Zum Inhalt springen

heavy-metal

A2-Club Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    4.318
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Wie sieht denn so ein Ding aus, und was brauche ich ggf., sonst noch, um (m)ein TMC-fähiges Navi mit der Radioantenne zu nutzen?
  2. Ach Leute, was diskutiert Ihr hier denn für'n belangloses Zeugs?!? 1,59-9 ist genau so zu teuer wie 1,60! Ansosnten ist dem, was erstens zum Thema schrieb, nichts hinzuzufügen. CU! Martin
  3. Hallo! Ich habe mir mal dieses 31-seitige Kompendium zum Thema Motoröl durchgelesen. In der Kürze liegt die Würze. Und wenn das der Verfasser beherzigt hätte, hätte man alles auf wenigen Seiten zusammenfassen können. So mache ich mal den ersten Versuch. Man nehme ein 0W-40- oder 5W-40(50) Öl, bei dem man relativ sicher davon ausgehen kann, dass es sich um ein synthetisches handelt (wenn es nicht sowieso auf der Flasche draufsteht) und das in jedem Fall wenigstens die Norm 502.00 (Benziner) bzw. 505.00 (Heizöler) einhält. Wechselintervall alle 15 Tkm. Wer unbedingt Longlife haben will: Öle nach 503.00 / 506.00 sind nicht empfehlenswert (wg. des HTHS-Werts von nur 3.0), so dass man besser auf ein Öl nach 504.00 / 507.00 (HTHS = 3.5) umsteigt. Die Frage ist nun, ob ein Motor, der 2-4 Jahre lang diese 503.00 Suppe drin hatte, vergleichsweise stark verschlissen ist (zumindest stärker, als wenn man immer 504.00 / 507.00 drin gehabt hätte). Zur Erinnerung: ich habe erst seit dem 1. Loglife-Service (bei dem seinerzeit ein 503.00-Öl eingefüllt wurde) einen nennenswerten Ölverbrauch. Seit einem halben Jahr fülle ich 503.01-Öl (0W-40 - HTHS >3.5) ) nach. Ich werde berichten, inwieweit sich das auf den Ölverbrauch auswirkt. Und das Beste zum Schluss: man kaufe sein Öl nicht im Internet. DAS ist das Statement eines Öl-Gurus, auf das ich immer gewartet habe! Aber noch was zum Thema Filterwechsel. Es ist ein Trugschluss, dass man den Filter deswegen wechselt, damit das neue Öl nicht sofort wieder verschmutzt. Der Filter hat die Aufgabe, die groben Partikel, die nicht im Öl verbleiben dürfen (bzw. die den Motor einem erhöhten Verschleiß aussetzen würden) aus dem Öl zu filtern. Wie soll also etwas, das einmal im Filter hängt, wieder ins Öl gelangen? Also wechselt man den Filter, bevor er Gefahr läuft, dass er sich zusetzt. Aber selbst wenn er sich zusetzen würde, würde nicht gleich der Motor kollabieren, weil bei einer durch einen verstopften Filter verursachten Unterbrechung des Ölkreislaufs ein Bypassventil öffnet. Aber egal: ich würde auch bei jedem Ölwechsel einen Filterwechsel vornehmen. Der Mehraufwand ist marginal, genau so wie die Kosten. Aber man ist auf der sicheren Seite. CU! Martin
