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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hallo! Na, Du bist gut! Da gibt es leider schon viel zu wenig Audi-Werkstätten, die mit dem A2 so richtig vertraut sind... Und jetzt noch eine freie Werkstatt finden??? Mal im Ernst: wenn es um Karosserie / Mechanik geht, würde ich gefühlsmäßig doch lieber zum Freundlichen gehen. Elektrik- / Elektronikprobleme sollte auch jeder Bosch-Dienst auf die Reihe kriegen. Aber eine wirkliche Empfehlung habe ich leider auch nicht. CU! Martin
  2. Hallo Thomas! Ich halte es nicht für die beste Lösung - weil ich das auch schonmal so gemacht habe: nach ein paar Jahren (weil ich meinen Firmenwagen abgegeben habe) hatte ich diese Folie auch entfernen müssen. Das ging schlussendlich auch nur mit Mühe und unter Einsatz von Reinigungsbenzin (kurz einweichen und vedunsten lassen) und Fön. Der Lack (Mercedes) hat es wohl überstanden)... Am praxisgerechtesten halte ich auch die schon genannte Lösung, die Gummiauflageflächen des Trägers und die betreffenden Stellen am Dach vor der Montage des Trägers zu reinigen. CU! Martin
  3. Hi! Was es nicht alles gibt, um den Leuten wieder mal etwas Geld aus den Taschen zu entlocken... CU! Martin (der immer noch mit diesen "Taschenlampen" - also den "normalen" Halogenlampen - mehr als zufrieden ist...)
  4. Hi! Nur mal so vermutet: einer ist die Ausführung für Linkslenker, der andere für die Rechtslenker... (???) Aber dann müsste es ja auch für den linken Scheinwerfer 2 verschiedene Versionen geben... CU! Martin
  5. ... jaja, ich weiß: das Thema hatten wir schonmal im Forum, aber zu meiner speziellen Frage habe ich nix gefunden. Wollte mir (bzw. meinem Auto) heute mal ein neues Wischerblatt spendieren. Also flugs, wie früher zu Käfers oder Golfs Zeiten, hinein ins Baumarktgetöse, Fachabteilung "Kfz-Zubehör". Die Liste von Bosch lag auch aus. Aha! Ich brauche Art. 690S (oder so ähnlich). Der Blick ins Regal ging ins Leere. Nicht, dass die etwa ausverkauft gewesen wären. Es gab einfach keinen SB-Haken, an dem genau dieser Wischer zu finden war! Also raus aus dem Baumarkt und hinein zu a.t.u. Sollen ja schließlich die Spezialisten rund ums Auto sein... Ich machte dieselbe Erfahrung wie im Baumarkt. Oder ist ein A2 vielleicht kein Auto??? Ist das A2-Wischerblatt genau so exotisch wie die ab Werk zugelassenen Reifenformate? Oder kann mir jemand ad hoc einen Laden nennen (außer Internet-Shop), wo ich die Dinger kriegen kann, ohne sie erst noch bestellen zu müssen? Auf die Idee, mal beim Freundlichen vorbeizuschauen, bin ich aber schon gekommen! Aber ich dachte, dass ich so ein blödes Wischerblatt woanders als bei Audi eben billiger bekomme. Oder vielleicht doch nicht? Zum Schluss noch eine Frage: bei a.t.u. habe ich so ein komisches (?) Gerät zum "Nachschärfen" der Scheibenwischergummis gesehen. Top oder Flop??? CU! Martin
  6. Leute, was regt Ihr Euch so auf? Ein Auto ist doch nur ein Gebrauchsgegenstand! CU! Martin - der mit solch verschrabbelten Felgen auch nicht gerne rumfahren möchte
  7. So isses! Und jetzt mal virtuell nach dem Lampenkauf zur Kasse gehen: da zahlst Du EUR 40 (!!!) für insgesamt 4 Scheinwerfer- und 2 Standlichtlampen. Dazu kommen natürlich noch die Versandkosten. Wenn ich die Preise so sehe: ich würde die "stinknormalen" Lampen nehmen, die serienmäßig drin sind. So lange keine Lampe ausfällt, sparst Du Dir vorerst auch den Aus-und Widereinbau der Scheinwerfer. Aber evt. meldet sich ja noch Ghostsmile bei mir, und wir können den ulimativen Vergleichstest machen... CU! Martin
