VFRiend
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@idua: Wer hat Dir 18,- € abgeknöpft?
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Kauf Dir ein gutes Lithiumverseiftes Wälzlagerfett in der Tube, z.B. von Liqui Moly, (4-5 €) und drück mit ner Spritze (ohne Nadel) vom Doc(z.B. 10 ml oder 20 ml-Spritze mal von der Innenseite unter der Manschette hindurch ne Ladung Fett rein, dann mit Schlauchschelle oder Draht oder ggf. Kabelbinder die Innenseite der Manschette mal befestigen. An dieser Stelle leiern die Manschetten etwas aus und lassen deas Fett teilweise raus. Sieht man im Umfeld dann verspritzt hängen. Ist noch kein Grund, deshalb Manschette zu wechseln. Stattdessen Fett-Verlust ersetzen und richtig mal Manschette verschließen und gut ist. Sollten die Lager mal verschlissen sein, merkt man das am Ruckeln beim Fahren, insb. bei Lastwechsel sowie bei Kurvenfahrt, dann schlägt das Lenkrad! Vorher kein Geld rauswerfen, solange Manschette keinen Riss hat. Früher waren die Manschetten grundsätzlich fixiert mit Schelle, heute nicht mehr! Ich glaube, der Grund ist simpel: der Freundliche will auch was zu tun haben, so nach 5-7 Jahren. Und dem Laien schwatzt man ne teure Rep. aufs Auge. Ich pflege die Manschetten von außen mit Gummipflege oder Silikonöl. So reißen sie meiner Meinung viel später, wenn überhaupt.
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Könnte es sein, dass Du etwas untertourig angefahren bist, Kupplung sehr zügig eingerückt hast und so der Motor auch schlagartig stand? Das würde den Nichteintritt eines GAUs erklären. Denn bei rollendem Fahrzeug, eingelegtem Gang und eingekuppelter Kupplung müßten Ventile und Kolben schaden nehmen, es sei denn, es wäre im Moment des Stillstands der Nockenwelle kein Ventil kritsch tief geöffnet. Auch dies dürfte bei einem Dreizylinder im Rahmen des Möglichen liegen (Ein paar Winkelminuten der 360 Grad Nockenwellenumdrehungen dürften alle Ventile ausreichend geschlossen sein). Auch ich bin über den Ton hier im Thread etwas irritiert! Das muss mal wieder besser werden, hier unterhalten sich doch nur gesittete, argumetationssichere Menschen, oder...? (also bitte nicht auf Niveau eines Opel-Corsa-Forums, Abteilung: Wie pimpe ich meinen Corsa... abrutschen)
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Mensch Leute, wenn ich als damaliger Themenstarter dies lese, geht mir immer das Herz auf, wie oft jetzt schon der "Freundliche" dank dieses Forums in die Röhre guckte. Warum reseten die nicht mal umsonst? Nur so für ein Dankeschön.
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Kann man tatsächlich hier eine AHK bestellen? Wird das was? Telefonisch Nachfrage ergab: "...Ja, das klappt, wird aus Belgien importiert und da bestellt , kann 10 Tage dauern! Wir sehen in Punkto Besorgung kein Problem!..." Hier mal bitte doch schauen, ob jemand diese Fa. kennt? Anhängerkupplung Fahrradträger Anhängerkupplungen Dachträger Anhängerkupplungen Fahrradträger Heckträger Lastenträger Kupplungsträger Thule
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Bei der HU/AU muss der Prüfer den Ölstand prüfen, denn er wird für einen Motorschaden in Haftung genommen, wenn bei Prüfzyklen (5 x 30 sec Höchstdrehzahl im Begrenzer/4800 Umdrehungen /Minute der Motor krepiert und die Ölmenge dies verschuldet hat. Insbesondere wenn zuviel Öl ! im Motor schwabbt, kann unkontrolliert Öl über Kurbelgehäuseentlüftung in den Ansaugtrakt gelangen und den Motor weiter! über den Begrenzer hinaus laufen lassen! Ist so schon passiert!
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Die Gewindebuchse ist im Kunststoff eingebettet. Leider ist die Klebung kaputt, weil Schraube zu fest im Gewinde sitzt. Du hast nicht die Gewinde getrennt , sondern die "Mutter" im Kunststoff losgedreht. Ist mir auch passiert. Man kann aber diese Gewindehülse mit einer Schraubendreherklinge gegen den Kunststoff klemmen, indem man dazwischen geht und die Klinge schräg stellt. Dann Schraube wieder zu öffnen versuchen. Wenn man, nachdem Schraube dann gelöst, deren Gewinde schon schmiert, geht diese Methode immer wieder! e
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Bevor hier Schlagschrauber oder Hitze zum Einsatz kommt, lasst mich noch was dazu sagen: Die Schraube greift in ein Gewindeteil aus Stahl, welches in Kunststoff eingelassen ist. Daher kann ich von beiden vorgeschlagenen Maßnahmen nur dringenst abraten! Es empfiehlt sich der Einsatz eines speziellen Kältesprays, das die Schraube so stark abkühlt, dass sie schrumpft und sich auf diese Weise teilweise im Gewinde löst. Da diese Sprays gleichzeitg Rostlöser enthalten, zieht dieser in die Feinstrisse zwischen Schraube und Innengewinde. Das muss man mehrmals machen, ggf. ein paar Tage lang. Wenn dann immer noch nichts passiert, dann ...?
