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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Nun ja, das ist klar. Denn man muss ja auch erst ein paar Mal E10 getankt haben, um auch den letzten bei der ersten E10-Betankung im Tank verbliebenen Rest an E5 so weit "verdünnt" zu haben, bis man eine gültige Aussage zu E10 machen kann.
  2. Hallo! Ich habe jetzt mal ca. 6 Wochen lang (bzw. über ca. 2.400 km) getestet: komme (mit 165er-Winterreifen) auf einen Mehrverbrauch von ca. 0,3l (entsprechend ca. 8%). Führe aktuell den Test mit (rollwiderstandsärmeren?) 175er-Sommerreifen weiter und werde gg. Ende April wieder berichten. Ich habe jedoch seit Umstellung auf E10 subjektiv das Gefühl, dass dem Fz. minimal Leistung und Drehmoment abhanden gekommen sind. Merke das mit Blick auf den Tacho an einer 8%-Steigung in der Nähe meines Wohnortes, die ich nahezu täglich befahre. Mein Vater berichtet ebenfalls über einen "spürbaren" Mehrverbrauch beim Tanken von E10 ("Testfahrzeug": Audi A4 1.8 TFSI). Vielleicht kommt es bzgl. des Mehrverbrauchs aber auch sehr auf die Fahrgewohnheiten an: im Stadtverkehr (und Teillastbetrieb) könnten sich andere Werte ergeben als auf Autobahnen, wo schonmal Gas gegeben wird (Vollastbetrieb). CU Martin
  3. Ok, ich habe kein (und hatte auch noch nie ein) Problem, bei einer solchen Aktion mitzumachen. Aber eigentlich verhalte ich mich ja so, wie Du es gerne hättest: ich tanke schon jetzt (bzw. schon lange) nicht mehr bei Shell oder ARAL, sondern dort, wo es billiger ist. Ich tanke außerdem grundätzlich nur montags, sofern sich das mit meinem Fahrtenaufkommen vereinbaren lässt und ich eben bis zum darauf folgenden Montag nicht mehr Sprit brauche, als in den Tank passt. Möglicherweise hattest Du keine Tankkarte? Ich hatte ebenfalls jahrelang einen Firmenwagen - nebst ARAL-Tankkarte. Ich wurde sogar angehalten, die Karte zu benutzen - um die Abrechnung am Monatsende zu vereinfachen. Das war mir insofern ebenfalls recht, als dass ich auch nicht in Vorleistung treten musste. Wenn ich auch nur regelmäßig woanders getankt, aber dann mit Firmenkreditkarte bezahlt hätte: die Buchhaltung wäre mir ins Gesicht gesprungen. Sehe ich weiterhin anders: alle Anbieter passen nahezu gleichzeitig ihre Preise an, und selbst die "Freien" sehen zu, dass sie möglichst nur 2 ct unter dem Preis der Marktführer bleiben. Vielleicht auch deswegen, weil bekannt ist, dass eine freie Tanke an der Raffinerie einen höheren EK-Preis zu zahlen hat als der Pächter z.B. einer Shell-Tanke? So billig, um noch mehr Kunden von den Markengesellschaften abzuziehen, kann eine freie Tankstelle gar nicht werden. Der einzige "Wettbewerb", den ich erkennen kann, ist der, dass z.B. die "Star"-Tankstellen schon ab Sonntag Nachmittag die (günstigeren) Montagspreise machen. Aber damit wäre es ja auch bald vorbei, wenn die Konzerne am Vortag ihre Preise für 24 Stunden festschreiben lassen müssen. CU Martin
  4. Der "Unterschied" hat so lange nicht wirklich etwas mit "Weltbild" zu tun, wie aus einigermaßen unabhängiger Quelle bekannt ist, dass der Wundersprit eben keinen nennenswerten Verbrauchs- oder Emissionsvorteil bringt oder sich, bezogen auf den Kfz-Bestand, auf absolute Einzelfälle (Fahrzeugtypen) beschränkt. Die einzigen, die behaupten, dass es was bringt, sind die Hersteller dieses Wundersprits - und natürlich diejenigen Verbraucher, die die Mehrausgabe für das Zeugs kognitiv-dissonant betrachten. Wenn ich den Verlockungen der Fa. Shell