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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hmm, es gibt Schlimmeres...
  2. Hallo Lady Marian! Irgendwie habe ich ein kleines Problem, Dein Problem zu verstehen. Wenn Du einen 90PS-TDI fährst, ist der ja mindestens Mj. 2004. Dann hat Dein Auto CAN-Bus, und es ist werkseitig in Deinem Auto ein Radio der 2. Generation verbaut. Wenn man diese Radios stromlos schaltet, dann erkennt das Auto nach Wiederanklemmen des Radios, dass es in ihm bereits einmal angeschlossen war - und man braucht den Radiocode nicht mehr einzugeben. Ist das Radio zum ersten Mal in diesem Auto angeschlossen, dann muss man natürlich den Code eingeben. Bevor Du aber dem Freundlichen 29 EUR in den Rachen wirfst (die überprüfen dann m.W. auch, ob das Gerät nicht irgendwann mal als gestohlen gemeldet wurde), würde ich mich an den Verkäufer des Autos bzw. Radios wenden. Auf dessen Erklärung bzgl. des fehlenden Codes wäre ich dann mal gespannt. Falls es sich bei dem verbauten Radio nicht um ein Audi-Radio handeln sollte, dann wird Dir der Freundliche wohl auch nicht helfen können, sondern wohl - mit demselben Argwohn? - nur der Radiohersteller. CU Martin
  3. Nicht so voreilig! Der Herr Rösler von der FDP hat auch schon das Zwischenergebnis einer Mitgliederbefragung als Fakt herumposaunt (nein, ich will nicht politisch werden). Ich habe mich deshalb für den Samstag entschieden, da dies für mich sicherer planbar ist (bin Mo-Fr häufig bis spätabends dienstlich unterwegs). CU Martin
  4. Nun, ich wollte zum Ausdruck bringen, das ich Dich nie für jemanden gehalten habe, der sein Auto vernachlässigt hat. Wo (D)ein Auto gewartet wird / wurde, ist auch sekundär. Hauptsache richtig und regelmäßig. Und gegen "natürlichen" Verschleiß kann man - natürlich - nix machen! Weißer "Rauch" (= Wasserdampf) lässt ja gerade auf eine defekte ZKD schließen. Wenn sie nicht kaputtgegangen wäre, hätte wohl auch niemand die Riefen im Zylinder gesehen. Ok, jetzt wissen wir, dass sie da sind - was logischerweise den Reparaturaufwand erhöht. Klar kann man nun zu einem gneralüberholten Motor greifen (bzw. den vorhandenen entsprechend instandsetzen lassen). Günstiger wird es natürlich mit einem Motor vom Verwerter - bei dem wir aber ohne ZK-Demontage auch nicht wissen können, ob die Zylinder Riefen haben. Ob es sich insgesamt "lohnt", das Auto zu reparieren oder eben nicht, ist letztendlich nicht allein eine Frage der Kosten, sondern eben auch, welche emotionale Bindung man zu diesem Auto aufgebaut hat. Der eher emotionslose "Auto-als-Gebrauchsgegenstand"-Betrachter würde möglicherweise ein anderes Auto kaufen. Ein waschechter A2-Fan dagegen eher reparieren. So sehe ich das auch! Oder anders: einen Zusammenhang zur defekten ZKD lässt sich m.E. nicht herleiten. CU Martin
  5. @ raki: wenn das Öl die geforderte Spezifikation (noch dazu im Longlife) erfüllt: einfüllen, fahren und gut iss! Was soll an einem solchen Öl schlecht (oder besser ggü. anderen) sein? Auch wenn ich kein Mod bin: geht es mit der Quellenangabe auch etwas genauer? Anderenfalls wäre hier falsch zitiert - und Dein Beitrag müsste streng genommen gelöscht werden... ;)