  4. Das muss an meinem Chauffeur gelegen haben. Ich hatte aber auch keine Zweifel, dass es hätte anders kommen können.
  5. Hallo Ingo! Ich habe mich entschieden - ich werde "standesgemäß" (im A2) anreisen. CU 2morrow! Martin
  6. Hallo! Ein Auto, das 1x durch die Waschanlage gefahren wurde, hat anschließend mehr (Micro-) Kratzer, als alle Katzen dieser Welt in der gleichen Zeit verursachen können. Oder glaubt hier jemand ensthaft, dass die Waschborsten oder -lappen der Anlagen weniger Sand / Partikel enthalten als eine Katzenpfote (die im übrigen öfter gesäubert wird als die Waschanalage)? Davon abgesehen: wenn Katzen irgendwo draufspringen, dann aber feststellen, dass sie sich nicht halten können, dann stoßen sie sich ab. Die Krallen werden nur dann ausgefahren, wenn die Katze in ihren Pfoten spürt, dass die Unterlage griffig genug ist. Diese "Entscheidung" trifft die Katze schneller, als es der Mensch zu können vermag, und die Sensorik der Katzenpfote ist der der Menschenhand überlegen. Und zum Schluss: eine Katze auf der Motorhaube ist mir lieber als ein Marder darunter. Schönen Tag noch - CU! Martin
  7. Hallo! Beschleunigungsruckeln kann u.U. auch durch verschmutzte Einspritzdüsen verursacht werden (Spritzrichtung falsch / Zerstäubung ungenügend). Evt. auch mal den Kraftstoffsystemdruck überprüfen (lassen!). Wann wurde das letzte Mal der Kraftstoffilter gewechselt? CU! Martin
  8. Hallo! Es gibt einen "Kugelkopfadapter" von Brodit, an dem sich entweder die dem Navi beiliegenden Halter mit den 4 Krallen befestigen lassen, oder die aber direkt mit den Spezialbefestigungen der gängigen Navi-Geräte (Garmin / TomTom) versehen sind. Die Dinger muss man nicht einmal übers Internet bestellen: es gibt sie in jedem besseren Motorradausrüsterladen, z.B. in den Filialen von Polo. Für mich ist dieser Adapter, zusammen mit der Lüftungsgitterkralle von Hama, das derzeit Optimale, wenn man weder basteln, noch Löcher bohren will. Natürlich lässt sich nach Anbau der Lüftungsgitterkralle der Luftstrom an dieser Düse nicht mehr schwenken, sondern nur noch öffnen oder schließen. Ist m.E. aber halb so wild, weil ja noch ein 2. Mittelausströmer vorhanden ist. Trotzdem benutze ich den mit der Kralle fixierten Ausströmer noch weiter: nämlich als "Luftkühlung" fürs Navi, wenn mal wieder die Sonne allzu stark durch die Frontscheibe auf das (schwarze) Navi-Gehäuse knallt. Gleichfalls lässt sich der Getränkehalter unterhalb der Navi-Befestigung nicht mehr nutzen. Aber es gibt ja noch den zweiten Getränkehalter - oder die (@ Durness) Befestigung ohne Bohren, oder einen Beifahrer, der seinen Bottich gefälligst selbst festhalten soll. CU! Martin
  9. Hallo Horst! Bei Dir würde ich selbstverständlich eine Ausnahme machen. @ Ingo: doch, ich habe noch meinen Lappen! Aber da ich in den letzten Wochen etwa die Fahrleistung absolviert habe, für die manch anderer mehrere Monate benötigt, dann freut man sich, wenn man sich ausnahmsweise mal chauffieren lassen kann. Alternativ könnte ich um der Abwechslung willen auch mit dem Motorrad kommen. Aber dann würde ich ja nicht mehr stilecht zum Treffen anreisen... CU @ll soon! Martin
  10. @ Fernlicht-Horst, Valentino Rossi und Ingo (und andere): Sorry für die späte Rückmeldung. In den letzten 2 Wochen ging es beruflich drunter und drüber. Also wenn Ihr unbedingt darauf besteht, dass ich komme, dann könnte ich ausnahmsweise akzeptieren, dass das Treffen bei Tageslicht und nicht im Road-Stop stattfindet. Wann war das Treffen jetzt nochmal? :D Holt mich einer bei mir zu Hause ab? :D Aber: um 20.45h ist das letzte EM-Viertelfinalspiel. Dann muss ich wieder zu Hause sein - oder wir finden einen Platz fürs Public Viewing. CU! Martin
  11. @ Ge.Micha: Ok, dann hätten wir das Türproblem gelöst. Aber wie sieht es mit dem Kofferraumvolumen aus? Gibt's da schon Infos? Unter ca. 350 l wäre inakzeptabel.
