu gewinnen. Dank Alu-Karosserie ist dies beim A2 erst später der Fall, gerade gibt es wohl wieder ein Schlachtwelle. Würde man mal genau hinter die Falle schauen, werden es oft die Fälle sein, bei denen z.B. bei den 1.4 Benziner die AGR-Geschichte die Werkstatt überfordert, eine simple Reinigung, Überarbeitung auch der Kurbelgehäuseentlüftung und es wäre gelöst. Aber so wird viel verschrottet. Nun ist die Zeit der "präventiven Instandsetzung" bei A2, bei den Dieseln sind es eben die Ölpumpenantriebsketten, die Halter für die PD-Elemente, denen man Aufmerksamkeit schenken sollte. Spätestens jetzt sollte man sich unbedingt auch von LL-Ölwechselserviceintervallen verabschieden, alle 15 TKM, mindestens einmal im Jahr. Ich würde auch kein DPF nachrüsten, spart zwar Steuern, bringt aber eine zusätzliche Fehlerquelle ein und kostet Leistung, erhöht den Verbrauch, vor allem bei Kurzstrecken sotten die Dinger schnell zu, auch Katalysatoren mögen das ja nicht. Ich fahre kaum Kurzstrecke und mein AUA hat mit fast 410.000 km problemlos mit dem ersten Katalysator die AU bestanden. Ja, Kette, PD-Halter, das kostet Geld, aber es ist "Stück für Stück", wenn dann die Kette versagt, ist Motorschaden und damit im Endeffekt Schrottplatz die Folge, denn bei über 250.000 km wollen viele nicht mehr viel investieren. Ich rate: Vorbeugen ist besser als heilen - und billiger. Wer immer etwas investiert, der fällt nicht so auf den Rücken, als wenn eine mittlere vierstellige Summe aufgerufen wird. Gruß Uli
  6. Hier mal ein paar Bilder von den Winkeln, im Rohzustand und fertig lackiert. Ich hab einfache verzinkte Regalwinkel aus dem Baumarkt genommen und am Ende in Brantho Korrux 3 in 1 getaucht. So hat man keinen Stress mit Kontaktkorrosion. Die Schrauben sind beschichtete 10.9 mit Schraubensicherung, die eigentlich an einen Bremssattel gehören . Das coole ist, dass man so das original Teil nicht verändert muss.
  7. Moin, wir haben unvermittelt ein Problem mit dem Beifahrersitz im A2. Problem: Der Beifahrersitz lässt sich nicht nach vorne oder hinten bewegen, unabhängig davon, ob jemand drauf sitzt, oder nicht. Die Ursache ist unbekannt, es ist also nichts nachvollziehbares vorgefallen. Problem-Sitz: Beifahrerseite, Ledersitz, Verstellung mechanisch, höhenverstellbar Die Sitz-Höhenverstellung funktioniert. Es wirkt so, als ob der Sitz nur auf einer, der linken Seite, blockiert sei, das kann aber auch täuschen. Mechanik: Bei Betätigung des Hebels zur Längsverstellung sieht es so aus, als ob die Mechanik auf der Unterseite des Sitzes auf beiden Seiten an beiden Schienen funktioniert. Durch die Umlenkung der Hebelkraft hebt sich auf beiden Seiten bei beiden Schienen der Mechanismus. Leider kann ich die Sitzschienen hinten nicht lösen und den Sitz dementsprechend nicht ausbauen, da der Sitz in einer sehr weit hinten befindlichen Position blockiert ist. Die hinteren Schrauben der Sitzschienen sind nicht erreichbar. Hat jemand eine Idee zur Abhilfe? Grüße und Dank Heckflosse
  8. Hallo! Das 4B0 035 186 Q (Grundig) https://youtu.be/ww4iLMbjhFA passt 1:1 in den A2, allerdings muss man, falls nicht vorhanden, die beiden CAN-Bus Leitung vom Tacho nachziehen. In meinem Fall passte das Radio perfekt, reagiert auch via CAN auf Zündung ein/aus, jedoch bleibt das Display aus, keine Anziege, nur die Hintergrundbeleuchtung geht an. Vermutlich ein Transportschaden, doch das versuche ich gerade mit dem Verkäufer über das Verkaufsportal zu klären. Gruß, Peter
  9. Auto regensicher abstellen und komplett trocknen lassen, ggf. Heizlüfter rein über Nacht. Helfer mit Wasserschlauch die Frontscheibe fluten lassen während du drin liegst und guckst wo es herkommt. Wenn es dann vorne trocken bleibt die Türen vornehmen, besonders die Schachtabdichtungen und dann die Türdichtungen. Ich würde ggf. die Sitze ausbauen und wenn es so immer noch nicht zu Tage tritt ggf. auch die Teppiche / Dämmmattte auch. Die bekommt man sonst auch nicht richtig getrockent, wenn der Schaumstoff sich einmal richtig mit Wasser vollgesaugt hat, bekommt man den am besten in er Sonne wieder trocken, im Auto dauert das ewig. Spritzwand ist beim A2 eher unüblich für Wassereintritte.
