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Silverstar

ADAC sucht das beste Auto !!! Jetzt an Umfrage teilnehmen !!!

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Hallo zusammen,

 

beim ADAC läuft zur Zeit eine Umfrage zum Thema:

"Das beste Auto" / "Wie bewährt sich ihr Auto im Alltag".

 

hier gehts zur Umfrage.

 

Bitte alle mitmachen !

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Richtig,

also einfach mal über ne Mitgliedschaft nachdenken, ist gar nicht so teuer, lohnt sich auch wegen der ADAC Motorwelt meiner Meinung nach schon.

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Hallo,

 

ich bin bereits beim ACE Mitglied.

 

Und damit hier nicht einseitig für den ADAC Werbung gemacht wird, hier ein Link zum ACE. ;)

 

http://www.ace-online.de/

 

Zitat von der ACE Webseite:

 

Beim ACE Auto Club Europa ist für 51,00 Euro alles inklusive:

In- und Auslandsschutz

Partner- und Familienschutz

plus attraktive Clubleistungen

 

Viele Grüße,

 

Harlekin

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@silverstar:

 

Der ADAC ist (für das gebotene) viel zu teuer, für Fahrer neuerer Autos (Mobilitätsgarantie) völlig überflüssig und die 'Vereinszeitschrift' ist journalistisch ja eher armselig.

 

Das würde mich alles nicht stören, aber der ADAC fühlt sich ja auch noch dazu bemüßigt, ein 'politisches Mandat' seiner Mitglieder wahrzunehemen, das ihm wohl niemend bewusst erteilt hat!

 

ICH möchte auf jeden Fall nicht, daß jemend in meinem Namen solch eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik verficht!!!

 

Bin daher schon seit Jahren ausgetreten und habe es noch nie bereut.

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Interessant.

Was meist Du mit rückwärtsgewandter Verkehrspolitik ? Nenn doch mal ein paar Beispiele. Ich halte viele Tests, Aktionen und Meinungsäußerungen des ADAC für sehr wichtig und sinnvoll.

Letztes Beispiel war die Feinstaubdiskussion, bei der uns der ADAC klar gemacht hat, dass es sich um Panikmache handelt.

 

Die Vereinszeit ist journalistisch vollkommen i.O. und als ein Verein mit 15 Mio. Mitgliedern darf man sich schon dazu beauftragt fühlen, seine Meinung kund zu tun. Ob der ADAC damit übertreibt, kann schon sein, aber dieses "pol. Mandat" an sich ist OK.

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Es brauchte hoffentlich niemand den ADAC, um zu begreifen, daß die Feinstaubdiskussion Panikmache ist. ;)

Ich finde archinaut hat völlig recht.

Im übrigen vermute ich mal, daß die Stimmen, die über den obigen Link zustande kommen, ohnehin in den digitalen Mülleimer wandern, da alle über dieselbe Session-ID verfügen.

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Blödsinn.

 

Jeder der seine Stimme abgeben will, muss sich vorher einloggen, und nach dem Einloggen spielt eine Session-ID keine Rolle mehr.

 

Feinstaub war auch nur ein Beispiel.

Aber wie wärs mal mit ein paar Beispielen für die ja ach so rückwärtsgewandte Verkehrspolitik des ADAC ?!

 

Obwohl ich auch nicht immer mit dem ADAC zufrieden war (z.B. wurde der A2 in der Pannenstatistik von der unteren Mittel- in die Kleine Klasse herabgestuft) ist und bleibt der ADAC eine wichtige und sinnvolle Institution. Oder wer deckt v.a. Sicherheitsmängel auf oder macht Vorschläge zum Autobahnausbau an nötigen Stellen ??

 

Du und archinaut seht das doch etwas einseitig oder ihr hattet mal ne schlechte Erfahrung mit dem ADAC.

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Ich habe 1 mal im leben den ADAC gerbaucht. Das war in Ö auf der kaunertaler Gletscherstrasse. Da sagte man mir, dass ich aber dafür die PlusMitgliedschaft bräuchte, die es damals als ich Mitglied wurde aber gar nicht gab. Der freundliche Mann hat mich dann für 100 DM bar auf die Kralle die 30 km abgeschleppt. Setzt man dazu den Jahr für Jahr anfallenden Mitgliedsbeitrag ins Verhältnis sieht man wie schwachsinnig das ist.

