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Dringend: FSI ruckelt - alle Einspritzventile neu?!


wonkothesane
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Hallo,

 

Hab meine Kugel wegen ruckeln im Leerlauf und Teillastbereich zum freundlichen gegeben.

 

- Drosselklappe geeinigt

- Zündkerzen erneuert

- Zündspulen teilweise erneuert

- Kompression ist ok

- kurbelgehäuse ok

- lmm, sonde ok

 

Aussetzer am häufigsten am Zylinder 1, dann absteigend in 2 und 3. gibt keinen Eintrag im Fehlerspeicher (zu "gering" dafür lt. Aussage freundlicher).

 

Hat alles nichts gebracht.

 

Jetzt haben die nochmal genauer reingeschaut und festgestellt dass alle Kolben feucht sind.

Ob Wasser oder Kraftstoff konnten sie nicht feststellen. (Hab den Wagen vor 4 Wochen privat gekauft. Ein möglicher Kühlwasserverlust ist also nicht von meiner Seite aus nachweisbar bzw auszuschließen).

 

Diagnose: alle Einspritzventile sind zu erneuern. Macht 1100 Euro.

 

Laut denen können sie die Ventile zwar im Ultraschallbad Reinigen, aber nicht im ausgebauten Zustand prüfen. Aus- und Einbau sind rund 350 Euro.

 

Was meint ihr? Soll ich die täuschen lassen oder geht noch was anderes?

 

Geknickter Gruß

Wonko

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Hier gabs doch mal verhaltene Erfolgsmeldungen im Forum, dass dieses Verhalten mit Reinigungsadditiven beseitigt werden konnte. Wenn deiner im alten Leben viel Kurzstrecke und wenig Vollgas erlebt hat, könnten die Düsen einfach nur verrußt sein und evtl. bringt es ja was. Ich würde die 50 Euro noch investieren und einfach mal testen!

 

Hier mal lesen: FSI Zündaussetzer - A2 Forum

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Hi Wonko,

na,mein blauer steht nun auch fast ne Woche beim un:).

Bisher,4 neue Zündspulen,Masseband,4x Einspritzdüsen,2 neue Zündkerzen(warum nur 2,ich hätte alle 4 gewechselt).

Ist immer noch nicht fertig,hoffentlich wird das bis Pfingsten was.

Da ich das Auto bei einem anderen Händler gekauft habe,steht dieser doch in der Gewährleistung oder?

Sprich, er darf die Rechnung begleichen.

Oder muß die Gebrauchtgarantie herhalten,dann freue ich mich über 60% der Kosten.

Frohe Pfingsten.

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Hier gabs doch mal verhaltene Erfolgsmeldungen im Forum, dass dieses Verhalten mit Reinigungsadditiven beseitigt werden konnte. Wenn deiner im alten Leben viel Kurzstrecke und wenig Vollgas erlebt hat, könnten die Düsen einfach nur verrußt sein und evtl. bringt es ja was. Ich würde die 50 Euro noch investieren und einfach mal testen!

 

Hier mal lesen: FSI Zündaussetzer - A2 Forum

 

Ja, danke, Hab ich schon gelesen. Vielleicht probiere ich das auch erst einmal aus.

 

Können denn verkokte Einspritzdüsen zu Feuchtigkeit auf dem Kolben führen?

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Gewährleistung hätte ich auch gern… zum ersten Mal ein Auto privat gekauft :(

 

Hi Wonko,

na,mein blauer steht nun auch fast ne Woche beim un:).

Bisher,4 neue Zündspulen,Masseband,4x Einspritzdüsen,2 neue Zündkerzen(warum nur 2,ich hätte alle 4 gewechselt).

Ist immer noch nicht fertig,hoffentlich wird das bis Pfingsten was.

Da ich das Auto bei einem anderen Händler gekauft habe,steht dieser doch in der Gewährleistung oder?

Sprich, er darf die Rechnung begleichen.

Oder muß die Gebrauchtgarantie herhalten,dann freue ich mich über 60% der Kosten.

Frohe Pfingsten.

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Können denn verkokte Einspritzdüsen zu Feuchtigkeit auf dem Kolben führen?

 

Vorsicht, Halbwissen! Ich vermute evtl. ein nicht mehr gut verteiltes Gemisch durch die Ablagerungen am Ventilauslass. Das würde evtl. dazu führen, dass es nicht mehr zündfähig ist und sich somit auf dem Kolben niederschlägt. Da gerade der FSI extrem mager läuft im Teillastbereich, kann ich mir das gut vorstellen. Ähnlich einem verkalkten Duschkopf, der statt nach unten zur Seite spritzt :D

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Ok…. kann man das nachweisen? Und was wäre die Abhilfe? Auch das Lambda Otto Tank o.ä.?