  12. Hallo! Was hätte man auch anderes empfehlen können? Aber: was soll ich mit einem Zweitürer im Mini-Format, wenn ich einen Viertürer mit dem Nutzwert, aber geringeren Außenabmessungen eines Golf suche??? Oder anders: auch einn A3 Sportback ist keine Lösung. Erst recht nicht, wenn man mal einen Blick in dessen Preisliste wirft. Ich wiederhole mich: wenn es keinen echten Nachfolger für den A2 geben wird, war es das mit Audi für mich. Es gibt Modelle bei ein paar Wettbewerbern, die dem A2 eher entsprechen als alles, was Audi im Programm hat. CU! Martin
  13. Hallo! Mal eine Frage an die Reifenexperten. Auf Neureifen sind ja immer solche farbigen Markierungen, z.B. rote, grüne oder blaue Streifen (radial verlaufend auf der Lauffläche), aber auch manchmal kleine Punkte auf der Flanke. Das mit der Markierungen auf der Flanke scheinen wohl die Stellen mit der größten Reifenunwucht (Seiten- / Höhenschlag) zu sein. Somit bleibt die Frage nach den Streifen auf der Lauffläche. Wer weiß was? Kann man anhand der Anzahl / Farbe der Markierungen Rückschlüsse auf die Fertigungsqualität / -genauigkeit des betreffenden (einzelnen) Reifens ziehen? CU! Martin
  14. heavy-metal

    Hallo Senore Rossi...

    Und was spricht gegen unser RoadStop in Essen? Sonst komme ich nicht. Pralinen gucken kannste auch alleine! Davon abgesehen: wollen wir uns treffen, um ein bisschen zu quatschen, oder um das Tanzbein zu schwingen? Auf der Tanzfläche ist das mit der verbalen Konversation naturgemäß etwas schwierig. Und die Beurteilung, ob der Sinn eines "Stammtisches" darin besteht, wenn 3/4 auf der Tanzfläche sind und nur ein kläglicher Rest am Tisch bleibt, überlasse ich ebenfalls Euch. Mein Fazit: RoadStop - 12 Points! CU! Martin
  15. Und trotzdem macht das BMW-ABS noch zu früh auf, nämlich wenn das Hinterrad nur abzuheben droht, aber eben noch gar nicht "richtig" abgehoben hat! Wenn das bei Honda (zum Glück?) anders ist, dann werde ich mir wohl beim nächsten Mal keine BMW mehr kaufen... Denn wenn das Öffnen der Bremse der Bringer schlechthin ist, dann muss man sich tatsächlich fragen, warum die "großen" BMW-Modelle mit dem "Überrollschutz" daherkommen, die preiswertern Modelle (F 650 / F 800) jedoch nicht. Am Preis kann es nicht wirklich liegen, denn eine BMW ist auch ohne ABS schon deutlich teurer als vergleichbare Konkurrenzmodelle, und davon abgesehen erfordert die Überrollfunktion technisch sicher nicht den doppelten Preis im Vergleich zum Standard-ABS. Liegt es dann schon eher daran, dass man bei BMW denjenigen, die keine 13 T-EUR für ein Mopped ausgeben können oder wollen, weniger Sicherheit zugesteht? Ich hatte das mit der Vollbremsung mal auf einem großen Parkplatz geübt (hat mich zuerst etwas Überwindung gekostet) - und fand es alles andere als kritisch, als das Hinterrad kurz vor dem Stillstand ein wenig in der Luft stand. Ich denke, dass man bei BMW zu sehr den kürzestmöglichen Bremsweg der Fahrstabilität opfert. Vor ca. 2 Jahren hatte ich (zusammen mit anderen) während der Präsentation der F 800 eine Diskussion mit einem Techniker vom Werk. Der wurde auf das unrühmliche Öffen der Bremse bei den R 1150-Modellen angesprochen. Der Techniker war der festen Überzeugung, dass sich die Fahrer eher über ein abhebendes Hinterrad erschrecken würden als darüber, dass die Bremse wieder "aufmacht". Nun, wenn ich mal einen Blick ins Boxer-Forum werfe, komme ich zu der Überzeugung, dass es eher andersherum ist. Ich persönlich lege mich lieber kurz vor dem Stillstand (also auch kurz vor dem Hindernis) auf die Seite, als dass ich dem Vordermann mit einer Restgeschwindigkeit von - sagen wir - 10 km/h, dafür aber "fahrstabil" ins Heck rausche. Kaputt geht mein Mopped sowieso (ob beim Sturz oder bei der Kollision), aber dann ist es mir lieber, wenn ich wenigstens noch den Fremdschaden vermieden habe. CU! Martin
