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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Hallo! Es ist mal wieder ein Genuss, diese Xenon-Diskussion hier zu verfolgen, denn es gibt ja hier genug Leute, die partout nicht aufgeben und dieses Thema für unseren A2 zu einem "guten" Ende, egal, ob mit oder ohne TÜV-Segen, führen wollen... Die Frage ist doch schon, wie das beim Abbelndlicht funktionieren soll: beim Durchfahren von Unterführungen, bei denen i.d.R. das Abblendlicht ja auch eingeschaltet werden muss, ist das häufige Ein- und Ausschalten für den Lichteinsatz ja auch nicht gerade lebensdauerfördernd (ok, das gilt im Prinzip auch für die normalen Lichteinsätze, die aber auch nur einen Bruchteil von Xenon kosten). Wer allerdings mit TFL oder Nebelscheinwerfern ausgerüstet ist, hat da weniger ein Problem, wenngleich auch das Benutzen der Nebelscheinwerfer im beschriebenen Fall eigentlich unzulässig ist. Richtig, aber vielleicht haben die "Erfinder" dieser Xenon-Brenner daran gedacht, den Lichtaustritt nach oben bereits auf dem Glaskolben zu beschneiden? Dürfte aber in Anbetracht der Tatsache, dass der Einsatz in zu vielen unterschiedlichen Reflektoren funktionieren muss, schwierig genug sein, weswegen wohl niemand einen Gedanken daran verschwendet hat... Kostet ja schließlich auch noch Geld / Entwicklungszeit und steht der schnellen Mark (nein, dem schnellen Euro) unzweifelhaft im Weg. CU! Martin
  2. Hallo! Mit dem mehrmaligen Abziehen und wieder Zusammenstecken würde ich, je nach Steckverbindung, etwas vorsichtig(er) sein: es gibt, auch im Kfz-bau, Steckverbindungen, die konstruktionsseitig darauf ausgelegt sind, im "Leben" des jeweiligen Kfz nur ca. 10x auseinander- und wieder zusammengesteckt zu werden. Meistens handelt es sich dabei um Steckverbindungen, bei denen entweder die Kontakte vergütet (vergoldet...) sind, oder eben die Steckverbindung selbst "wasserdicht" sein bzw.- bleiben soll. Zu häufiges Lösen und Zusammenstecken der Verbindung trägt also immer etwas von der Vergütung ab, bzw. die Steckverbindung selbst wird immer lockerer und anfälliger für Feuchtigkeitseintritt. Und was für das Lösen der Verbindung zutrifft, trifft erst recht auf das Behandeln der Steckverbindung mit Schmirgelpapier oder Polierpasten zu. Mit Kontaktspray (i.d.R. eben Kriechöl) wäre ich ebenfalls etwas zurückhaltender, da dieses Öl häufig Kunststoffe (aus denen die Stecker ja sind) angreift. Besere Alternativen sind m.E. Silikonspray oder das gute alte Batteriepolfett (=Vaseline). Wie richtigerweise erwähnt, sollen diese Kontaktmittelchen selbst ja auch keinen Strom leiten, sondern lediglich dafür sorgen, dass der Kontakt nicht oxidiert. Ob die von mir beschriebene Zurückhaltung bei der weiter oben beschriebenen Steckverbindung angebracht ist, weiß ich jetzt nicht. Ich habe sie mir noch nicht angucken müssen... CU! Martin
  3. Dochdoch! Jeder einzelne gebaute A2 ist ein "Sondermodell", denn der A2 ist ein Auto, das sich total von allen anderen Audi-Modellreihen unterscheidet, weil man mit ihm 4 Personen plus Gepäck recht komfortabel von A nach B transportieren kann, ohne übermäßig viel Treibstoff zu verbrauchen. Ein solches, zu allem Überfluss auch noch völlig unsportliches Auto passt aber nicht so ganz zu den anderen spritfressenden Audi-Modellreihen, erst recht nicht zum Q7 oder R8 (und schon gar nicht in die Köpfe der Audi-Entscheider). Von daher hat dieses Auto einen gewissen "Sonderstatus", den man werblich aber wiederum auch nicht besonders herausstellen durfte, denn sonst hätte es ja viel zu viele Leute gegeben, die einen Audi gekauft hätten, das absolut nicht zum Image der Marke passt(e)! Nix für ungut - CU! Martin