  8. Hallo! Woher weißt Du das? Hast Du selbst gemessen, ist es Dein subjektiver Eindruck, oder steht das auf der Verpackung? Jaja, je höher die Farbtemperatur, desto "härter" die subjektiv empfundene Hell-Dunkel-Grenze - und desto heller empfindet man das Licht, obwohl sich reichweitenmäßig nichts Wesentliches verändert hat. So lange mir also niemand objektive Messergebnisse vorlegen kann, bleibe ich bei meiner Meinung, dass sich eine Umrüstung umso weniger lohnt, je bunter die Verpackung ist, in der sich die "Wunderlampen" befinden. Selbst wenn die Pseudo-Xenon-Dinger was taugen: die Preise sind jedenfalls ganz schön happig für ein paar Lampen, die in der Herstellung nur wenige Cent kosten... Und dann "nur" eine ca. 1-jährige Haltbarkeit? Nein, Danke! Wir können ja mal die "Super-Lampen" und die "Standard-Befeuerung" im direkten Vergleich gegeneinander antreten lassen. @ Ghostsmile: Ich wäre bereit, mich mit Dir mal in der Nähe von Duisburg auf einem dunklen Parkplatz zu treffen. CU! Martin
  9. Hallo! Zunächst mal: bei Kaskoschäden hat man meines Wissens grundsätzlich keinen Anspruch auf einen Mietwagen. Den gibt es regelmäßig nur von einer gegnerischen Haftpflichtversicherung, wenn man an dem Unfall schuldlos war. Das Reh wird wohl kaum versichert gewesen sein... Die Kaskoversicherung will nun aber Gutachterkosten (oder was auch immer) sparen und schließt Verträge mit "Fachwerkstätten". Diese unterhalten meistens noch Ersatzfahrzeuge, die für kleines Geld an Werkstattkunden und "Unfallopfer" vermietet werden und pro Tag meistens billiger sind, als die Mietwagen der Branchenführer. Mit anderen Worten: so ein Mietwagen (und ersparte Gutacherkosten) kommt die Versicherung deutlich billiger, als wenn man in eine andere Werkstatt fährt. Und damit man dahin fährt, spielt das kostenlose Ersatzfahrzeug den Lockvogel. Ja nee, is klar... Ich möchte gleichfalls unterstellen, dass eine markenfremde Werkstatt, wie schon weiter oben erwähnt, nicht alle Schäden sofort erkennt, die Reparatur also schon von daher billiger wird als bei einem Markenstützpunkt. So weit ich weiß, darf die Versicherung gerne eine Empfehlung aussprechen, wo repariert werden soll. Aber vorschreiben darf sie es wohl nicht. Auch wenn es sich "nur" um Schäden handelt, die durch ein bisschen "Schrauberei" behoben werden können: so unkritisch ist es im Falle des A2 nun auch wieder nicht, die Arbeiten irgendeinem x-beliebigen Schrauber zu überlassen. Wenn z.B. eine BMW-Werkstatt nicht weiß, dass beim A2 in vielen Fällen diese beschichteten Schrauben (Stichwort: Kontaktkorrosion) eingesetzt werden müssen, dann schrauben die Dir die Teile u.U. mit unbeschichteten Schrauben aus dem BMW-Teileregal "unsichtbar" fest, und Du wunderst Dich, übertrieben ausgedrückt, nach ein paar Jahren, warum plötzlich der Stoßfänger abfällt. Gerade beim A2 würde ich aufgrund der "besonderen" Konstruktion des Fz. allergrößten Wert auf eine mit dem Fahrzeug vertraute Werkstatt legen - und dies auch dem Versicherungsfuzzi deutlich sagen. Er würde sicher mit seinem kranken Pferd auch nicht zu einem Tierarzt gehen, der sich auf Kleintiere spezialisiert hat... Was spricht also dagegen, wenn - @ AUdiRS2 - Du mal 2 verschiedene Audi-Werkstätten besuchst, denen Du den Schaden zur Begutachtung vorzeigst und dann diejenige Werkstatt nimmst, die preiswerter ist? Wenn es dann "zufällig" die Werkstatt Deines Vertrauens ist und Du einen guten Draht zum Werkstattleiter, bzw. dem