Jump to content

Wer hat Radio nachgerüstet? Bilder


bruschik

Recommended Posts

Hallo zusammen,

würde mir gerne ein MP3-fähiges Radio nachrüsten. Wer von Euch hat schon gemacht und kann hier ein paar Bilder einstellen?

 

Da keine Originalradio gibt, werde auf Zubehör z.B. Zenec oder DIN-Radio ausweichen. Es sollte in die Optik sehr gut passen.

 

 

Danke für Antworten!

Link to comment
Share on other sites

Das Ganze geht auch mit weniger Aufwand, ohne die Original-Optik zu verändern und sehr viel preiswerter und einfacher:

 

FM-Funksender mit MP3-Wiedergabe LOGILINK FM0001 - HiFi/Car-HiFi/Video/TV - Car-HiFi - Zubehör - Pollin Electronic

 

Das rote Display fügt sich auch harmonisch in das A2 Nachdesign ein.

 

Ich bin auch am überlegen, mit so ein Teil zu ordern, da kann man die SD-Karte direkt einstecken, bequemer geht es nicht. Und man kann das Teil sogar mal eben in ein anderes Auto (Zweitwagen, Dienstwagen, Mietwagen...) mitnehmen; und natürlich auch mitnehmen, wenn man das Auto mal parkt, wo die Gefahr ungebetener Besucher besteht, so ein Chorus oder Concert nimmt keiner mehr mit, aber ein neues CD-Radio mit mp3-Funktion....

Link to comment
Share on other sites

"Frequenzbereich 30...15.000 Hz"

 

FAIL!

 

Der tiefste hörbare(!) Ton in einem Raum von 20 bis 25 qm beträgt cirka 40 Hz, im Auto geht hifi-gerechtes Hören gar nicht, sonst würden nicht so viele Leute große Summen in Subwoofer usw. investieren, die tiefen Töne lassen bei entsprechenden Pegeln die Karosserie erzittern und stellen für die Umgebung eine echte Lärmbelästigung da, die man von in tiefer gelegten 3er BMW erwartet, also reichen 30 Hz allemal, selbst dafür. Der tiefste Ton eines normalen vierseitigen E-Basses liegt bei gut 40Hz, der eines eher selten eingesetzen fünfseitigen Basses bei 30 Hz, also reichen hier 30Hz auch. Auch 16 Hz nach unten und 16 KHz nach oben sind höchtens aus Kirchenorgeln herauszuholen, im Auto kann man das ohnehin nicht wahrnehmen, erst recht nicht wenn der Motor läuft.

 

Hier mal Link zu den physikalischen Betrachtungen: _.: www.aufbassen.de :._-Theorie

 

Ein sauberer, linealglatter Frequenzgang von 30-15.000Hz (Mehr strahlen die Radiosender ohnehin nicht ab) ist zum Musikhören, erst recht von mp3, völlig ausreichend, es sei denn, man will wirklich eine Massage von den Bässen haben, damit die Umgebung nerven (so etwas paßt aber nun wirklich nicht zum A2, dann doch lieber GTI, Manta oder 3er BMW), über 15kHz braucht man nur, wenn man Hunde, Katzen oder Fledermäuse ärgern will. Selbst junge Leute können diese Töne oft leider nicht mehr hören, weil sie ihr Gehör mit Ohrstöpsel-Intensivbeschallung ruiniert haben. Auch immer wieder lustig: Die Leistungsangaben der Verstärker im Autobereich sind auch nicht selten Märchenangaben, dazu einiges mit technischer Erklärung hier:

 

_.: www.aufbassen.de :._-Theorie

 

Also: Ohne großen Aufwand ist bei rund 2x12 Watt Leistung Ende im Gelände, wenn man nicht diesen Unsinn mit "PMPO", "Musikspitzenleistung" oder anderen tollen Umschreibungen glaubt. Zählen tut nur die Sinus-Dauertonleistung. Und die aufwendige Technik für ein Schaltnetzteil hat in einem normalen DIN-Autoradio keinen Platz, deswegen sind solche Verstärker immer separat verbaut und wegen des Aufwandes auch teuer, wenn sie gut sein sollen. Man bedenkte allein einmal die Störfestigkeit gegen die ganzen Signale im Auto, richtige Stromversorgung, fachgerechter Einbau...

 

Wenn man wirklich richtig Musik hören will, geht das zuhause (oder im Konzert) immer noch am besten. Ich will nicht behaupten, daß man z.B. mit besseren als den Serienlautsprechern nicht sinnvoll die Anlagen im A2 verbessern kann, da ist in jedem Fall mit noch vertretbaren Aufwand "etwas zu holen". Früher war das noch schlimmer, heutige Werkradioanlagen sind schon recht brauchbar, wenn ich da an die Armaturentafeltröten im Golf II denke, nur Mitten ohne Ende, keine Höhen, kein Baß.

