Zum Inhalt springen

A2-D2

A2-Club Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    14.408
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von A2-D2

  1. Ich würde es in erster Linie so verlegen, wie es am besten passt in Bezug auf Spannung, Vibration, Scheuern, Ausrichtung von Halteblechen etc.. Dabei spielt aber auch evtl. eine Rolle ob die Handbremse angezogen oder locker ist. Würde aber auch meinen, dass es am ehesten über allen Anschlüssen vom Filter verlaufen sollte.
  2. Sieht auf dem Foto aber so aus als wären alle drei Kraftstoffleitungen unterhalb des Handbremsseils? Wenn du das dicke geriffelte Rohr meinst, da läuft die Batterieleitung durch. Sieht für mich soweit alles in Ordnung aus.
  3. Bei diesem Angebot von Ebay Kleinanzeigen ist der Ölfilter eindeutig auf dem ersten Bild zu erkennen. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/motor-bby-bky-1-4-16v-seat-ibiza-skoda-fabia-vw-polo-iii-67tkm/835131031-223-3345 Zum demontieren empfehle ich, den Öleinfüllstutzen der Serviceklappe auszubauen (zwei Schrauben lösen, Deckel runter, Rohr hinten abstecken), sowie den Ölmessstab heraus zu ziehen und das Rohr des Ölmessstabs auf der Motorrauminnenseite vom Schlossträger zu lösen. Mit dieser Vorarbeit nehme ich den Filter lieber von oben aus dem Motorraum um zu verhindern, dass mir kein Öl auf die Kleidung/ins Gesicht/den Arm lang läuft wenn man von unten arbeitet. Das geht ganz gut, wenn man den Öleinfüllstutzen und das Rohr vom Messstab demontiert/gelöst hat. Theoretisch müsste man auf diesem Weg nicht mal den Unterboden demontieren, wenn man das Öl aus dem Motor absaugt. Bin ich aber kein Freund von. Die Verkleidung unterm Motor muss sowieso weg um das Öl an der Wanne ablassen zu können. Wenn man nicht gerade in einer gekachelten Werkstatt arbeitet, sollte man bevor der Ölfilter demontiert wird zwingend großflächig unter dem Motor Karton auslegen, weil der Ölfilter so dämlich eingebaut ist, dass zwangsläufig Reste raus laufen und Sauerei machen. Hier noch ein Video von einem Ölwechsel am Skoda Fabia an identischem Motor:
  4. Ich versteh den Vorteil nicht? Drehknopf heile, Gehäuse Schrott?
  5. Moin moin, hast du mal das Handbuch gelesen, was das (gelbe) Öl-Symbol bedeutet? Das heißt, das Fahrzeug hat Öl-Minimum erreicht und möchte Motoröl haben. Hast du auch mal Öl nachgeschüttet oder immer nur die Serviceklappe auf gemacht? Die Serviceklappe hat einen Sensor der dieses Symbol für die nächsten 50km (könnte auch mehr gewesen sein) zurück setzt. Herrscht nach 50km noch zu niedriger Ölstand im Motor, erscheint die Meldung erneut. Mit deinem Problem hat das aber nichts zu tun.
  6. Wollte mir einen neuen Satz Pedalkappen holen. Mittlerweile gibts die Kappen in Originalteileoptik ja auch im Zubehörhandel. In der Bucht muss man nur nach TT Pedalkappen suchen, dann stößt man auf Auktionen bei denen alle drei für 10-15EUR inkl. Porto angeboten werden. Zum Beispiel hier: https://www.ebay.de/itm/201581190240 Weiß jemand, der schon mal originale Kappen hatte oder keinen Vergleich hat, ob die brauchbar sind?