  6. Ich traue unserer Anja, ohne sie genauer zu kennen, einfach nicht zu, dass sie derartig mit einem A2 umgeht. Ich greife aber gerne den Vergleich mit unserem bald 19 Jahre alten 80er B4 auf: unkaputtbar, dieses Auto! Die Bastelsünden des Vorbesitzers haben wir systematisch mit Teilen vom Verwerter "zurückgerüstet". Und mit Frontteilen vom Verwerter im letzten Frühjahr nach einem eigentlich wirtschaftlichen Totalschaden vor der Presse gerettet. Jetzt geht das Ding mit ein paar neuen Reifen mängelfrei durch den TÜV. Bei einem Audi kann man eben noch was retten, wo bei anderen Marken (u.a. auch aus Rüsselsheimer, Bochumer oder Kölner Produktion) Hopfen und Malz hoffnungslos verloren ist. Das Ganze setzt aber immer voraus, dass man verschiedene Dinge selbst machen kann oder aber einen (freien) Schrauber kennt, der nicht gerade zu Stundensätzen wie der Glaspalast abrechnet. CU Martin
  7. Das setzt aber auch einen entsprechenden Umgang mit dem Material voraus. Und es ist m.W. kein typischer Defekt für Motoren aus dem VAG-Konzern. Wenn nach 230 Tkm Undichtigkeiten auftreten, dann wäre eine defekte Dichtung alles andere als ein exotischer Defekt. Erst recht, wenn dem Motor nicht mit vorpubertärem Chiptuning aus'm eBay zu mehr Leistung verholfen wurde. Wenn die Dichtung ersetzt wird, muss ja sowieso der ZK runter. Dann wissen wir es ja genau - Haarrisse mal außen vor. CU Martin
  8. Hallo Anja! Wenn sich doch "nur" die Kühlmitteltemperaturanzeige gemeldet hat, möchte ich mal nicht vom Schlimmsten ausgehen. Neue Dichtung rein, Kühlsystem prüfen / reinigen und gut! Bei einem Zahnriemenruiss hättest Du wohl alles an Meldungen im Cockpit. Aber wohl nicht (oder nicht allein) die bzgl. der Kühlmitteltemperatur... Und statt eines Motors vom Schrott oder eines Austauschmotors würde ich im Zweifel eher den Weg gehen, den vorhandenen bei einem Instandsetzer reparieren zu lassen. @ Wolfgang.B: ist nicht jeder A2 mit einer intakten Karosserie erhaltenswert??? Von selbst verschimmelt die nicht. Höchstens durch fahrlässige bis mutwillige Kaltverformung... CU Martin
  9. Ja, wenn man die zuvor schon beschriebenen Störgeräusche in Kauf nimmt. Den PDA über USB anzuschließen beteutet ja auch, über USB die Stromversorgung herzustellen. Daher meine Frage. Habe den Audiolink-2. Über die BT-Option habe ich auch schon nachgedacht. Aber dann verbraucht das über BT sendende Gerät noch mehr Strom, der irgendwo wieder bedarfsbefriedigt werden muss. Und noch ein Kabel mehr im Cockpit (nämlich das vom BT-Adapter) ist auch nicht jedermanns Sache. ;) CU Martin
  10. Das wäre dann mal einen Versuch wert. Danke! Bei meinem PDA handelt es sich aber um einen mit WM5 (dürfte ja dann angesichts der "WM5-Storage"-Software trotzdem kein Problem darstellen). Aber z.B. den Navi-Ton vom PDA über USB und Audi-Lautsprecher wiederzugeben dürfte wohl nicht möglich sein, oder? Gibt es sowas Ähnliches wie "WM5-Storage" auch für Symbian-CellPhones? CU Martin