Chefverkäufer hast, springt vielleicht ja auch ein kostenloser "Mietwagen" (Vorführfahrzeug) raus, oder Du zahlst die Ersatzwagengebühr statt für 2 nur für einen Tag... Gibt es denn wirklich niemanden in Deinem Verwandten- und Freundeskreis, der Dir mal für ein paar Tage für lau ein Auto leihen kann? Bei vielen geht inzwischen doch der Trend zum Zweit- und Drittfahrzeug, da wird sich doch irgendwo noch 'ne Karre auftreiben lassen... Zur Not geht eben die Freundin / Ehefrau mal ein paar Tage zu Fuß, oder der (pensionierte) Vater. CU! Martin
  10. heavy-metal

    Öl

    Hallo! Wie ich weiter oben (bzw. an anderer Stelle) schon geschrieben habe, gibt es ja ein neues Longlife-Öl nach VAG-Norm 504.00 / 507.00. War kürzlich in der Metro. Dort haben sie jetzt ein Öl dieser Norm von Mobil mit 5W-30. Als ich die Dose mal in die Hand nahm, traute ich meinen Augen nicht: auf der Dose stand, dass dieses Öl (im Gegensatz zu den älteren Longlife-II-Ölen mit 0W-30) nicht nur die oben erwähnten Freigaben von VW / Audi hat, sondern auch die Freigaben von BMW (Longlife '04) und Mercedes (229.31). Das neue Öl war außerdem pro Liter um ca. EUR 2,50 preiswerter als die Castrol-Soße nach "alter" Norm. Wenn also das "neue" Öl wirklich, aufgrund höherer Produktionsmengen (?), mal preiswerter sein sollte als das, was ausschließlich für den VAG-Konzern produziert und vertrieben wird, das wäre ja mal was! Auch, wenn es nicht viel ist - und ich weiter der Meinung bin, dass das Ölgeschäft mit all seinen "Spezialfreigaben" Abzocke hoch 10 ist... CU! Martin
  11. Hallo! Habe beim "Suchen" nix gefunden, daher hier meine Frage: ich war gestern mal kurz beim Reifenfuzzi. Da habe ich die Gelgenheit genutzt und mich nach "handelsüblichen", bzw. preiswerteren Alternativen zur serienmäßigen Reifengröße (175/60-15) erkundigt. Diese andere Reifengröße (185/55-15) soll zur gegebenen Zeit auf die serienmäßige 5,5"-"Style"-Felge montiert werden. Antwort des Fritzen hinter der Ladentheke: "Das geht nicht. Die Größe steht ja nicht im Kfz-Schein. Da müssen Sie schon eine Reifenfreigabe vom Felgenhersteller, also von Audi, mitbringen. Und die werden Sie wohl nicht bekommen. Oder Sie kaufen gleich 4 neue Felgen und lassen sich diese Freigabe vor der Montage vom Felgenhersteller geben." Kann das sein, oder hätte ich vielleicht eher beim TÜV fragen sollen? Besagter 185er Reifen wird ja - z.B. bei der alten A-Klasse - auch auf einer 5,5"-Felge gefahren. Warum sollte dieser Reifen ausgerechnet nicht mit der gleich großen Audi-Felge zu kombinieren sein? Ich wüsste jedenfals nicht, welcher technischer Aspekt (bezogen auf die Reifen-/Felgenkombination) dagegen sprechen könnte. DIe Tachoabweichung ist jedenfalls vernachlässigbar. Fährt jemand hier im Forum "zufällig" schon (und natürlich "legal") mit der 185er Größe auf Audi-Felgen rum? Falls ja, wie kommt man an die erforderliche Bescheinigung? Da Audi die Style-Felgen sicher auch nicht selbst herstellt: wer ist denn der Hersteller? Vielleicht könnte man den ja auch direkt befragen... Fragen über Fragen... Und wer kann mir die Antwort sagen? CU! Martin
