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Bremsenumbau

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Hallo

 

Meine Bremsen sind fällig (vor allem vorne aber auch hinten). Wollte hinten sowieso auf Scheibenbremse umbauen - einerseits wegen der Optik, vor allem aber wegen den festgammelnden Trommelbremsen. Hatte nun die Idee die Bremsanlage von vorne nach hinten zu verbauen und vorne auf 288x25er umzubauen.

 

Erste Frage: Brauche ich für den Umbau auf 288x25 vorne außer Bremssattel und Bremssattelträger (und Scheiben und Beläge) noch etwas?(Bremssattel: 3A0 615 123, 3A0 615 124 und Bremssattelträger: 3B0 615 125)

 

Zweite Frage: Kann ich die Bremssattel von vorne gemäß der Anleitung von A2TDI hinten verbauen?

 

Außerdem: Ist das Projekt unter Berücksichtigung meiner Affinität zu "Lego für Große" zumindest halbwegs sinnvoll?

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Von vorne nach hinten geht nicht.

 

Kauf dir nen Satz ordentliche Bremsen für deine VA und gut ist. z.B. Sandtler GT und EBC Redstuff.

 

Hinten reichts eigentlich ne neue Trommel zu verbauen und diese gleich ordentlich zu beschichten (z.B. mit Foliatec Bremssattellack).

 

Wenns unbedingt Scheibe sein muss reicht die Standardbremse vom FSI/90PS TDI.

 

Meine Meinung.

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Danke A2D2! Könntest du mir aber nochmal kurz erklären, warum von vorne nach hinten nicht geht... liegt das an dem benötigten zusätzlichen Mechanismus für die Handbremse?

 

Und zur VA: Reichen die benannten Bremssattel und Bremssattelträger für den Umbau auf 288er? Fahre nämlich meist voll Beladen Autobahn und fahre auch gerne 170 und das hat meine alten ja bereits hochgekohlten Powerdiscs bei der ersten stärkeren Bremsung etwas verzogen.

288er sollten ja noch in 15er Felgen passen oder?

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Ich fuhr bis vor Kurzem viel über die Schwäbische Alb, sehr zügig. Powerdisks inkl. ATE-Standartbeläge waren alsbald am Ende, sind für diese Belastung einfach nicht geeignet.

 

Ich habe mit dann ne Sandtler GT-Bremsscheibe mit Ferodo DS-Perfomance Sportbelägen verbaut. Ist jetzt seit runden 87.000km drauf, qualmt an der Ampel im Tal furchtbar aus dem Radkasten und stinkt wie die Pest, wenn man es drauf angelegt hat. Lässt aber kein bisschen in der Wirkung nach und verziehen tut sich auch nix. Dazu hab ich der Kugel noch Stahlflexleitungen, Bilstein-Sportdämpfer und 205/40R17er spendiert. Bremst seeeehr anständig.

 

Kann ich so als preiswerte Komplettlösung für nen straßenbetriebenen A2 nur empfehlen, bevor die Bremse nachlässt, ist der Reifen am Ende.

 

Wenn du größere Scheiben willst, brauchst nen anderen Bremssattelträger, damit ein anderes Radlagergehäuse, andere Radlager etc.. Ich glaube nicht, dass sich dieser Aufwand gegenüber o.g. Kombi rentiert.

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Hi folks,

 

mein komplettes Urlaubsgeld habe ich jetzt ins Kügelchen geballert. :D

 

Vor ca. zwei Wochen die fällige Inspektion beim Freien um die Ecke unseres Büros, heute kümmert er sich noch um neue Bremsen (wie "Nachtaktiver" -

Danke nochmals für die Forumsberatung!) und morgen gibt es neues Schuhwerk - allerdings von A.T.U., da ich denen auf den Leim gegangen bin und

die 20% auf Contis am letzten Tag (Sa.) noch mitnehmen wollte.

 

Sch... Wühltisch-Mentalität!

 

Werde bei Interesse weiter berichten.

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Ich habe am Samstag meine Bremsen vorne selber gemacht und mich gefreut dass ich es gewagt habe. Es ist kein Hexenwerk und ich habe obwohl ich mir extrem(!) viel Zeit genommen habe nur 2 std in der Hobbywerkstatt gebraucht.

 

Kosten: Material + 20€ Bühne

 

Mach ich ab jetzt immer so und freu mich dass ich meinem Auto mal wieder ein Stückchen näher gekommen bin. :)

bearbeitet von Nagah

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Jaja...*seufz* Recht habt ihr ja.

 

Aber zu meiner Entlastung darf ich hier mal halb off topic sein und normale 45 h- Wochen zu bedenken gebe, zudem eine seit mehreren Tagen andauernde

Gartenstein- und Erde-in-Container-werf-Aktion, sowie mein zartes Alter in die Waagschale werfe. Zu allem Überfluss habe ich leider nicht mal einen Carport -

und dabei die unangenehme Angewohnheit, heile Dinge kaputtzukriegen. :(

 

Ach so,...Tante Edit: Habe noch vergessen, meinen heiligen Samstags-Fussballtermin inkl. dritter Halbzeit zu erwähnen. Ein MUSS für mein Seelenheil...

bearbeitet von Witti

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Jaja...*seufz* Recht habt ihr ja.