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Doch, es bleibt ihm sehr wohl was übrig! Die Spitze vergessen! Es passiert nichts! Schau im letzten Thread.
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Habe als Ersatz für verrostete Schrauben an Kennzeichenbeleuchtung folgende Schraube aus vielen! herausgesucht, die meines Erachtens geradezu optimal passt, wie dafür gemacht. Es ist eine Linsenkopfschraube der Fa. SPAX in VA Rostfrei Größe 3,5 x 20 mit T15 - Kopf. Sieht super aus, läßt sich absolut problemlos wechseln! Hier kann mansich die Schraube mal anschauen! ABC-SPAX, ABC - SPAX - Linsensenkkopf Torx A2 Edelstahl - Schrauben
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Hat also dein Komplettreset funktioniert? Ja oder Nein? Übrigens: Bei meinem A2 ist dieser Fehler seit meiner Erstbeschreibung 2006 nie wieder aufgetreten!
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Ich habe auf diesen Felgen die Michelin-Reifen drauf gehabt, welche Sprit sparen sollen. Sie können es auch! Heute fahre ich sogar Michelin Spritsparreifen mit der Größe 195/50 R 15, allerdings auf Felgen von A...U. Und auch die sparen richtig gut, Verbrauch rein städtisch ca. 4,8 L /100 km . Autobahn/Landstr, ca. 4,2 l/100 km. Mein Fazit: Michelin macht tolle Reifen. Preise: Michelin XV1 in 175/60 R15 81T 89,30 € Mihelin Energy Saver: in 195/50 R15 81 T für 62,- €. Der letztere ist eintragbar für deine Felge, allerdings vom TÜV. Haben hier welche gemacht.
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Hört sich nach angehender Pobackenverformung hin zum Platta..... an! Nix für ungut, das wär zuviel Autofahren für mich! Was ist dein A2 gelaufen?
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Hoppla, hab ich richtig gelesen: 3 x jährlich nach jeweils 25.000 km? Fährst du mitm A2 75.000 km im Jahr?
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Zweimal im Jahr Hochdruckreiniger in den Radkästen einsetzen und so richtig allen Schmodder von Federn Stoßdämpferen etc. entfernen. Wenn jetzt noch das Teroson Hohlraumkonservierungswachs auf Schrauben etc. kommt (nicht auf Bremsen), sieht alles fast wie neu aus! ...und ganz wichtig: Einmal jährlich Ölwechsel! Hab Mobil ESP 5-W30 nach einem Jahr und 17.000 km gewechselt und ..... der Motor läuft definitiv wieder deutlich geschmeidiger! Fazit: Ölwechsel 1 x jährlich! Immer zärtelnd Motor warm fahren! Auf Parkplätzen in großen Abständen von anderen parken, am besten 10m vom letzten Parker weg; wenn nicht möglich, sich doof stellen und zwei Parkplätze blockieren! OSS immer pflegen! Auto in Garage wenn Hagel! Keine anderen fahren lassen! ...ab und zu, wenn keiner guckt, Küsschen auf Motorhaube...
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Lieber Flo, das war ja schonmal ne Info! Ich persönlich würde nach Abklärung der Zahnriemeneinstellung definitv weiterfahren. Der Benzinmotor KANN definitiv nicht daran zugrunde gehen, wenn da mal ein anderes Öl reinkommt. Eher ist er deswegen kaputt, weil er mit der ultradünnen 0W-30 Plörre laufen mußte. Also wenns mein Motor wär, ich würde selbst mal das Öl in ein sauberes Gefäß laufen lassen (zwecks ggf. Wiederverwendung im Winter) und dann mal ein 20W-50 reinkippen (Kein Scherz!) Wenn dann das Klappern sich nach wenigen Minuten verabschiedet, würde ich den Kolbenkipper glauben. Ein solches Öl sollte es als Mineralisches Öl fü ca. 15,- € pro Komplettfülung geben. Z.B. hier: http://cgi.ebay.de/20W50-20W-50-5-Liter-Motoroel-Ol-Motorenoel-5-Liter_W0QQitemZ370198186691QQcmdZViewItemQQptZAutopflege_Wartung?hash=item370198186691&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318|301%3A1|293%3A1|294%3A50 BMW-Motorräder, die Boxer, auch die modernsten laufen auch mit diesen "steiferen" Ölen, weil hier wg. liegenden Zylindern und Luftkühlung die Kolben sonst irgendwann kippen.
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Es ist doch oft das Gleiche! Jetzt, wo er durch die Werkstatt ist, hört man nix mehr von den Leuten! Eine endgültige Klärung des Falls würde solche Threads massivst bereichern! Aber so sind die jungen Leute, die Karre geht jetzt und schon denkt das Schlitzohr FLO nicht mehr daran, sich hier zu melden!
