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KWH

Wegrutschen beim Reifenwechsel

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Hallo,

 

habt ihr schon einmal die Reifen (Winter auf Sommer) mit dem serienmäßigen Wagenheber gewechselt?

Mir ist etwas seltsames letztes Wochenende passiert : Ich habe den Wagen in meiner Garage am Hinterrad der Fahrerseite angehoben, dabei hat sich der A2 mehrere Zentimeter in meine Richtung (also seitwärts) bewegt. Das passierte auch bei den wiederholten Versuchen mit anderen Auflagwinkeln des Wagenhebers. Egal wie ich es versuchte, der Wagen ist dann insgesamt ca. 10cm zur Seite gerutscht! der Boden der Garage ist glatter Beton, der A2 stand mit dem Heck voran drin und die Garage hat zum Tor ein ganz leichtes Gefälle (geschätzte 2%). Am Vorderrad ist übrigens nichts dergleichen passiert. Auch massive Keile an allen restlichen Rädern haben nichts bewirkt.

Ich bin dann auf unseren Parkplatz gefahren (der fällt in Gegenrichtung ca. 5% ab). Mit der Schnauze "bergauf" und normalen Pflastersteinen hat es (wie im Herbst) wunderbar und ohne Rutschen geklappt.

Das Ärgerlichtse war, das ich in der Garage meine Heckklappe offen hatte und durch das anheben hat die die Decke berührt... beim seitlichen Rutschen habe ich mir einen über 5cm langen Kratzer am Heckspoiler geholt (wo bekommt man den Mattlack dafür her?)

 

:WUEBR:

 

Gruß Klaus

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Gast erstens
Original von KWH

 

Das Ärgerlichtse war, das ich in der Garage meine Heckklappe offen hatte und durch das anheben hat die die Decke berührt... beim seitlichen Rutschen habe ich mir einen über 5cm langen Kratzer am Heckspoiler geholt (wo bekommt man den Mattlack dafür her?)

 

:WUEBR:

 

Gruß Klaus

Ist mir auch passiert. Aber am Aufsatzspoiler der eh nochmal lackiert wird. Aber bld, das.

Kaufe seidenmatt schwarz dafür. Mit Pinsel geht das dann (Enamel Humbrol für Modellbauer sollte schon reichen, ca 1€ für eine winzige Dose).

 

Hmm, der Scorpio ist auch vorgestern hinten seitlich gerutshct, was aber auf Werkstattwagenheber und der ist nur etwas gerollt. Scheint an der Achsaufhängung zu liegen, die hat hinten sicher mehr mehr Querspiel als vorne, weil Verbundlenkerhinterachse. Also hier bin zu einigen cm Spiel und vorne null.

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Ich habe beim Reifenwechsel auch den Standartwagenheber benutzt, ging alles ohne Probleme. Untergrund waren Pflastersteine, trotz Abschüssigkeit is nix gerutscht :)

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Hatte auch schon das gleiche Problem, zum Glück ist damals nichts kaputt gegangen. Seitdem achte ich darauf, dass ich auf so gut wie ebenen Fläche stehe!

 

Grüße

Alu_Kugel

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Original von KalleMinogue

Ich benutze immer nen richtigen Wagenheber ;)

Der Standard Wagenheber war mir immer suspekt.

Gruß Kalle

 

Ich nehme mittlerweile auch meistens einen hydraulischen Wagenheber. Geht außerdem schneller als mit dem wackligen Standardteil! ;)

 

Grüße

Alu_Kugel

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Als ich den Wagenheber das erste Mal gesehen habe dachte ich mir, wie kann das Teil dann halten...?! Nachdem ich es dann das erste mal ausprobiert habe war ich erstaunt, wie gut das Teil doch funktioniert. Der is echt super leicht und irgendwie hält er sogar :D (zumindest bei mir ;) )

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Seit mir mal an einem Audi-Wagenheber die Gewindestange bei aufgebocktem Fahrzeug durchgebrochen ist, benutze ich ausschließlich einen Rangierwagenheber.

Sollte ich unterwegs mal ne Reifenpanne haben, ruf ich den ADAC.

 

Gruß

Mathias

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seitlich wegrutschen??? wie geht das denn???

dreht ihr den Wagenheber so hoch das auch das hinterrad auf der anderen Seite in der Luft ist??? Dreht den Wagenheber hoch bis das Rad in der Luft ist und dann zieht die Handbremse an, dann steht die Kugel wie ein Panzer. Da geht nix vorwärts noch seitlich!