  4. Hallo Kann das sein? Bin kein Chemiker, aber 100%-Alkohol ist m.W. gasförmig, weswegen ihn ein Apotheker im flüssigen Aggregatzustand meist nur in einer 70%-Konzentration (der Rest ist Wasser) verkauft. Oder kann man Alkohol auch "verflüssigen", indem man ihn mit Benzin mischt??? Müsste es also nicht richtigerweise heißen: E85 besteht zu 85% aus einer alkoholhaltigen Lösung und zu 15% aus Benzin??? Ich bin überrascht, dass der "Schnelltest" erfolgreich war. Ich denke, eher nichts, bzw. ganz im Gegenteil. Es wird doch allerorten behauptet, dass Alkohol im Sprit innerhalb kurzer Zeit Bauteile und Dichtungen angreift und man die Ersparnis an der Tanke teuer erkauft. Oder ist das alles nur Panikmache, weil die Konstrukteure unserem A2 in weiser Voraussicht doch einen Vielstoffmotor eingebaut haben??? Woher weißt Du das, bzw. wer behauptet das? CU! Martin
  5. Ja, wenn es denn so ist, spricht ja auch nix dagegen, den Mangel anzusprechen... Das wird sie natürlich nicht tun, wenn es sich um einen offensichtlichen Mangel handelt. Aber versetze Dich doch einmal in die Lage des Kundendienstheinis, der im Zuge der Gewinnmaximierung möglichst viele Autos durch die Werkstatt schleusen muss, und dann kommt einer, der ihm eine Liste mit 27,8 Punkten aufs Auge drückt, so ungefähr mit dem Hinweis: "Ich habe zwar noch nichts festgestellt, aber Sie können ja doch besser mal nachschauen, ob wirklich nichts kaputt ist..." Die Werkstatt möchte ich sehen, die einen Monteur für ca. 1 Stunde ohne Berechnung abstellt, um nach Fehlern zu suchen, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gar nicht vorhanden sind. Auch wenn mir jetzt einige widersprechen wollen: ich halte es für nahezu ausgeschlossen, dass ein gerade mal 2 Jahre alter A2 in die Werkstatt kommt, der mit fast allen der hier im Forum rapportierten Mängel behaftet ist (bzw. mit solchen, die üblicherweise erst weit nach Ablauf von 2 Jahren oder weit mehr als 30-40 Tkm auftreten). CU! Martin
  6. Hallo herme1! Natürlich macht der Ton die Musik, und wenn die reklamierten Dinge wirkllich spürbar gewesen sind, dann hat man selbstverständlich einen Anspruch auf Mängelbeseitigung. Aber wenn z.B. die Rücksitzlehne nicht klappert, dann braucht man, salopp formuliert, auch nicht extra zu prüfen, ob die Verriegelung bzw. die Befestigungen im Eimer sind. Sie sind es in diesem Moment nicht, denn sonst würde es ja klappern! Auch wird eine Werkstatt i.d.R. kaum etwas auf Garantie ersetzen, was kurz vor der Verschleißgrenze ist, weil es eben nur "kurz davor", aber noch nicht "darüber hinaus" ist. Das ist es, was ich meinte. Die interne "Forums-Checkliste" hat natürlich durchaus ihren Sinn. Nämlich den, dass ich mir diese Punkte selbst noch einmal vornehme (visuell oder akustisch), bevor ich in die Werkstatt fahre. Und wenn man diese Auffälligkeiten dann dem Kundendienstfritzen mitteilt, ist es ja auch ok. CU! Martin
  7. Hallo! Leider konnte ich nicht abstimmen, da "mein" Navi (MioMap - siehe www.mio-tech.be) nicht aufgeführt ist. Und welches das "beste" Navi ist, das ist, je nach dem, welche Prioritäten man setzt, Ansichtssache. Was z.B. Navigon mit der schon erwähnten 71er-Reihe auf den Markt geworfen hat, ist für mich persönlich über das Ziel hinausgeschossen. Ich brauche, übertrieben ausgedrückt, kein Navi, das mit bei der Wahl der (falschen) Fahrspur ins Lenkrad greift, aber auch keine visuelle Hilfe mit "Fahrspurassistenten", die der gerade erlebten "Echtzeitszenerie" möglichst nahe kommt und aufgrund der, zugegeben, tollen Hinguckergrafik eher vom Verkehrsgeschehen ablenkt und Rechenleistung verschlingt. Bei mir als jemanden, der sich nicht ausschließlich zu den "Möglichst-Schnell-Von-A-Nach-B-Kommen-Wollern" zählt, stehen andere Prioritäten im Fokus, z.B.: - detaillierte Routenplanung mit Zwischenzielen - Trackaufzeichnung - ein Gerät, das ich problemlos mit Software (und Karten!) unterschiedlicher Hersteller betreiben kann - ein Gerät, das ich aufgrund seiner Abmessungen auch problemlos in die Hosentasche stecken kann Auch habe ich TMC noch nicht wirklich