  10. Kühlwasser kannst du ausschließen? bei mir war der schon der Wärmetauscher der Heizung undicht.
  11. Hast du die Türpappen schon kontrolliert ?? die Tropfen über die Dichtung und dann sickert es in den Fussraum
  12. KI sagt dazu: Der Audi TT 8N hat ab Modelljahr 2002 (ab ca. Mitte 2001) einen expliziten Infotainment-CAN-Bus am Radio. Das betrifft insbesondere Radios der zweiten Generation, wie das Audi Concert II oder Chorus II. Ältere Modelle (vor 2002, z.B. Concert I) liefen noch ohne CAN-Bus. Also Obacht, es gibt wahrscheinlich auch TT 8N auch Radios ohne Can.
  13. Gehäuse passt! Ob es elektrisch passt, musst du gucken, der TT ist ja zum teil älter ist als der A2, musst darauf achten, dass der can bus vorhanden ist am Radio, da sieht man an dem Aufkleber auf dem Radio. Ich habe selber ein TT Radio drin mit den versenkbaren Knöpfen, das hat Can und funktioniert 1:1 plug and play.
  14. Guten Morgen :-) kann das jemand bestätigen? Ich wollte jetzt ungern meine Sammlung an inkompatiblen Radios erweitern .... Vielen Dank im Voraus1
  15. Bedalein

    Klimalüftung

    Schau mal hier: oder hier: Es ist mit höchster Wahrscheinlichkeit der Regler defekt. Teilenummer: 6Q1 907 521 ; 6Q1 907 521 A ; 6Q1 907 521 B Und der sieht so hier aus:
  16. Mein erster A2 (2005 BBY, kein OSS) – ein technologisches Meisterstück in vielerlei Hinsicht. Leider habe ich Wasser im vorderen Fußraum, und zwar bereits im Stand bei Regen. Mögliche Ursachen lt Foren: Windschutzscheibe unten undicht Spritzwand Tüllen (Bowdenzug/Kabelbaum, Kältemitteldurchführung) Wasserabläufe links/rechts unterhalb der Windschschutzscheibe (mein A2: Radhausschalen ausgebaut – keine Eintrittsstellen erkennbar - allerdings tropft Wasser sehr lange nach Regen auf die Strasse nach) Frischluftansaugung (mein A2: alles trocken – Handschuhfach und Filter entfernt) Frage: Wie unterscheide ich sicher, ob es die Scheibe oder eine Spritzwand Durchführung ist? Ich möchte vermeiden, die Scheibe neu einkleben zu lassen, wenn sie gar nicht die Ursache ist. Ich freue mich über technische, konkrete Hinweise – idealerweise aus euren eigenen Reparaturen oder bekannten A2 Fehlerbildern. Bitte nur reale Eintrittsstellen, damit ich gezielt prüfen kann. Danke euch. 1. Fussraum links A2.pdf 2. Fussraum rechts A2.pdf
  17. Ach und was mir gerade noch einfällt, auch wichtig: laut GPS geht der Tacho je nach Geschwindigkeit immer noch 1 km/h vor oder stimmt genau mit dem GPS überein. Sprich, hier wäre wohl keine Tachoanpassung wegen der größere Räder nötig. Zur Not würde ich aber den Tacho einfach auf machen, die Nadel abziehen und sie ein kleines Stück gegen den Uhrzeigersinn wieder aufsetzen. Tachoangleichung für zu Hause, hahaha