erläge, müsste ich ab sofort nur noch E10 tanken: E10 wird inzwischen als "Fuel-Save" verkauft, der E5-Supersprit aber eben nicht mehr gleichlautend gelabelt (heißt nur noch "Super-95" - da ist dann wenigstens wohl noch das drin, was draufsteht ). Dabei ist (nicht allein aus physikalischer Sicht) klar, dass E10 zu einem spürbaren Mehrverbrauch ggü. E5 führt. Ob man bei Shell-E10 ggü. E5 über die Additivierung etwas herausholen kann, möchte ich so lange bezweifeln, wie mein motortechnisch durchschnittliches Auto eben nicht mehr Benzin benötigt, nur weil ich statt bei Shell irgendwoanders getankt habe. Wenn ein Konzern wie Shell oder ARAL von einem mess- und empirisch nachweisbaren Zusatznutzen des von ihm angebotenen Benzins überzeugt wäre, hätte man sicher längst unabhängige Prüfinstitute mit der Beweisführung beauftragt. Aber die besonders gut Informierten in diesen Konzernen wissen schon, warum sie das geflissentlich unterlassen haben. CU Martin
  5. Dass es unterschiedlich ist, was aus den einzelnen Leitungen läuft, ist sicher unbestritten. Ob es "besser" ist, ist eine andere Frage. Aber genau diese Frage (bzw. die Frage, ob z.B. Ultimate 102 ggü. SuperPlus von der "Freien" bei 98,273% der in Deutschland zugelassenen Autos einen messbaren Leistungs- oder Verbrauchsvorteil bedeutet) ist im Markencheck überhaupt nicht berücksichtigt worden. Entweder wusste man sowieso schon vorher, was dabei rauskommen musste (nämlich nix außer wishful thinking), oder aber die Betankungen des WDR-Fuhrparks werden - möglicherweise - per ARAL-Flottenkarte bezahlt, so dass es angebracht war, sich jeglicher kritischer Betrachtung bzgl. der "Qualität" des ARAL-Sprits zu enthalten...
  6. Nun ja, das liest sich alles sehr gut, wird aber in der Praxis trotzdem nicht so funktionieren: 1. kennen die Mineralölkonzerne ja schon jetzt sehr genau ihren durchschnittlichen Preis pro Wochentag. Genau dieser wird zukünftig jeweils gemeldet werden. 2. ist schon jetzt das Preisanpassungsverhalten der großen Konzerne bei sich verändernden Rohöleinstandskosten bekannt. 3. und dann gibt es ja noch den Mineralölwirtschaftsverband - in dem man sicher dieses neue Meldesystem "diskutieren" wird, ohne deswegen gleich (verbotene) Preisabsprachen vornehmen zu müssen... Man darf also getrost davon ausgehen, dass sich etwaige Preisschwankungen zwischen den namhaften "Wettbewerbern" (nein: Oligopolisten! ) - wenn überhaupt - auch nur in den ersten Wochen nach Einführung des neuen Preismeldesystems ergeben werden. Und: wer jetzt glaubt, dass die Preise an den Tankstellen sinken werden, hat die Rechnung ohne die Verknappungstheorie gemacht. Das funktioniert wohl nur dann, wenn man den Firmenfahrzeugnutzern ihre Tankkarten abnimmt. Denen ist es ja auch egal, wie hoch die Preise bei Shell & Co sind. ... die aber auf dem Energiesektor schon lange nicht mehr funktioniert. Kurzum: es ist nicht immer alls gut, was sich "Marktwirtschaft" nennt. Gleichfalls gibt Problemstellungen, die in einer Diktatur gelöst, in einer Demokratie aber nur zerredet werden. CU Martin
  7. Ja, habe die Sendung auch gesehen - und nur mit dem Kopf schütteln können: beim supergünstigen Schnäppchenpreis setzt eben bei vielen der Verstand aus - bzw. sie wird in den Köpfen der nicht gerade bemitleidenswerten "Geiz-ist-Geil"-Jäger durch mindestens die doppelte Menge Naivität ersetzt. Dabei gibt es Mittel und Wege, sich vor Räubereien dieser Art zu schützen. Aber eben nur während der Banköffnungszeiten.