vermisst, da (selbst bei TMC Pro) die Staumeldungen der Aktualität hinterherhinken. Da "sperre" ich ggf. lieber manuell am Gerät die Strecke (wenn es die Software, so wie die von MioMap, erlaubt) und lasse mir eine Alternativroute errechnen, wenn ich mich einem Stau nähere. Denn je ausgeprägter der Herdentrieb der TMC-Nutzer ist, die, ihrem Navi bedingungslosen Gehorsam leistend, an der nächsten Ausfahrt versuchen, einen Stau zu umgehen, umso schleppender geht es auf dieser Ausweichroute voran, so dass man dann auch gleich auf der ursprünglich errechneten Route bleiben kann. CU! Martin
  8. Hallo! Mal etwas ketzerisch gefragt: glaubt Ihr wirklich, dass es etwas bringt, wenn man mit seinem A2 innerhalb der Garantiezeit zum ersten Service fährt und seinem Kundendienstmeister eine Liste der "gesammelten Werke" aus irgendeinem Internet-Forum vorlegt mit der unverhohlenen Aufforderung, das alles doch bitteschön mal abzuarbeiten? Warum soll z.B. ein Servicemitarbeiter nach Rissen an den Türscharnieren gucken, wenn man es auch selbst kann bzw.wenn die Sichtprüfung auch für den Laien "keinen Befund" ergibt? Die Praxis sieht doch ganz anders aus: es gibt einen Serviceplan, der in den Werkstätten mal mehr, mal weniger gut abgearbeitet wird. Wenn man also an der Reparaturannahme nicht konkret sagt, dass bzw wo es klappert oder welche Leiste Blasen wirft, dann guckt der Mechaniker dort auch nicht nach. Die haben für "Flöhe-Husten-Hörer" einfach keine Zeit! So einfach ist das! Wenn man das, was nicht im Serviceplan steht, alles überprüft haben will, dann wird man diese Mehrarbeit i.d.R. auch bezahlen müssen, wenn sich an den geprüften Teilen eben kein Mangel zeigt. CU! Martin
  9. Hallo! Ich habe Schneekettenerfahrung auf unterschiedlichsten Fahrzeugen (Mercedes C, Audi A4, VW Golf 2 und 3, Opel Vectra A, Renault Twingo...) und kann nicht sagen, dass ich bzgl. des "Grip" große Unterschiede zwischen den benutzten Ketten habe feststellen können. Im Alltagsgebrauch finde ich diese Unterschiede vernachlässigbar. Im Grunde tut es auch eine preiswerte Kette, die aus vernünftigem gehärteten (Edel-)Stahl gefertigt und feingliedrig ist. Der Komfort beim Anlegen und Abziehen hat natürlich seinen Preis, aber wer sich mit Ketten ein wenig auskennt, den vermögen die Unterschiede bei der De- und Montage kaum zu beeindrucken. Bevor ich aber eine neue Billigkette kaufe, würde ich eher zu einer gut erhaltenen, gebrauchten Markenkette (für ca. den gleichen Preis) greifen. Die Basare sind ja voll davon. Denn wenn man überlegt, was eine gute Kette im Laden neu kostet, wie oft man sie tatsächlich braucht (1-2x im Jahr zum Winterurlaub), und dass man sie i.d.R. bei seinem neuen Fz. wg unterschiedlicher Radgrößen meist nicht weiterverwenden kann, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass eine Kette aus dem oberen Preissegment, zum Neupreis erworben, ihr Geld eben nicht wert ist. Wer aber monatelang durch die winterlichen Alpen fahren muss, der mag zu einem anderen Schluss kommen. CU! Martin
  10. Hallo! Du hältst doch nicht etwa die im unteren Bereich der Heckscheibe fast immer anzutreffenden Verschmutzungen für Tauniederschlag? Ob die Scheibe bzw. einzelne Drähte defekt sind, kann man relativ leicht erkennen, indem man einfach mal die Drähte auf "Durchgang" (Beschädigungen) prüft. Dafür muss man nicht erst bis zum nächsten Beschlagen der Scheibe warten, sondern es fällt schon bei genauem Hingucken ins Auge. Wenn ein Draht unterbrochen ist, kann er natürlich nicht funktionieren, aber an der Stelle, wo die Unterbrechung ist, würde, wenn man die Scheibe mit der Heckscheibenheizung abtaut, ein kleiner Punkt "freigemacht" werden. Es gibt im Kfz-Zubehörladen Reparaturlacke für die Scheibenheizung zu kaufen, mit denen man die unterbrochene Stelle wieder überbrücken kann. Eine neue Heckscheibe wird der Händler, wenn das Auto noch in der Gewährleistung