 

Aber zu meiner Entlastung darf ich hier mal halb off topic sein und normale 45 h- Wochen zu bedenken gebe, zudem eine seit mehreren Tagen andauernde

Gartenstein- und Erde-in-Container-werf-Aktion, sowie mein zartes Alter in die Waagschale werfe. Zu allem Überfluss habe ich leider nicht mal einen Carport -

und dabei die unangenehme Angewohnheit, heile Dinge kaputtzukriegen. :(

 

Ach so,...Tante Edit: Habe noch vergessen, meinen heiligen Samstags-Fussballtermin inkl. dritter Halbzeit zu erwähnen. Ein MUSS für mein Seelenheil...

 

Alles nur Ausreden:

- Unter der Woche mache ich an meinem Auto üblicherweise auch nichts. Also ist es egal ob 30 oder 50 std Woche.

- Du bekommst alles kaputt? Sehr gut! Mehr Übung!

- Carport? Hab ich auch nicht, Hebebühne is eh viel besser und Hobbywerkstätten haben meist am Samstag bis 21:00 geöffnet. Dein Fussball hast du entweder davor oder danach abgewickelt.

- Zartes Alter? Die Hebebühne hebt das Auto, nicht du. ;)

 

Hinweis:

Jemanden zu zu haben, der dir Anfangs die Hand hält und dir später (telefonisch) mit gutem Rat zur Seite stehen kann ist natürlich empfehlenswert!

 

Der Mensch tendiert gerne dazu sich rauszureden. :D

(Ich kann mich da nicht von ausnehmen)

bearbeitet von Nagah

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Deswegen kaufe ich immer ganz viele teure Teile und lasse die bei meinem Schrauber liegen so dass ich eigentlich nur hinfahren und schrauben muss. Das klappt dann auch irgendwann weil ich mich ärgere, dass mein Geld in einem Schrank liegt, der noch nicht mal meiner ist. Im Moment spiele ich das Spiel mit einem Klimakondensator...

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Alles nur Ausreden: ...
Nun, nicht ganz! Es soll ja Leute (etwa so wie mich) geben, die haben eine 50-Stunden-5-Tage-Woche, und an vielen Samstagen haben sie dann, weil unter der Woche ja keine Zeit ist, noch ein paar ehrenamtliche oder familiäre Verpflichtungen, so dass sie es auch nur selten zum Schraubertreffen schaffen. ;) Und sonntags ist die Schrauberwerkstatt unverständlicherweise auch noch geschlossen... :D

 

Aber mal BTT: gibt es irgendwo irgeneine Übersicht, wie lange die unterschiedlichen Bremsenteile (Scheiben, Beläge) im Vergleich zu "Originalteilen" halten?

 

CU

 

Martin

bearbeitet von heavy-metal

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Nun, nicht ganz! Es soll ja Leute (etwa so wie mich) geben, die haben eine 50-Stunden-5-Tage-Woche, und an vielen Samstagen haben sie dann, weil unter der Woche ja keine Zeit ist, noch ein paar ehrenamtliche oder familiäre Verpflichtungen, so dass sie es auch nur selten zum Schraubertreffen schaffen. ;) Und sonntags ist die Schrauberwerkstatt unverständlicherweise auch noch geschlossen... :D

 

Aber mal BTT: gibt es irgendwo irgeneine Übersicht, wie lange die unterschiedlichen Bremsenteile (Scheiben, Beläge) im Vergleich zu "Originalteilen" halten?

 

CU

 

Martin

 

Das ist nur eine Ausrede in einer anderen Farbe. Wenn du es nicht EINMAL in...wie oft geht noch gleich was am Auto kaputt?...nicht schaffst EINEN Samstag Nachmittag freizumachen, dann liegt es nicht daran dass du nicht kannst. Sondern dass du nicht willst.

 

Und wenn du etwas nicht willst, ist es okay. Leben und leben lassen. :)

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Das ist nur eine Ausrede in einer anderen Farbe. Wenn du es nicht EINMAL in...wie oft geht noch gleich was am Auto kaputt?...nicht schaffst EINEN Samstag Nachmittag freizumachen, dann liegt es nicht daran dass du nicht kannst.
Nicht ganz: mein Auto sucht es sich nicht aus, wann es kaputt geht, aber meine Termine stehen z.T. weit im Voraus fest. Heißt so viel wie:

- um dringende Dinge kümmert sich eine Werkstatt

- was warten kann (z.B. Koppelstangen, Stabi-Buchsen, Überholung der Scheibenwischermechanik), wird gemacht, wenn ich Zeit habe - bzw. wenn ein Schraubertreffen ansteht, zu dem ich dann mal wieder erscheinen kann. ;)

 

Aber nur mal zur Info: mein TFL habe ich zusammen mit Phoenix an einem Freitag Abend eingebaut. Just einen Tag vor einem Schraubertreffen - weil ich genau an diesem Termin andere (familiäre) Verpflichtungen hatte.