  7. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    In zerlegtem Zustand habe ich auch gleich noch ein paar Fotos von der Tachoplatine mit der Wärmebildkamera gemacht. Es gibt nach kurzer Zeit (ca. 2min) zwei bis drei Hotspots auf der Platine. Einer davon entsteht durch einen Transistor und einer durch einen Chip. Der dritte Hotspot entsteht durch ein zwei kleine SMD-Bauteile. Transistor und Chip lassen sich mit Kühlkörpern bekleben, die SMD-Bauteile sind dafür eher ungeeignet. Knapp 60-70°C ist zwar nicht übertrieben heiß, aber im Sommer knallt die Sonne zusätzlich aufs Amaturenbrett und die Belüftung ist schlechter. Auf dem ColorMFA habe ich keine Hotspots gefunden. Der Platz um dagegen etwas zu tun wäre aber auch nicht wirklich vorhanden. Frontseite der Tachoplatine (die Wärmequellen sind die genannten Bauteile auf der Rückseite der Platine): links vom Display rechts vom Display Rückseite der Tachoplatine: linke Tachoseite (Bild auf dem Kopf) rechte Tachoseite beim Buzzer (Bild steht auf dem Kopf) Die zwei SMD-Hotspots sitzen mittig auf der Platine, ebenfalls auf der Rückseite, zwischen den beiden Stellmotoren für Temp.- und Tankanzeige (Bild ebenfalls auf dem Kopf)
  8. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Um dieses Thema vorerst zum Abschluss zu bringen hier noch die restlichen Bilder. Wenn der Einbau des ColorMFA in den Tacho abgeschlossen ist, kann man den Tacho auf dem Tisch mal an 12V Spannungsversorgung hängen und testen, ob alles in Ordnung ist. Ich hatte aus einem Schlachter noch ein Stück Kabelbaum mit den richtigen Steckern rumliegen und konnte somit den Tacho bequem am Netzteil anschließen. Auf dem Tisch schreit das Tacho fleißig, weil es keine Sensoren und andere Steuergeräte findet. Das Display sollte aber funktionieren und Meldungen bringen. Auf dem Tisch nimmt sich das Tacho bei 12,2V etwa 0,8A. Ich denke, das ist das Maximum, denn auf dem Tisch ist keine Helligkeitsregulierung (der Drehregler im Lichtschalter) angeschlossen, deshalb leuchten die LEDs auf der Platine alle mit voller Intensität. Entgegen der Anleitung habe ich mich dazu entschlossen, den USB-Port NICHT ins Gehäuse zu kleben. Ich hab mich dafür entschieden den USB-Port vom ColorMFA unten aus dem Tacho rausgucken zu lassen (siehe auch erstes Foto in diesem Beitrag). Das ist unter Umständen nicht ganz ungefährlich, denn wenn man am USB-Kabel ungünstig hängen bleibt, reißt man evtl. die Kabel aus der Platine, was zur Zerstörung führen kann. Ich habe in das USB-Kabel einen einfach Knoten gemacht und den Knoten im Tachogehäuse untergebracht. Dieser Knoten soll als Zugentlastung dienen. Ich hatte keine Lust, irgendwo fliegend ein weiteres, zusätzliches Kabel zu verlegen um den USB-Port - wenn er denn an der Hinterseite des Tachos angeschlossen ist - per USB-Verlängerungskabel zu verlängern. Bei mir baumelt der USB-Anschluss einfach unter dem Tacho raus und wenn der Tacho eingebaut ist, kann ich den Anschluss ganz einfach erreichen, indem ich die Verkleidung zwischen Lenksäule und Tacho ausklipse. Damit das USB-Kabel samt Stecker nicht in die Mechanik von der Lenksäule kommt, stecke ich die USB-Buchse zwischen Tacho und Amaturenbrett. Der Spalt dazwischen ist gerade groß genug, um die Buchse dort einzuklemmen. Fürs erste reicht das. Ich werde aber vielleicht noch einen kleinen Neodymmagneten an die Gehäuseunterseite des Tachos kleben um die Buchse daran zu befestigen.
  9. Sind es Default-Werte die im ColorMFA abgelegt sind oder vom Auto geliefert werden? Habe heute mal bei einem Versuch die Beschleunigungsdauer 0-100km/h gemessen. Es sind noch 16" Winterräder drauf, dementsprechend wenig Gripp haben die Räder auf den ersten Metern. Denke unter 9s sollte schon drin sein. Der Motor war warm. Scheinbar spackt der G2. Außerdem hab ich noch das Drehmoment gemessen. Sieht plausibel aus, müsste aber noch auf der Rolle überprüft werden.
  10. Ich war eigentlich der Meinung, dass dieses Rohr immer aus Edelstahl (oder zumindest etwas höherwertigem) ist, da die in der Regel nicht gammeln. Scheint wohl ein sehr frühes Exemplar zu sein, dein A2. Vielleicht wars da noch nicht so?
