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HSV

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  1. Bei der Laufleistung von 235.000 km halte ich es zugegeben für recht ambitioniert, nur an das Ausrücklager zu denken. Vielmehr würde ich mich mental darauf einstellen, dass das Zweimassenschwungrad am Ende ist. In diesem Fall müsste das Aurücklager gemäß Reparaturanweisung aber mit ersetzt werden. Eine zweifelsfreie Diagnose aber hätte man freilich erst, wenn die Teile in ausgebautem Zustand gesichtet werden können. Nach meinen diversen Erfahrungen der letzten bummelig zwei Jahre (siehe der Thread dazu) würde ich es aber in einer Werkstatt machen lassen - allein schon wegen der Gewährleistungsansprüche.
  2. Ich muss mich dann auch mal als Diesel-Panscher outen... Mache es auch und gebe auf eine Tankfüllung so etwa ein Schnapsglas (also 20 - 25 ml) hinzu. Der Motor läuft damit meines Erachtens ruhiger. Was einige hier beobachtet haben wollen im Hinblick auf Mehrverbrauch, schlechteren Anzug und ähnliche Beobachtungen, kann ich ausdrücklich nicht bestätigen. Ich pansche bestimmt schon seit etwa 100.000 km und werde das auch weiterhin tun. Als Öl verwende ich von Anfang an das 2-Takt-Motoröl (selbstmischend) von Liqui Moly. Ein anderes Öl als dieses habe ich in der ganzen Zeit noch nicht verwendet.
  3. Zunächst Danke für die Information. Inzwischen habe ich herausfinden können, dass die Teilenummer der verbauten Teile sich in der Tat nicht geändert hat. Gleichwohl räumt die Firma LUK / Schaeffler ja ein, dass es (zuletzt?) 2008 eine Änderung gegeben hat an dem Bauteil. Meine Vermutung würde insofern dahin gehen, dass noch viele Altteile im Umlauf waren (oder sind?), die seit 2008 oder länger ihr Dasein in irgendwelchen Ersatzteillagern gefristet haben und davon ganz sicher nicht besser geworden sind. Immerhin ist die Version des A2 mit dem 90-PS-Dieselmotor ja vergleichsweise selten. Vor diesem Hintergrund wäre es meines Erachtens plausibel, wenn die Nachfrage nach dem Bauteil sich in Grenzen gehalten hat. Leider wurde in meinem letzten Fall versäumt, Photos zu machen. Insofern kann ich mich nur auf die Aussage des Werkstattmeisters berufen. Eine interessante Frage wäre vielleicht noch die, ob sich das Produktionsdatum irgendwie zurückverfolgen lässt - beispielsweise durch eine Markierung oder einen Code am Bauteil. Wenn die Verpackung und die Teilenummern letztlich identisch sind, dürfte ein Auseinanderhalten ansonsten immens schwierig werden. Allerdings sollte es meines Erachtens einen Weg geben müssen, um hier an Informationen zu gelangen. Die Firma Audi und / oder die Firma LUK / Schaeffler werden diesen wahrscheinlich auch kennen...
  4. Die anderen Male wurde jeweils der Komplettsatz TN 417 0047 10 von LUK verbaut. Alles andere hätte auch keinen Sinn gemacht, da in jedem Fall das Zweimassenschwungrad selbst defekt war. Der erwähnte Reparatursatz für die Kupplung (TN 623 3047 00) hätte mithin für keinerlei Abhilfe sorgen können. Mit welcher Laufleistung läuft das LUK TN 417 0047 10 nun seit knapp einem Jahr bei Euch? Bei mir hat die erste Reparatur damals etwas mehr als ein Jahr bzw. ca. 22.000 km durchgehalten. Die zweite und die dritte Reparatur haben jeweils weniger als ein Jahr durchgehalten. Die zweite ca. 11.000 km und die dritte nun ca. 9.000 km. Die Teilenummer des nun verbauten Teiles / Satzes versuche ich in Erfahrung zu bringen.