 

Dann bin ich auch mal mit einem neuen Ford Focus liegengeblieben. da kam dann von Ford aus auch solch ein "gelber Engel". Von wegen dass 98% der Pannen vort Ort behoben werden können! Meine nicht! :rolleyes:

 

Fazit: Viel zu teuer.

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Original von Silverstar

Du und archinaut seht das doch etwas einseitig oder ihr hattet mal ne schlechte Erfahrung mit dem ADAC.

 

1. Danke für die differenzierte Beurteilung meiner (verkehrs-)politischen Einstellung, die Du sicher bestens kennst???

 

2. Nein, meine schlechten Erfahrungen mit dem ADAC bestehen nur aus 'Money for Nothing'

 

3. Zur Sache: Der ADAC wird vom größten Teil seiner Mitglieder als eine Art 'Versicherung' betrachtet ('Gelbe Engel...'). Die Mitgliederschaft rekrutiert sich dabe vermutlich etwa aus dem demografischen Durchschnitt aller Autofahrer. Dennoch sind alle wesentlichen verkehrspolitischen Äusserungen des ADAC eher konservativ. Oder hat man den ADAC schon mal die Einführung einer flächendeckenden PKW-Maut anstelle von KFZ-Steuern fordern hören? Oder den Ausbau des Gastankstellen-Netzes? Den verstärkten Einsatz moderner Verkehrsbeinflussungssysteme? Ein generelles Tempolimit? Und gerade in der Feinstaub-Diskussion hat man sich nicht mit Ruhm bekleckert (das Wort von der 'Panikmache' ist selbst nur unsachliche Polemik, oder?).Stattdessen fordert man einseitig den Ausbau des Straßennetzes ohne differenziert über die Folgen nachzudenken, polemisiert gegen Umweltschutz und bestärkt die deutsche Automobilindustie - von deren nachhaltiger Gesundheit Deutschland wirtschaftlich abhängig ist - im Beharren auf weltmartseitig 'schwierigen' Tendenzen. Unser (Noch-)Bundesaussenminister hat es vorgestern erst so schön gesagt: Toyota verkauft in USA mehr Hybidautos als Audi Benziner.

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Hi,

 

ich brauche keinen ADAC. Ich habe in meiner Autoversicherung bereits einen Schutzbrief inklusive, kostet mich gerade mal 10 Euro im Jahr. Da bleibt noch Geld für ein Autobild-Jahresabo übrig, die zudem wöchentlich erscheint. Bei der monatlichen ADAC-Motorwelt besteht ein großer Teil in der Mitte aus Kleinanzeigen für Treppenlifte, getunte Rollstühle, Hosen bei Leistenbruch und FKK-Urlaubsangebote. Aber wer es braucht ... :P

 

Gruß

dimahl

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Original von archinaut:

1. Danke für die differenzierte Beurteilung meiner (verkehrs-)politischen Einstellung, die Du sicher bestens kennst???

 

Habe hier keine Urteil gefällt, nur einfach mal danach gefragt, weil Du ja nichts genaueres dazu gesagt hast.

Aber nun hast Du Dich dazu ja etwas ausführlicher geäußert:

 

Ich stelle fest

Du möchstest:

 

Einführung einer flächendeckenden PKW-Maut

 

Ein generelles Tempolimit

 

?(

 

Gut dass wir den ADAC haben der dies strikt ablehnt. Schaurige Vorstellung mit 130 über die Autobahn zu fahren und dann auch noch Maut dafür zahlen. Dann kann man die Autobahnen gleich schließen, denn dann fährt die breite Masse nur noch Landstraße.

Soetwas nenne ich mal eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitk. :P

 

Toyota verkauft in USA mehr Hybidautos als Audi Benziner

Als wenn der ADAC daran Schuld wäre, haha.