 

Ach, ja, man sollte im Auto nicht so laut hören, daß man kein Schallzeichen anderer Verkehrsteilnehmer mehr hören kann, von der eigenen Gesundheit ganz abgesehen. Übrigens haben Hörgeräte meist wesentlich schlechtere Frequenzgänge...

 

Hier geht es wohl eben um die Möglichkeit, mp3-Dateien abspielen zu können. Das ist unbestritten unterwegs sehr praktisch, da passen tausende von Liedern auf eine SD-Karte, man muß keine Tonträger in rauhen Mengen mitschleppen, die durch den mobilen Einsatz auch noch leiden. Vinyl geht ja überhaupt nicht im Auto, das kann man zuhause besser genießen, wo mp3 dann nicht immer erste Wahl ist.

Edited by Deichgraf63
Link to comment
Share on other sites

Genau, deswegen hören ja auch alle Leute, die ernsthaft Musik im Auto hören wollen, MP3s über einen 12,95€ FM Sender.

 

Mein Pioneer macht 4 x 22W Sinus an 4 Ohm, hat die überaus wichtige Laufzeitkorrrrektur und jede Menge Einstellmöglichkeiten, um auch aus den Serienpappen richtig was rauszuholen.

Und damit meine ich nicht den Lärm aus der Proll-Ecke. :D

 

Wenn er ein Serienradio mit Wechslereingang hat, also Concert1 oder die neueren Radios, geht das darüber am einfachsten.

Wenn er ein neues will gibbet hier schon einiges an Tips.

 

Thomas

 

ach, btw, @ TE

in Ravensburg gibbet so nen Freak, da kannst du dir mal Autohifi anschauen, und anhören.

Edited by Durnesss
Link to comment
Share on other sites

Ich möchte kein FM-Transmiter, sondern ein Gerät, dass MP3-CDs lesen kann. Zusätzlich evtl. USB-Stick, muss aber nicht sein. In ähnlichem Design, wie das Originalradio.

 

Vom Preis her würde ich sagen bis 300-400 Euro, muss aber nicht unbedingt teuer sein.

 

Wenn jemand ein paar Bilder einstellen könnte. wäre super!

Link to comment
Share on other sites

Ein sauberer, linealglatter Frequenzgang von 30-15.000Hz (Mehr strahlen die Radiosender ohnehin nicht ab) ist zum Musikhören, erst recht von mp3, völlig ausreichend

 

... und klingt matt und dumpf. Stichwort Fletcher-Munson.

 

@OP: Pioneer RS88II, Denon A100, und es gibt noch ein paar Becker, aber ob die MP3s abspielen bezweifele ich. Fast alles der schlicht und passend aussieht ist high-end und entsprechend ausgelegt.

 

Vielleicht passen eine der neueren Alpines; ich habe ein in ein Werbung hierzulande gesehen, es war ziemlich gut integriert. Hier: Audi A2 1.4 55 kW 2003 - Vaihtoauto - Nettiauto

 

- Bret

Link to comment
Share on other sites

... und klingt matt und dumpf. Stichwort Fletcher-Munson.

 

Dazu mal einen Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Fletcher-Munson

 

Das Ganze ist auch unter "Loudness" oder "Contour" bei Heimanlagen bekannt und bei Nutzern hochwertiger Heimanlagen zurecht verpönt. Denn: Es werden bestimmte Frequenzenbereiche am oberen und unteren Ende des hörbaren Bereichs im Pegel angehoben. Wer sich mit Akustik und Musik auskennt, der weiß, daß der Klang eines Instrumentes maßgeblich durch das Verhältnis der Lautstärke des Grundtones und seiner Obertöne bestimmt wird. Verändert man das Verhältnis, verändert, oder deutlicher gesagt, verfälscht man auch den Klang. Bei einer hochwertigen Heimanlage sind also Loudness und Contour im Grunde völliger Unsinn und nicht geeignet, den Frequenzgang durch Raumeinflüsse zu korrigieren. Im Auto sieht die Sache natürgemäß anders aus, weil ein Fahrzeuginnenraum genau das Gegenteil eines guten Abhörraumes darstellt, allein die zerklüftete Struktur, dazu große Glasflächen. Hinzu kommt, daß im Auto eine Menge Störgeräusche, vor allem im Baßbereich (Motor) vorliegen, welche die Musik überdecken. Deswegen arbeiten die meisten Autoradios mit einer Loudnessfunktion, um überhaupt noch Baß zu hören. In den 1980er Jahren hatte man sich bei Blaupunkt schon einmal Gedanken gemacht und mit dem PSA 108 einen Verstärker mit einem so genannten parametrischen Equalizer entworfen. Dazu hatte man die Innenräume damals gängiger Fahrzeuge ausgemessen und daraus die Werte ermittelt, die in einem "Soundmodul" hinterlegt wurde. Zusammen mit bestimmten Lautsprechern konnte so ein an den speziellen Fahrzeuginnenraum angepaßter Frequenzgang erreicht werden. Das Ganze hat sich dann leider nicht durchgesetzt. Heute ist so etwas mit der Digitaltechnik noch viel einfacher, man kann den Verstärker frei programmierbar machen, mißt den Fahrzeuginnenraum nach dem Einbau mit hochwertigen Mikrofonen aus und kann den Frequenzgang dann anpassen, egal welche Lautsprecher verbaut sind. Im stehenden Fahrzeug kann man dann mit einem linearisiertem Frequenzgang arbeiten, doch sobald der Motor läuft, ist es vorbei mit HiFi. Natürlich kann man all die schönen und teuren Gerätschaften auch einfach verwenden, damit es so klingt, daß es einem gefällt, das muß nicht HiFi-gerecht sein. Dessen muß man sich bei Autoakustik immer bewußt sein. Schon zuhause kann man mit einfachen Anlagen nicht den Klang einer Kirchenorgel ins Wohnzimmer holen, das kostet dann gemein viel Geld.