  11. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Als nächstes werden die Displays für Zeit/Datum und Wegstrecke wieder eingesetzt. Wichtig wäre zum dem letzten Bild vom vorigen Beitrag noch zu erwähnen, dass die Kontakte auf der Platine für diese Displays vor dem Einsetzen des weißen Kunstoffteils mit Isoprop und Wattestäbchen gereinigt und gut abgelüftet werden lassen sollten. Zuerst das Display in das weiße Kunststoff einsetzen. Anschließend den Metallrahmen auf die Platine stecken und die Befestigungshaken auf der Rückseite wieder leicht verbiegen. Die beiden Displays sind unterschiedlich und mit Punkten an der Oberseite gekennzeichnet. Die Displays sind wie auf den Bildern zu sehen einzusetzen. Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass die Kontaktstellen der Displays nicht mit Fingern berührt werden sollten und die "Füße" des Displays aus weichem Gummi ist. Bitte entsprechend sorgsam nur am Display selbst anfassen und die Displays auf eine saubere Fläche abstellen! Das linke Display (Zeit/Datum) hat folgende Markierungen: Das rechte Display (Wegstrecke) hat folgende Markierungen:
  12. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Wenn dann alles fertig verlegt ist, sieht das ganze wie nachfolgend zu sehen aus. Frontansicht mittig Frontansicht rechts Frontansicht links An dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass ich (fast) jeden Port der Platine mit Kabeln bestückt habe, auch wenn diese NICHT beim A2 benutzt werden. Falls zukünftig Softwareerweiterungen kommen die eine zusätzliche Verdrahtung vorsehen, habe ich keine Lust nochmal die Platine auszubauen und zu löten. Daher habe ich alle unbenutzten Leitungen auf die Rückseite verlegt, aufgewickelt und jede einzelne Leitung mit einem Schrumpfschlauch versehen, sowie zwei Bündel mit einem dickeren Schrumpfschlauch gemacht. Im Gehäuse des Tachos ist auf der Rückseite ausreichend Platz um diese Leitungen unterzubringen. Einzig die Verlegung auf die Rückseite ist logistisch etwas aufwendiger, denn es gibt kaum freie Stellen, an denen die Leitungen quetschungsfrei auf die Rückseite geführt werden können. Ich habe die Leitungen an der Platinenunterseite in Form eines Flachbandbandkabels verlegt und mit Sekundenkleber fixiert. Wie zu sehen ist, habe ich die Leitungen mit Kabelbindern zusammengebunden um zu verhindern, dass sie nicht vibrieren und ggf. die Lötstellen dadurch beschädigt werden. Außerdem habe ich an einigen Stellen etwas Sekundenkleber benutzt um die Leitungen zusätzlich zu fixieren. Rückseite mittig Rückseite links Rückseite rechts Nun kann das weiße Kunststoffteil wieder auf die Platine platziert werden. Auf dem Controller habe ich zusätzlich ein Türmchen mit doppelseitigem Klebeband gebaut. Dies soll Vibrationen im Display etwas entgegen wirken, falls zwischen Display, dem weißem Kunststoffrahmen und der Vorderseite des Tachogehäuses Platz sein sollte in dem das Display vibrieren kann. Außerdem habe ich mit dem doppelseitigen Klebeband auch lose Leitungen auf der Platine gegen Schwingung gesichert. Nun noch das Display drauf, dann sieht das ganze schon wieder ein Stück vollständiger aus.
  13. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Weiter gehts mit der Installation. Wenn die Platine des Tachos entlötet ist kann mit der Installation des ColorMFA begonnen werden. Gemäß aktueller, offizieller Anleitung ist dafür zunächst der Controller des ColorMFA auf der Tachoplatine zu platzieren. Dies geschieht mit hitzebeständigem, doppelseitigem Klebeband. Ich habe dafür Würth Spiegelklebeband ( z.B. Artikelnummer 08949180 oder 0894918 ) genommen weil es gut klebt und von -40 - +95°C geeignet ist. Es funktioniert aber sicher auch jedes andere Klebeband. Wenn die Rückseite des ColorMFA-Controllers entsprechend der Anleitung beklebt und positioniert ist, sieht das ganze wie nachfolgend abgebildet aus. An der Stelle folgende Info zur Positionierung: Das Display sollte zwingend nur dann eingebaut werden, wenn der weiße, demontierbare Kunststoff auf die Tachoplatine geklipst ist. Ohne dieses Kunststoffteil kann der Controller nicht ausreichend genau auf der Tachoplatine positioniert