  11. Ja nee iss klar... Diese Vermutung hatten wir ja schon - bzw. es ist dasselbe Phänomen, das ich beobachten konnte, als ich noch den einfachen Line-in-Adapter eingebaut hatte. Frage mich natürlich inzwischen auch, warum unterschiedliche Geräte, die per separatem Ladekabel mit Strom versorgt werden und die Tonsignale über Line-in ans Radio geben, mal mehr, mal weniger Störgeräusche entsenden (und warum ein Gerät, das einen "echten" Line-out hat, sprichwörtlich störungsfrei betrieben wird). Genau das würde ich dann machen, wenn ich weiß, dass bei einem Fz, wo die Stromversorgung entsprechend abgezweigt wurde, alles störungsfrei funktioniert. Ich möchte an meinem Fz jedenfalls nicht experimentieren, um anschließend evt. doch festzustellen, dass das Problem immer noch vorhanden ist. Es gibt ja außerdem hier im Forum schon A2s, bei denen eine Zigarettenanzünderdose an der Radiostromversorgung hängt. Da müsste ich (z.B. anl. eines Schraubertreffens?) mal mit meiner Hardware einen Versuch starten. CU Martin
  12. Hallo! Nach dem Einbau des Audiolink habe ich mal ein wenig getestet. Was bei mir nicht funktioniert: - der Audiolink erkennt meinen mittels USB-Kabel angeschlossenen PDA nicht. Ergo auch keine Chance, die SD-Karte über den PDA einzulesen (und sich am PDA selbst die Playlist anzeigen zu lassen) - dito, wenn ich mein Nokia-CellPhone im "Massenspeicher"Modus betreiben will Dass Beides nicht funktioniert, wundert mich auch nicht weiter, denn in der Audiolink-Beschreibung steht ja drin, wie die Dateistruktur auf einem angeschlossenen Datenträger auszusehen hat. Und noch was: ein am Line-in des Audio-Link angeschlossenes Gerät produziert keine Störgeräusche, wenn es über einen Line-out verfügt. Oder anders: Störgeräusche immer dann, wenn ein Gerät nur über Headset-out am Line-in angeschlossen werden kann UND währenddessen mit separatem Ladekabel mit Spannung versorgt wird. Ob ich mir noch die Mühe mache, Strom für eine Bordsteckdose an der Radiospannungsversorgung abzugreifen, weiß ich noch nicht. Es wäre aber mal interessant zu erfahren, ob bei denen, die eine zweite Steckdose entsprechend eingebaut haben, ebenfalls noch Störgeräusche auftreten. CU Martin
  13. Nun, eine manuelle Angleichung des Pegels mittels (z.B.) Audacity ist bei fast 500 Titeln in einem überschaubaren und vertretbaren Zeitrahmen kaum zu bewerkstelligen. Auf der anderen Seite bieten ja schon normale Brennprogramme wie Nero die Pegelangleichung, wenn man aus einer bestimmten Anzahl von MP3s unterschiedlicher Herkunft eine normale Musik-CD brennen möchte. Mit dieser Funktion habe ich jedenfalls gute (um nicht zu sagen: kaum hörbare) Erfahrungen gemacht. Wenn es also mit MP3gain genau so funktioniert, hätte ich das Problem gelöst. Aktuell jedenfalls ist es so, dass selbst meine über 20 Jahre alten CrO2- und Fe3O4-Cassetten (mit von Schallplatte - ! - überspielter Musik) es im Chorus klanglich locker mit dem UKW-Empfang und den MP3s in der aktuellen Fassung aufnehmen können. Auf der anderen Seite dürfen wir auch nicht vergessen, dass der Klangraum eines Kfz alles andere als günstig für die perfekte Widergabe von Musik ist. Und wenn ich regelmäßig den Lautstärkepegel so hoch drehen muss, um die Fahr- und Fahrzeuggeräusche zu übertönen, dann mache ich sowieso was falsch. Zumindest in Bezug auf meine Gesundheit. Ich werde die Tage mal einen direkten Vergleich (eine SD mit "Original"-MP3s wie vorhanden, eine andere mit denselben Stücken, aber mittels MP3gain nachbehandelten Stücken) machen und hier berichten. CU Martin