  5. Ich habe ein kleines Update. Mein Auto habe ich inzwischen zurück. Tatsächlich war das Zweimassenschwungrad erneut defekt - nun also zum vierten Mal innerhalb von gut zwei Jahren. Der Werkstattmeister hat mir erklärt, dass die Kupplungsscheibe der Laufleistung von ca. 9.000 km angemessen gut ausgesehen hat während das Zweimassenschwungrad völlig ausgeschlagen war. Ein Defekt, der so definitiv nicht auftreten darf. Interessant ist in diesem Zusammenhang sicher die Aussage, dass die Firma LUK das Teil inzwischen offensichtlich verändert bzw. modifiziert hat. Das die anderen drei Male verbaute Zweimassenschwungrade ist laut der Aussage des Werkstattmeisters inzwischen nicht mehr lieferbar und es gibt statt dessen eine Alternative, die nun verbaut wurde. Hoffen wir, dass diese nun haltbarer und besser ist. Da wir uns in der Beurteilung einig waren, dass dieser Schaden / Defekt nach der kurzen Zeit nicht erneut auftreten darf, habe ich auch dieses Mal keine Rechnung erhalten. Die Werkstatt stebt wiederum an, den Schaden von der Firma LUK über die Garantie regulieren zu lassen. Nachdem ich nun bereits ca. 200 km mit dem Auto gefahren bin, bin ich recht zufrieden. Bis jetzt läuft alles geschmeidig und gut. Leider konnte ich jedoch keine Photos von den Teilen machen. Eigentlich hatte ich mich nach der neuerlichen Eskapade innerlich bereits verabschiedet von meinem Wägelchen und wollte es nach Reparatur zum Verkauf anbieten. Aus diesem Grunde habe ich in der vergangen Woche auch bereits ein anderes Auto gekauft. Nunmehr überlege ich, mein Wägelchen doch zu behalten - als Zweitwagen mit deutlich verminderter Laufleistung. Trennen mag ich mich eigentlich nicht und viel bekommen würde man dafür ja auch nicht mehr. Wenn ich mir die derzeitigen Angebote ansehe, dann erscheint mir ein Verkauf kaum lohnend.
  6. Erstmal danke für die Hinweise. Aktuell steht das Auto seit etwa einer Woche in der Werkstatt - eine genaue Diagnose steht noch aus. Bei den letzten Reparaturen waren die Passstifte jeweils vorhanden. Ob es jetzt auch (noch) der Fall ist, kann ich derzeit nicht sagen. An einen anderen / abstrahlenden Defekt bzw. eine von woanders kommende Ursache habe ich auch schon gedacht. Letztlich lässt sich die Symptomatik aber in allen Fällen recht klar eingrenzen. Aktuell ist es auch so, dass die Kupplung in den höheren Gängen fehlerfrei arbeitet. Würde beispielsweise ein Defekt am Kupplungsnehmerzylinder vorliegen, müsste / sollte dieser permanent spürbar sein.
  7. Liebe Forumsgemeinde, heute habe ich leider mal wieder ein Update. Seit dem letzten Austausch des Zweimassenschwungrades sind nun knapp neun Monate ins Land gegangen. Mein Auto wurde seitdem rund 9.000 km bewegt.Seit heute nun rupft die Kupplung wieder sehr stark. Im Gegensatz zum letzten Mal lässt sich nach wie vor alles butterweich schalten. Jedoch habe ich beim Anfahren und bei der Fahrt im niedrigen Drehzehlbereich massive Probleme gehabt. Ich fürchte /vermute, dass es erneut das Zweimassenschwungrad ist. Wäre dann das vierte Mal innerhalb von etwa drei Jahren. Langsam aber sicher verliere ich den Glauben an mein Auto, denn diese dauernden Eskapaden sind zugegeben nicht das, was ich erwarte. Auch, wenn der Ersatz die letzten drei Mal für mich kostenlos erfolgt ist. Denn eigentlich muss so ein Zweimassenschwungrad doch deutlich mehr als 10.000 km halten-. Insbesondere, wenn ich mir überlege, dass das erste knapp 200.000 km gehalten hat.
