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DerTimo

Von privat gekauft - Unfallschaden nachträglich reklamieren?

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Ich bin grad ziemlich angefressen:

Hab meinen A2 im März als unfallfrei von privat gekauft.

 

Jetzt sind mir seitdem immer wieder Sachen aufgefallen, die mich an der Unfallfreiheit zweifeln lassen:

- Frontscheibe wurde erneuert

- Stossfänger wurde erneuert

- ebenso die Motorhaube

 

Hab bisher gedacht "gut, kann ja mal ein Wildunfall gewesen sein", allerdings hab ich dann vorhin, als ich den Entlüftungsschlauch des Scheibenwaschbehälters gesucht hab, verbogene Klimaleitungen entdeckt, auch der Halter des Trockners (?!) ist krumm. Und dazu braucht es definitiv einen heftigeren Aufprall.

 

Also bei VW/Audi war der Wagen nie zur Unfallreparatur, hab die gesamte Historie über Beziehungen schon vor dem Kauf gecheckt. Angeblich sollen Lackierereien auch über solch ein Register verfügen, da könnte ich höchstens noch mal nachhhaken.

 

Also: was meint ihr? Anwalt suchen und die Sache ins Rollen bringen? Oder kann ich mir die Mühe sparen?!

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Ich bin grad ziemlich angefressen:

Hab meinen A2 im März als unfallfrei von privat gekauft.

 

Jetzt sind mir seitdem immer wieder Sachen aufgefallen, die mich an der Unfallfreiheit zweifeln lassen:

- Frontscheibe wurde erneuert

- Stossfänger wurde erneuert

- ebenso die Motorhaube

 

Hab bisher gedacht "gut, kann ja mal ein Wildunfall gewesen sein", allerdings hab ich dann vorhin, als ich den Entlüftungsschlauch des Scheibenwaschbehälters gesucht hab, verbogene Klimaleitungen entdeckt, auch der Halter des Trockners (?!) ist krumm. Und dazu braucht es definitiv einen heftigeren Aufprall.

 

Also bei VW/Audi war der Wagen nie zur Unfallreparatur, hab die gesamte Historie über Beziehungen schon vor dem Kauf gecheckt. Angeblich sollen Lackierereien auch über solch ein Register verfügen, da könnte ich höchstens noch mal nachhhaken.

 

Also: was meint ihr? Anwalt suchen und die Sache ins Rollen bringen? Oder kann ich mir die Mühe sparen?!

 

Deine 3 oben genannten Schäden sind vielleicht Steinschlagschäden. Bei dem, was Du dann schilderst liegt ein Auffahrunfall nahe. Hast Du einen Gutachter in Deiner Nähe, der möglicherweise mal kurz den Vorderwagen nachsieht? Du kannst mal den Abstand der hinteren Kante des Plastikstoßfängers vorne zum Kühler messen, und mit einem unfallfreien Fahrtzeug vergleichen. Da kann man manchmal schon etwas erkennen. Habe das Maß natürlich micht im Kopp.

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Gast erstens

Es gibt bereits ein Urteil nachdem eine (ältere) Dame, die ihr Auto als Erstbesitzerin als unfallfrei verkauft hat, es es aber nicht war und das Gericht entschieden hat, das man das schon mal schlicht vergessen haben kann. Zumal es schon einige Jahre her war. Also keine Schuld der Dame.

 

Also wie gut schätzt du die Aussicht?

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Es kam schon immer darauf an, wie gut die Anwälte sind. Recht haben und Recht bekommen sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Verdammt, schon wieder 5 Euro ins Prasenschwein:janeistklar:!

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Hab mal nachgesehen. Von links, dann rechts, dann mittig. Zollstock selbstverständlich 90° zum Auto. Hab so auch schon mal ein Unfall auf die Schnelle diagnostiziert. Ist natürlich nur was Grobes,

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bearbeitet von Nupi

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Die Oma im Fall von erstens hatte einen sehr guten Anwalt und der Kläger halt einen recht schlechten. Urteil dann nach retorischer Begabung.