 

Dumm nur, daß heutzutage schon die Studio"techniker" bei der Aufnahme pfuschen wie die Kesselflicker und die Radiosender, vor allem die privaten Dudelsender (hier im Norden "RSH" & Co., aber auch der NDR macht das kräftig) dem Klang dann "dank" Optimod den Rest geben. Das Ganze ist unter dem Stichwort "Loudnesswar" bekannt, vereinfacht könnte man sagen: Hauptsache laut, um aufzufallen. Jeder kennt das von der unerträglich komprimierten Werbung in Radio und Fernsehen. Wen das Thema interessiert, kann sich hier gern einlesen:

DYNAMIC RANGE | pleasurize music!

 

Die Radiosender machen das übrigens, weil die Sendersuchläufe der Autoradios die Empfangsqualität über die Lautstärke beurteilen und gerade die Kommerzsender gefunden werden wollen, wegen der Werbeeinnahmen! Und die ÖR-Sender halten mit unserer aller Gebühren dagegen.

Link to comment
Share on other sites

Entscheidend ist doch was hinten raus kommt. Und da ist die Serienausstattung (bei mir wars Concert2) eher suboptimal. Das man aus den A2 keinen Konzertsaal machen kann, sollte jedem klar sein, der sich die Grundlagen dazu in den verschiedensten Foren mal durchgelesen hat. Aber es läßt sich eine Menge machen. Ab Lautstärke 13/14 fing es in meinen A2 mit Musikverfälschungen an, Scheppern des unteren Türlautsprechers, weil der einfach nicht ausreichend befestigt ist. Was man aber selbst mit Originalanlage hört: Den Unterschied zwischen Radio und CD beim selben Song. Deswegen würde ich eher von so einem FM-Transmitter abraten, auch weil die Bedienung nicht über das Radio erfolgt. Nach meinem Umbau kann ich folgendes Sagen: Laufzeitkorrektur, fester Einbau der Lautsprecher, Dämmung und gute/®/(s) Lautsprecher/Verstärker/Radio führen zu einem erheblich besseren Ergebnis. Es ist aber kein Konzertsaal:D. Das hängt aber von Jedem selbst ab, wieviel ihm das wert ist.

Das Pioneer P88rs2 kann ich sehr empfehlen (selbst verbaut), es sieht schlicht und edel aus und die inneren Werte stimmen ebenfalls. Auch der Preis passt, es gibt ja sowas wie den Nachfolger 80 prs, was meiner Meinung aber ein optischer Rückschritt ist.

 

MFG

schnarchi

Edited by schnarchi
rechtschreibung
Link to comment
Share on other sites

Moin,

 

...

 

Die Radiosender machen das übrigens, weil die Sendersuchläufe der Autoradios die Empfangsqualität über die Lautstärke beurteilen und gerade die Kommerzsender gefunden werden wollen, wegen der Werbeeinnahmen! Und die ÖR-Sender halten mit unserer aller Gebühren dagegen.

 

 

Wer hat dir den das erzählt.

Schon mal den Schaltplan eines Autoradios studiert?

Schon mal nachgedacht, warum sich ein Autoradio-Tuner durchaus unterscheidet von einem Heim-Radio-Tuner?

Schon mal betrachtet, warum Top-Radio's (Als es noch "Richtige" Autoradios gab!!) nicht nur einen Tuner benutzen.

 

Ich habe über 15 Jahre in diesem Bereich gearbeitet, und quasi die Transistor-Frontend bis zu den Digitalen Frontend hautnah mitgemacht.

Und die Schwierigkeiten einen Senden nur als "elektische Information" so zu beurteilen entspricht nicht bei weitem dem, wie du, ich und alle Menschen ihn dann hören.