  16. Hallo Alex! Mir war das Thema / Ergebnis bereits bekannt, nämlich dass man mit einem Pkw häufig deutlich kürzere Bremswege erzielen kann als mit dem Motorrad, selbst wenn auch das Motorrad mit ABS ausgerüstet ist. "Interessanterweise" halten aber gerade viele Motorradfahrer den Sicherheitsabstand nicht ein (was insbes. diejenigen tun sollten, deren Maschine nicht über ein ABS verfügt). Ob es daran liegt, dass man als Motoradfahrer aufgrund der höheren Sitzposition nach vorne eine bessere Übersicht hat? Eigentlich gehört das Thema "Bremsweg" (bzw. der obige Vergleich) in die theoretische Fahrschulausbildung, um den angehenden Moppedfahrern nicht nur die Illusion zu nehmen, dass ein Motorrad "wendiger" ist, sondern eben auch besser bremst als ein Pkw. Nicht unberwähnt bleiben soll aber auch die Tatsache, dass es zwischen den verschiedenen Motorrad-ABS-Systemen deutliche Unterschiede gibt: manche Moppeds (wie die BMW F 650 CS / GS) haben ein "einfaches" ABS mit getrennter Regelung vorn / hinten, manch andere ein Integral-ABS (bei dem, änlich wie beim Pkw, die Bremskreise vorn und hinten gleichzeitig mit einem Pedal / Hebel betätigt werden), und dann gibt es noch diesen schon erwähnten - und m.E. - Hirnriss mit "Überschlagsschutz", der genau dann die Bremse wieder öffnet, wenn das Hinterrad abzuheben droht. Vor ca. 2 Jahren wurden vom ADAC die verschiedenen Motorrad-ABS-Systeme mal miteinander verglichen. Fazit: das "althergebrachte" (gleichzeitig preiswerteste) ABS der F 650 hat sich, bezogen auf den Bremsweg, als das effektivste herauskristallisiert. Der insbes. bei BMW beliebte Überschlagsschutz, den auch manche Experten als "over-engineered" bezeichnen, bringt für den Fahrer mitunter mehr Verwirrung als Nutzen. Aber damit kann man wohl mehr verdienen als mit dem Einfach-ABS, das ja schon deswegen schlecht sein muss, weil es das in dieser Form schon seit über 20 Jahren gibt. CU! Martin
  17. Hallo! Bei nahezu allen modernen Fz. werden ja inzwischen Blechteile nicht mehr nur verschweißt, sondern verklebt (z.B. bei Türinnen- und -außenblechen). Dieser Klebstoff fungiert gleichfalls als Dichtung, ist aber dennoch überlackier- und (z.B. beim Daumendruck) leicht verformbar. Weiß einer zufällig, um welches Material es sich bei diesem Kleb- / Dichtstoff handelt und ob man diesen in kleinen Mengen (ca. 50g) irgendwo kaufen kann? CU! Martin
  18. Hallo xrr! Welchen Benziner hast Du denn? Den mit Motorkennuchstaben "AUA" (bis Bj. 2002) oder den mit "BBY"? Ein defekter Saugrohrdrucksensor sollte sich immer mit einer Fehlermeldung im Fehlerspeicher verewigen. Wenn es sich um den BBY-Motor handelt, dann ist der Sensor am Drosselklappengehäuse. Hast Du die Drosselklappe selbst gereinigt oder das beim Freundlichen machen lassen? Wenn man beim BBY das DK-Gehäuse ausbaut, um die DK zu reinigen, dann sollte man auch den Sensor, der am DK-Gehäuse dran ist, abmachen und - vorsichtig - ohne mechanische Gewalt reinigen. Wie genau man beim AUA bzgl. des Sensors vorgeht, weiß ich nicht. Weiter noch der Tipp, mal den Ansaugkanal (und hier insbes. den Luftmengenmesser) zu reinigen. Ein schwankender Leerlauf kann beim BBY gleichfalls auch einen sich nahenden Defekt an einer der Zündspulen ankündigen. Beim AUA eher nicht, denn der hat - noch - eine zentrale Zündspule mit Verteiler. Aber auch defekte Zündspulen werden im Fehlerspeicher abgelegt. CU! Martin