 

...oder versteh ich hier grad was falsch!? Kann auch sein das ihr den Wagenheber nicht richtig auf den Boden aufsetzt? Die Platte muss eben und in einer Linie mit dem Auto sein, dann bewegt sich da nix... hmm... :ver

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Beim seitlichen verrutschen hilft auch die Handbremse nix, denn da rollt in der Regel kein Rad.

 

Natürlich war die Handbremse angezogen und Keile untergelegt - das nützte aber in dem Fall nichts. Auch den Wagenheber (den ich nicht zum ersten Mal verwendet habe), habe ich mehrfach in unterschiedlichen Positionen angesetzt - er rutschte immer wieder! Ich werde mir wieder einen rangierwagenheber holen!

 

Gruß Klaus

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ich verstehe trotzdem nicht wie der wagen "seitlich" weg kann? Hast du 10cm Spiel im hinteren Radlager oder wie soll das gehen? :D Denn die andere Seite steht doch auf dem Boden und wie soll der Reifen da rutschen, da brauch ich ja mega Gefälle oder jemand der volle Kanne schiebt! Naja, ist ja auch egal... Hauptsache ist nur das eure Alukugeln nicht wegrollen oder umkippen sollen, wäre sehr schade und vor allem das da niemand drunter liegt!!!

 

Schönen Abend

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Meiner ist so tief :D das ich entweder den orginal Wagenheber nehme (bei den Zubehör Seitenschweller muss ich ja gleich zwei Abdeckeungen entfernen),

oder meistens gleich auf eine Hebebühne fahren.

Die üblichen Rangierwagenheber (für Leute mit mehreren Fahrzeugen beim Reifenwechsel sehr praktisch) passen bei mir nicht mehr drunter . :WUEBR: :WUEBR:

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Also mir ist beim letzten wechsel von WR auf SR genau das selbe passiert.

Wagen stand ebend und Wagenheber war einwandfrei angesetzt.

Ich konnte mir das auch nicht erklären ?ver

Hab es dann einige male versucht und den Wagenheber entgegen der "Rutschrichtug" versetzt bis es dann endlich gepaßt hat.

Ganz wohl war mir dabei allerdings nicht.

 

gruß goffy

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Mein Wagenheber ist top, habe mit dem schon Bremsscheiben und Belege gewechselt, mehrmals Reifen auch auf schrägen und diversen Untergründen. Nie Probleme gehabt. Vielleicht liegt das Problem ja hinter dem Wagenheber (vom Auto aus gesehen) ;)

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Problem ist wohl, das die Auflagefläche eben durch dieses runde Röhrchen geschieht und dadurch er drehbar "gelagert" ist. So kann er nach rechts und links "wegknicken", obwohl er am Untergrund nicht rutscht. Mit Standard-Wagenheber kann dies nicht passieren, da sie als Hebepunkt kein Röhrchen, sondern eine Auflageplatte haben...

 

Mir ist er auch schon einmal abgeknickt, wenn man ihn nicht 100% rechtwinklig ausrichtet...

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Habe auch keine Probleme,

 

allerdings hole ich mir immer vom Hof einen Backstein, lege diesen an dem diagonal gegenüberliegenden Rad hin und dann habe ich auch ein gutes Gefühl PROFFESSIONELL zu arbeiten :rolleyes:

 

Habe vorhin erst vier Räder gewechselt.

 

Ich habe allerdings das Problem gehabt, daß die Räder ziemlich schwer abgegangen sind das diese mittlere Nabe (oder wie auch immer man das runde Ding nennt auf dem das Rad hängt?) schon ziemlich rostig aussieht. Hat jemand einen Tipp, ob das a: normal und b: irgendwie wie schick zu machen geht?

 

Danke!

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Ich habe allerdings das Problem gehabt, daß die Räder ziemlich schwer abgegangen sind das diese mittlere Nabe (oder wie auch immer man das runde Ding nennt auf dem das Rad hängt?) schon ziemlich rostig aussieht. Hat jemand einen Tipp, ob das a: normal und b: irgendwie wie schick zu machen geht?

 

Danke!

 

Ich denke du meinst die Trommel hinten. Da hilft das hier Klick

Ich nehm immer noch ne Drahbürste und entferne den Flugrost von der Nabe. Zusätzlich habe ich so eine Zauberpaste die wird auf die Nabe geschmiert und dadurch kann sich da kein Flugrost mehr bilden. Hält ewig und das Rad geht nun immer geschmeidig ab. Hatte hinten auch schon mal das Problem das es richtig festgebacken war. Da half nur eine rießen Holzhammer ;)

Mit dem Zeug nun geht das Rad immer sehr leicht ab.