  8. Den Beitrag habe ich erst heute gesehen und möchte kurz darauf antworten. Ist das Geräusch immer noch da, hat es sich ggf. verändert? Mit meinem ATL habe ich seit knapp drei Jahren ziemliche Probleme, die Kupplung (Zweimassenschwungrad) geht immer wieder kaputt. Nachdem die erste knapp 195.000 km gehalten hat, stehe ich vor dem 4. Ausfall innerhalb von etwa 40.000 km. Leider konnte ich bisher nicht herausfinden, ob der Zulieferer (LUK) die Technik verändert hat. Jedoch scheine die Federn auf der Scheibe konstruktionelle Mängel zu haben. Sie scheinen zu schwach und brechen immer wieder weg. Als ersten Vorboten einer sich verabschiedenden Kupplung konnte ich auch schon einige Mal ein Poltergeräusch ausfindig machen. Dieses passt zu Deinen Beschreibungen - bei Kaltstart und im Leerlauf stärker, bei getretener Kupplung weniger (was daran liegen dürfte, dass bei getretener Kupplung Spannung drauf ist). Bei "normaler Fahrweise" (eingelegten Gängen) habe ich es auch nicht. Insofern wäre mal interessant, was bei Dir aus der Sache geworden ist.
  9. Vielen Dank für die Ausführungen und Erläuterungen. Mir war der Zusammenhang nicht ganz klar, weshalb ich die Sache inzwischen noch ein paar Wochen beobachtet habe. Das seinerzeit monierte Geräusch war tatsächlich sowas wie eine Eintagsfliege. Es trat während des Einlegens des Rückwärtsganges, also unmittelbar bei Betätigung des Schaltknüppels, auf. Ich war deshalb etwas hellhörig geworden, weil das Desaster die beiden vorherigen Male damit begonnen hatte und die Probleme im Laufe der Zeit insgesamt immer größer wurden bis irgendwann nichts mehr ging . Im jetzigen Fall gehe ich von einem Bedienungsfehler meinerseits aus. Die nun kürzlich verbaute Kupplung mit Zweimassenschwungrad läuft insgesamt viel besser und runder als die beiden davor verbauten Exemplare. Bis jetzt (nach ca. 2.000 km Fahrtstrecke) konnte ich, abgesehen von der zuvor beschriebenen Situation, keinerlei Auffälligkeit feststellen. Ob die Werkstatt kürzlich beim erneuten Austausch zusätzlich etwas ausjustiert hat, ist mir nicht bekannt. Wenn aber ein Fehler / Defekt am Getriebe vorliegt, würde ich davon ausgehen, dass dieser sich permanent bemerkbar macht. Da das nicht der Fall ist, gehe ich davon aus, das Getriebe arbeitet einwandfrei.
  10. @ ZENTAC: Gute Fahrt und viel Erfolg. Pass gut auf das Wägelchen und den Motor auf und schreddere den Turbo auf den letzten Kilometern nicht! Alles Gute für das zugegeben etwas waghalsig anmutende Unterfangen.
  11. Sicher konnte Audi vor 20 Jahren noch nicht ermessen, welch eine künftige Resonanz der A2 einmal erfahren würde. Offensichtlich aber war man sich bereits bei der Konstruktion bewusst, dass man ein besonderes Auto schaffen würde. Schließlich hatte der A2 damals - und zum Teil auch bis heute - einige Alleinstellungsmerkmale, die ihn besonderes machten und auch heute noch machen. Mithin muss sich doch die Frage stellen, aus welchem Grund für ein so einzigartiges und hochwertiges Fahrzeug solche Gelder für die Forschung und Entwicklung ausgegeben werden, wenn das Konzept am Ende nicht weiterverfolgt werden soll. Das hat einen Hauch von Groschengrab! Im übrigen war die Umweltproblematik bereits damals bekannt. Auch vor diesem Hintergrund hat der A2 neue Maßstäbe gesetzt - und tut das bis heute. Statt diesen Weg konsequent weiterzuverfolgen, sind in der Zwischenzeit immer neue PS- und Spritmonster auf den Markt gebracht worden... Diese wurden und werden dann auch noch steuerlich gefördert, während der auf Weitsicht bedachte A2-Freund in die Röhre schauen durfte, weil die Erstzulassung seines Autos bereits zu lange zurückliegt. Das Fazit meinerseits ist ein Stück weit Enttäuschung, ein Stück weit auch Verärgerung. Industrie und in ihrem Schlepptau die Politik machen es sich leider viel zu einfach. Statt viel versprechende Konzepte nachhaltig zu verfolgen, wird auf steigenden Profit und mehr Durchsatz gesetzt. Statt den Autokonzernen, die jahrelang mit gezinkten Karten gespielt haben, endlich einmal kräftig auf die Finger zu hauen, wird beschwichtigt und es werden lieber Straßen für Dieselfahrzeuge gesperrt - bei mehr als dreifacher Umleitungsstrecke. Alles ein Wahnsinn, den wir uns da leisten. Ein Wahnsinn, der auch zeigt, dass ein heutiger A2 als Neuwagen vermutlich ein ähnliches Nischendasein fristen würde, wie damals unser A2. Der Mensch ändert sich nicht - obwohl ihm das Thema Klima gerade ganz gehörig auf die Füße zu fallen droht.