Einen Versuch ist es wert. Besonders wenn eine Rechtschutzversicherung vorhanden ist. Was dabei rumkommt? Siehe oben.

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@nupi: ein Unfallschaden liegt definitiv vor, das wird mir nach Begutachtung auch jede Werkstatt bestätigen. Ich kann ja mal ein Foto von der Klimaleitung machen.

 

@weisserA2: der Wagen ist leider nicht vom Händler, sondern von privat gekauft. Und nach dem, was ich selbst ergooglen konnte (viel hab ich nicht gefunden), muss ich in dem Fall dem Verkäufer beweisen, daß der "Mangel" beim Kauf schon vorlag

 

Mir gehts drum, ob ich dem Vorbesitzer dafür trotzdem noch ans Leder kann. Der hat mir auch auf mehrfache Nachfrage bestätigt, daß der Wagen bei ihm nie einen Unfall hatte, steht auch so im Vertrag. Der Mann ist 40 und nicht dement. Und laut VAG-Datensammlung ist zwar vieles repariert worden, ein Unfallschaden war aber nicht dabei.

 

Aber: Als Erstbesitzer ist die Audi AG eingetragen, auf die war der Wagen aber nur 9 Monate zugelassen, ab da beim Vorbesitzer.

Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß Audi das verbockt hat. Die Motorhaube zB wurde zwar ersetzt, aber nicht gegen ein Neuteil, sondern gegen eine gebrauchte. Die Unterseite ist an einigen Stellen noch Akoyasilber (Auto ist Lichtsilber), was natürlich erst bei genauerem Hingucken auffällt.

 

Und so kommen mir zunehmend Zweifel an der Ehrlichkeit des Vorbesitzers.

Ich werde mir Montag mal die Telefonnummern von Lackierereien in der Nähe seines Wohnortes raussuchen, vielleicht finde ich da was raus...

 

Edit: Fotos müssen warten, grad wirds wieder nass von oben.

 

Edit 2: hätte nie gedacht, daß mir mal sowas passiert.

bearbeitet von DerTimo

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@nupi: ein Unfallschaden liegt definitiv vor, das wird mir nach Begutachtung auch jede Werkstatt bestätigen. Ich kann ja mal ein Foto von der Klimaleitung machen.

 

Mir gehts drum, ob ich dem Vorbesitzer dafür noch ans Leder kann. Der hat mir auch auf mehrfache Nachfrage bestätigt, daß der Wagen bei ihm nie einen Unfall hatte, steht auch so im Vertrag. Der Mann ist 40 und nicht dement.

 

Als Erstbesitzer ist die Audi AG eingetragen, auf die war der Wagen aber nur 9 Monate zugelassen, ab da beim Vorbesitzer.

Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß Audi das verbockt hat. Die Motorhaube zB wurde zwar ersetzt, aber nicht gegen ein Neuteil, sondern gegen eine gebrauchte. Die Unterseite ist an einigen Stellen noch Akoyasilber (Auto ist Lichtsilber), was natürlich erst bei genauerem Hingucken auffällt.

 

Und so kommen mir zunehmend Zweifel an der Ehrlichkeit des Vorbesitzers.

Ich werde mir Montag mal die Telefonnummern von Lackierereien in der Nähe seines Wohnortes raussuchen, vielleicht finde ich da was raus...

 

Viel Glück!:jaa:

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Arglistige Täuschung wird wohl kaum von der Rechtsprechung zwischen gewerblichem und privatem Verkäufer unterschieden.

 

Ich halte aber auch den Weg erstmal für richtiger, die Umgebung des Verkäufers nach Werkstätten und Lackierereien abzusuchen, die eventuell den Wagen zur Schadensbeseitigung auf dem Hof hatten. Solltest du da tatsächlich fündig werden, was ich dir wünsche und auch nicht für unwahrscheinlich halte, hat der Verkäufer natürlich schlechte Karten.