 

Davon abgesehen: hier bei uns steht noch ein weiterer Audi, der ab und zu ein wenig Zuwendung braucht. Auch diese Zeit fehlt dann, um an meinem A2 noch etwas zu machen. Wenn ich also nur ein Auto "betreuen" müsste, sähe die Sache auch schon wieder anders aus. Und dann stehen hier noch 2 Motorräder, die auch in Schuss gehalten werden wollen. ;) Die Betrachtung reduziert sich bei mir also auf die Frage der freien Kapazitäten, nicht die des Willens oder die der Ausreden bzw. Aufschieberitis.

 

Aber eigentlich wollten wir hier doch über Bremsen diskutieren... :]

bearbeitet von heavy-metal

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Warum wird eigentlich zur Zeit jeder dazu gedrängt das er selber reparaturen am Auto machen soll?!? :crazy:

Oder kommt mir das nur so vor?

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So, eine Nacht drüber geschlafen und entschieden, meine Scham- bzw. Schämgrenze zu überwinden. :o

 

Kurz und schmerzvoll: Sagenhafte 444,11 EUR hat mich meine Naivität gekostet. Vorher hatte er für die große Inspektion bereits eine ähnliche Summe durchgezogen.

 

Bei Abholung setzte ich mich erstmal auf den Hintern, überwand meine Schüchternheit und fragte dann nett, aber bestimmt nach, warum so teuer. Nach gefühlten drei

Minuten konnte ich mir aber dann seine Erklärungen nicht mehr antun ("Bremsleitungen hinten so schlecht erreichbar, mehrfaches Entlüften, normalerweise baut

keiner mitgebrachte Teile ein, ...usw.). Warum zum Henker wird man ewig verhupst, wenn man mit offenen Karten spielen will?

 

Als kooperativer Kunde und ausgewiesener (Achtung Unwort) Gutmensch hatte ich seinerzeit den Erstbesuch unter das Motto "gute Arbeit - faires Entgelt" gestellt und

Vertrauensvorschuss praktiziert. Den an Kühlversagen leidenden A 3 meines Sohnes hat er auch schon für 377,- repariert (Thermoschalter, Riss im Kunststoff-Abschnitt

des Kühlsystems, weiß nicht wie das schwarze Plastikding heißt).

 

So viel zum Thema "wie man's nicht machen sollte". :klo:

 

Wenn ich noch darf, komme ich zum Schraubertreffen. Wenn nicht, renne ich bei Termin kurz nach Gehaltszahlung zu Audi oder ATU - natürlich nur noch mit KVA.

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Warum wird eigentlich zur Zeit jeder dazu gedrängt das er selber reparaturen am Auto machen soll?!? :crazy:

Oder kommt mir das nur so vor?

 

Weil es sich (gefühlt) wahnsinnig schwer ist eine Werkstatt zu finden, die ihren Job auch mit Freude macht. Das merkt man dann wenn nicht nur das Nötigste zum maximalen Preis gemacht wird.

Ich spreche auch aus Erfahrung wenn ich sage dass es ein gutes Gefühl ist wenn man bei einem Defekt schon aus Erfahrung einschränken kann was es sein könnte. Das wiederum hilft auch um nicht von böswilligen Werkstätten veräppelt zu werden.

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Das ist schon richtig, aber ich denke mal es ist auch nicht richtig jemanden der vielleicht kein/wenig technisches Verständnis, Lust, Können, Zeit usw. hat dazu zu drängen etwas wichtiges wie Bremsen selbst zu reparieren.

Und können tut es auf jeden Fall nicht jeder. Ich kenne einige die einfach absolut überhaupt nicht mit Werkzeug umgehen können!

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ATU mit 20% Rabatt= immer noch teuerster Preis in D

ATU-LonglifeInspektion= teurer als bei Audi R8-Partner

ATU-Bremsenwechsel=teurer als bei Audi R8-Partner

 

 

Hi folks,

 

mein komplettes Urlaubsgeld habe ich jetzt ins Kügelchen geballert. :D

 

Vor ca. zwei Wochen die fällige Inspektion beim Freien um die Ecke unseres Büros, heute kümmert er sich noch um neue Bremsen (wie "Nachtaktiver" -

Danke nochmals für die Forumsberatung!) und morgen gibt es neues Schuhwerk - allerdings von A.T.U., da ich denen auf den Leim gegangen bin und

die 20% auf Contis am letzten Tag (Sa.) noch mitnehmen wollte.

 

Sch... Wühltisch-Mentalität!

 

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73,- / 79,- / 90,- mal kurz im Netz nachgeschaut, teils plus Versand.

 

78,32 kostet mich der reine Reifen bei ATU

 

m. E. im Limit. :kratz:

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