  8. Ingo HellSoldier Martina (auf eigenen Wunsch unter Vorbehalt) Nupi Jole130489 heavy-metal (evt. 2 Personen)
  9. Nee... Weil ich keine Rampe, Bühne oder Grube habe. Und weil ich alle 2 Jahre mal beim Freundlichen wg. Inspektion auftauche. Bei unserem 80-B4 sieht das mit der Ablassschraube nämlich etwas anders aus (bzw. es würde mit der Rampe nicht mehr so gut funktionieren. Deswegen meine Zweifel bzgl. des A2. Aber vielleicht hat ja Audi in bezug auf den A2 und die Selberschrauber dazugelernt. CU Martin
  10. Richtig! Wichtig ist dabei nur (so auch meine damalige Erfahrung), dass der Reifenhändler sich die Mühe macht, das Rad zu demontieren und eine Zeit lang ins Wasserbad zu legen. Ggf. also beim Reifenfuzzi etwas Druck machen. Wenn die Felge undicht ist bzw einen Haarriss hat, dann "sprudelt" es deutlich langsamer als wenn man etwas Spucke auf ein Loch im Reifen tut. CU Martin
  11. Ich kann ja noch verstehen, wenn man die Rampen benutzt, um von unten div. Teile zu wechseln. Ich bezweifele aber, dass die Rampen geeigenet sind, um einen Ölwechsel durchzuführen. Soll das / ein Auto für einen Ölwechsel nicht waagerecht stehen, damit auch das gesamte Öl nach Lösen der Ablassschraube ablaufen kann (statt dass sich ein nicht unerheblicher Rest in einer Ecke der Ölwanne sammelt)? CU Martin
  12. Nun ja, dazu müssten wir auch mal wissen, wie das Auto vorher ausgesehen hat. Vielleicht hätte ja auch schon das Auto-Blöd-Preis-Leistungs-Sieger-Hartwachs aus dem Baumarkt gereicht... *duckundrenn*
  13. Normalerweise hält der Reifen sowas aus, so lange er nicht durch hohe Kurvengeschwindigkeiten extreme Walkarbeit leisten oder einen harten Anprall aushalten musste. Wenn Du während der Fahrt nicht das Gefühl hattest, dass die Felge durchgeschlagen ist, würde ich noch nicht vom Schlimmsten ausgehen. Ohne den Reifen hier begutachten zu können, ist das mit der Ferndiagnose schwierig. Wenn ein Reifenprofi sagt, dass Du mit dem Ding noch weiterfahren kannst, dann würde ich diesem Urteil auch vertrauen. In diesem Fall das Ganze mit einem neuen Ventil weiter beobachten. Hast Du die Winterreifen auf LM-Gussfelgen? dann könnte auch die Felge defekt (undicht) sein. Hatte ich vor 2 Jahren bei (m)einer "Style"-Felge. da hatte ich einen Druckverlust auch erst deutlich gemerkt, als nach dem Reifenwechsel die alten Gewichte runter mussten (und das neue nicht mehr auf dem porösen Loch klebte). Aber: auch (LM-)Felgen kann man reparieren. Hier im Westen gibt es einen Spezialisten für sowas. Warum denn im Zweifel 3 Reifen verscherbeln? Nur eine Achse neu zu bestücken, reicht doch völlig aus! Dann legt man sich den einen (intakten) in die Garage - und hat ggf. Ersatz, wenn es nochmal einen anderen Reifen erwischen sollte. Oder wenn einer aus dem Forum aus denselben Gründen einen Reifen desselben Herstellers mit demselben Profil sucht. CU Martin
  14. So isses! Und was folgt daraus? Dem Auto ohne Radio und Lautsprecher fehlt eine zugesicherte Eigenschaft. Heißt so viel wie: Kaufpreisminderung oder Wandelung. Bei Wandelung ist eine Anzahlung vom Verkäufer selbstverständlich zurückzuerstatten. Gekauft wie besichtigt? Hmm, da ist auch was dran! Problematisch wird es aber nur dann, wenn man in Kenntnis des - sichtbaren! - Rechtsmangels das Fz. dennoch komplett bezahlt und mitnimmt... CU Martin