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So...doch noch Fotos gemacht!

 

1-3: Klimaleitungen. Den krummen Halter auf Bild 2 sieht man in 2D leider nicht so gut :D

4: Abschirmblech Krümmer

5: gebrochene Wasserkastenabdeckung höhe A-Säule

6: "zweifarbige" Motorhaube, sofern man das im Foto erkennen kann.

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bearbeitet von DerTimo

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Arglistige Täuschung wird wohl kaum von der Rechtsprechung zwischen gewerblichem und privatem Verkäufer unterschieden.

 

Er könnte aber kommen "davon weiß ich nichts, hast du wohl selber kaputtgemacht!". Ich muss ihm das Gegenteil beweisen.

 

Bei Gewährleistung via Händler liegts andersrum, nämlich daß der Verkäufer mir beweisen muss, daß es beim Kauf heile war.

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Bei uns ist der Begriff Unfall so definiert, dass Tragende Teile wie z.B. der Längsträger (gilt leider beim A2 nicht da der geschraubt ist und einfach ersetzt werden kann) beschädigt ist. Vorne kann beim A2 ziemlich viel verbogen sein ohne dass er als Unfallwagen gilt. Blechschaden muss überhaupt nicht Unfallwagen bedeuten. Mir fällt bei den Fotos nr. 3 was auf. Die anderen sehen nicht nach Unfall aus.

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Ob der Mangel schon vor der Übergabe vorlag, wird ein Gutachter mit ein wenig Glück am Lack erkennen können (auch ein Lack altert, Problem hättest du aber, wenn die Lackierung/Unfall im Februar war etc.). Hättest dann Recht auf Schadensersatz bzw kannst vom Vertrag zurücktreten, Anfechtung sowieso. Allerding muß hier auch die Schwelle zum Unfall überschritten sein.

 

Aber es wird dich wohl ne Stange Geld kosten, die du vorstrecken mußt. Ich würde aber keinen Prozeß beginnen ohne nicht die Gewißheit zu haben, dass obiger Nachweis möglich ist.

 

EIn anderer Weg:

 

Zeig ihn an wegen Betruges. Anfangsverdacht liegt auf jeden Fall vor. Soll die Staatsanwaltschaft herausfinden, ob er dich vorsätzlich betrügen wollte. Fraglich ist allerdings, ob du moralisch diesen Weg gehen möchtest.

 

MfG

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@dussel: ich werd natürlich keinen Unfug machen und ins Blaue rein jemanden anzeigen/verklagen.

Wenn ich Lust/Nerven drauf hab und ich eindeutige Beweise (Rechnung aus Werkstatt oder Lackiererei) auftreiben kann, werde ich ihn damit konfrontieren. Und dann seh ich weiter.

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Eines als ganz wichtigen Punkt vorweg !

 

Schau in Deinen Kaufvertrag. Ist darin die Sachmangelhaftung ausgeschlossen ?

 

Wenn ja, dann kannst Du an dieser Stelle Deine Nachforschungen einstellen.

 

Hintergrund:

 

 

Dieses Urteil kannst Du getrost vergessen, da längst veraltet und überholt.

 

Seit 2009 sehen unsere Gerichte einen nachträglich entdeckten Unfallschaden als Mangel an. Will heißen: Hast Du im Vertrag die Sachmangelhaftung ausgeschlossen, hast Du auch keinen Anspruch auf Beseitigung. Dies gilt natürlich nicht, wenn Du dem Verkäufer Arglist nachweisen kannst, wobei Du die Beweislast hast. Hier wirst Du an einer Strafanzeige nicht vorbei kommen. Die ermittelnde Behörde hat die Möglichkeit im Zentralregister zu prüfen, ob jemals ein Schaden an diesem Fahrzeug über eine Versicherung abgewickelt wurde, und damit auch wer daran beteiligt war.......

 

Ich hatte dieses Thema vor 4 Monaten in einer sehr umfangreichen Klausur.............