Gruß Kalle

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Hab grade Reifen gewechselt, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie euch der Wagenheber wegrutschen kann.

Sowohl in der Garage auf Fliesen als auch vorm Haus am Asphalt sitzt der einwandfrei.

Habt ihr vielleicht ein anderes Wagenhebermodell?

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Also beim A2 hab ich nie ein Problem mit dem bordeigenen Heber gehabt - das Auto bleibt ja auf drei Rädern stehen - im Gegensatz zum 855, da wird mitten gehoben und die komplette Seite kommt hoch (doof mit dem Gastank, vorne ist dann 20cm Luft unterm Reifen und hinten 3mm ).

 

Beim Audi 90Q ist durch eine einseitig defekte Handbremse das Auto nach vorne gelaufen und hat den Heber umgeworfen (stand dann auf der Bremsscheibe) - da kann man auch keinen Rangierheber mehr ansetzen, mit zwei Scherenhebern hat's dann geklappt.

Seitdem hab ich immer zwei Keile beim Radwechsel im Einsatz.

 

Gruss, Zurbel

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Als erstes wird der erste Gang eingelegt und die Handbremse angezogen. Dann löse ich die Radmuttern erst an und schraube dann mit dem standart Wagenheber das entsprechende Rad soweit hoch, daß es so ca 3cm schwebt. Der Fuß des Wagenhebers steht dabei natürlich genau unter dem Ansetzpunkt oben.

Dann rackel ich ordentlich am schwebenden Rad und wenn dann alles stabil bleibt, wir das Rad eben abgeschraubt und gewechselt.

Wenn ich dann mit einem Rad fertig bin, mach ich die Handbremse wieder los und den Gang raus und schiebe das Auto ein paar Zentimeter hin und her, was mögliche Verspannungen im System löst.

Dann Gang wieder rein, Handbremse wieder fest und das Spiel beginnt neu mit dem nächsten Rad.

 

Mit der Taktik klappt der Wechsel vollkommen problemlos mit dem standart Wagenheber.

 

Gruß

Fuchs

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Das Wegrutschen kann sehr gut passieren, wenn unter den anderen Räder Sand ist o.Ä.

Ist mir auch passiert, und nachdem ich ein Stückchen vorgefahren bin, war alles ok.

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Ich habe mir einen Hydraulik-Wagenheber für 25 Euro bei ATU gekauft. Reicht für den halbjährlichen Radwechsel völlig aus und steht viel sicherer als der für die Pannenhilfe.

Der stammt noch aus TT Zeiten, wo so einigen Leuten der TT vom Wagenheber rutschte und damit den Schweller verbeult hatte.

 

Heiko

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Als erstes wird der erste Gang eingelegt und die Handbremse angezogen. Dann löse ich die Radmuttern erst an und schraube dann mit dem standart Wagenheber das entsprechende Rad soweit hoch, daß es so ca 3cm schwebt. Der Fuß des Wagenhebers steht dabei natürlich genau unter dem Ansetzpunkt oben.

Dann rackel ich ordentlich am schwebenden Rad und wenn dann alles stabil bleibt, wir das Rad eben abgeschraubt und gewechselt.

Wenn ich dann mit einem Rad fertig bin, mach ich die Handbremse wieder los und den Gang raus und schiebe das Auto ein paar Zentimeter hin und her, was mögliche Verspannungen im System löst.

Dann Gang wieder rein, Handbremse wieder fest und das Spiel beginnt neu mit dem nächsten Rad.

 

Mit der Taktik klappt der Wechsel vollkommen problemlos mit dem standart Wagenheber.

 

Gruß

Fuchs

 

Mal ganz ehrlich: Ist das nicht reichlich umständlich?!?

 

Nebenbei haben meine bisherigen Autos eigentlich immer einige Meter gebraucht, um die Verspannungen aus dem Fahrwerk rauszukriegen...

 

Meine Taktik: zwei Räder verkeilen, Standardheber ansetzen, hoch mit der Kiste, Rad runter, Rad drauf (2x), dasselbe Spiel auf der anderen Seite und nach längstens 15min liegen die Reifen wieder im Keller...

 

Gruss, Zurbel

 

P.S.: Festziehen der Räder natürlich mit Drehmomentschlüssel - das versteht sich aber von selbst...

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Ich habe mir heute den Puck gekauft - 1,29 im Sportfachhandel ;)

 

Werde aber jetzt kein Bild machen und einstellen.... :D

 

 

Heiko

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