werden. Der Controller muss exakt mittig zwischen dem Drehzahl und dem Geschwindigkeitsteil positioniert sein und muss oben am Tank und Kühlwasseranzeigeteil anliegen. Außerdem sollte der Controller und das Display zusammengesteckt sein, während die Positionierung stattfindet. Achtet zwingend darauf, dass das Display richtig aufgesteckt ist und die Stiftleisten rechts und links nicht zufällig um ein oder zwei Stifte im Sockel daneben eingesteckt ist. Das Display nimmt dadurch zwar keinen schaden, aber die Positionierung ist dementsprechend falsch. Auch ist zwingend darauf zu achten, dass die Bearbeitung des weißen Kunststoffteils gemäß den Bildern der Anleitung erfolgt. Ich habe diese Kunststoffteil mit dem Lötkolben zurecht geschmolzen und nicht zerspant. Ansicht von der Unterkante der Tachoplatine: Ansicht von der Oberkante der Tachoplatine: Wenn der Controller platziert ist, kann das weiße Kunststoffteil wieder demontiert werden und die angelöteten Leitungen können verlegt und auf der Platine angeschlossen werden. So sieht die Vorderseite mit dem platzierten Controller aus. Ein paar Leitungen sind bereits auf die Rückseite verlegt und angeschlossen (siehe auch nächstes Bild). Um genau zu sein ist auf diesem Bild links der Anschluss der Stromversorgung (12v, GND, Ignition) zu sehen und rechts neben der Platine der Info-CAN. Die Stromversorgungsleitungen wurden über die Rückseite verlegt, weil es einige Löcher in der Platine gibt die nicht (mehr) benutzt werden. Dieses Bild zeigt die Rückseite der Platine zum Zeitpunkt des vorigen Bildes. Zu sehen sind die Leitungspaare für Motor-CAN und Komfort-CAN, welche ebenfalls über die Rückseite durch Löcher in der Platine verlegt wurden. Das obere Leitungspaar ist das vom Motor-CAN und das untere Leitungspaar ist das vom Komfort-CAN. Außerdem der Buzzer vom ColorMFA und die zuvor angesprochenen Stromversorgungsleitungen.
  14. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Weiter gehts mit dem eigentlich Thema. Als erste hier mal noch ein paar Bilder vom oben angesprochenen Displayrahmen samt ausgebautem (und zerstörtem) Display. Zu sehen ist auf dem zweiten Bild die Heizung auf der Rückseite des Displayhalters/Rahmen (ich vermute, dass es eine ist). Was das orangene auf dem dritten Bild sein soll, weiß ich auch nicht genau, aber es hat zwei Kontakte. Ich vermute, dass es die gelben Farbtöne auf dem Display erzeugt und das Display in dieser Farbe hinterleuchtet. Hier auch noch ein Bild von meinem zweiten Display. Es ist hauptsächlich mit der weißen, mitgelieferten Leitungen bestückt. Der Mantel dieser Leitungen ist zwar recht dünn, was dafür sorgt dass der Durchmesser für den Querschnitt relativ gering ausfällt. Das Material ist aber relativ schwer abzuisolieren. Es scheint um die Kupferlitzen herumgewickelt zu sein und fühlt sich irgendwie an wie Teflonband und ist relativ reißfest. Teilweise klappte das anlöten auf der Platine nicht auf Anhieb, weil noch ein Hauch dieses Mantels um die Litzen gewickelt war. Es steckte dann mit im Lötauge und das Lot konnte nicht verbinden. Die PVC-Mantelleitungen waren mir während der Verarbeitung lieber, auch wenn sie mehr Platz weg nehmen.
  15. Ein bisschen geflasht hat mich diese Anzeige: Warum? Weil ich mich fragte woher ColorMFA diese Infos hat. Die stimmen in meinem Fahrzeug nämlich nicht. Weder das 6-Gang-Getriebe vom verbauten Lupo-GTI-Motor trifft zu, noch das tatsächlich verbaute 6-Gang-Getriebe. Außerdem bin ich zum Zeitpunkt als das Bild entstand noch keinen Meter mit dem colorMFA gefahren, daher kann es auch nicht errechnet sein. Wahrscheinlich irgendwelche Infos aus dem CAN, die aus dem Motorsteuergerät stammen.
  16. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Ja deine Ausführung macht mehr Sinn. Aus dem Grund funktioniert auch die Anzeige für geöffnete Türen bei A2, die ab Werk kein FIS hatten und ein Tacho mit FIS nachgerüstet bekommen haben.
  17. Die Frage kannst du dir evtl. auch selbst beantworten, indem du die verbauten grob abmisst und dann hier guckst: Zur Info: Du könntest einfach die kürzesten nehmen. Fällt nicht auf/macht keinen Unterschied. Nur länger sollten sie nicht sein.