  18. Das TT 8N Radio müsste vom Gehäuse her ohne Anpassungen passen.
  19. Gestern
  20. Weshalb sollte er dann weniger Verschleißen als ein AMF?
  21. Soooo... Das MYP ist verbaut. Morgen will ich zum TÜV, Termin ausmachen. Dann entscheidet sich alles. Mein Zwischenfazit (und ein paar Erkenntnisse): - der Einbau kann von einem ambitionierten Hobbyschrauber gut gemacht werden, es ist aber alles andere als trivial. Mangels Kenntnissen und Erfahrung schaut mal überall drei mal hin und muss alles nachlesen - ich habe in Summe locker 15-20 Stunden mit dem Umbau zugebracht. Die Umbauten halten sich zwar in Grenzen, aber nicht alles passt sofort oder geht problemlos auf... - eine Reparaturanleitung von Audi würde ich als Voraussetzung sehen, allein schon, weil da alle Drehmomente drin sind und die Info, welche Schraube wohin gehört. Außerdem gibt es sehr, sehr gutes Video auf Youtube welches ich nur empfehlen kann - Das MYP Getriebe passt räumlich problemlos in den TDI, allerdings (und das würde ich ehrlich gesagt ins Wiki übernehmen, @Moderator...) klappen sowohl Demontage des EWQ als auch Montage des MYP WESENTLICH einfacher, wenn die Antriebswellenflansche nicht am Getriebe sind. Aus- und Einbau der Flansche bei eingebautem Getriebe geht problemlos. Insbesondere der rechte Flansch ist ziemlich im Weg. Daher: vorm Ausbau raus damit und erst nach dem Getriebeeinbau wieder ins MYP stecken. - Das MYP Getriebe verdeckt einige Schrauben der Ölwanne, daher würde ich, wenn ich es nochmal raus nehmen müsste, an den entsprechenden Stellen die Getriebeglocke bearbeiten. Im aktuellen Zustand muss das Getriebe gelöst und abgedrückt werden, um die Ölwanne entfernen zu können. - Den Gegenhalter der Schaltseile habe ich nicht umgeschweißt, sondern Adapterwinkel aus verzinktem Stahl gebogen, diese lackiert und fest verschraubt. Das sollte halten und hilft allen, die nicht so einfach mal was schweißen können. Aufgrund der drei Haltepunkte wäre das Widerlager selbst bei losen Schrauben sicher im Position. Ich werde das beobachten. - Die neue Kupplung habe ich mit einer 14mm Langnuss zentriert, die passt perfekt in die Verzahnung der Kupplung. Da die Bohrung im Schwungrad ca. 2mm größer ist, als die Verzahnung in der Kupplungsscheibe, habe ich (dem o.g. Video folgend) Pappe rundum ins Schwungrad gesteckt und hinterher entfernt. Die Zentrierung war perfekt. - Das MYP lässt sich bescheiden befüllen, über die Einfüllschraube bekommt man nur ca. 1,5 der nötigen 2,1 Liter rein. Aber es gibt einen (im A2 ungenutzten) Sensor am Schaltturm. Den kann man mittels TX27 Schraube lösen und ausbauen, über dessen Öffnung lässt sich das Getriebe sehr einfach initial befüllen ohne es zwischendurch laufen lassen zu müssen. Ich habe Liqui Moly Top Tec MTF 5300 genommen. - Es empfiehlt sich dringend, die Schrauben rund um die Glocke in der richtigen Reihenfolge einzubauen und festzuziehen (also bezogen auf die umliegenden Anbauteile). Wenn z.B. das Widerlager einmal verbaut ist, kommt an an die Schraube dahinter nicht mehr ran. Und