 

Die Letzten Becker konnten auch MP3 abspielen.

Ich meine sogar, die hatten einen SD-Steckplatz, bin mir abe nicht sicher.

Das CD-Laufwerk konnte dieses.

 

@bruschik was hast du den eingebaut zur Zeit?

Wenn es rein um MP3 geht, möglicherweise hast du eine CD-Wechseler Steuerung in deinem jetzigen Radio. Ist das org. Audi?

Es gibt doch einige "quasi" Simulatoren, die dann deine MP3 von einem USB-Device oder einer Speicherkarte abspielen.

Wenn der Rest deiner Audio-Anlage im Auto passt, würde ich dieses einbauen.

Habe dazu sogar gelesen, das ein Vorhandener CD-Wechsler parallel dazu betrieben werden kann.

 

Martin

Edited by seinelektriker
Link to comment
Share on other sites

Das Ganze ist auch unter "Loudness" oder "Contour" bei Heimanlagen bekannt und bei Nutzern hochwertiger Heimanlagen zurecht verpönt. Denn: Es werden bestimmte Frequenzenbereiche am oberen und unteren Ende des hörbaren Bereichs im Pegel angehoben

 

Loudness und Fletcher-Munson?

 

Naja, es geht mir darum: Linearen Frequenzgängen werden meist vom Hörer als flach und leblos empfunden. Den Menschlichen Gehör nachzuschauen und entsprechend anzupassen dass es "gut" klingt ist mMn durchaus wünschenswert. Der andere Deutsche Wikipedia Link ist entsprechend so:

Gehörrichtige Lautstärke – Wikipedia - und hat rein Garnichts mit ein "loudness" knopf zu tun, sondern viel mehr den *erfahreren* ergebnis als konsistente Lautstärke wahrnehmen zu lassen.

 

Von mir aus schneidet das original Chorus eh ab ca. 10kHz ab, da fehlt sehr viel luft.

 

- Bret

Link to comment
Share on other sites

Der tiefste hörbare(!) Ton in einem Raum von 20 bis 25 qm beträgt cirka 40 Hz, im Auto geht hifi-gerechtes Hören gar nicht...

...ist leider kompletter Schwachsinn.

 

Auch in einem Auto kann man alles ab Hörschwelle bei ca. 16Hz hören. Wäre die Wiedergabe von Bässen in einem kleinen Raum unmöglich, wie sollte dann ein Kopfhörer Bass wiedergeben können?

Lediglich die Ausbildung von tieffrequenten Stehwellen ist in sehr kleinen Räumen nicht mehr möglich, weil die Wellenlängen zu lang sind.

 

Zählen tut nur die Sinus-Dauertonleistung. Und die aufwendige Technik für ein Schaltnetzteil hat in einem normalen DIN-Autoradio keinen Platz, deswegen sind solche Verstärker immer separat verbaut

stimmt auch nur so halb, da es durchaus schon 1 DIN Radios gab, die mehr Leistung offeriert haben (z.B. das Sanfrancisco CD72 von Blaupunkt mit elektronischer "Spannungspumpe". Außerdem ist die Musikleistung durchaus von Bedeutung, das Musik schließlich kein statisches, sondern ein dynamisches Signal ist.

 

Das Ganze ist auch unter "Loudness" oder "Contour" bei Heimanlagen bekannt und bei Nutzern hochwertiger Heimanlagen zurecht verpönt. Denn: Es werden bestimmte Frequenzenbereiche am oberen und unteren Ende des hörbaren Bereichs im Pegel angehoben. Wer sich mit Akustik und Musik auskennt, der weiß, daß der Klang eines Instrumentes maßgeblich durch das Verhältnis der Lautstärke des Grundtones und seiner Obertöne bestimmt wird. Verändert man das Verhältnis, verändert, oder deutlicher gesagt, verfälscht man auch den Klang. Bei einer hochwertigen Heimanlage sind also Loudness und Contour im Grunde völliger Unsinn und nicht geeignet, den Frequenzgang durch Raumeinflüsse zu korrigieren.

 

wieder falsch :rolleyes:

 

wenn ich Musik deutlich leiser oder lauter als in Originallautstärke höre, muss ich den Frequenzgang verbiegen, damit ich subjektiv die originale Klangfarbe wieder hinbekomme. Ursache sind die Empfindlichkeitskurven des Ohres.

 

Dass die Loudness Korrektur bei High Endern verpönt ist, liegt nur daran, dass sie meistens schlecht gemacht war und mehr kaputt gemacht, als geholfen hat.

Eine gut eingemessene Loudnesskorrektur ist dagegen eine alsolute Bereicherung für einen natürlichen Klang, besonders wenn man gerne leise hört.