  18. colorMFA in Verbindung mit FIS Control scheint auf den ersten Versuch zu funktionieren. Das Anzeigeproblem am Anfang kommt davon, weil FIS-Control noch im Autostartmodus war und sich colorMFA und FIS-Control beim booten wohl beißen. FIS-Control Autostart für diesen Zweck deaktivieren:
  19. Bin mir nicht sicher, aber ich schätze dass die automatische Abblendung abgeschaltet werden kann oder der integrierte Kompass.
  20. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    jopo: Lad dir mal das rar file von colormfa.ru für den a2 runter und wirf einen blick in das a2 dashboard pinout excel. Da sind alle drei Stecker (blau, grün, grau) drin abgebildet mit jeweiliger Beschreibung was welcher Pin von welchem Stecker tut. Dort siehst du dann auch, dass der blaue Stecker einen Pin für die Fahrertür hat. Dann gibts noch einen Türkontakt für (alle Türen) und vier Türkontakte für jede einzelne Tür plus Heckklappe. In dem Excel siehst du auch schön, welche Sensoren noch alle am Kombi hängen und vom Kombi digital in den CAN übersetzt werden. Da das bei neueren Autos viel mehr Sensoren/Kontakte sind, wurde das Bordnetzsteuergerät eingeführt, welches diese Übesetzung und viele Logiken dahinter zentral in viel größerem Umfang regelt. Ich hab jetzt nicht in den Stromlaufplan geschaut, aber soweit ich das von der 4xEFH-Umrüstung im Kopf hab, gibts keine Leitung von jeder Tür mit der sowas möglich wäre (außer bei 2x EFH für die hinteren Türen). Bei 4xEFH läuft das dann wahrscheinlich über CAN zum KSG und von dort werden wahrscheinlich vier Leitungen zum Kombi laufen. Zum eigentlich Thema: Ich hab heute das colorMFA in den A2 eingebaut. Läuft soweit auch (mal davon abgesehen dass mein Radio jetzt im safe mode ist und ich nicht weiß wo der Schlüssel ist). Den restlichen Umbau hab ich dokumentiert und den werde ich die Tage noch online stellen. Hab nur heute keine Zeit mehr.
  21. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Ja das stimmt schon, dass im FIS-Kombi einfach mehr auf dem CAN-Bus los ist. Das hat folgende Gründe: Das FIS-Kombi hat Eingänge für Analogsignale (Wischwassersensor, nicht nur einen Sensor für "irgend eine Tür offen" sondern vier weitere für jede Tür einzeln, dazu noch die Lampenkontrolle, Blinkersignale, Bremslichter, Rückfahrsignal usw.. All diese Eingänge existieren beim Standard-Kombi nicht und deshalb werden sie auch nicht in den CAN-Bus digital eingespeist. Manche dieser Signale werden aber vom Navi benötigt. Außerdem werden beim großen FIS Signale vom Radio/Navi/Telematik und andere Steuergeräten empfangen und vom FIS angezeigt. Diese Daten entfallen natürlich auch. Logisch, dass dann weniger auf dem CAN-Bus los ist. Im Grunde macht das Kombi mit kleinem Display das gleiche wie das große FIS-Kombi, nur eben nicht mit so viel Eingängen/Ausgängen. Da das colorMFA die entsprechenden analogen Eingänge hat, die dem kleinen FIS fehlen, wäre es für das colorMFA durchaus möglich, diese ganzen Signale analog entgegen zu nehmen und entsprechen aufbereitet in den CAN zu schicken. Gleichzeitig könnte es als Gateway für den Entertainement-CAN fungieren. Prinzipiell wäre es dann auch möglich den Dialekt, den das colorMFA spricht so anzupassen, dass je nach verbautem RNS-E oder sonstigem Steuergerät alle Funktionen da wären, die bisher von irgendwelchen CAN-Übersetzern oder durch sonstige Trickserein realisiert wurden. Klingt in der Theorie einfach und ist auch machbar. Ob es praktisch mit vertretbarem Aufwand umsetzbar ist, weiß ich nicht. Gute Frage. Könnte ich noch machen.
  22. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Antriebs-CAN und Komfort-CAN sind in jedem A2 vorhanden. Entertainment-CAN gibts vielleicht nicht in jedem A2, aber das braucht man ja auch nicht zwingend. Somit sollte colorMFA in der Lage sein nicht alles darzustellen was möglich ist, aber viel mehr als ein Kombi ohne FIS. Siehe miniFIS Das bissel Zeugs was über den Entertainment-CAN geht und für diverse Navi-Spielereien benötigt wird braucht auch nicht zwingend ein CAN-Gateway im Kombi. Das könnte das colorMFA mit entsprechender Software drauf auch mit links machen, wenn der Entwickler wollte.