ist, sicher auch nicht einbauen wollen (und wg. "Verhältnismäßigkeit" auch nicht einbauen müssen). Nur bevor der Händler einfach nur einen "Klecks" aufträgt, macht man es besser selbst: die betreffende Stelle auf der Scheibe (oder gleich die ganze Scheibe ) reinigen, mit Tesa-Film den Bereich parallel zu den Heizdrähten abkleben, möglichst genau so breit wie die Drähte selbst, den Reparaturlack gut durchmischen (lange schütteln!) und auftragen. Am besten sofort danach die Tesa-Film-Streifen vorsichtig abziehen. Keine Angst: der Lack verläuft nicht, aber wenn man mit dem Abziehen der Tesa-Film-Streifen zu lange wartet, könnte es passieren, dass man den inzwischen durchgehärteten (und spröden) Lack "losbricht" und man wieder von vorne anfangen muss. CU! Martin
  11. Hallo! @ McFly: Du hast doch nicht etwa meinen - Smiley übersehen??? ;) Dafür aber möglicherweise den wichtigsten Punkt: in diesem (aber auch in dem von mir verlinkten) Thread geht es ausschließlich um rücksichtsloses und verkehrsgefährdendes Verhalten, das, so, wie es jeweils geschildert ist, einen Vorsatz unterstellt bzw. erkennen lässt. Bei vielen (natürlich nicht allen) der von Dir in Deinen "22 Geboten" genannten Punkten handelt es sich aber nicht um eine konkrete Verkehrsgefährdung, sondern lediglich um Behinderungen, wie sie - leider - aus Gedankenlosigkeit auch zu oft vorkommen. Damit kann ich im Zweifel besser umgehen als mit einem vorsätzlichen, meinen Leib und mein Eigentum gefährdendes Verhalten anderer. Wenn es das ist, was man hier herausarbeiten will, ist es doch in Ordnung! Ist es verwerflich, wenn wir ein solches verkehrsgefährdendes Verhalten öffentlich anpangern? Das bewegt denjenigen, der hier "ertappt" worden ist und "zufällig" mitliest (also ohne, dass er sich überhaupt zu erkennen geben muss), sicher eher zu einem Umdenken als eine nahezu anonyme Anzeige, dessen Gerichtsverfahren mangels Beweisen oder mangels öffentlichen Interesses mal eben eingestellt wird. Auch ich mache im Straßenverkehr sicher mal einen Fehler, über den sich ein anderer ärgert, aber eine aggressive Fahrweise passt gefühlsmäßig eher nicht zum A2, auch nicht zu mir, und schon gar nicht in den öffentlichen Straßenverkehr. Und ich kann insofern auch nur die Bemühungen unterstützen, wenigstens "unseren" Stall sauberzuhalten. Bei allen anderen Ställen wird es schwierig, denn es fehlt mir halt einfach die Zeit, mich auch noch im RS4-, Boxster-, Astra-GSI- oder BMW-3er-Forum aufzuhalten, um dort Selbiges zu tun. Nix für ungut - und immer schön locker bleiben! Martin
  12. Hallo! Na, dann haben wir doch schon 2 A2-Fahrer, die wir nicht in unserer Mitte dulden dürfen... Den ersten hatten wir schon - siehe hier: https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=25156 CU! Martin
  13. Hallo! Ja, Du hast recht, und ein Test eines anderen 5W-30-Öls mit höherer HTHS, egal, ob es 502.00 oder 504.00 erfüllt, erscheint schonmal obsolet - so dass man zum Testen besser gleich zum 0W-40 nach 503.01 greift. Und wenn man damit den Ölkonsum auch nicht signifikant senken kann, dann wird es schwierig. Mir fallen dann auch nur solche Dinge wie Kolbenringe und Ventilschaftabdichungen, vielleicht auch noch ein gerissener Motorblock ein. Aber doch nicht schon nach 20-30 Tkm - und erst recht nicht, wenn der hohe Ölverbrauch unmittelbar mit einem Werkstattservice einhergeht! Oder verheizt einer absichtlich seinen liebgewonnenen A2? Davon abgesehen: bei einem Ölkonsum von ca. 0,3 l / 1.000 km würde ich mir erstmal auch (noch) keine allzu großen Gedanken machen - außer vielleicht, das mit dem Longlife zu lassen und auf feste Ölwechselintervalle (die dann auch nicht teurer kommen als immer Longlife-Öl nachzukippen) zu wechseln. Übrigens kenne ich auch Opel Corsas, die ca. 50-60 Tkm drauf haben und ähnliche Mengen Öl konsumieren, obwohl sie schon mit dem hier bereits zitierten 10W-40 versorgt werden. CU! Martin