  12. Hi! Da ich mich mit dem Gedanken rumplage, ein portables Navi-System anzuschaffen (weil es in mehreren Fz. zum Einsatz kommen wird): bringt das TMC, also diese "dynamische Stauumfahrung", wirklich was? Ist auf TMC heute mehr Verlass, als vielleicht noch vor 1-2 Jahren? Ich pflege immer noch, erst in den Stau hineinzufahren, um mal zu sehen, wie es denn noch so läuft - und mache regelmäßig die Erfahrung, dass es (angesagte Vollsperrungen mal außen vor) offensichtlich schneller geht, als wenn ich die Autobahn verlasse und mich dann in die Endloskolonne der "Stauumfahrer" und "Ortsdurchquerer" einreihe. Weiters habe ich auch häufig die Erfahrung gemacht, dass sich angesagte Staus schon längst erledigt haben, weshalb eine Ausweichroute unsinnig ist. Und wenn ich dann wirklich mal die Autobahn verlasse, rechnet das Gerät doch sowieso eine neue Route aus. Ok, ich kann das TMC ja auch deaktivieren. Aber wenn ich es nicht brauche (weil es evt. nichts bringt?), will ich ja auch keinen Aufpreis für sowas zahlen... Was sind Eure Erfahrungen und Empfehlungen? CU! Martin
  13. Die Cops dürfen sich ruhig dort blicken lassen. Wenn es sich bei der TG um eine "private" Fläche handelt, darfst Du dort ein abgemeldetes Fz. (bzw. eins ohne TÜV) so lange dort stehen lassen, bis es vergammelt oder zu Staub und Asche geworden ist - vorausgesetzt, die Fläche, auf der das Fz. Steht, ist Deine... Das gilt selbst für entsprechend gekennzeichnete (und lt. Bebauungsplan auch als Privatgelände ausgewiesene) Außenstellplätze! Sobald Du aber mit einem solchen Fz. öffentliche Flächen befährst, sieht die Sache anders aus. Aber auch dann keine Angst, denn im §23(4) StVZO steht: "... Fahrten, die im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren stehen, insbesondere Fahrten zur Abstempelung des Kennzeichens und Rückfahrten nach Entfernung des Stempels sowie Fahrten zur Durchführung der Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung oder Abgasuntersuchung dürfen mit vorübergehend stillgelegten Fahrzeugen – Rückfahrten auch mit endgültig stillgelegten Fahrzeugen – oder mit Fahrzeugen, denen die Zulassungsbehörde im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren vorab ein ungestempeltes Kennzeichen zugeteilt hat, innerhalb des auf dem Kennzeichen ausgewiesenen Zulassungsbezirks und eines angrenzenden Bezirks mit ungestempelten Kennzeichen durchgeführt werden, sofern diese Fahrten von der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung erfasst sind..." Wichtig ist in diesem Zusammenhang v.a., dass das / die Kennzeichen, auch wenn es entstempelt ist, am Fz. vorschriftsmäßig montiert ist. Für Überführungsfahrten in weiter entfernte Zulassungsbezirke muss jedoch ein Überführungskennzeichen ("rote Nummer") her. CU! Martin
  14. Harte Aussage. Auch wenn das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurde: ich bin mir dessen bewusst , und ich beziehe es - insofern muss ich mich meine Aussage mit dem Ausdruck des Bedauerns z.T. zurücknehmen und korrigieren - grundsätzlich nur auf diejenigen, die in unverantwortlicher, sich selbst und ihr Fahrzeug überschätzenden Weise eine öffentliche Straße mit einer Rennstrecke verwechseln. Wer es also nicht tut, braucht sich auch nicht angesprochen zu fühlen. Die Tatsache, dass einem im Moment des Unfalls bzw. kurz dasvor die Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst ist (wem ist es das schon?), entschuldigt aber auch nichts. Und was heisst eigentlich "nicht absichtlich"? Ich denke, dass hier nicht von leichter (auch nicht von mittlerer) Fahrlässigkeit geredet werden kann, wenn einer in einer 30er-Zone mit deutlich mehr als 50 km/h unterwegs ist, wenn bei hohen Autobahntempi Abstände gehalten werden, in die maximal noch 2 Smarts (Fortwo ) passen, wenn bei durchgezogener Mittellinie oder unübersichtlicher Strecke überholt wird, wenn jemand auf einer Alleestraße bei erlaubtem Tempo 70 mit 120 oder