 

Gruß

Fuchs

Link to comment
Share on other sites

Darauf will ich gern antworten, die "Spannungspumpe" liefert nur hohe Impulswerte, als daß, was unter "Musikleistung", "Impulsspitzenleistung" oder gar "PMPO" zur Verdummung der Kunden benutzt wird. Dazu muß man wissen, daß zur Ermittlung der Sinusleistung auch Vorgaben im Hinblick auf die erlaubten Verzerrungen des Signals und auf die Dauer der Abgabe der Leistung und den Bedingungen der Messung gemacht werden. Bei "Musikleistung" und dem ganzen anderen Geschwurbel ist weder ein maximal zulässiger Klirrgrad angegeben noch die Bedingungen. So wissen wohl die wenigsten, oder überlesen es geflissentlich, daß bei Autoradios die Leistungen an 14V gemessen werden, nicht an 12V. Wer in Physik nicht die Masern gehabt hat, weiß, daß die abgegeben Leistung durchaus von der Spannung abhängt. Bei Heimanlagen ist bei der Sinusleistung vorgeschrieben, daß das Netzteil des zu messende Verstärkers verwendet werden muß und die Leistung, ich meine 10 Minuten lang, eine festgelegte Zeit abgegeben wird. Bei "Musikleistung" ist z.B. die Verwendung eines leistungsfähigen Labornetzteils möglich! Daß es "Musikleistung" heißt, hat nichts damit zu tun, daß man schließlich Musik hört und keine Sinustöne. Auch wenn einige das so nicht wissen, stelle ich übrigens ihre Ausführungen nicht als Schwachsinn hin, eine etwas gewählte Ausdrucksweise hilft doch zu einem sachlicheren Diskussionsstil. Es geht hier ja nicht nur darum, wer nun Recht hat, sondern vielleicht auch darum, etwas zu lernen; ich lerne gern dazu, auch deswegen bin ich hier.

 

Egal ob "Loudness" oder Equalizer, das Ganze ist nur dann sinnvoll einsetzbar, wenn man die Parameter des Raumes und der ganzen Wiedergabekette kennt und die Klangbeeinflussung entsprechend steuert. Es ist unmöglich, daß z.B. eine Loudness-Funktion genauso gut bei wirkungsgradschwachen wie bei wirkungsgradschwachen Lautsprecherboxen richtig arbeitet, gleiches gilt für unterschiedliche Raumgrößen und unterschiedliche Lautstärken von Programmquellen. Schlicht, weil es einen Unterschied macht, wie weit der Lautstärkesteller aufgedreht werden muß, die Wirkung der Loudness ist ja bei niedrigen Lautstärken größer als bei höheren. Auch Equalizer, die Dinge waren ja eine Zeitlang zuhause und in Auto der letzte Schrei, sind sinnlos, wenn man die Raumparameter nicht kennt.

 

Kopfhörer funktionieren nur deswegen auch im Baßbereich gut, weil sie quasi direkt ans Trommelfell angekoppelt sind. Lege so ein Teil mal hin und drehe auf, es kommen absolut keine Bässe! Wenn du vielleicht doch über gute Standlautsprecher verfügst, dann stelle sie, sofern vorhanden doch mal vom großen Wohnzimmer ins kleine Gästeklo oder die Abstellkammer; na, wo sind denn die Bässe der Kirchenorgel: Weg sind sie! Das ist oft gemachter Fehler zu große Lautsprechermembranen in zu kleinen Räumen, das dröhnt dann wie Hulle, alles scheppert und klirrt aber von einer sauberen Baßwidergabe kann man nicht sprechen. Ich habe es ausprobiert, meine Dual CLX 9200 (große Standboxen) mal in ein kleines Zimmer zu stellen, das ist ein Albtraum, während dort die winzigen CL230 munter aufspielen. Baßwiedergabe im Auto ist nicht,, wenn das Nummerschild klappert.

 

Zur Beurteilung des Klangs ziehe ich die Natürlichkeit von Stimmen oder akustischen Instrumenten wie einer Gitarre heran. Leider ist es bei den meisten Radiosendern schon so, daß einzelne Moderatoren separate Equalizereinstellung senderseitig habe, dazu noch der Dynamikkiller Optimod, da brummeln selbst Frauenstimmen wie weiland Elmar Gunsch. Da kann man höchstens noch den Deutschlandfunk zur Beurteilung heranziehen.

 

HiFi im Auto ist schwierig, allein schon der Unterschied, ob dort vier Personen in dicken Dauenjacken drin sitzen oder der Fahrer allein im T-Shirt. Nur, wer tausende von Euro in eine Autoanlage investiert, hört es natürlich nicht gern, wenn man den Sinn relativieren muß. Das ist bei hochwertigen Plattenspielern das Gleiche, die übertreffen fast alle die normalen Schallplatten um Längen. Oder ein großes SUV in der Großstadt, der Porsche im Ferienstau, im Grunde müßte man den Kopf schütteln, aber es sind Hobbies, die dürfen unvernünftig sein, wenn sie demjenigen Spaß machen.