 

 

Vorsicht, Halbwissen! Ich vermute evtl. ein nicht mehr gut verteiltes Gemisch durch die Ablagerungen am Ventilauslass. Das würde evtl. dazu führen, dass es nicht mehr zündfähig ist und sich somit auf dem Kolben niederschlägt. Da gerade der FSI extrem mager läuft im Teillastbereich, kann ich mir das gut vorstellen. Ähnlich einem verkalkten Duschkopf, der statt nach unten zur Seite spritzt :D
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So, hier mal ein Update: die Düsen wurden ultraschallgereinigt ohne erkennbaren Einfluss. Allerdings wurde die Reihenfolge beim Einbau durchgerauscht und die Fehler wandern mit der Position der Düsen. Das heißt, die haben wohl wirklich was.

 

Dann wurde noch das G00170003 in den Tank gefüllt, haben aber nichts weiter gemacht und bringen mir die Kugel jetzt zurück.

 

Ich werde dann mal eine runde BAB fahren und sehen ob's was bringt.

 

Wenn nicht, freue ich mi schon darauf, bei einem der nächsten Schraubertreffen mit tatkräftiger Unterstützung die Düsen zu wechseln....

 

Frage: muss da nun noch ein Ölwechsel erfolgen oder nicht? Mein Freundlicher meint nein.

 

Gruß

Wonko

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Hatte das hier oder im Motor Talk gelesen. Kann sein, dass es im Zusammenhang mit einem anderen Reiniger war. Konnte es nicht mehr finden.

Da hieß es auch, dass jemand bei einem TT damit seiden Motor hinnack gemacht hat.

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Da hieß es auch, dass jemand bei einem TT damit seiden Motor hinnack gemacht hat.

 

So etwas wird oft gesagt, ohne daß tatsächlich ein Zusammenhang nachgewiesen werden kann.

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Ne du, der Reiniger wurde ja nicht dem Öl beigemischt, sondern dem Benzin und wurde somit nach dem Einspritzvorgang mit verbrannt. Alles gut, kein Ölwechseln nötig.

 

Lach. Das ist schon klar. Ich finde wie gesagt den link hier nicht, aber der Grund war dass die starken Reinigungsaktiven Substanzen ins Öl gelangen können. Aber es ist beruhigend wenn das eigene Gefühl hier nochmals bestätigt wird :-)

 

Habe nach rund 150 den Eindruck dass es deutlich besser aber nicht weg ist. Hm. Vielleicht versuche ich's nochmal mitbringe Flasche.

Oder versuche hier in der Gegend jemanden mit BEDI aufzutreiben bevor ich in den sauren Apfel beiß.

 

Gruß

Wonko

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Hier noch ein Zwischenbericht. Nach reinigen der Düsen und einem Tank mit Zusatz und viel vmax ist das Problem zwar nicht weg, aber deutlich besser. Sowohl die Drehzahlschwankungen als auch insgesamt.

Danke für den Tipp an dieser stelle.

Ich überlege noch ein, zwei von den Zusätzen durchzujagen. Spricht etwas dagegen?

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  • 1 month later...

Hallo Wonko,

 

da ich identisches Problem habe (schon seit März - auch die Aussetzer in 1., 2. und 3. Zylinder -absteigend) bin sehr interessiert wie sich bei dir die Sache entwickelt hat.

Nach Reinigung der Düsen und der Drosselklappe (ohne Demontage) war bei mir die gelbe Lämpchen zwei Stunden lang aus. Dann alles so wie früher. 300 Euro weg.

Ich habe schon 3 Dosen LiqMol und neulich G001770A2 verbraucht. Leichte Verbesserung aber keine Heilung. So wie der Wagen jetzt ist, bekommt er bestimmt keinen TÜV im Oktober. Das bestätigte auch der Meister.

Bevor ich 1500 Euro in die neue Düsen investiere wollte ich das Ende deiner Geschichte kennen.

 

Gruß,

zbig

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  • 2 years later...

Kleines Update von mir (FSI, 144tkm):

- Zündaussetzer, blinkende MKL, dauerhafte MKL, wenn Motor warm

- Motor läuft bei kalten Bedingungen (Winter, Herbst, und/oder feuchte Luft) besser, dann auch mühelos Vmax und sehr gute Beschleunigung

- Kompression gut

- Benzinpumpe HD hat der Vorbesitzer gewechselt, VCDS zeigt korrekte Werte

- Aral Ultimate + Lambda Tank Otto Kur: brachte nichts

- Aral Ultimate + LM Additiv: brachte wenig

- 1600km auf der Autobahn jagen half nicht

- Zündkerzen und Zündspulen sind alle neu

 

Es ist wohl die Einspritzdüse Zyl. 1, ich hab eine Datei angehängt, das wurde gemacht:

- Motor kalt, Aussentemp. 24 Grad Celsius, trockene Luft

- VCDS gestartet, Motor im Leerlauf laufen lassen

- Monitoring der Zündaussetzer, Einspritzzeit, Zündwinkelverstellung, Kühlmitteltemp.