  19. Normalerweise sollten die Dinger nicht so schnell wegfliegen, da sie mit so einer Art "Fangleine" mit Widerhaken versehen sind. Wer die Stopfen 2x p.a. raus- und wieder reindrückt (z.B. weil man den Radwechsel im Frühjahr und Herbst mit dem Bordwagenheber selbst durchführt), muss sich natürlich nicht wundern, wenn die Haltenasen irgendwann ausgenudelt sind. Ich habe mir mal vor ein paar Jahren einen billigen Rangierwagenheber im Baumarkt besorgt, so dass ich beim Radwechsel die Stopfen nicht mehr rein- und rausfummeln muss. Die damals schon etwas angegriffenen Stopfen sind immer noch am Auto. Und der Rangierwagenheber ist kaum teurer als 4 Stopfen. CU! Martin
  20. Hallo cer! Es geht nicht um hunderte von Mio Chinesen, die von einem Auto nur werden träumen können. Wenn man nur 5% aller Chinesen als Käufergruppe erschließt, dann sind das schon mehr Leute, als es in Deutschland Autos gibt. Und die können es sich auch leisten, 1.000 - 5.000 EUR für die Anmeldung eines Autos auf den Tsch zu legen. Die Angabe der durchschnittlichen Kaufkraft von 1/10 bringt aus also nicht weiter - weil es eine prozentual kleine Gruppe gibt, die über ein deutlich höheres Nettoeinkommen als ein gut verdienender Deutscher verfügt. Dass es im Zuge der Globalisierung den Unternehmen leichter fällt "auszuwandern", hatte ich weiter oben schon erwähnt. Viele Kfz-Hersteller haben das ja auch schon genutzt - und fertigen wenigstens wichtige Komponenten vor Ort (in Joint-Ventures). Das reicht schon, wenn man nach China Autos exportieren will. Ein Blick auf die dortigen Straßen genügt, um festzustellen, dass dort nicht nur Autos rumfahren, die vor Ort produziert worden sind. Wer mal in China - insbes. Shanghai und Beijing - gewesen ist, dem fallen im Stadtzentrum Warenhäuser auf, die sich in bezug aufs Ambiente und die Preisgestaltung in keiner Weise hinter deutschen Kaufhäusern verstecken müssen. Die Läden sind voll, sie wurden nicht nur für die westlichen Ausländer gebaut, und es gehen dorthin nicht nur Leute, um nur mal zu gucken, was der Kapitalismus so alles hervorgebracht hat. Wer am Wochenende Zeit hat, dem sei ein Besuch im Hard-Rock-Café empfohlen. Der Laden in Shanghai ist ebenfalls gut besucht. Nicht nur von blutjungen chinesischen Mädels, die sich dorthin einladen (und später woandershin abschleppen ) lassen. CU! Martin
  21. Warum Denkfehler? Wenn wir - in Deutschland - den Sprit nicht mehr bezahlen können, weil - bei uns! - die Steuern immer weiter erhöht werden oder weil - bei uns! - die Hartz-IV-Empfänger und notleidenden Pensionäre immer zahlreicher werden, dann heißt das ja nicht, dass das in China genau so sein muss. Der einzige "gemeinsame Nenner" zw. China und Deutschland ist in diesem Zusammenhang der Ölpreis. Bei steigenden Reallöhnen und gleichzeitig niedrige(er)em Steueraufkommen werden sich die Chinesen den Sprit aber wohl länger leisten können als wir. Erst wenn gar kein Öl mehr gefördert wird, wird man die Werke wohl schließen müssen. In Europa und anderswo. Bis dahin werden - hoffentlich - Alternativen gefunden und genutzt werden. Aber bis kein Öl mehr gefördert wird, dauert es noch. Bis dahin sind aber die Werbemacher und Unternehmensentscheider von heute längst unter der Erde. CU! Martin