mehr daherbrettert (und überholt), oder - zurück zum Beispiel - jemand "nur" mal eben die Grenzen ausloten will. Noch etwas zum Schluss: ich wünsche ausdrücklich niemandem einen Unfall, aber wenn man so manchen fahren sieht, fragt man sich schon, ob dieser evt. der nächste sein wird, den es erwischt... Und für diesen Fall bleibt eben nur die "Hoffnung", dass dann nicht auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Sollten Unbeteiligte zu Schaden kommen, ist denen mein Mitleid gewiss - aber doch bestimmt nicht dem, der für das Desaster verantwortlich ist! Gleichfalls erwarte ich auch kein Mitleid anderer, wenn ich einmal derjenige sein sollte, der einen Unfall auslöst, den ich bei entsprechender Rück- und Umsicht hätte vermeiden können. Das - und den Rest - können wir dann gerne im Rastplatz weiterdiskutieren... CU! Martin
  15. Hallo! Kaum zu glauben: sooo billig ist das Überschreiten des TÜV-Temrins bis zu 8 Monaten? Da ist ja das Falschparken teurer, obwohl man mit einem falsch geparkten, aber womöglich verkehrsunsicheren Auto niemanden gefährden kann. Es sei denn, die Feststellbremse ist defekt. Sonst ist eigentlich alles ganz einfach: wer eine Mängelkarte bekommen hat, muss innerhalb einer Woche die Mängelfreiheit nachweisen (und nicht, das man "schon" einen TÜV-Termin hat). Also erst am 8. Tag nach der Mängelanzeige zum TÜV fahren, könnte ins Auge gehen, wenn einem auf dem Weg dahin wieder ein eifriger Polizist über selbigen läuft. Denn dann hast Du ja nicht innerhalb der gesetzten Frist den Mangel behoben und bist erneut "straffällig" geworden. Wenn Du allerdings keine Mängelkarte, aber auch noch keinen Ordnungswidrigkeitenbescheid bekommen hast (letzteren würdest Du bekommen, wenn Dein Auto überprüft wurde, als Du nicht dabei warst), dann hast Du bzgl. des Verwarnungsgeldes Glück gehabt und fährst trotzdem so schnell wie möglich zum TÜV. Denn der TÜV schreitet nicht ein (und meldet nichts der Polizei), wenn man den Termin versäumt hat. Aber er klebt einem eine "rückdatierte" Plakette ans Auto, also: wer im November zum TÜV musste, aber erst im Dezember hinfährt, bekommt eine Plakette, die im übernächsten November (also nicht erst im Dezember) abläuft und somit "nur" 23 statt 24 Monate gültig ist. CU! Martin
  16. Meine Aussage hast Du offensichtlich völlig missverstanden... Die Entscheidung, wie schnell Du fährst, soll und will Dir auch keiner abnehmen. Nur gibt es Autos, die sich aufgrund ihrer Konstruktion eher zum Rasen (Schnellfahren) eignen als ein A2. Z.B. ein Auto mit einem tiefer liegenden Schwerpunkt, mit mehr Motorleistung und einem auf allerbeste Straßenlage ausgerichteten Fahrwerk. Nur das war gemeint, und es ist mir überdies auch völlig egal, wenn Du Dich (oder irgendwer sonst) mit Deinem Auto an der Leitplanke zerbröselst, so lange Du damit keinem anderen Verkehrsteilnehmer einen Schaden zufügst. Aber es soll ja auch schon Porschefahrer gegeben haben, die sich ein Auto kaufen und dammit schnell fahren wollen, sich aber anschließend darüber aufregen, das sie mit ihrer Flunder kein Gepäck transportieren können. CU! Martin
  17. Hallo! Nicht schlecht, der Specht! Aber: passt diese Box (zusammen mit dem Concert 2) noch in den Radioschacht, oder muss man diese anderweitig unterbringen? Schlussendlich benötigt man ja noch eine Kabeldurchführung, um den PDA anzuschließen. Welche Lösung ist hier zu empfehlen? CU! Martin