Nach einiger Zeit (Zeile 211 der Tabelle) hab ich die Klima eingeschaltet, daraufhin ging die Einspritzzeit nach oben und die Zündaussetzer von Zyl. 1 verschwanden. D.h. der bereits bekannte Zusammenhang "kalt / viel Sprit" und keine/wenig Zündaussetzer zeigt sich auch hier.

In Zeile 669 hab ich die Klima ausgeschaltet, die Einspritzzeit verringerte sich von 1,53 auf 0,77 und die Zündaussetzer stiegen wieder an.

 

Die Düse zerstäubt wohl nicht richtig und dann kann das auch mit der Zündung nichts werden.

 

Für mich bedeutet dies, ich werde den Ansaugtrakt zerlegen/reinigen, die Düsen ansehen, reinigen (Ultraschall), Sprühtest, defekte Düsen wechseln. Das Auto macht so viel Spaß, es war günstig und es hat Charakter. Das Problem schiebe ich auf "erster FSI", "144tkm" und wohl früher nicht genug gehetzt worden.

 

BG

Wolfgang

LOG-01-024-044-157-161-22C-23C.xlsx

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Interessant wäre noch der tatsächliche Zündwinkel (nicht nur die Rücknahme - die gibt mehr Aufschluss über Abweichungen der Zylinder untereinander).

 

Aber tendenziell scheint mir deine Schlussfolgerung richtig zu sein.

 

PS: hast du Zugang zu einem Ultraschallgerät?

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Leider hab ich kein Ultraschallgerät aber ich denke, das Problem ist lösbar. Wenn ich das richtig sehe, dann muss doch nur das Teil reinpassen und eine geeignete Reinigungsflüssigkeit gewählt werden. Aber auch hier hab ich kein Fachwissen und mache mich schlau.

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  • 1 month later...

Mein FSI (147tkm, nach Mißerfolg mit der Additiv-Kur) läuft wieder einwandfrei, dank der Infos hier war mir die Reparatur möglich und zielführend, für Schrauber-Laien, ungeduldige etc. etc. ist das nicht garantiert zu erledigen.

 

Das hab ich gemacht:

 

Arbeitsvorbereitung:

- Ruhe, Anleitung, Werkzeug, VCDS, E-Teile (inkl. 4 neuer Einspritzventile, die bereits die Dichtungen montiert hatten, danke an den Club-Dealer), Hebebühne

 

- Auto auf Bühne, Benzindruck abgesenkt, Motor nicht heruntergelassen

 

- Demontage Wischerarm, Frischluftkanal etc.

 

- Demontage der Ansaugwege (die Hazet-Schlauchschellenzange mit Fernbedienung hat sich mehr als bezahlt gemacht, ohne wäre es schwieriger)

 

- Demontage AGR, entstöpseln der Schläuche an Saugrohroberteil, sonst geht das Oberteil nicht ohne Absenken einfach raus.

 

- Demontage Saugrohroberteil, es kommt nach vorne rechts über den Haken für die Motorbrücke aus dem Motorraum. Benzindruckregler und -Drucksensor NICHT beschädigen

 

- Demontage Saugrohrunterteil, nach Lösen der Schrauben) parallel wegziehen, hab mit Gefühl und Hebelwirkung den Halteeffekt der O-Ringe an den Einspritzventilen kontrolliert überwunden

 

 

- Demontage Haltewinkel der Einspritzventile (vorher Foto machen)

 

- Demontage Einspritzventile, in beschriftete Schachteln verpacken

Gesamt: 3h

 

- Reinigen Drosselklappe (war nicht nennenswert verschmutzt)

 

- Reinigen Saugrohrunterteil mit Drosselklappenreiniger, ging danach leichter zu betätigen

 

- Reinigen AGR (kaum Verkokung)

 

- Montage der Einspritzventile, anstecken

 

- Montage der Haltewinkel und Hülsen

 

- Montage des Saugrohrunterteils NACH Sicherung der Klappen mit 3mm Bohrer in korrekter Stellung)

Die beiden oberen Schrauben zuerst etwas anziehen, dann die unteren, wieder die oberen. Vorher die neue Dichtung zum Zyl.Kopf mit Kabelbindern durch zwei der Bohrungen für die Schrauben etwas fixiert. Die Kabelbinder werden nach erstem Eindrehen der anderen Schrauben entfernt, Dichtung kann nicht mehr verrutschen. Benzinleitung von Hochdruckpumpe vorher einfädeln, festziehen nicht vergessen