 

Ich bleibe beim Audi Werksradio, auch wenn es eine leicht näselnd gefärbte Widergabecharakteristik hat, da ist auch eine Loudnesschaltung drin, die Bässe und Höhen stehen bei mir ohnehin auf "0".

 

Es ist ehrlich gemeint, jeder wie er will und wie der mag, nur die Physik läßt sich nicht ändern, nur ihre Gesetzmäßigkeiten nutzen. Das meiste, was als Baß bezeichnet wird, spielt sich zwischen 100 und 200 Hz ab, unter 50 Hz merkt man selbst bei großen Heimlautsprechern, wie der Pegel sinkt, unter 30 Hz spürt man mehr, als man hört. Ich habe so eine CD mit den reinen Sinustönen, diese sind in der Musik, vor allem der Popularmusik sehr selten. Viele aktuelle Aufnahmen werden ohnehin bei 80 oder 100Hz abgeschnitten, weil echtes HiFi heute nicht mehr die Rolle spielt, sondern minderwertige Minianlagen, Fernsehtonanlagen usw. zum Musikhören verwendet werden, auch deswegen manipulieren die Radiosender den Klang, damit es "fett" klingt, auf einer guten Anlage allerdings grausam.

 

Nun sind wir recht weit vom eigentlichen Thema abgekommen, der Ersteller des Beitrages will doch nur eine Radio zum mp3-Dateien abspielen und wir machen eine Wissenschaft daraus, er möge uns verzeihen. ;-)

Edited by Deichgraf63
Link to comment
Share on other sites

@Deichgraf63

 

Es tut mir leid, aber du verfügst offensichtlich bestenfall über ein ungesunds Halbwissen der Materie und schreibst hier einen Müll, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen.

 

Ich habe als diplomierter Ingenieur der Nachrichtentechnick 20 Jahre professionell in der Akustikentwicklung gearbeitet und da weiß ich einfach, dass man auch tiefe Bässe weit unterhalb von 100Hz mit 120dB Schalldruck in einem Auto wiedergeben kann.

 

Auch wenn du deine falschen Behauptungen wiederholst, werden sie davon nicht richtiger.

 

Auch die Spannungspumpe im Blaupunktradio ist absolut nicht nur ein Gimmik, sonder erhöht der Ausgangsleistung messbar von 22W auf 33W bei gleichem Klirr und gleicher Versorgungsspannung an identischer Last.

 

Gruß

Fuchs

Link to comment
Share on other sites

Ich bitte um Mäßigung!

Es ist schlichtweg nicht alles falsch was Deichgraf von sich gegeben hat!

Ich finde es auch interessant, das man Frequenzen unter 20Hz hier anscheinend jemand hört.

Ich gehe absolut damit konform, das man Frequenzen unter 30Hz eher spürt als hört.

 

Es gibt ja auch SubsonicFilter die die Frequenzen unter ~20 Hz eliminieren sollen, da ein Lautsprecher ja auch weniger abspielen könnte.;)

 

Dies wird dann mittels der Flankensteilheit 12 oder 24DB je Flanke erreicht.

Ich gehe auch damit konform, das viele Medien das voll Frequenzspektrum überhaupt nicht liefern.Bei CD/Radio und auch MP3.

Meines Wissen wird beim MP3 Format auch alles über 16kHz vernichtet bzw nicht übertragen.Mehr als 16kHz Bandbreite steht halt nicht zur Verfügung.

Die Frage ist aber.. wer hört über 16kHz überhaupt noch?

Sicherlich viele werden noch über 17kHz hören.

Ab 18 kHz wird bestimmt rar und ab 20khz nun ja, den möchte ich dann erst einmal sehen.;)

In wieweit Radiosender dies oder jenes machen... entzieht sich mir aber.

 

p.s. Leistung im Auto ist überhaupt kein Problem.

Es gibt Endstufen die schieben 17000 Watt.

Dementsprechend sind DB Werte von weiiiiittt über 160DB unter 100Hz überhaupt kein Problem.;)

 

KwW der sich über eine eifrige Diskussion stets freut, aber bitte mit der richtigen Tonart.

MFG

Es ist unmöglich, daß z.B. eine Loudness-Funktion genauso gut bei wirkungsgradschwachen wie bei wirkungsgradschwachen Lautsprecherboxen richtig arbeitet

Wolltest sicherlich etwas anderes schreiben oder?;)

Edited by KugelwiderWillen
Link to comment
Share on other sites

@Fuchs: Nun, in den vergangenen Jahrzehnten wurde die Qualität der elektroakustischen Geräte eher schlechter als besser, das ist immer mehr billige Massenware, die Zeiten, in denen die Hersteller über die Qualität den Wettbewerb gesucht haben, die sind leider längst vorbei, es herrscht der neuwertige Elektronikschrott mit eingebauter Obseleszenz, den man im Blödmarkt "bewundern" kann, es sei denn man geht in den High End Bereich und schaut sich bei T+A, Burmeister oder englischen Herstellern um, die dann schnell mal fünfstellige Beträge aufrufen.