  18. Hallo! Ich wiederhole mich : auch ich habe mit den 155ern noch keine Probleme gehabt - und auch ich mag mich nicht als "Schleicher" bezeichnen. Bei trockener Straße bin ich mit meinen 155ern subjektiv nicht langsamer unterwegs als mit den 175ern. Evt. mag es ja noch Unterschiede im Fahrverhalten bei den Dieseln und dem Benziner (1.4) geben. Was ich aber für etwas weit hergeholt halte, ist, dass man sein Fahrzeug beim Umrüsten von - sagen wir - Dunlop auf Michelin gleicher Größe von einer "Heckschleuder" zu einem "Untersteuerer" machen kann. Nee, Leute: erzählt mir nicht sowas! Schon gar nicht, wenn das Auto mit ESP ausgerüstet ist. Ein Reifen, der hinten schnell die Haftung verliert und "leichter rumkommt", müsste auch vorne schneller die Haftung verlieren, so dass ein Übersteuern, noch dazu unter Einsatz des ESP, locker vermeiden wird. Ein untersteuerndes Auto zu einem Übersteuerer zu machen bedarf schon etwas größerer Änderungen in der Fahrwerksgeometrie, als "nur mal eben" das Reifenfabrikat zu wechseln - "Mischbereifung" mal außen vor gelassen. Wie Frany schon schrieb: fahrt angepasst! Wer sich einen A2 gekauft hat, um damit zu rasen, sitzt sowieso im falschen Auto. Und bei glatter Straße ist jedes Auto das falsche Auto zum rasen. CU! Martin
  19. Ok, aber warum sollte ich mit der Kontrolle 200 km warten? Ich ziehe die Schrauben immer in der Reihenfolge "1-3-5-2-4" an. Danach die Kontrolle in der Reihenfolge "1-2-3-4-5". So kann man unter nornmalen Umständen nichts vergessen. macht aber nicht wirklich sinn, denn die drehmomente wurden passend zum zweck gewählt. besser halten wird die schraube durch erhöhen nicht.... Schon klar, aber es geht mir ja auch darum, zu vermeiden, die Schrauben - re. Ungenauigkeiten am Drehmomentschlüssel - mit einem zu geringen Drehmoment anzuziehen. Wenn ich also gem. Schlüssel mit 130 Nm anziehe, habe ich die Gewissheit, die geforderten 120 Nm nicht unterschritten zu haben. Natürlich, wenn der Drehmomentschlüssel ausgelutscht ist, nützt diese Methode auch nichts mehr... CU! Martin
  20. Hi! Radschrauben nachziehen? Sorry, aber ich habe es noch nie gemacht, und ich wechsele seit nunmehr 10 Jahren an den verschiedensten fahrzeugen die Räder selbst. Ich habe beim Lösen der Radschrauben noch nie (!) eine lockere Schraube angetroffen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich sowieso immer 10 Nm "Zugabe" auf den Drehmomentshlüssel gebe: bei erforderlichen 120 Nm ziehe ich die Schrauben mit 130 Nm an. Das macht weder den Felgen (egal, ob serienmäßige Stahl- oder LM-), noch den Schrauben was. Wenn es wirklich mit dem maximalen Anzugsdrehmoment so kritisch sein würde: Leute, Ihr könnt wetten, dass dann in der Betiebsanleitung stehen würde, dass man den Radwechsel nur in einer Fachwerkstatt machen lassen und im Pannenfall den Notdienst rufen sollte. Und außerdem: wenn der eingestellte Wert (130 Nm) am Drehmomentschlüssel nur um 5% nach unten abweicht, hätte ich also immer noch geringfügig mehr als die geforderten 120 Nm. Davon abgesehen: eine Felge oder Schraube, die im Dreck gelegen hat, montiere ich sowieso nicht, ohne sie vorher gereinigt zu haben. Und ich ziehe alle Schrauben schon mit dem Radmutternschlüssel fest, wenn das Fahrzeug noch nicht wieder auf dem betreffenden Rad steht, sondern das Rad noch angehoben ist. So läuft man auch keine Gefahr, dass man ein Rad "dezentriert" anschraubt. Erst, wenn das Rad wieder Bodenkontakt hat, nehme ich den Drehmomentschlüssel, um den Schrauben "den letzten Rest" (so max. 1/5-Umdrehung) zu geben. CU! Martin