Hier liegt die Verantwortung wohl in erster Linie bei den Automobilkonzeren, außerdem stellt sich die Frage, ob dies die umweltpolitisch beste und langfristige Lösung ist, oder hast Du den Wasserstoffantrieb schon vergessen? Vielleicht beruht die Taktik der deutschen Hersteller eher darauf, in den richtigen zukunftsgewandten Antrieb zu investieren.

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Original von Silverstar

 

Ich stelle fest

Du möchstest:

 

Einführung einer flächendeckenden PKW-Maut

 

Ein generelles Tempolimit

 

?(

 

Gut dass wir den ADAC haben der dies strikt ablehnt. Schaurige Vorstellung mit 130 über die Autobahn zu fahren und dann auch noch Maut dafür zahlen. Dann kann man die Autobahnen gleich schließen, denn dann fährt die breite Masse nur noch Landstraße.

Soetwas nenne ich mal eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitk. :P

 

Aha. Das ist also rückwärtsgewandt. Aber 'freie Fahrt für freie Bürger' auf völlig verstopften Autobahnen - also 300 km/h dürfen, 200 km/h können (theoretisch - A2 FSI :D) und mit 100 km/h hinter einem Elefantenrennen herfahren (praktisch) - das ist ZUKUNFT, schon klar.

 

Ich hatte nichts von einer fächendeckenden AUTOBAHN-Maut geschrieben, oder? Ich hatt etwas davon geschrieben, daß die Benutzung des jedweden Verkehrsraums nutzungsabhängig abgerechnet werden sollte. Wer wenig fährt, zahlt keine absurde Steuer selbst wenn er aus Liebhaberei mehrere Autos sein Eigen nennen sollte. Das macht den Weg frei für privat finanzierten Straßenbau, der Staatshaushalt wird entlastet und die Straßen sind in besserem Zustand (siehe z.B. Autobahnen in Frankreich). Ausserdem führt dies langfristig zu einer Gleichbehandlung von Straße und Schiene (Voraussetzung: auch das Schienennetz wird endlich privatisiert und aus der Deutschen Bahn herausgelöst - anderes Thema...)

 

Zum Tempolimit: Ich hatte nichts von 130 geschrieben, oder? Tatsächlich ist 130 eine gute Geschwindigkeit, das sieht man auch in Frankreich, auch 120 in der Schweiz funtionieren Bestens. Sicherlich müsste man das in einigen Feldversuchen testen, vielleicht wären in Deutschland auch 140 oder 150 möglich. Ein flächendeckendes Temolimit sorgt jedenfalls für den weitgehenden Abbau örtlicher Begrenzungen. der Verkehrsfluss wird gleichmäßiger und insgesamt SCHNELLER. Nur eine GRA würde ich mir dann in meine Silberkugel nachrüsten ;)

 

Obwohl ich persönlich tatsächlich lieber in Frankreich oder der Schweiz Langstrecken fahre als in Deutschland neige ich natürlich auch dazu meinen FSI auch mal bei Vmax zu bewegen 8) . Dafür wäre dann eher ein Verkehrsbeinflussungssystem sinnvoll, das anstelle eines fixen Tempolimits aufgrund aktueller Verkehrszahlen die optimale Geschwindigkeit vorgibt, evtl. sogar in Abstimmung mit den Sicherheitssystemen/Navigationssystemen der einzelnen Fahrzeuge. Auch sehr spannend und vor allem exportfähige Zukunftstechnologie.

 

Welcher Energieträger der zukunftsträchtigste ist? Das können wir sicherlich beide nicht beantworten. Wird es mit ITER künftig sichere und saubere Atomenrgie geben? Wird über Wind- und Wasserkraft oder Solaranlagen genügend nicht-fossile Energie erzeugt um Wasserstoff zur dauerhaften Lösung zu machen? Ich hoffe es. Bis dahin werden wir uns mit Übergangsmodellen zufrieden geben müssen. Autogas und Erdgas sind hier sehr sinnvoll. Hybritechnik ist hier sinnvoll - ob mit Benzin oder Diesel, Leichtbau ist sinnvoll :D, und und und... Sparsame Diesel und Benziner (zum Beispiel unsere TDI/FSI) sind ein Anfang. Das entbindet uns aber nicht von der Verantwortung für uns selbst und nachfolgende Generationen. Und daß Diesel-Rußpartikel KrebsERZEUGEND sind ist nicht erst seit der EU-Feinstaubverordnung bekannt.