  23. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Ich hab nur auf dich gewartet Danke. Meins war sowieso kaputt und hatte Ausfälle. Daher war mir die Zerstörung nicht wirklich wichtig.
  24. Die Kabelblende gibts leider nicht einzeln zu kaufen, sondern nur mit Spiegel. Es gibt auch noch Spiegel mit Ein-/Ausschaltknopf für die Monochromfunktion. Sind aber minimal teurer: https://www.ebay.com/itm/2005-2012-AUDI-A4-A6-CONVERTIBLE-AUTO-DIMMING-COMPASS-REAR-VIEW-MIRROR-015621/173262510021 Den einen Spiegel hab ich mir geschnappt.
  25. A2-D2

    ColorMFA Einbauthema

    Zu beachten ist dabei, dass ich leider vergessenn habe ein Bild von nachfolgendem Sachverhalt zu machen. Um das original FIS-Display ist noch ein weitere rechteckiger weißer Kunststoffrahmen gebaut, in dem das FIS-Display sitzt. Auf dem ersten nachfolgenden Bild ist dieser am oberen Bildschirmrand leicht zu sehen. Dieser Rahmen hat einen Heizdraht integriert, welcher das Display scheinbar im Winter auf Temp bringen soll. Dieser Draht ist mit zwei massiven Rundkontakten auf die Platine gelötet. Man muss diese Kontakt raus löten, während man den Kunststoffrahmen von der Platine zieht. Reines ausklipsen des Rahmens reicht an dieser Stelle nicht. Ist der Rahmen entfernt, sieht die Platine mit noch eingebautem Display so aus. Das Display muss dann am Flachbandkabel von der Platine runter gelötet werden. Auch die darunter befindlichen LEDs müssen von der Platine runter. Wahrscheinlich bekommen nur Profis die oft löten das Flachbandkabel und somit das Display zerstörungsfrei entlötet. Ich habs nicht geschafft, allerdings auch mit dem Falschen Ansatz begonnen zu entlöten. Das entlöten funktionierte bei mir ganz gut, als ich eine Entlötlitze mit etwas Lot benetzt habe (bessere Wärmeverteilung). Anschließend habe ich auf die Lötstellen des Flachbandkabels Flussmittel aufgetragen, die benetzte Entlötlitze auf die Lötstellen des Flachbandkabels gelegt und dann indirekt den Lötkolben auf die Entlötlitze gehalten. Die Wärme des Lötkolbens hat sich dadurch gleichmäßiger auf dem Flachbandkabel vereilt, das Flussmittel hilft dabei das Lot zwischen Platine und Flachbandkabel flüssig zu halten. Mit dem Lötkolben kann man die Entlötlitze dann am Flachbandkabel entlang schieben und vorsichtig das Flachbandkabel von der Platine abziehen. Die LEDs habe ich mit einer Entlötzange entfernt, welche die angelöteten Kontakte beidseitig entlötet. Wie man das mit nur einem Lötkolben machen soll, kann ich mangels praktischer Erfahrung nicht sagen. Ich würde aber mit Hilfe von Flussmittel und Entlötlitze die Beinchen von Lot befreien und wenn diese Verbindung nicht mehr so massiv ist, einseitig den Kontakt heiß machen, das Bauteil mit einer Pinzette anheben so dass die eine Seite in der Luft hängt. Anschließend das zweite Beinchen entlöten und mit der Pinzette die LED runter nehmen. In keinem Fall zu viel Hebelkraft auf die Platine bringen, weil das dazu führen könnte, dass die Leiterbahn von der Platine gerissen wird. Wenn dann alles entfernt und die Platine mit Isoprop gereinigt ist, sieht die Platine so aus. Die Lötpads des Displays und der LEDs bekommt man mit Flussmittel und Entlötlitze gut von überschüssigen Lotresten befreit. Das klebrige Flussmittel lässt sich mit Isoprop gut abwaschen. Auf dem Bild auch die LED nahe des Flachbandkabelanschlusses gut zu sehen, auf die man beim entlöten aufpassen muss. Das wars für heute. Mehr folgt in den kommenden Tagen.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir verwenden Cookies. Mit weiteres surfen erklären Sie sich mit diesen einverstanden.