  15. Wir hatten hier doch schonmal einen Thread... Da dürften etliche Tipps zu finden sein. Das "Problem" ist ja, dass der Kunststoff unten nicht lackiert ist. An dieser Stelle wird nach dem (abrasiven) Reinigen der Kunststoff "sauber" und frei von irgendwelchen Feinstaub- oder Oxid(?)schichten sein. Ich hatte mal ein ähnliches Problem (Kratzer mit Sandpapier weggeschliffen) - und habe an besagter Stelle einfach nur schwarze Schuhcreme aufgetragen. Das war zwar anfangs auch nicht perfekt kaschiert, aber inzwischen sieht man nichts mehr. Es sei denn, man weiß genau, wo man hingucken muss. Wenn ArmorAll (ich persönlich bin kein Freund von irgendwelchen pigmentierten und überteuerten Autopflegemitteln), dann wird man aus optischen Gründen - und wie vom Hersteller von dem Zeugs sicher auch gewollt - nicht umhinkommen, ALLE (schwarzen) Kunststoffteile entsprechend zu behandeln. Sonst fällt z.B. sofort der komplett damit behandelte Stoßfänger ins Auge. Und der ist größer als die kleine Reparaturstelle. CU Martin
  16. Hallo Alexander! Zunächst mal eine ganz allgemeine Feststellung zum Thema "Sonderausstattungen": diese rechtfertigen - einzeln betrachtet - in den seltensten Fällen den Gebrauchtfahrzeugpreis. Aber: viele A2s (bzw. auch viele andere vergleichbare Konkurrenzfahrzeuge derseleben fahrzeugkategorie) haben oft ganz bestimmte Sonderausstattungen an Bord, so dass der Verkauf eines Fahrzeugs, dem "allgemeine" Sonderaussttungen fehlen, schwierig wird. EUR 2.000 Differenz für bezogen auf den technischen Zustand gleichwertige Fahrzeuge (die ca. 12 Tkm Laufleistungsdifferenz machen den Kohl auch nicht fett) nur mit Sonderaustattungen zu begründen, halte ich aber für übertrieben. Insbes. dann, wenn das Auto älter als 5 Jahre ist, weil dann die Wertverlustkurve eines Autos üblicherweise deutlich abflacht. Aber nur mal so zum Nachrechnen: eine um ca. 10 Tkm niedrigere Lauflesitung sowie eine einzelne Sonderausstattung erhöhen bei den einschlägigen Bewertern (Schwacke & Co.) den Fahrzeugpreis gerade mal um einen niedrigen 1-stelligen Prozentwert. Und dann auch nur für gängige Extras (also in der untenstehenden Liste allenfalls für Open-Sky, Tempomat oder Ledersitze). Setzt man für diese Extras zusammen einen "Mehrwert" von ca. 10 bis maximal 15% an, dann kannst Du Dir selbst ausrechnen, was der besser ausgestattete A2 maximal mehr kosten darf. Welche Extras an Bord sein sollen, diese Frage kann man sich nur selbst beantworten. Ich versuche, es aber dennoch mal zu "katalogisieren": 1. Radio: natürlich! Ob Chorus (2) oder Concert (2), ist klangmäßig völlig zu vernachlässigen. Den Klangunterschied bringt ein evt. zusätzlich verbautes (Bose-)Soundsystem. Das fehlende CD-Laufwerk beim Chorus kann man, wie schon geschrieben, durch den Einbau eines SD-/USB-Interfaces (Audiolink und Konsorten) locker kompensieren. Und: wie viele MP3s, auf einer SD-Karte gespeichert, können wie viele CDs ersetzen? Zu wissen auch hier: das Concert spielt keine "Daten-CDs", auf denen MP3s gespeichert sind, ab... 2. Winterpaket: m.E. mehr als nur "nice-to-have"! Wer sich trotz vorschriftsmäßig angerührtem Scheibenwaschwasser schon über eingefrorene Waschdüsen geärgert hat oder sich darüber gefreut hat, dass Außenspiegel in nicht mal einer Minute abgetaut sind, weiß, wovon ich rede. 3. FIS: nice-to-have, also nicht (über-)lebensnotwendig. 4. PDC: ebenfalls nice-to-have. Aber wer sich in "Fremdfahrzeugen" an dieses Feature gewöhnt hat, der "vermisst" das Gepiepse, wenn er plötzlich wieder mit seinem A2 in einer engen Parklücke einparken will. 5. Tempomat: kann nur von mir sprechen - habe ich nie vermisst, auch wenn ich zwischendurch diverse Fahrzeuge fahre, die sowas haben 6. Ledersitze: sehe hier keinen entscheidenden Vorteil ggü. den Stoffsitzen (wenn man Kinder mit "Modderpfoten" oder Tiere hat, wäre das anders zu bewerten) 7. Style/Advance: naja, wenn die Optik zählen muss... Mir persönlich ist es egal, ob das Auto auf LM-oder Stahlfelgen daherkommt oder lackierte bzw. nicht lackierte