 

Und darum geht es: So wie ich denken wohl noch ein 'paar Prozent' der deutschen Bevölkerung. Auch Mitglieder des ADAC. Dennoch vertritt der ADAC - angeblich IM NAMEN SEINER MITGLIEDER - sofern mir bekannt, bei keinem der genannten Themen eine entsprechende Haltung. Ich empfinde das als anmaßend.

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hmmmm.... der ADAC.....

 

also, ich brauchte ihn nun auch erst zum vierten mal in meiner autofahrer-vergangenheit und die begann schon 1989....

 

in den beiden ersten fällen handelte es sich um selbstverschuldete unfälle und deren abschleppen zu den händlern, bzw. zu mir nach hause. in beiden fällen wurde kulant und schnell gearbeitet. das eine mal war 1991, das andere mal 2000....

 

im januar 2005 benötigte ich vor unserem hotel in schonach pannenhilfe, da mein a2 nicht starten wollte, nachdem ich durch das pda die batterie leer gesaugt hatte. nach gut 2 stunden kam der service und wußte am a2 alles besser als ich, aber eben nicht.... schlußendlich verkaufte er mir für 120€ eine neue batterie und wollte mir die alte nicht dalassen.... es brauchte mehrere direkter worte, bis er sein vorhaben die batterie mitzunehmen endlich aufgab.... zu hause konnte ich dann nach dem laden der batterie den grund dafür feststellen: die batterie war nicht kaputt, nur leer....

 

ende februar der zweite auftritt nach einem unfall auf eisglatter fahrbahn mit dem firmenbus, sonntag-morgen um halb 5 uhr:

 

am telefon bekomme ich die auskunft, daß der nächste adac-partner kommen soll und daß die bergung/abschleppung eines 3,5t-busses nicht kehr kostet.... wirklich kam aber ein 60km weit ansässiges unternehmen und forderte nach zwei wochen einen zuschlag von 100% für die bergung eines fahrzeugs größer 2,8t....

 

fazit:

ADAC ist nicht so toll, die zeitschrift finde ich informativ. die sogenannten fachleute sind sehr oberflächlich:

 

hinweise auf einen schlechten fahrbahnzustand sollen an eine dafür zuständige abteilung geschickt werden, deren recherche ergab, daß es nicht so schlimm um den zustand der von mir genannten straße stünde.... ich habe darauf dem verfasser des antwortschreibens empfohlen sich einen neuen beruf zu suchen, da er mit seinem derzeitigen überfodert scheint....

 

alles in allem lassen sich 75€/jahr besser nutzen, zumal heute die meisten kfz-versicherungen entsprechende leistungen und schutzbriefe im angebot haben....

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Hallo archinaut.

 

Alles schön und gut. Jedenfalls habe ich in vier Jahren den ADAC schon zwei mal gebraucht, sodass sich der Beitrag schon mehr als bezahlt gemacht hat.

 

Der ADAC kann im Übrigen nur die Meinung der Mehrheit Ihrer Mitglieder vertreten, wie jede pol. Partei auch. So ist das nunmal.

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Hi Silverstar: Der ADAC ist aber keine politische Partei. Er sollte die Finger aus der Politik lassen. Die meisten - Du wahrscheinlich auch - wollen Ihn als Notfall-Dienst und Service-Provider rund ums Auto, sonst nichts. Dafür gibt es allerdings preiswertere Lösungen. Womit wir wieder beim Anfang wären ;)

 

Und noch was: als ich noch ADAC-Mitglied war, hat mich nie jemand nach meiner Meinung gefragt. Woher weiss der ADAC also was die Mehrheit seiner Mitglieder will? Wo werden solche Themen im ADAC auch nur kontrovers diskutiert? Der ADAC ist doch längst kein 'Verein' im eigntlichen Sinne mehr. Seine 'Mitglieder' sind nichts anderes als Kunden. Und ich lasse mich auch durch meine Bank oder meinen Supermarkt nicht in politischen Fragen vertreten!!!