  22. Hallo Rossi! Der Erfolg einer Werbung lässt sich grundsätzlich unmittelbar an einer Steigerung der Verkaufszahlen festmachen. Werbung, an die man sich gerne erinnert, die aber kein positives Ergebnis in bezug auf die Umsatzzahlen erzielt, kann demnach nicht "gut" sein. Sie ist aber immer noch besser als Werbung, die man schnell wieder vergessen hat. Mit Werbung kann man emotionalisieren oder informieren - oder neue Trends setzen. Wenn man aktuell mit Emotionen mehr erzielen kann als mit Informationen, dann haben die Werbemacher doch alles richtig gemacht! Wie stark das Thema "Emotion" inzwischen besetzt ist, sieht man daran, dass es eine immer größer werdende Zahl an Privathaushalten gibt, die ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können und hoffnungslos überschuldet sind. Die Werbemacher sind sich durchaus bewusst, dass es nicht immer so weiter gehen kann. Aber im Augenblick funktioniert es (noch). Und wenn es nicht mehr funktioniert, dann wird man umdenken! Nein, machen sie natürlich nicht. Denn die Globalisierung schafft neue Märkte, die den Herstellern früher wg. Handelsschranken (weitgehend) verschlossen blieben. Wenn es einem Automobilhersteller gelingt, seine Produkte nur an 5% der Chinesen zu verkaufen, dann fängt man damit das Loch, das in Europa wg. zu stark ansteigender Teuerung und sinkenden Reallöhnen entsteht, locker auf! Oder anders: die Bedeutung des nordamerikanischen und europäischen Wirtschaftraumes wird prozentual immer weiter abnehmen: Möglichkeiten, Geld zu verdienen, gibt es immer mehr auch in anderen Regionen der Erde. Das Gleiche gilt inzwischen verstärkt auch für die Wahl des Produktionsortes. Möglicherweise ja. Das ist aber auch egal, so lange man HEUTE und JETZT die Produkte an den Mann / die Frau bringt. Und sobald fossile Brennstoffe unbezahlbar sind, wird sich die Werbung auf Produkte stürzen, die sich regenerativen Energieträgern bedienen. Aber ich prophezeie schon jetzt, dass dann die Werbung nicht weniger emotional sein wird. Denn der Mensch wird - das steckt in seiner Natur - nicht deswegen rationaler denken wollen, nur weil es kein Öl mehr gibt. CU! Martin
  23. Hallo! So isses! Und weil auch ein elektronisches Bauteil mal spinnen kann, habe ich schon an anderer Stelle empfohlen, nach dem Aufleuchten der Ölstandsmangelanzeige vor (!) dem Ergänzen des Ölvorrats den Messstab herauszuziehen. Und nur wenn der trocken ist, kippt man oben ca. 500 ml rein! Auch wenn der Peilstab für seine Ungenauigkeit bekannt ist: dass so gut wie kein Öl mehr im Motor ist, das kann er dennoch hinreichend plausibel anzeigen. Und wenn der Ölwarner angeht und der Peilstab ist ölbenetzt? Dann lasse ich die Ölstandskontrolle besser von einem Fachman überprüfen, als munter Öl aufzufüllen und mit einem zu hohen Ölstand Gefahr zu laufen, Motor oder Kat zu ruinieren. CU! Martin
  24. Ach Leute: nun macht doch keine Wissenschaft daraus, wann und wo das Waschen von Autos auf öffentlichem Grund erlaubt oder verboten ist. Das regeln die Kommunen - und wer eine Antwort haben will, ruft dort einfach mal an! Davon abgesehen, geht es doch hier um eine Außenwäsche, und nicht um die Motorwäsche. Und davon wiederum abgesehen, kann man sein Auto auch auf dafür vorgesehenen Do-it-yourself-Waschplätzen mit Wasser, Weichspüler und Haarshampoo gg. Schuppen waschen. Nicht jeder, der selbst wäscht, macht das vor seiner eigenen Haustür Ich fahre auch immer erst zum Nachbarn! Wer bei der Außenwäsche noch mehr sparen will, nimmt statt des Haarshampoos das noch preiswertere Handgeschirrspülmittel (und hier nicht das Konzentrat, sondern die stinknormale 750ml-Flasche). Mein Motorrad ist damit z.B. noch immer sauber geworden, ohne dass ich "Spätfolgen" feststellen musste. CU! Martin
  25. Hallo! Ich habeb noch eine Alternative: 185/60-15. Das ist die Größe, die beim Opel Meriva serienmäßig drauf ist. Hat die schon einer montiert / eintragen lassen? Weiß jetzt aber nicht, wie teuer die im Vergleich zu 185/55, 195/50 und 175/60 sind. CU! Martin
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.