  14. @ Nachtaktiver: wenn man das alles hier so liest, könnte man meinen, Du hättest es mit einer Versicherung mit Sitz im Oberfränkischen zu tun. Die hatten bis vor ein paar Wochen auch versucht, mich - als am Unfall Schuldlosen - über den Tisch zu ziehen... Es zeugt nicht gerade von kundenfreundlichem Verhalten ggü. dem Geschädigten, wenn man immer erst dann reagiert, nachdem man mit Anwälten, Gutachtern etc. gedroht hat. So hat "mein" Schadenfall wenigstens eine positive Erkenntnis: ich weiß, bei welcher Versicherung ich wohl nie einen Haftpflichtvertrag abschließen werde, weil ich, sollte ich einmal einen Verkehrsunfall schuldhaft verursachen, nicht Gefahr laufen möchte, dass das schlechte Image und zweifelhafte Gebaren meines Versicherers auch auf mich abfärben könnte. CU Martin
  15. Beim Stöbern im www komme ich zu dem Schluss, das sich wohl nicht der Einzige bin, den der unterschiedliche hohe (bzw. ein zu geringer) Pegel div. MP3s stört. Etwas weiter gestöbert, und MP3gain könnte die Lösung sein. Werde es mal ausprobieren. Denn ein paar hundert MP3s mit Audacity etc. im Pegel nachzubearbeiten bzw. bis an die "Schmerzgrenze" anzuheben dürfte zu lange dauern. CU Martin
  16. So, alles eingebaut. Allerdings habe ich diese filigrane Mini-Öse des Erdungskabels beim Anziehen der Radiogehäuseschraube abgerissen. Gut, dass es noch eine größere (stabilere) Öse am Kabelbaum des Audiolink gibt. Alles funktioniert so, wie es soll. Aber die MP3s sind etwas leiser als ein Sender im Radio. Kann das jemand bestätigen? Könnte natürlich auch an meinen MP3s liegen ("Aufnahmepegel"). Muss das mal durchtesten (und die betreffenden MP3s nachbearbeiten), denn bei vielen CDs, die ich MP3-encodiert habe, wird wohl der maximal mögliche Aufnahmepegel nicht ausgenutzt. Oder kann man irgendwie (z.B. mittels VCDS) die Grundlautstärke eines am Radio angeschlossenen Geräts einstellen? Und ja: ich habe den blauen Stecker des Adapterkabels nicht mit der schwarzen Buchse des Audiolink verbunden (da ich ja auch keinen CDC im Auto habe). Und die SD-Karten werden auch einwandfrei abgespielt, wenn sie entgegen der Bedienungsanleitung des Audiolink "nur" FAT" statt "FAT32" formatiert sind. @ cmbptb: wir haben wohl unterschiedliche Audiolink-Generationen. Meins ist optisch identisch zum hier im Thread schon abgebildeten xCarLink. Also nix mit Alu-Gehäuse, Gummiclips etc. CU Martin
  17. So, habe den Audiolink endlich im Ablagefach eingebaut (Zusammenbau der Mittelkonsole erfolgt morgen). Anbei (wie versprochen) ein Foto, das den Kabeldurchgang zeigt. Ich habe das Kabel des Audiolink mit einem schlagzähen Schaumstoff (die Moppedfahrer unter uns wissen, was ich meine ) ummantelt und in das eckig ausgefräste Loch gesteckt. Sitzt bombenfest, ist wieder lösbar, schützt das Kabel vor Scheuern und wirkt als Zugentlastung. Aber mal 'ne andere Frage: muss die Speicherkarte (wie in der Anleitung zum Audiolink beschrieben) in jedem Fall mit FAT32 formatiert sein, damit der Audiolink einwandfrei funktioniert? Ich habe hier eine 2GB-SD-Karte, die herstellerseitig "nur" mit FAT (16) formatiert ist (FAT32 ist ja erst ab SDHC Standard). CU Martin PS - @ remstalheinz: zu Deinem Problem (Anbindung eines Mobiltelefons an das Soundsystem) müsste es bereits einen Thread geben...