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nach adac und ace noch eine alternative für nicht nur autofixierte :D

 

VCD

 

ich bin übrigens in keinem und hätte in bisher 19 jahren auch noch keinen gebraucht.

 

p.s.:

der vcd hat den a2 wenigsten richtig eingestuft, 3.-bestes öko-mobil in der kompaktklasse (siehe unter themen/autoverkehr/auto-umweltliste)

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Hi Leute!

 

Ich will jetzt nicht in die hier gerade stattfindende Diskussion um das Für und Wider einer ADAC-Mitgliedschaft eingreifen: ich bin ADAC-Mitglied und habe mir eben die Fragen auf der Website durchgelesen.

 

Spätestens bei der Frage, ob ich mir wieder ein Auto dieser Marke zulegen würde, komme ich ins Stolpern: einerseits bin ich mit der Qualität meines A2 zufrieden, ebenso mit der Marke selbst bzw. einigen Stützpunkten (Händler, Werkstatt). Aber weil es für den A2 auf absehbare Zeit keinen Nachfolger gibt, ich aber keinen größeren Audi brauche bzw., haben will, müsste ich obige Frage doch wohl mit "nein, wahrscheinlich nicht" beantworten, oder? ?(

 

CU!

 

Martin

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Original von Silverstar

Hey, da hat der ADAC ja was mit den Parteien gemeinsam. Die fragen auch nie was wir wollen, oder? :D

 

Dann such Dir (D)eine Partei, trete ein und sorg dafür, daß sich das ändert :TOP: ! Wenn man sich zur Zeit die Nachrichten so anschaut, könnten wirklich alle Parteien 'unbelasteten' Nachwuchs und Quereinsteiger gebrauchen ;) . Aber spätestens jetzt sind wir hier soooo offtopic, daß ich wohl mal meine Finger ruhig halten werde... :D

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Sehe es genauso, wie anarchinaut! (Wollt dich nicht alleine lassen)

 

Der ADAC ist verpflichtet, auf Autobahnen kostenlos Nothilfe zu leisten. Dafür bekommt er vom Bund Geld.

 

Wem das nicht reicht, der kann sich ja über's Longlife-Service absichern und wem das nicht reicht, der kann sich für 7,50 € einen Autoschutzbrief kaufen.

 

Gruß

Frany

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Seit wann bekommt der ADAC vom Bund Geld?

Der ADAC ist ein privater Automobilclub. Die Mitglieder bezahlen die Einsätze, der ADAC ist bei Nicht-Mitgliedern auch zu nichts verpflichtet.

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Das wäre mir auch neu, das der ADAC Kohle vom Bund bekommt.

Ich bezahle jedes Jahr ca.70Euro für das, das sie mich eh nie abschleppen müssen. :D

 

Vielleicht wird der ADAC bezuschusst, wenn er kranke aus dem Ausland holen muss/soll, so wie es erst kürzlich der Fall war.

 

Gruß Mike

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Original von Silverstar

 

Der ADAC ist ein privater Automobilclub. Die Mitglieder bezahlen die Einsätze, der ADAC ist bei Nicht-Mitgliedern auch zu nichts verpflichtet.

 

Gefunden unter http://www.mdr.de/hier-ab-vier/guter-rat/1592875.html#absatz2:

 

 

"Die kostenlose ADAC-Pannenhilfe gibt es nur für Club-Mitglieder."

 

Stimmt nicht! Die berühmten gelben Engel müssen auch dann ausschwärmen, wenn ein Nichtmitglied mit seinem Wagen liegen bleibt. Das ist für die Havaristen nicht nur himmlisch bequem, sondern vor allem kostenlos. Und entgegen weit verbreiteter Meinung gilt dieser Service nicht nur auf Autobahnen, sondern auf allen Straßen. Nur wenn der Wagen auch abgeschleppt werden muss, schreibt der ADAC eine Rechnung.