genau deshalb MÜSSEN das Widerlager und der Hebel auf dem Schaltturm auch abgebaut werden. - Das MYP Getriebe scheint eine andere Übersetzung in der Schaltkinematik zu haben. Im A2 schaltet es sich extrem knackig, mit sehr kurzen Schaltwegen. Es braucht viel und nochmal merklich mehr Kraft als das EWQ um Gänge zu wechseln. Ich persönlich empfinde das Schalten mindestens mal als "anspruchsvoller" als vorher. Nicht schrecklich, aber gewöhnungsbedürftig. Muss nochmal schauen, ob man da noch was schmieren oder einstellen kann. - Die Übersetzung in Kombination mit den 205/45er Reifen harmoniert m.M.n. perfekt mit dem BHC. Die Gänge 2-4 sind ca. 3,4% länger dank der Reifen, der 5. Gang insgesamt ca 6,4% und der 6. Gang haut eine satte 25% längere Übersetzung als der originale 5. Gang in die Waagschale. Sprich bei gleicher Geschwindigkeit sinkt die Drehzahl von 2.700 Umdrehungen auf knapp unter 2.100. Ein krasser Wert. Zwar beschleunigt der Kleine im 6. Gang nur noch zäh, aber er hält problemlos die Geschwindigkeit. Das reicht (mir) auf der Autobahn. Das Geräuschniveau sinkt oberhalb von 100km/h drastisch. Er wird etwas träger, aber der Komfortgewinn überwiegt und man hat nicht den Eindruck, dass hier etwas nicht zusammenpasst. - Als Anlasser habe ich einen vom Passat mit der TN 02Z 911 024 H genommen. Der passt perfekt und braucht nur einen anderen Stecker. Gabs gebraucht in neuwertigem Zustand (original VW) für kleines Geld bei Ebay. Den Stecker habe ich, wie mir empfohlen wurde, als Adapter ausgelegt. So kann zumindest theoretisch jederzeit der originale Anlasser wieder verbaut werden. Insgesamt würde ich sagen, dass der MYP Umbau sehr gut funktioniert und ausgesprochen lohnenswert ist. Ich konnte bisher auf einer ersten kurzen Probefahrt keine Nachteile ausmachen, außer das eigenwillige Schaltgefühl. Der 5. Gang ist nun für den Einsatz im Ort zu lang, da werde ich ab sofort immer auf den 4. gehen - was laut CKR Getriebetechnik aber sowieso besser fürs Getriebe ist. Insgesamt hat mich die Nummer keine 500 Euro gekostet (plus Kupplung). Mal sehen, was noch für das Gutachten fällig wird. Wenn jetzt die Eintragung noch klappt, wäre das definitiv für mich immer der Umbau der Wahl. Wie gesagt, morgen geht's zum TÜV und sobald ich da einen Termin habe/hatte werde ich wieder berichten!
  22. Wie ist es ausgegangen? Konntest Du das Radio 4B0 035 186 Q einbauen? Hat es eigentlich reingepasst, oder musste am Gehäuse etwas angepasst werden?
  23. Danke für den Tipp. Werde ich mir anschauen!
  24. huszkann

    Klimalüftung

    Danke, wie soll ich das suchen , habe ich nicht gefunden.
  25. Ich habe dasselbe Problem. Zeigt immer ca 4 Grad C zu wenig. Und ja, nach dem Parken und losfahren, bspw. morgens, fällt die angezeigte Temperatur um ca 4 Grad schrittweise ab. Was ist das?
  26. Sind genau die. Audi Schwestermodell mit der gleichen Emblemgröße ist mir entfallen. Muss aber ein alter A3 oder A4 gewesen sein. Clipspunkte passen 1:1. Plug and play.
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