  14. Hallo! Wenn es sich bei allen Ölen um von VW / Aufi freigegebene Longlife-Öle (also Normen 503.00 / 506.00 bzw. 504.00 / 507.00) handelt, wundert es mich nicht, wenn sich der Wechsel der Ölmarke nicht auf den Ölverbrauch ausgewirkt hat. Hier (und an anderer Stelle im Web) wird die Ansicht vertreten, dass die bei den Longlife-Ölen sehr niedrige HTHS-Viskosität (die steht nicht auf der Verpackung!) die Ursache für den hohen Ölverbrauch ist. Ein anderes 5W-30-Öl (mit höherer HTHS-Viskosität), das eben nicht die Longlife-Normen von VW / Audi erfüllt, könnte hingegen schon Abhilfe schaffen. Man muss es eben mal ausprobieren. Das von mir erwähnte 0W-40-Öl, das bei höheren Temperaturen eine höhere Viskosität (aber ebenfalls eine höhere HTHS-Viskosität) hat als die Longlife-Öle nach VAG-Norm, könnte zusätzliches Potential zur Senkung des Ölkonsums erschließen. Aber, wie gesagt: ausprobiert habe ich es nicht, und ich verlasse mich da ebenfalls auf Theorien. CU! Martin
  15. Hallo! Irgendwie sehe ich in diesem Thread vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr... Wer kann mir also verraten, welche Teile ich mindestens brauche, um meinen A2 mit einer BT-FSE auszurüsten, die den Telefonier"sound" über mein Concert2 ausgibt? Zur Info: eine Ladeschale fürs Mobile-Phone brauche ich nicht (weil ich so ein kabel für den Zigarettenanzünder habe), und in meinem Auto ist bisher keine FSE eingebaut gewesen. CU! Martin
  16. Hallo! Wenn Audi argumentiert, dass der Motor bis 1 l Öl / 1.000 km verbrauche dürfe, dan ist es lt. Audi eben doch normal... ... und Du wirst also, s.o., Gefahr laufen, diesen Betrag wohl doch hinzublättern. Genau so sah es mit dem Ölverbrauch meines Autos auch aus: bis zur 30 Tkm-LL-Inspektion keinen nennenswerten Ölverbrauch, und nach dem Service urplötzlich ca. 0,1-0,15 l / 1.000 km. Ich führe es somit in erster Linie nicht auf den Motor zurück, sondern darauf, dass Audi bei der Werksbefüllung - vielleicht! - eben doch kein 0W-30- oder 5W-30-Öl eingefüllt hat. Wohl aus gutem Grund, damit der Ölverbrauch in den ersten 2 Jahren (also der Garantiezeit!) eben nicht zu Reklamationen führt, sondern erst danach, wo man sich aber mit dem Hinweis auf den "Maximalverbrauch" herausredet? Für mich gibt es aktuell 2 Experimente, um den Ölverbrauch zu beobachten bzw. hoffentlich zu senken: 1. ein anderes 5W-30-Öl, das (wg. der höhreren HTHS-Viskosität?) die Longlife-Freigabe von VW eigentlich nicht, dafür "nur" die VAG-Normen 502.00 und 505.00 erfüllt. Aber wenn ich es jetzt zum Nachfüllen benutze und iin spätestens 12 Monaten sowieso wieder der nächste Service ansteht, ist das mit dem Longlife auch erstmal egal. Davon abgesehen, erfüllen solche Öle immerhin noch die Longlife-Normen von BMW und Mercedes aus den Jahren 2001 und 2003. Soo schlecht können diese Öle dann also auch nicht sein... 2. ein 0W-40-Öl nach VAG-Norm 503.01. Ebenfalls im eigentlichen Sinne kein Longlife-Öl für unseren A2, aber evt. hilft ja die höhere Viskosität bei höheren Temperaturen, den Ölverbrauch zu senken? Ich melde mich zu diesem Thema wieder, aber es kann noch ca. 1,5 Jahre dauern, bis ich mit den Experimenten durch bin... Für einen Ölwechsel just-for-fun, nur, um schneller ein Ergebnis zu haben, ist mir nämlich auch ein Nicht-Longlife-Öl noch zu teuer! CU! Martin