  21. Ok, hast recht. Aber man kann auch alles übertreiben. Die Konsequenz ist doch dann, dass man auch gleich alle Autos mit Verbrennungsmotor verbieten müsste. Denn selbst das "sauberste" Abgas nach D-undsoweiter-Norm ist noch gesundheitsschädlich. Zum Verbrennungsmotor gibt es nunmal - noch - keinen technisch gleichermaßen leistungsfähigen (und bezahlbaren) Antrieb. Zum Bleigewicht m.E. auch nicht, aber eben zum Asbestbremsbelag... Nun, dass mag daran liegen, dass ich, außer im "Heranwachsendenalter", auch noch nie in meinem Leben etwas gewonnen habe. Selbst im Lotto nicht! CU! Martin
  22. Hallo OLLI_A2! Nun, nach dem ganzen Ärger kann ich Deine Entscheidung verstehen. Ich habe zwar grundsätzlich den Eindruck, dass die A2-Fahrer zu den Zufriedeneren in diesem Land gehören. Beim A2, insbes. beim 1.2 TDI, scheint es aber wohl so zu sein, dass das Werk den Schulungsbedarf ihrer Werkstätten wohl unterschätzt hat. Dass weniger (technische Features) bisweilen mehr (Zuverlässigkeit) ist, scheint Dein Fall zu bestätigen. Aber egal: ich bewundere nur Dein Durchhaltevermögen. Ich jedenfalls hätte keine 99 Tkm bis zum Wechsel des Fz. / der Marke gewartet. Bei mir wäre aller(!)spätestens bei 50 Tkm Schluss gewesen, wenn sich nicht schon vorher - im Rahmen von Garantieversprechen des Werks -die Gelegenheit zur Wandelung geboten hätte. Dass Du ins Lager der Franzosen gewechselt bist, wundert mich indes nicht (und wenigstens hast Du Dir nicht so 'ne olle Reisschüssel gekauft ). Schließlich verstehen es Peugeot / Citroen (und Renault) seit Jahren, technisch und sicherheitstechnisch anspruchsvolle Autos zu bauen, die man noch bezahlen kann. Und seitdem die Franzosen diese komischen Designexperimente unterlassen (auch der - sorry - Pavianarsch des Megane wird bald wieder von der Bildfläche veschwinden), stellen die wiederum fest, dass sie wieder Autos verkaufen können. Auch Fiat scheint ja wieder die Kurve zu kriegen... Kurzum: schade, dass Du nicht mehr "unter uns" weilst. Nur in einem muss ich Dir widersprechen: die "rundeste Vesuchung, seit es Automobile gibt", ist doch der Käfer / New Beetle, oder? Viel Erfolg mit Deinem Neuen! CU! Martin
  23. Hi! Warum die Auswuchtgewichte nicht mehr aus Blei sein dürfen, ist mir sowieso ein Rätsel... Die einzige Erklärung, die ich habe, ist die, dass einer von den Bürokraten in Brüssel mal nachgerechnet hat, viel viele Tonnen Blei so in die Umwelt entlassen werden, wenn jeder Autobesitzer die Bleigewichte verlieren würde... Zur Info: ich habe, in den letzten 20 Jahren noch keine Gewichte verloren - ich hätte es wohl sonst merken müssen. Aber vielleicht gehöe ich ja aich zu den Exoten, denen das noch nie passiert ist... CU! Martin
  24. Hi! Und ich habe mich freiwillig gemeldet... Von der Fa. Christ (Hersteller von Autowaschnlagen) erhielt ich die Antwort, dass der Salzgehalt des Waschwassers ständig überwacht wird. Steigt also der Salzgehalt des Wassers im Winter an, wird, wenn ein bestimmter Wert erreicht wird, automatisch so viel Frischwasser zugeführt, bis die kritische Grenze wieder deutlich unterschritten wird. Eine Salzabscheidung ist nach Aussage der Fa. Christ zu aufwendig / zu teuer. So, und nun hoffen wir, dass die Waschanlagen auch richtig und v.a. im Winter regelmäßig gewartet werden - und der Betreiber der Anlage die "Salzmessung" nicht vorsätzlich außer Kraft gesetzt hat, um Wasser zu sparen... CU! Martin
  25. ... oder: "in my humble opinion" - meiner bescheidenen Meinung nach. -> Ich glaube, das war die "Urversion"... CU! Martin
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