  18. [off-topic] Es treibt mir immer wieder das Schmunzeln ins Gesicht, wenn man nach dem Lesen all der Beiträge zu der Überzeugung kommen muss, dass die Motorenentwickler im Werk weniger Ahnung haben als diejenigen, die dem Dieselkraftstoff regelmäßig 2-Takt-Öl beimischen. Wenn in den div. Foren nur Positives berichtet wird, dann wohl auch deswegen, weil sich niemand traut, einen auf 2-Takt-Öl zurückzuführenden Schaden öffentlich zu machen??? Da wird dann doch wohl eher nur die Frage gestellt, wo man günstig eine neue Einspritzpumpe bekommt. Oder auch nur einen neuen Kat, mit dem man aufgrund von Versottung nicht mehr die AU-Grenzwerte einhalten kann. Und: ist die Motorenölindustrie auf dem Irrweg, wenn sie Motorenöle mit niedrigem Aschegehalt entwickelt? Das Zeugs ist sicher nicht nur für solche Fz. gut, die mit einem Partikelfilter ausgerüstet sind. [/off-topic] CU Martin
  19. Nun ja, wirklich helfen würde, den Wassereinbruch wirksam zu verhindern. Dann spart man sich die Toppits-Tüte. Kann hier mal jemand ein Foto dieser Diversity-Box reinstellen? Kann man an diese Box auch eine andere als die Audi-Heckscheibenantenne anschließen? Dann könnte ich ja glatt mein Concert-2 wieder einbauen, das, ohne Diversity (bzw. nur mit einer Antenne) betrieben, in Grenzsituationen eben einen schlechteren Empfang bietet als das in meinem Auto werksseitig verbaute Chorus-2 ohne Diversity. CU Martin
  20. Hier mal ein Foto vom Audiolink. Links neben der Kabeldurchführung ist ein Serviceaufkleber. Darunter befindet sich eine Schraube. Rechts in gleicher Entfernung ist ebenfalls eine Schraube. Viel breiter als der Abstand der beiden Schrauben zueinander ist die Öffnung auch nicht. Weitere Schrauben gibt es an dem Gerät nicht. Gleichfalls sind auch keine Fugen von Gehäuseteilen auszumachen.
  21. Nö, geht bei mir nicht - weil die Platine breiter ist als die Öffnung... Da passt gerade mal der Stecker durch, den man aber auch nicht greifen kann, weil er zu tief im Gehäuse ist. Aber mal eine andere Frage: gem. Einbauanleitung - vgl. Bild in Beitrag #67 - soll am mitgelieferten Adapterkabel ja der blaue Teil abgenommen und durch den blauen Teil des Audiolink ersetzt werden. So weit ok. Aber: der nun freie blaue Stecker des Adapterkabels soll danach mit der schwarzen Buchse des Audiolink verbunden werden. Ich frage mich jedoch, ob das tatsächlich notwendig ist, wenn man keinen CD-Wechsler im Auto hat und auch nicht vor hat, sowas einzubauen. Oder anders: wenn ich am Audiolink die Kontakte am blauen Stecker aus- und am Original-Radiostecker einpinne, müsste der Audiolink doch auch funktionieren, oder? Hat das mal einer getestet?
  22. Wir scheinen wohl unterschiedliche Audiolink-Typen zu haben... Das Gehäuse kann ich nicht so öffnen, dass die Platine kpl. freiliegt. Ich habe nur an der Gehäuserückwand eine kleine (veschraubte) Platte, die abschraubbar ist und durch die das Kabel geführt wird. Zwischenzeitlich habe ich mir aber eine andere Lösung ausgedacht (muss ich nochmal 'ne Nacht drüber schlafen - jetzt ist es draußen eh' zu dunkel, um dort noch das Werk zu vollenden): ich fräse eine entsprechend große Öffnung ins Ablagefach, durch die die Stecker geführt werden. Die Kabeldurchführung "verschließe" ich dann, indem ich um das Kabel großzügig Schaumstoff wickele und mit Klebeband oder einem Kabelbinder fixiere. So dürfte das Kabel dann auch vor Beschädigung durch Scheuern gesichert sein. Ich werde dann mal ein Foto von "meiner" Lösung machen (und die Lösung zum Patent anmelden ).