  17. Hallo! Das verwundert nicht (und ich stelle es auch nicht in Abrede), da die Elastizitätswerte immer im gleichen Gang (und bei gleicher Geschwindigkeit von ... bis) ermittelt werden. Wenn ich aber den Benziner beim Beschleunigen aus einer bestimmten Geschwindigkeit auf höherem Drehzahlniveau halte als im Prospekt unter "Normbedingungen" angegeben, dann kommst Du mit Deinem 55kW-TDI auch nicht schneller weg als ich mit meinem 55kW-Benziner. Wetten? Den direkten (Prospekt-)Vergleich beim Beschleunigen von 0 auf 100 gewinnt, wenn auch nur sehr knapp, der Benziner. Und das trotz seines deutlich schlechteren Drehmoments. Und wenn ich bei 60 km/h und einer Drehzahl von, sagen wir, 4.000/min mit meinem Benziner beschleunige, dann fährst Du mir mit Deinem TDI, der dann vielleicht aus einer Drehzahl von ca. 2.000/min hochbeschleunigt, eben nicht davon. Da man sich aber auch mit einem Benziner bei 60 km/h selten in Drehzalregionen > 4.000/min. fortbewegt, schrieb ich eben, dass die Realität meist anders aussieht und der Diesel eben doch besser wegkommt. Aber eben nur dann! Kurzum: die Drerhmomentschwäche des Benziners lässt sich, wenn es drauf ankommt, nahezu immer durch höhere Drehzahl (und das Abfordern der maximalen Motorleistung) kompensieren. Man muss beim Benziner eben nur öfter schalten! Warum? Wenn die Nachfrage hoch ist, wäre ein Hersteller in Zeiten der "Knappheit" (und eben auch bei relativer Preiselatizität) doch blöd, wenn er seinen Deckungsbeitrag nicht verbessern würde! Also regelt die Nachfrage eben doch den Preis. Bei staatlich verordneten Spritpreisen würde es - vielleicht! - anders aussehen. Natürlich habe ich darüber nachgedacht! Die TDI's wurden, wie Du richtrigerweise schriebst, wg. der Sparsamkeit eingesetzt, was eben dazu führt, dass man seltener zum Treibstoffbunkern an die Box muss. Diese Zeitersparnis überstieg wohl den in etwas schlechteren Fahrleistungen zu begründenden Zeitverlust auf der Strecke. Ja nee, is klar, Atze! Und wer in der F1 bahnbrechende aerodynamische Neuerungen einführt, dem werden von der Konkurrenz auch Steine in den Weg gelegt, à la "das ist nicht regelkonform"... Wenn ein Diesel aber ein soo viel besseres Fahrleistungspotential bieten würde, könnte man sich doch glatt für einen schwereren Motor erwärmen, oder? Tja, und jetzt sind wir beim entscheidenden Punkt, nämlich dem, wie man "Fahrspaß" definiert! Der eine mag es, aus niedrigen Drehzahlen heraus relativ kraftvoll zu beschleunigen, der Nächste ist ein Drehzahlfreak, für den das Drehmoment eine eher untergeordnete Rolle spielt. Und wieder ein anderer schätzt den weicheren Verbrennungsablauf (und i.d.R. niedrigere Fahrgeräusche) des Benziners, und ein ganz anderer nimmt die Geräuschkulisse des A2-Dreizylinders, aus welchen Gründen auch immer, in Kauf. Jedem das Seine! CU! Martin
  18. Nö... Es geht doch nichts über Drehzahlen - und den vergleichsweise seidenweichen Lauf meines 4-Zylinder-Benziners ggü. Euren trotz Ausgleichswelle noch viel zu unrund laufenden Dreizylinder-Nagelbüchsen! :D Übrigens kommt ein Diesel nicht zwangsläufig "schneller" weg als ein Benziner: nämlich dann nicht, wenn der Benziner bei Drehzahllaune gehalten wird. Sonst würden wohl alle F1-Teams Dieselmotoren statt hochdrehende Benziner einsetzen. Den Vergleich gewinnt ein Diesel also nur bei vergleichbarem Drehzahlniveau. So weit zur Theorie. Ich gebe zu: die alltägliche Praxis sieht hingegen (meist) anders aus. CU! Martin
  19. Hallo! Wo ist Dein Problem? Der Diesel ist (war?) seit Fahrzehnten immer billiger als Ottokraftstoff. Und jetzt ist es ausnahmsweise mal andersherum... Hat insbes. auch damit zu tun, dass in der kalten Jahreszeit vermehrt Heizöl (der chemisch nahezu indentisch mit dem Dieselkraftstoff ist) nachgefragt wird. Vielleicht preisregelt also nur die Nachfrage das Angebot? Und wenn sich immer mehr Autofahrer statt eines Benziners einen Diesel anschaffen, ist langfristig mit eher mit einem überproportional starken Anstieg des Dieselpreises zu rechnen (naiv ist in diersem Zusammenhang aber, auf ein Sinken des Preises für Ottokraftstoff zu hoffen... ) Tja, da wirst Du Dir jetzt wohl einen Benziner kaufen müssen... Oder das Autofahren ganz drangeben... ... aber das mit der Kfz-Steuer wusstest Du doch auch schon vorher. Bisher hast Du die die Hände gerieben, dass Du mit Deinem Diesel preiswerter unterwegs bist (sonst hättest Du Dir ihn wohl nicht gekauft). Also bitte