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Moin,

ich habe das Thema hier eben entdeckt.

Ich hatte mal ein Motorrad gekauft, günstig und der Traum meiner Jugend.

Der Kauf fand im Winter statt (bei Minus 17°, will heißen, ohne Probefahrt) Als ich die Kiste dann im Frühjahr angemeldet hatte und die sich "irgendwie komisch fuhr" brachte ich sie zur Werksatt.

Diagnose: Alles ok, nur der Rahmen is krumm, bestimmt ein Unfallschaden.

Also doch nichts ok.

Rechtsanwalt..., Brief an Verkäufer, Verkäufer Rechtsanwalt Brief zurück:

"Das Mopped war ok, muss wohl der Käufer beschädigt haben".

Nun, es waren vier Monate dazwischen, da half alles schreiben nichts, wir konnten nicht beweisen das wir keinen Schaden verursacht hatten, bzw. der Schaden schon war.

Ich war halt vor Liebe blind und somit selber schuld.

Den "Traum meiner Jugend" hab ich nun schon seit 16 Jahren.

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Erst mal mein Beileid zum Ärger. Das muss ja nun wirklich nicht sein. So wie der Schaden beschrieben wird ist ein Unfall aber sehr wohl möglich. Auch wenn es ein paar Euros kostet würde ich einen Gutachter beauftragen und mir dann mei. Geld zurück holen. Die meisten spekulieren ja drauf, dass man sich die Mühe nicht machen möchte.

Sollte Dir mal einer reinfahren, wird der Vorschaden aber in jedem Fall festgestellt und es gibt nochmal Anzug in der B-Note.

Bei Zweifel kann man auch mal eine Werkstatt um ihre Einschätzung bitten ob sich ein Gutachten lohnt.

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Es erklärt zwar nicht die Motorhaube, aber zieh bitte auch in Betracht dass vielleicht ein Austauschmtor eingesetzt wurde und der Mechaniker beim einsetzen ein Grobian war. Das nur als zusätzliche Idee.

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Der hat mir auch auf mehrfache Nachfrage bestätigt' date=' daß der Wagen [b']bei ihm[/b] nie einen Unfall hatte, steht auch so im Vertrag. ....

 

Nun ja, wenn der Vorbesitzer nun doch den Unfall hatte, dann hat er nicht gelogen und du kannst ihm nicht an's Leder...

 

 

Ansonsten erinnere ich mich düster, dass die Aussage von fendent auch für Deutschland gilt. Erst wenn bestimmte Fahrzeugteile ausgetauscht wurden, dann gilt ein Fahrzeug offiziell als Unfallwagen. Eine Motorhaube oder ein Kotflügel gehören m.W. nicht dazu, erst wenn tragende Teile o.ä. getauscht wurden, dann isses einer.

 

Also mal wieder der berühmte Unterschied zwischen landläufiger Bezeichnung und der formal-juristischen Bezeichnung :rolleyes:

 

 

Trotz allem: Wenn die Beweise da sind ist es m.E. auf jeden Fall einen Versuch wert, mit dem Verkäufer nochmal ein Gespräch zu suchen...

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Nun ja, wenn der Vorbesitzer nun doch den Unfall hatte, dann hat er nicht gelogen und du kannst ihm nicht an's Leder...
Doch, kann er! Denn nach gültiger Rechtsprechung müssen Unfallschäden vom Verkäufer ohne explizite Nachfrage des Kaufinteressenten angegeben werden. Also auch die, die man nicht selbst verursacht, von denen man aber Kenntnis erhalten hat.

 

Im vorliegenden Fall ist die Sache aber auch relativ einfach, da es ja nur die Audi AG als Vorbesitzer gibt. Wenn dort die Frage nach einem Unfallschaden negativ beantwortet wurde, hätte ich erstmal keine Bedenken, den von LKV1967 beschriebenen Weg zu gehen, da der Anfangsverdacht der arglistigen Täuschung nicht von der Hand zu weisen ist.