  12. Es gibt offensichtlich tatsächlich nur das Zweimassenschwungrad von LUK. Entweder als "Original-Ersatzteil" von Audi zu einem Jahrmarktpreis oder als Ersatzteil von LUK. Die Firma LUK übrigens gibt auf das Teil 2 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten ist insoweit also zum Glück nichts. Das kürzlich verbaute Zweimassenschwungrad scheint soweit zu laufen. Eine Auffälligkeit habe ich festgestellt - wenn das Auto eine Zeit lang bei laufendem Motor im Leerlauf (also im ausgekuppelten Zustand) steht und ich den Rückwärtsgang einlege, gibt es ein Geräusch. Kann das vielleicht mit fehlendem Druck zusammenhängen? Ich denke hierbei an einen Fehler des Kupplungszylinders oder an die Bremsflüssigkeit. Meinen Fahrstil würde ich als normal durchschnittlich bezeichnen. Nicht betont auf Energiesparen bedacht, aber auch nicht wie ein Rennfahrer. Auffällig ist ja, dass das erste Zweimassenschwungrad fast 13 Jahre bzw. 195.000 km gehalten hat während mir danach zwei in kurzer Zeit zerschmettert sind - ohne, dass ich meinen Fahrstil geändert habe. @jorgi Problematisch bei Selbsteinbsu ist ganz sicher die Erstattung der Arbeitsleistung. Mir wurde nun beide Male der gesamte Schaden (also Ersatzteile plus Arbeitsleistung von der Firma LUK ersetzt. Beim ersten Mal mit der Einschränkung, dass das Ausrücklager aus irgendeinem nicht erklärbaren Grund nicht mit erstattet wurde. Um ca. 70,-- EUR wollte ich mich damals aber nicht weiter streiten.
  13. Die Rechnung (datiert auf den 02.08.18) ist heute hier eingetroffen. 39,90 EUR ohne separaten Portoaufschlag. Das Buch gefällt mir, abgesehen von einigen handwerklichen Fehlern (über die bereits berichtet wurde) alles in allem recht gut. Es ist ausführlich, umfangreich, insgesamt gut geschrieben und bietet viele (neue) Informationen zum Thema. Vielleicht sollte man, sofern es denn irgendwann eine zweite Auflage geben kann, auf die Fehler und deren Bereinigung hinweisen. Was mich aber inzwischen fast noch mehr stört, ist die offensichtliche Einsparung von Materialien. Eine bestimmte Anzahl von Fehlern / Ungereimtheiten ist bei einer solchen "Schwarte" ein Stück weit menschlich. Einsparungen zu Lasten der Qualität hingegen sind vorsätzlich und nicht schön. Vier Mal durchgeblättert (und dabei schonend behandelt) sieht das Buch schlimmer aus als manch ein Groschenroman. Schade! ich hätte gern noch 10,-- EUR mehr ausgeben für eine entsprechende, solidere Qualität.
  14. Ist der Motor komplett neu oder generalüberholt? Ich habe die Prozedur im letzten Jahr über mich und mein Auto ergehen lassen (es gibt dazu auch einen Thread). Offensichtlich hat jeder Motor trotz Fließbandproduktion gewisse Eigenarten - gefühlt laufen meine beiden Motoren auch leicht unterschiedlich. Leistung entfaltet mein "neuer" Motor übrigens auch erst ab ca. 1800 Touren.