jetzt nicht anfangen zu jammern, wenn die Rechnung mal vorübergehend anders ausgeht! Hmm, ausnahmsweise kann unsere Frau Merkel oder der Herr Steinbrück nichts dafür. Beschweren solltest Du Dich diesmal bei den Ölkonzernen. Da verwundert mich schon eher die Tatsache, dass der Preisabstand zwischen Normal- und Superbenzin bei Aral und Shell heute auf magere 0,5 Ct. / l geschrumpft ist. Oder es verwundert auch nicht, denn die Ölkonzerne wollen ja erreichen, dass die "Normalos" Super tanken (und dafür tiefer in die Tasche greifen). Wenn schon diese altbackenen Werbekampagnen wie "mit Super statt Normalbenzin im Tank verbrauchst Du weniger" oder "mit Super steigert man die Motorleistung" von einem Großteil der Verbraucher nicht ernstgenommen werden, dann zieht man als Anbieter, der - als Monopolist bzw Oligopolist - die Marktmacht hat, beim ungläubigen Verbraucher eben die Daumenschrauben an, denn aufs Autofahren kann (oder will?) ja schließlich keiner verzichten. CU - und immer locker bleiben! Martin
  20. Hallo Leute! Was ist denn jetzt aus der gestrigen "Aktion" geworden? Ich habe jedenfalls nicht getankt, weil 1. es reiner Zufall war, dass ich nicht tanken musste 2. ich gestern nicht tanken musste, weil... 3. ...ich bei dem schönen Wetter mein Motorrad genommen habe (das ich vor Antritt der Fahrt mit gebunkertem Benzin aus dem Kanister - Literpreis damals EUR 1,25 - betankt hatte). @ audi-man18: das mit dem Boykott der Shell-Tankstellen (vgl. Dein pdf) klingt auf den erstem Moment reizvoll, wird aber zu einem nicht unerheblichen Teil daran scheitern, dass a) in Deutschland massenweise Firmenfahrzeuge auf Achse sind b) deren Nutzern Tankkarten fürs bargeldlose Tanken mit auf den Weg gegeben werden, und... c) ...denen es überdies völlig egal ist, ob der Sprit nun EUR 1,20 oder 2,50 kostet, weil... d) ...sie den Treibstoff ja nicht bezahlen müssen. Davon abgesehen (und ich hatte es an anderer Stelle schonmal geschrieben): wenn die Konzerne diese Volksverar...ung mit den Bonusprogrammen bleiben ließen, könnte der Spritpreis von heute auf morgen locker um 5 Ct. / l sinken. Und deswegen tanke ich nur dort, wo ich diesen Bonuspunkteblödsinn (die Punkte verfallen ja alle nach einer gewissen Zeit, wenn ich sie nicht einlöse) weder indirekt unterstützen, noch daran partizipieren muss. Warum versteht es ein Großteil der Verbraucher nicht, dass ihn diese Bonusprogramme mehr kosten, als er dafür zurückbekommt??? CU! Martin
  21. Hallo! @ audi_a2_tdi: Danke für den Tip! Auch wenn ich das Problem anders gelöst habe... Zuerst habe ich kontrolliert, ob die elektrischen Steckverbindungen am Spiegelglas dran waren. So weit alles im Lot. Dann mal den elektrischen Durchgang am Glas gemessen. Auch ok. Am Anschlusskabel im Spiegelgehäuse war aber kein Strom zu messen. Da ich davon ausgehe, dass sich elektrische Verbindungen heutzutage deutlich seltener lösen als das noch zu Käfers Zeiten der Fall war, habe ich, anstatt nun sämtliche Verkleidungen "rauszureißen" und die Steckverbindungen zu prüfen, mich erstmal auf das Ziehen einer Sicherung (bzw. das "Resetten" des Steuergeräts) - Sicherung Nr. 42 - beschränkt. Nach ca. einer Minute die Sicherung wieder eingesteckt. Und siehe da: der Spiegel wurde wieder warm - Problem gelöst! Kosten: keine! Bei Audi hätte ich wohl ein neues Glas und ein neues Steuergerät nebst Einbau bezahlen müssen... Aber irgendwie kenne ich das mit dem Resetten und Neustart nur von Windows-besierten Systemen. Ich hoffe doch, dass das Betriebssystem unser A2's nicht auf Windows basiert und die Wiederbelebung der Spiegelheizung per Steuergeräte-Reset eine einmalige Aktion gewesen ist. CU! Martin