 

CU

 

Martin

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Ja, zumal neben den Verbogenen Klimaleitungen auch noch verbogene Bremsleitungen + ein verschobener ABS-Block entdeckt wurden. Da hört der Spaß auf.

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Das erklärt zumindest all die Weh-weh-chen die dein Kleiner bisher hatte. War aber auch merkwürdig...

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Joa...alles erklärt sich damit nicht (bzw kann keine Folge eines Unfallschadens sein), aber er prduziert ja speziell bei kaltem Motor unter Last ein hustendes Nebengeräusch. Mit dem, was ich jetzt gesehen hab, würde es mich nicht wundern, wenn die Auspuffanlage oder der Kat beschädigt sind...

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Bis nach Legden, zum Schraubertreffen am kommenden Samstag, sind es von Dir leider gut 300 Km. Sonst hätte man mal den Wagen mit einem anderen in bestimmten Bereichen vergleichen können.

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Wir hatten doch schnomal auf einem Schraubertreffen einen A2, da sollten wir "nur mal nachsehen", warum die Scheinwerfer an der Seite nicht bündig mit dem Kotflügel abschlossen. Nach näherem Hinsehen dann ebenfalls das Malheur mit u.a. abgerissenen Halterungen von Klimaanlagenleitungen im Motorraum sowie einem offensichtlich deformierten Querträger... Weiß einer, was aus dieser Sache geworden ist? Oder ist es gar dasselbe Auto??? :ver:D

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Wo hast du denn den A2 gekauft?

 

Bevor ich meinen gekauft habe hatte ich mir einen angeblich unfallfreien in Böblingen bei Stuttgart angesehen. Das Fahrzeug war Silber.

Ich bin jetzt kein Fachmann, aber es war trotz dicker Staubschicht erkennbar, dass der vordere Stoßfänger und die Motorhaube eine völlig kratzfreie Oberfläche hatten im Gegensatz zu den Türen und dem Rest des Wagens.

Auf mein Nachfassen ob das Auto wirklich keinen Schaden hatte, kam er dann mit einem kleinen Rempler an und neuer Stoßstange, nach weiterem Nachbohren wars dann noch die Motorhaube und plötzlich musste auch der Klimakühler getauscht werden.

Es hätte nur noch gefehlt, dass bedauerlicherweise ein Rahmenschaden vorliegt und überhaupt die Airbags auch getauscht wurden.

 

Aber jetzt kommt der Hammer.

 

2 Monate später sitze ich mit einem Kunden und seiner Mitarbeiterin beim Essen und ich erzähle von unserem "neuen" A2 und denke ich müsste der jungen Dame erklären was das überhaupt für ein Wagen ist.

Aber Sie war voll im Thema weil ihr Freund KfZ-Meister ist und vor kurzem einen Unfall A2 gekauft und "aufgefrischt" hatte.

 

Der war zufälligerweise Silber und ratet mal wo der Kollege arbeitet und den Wagen verkauft?

 

Genau, in Böblingen, in dem Autohaus in dem ich diesen A2 angesehen habe!

 

Zufälle gibt's, die gibt's gar nicht.

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@heavy-metal

 

Wir hatten doch schnomal auf einem Schraubertreffen einen A2, da sollten wir "nur mal nachsehen", warum die Scheinwerfer an der Seite nicht bündig mit dem Kotflügel abschlossen. Nach näherem Hinsehen dann ebenfalls das Malheur mit u.a. abgerissenen Halterungen von Klimaanlagenleitungen im Motorraum sowie einem offensichtlich deformierten Querträger... Weiß einer, was aus dieser Sache geworden ist? Oder ist es gar dasselbe Auto??? :ver:D

 

Soweit ich mich erinnere war das der silberne von "Bluefake".

Da ist/war es aber wohl nur ein leicht verbogener Träger.

 

Vielleicht kann er selbst..... was dazu sagen.;)

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