 

Ein Ingenieurstitel sagt noch nichts über Ahnung aus, da erstarre ich beileibe nicht vor Ehrfurcht vor irgendwelchen Titel, das hat bei uns in Dithmarschen Tradition. Vor allem muß ein Nachrichtentechniker nicht unbedingt in Elektroakustik ein Experte sein, da ist eher Wissen in der Hochfrequenztechnik vorhanden. Es ist gut möglich, daß du wirklich Experte bist, nur der Titel, den Du vor vielen Jahren mal erworben hast, ist dafür kein Beweis. Wer allerdings wirklich über den Dingen steht, der stellt die Sachverhalten sachlich und erklärend dar und stellt sein Gegenüber nicht als blöd hin.

 

Natürlich ist es möglich, einen Ton von 20Hz im Auto abzustrahlen, nur ist dies eben nicht sinnvoll, weil die Fahrgeräusche diese Töne ohnehin überdecken. Wer auch nur die elementarsten Grundlagen der Akustik kennt, der weiß, daß das Ohr die ganz tiefen Frequenzen ohnehin nur schlecht hören kann (deswegen gibt es überhaupt die Loudnesschaltungen). Im Auto kann man sagen, daß der Klang nicht nerven soll und die Sprachverständlichkeit gut sein sollte. Das ist schon eine anspruchsvolle Aufgabe für den Akustiker.

 

Im Übrigen war ich am überlegen, ob ich dem Club beitreten soll, wenn aber da schon Moderatoren hier im Forum eingesetzt werden, die eine an Beleidigung grenzende Ausdrucksweise an den Tag legen, anstatt mit Fakten zu kommen, dann wirft das leider kein gutes Licht auf den Club.

 

Ich widerspreche auch nicht, daß die Spannungspumpe im Blaupunkt-Radio (die haben früher richtig gute Geräte mit einem in jedes Fahrzeug integrierbarem Design gebaut, haben heute leider das "Jahrmarktsdesign" japanischer Hersteller mit silbernen Knöpfen und Flicker-Flacker-Anzeige kopiert) funktioniert, aber solange ich keine Erklärung für deren Funktionsweise kenne, gehe ich mal von einer Art "Power Cap" aus, die für Impulsspitzen gedacht ist. Bei den immer stärker komprimierten CDs macht es allerdings auch leider immer weniger Sinn, Verstärker mit guter Dynamik zu bauen, es ist eh alles nur laut. Im Übrigen muß man die Leistung eines Verstärkers schon verzehnfachen, um am gleichen Lautsprecher überhaupt eine Verdoppelung der empfundenen Lautstärke zu erzielen! Also muß man von den allseits bekannten 12 Watt auf 120W Sinusleistung kommen - pro Kanal. Da kommen die meisten Bordnetze wohl doch langsam in Probleme, da ja nicht nur die Musikanlage versorgt sein will. 2x 120 Watt Sinus reichen in einem normalen Wohnzimmer an durchschnittlichen Lautsprechern für einen feinen Hörschaden.

 

Ich für meinen Teil denke, es ist besser, die Diskussion mit gegensätzlichen Standpunkten nun zu beenden, da für die Allgemeinheit kein Nutzen daraus entsteht, wenn keine Fakten herüberkommen und Argumente ausgetauscht werden, aus denen wir etwas lernen können. Vom Thema sind wir eh weit ab, der Fragesteller will doch nur ein mp3-Radio....

Link to comment
Share on other sites

@kww: 180dB sind ja auch kein Problem, genau so wie Bassrace @ 159,9dB.

 

Die Test-Tones von Focal habe ich hier und die höre ich ganz gut bis 20Hz runter. 20, 25, 31... 25 wird leise aber bei 20 machen die Kopfhörer richtig viel aus - die eine Soundkarte will da nicht wirklich mitmachen.

 

-----

Das nette dran im Auto ist dass mann nur ein Satz Lautsprechertreiber hat und mann entsprechend die einstellen kann. Equalisation, Flankensteilheiten von >99dB, Filter um die Problemzonen zu korrigieren und noch Phasenproblemen zu eliminieren gibt es alles für den Rechner / carPC. Beispiele: Reaper, Rubberfilter, die eingebauten filter von Foobar oder auch die anderen XO und EQ komponenten; vielleicht noch Console und VSTHost sollen hier rein, genau wie verschiedenen Convolutionslösungen wie AudioLense oder DRC. Oder auch direkt in Foobar. Phasen sind korrigierbar mit Allocator und anderen - die habe ich nicht ausgiebigst getestet, Reaper macht das was ich brauche.