  22. Hallo Leute! Na dann will ich diesen typischen "Winterthread" auch mal fortsetzen... Heute Morgen (bei ca. 5,5°C Außentemperatur lt. FIS) hatte ich ebenfalls das Problem, dass der linke Spiegel nicht beheizt wurde. Der rechte hingegen funktionierte genau so problemlos wie die Heckscheibenheizung. Wer kann mir denn jetzt sagen, wo ich prüfen muss, wenn ansonsten die Spiegelverstellung links völlig i.O. ist? Oder kann es sein, dass im Rahmen der "Serienstreuung" der eine - rechte - Spiegel schon beheizt wird, es aber dem anderen - linken - vielleicht noch um ca. 1°C "zu warm" war, bevor an diesem die Spiegelheizung aktiviert wird? Ist ja irgendwie schon komisch: da hat man so eine Spielgeheizung eingebaut, dann benutzt man sie in den letzten 4 Jahren insgesamt vielleicht nur 10x, und dann ist sie schon defekt... CU! Martin
  23. Hallo! Hmm, was haben denn die Politiker damit zu tun, wenn die Behörden offensichtlich irgendwelchem Hinterhofmüll den amtlichen Segen erteilen, ohne den Nutzen, gleich welchen, detailliert überprüft zu haben? Wenn die Behörden von Anfang an ihren Job getan hätten, hätten sie unseren Volksvertretern rechtzeitig mitteilen können, ja müssen, dass a) nahezu alle Nachrüstlösungen kaum etwas bringen und b) dafür keine Steuergeschenke gemacht werden dürfen. An sich ist es ja nicht weiter verwerflich, wenn die Politiker im Sinne des Umweltschutzes von der Industrie bzw. den einzelnen Bürgern umweltfreundliches Verhalten, umweltverträgliche(re) Produkte, mithin Einschnitte bzw. ein Umdenken bei jedem von uns anmahnen oder verlangen. Was man sicher in der Politik regelmäßig kritisieren darf, sind fehlende "Machbarkeitsstudien" (was bringt welchen Effekt mit welchem Aufwand?) oder ein gewisser Hang zur Naivität - oder eben einfach nur die Tatsache, dass unsere Volksvertreter, gleich welcher Couleur, nur bis zur nächsten Wahl denken, anstatt bis zur nächsten Generation. Vielleicht ist aber genau das der Grund, warum sich die Kfz-Hersteller mit Bastellösungen für die Nachrüstung so vornehm zurückhalten! Es ist mitnichten so, dass man "mal eben" mit einem nachgerüsteten DPF einen Motor vergleichsweise zum Saubermann machen kann. So lange nicht schon im Motor selbst die Voraussetzungen für einen günstigen Schadstoffverlauf geschaffen werden, nützt uns der beste DPF nichts. Das war aber vor 20 Jahren beim Kat auch nicht so viel anders. CU Martin - der hofft, jetzt nicht allzu politisch geworden zu sein...
  24. Na gut, dann habe ich mich in der Zahl der insgesamt produzierten Einheiten vertan. Ich habe jetzt nicht nachgerechnet, aber wenn der Anteil der Dieselmodelle insgesamt nur ca. 40% (oder deutloch weniger als 100.000 Einheiten) betrug, lohnt es sich erst recht nicht für einen Kfz-Hersteller, irgendwelche Nachrüstlösungen zu entwickeln. Und ich bleibe dabei: wenn schon vergleichsweise kaum einer zum A2 gegriffen hat, wer soll denn dann noch für Nachrüstkits infragekommen? CU! Martin
  25. Hallo! Mein A2 (1.4i Benziner) fängt langsam an zu röcheln... Muss wohl am Auspuff (Endschalldämpfer) liegen. Bevor ich jetzt zum Freundlichen fahre, der mir für ca. EUR 220 plus Einbau weiterhelfen möchte, mal ein paar Fragen. Google sagt mir, dass es neben dem Werksoriginalteil mindestens 3 weitere Alternativen mit ABE gibt: 1. ein ESD aus Stahl von IMASAF, einem italienischen Hersteller - kostet ca. EUR 90 2. ein ESD aus Edelstahl von Remus - für nahezu EUR 350 3. ein ESD aus Edelstahl von Bosi - ebenfalls für nahezu EUR 350 Fragen: a) wer von Euch hat welches der genannten Teile montiert? b) welche Erfahrungen habt Ihr gemacht (Einbau, Passgenauigkeit, Qualität des Teils)? c) musste etwas an der Heckschürze (insbes. in bezug auf 1. und 2.) verändert werden? d) ist ein Edelstahlteil den recht hohen Aufpreis wirklich wert? Kennt zufällig jemand den Preis für den Bosal-Endtopf im freien Handel? Bosal beliefert m.W. auch Audi. Bei IMASAF bin ich mir nicht sicher (bzw. ich vermute, dass das Ding z.B. über a.t.u. vertrieben wird, damit man ein günstiges Angebot machen kann). CU! Martin
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