  23. Das habe ich mir auch schon überlegt. Schaube ich die kleine Abdeckplatte hinten vom Audiolink ab, sehe ich auch schon den weißen Stecker. Dieser Stecker sitzt aber ziemlich fest, und ich möchte nicht gleich beim Abziehen des Steckers die Platine schrotten... Oder gibt es einen Trick, wie man diesen Stecker am besten lösen kann?
  24. Hallo! Bin gerade dabei, ein Audiolink einzubauen. Das Ding soll im Ablagefach (Mittelkonsole) untgergebracht werden. Stehe aber vor dem Problem, das Kabel vom Audiolink samt Steckern durch das Ablagefach zu bekommen. Hatte vor, die beiden Stecker am Audiolink auszupinnen, damit ich in das Fach nur ein 6mm-Loch bohren und nicht so ein Riesenloch fräsen muss. Bei dem blauen Stecker (das ist ja der, der ins Radio kommt), gelingt mir das Auspiunnen mit den zurechtgebogenen Tackerklammern problemlos. Bei dem schwarzen Stecker (also dem, der ggf. mit einem vorhandenen CD-Wechsler verbunden wird, geht das (wohl) nicht. Gibt es dafür eine "Hobby"-Lösung, um nicht für sündhaft teures Geld ein Auspinnwerkzeug kaufen zu müssen? Und: nein, ich werde den schwarzen Stecker nicht mit dem Seitenschneider abtrennen! CU Martin
  25. Nun, es kommt ja auch wesentlich darauf an, wie das Fz. (und der Sitz) genutzt werden. Bei einem Langstreckenfahrzeug wird man nach ca. 200 Tkm kaum Abnutzungsspuren sehen. Der sitz eines identischen Fz., aber im Kurzstreckenbetrieb genutzt, wird nach derselben Laufleistung sicher anders aussehen. Ich hatte mal einen T4 von der Post gesehen, dessen Fahrersitz keine linke Seitenwange mehr hatte. Klar, wenn alle 500 m der Fahrer 2x (also beim Aus- und Wiedereinsteigen) drüberrutschen muss. Das Auto hatte knappe 300 Tkm auf der Uhr. Zum Thema "Verschmutzung": ich habe den grauen Standardbezug drauf. Das letzte Mal nassgereinigt wurde der Fahrersitz vor ca. 75 Tkm (weil etwas Olivenöl aus einem Pizzakarton, den ich "nur mal eben kurz" auf den Fahrersitz gelegt hatte, auf den Stoff gelaufen ist). Anschließend nix imprägniert o. dgl. Wenn ich heute genau hingucke, sehe ich leichte (!) Verschmutzungen. Eine neue Reinigung espare ich mir noch, denn davon wird so ein Sitz sicher auch nicht besser. Außerdem bin ich nicht der Typ Mensch, bei dem in natura alles wie im Prospekt aussehen muss. Alles in Allem bin ich von der Qualität der Audi-Sitze überzeugt. Ich wollte seinerzeit immer schwarze (oder dunkelgraue) Bezüge haben, weil man darauf nicht sofort jeden Grauschleier sieht. Der hellgraue Audi-Stoff meines A2 hat mir inzwischen die Furcht vor hellen Bezügen genommen. Ob das auf andere Automarken übertragbar ist, das wäre jetzt die Frage - auf die ich aber momentan auch keine Antwort erwarte (weil ich auf absehbare Zeit nicht daran denke, meinen A2 abzustoßen). CU Martin
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