  15. Ich habe das Buch auch gerade erhalten - ebenfalls ohne Rechnung. Der erste Eindruck ist sehr positiv, allerdings werde ich mich damit in der nächsten Zeit etwas intensiver beschäftigen und dann hoffentlich mehr sagen können. Eine schöne Hommage an ein einzigartiges Auto, einen Meilenstein der Automobilgeschichte dürfte es aber in jedem Fall sein. Danke an Nupi!
  16. Von mir ein Update zu diesem Thema. Mir ist kürzlich das Gleiche erneut passiert... Bis Juli 2016 bzw. ca. 195.000 km Laufleistung funktionierte alles ohne nennenswerte Auffälligkeiten. Damals wurden Kupplung und Zweimassenschwungrad das erste Mal gewechselt. Im Oktober 2017 bei ca. 217.000 km Laufleistung war es dann wieder soweit. Kupplung und Zweimassenschwungrad wurden ersetzt. Mithin hat es seit der ersten Raparatur vom Juli 2016 nur knapp 15 Monate bzw. 22.000 km gehalten. Dazu der Hinweis auf den Eröffnungsbeitrag dieses Threads. Im Nachgang (es waren im Juli 2017 und im Oktober 2017 zwei unterschiedliche Werkstätten beteiligt) hatte ich damals Kontakt zur Firma LUK - die geben 2 Jahre Gewährleistung ohne Kilometerbegrenzung. Die Abwicklung muss erfolgen über die Werkstatt, die ursprünglich die Arbeiten erledigt hat. So wurde mir im letzten Jahr im Nachgang fast die gesamte Rechnung (Komplettsatz Kupplung / Zweimassenschwungrad und Arbeitslohn) erstattet. Einzig das Ausrücklager im Wert von ca. 70 EUR wurde nicht mit erstattet. Ende Juni bei ca. 228.000 km Laufleistung war es nun erneut soweit. Kupplung und Zweimassenschwungrad wurden erneut ersetzt. Dieses Mal hat die ganze Konstruktion also nur noch ca. 9 Monate bzw. 11.000 km gehalten, bevor sie erneut kaputt gegangen ist,. Das Schadensbild gleicht dem derobigen Bilder vom Oktober 2017 - heißt konkret, die Kupplungsscheibe ist erneut gebrochen und es war keinerlei Kupplungseffekt mehr vorhanden. Vergleichsbilder habe ich dieses Mal leider keine, da die Werkstatt (dieses Mal die Werkstatt, die schon die Reparatur im Oktober 2017 vorgenommen hatte) einen klaren Materialfehler diagnostiziert hat und den Schaden direkt mit dem Lieferanten bzw. der Firma LUK abrechnet. Insofern musste ich dieses Mal auch garnicht erst in Vorleistung treten. Soweit zur Ablaufgeschichte. Sehr auffällig ist, dass Kupplung und Zweimassenschwungrad beim ersten Mal rund 195.000 km bzw. fast 13 Jahre gehalten haben, während es seitdem zweimal nach dazu noch kürzer werdenden Intervallen kaputt gegangen ist. Ein Materialfehler an der Kupplungsscheibe ist ja offenkundig und sowohl im Oktober 2017 als auch jetzt kürzlich durch die Werkstatt diagnostiziert. Da nicht auszuschließen ist, dass Metallteile bzw. Federbruch das Zweimassenschwungrad in Mitleidenschaft gezogen haben, wurde dieses wieder mit ersetzt. Leider habe ich keine Fotos von der ursprünglich verbauten Kupplung, die bis Juli 2016 ihre Dienste getan hat. Da es ja eine Ursache für diese Probleme geben muss, würde mich interessieren, ob das Bauteil (Kupplungsscheibe) eventuell geändert wurde. Kann dazu vielleicht jemand etwas sagen? Ist die ggf. neue Konstruktion vielleicht zu schwach für die auf sie einwirkenden Kräfte? Haben andere ähnliche Erfahrungen / ähnliche Probleme - insbesondere in der von mir beschriebenen Häufung? In jedem Fall können meine Erfahrungen vielleicht als Warnung dienen, denn der Verdacht, dass mit den Kupplungsscheiben als Ersatzteil allgemein etwas nicht ganz stimmt, könnte nahe liegen. Vielleicht ergibt es sich ja demnächst auch, dass einem Forumsteilnehmer die ursprünglich verbaute Kupplung kaputt geht und er Fotos davon einstellen kann. Passt alle gut auf Eure Kupplungen auf und behandelt sie im Zweifel sehr behutsam!