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Ihr wißt schon, dass es auch weiß lackierte gab?
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Hi Flo, ich schreib jetzt wahrscheinlich auch das letzte mal was: Nach dem letzten Soundfile bin ich doch der Meinung, dass irgendwas mit den Spannrollen oder mit den Lagern der Nebenaggregaten nicht stimmt, die vom Zahnriemen mit angetrieben werden. Hier muss der Zahnriemen runter und anschließend müssen alle Lager geprüft werden, die vom Zahnriemen belastet werden: Spannrolle, Ölpumpe?,.... Ansonsten beteilige ich mich nicht mehr am Orakel von Delphi!
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Ja, ich meine das todernst! Bitte vorstellen: Kolben geht beim Auspufftakt nach oben, Auslassventil geöffnet. Das Auslassventil ist vermutlich noch nicht geschlossen! beim OT (Oberer Totpunkt des Kolbens). So verhält es sich bei Richtig! laufendem Motor. Wenn jetzt der Zahnriemen um einen! Zahn verstellt ist, dann kommt der Kolben verdammt nah an den Ventilteller, denn das Ventil ist ja noch weniger weit oben! Also für unwahrscheinlich halte ich es nicht, zumal der Zahnriemenwechsel ja zeitgleich mit Geräusch verbunden!
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Sorry, wenn ich mal so abdrücke, aber da hört man doch deutlich dass ein Auslassventil, ich glaub vom 3. Zylinder, könnt aber auch der zweite sein, gerade noch so den Kolbenboden beim Auspufftakt erwischt. (Sollte ein Witz zur Ermunterung sein!, aber ich steh nach wie vor auf die Idee, den Zahnriemen mal checken zu lassen, vielleicht ist der auch nur nicht ausreichend gespannt. Hierdurch Verschiebungen der Bewegungsrelationen von Kurbelwelle und Nockenwellen. Und hierdurch wiederum obige Annahme! Also erstmal Kontrolle Zahnriemenspannung. Und Einstellung. Hierfür ist meines Wissens die Demontage des ZR nicht notwendig. Warum auch?
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Mir ist auch klar, dass man auf keinem Bild einen Hydrostößel sieht, aber weil auch die Flansche des Krümmers keine Schmauchspuren zeigen, schließ ich diese Ursache aus und bleibe beim Hydrostößel. Da der Audiologe und VWologe von einem Kolbenkipper spricht, würde ich mehr denn vorher einfach mal ein steiferes Öl einfüllen, welches im kalten Zustand mind. SAE 15 und Warm SAE 50 hat (also SAE 15 W 50) Solche Öle dämpfen enorm solche Klackergeräusche, zumindest bei Motorradmotoren. Die Schmierung ist gegeben, also keine Panik. Möglicherweise ist dein Geklapper ausm Motor das Resultat eines 0-W30 Öls aus der Anfangszeit deines Autos, denn diese Öle haben definitiv nicht die gleiche Scherfestigkeit wie 5er oder 10er Grundöle. Mal so nebenbei: Ist die Motorleistung verbrieft? Oder hat der Motor vielleicht deutlich mehr gelaufen? Und noch was: Ist das Geräusch nach Zahnriemenwechsel aufgetaucht? Zahnriemen um einen Zahn vielleicht versetzt eingebaut. Ja und nun klopft ein Ventilchen gerade so aufn Kolbenboden. Gibts zumindest bei anderen schonmal. Müßte aber mit deutlich schlechterer Leistung einhergehen.
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:omg:Die Bilder sprechen für sich: Hydrostößel nicht in Ordnung! Das sieht doch ein Blinder mitm Krückstock!
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15w-50er Öl wird genauso schnell warm wie 0 W-30er Öl, allerdings ist es in allen Temp.Berichen etwas wneiger dünnflüssig und läuft deshalb nicht so schnell aus dem Ölreservoir eines Hydrostößels. (Man darf nicht vergessen, das Öl kommt unter Druck, wenn der Nocken aufs Hydrostößel drückt. Wenn jetzt dieser Druck nicht in Ventilhub umgesetzt wird, sondern teilweise im Wegdrücken des Öls "verpufft" , öffnet das Ventil weniger.) Aber das dauert ein Weilchen, so vielleicht 10 km bis im Hydrostößel eben das etwas steifer Öl drin ist und nicht das dünnflüssige. Aber nach wie vor: Krümmer inspizieren!
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Wenns tatsächlich der Hydrostößel ist, dann unbedingt umölen auf SAE 15 W50 z.B. von Liqui Moly, die haben dafür ein hervorragendes Synthetik-Öl für Motorräder! Dein Motor dankt es Dir. Weiterhin muss! der Ölstand immer beim Maximum gehalten werden, ist jetzt kein Witz. Und dann tackert auch nix mehr. Wahrscheinlich hat ein Hydrostößel sich wg. Fahrens mit diesen 0 W-30 Ölen verabschiedet, er hält das Öl nicht lange genug in dieser ölgefüllten Kammer.