 

Wozu soll ich kein Filterpuls aufnehmen mit 80 km/h wenn ich weiss dass die Geschwindigkeit regelmässig benutzt wird? Es ist alles möglich.... nur eine Frage der Software.

 

Und Fahrgeräusche übertonen 40Hz? Ich denke nicht bei mir... aber ich habe noch einiges zu tun.

 

- Bret

Link to comment
Share on other sites

Dazu möchte ich anmerken das mein letzter Hörtest ergab, das ich auch 25kHz noch höre...

 

Ist in meinem Alter sicher ungewöhnlich, aber Realität ;)

 

25kHz?Respekt!

Kann ich mir aber irgendwie nicht vorstellen.

Aber hey nicht jedes Ohr ist gleich.Möglich isses vielleicht.;)

Warst Du beim HNO Arzt..?

Ich müsste auch mal messen lassen.

Ich glaube aber nicht das ich über 18000 Hz höre.:kratz:

 

Bret sicherlich sind 180db möglich.Deswegen habe ich ja auch weiitt über 160 geschrieben.

Du schaffst die sicherlich nicht!Dazu musst Du das professionell betreiben und kannst dich dann SPL Weltmeister schimpfen!

Edited by KugelwiderWillen
Link to comment
Share on other sites

 

Im Übrigen war ich am überlegen, ob ich dem Club beitreten soll, wenn aber da schon Moderatoren hier im Forum eingesetzt werden, die eine an Beleidigung grenzende Ausdrucksweise an den Tag legen, anstatt mit Fakten zu kommen, dann wirft das leider kein gutes Licht auf den Club.

 

Wenn man angesicht deiner geistigen Ergüsse fassunglos vor dem Rechner sitzt und mit offenem Mund um Worte ringt,

dabei erkennen muss daß du weder kompetente Beiträge akzeptierst, noch technischen Background besitzt

aber stattdessen selbstbewusst auf deinen irrigen Standpunkt beharrst, kann die Reaktion schonmal deutlicher werden.

Beleidigend ist imho was anderes.

Und Moderatoren schreiben während der Ausübung ihres Amtes in BLAU

und damit sind die Äusserungen von Fuchs genauso private Meinung

wie dieser Beitrag von mir.

 

Steinigungen bitte per PN, danke.

 

Thomas

Link to comment
Share on other sites

Also muß man von den allseits bekannten 12 Watt auf 120W Sinusleistung kommen - pro Kanal. Da kommen die meisten Bordnetze wohl doch langsam in Probleme, da ja nicht nur die Musikanlage versorgt sein will. 2x 120 Watt Sinus reichen in einem normalen Wohnzimmer an durchschnittlichen Lautsprechern für einen feinen Hörschaden.

 

.

 

Die habe ich aber schon pi x Daumen im Auto nur am Frontsystem.Sinus!:rolleyes:

Generell würde ich aber auch nicht sagen das es das 10fache an Leistung braucht ,damit der subjektive Eindruck fürs Gehör entsteht.

Du hast dort sicherlich auch recht.Aber das Gehör ist auch frequenzabhängig.

Wenn man nun Testtöne hört, ist das nicht übertragbar!;)

Bei einem Ton von 60Hz benötigt man vielleicht 60dB um ihn noch wahrnehmen zu können.Bei 200Hz brauchste dann nur noch 20dB.

Link to comment
Share on other sites

 

Steinigungen bitte per PN, danke.

 

Thomas

 

*Stein werf*:janeistklar:

 

Vielleicht sollten sich hier die Gemüter etwas beruhigen .

 

Man kann die eine oder andere Stellungnahme hier schon "persönlich" nehmen.:rolleyes:

 

Und nun Steinigungen an mich.:janeistklar:

Die ist auch eine private Meinung, mangels Posten!:janeistklar:

Link to comment
Share on other sites

Apropos:

 

Steinigung im alten Jerusalem. Eine Menschenmenge will gerade damit beginnen, die Steine zu werfen, da geht Jesus dazwischen und stoppt die Steinigung mit den Worten: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" "Platsch!", trifft ihn ein riesen Wacker voll am Kopf. Er geht zu Boden und murmelt im Fallen: "Du nervst, Mutter..."

 

Was ich damit sagen will:

Hinweis des Vorstands
Elektroakustikdiskussion bitte hier beenden, da komplett am Thema vorbei und an dieser Stelle so nützlich wie Fußpilz. Wer dem Threadersteller bei seinem Nachrüstanliegen weiterhelfen will, kann das gerne tun, alles andere führt zur Schließung dieses Threads und nem grandiosen Anschiss.
Link to comment
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Service here: Terms of Use, Privacy Policy here Privacy Policy and cookie information here: We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.