  17. HSV

    Motorschaden

    Ich habe absolut keinen Grund, an der Diagnose zu zweifeln. Hier am Ort gibt es eine anerkannte, seit über 40 Jahren tätige Motoreninstandsetzungsfirma. Bei dieser wurde der Kolbenfresser im Zylinder 1 mittels einer Endoskopkamera diagnostiziert. Leider war die hiesige Firma aber weder in der Lage, Ersatzteile zu liefern noch dass man mir einen instandgesetzten Motor anbieten konnte. Diesen habe ich dann durch einen guten Tip aus dem Forum hier bei einer anderen Motoreninstandsetzungsfirma gefunden. Aber wie gesagt - es gibt für mich absolut keinen Grund, die Diagnose Kolbenfresser anzuzweifeln. Insofern gehöre ich dann wohl zu den 10 Prozent, bei denen es einen Kolbenfresser geben kann.
  18. Ich danke Euch beiden für die Informationen. Werde nachher mal nachsehen. Auf jeden Fall könnte das dann ja eine logische Erklärung sein. Was mir nach wie vor nicht ganz passt, ist der vermeintlich gleichzeitige Ausfall der Klimaautomatik. Wobei dieser für mich inzwischen mehr nach einem Fehler in der Elektronik aussieht. Ich werde den Fehlerspeicher bei Gelegenheit auf jeden Fall mal auslesen lassen. Vielleicht bringt das ja neue Erkenntnisse.
  19. Danke. Das kann ich, wie bereits ausgeführt, mit absoluter Sicherheit ausschließen. Es stand dort definitiv "MIN.".
  20. Wo genau sitzt besagter Schalter im Grill? Ist es unter dieser Maßgabe, dass er defekt ist, also durchaus normal, wenn der Ölspiegel fast zwei Tage braucht damit der Sensor sich wieder abschaltet?
  21. Es war diese Leuchtanzeige, nur eben in gelb und nicht in rot. Das kann ich mit absoluter Sicherheit sagen.
  22. Danke. Unter der Kanne war lediglich die bekannte Wellenlinie. Ein Sensor stand da nicht. Dass die Anzeige nach Öffnung der Serviceklappe für 100 km ruhig gestellt ist, war mir bisher nicht bekannt. Für mich hatte sich die Sache halt so angefühlt, als könnte es einen kausalen Zusammenhang zwischen niedrigem Motorölstand und Funktion der Klimaautomatik geben. Das aber dürfte dann ausscheiden. Wobei der ursächlich niedrige Ölstand tatsächlich gegeben war. Diesen konnte ich mit diesem komischen Utensil, das wohl ein Peilstab sein soll, selbst feststellen. Er war tatsächlich an der Markierung für Minimum.
  23. Es war die "normale" gelbe Leuchtanzeige "Ölstand min.". Foto kann ich leider keines mehr machen, da sie jetzt ja wieder weg ist. Mir stellt sich halt nur die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen niedrigem Motorölstand und der Funktion der Klimaautomatik gibt.