Türgriffe und Spiegelgehäuse hat. Wenn ich im Auto sitze, bekomme ich davon ja nix mehr mit. 8. Open-Sky: siehe 3 Ich sehe bei beiden Fahrzeugen keine Probleme beim Wiederverkauf, da sie wichtige und gefragte Extras bereits an Bord haben. Die bei beiden Fahrzeugen jeweils fehlenden Extras kann man meistens nachrüsten. Das trifft grundsätzlich auch auf den Tempomaten zu - wobei ich immer wieder vor denjenigen den Hut ziehe, die (vgl. Schraubertreffen) den halben Vorderagen und Innenraum zerpflücken und anschließend wieder alles fein säuberlich und ordnungsgemäß zusammengebaut bekommen. Zum Thema Nachrüstung gibt es hier im Forum ja ausführliche und aussagekräftige Anleitungen. Fazit: ich würde für die 12 Tkm weniger und ein paar wenige Extras mehr keine EUR 2.000 (aber auch keine EUR 1.000) rausrücken, wenn ansonsten der Erhaltungszustand beider Fahrzeuge vergleichbar ist. CU Martin
  17. Ok, das Problem scheint also A2-spezifisch zu sein... Ich könnte mir folgenden Lösungsansatz vorstellen: Ein Stück Gummischschlauch als Zwischenstück. Innendurchmesser "1" (= unten) identisch mit dem Außendurchmesser am Waschwasserbehälterflansch. Innendurchmesser "2" (= oben) identisch mit dem Außendurchmesser des Wellrohres. Dann wird das Wellrohr in das Zwischenstück hineingeschoben statt wie bei der werkseitigen Lösung auf einen Flansch gesteckt. Das Ganze noch mit 2 passenden Schlauchschellen gesichert, und es könnte funktionieren... Die Frage ist natürlich, ob es ein Schlauchstück mit den passenden Durchmessern gibt. Wenn ich mir aber unseren 80-B4 mal genauer ansehe, sind zumindest im Bereich des Kühlmittelkreislaufs Schläuche mit an den Enden unterschiedlichen Durchmessern verbaut. Ob das passen kann, weiß ich nicht. Erstmal müssten wir die Maße (Behälterflansch und Wellrohr) haben. Wer geht mal eben raus und misst nach? Eine andere Frage, die sich zwangsläufig anschließt: was macht denn eine Audi-Werkstatt, wenn man das Problem nicht mit dem Neubefestigen des Wellrohres lösen kann? Greifen die mal eben komplett ins Ersatzteilregal und freuen sich, dass sie für das Ersetzen besagter Teile den halben Vorderwegen zerlegen dürfen und dem Kunden somit mehrere teure Arbeitsstunden berechnen können, oder käme da eher eine optisch uncoole Lösung mit viel Dichtmasse zum Zug, so à la: "egal wie es aussieht, sieht ja keiner mehr..."? CU Martin
  18. Bei mir ist es definitv drehzahlabhängig: fahre ich bei besagten 3.000/min, habe ich das Geräusch. Kuppele ich aus und der Motor läuft im Leerlauf, ist das Geräusch (bei nahezu identischer Geschwindigkeit) weg. Gebe ich bei getretener Kupplung wieder Gas (Motordrehzahl also wieder bei besagtem Niveau), ist das Geräusch wieder da. Selbst dann, wenn die Geschwindigkeit inzwischen ein wenig abgenommen hat.
  19. Für EUR 10 plus Versand ist es Deins! Das Geräusch gibt es aber nur ohne Auto dran. Bei mir ist es aber drehzahlabhängig. Ich denke, dass es nach dem Lesen der hier geposteten Beiträge sinnvoll ist, nach Benzinern und Dieseln zu unterscheiden. Meine Vermutung geht aktuell in Richtung Motor-/Getriebelagerung. Aber für die Überprüfung brauche ich ja wieder 2x eine Hebebühne... CU Martin
  20. Und wie bekommt man die wieder dicht? In einem anderen Thread habe ich gelesen, dass das Rohr nur mit viel Kraft vom Behälter abgezogen werden kann. Aber ich sehe es schon kommen: der Scheibenwaschwasserbehälter wird zum Leitmotiv fürs nächste Schraubertreffen. So, wie wir das mit dem Getriebeölwechsel schonmal hatten... Nein, bei meinem Auto ganz sicher nicht. Wenn ich aber sowieso schon die Radhausverkleidung VL abmachen muss, dann kann ich ja gleichzeitig auch noch das TFL nachrüsten...