 

- Anstecken der Stecker etc. an Saugrohrunterteil

 

- Montage des Saugrohroberteils und Anstecken der Verbindungen, dabei die Schrauben, die von unten montiert werden, gleich nach leichtem Eindrehen der von oben zu montierenden Schrauben, eindrehen. Dabei von unten "durch" die Vorderachse greifen

 

- AGR montieren, anstecken, Ansaugtrakt montieren, Schläuche an HD-Pumpe und Ansaugtrakt / DK / anstecken, neue Dichtungen überall

 

- Frischluftkanal montieren

 

- Wischerarm montieren

 

- Sicherung für Förderpumpe Benzin wieder einstecken

 

- VCDS anstecken, Fehler löschen, Motor anlassen, Raildruck kontrollieren

 

- Sieger-Bier öffnen

Gesamt: 5h mit Pausen

 

 

Aufgrund der Reinigungsmittel sind ein paar Minuten für runden Motorlauf erforderlich. Das kann aber später erfolgen, wenn der Motor anspringt, läuft und VCDS keine Fehler zeigt.

 

 

 

Hast du keinen Raildruck, dann ist es wahrscheinlich so:

- du hast das Saugrohrunterteil nicht korrekt montiert und / oder die Haltewinkel der Einspritzventile.

- tbc.

 

In der Summe für MICH nun keine Herausforderung mehr,

 

 

 

Meine alten Einspritzventile habe ich als Bilder angehängt.

Zyl. 1: hatte Zündaussetzer

Zyl. 2: hatte Zündaussetzer

Zyl. 3: keine Auffälligkeiten, dennoch Wechsel des Einspritzventils

Zyl. 4: keine Auffälligkeiten, dennoch Wechsel des Einspritzventils

 

Ventil1.JPG.9df1dc3ebefe0d0dfeb511f63f637dcb.JPG

 

Ventil2.JPG.80516e2cae5dfba501f1d9d366a4f8d6.JPG

 

Ventil3.JPG.ff326a5f671576c62cb9415bcddde688.JPG

 

Ventil4.JPG.29c16e9e393dda3827aa5cb664b06748.JPG

  • potential wiki content 1
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Nachtrag: Interessante Lektüre

http://aa.bosch.de/aa/de/Berufsschulinfo/media/2003_4.pdf

http://www.haw-landshut.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/AE_Kapitel_3.pdf

http://www.bosch-mobility-solutions.de/media/de/global/documents/e_product_brochure_gasoline_direct_injection.pdf?WT.mc_id=272_DE_OEM_OEM

 

Dabei von Seite 4 des ersten Dokuments:

- Die Zylinderkopfbohrung darf weder mit Schmierstoff gereinigt noch darf das HochdruckEinspritzventil

mit Schmierstoff montiert werden.

Edited by yellowstorm16
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  • 3 weeks later...

Nachtrag:

 

Ich hab ja nun einen kompletten Reservemotor mit Getriebe, Klimakompr, Vor-Kat, DK und Anlasser sowie HD-Pumpe in der Garage und lagere den ein.

Vor einer Verwendung wird der natürlich neu abgedichtet, Kühlwasserrohr, Thermostatgehäuse gewechselt, Kupplung geprüft / erneuert und der Zylinderkopf gemacht. Ebenso werden dann die Einspritzventile geschallt und geprüft.

Vielleicht brauche ich den Motor nie, dann kann der Motor in vielen Jahren auch anderen dienen. Aber solange ich den immer noch seidenweich laufenden FSI-A2 habe, bleibt der auf standby in der Garage.

 

Vorbereitend hab ich aber Krümmer und Ansaugtrakt abgebaut, neues Motor- und Getriebeöl eingefüllt und den Kühlkreislauf aufgefüllt. Ebenso den Kompressor mit PAG46 befüllt und auf die Riemenscheibe gestellt. Vielleicht überlebt er die Lagerung so auch unbeschadet.

 

Beim Zerlegen des Ansaugtrakts musste natürlich auch das Saugrohrunterteil runter und gegenüber meinem eingebauten Motor, ging das nur mit ziehen beidhändig ab. Im eingebauten Zustand wohl kaum beschädigungsfrei abzuhebeln. Mann, das sitzt also durchaus sehr fest auf den O-Ringen.

 

Ein solch zugänglicher Motor verschafft neue Einblicke, wenn das jemand mal als Anschauungsobjekt sehen mag, dann kann er mich gerne kontaktieren.

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