  24. 1.Rolli 525i 30000 2.NewBe 40000 Prod. 07/2004 (2 Laderschäden) 3.Cybermoses 85000 4.DVibes 68000 5.Carpinus 37000 Prod. 08/2004 6.Afagddu 44000 7.SilverMA 45380 8.Hansemann 58000 (2 Laderschäden) 9.Joergi76S 68500 10.DerFlo 72000 Prod. 11/2004 11.TurboAdmin 62000 Prod. 09/2003 12. T1homas 60000 13. Walle 48421 Prod. 10/2005 14. checkop 71285 15. beemer 66000 16. Mathis 83000 17.Törner 51500 Prod. 04/2005 18. gqkoeln 102000 Prod 06/2004 19. Julio 66800 Prod. 07/2004 (Ladergehäuse zerbrochen) 20. flyingfuse, 82000, Prod. 12/2003 21. LD M 1, 55000, Prod 2005 22. helterskleter, 126000, Prod.?? EZ 05/04 23. Danny 89500 Prod? EZ 10/04 24. Davidshoes 98'000km EZ + Prod. 11/2004 ABT Chip VTG klemmt 25. Drag 108.000 km EZ + Prod 12/2004 26. nocer 156500 km (noch nicht repariert) 27. Snowy 169.000 km (1. Schaden) 28. A2-s-line 191.003 km, weitere Infos und Bilder hier 29. willibutz 126500, 08/2004 (Welle gebrochen) 30. Aschi-G 186000, 07/2004 (Schaufelrad abgebrochen) 31. mak10 25623 11.2004 32. derpeter (Vorbesitzer) 69614 EZ 12.2004 33. MJ_N98 (Vorbesitzer) 105.000 km EZ 12/2004 34a) Bene2004 74.080 km EZ 01/2004 34b) Bene2004 185.000 km EZ 01/2004 - Bauteil hatte 120 tkm drauf und es tropfte Öl aus der Ölzuführung 35. a2-701 189500 EZ10/2004 Welle gebrochen durch Marderbiss an Verschlauchung 36. quattro20V EZ01/2004 Lader erneuert 02/2009 133148km - 045253019A jetzt 257tkm und Lader geht noch trotz longlife Ölwechsel alle ca. 60tkm 37. joergi76s (s.a. Nr.9) 179000 km, EZ 01/2004 - 2. Schaden, Ladergehäuse gebrochen 38. Primbs EZ 9/2004 Lager fest bei 280000, eine Woche Surren und Pfeifen bis Exitus. 39. Carpinus / 2. Schaden (s. Nr.5) bei 164.000 km, 2. Lader hat also 127.000 km gehalten. 40. Marty, Schaden bei 272625 km, Welle gebrochen, EZ 2004 41. Jonas1990, ca. 200.000 km 42. micha74, 280000 Km. 43. HerrMausD, 280000 Km. EZ 2004. Ladeluftsystem undicht, dadurch Lader überdreht, Schaufelrad ist auseinander geflogen. 44. A2driver22 EZ12/2004: Vorbesitzer bei ca. 66.000 km auf der Steigungsstrecke am Brenner: Schlagartiger Leistungsverlust - mehr ist nicht bekannt. Aktuell 298.000 km und ohne Probleme. 45. uh017 EZ 11/2003 Lagerschaden nach 295.000 KM 46. Vali EZ 12/2004 Vorbesitzer bei 120.000 km inkl. LLK. Keine Details bekannt 47. AlMg3 EZ 11/2005, nach 129.000 km Lagerschaden (unauffällig, wurde anlässlich des Flex-Rohr-Defekts am AGR-Kühler entdeckt) 48. Daktari, EZ 06.2005, ATL, 191.000 km, Motor läuft, irgendetwas klappert metallisch 49. Denisius EZ 07.2004, 182.000 km, unverhofft schaufelrad abgasseitig abgebrochen. 50. TTPlayer EZ 01.06.2005, 184.607 km verm. Lagerschaden 51. McFly EZ 10/2004, 179.000 km, Turbinenrad abgasseitig abgebrochen, folgend Motorschaden durch Bruchstücke in allen Zylindern 52. Tobias S. EZ ´ß07/2004, 279.000km, Welle Verdichterseite abgeschert, laut Turbofritze zu viel Drehzahl, Verdichterrad mittig auseinandergebrochen.(Ladeluftsystem war dicht, vllt VTG fest?) 53. HSV - EZ 05/2004, 208.000 km Mich hatte es bereits im Februar dieses Jahres erwischt. Leider habe ich übersehen, das seinerzeit hier einzutragen. Zunächst erschien die Ursache für den Motorschaden auch nicht klar. Es waren Metallteile im Motoröl, aber der Turbolader war noch gangbar. Erst im Verlauf der Reparatur des Motors stellte sich heraus, dass der Turbolader ursächlich war für den Motorschaden. Fotos gibt es leider keine, nur einen Thread hier im Forum zur seinerzeitigen Fehlersuche und Instandsetzung.
  25. HSV

    Motorschaden

    Erstmal Danke mit deutlicher Verspätung... Den Beitrag habe ich leider übersehen. Die Eintragung zum Motorschaden nehme ich gleich vor.
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