  21. Noch 'ne Frage: ab ca. 3.000/min (Autobahnfahrt) vernehme ich aus dem Vorderwagen zusätzlich zu den Motorgeräuschen ein niederfrequentes Brummgeräusch. Dieses Geräusch scheint vom Motor zu kommen, denn nach dem Auskuppeln ist es verschwunden. Abrollgeräusche der (Winter-)Reifen schließe ich somit genau so aus wie eine lose Unterbodenverkleidung und eine undichte Stelle im Auspuff - das Auto war ja gerade erst bei Audi zum TÜV. Hat einer eine Idee, woher das Geräusch kommen kann und was ggf. dagegen zu tun ist? CU Martin
  22. Hallo! Habe heute Scheibenwaschwasser nachgefüllt. Irgendwann - am Einfüllstutzen hinter der Serviceklappe lief alles noch wunderbar rein - plätscherte es unter dem Auto und es trat (irgendwo) Scheibenwaschwasser aus. Bei Einfüllen danebengegangen ist jedenfalls nichts. Ich meine mich erinnern zu können, dass ich in der Vergangenheit immer "stehkragenvoll" einfüllen konnte, ohne dass irgendwo etwas danebengelaufen ist. Gibt es irgendwo eine neuralgische Stelle am Behälter, die gerne bricht oder reißt, so dass evt. dort die Flüssigkeit austritt? Der Schlauch, der vom Einfüllstutzen zum Behälter führt, scheint jedenfalls auf dem Behälter zu sitzen (so weit ich das beurteilen kann). Welche Teile muss ich abbauen, damit ich mir ein genaues Bild über den möglichen Schaden machen kann und um ggf. den Behälter wechseln zu können? CU Martin
  23. Naja, ich kann Dieters Aussage durchaus nachvollziehen. Aber haben wir die "Freiwilligen" nicht schon längst? Satzungsgemäß vertritt doch der Vorstand den Verein nach außen. Natürlich sind auch andere Lösungen denkbar. Ist das eine Annahme, oder basiert diese Aussage auf Tatsachen? Im ersten Fall könnten wir (also der Verein) sicher mehr Klarheit schaffen, wenn wir, wie ich mal angeregt hatte, mit anderen "Audi"-Clubs Kontakt aufnehmen und uns über die relevanten Themen unterhalten. Und wenn im zweiten Fall z.B. der "Urquattro-Club" mangels Ersatzteilverfügbarkeit schon "Audi-externe" Lösungen erarbeitet hat, würde uns das irgendwann auch mal weiterhelfen können. Ich wäre durchaus bereit, den Club (möglichst aber mit einem Vorstandsmitglied) entsprechend zu vertreten, sofern ein Treffen mit einem anderen Club in der Nähe meines Wohnorts stattfände. Es muss schließlich nicht der gesamte Vorstand quer durch die Republik reisen. So viel zu den von mir im ersten Absatz angedachten "anderen Lösungen". CU Martin
  24. Wobei man fairerweise dazu sagen muss, dass die meisten Teile im Innenraum eigentlich nicht kaputtgehen dürften, weil man sie eigentlich nie demontieren müsste. Das Risiko, dass bei der Demontage von Innenraumteilen etwas kaputtgeht, nur weil jemand aufwändig irgendwas nachrüsten will, darf man streng genommen auch nicht Audi aufbürden. Ach, was war das früher noch einfach: eine Tin-Lizzy gab es in jeder Farbe, vorausgesetzt, sie war schwarz. CU Martin
  25. Eine Regel "von oben" wollte ich auch nicht. Wie gesagt, es war eine Anregung. Wenn es vor Ort schon funktionieren sollte, umso besser. Prima, wenn es funktioniert hat. Ja, es ist schade, dass ich beim letzten Mal nicht dabei sein konnte und es morgen (aus familären Gründen) leider auch nicht schaffen werde. Aber wer möchte, kann mich gerne mal besuchen. Wir werden an meinem A2 schon was finden, was ich nicht alleine gerichtet bekomme. Und während Ihr dann in meiner Garage schraubt, backe ich den Kuchen. CU - viel Spaß morgen in Legden! Martin
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