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Original von dimahl

...ich brauche keinen ADAC. Ich habe in meiner Autoversicherung bereits einen Schutzbrief inklusive, kostet mich gerade mal 10 Euro im Jahr. Da bleibt noch Geld für ein Autobild-Jahresabo übrig, die zudem wöchentlich erscheint. Bei der monatlichen ADAC-Motorwelt besteht ein großer Teil in der Mitte aus Kleinanzeigen für Treppenlifte, getunte Rollstühle, Hosen bei Leistenbruch und FKK-Urlaubsangebote. Aber wer es braucht ... :P

 

Genau meine Antwort. Kann das sogar noch toppen: Mein Schutzbrief kostet sage und schreibe € 6,20 im Jahr (HUK).

 

Grüße aus der Nachbarschaft

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Original von Varianti
Original von Silverstar

 

Der ADAC ist ein privater Automobilclub. Die Mitglieder bezahlen die Einsätze, der ADAC ist bei Nicht-Mitgliedern auch zu nichts verpflichtet.

 

Gefunden unter http://www.mdr.de/hier-ab-vier/guter-rat/1592875.html#absatz2:

 

 

"Die kostenlose ADAC-Pannenhilfe gibt es nur für Club-Mitglieder."

 

Stimmt nicht! Die berühmten gelben Engel müssen auch dann ausschwärmen, wenn ein Nichtmitglied mit seinem Wagen liegen bleibt. Das ist für die Havaristen nicht nur himmlisch bequem, sondern vor allem kostenlos. Und entgegen weit verbreiteter Meinung gilt dieser Service nicht nur auf Autobahnen, sondern auf allen Straßen. Nur wenn der Wagen auch abgeschleppt werden muss, schreibt der ADAC eine Rechnung.

 

OK, der ADAC muss anrücken, aber nicht kostenlos abschleppen.

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Hey,

 

nachfolgend ein nachhaltiges Erlebnis zum Thema ADAC.

Auf einer Gruppenrundreise ist mein Nachbar schwer erkrankt und musste auf eine Intensiv-Station in Spanien/Pamplona. Die Reisegruppe mit Dolmetscher musste leider zwei Tage später weiter; nach dem Hilferuf seiner Frau haben auch wir uns um den Notfall gekümmert; ev.Rückholung durch den Reiseveranstalter fast unmöglich.

Dank seiner Mitgliedschaft im ADAC (ADAC-Plus-Mitglied) konnten wir über die ADAC-Notrufzentrale in München die Rückholung des Erkrankten in die Wege leiten. Nachdem der Arzt in Pamplano den Patienten transportfähig erklärt hat(Dienstags 9.00Uhr), ist die Rückholaktion kurzfristig gestartet; ein Learjet aus Deutschland mit Ärzteteam an Bord hat den Patienten in Pamplona abgeholt(Dienstags ca.15.00Uhr) und direkt zum nächsten Flughafen seiner Heim-Adresse geflogen(Ankunft Dienstag ca.17.30Uhr); dort wurde er mit einem Krankenwagen abgeholt und war gegen 18.30Uhr im örtlichen Krankenhaus.

Der Nachbar hatte Glück im Unglück - normalerweise dauert die Zusammenstellung eines Rettungsfluges mit Team ca. 3 Tage; die Rückholaktion für einen anderen Patienten(auch aus Pamplona) war schon zwei Tage vorher angelaufen.

Der ADAC hat sämtliche Kosten der Rückholaktion übernommen.

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Ich schätze mal, dass das mit einer einfachen Mitgliedschaft nicht zu haben ist, sondern nur mit einer erweiterten, die sicherlich nicht ganz ungünstig ist.

 

Ähnliche Leistungen bekomme man auch mit einer Reisekrankenversicherung. Ich nehme immer die R+V von der Sparkasse für 10 Euro.

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Hi!

 

Dafür habe ich auch die Reisekrankenversicherung vom ADAC. OK, ist mit 39,- EUR Familientarif recht teuer, aber die haben mein Vertrauen für solche Aktionen.

 

cu, Morge

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@antton:

schau mal aufs Datum:rolleyes:

 

inzwischen könnte sich was geändert haben!

 

gruß, flea

 

Hinweis vom Moderator
Drum mach ich hier jetzt zu.
bearbeitet von cer

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