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Wie lange hält eine Stahlfelge

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Hallo,

 

meine Stahlfelgen haben inzwischen fast 120tKm gelaufen. Sollte man die auch mal erneuern oder halten die zu nem Unfall o.ä.? Wollte meine Winterpneus draufziehen lassen und mir für den Sommer Alus holen.

Achja: Hat wer den Ultimativen Tipp für 175er Winterreifen bis 60€?

 

MfG

Fabian

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Was soll denn an Stahlfelgen kaputt gehen ?? :III:

 

Für Stahlfelgen gibt es kein Haltbarkeitsdatum !!!

 

Unfall ,Dellen oder unwucht dann sollte es klar sein die Felge zuwechseln. -cool-

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Ich dachte nur, dass man vllt. die Felge ähnlich wie einen Zahnreimen, irgendwann wechseln sollte, bevor schlimmeres passiert. Der Stahl wird ja ständig einer Belastung ausgesetzt. Ich weiß ja nicht, wie so der Vreschleiß von Stahl ist.... Ich dumm bzgl. macher Sachen, weißt du?!

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kann mir nicht vorstellen, dass eine stahlfelge irgendwann gewechselt werden sollte - von einer delle bzw. unwucht mal abgesehen. der häufigste grund warum stahlfelgen auf dem müll landen dürfte schlicht und ergreifend der rost sein. sind also mehr optische gründe.

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Hallo Fabian!

Deine Stahlfelgen brauchst Du nicht erneuern. Es sei denn, eine Deiner Felgen hat eine starke Beschädigung, so das ein einwandfreier Rundlauf der Felge nicht mehr gewährleistet ist. Dann sollte erst eine Felge erneuert werden. Dies kann jeder Reifenhändler in Deiner Nähe überprüfen.

Habe auf meinen A2 jetzt 175/60 R15 T Winterreifen Semperit Winter Grip auf Stahlfelge 6x15 ET 38 verbaut.

Semperit (www.semperit.com) ist ein Tochterunternehmen von Continental. Der Winter Grip hat in der letzten Stiftung Warentest (Ausgabe 10/2005) mit "Gut" abgeschnitten. Der neue Winterreifen TS 800 von Continental hat auch mit "Gut" abgeschnitten, aber er ist noch erheblich teurer als der Semperit Winter Grip.

Habe bei www.reifen-direkt.de 194 Euro für vier Winterreifen bezahlt.

Bin mit meiner Reifenwahl sehr zufrieden.

Welcher Reifentyp jetzt für Dich der Beste ist, musst Du für dich selbst entscheiden! Der teuerste Winterreifen muss nicht unbedingt besser sein als ein etwas preiswerteres aber trotzdem vergleichbares Konkurenzprodukt.

 

LG Dirk

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Nach 120tkm normaler Strecke würde ich mir keine Gedanken machen. Allerdings kommt es tatsächlich vor, dass Felgen reissen. Hatte dies bei einer extrem belasteten Mercedes E-Klasse mehrfach, dass verstärkte Stahlfelgen zwischen den Löchern am Steg durchgerissen waren. Allerdings hatten die Felgen auch gute 250tkm runter.

Wie gesagt, selten, aber es kommt vor. Ich wollte das anfänglich auch nicht glauben.

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Silverline, ich hab einfach den von dir empfohlenen genommen. Ich hoffe, es war eine gute Entscheidung.

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Bei meinem letzten Kadett haben die Stahlfelgen über 200.000 Km und 14 Jahre gehalten. Also, kein Problem.

 

Mit zunehmenden Alter gab es aber Probleme die Auswuchtung hinzubekommen.

 

Gruß

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Hab das Bild der gebrochenen Felge wieder gefunden. Ist nicht die Folge eines Unfallschadens, sondern ein Verschleissbruch!

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Original von HolgerBY

Hab das Bild der gebrochenen Felge wieder gefunden. Ist nicht die Folge eines Unfallschadens, sondern ein Verschleissbruch!

 

Naja, was heißt hier "Verschleißbruch"? Ich habe schon viele Autos gesehen, die mit deutlich über 250 Tkm auf der Uhr noch auf den "ersten" Felgen unterwegs waren.

 

Was auf dem Foto zu sehen ist, ist ja kaum zu glauben! Das wäre in etwa so, wie wenn ich nach einer ähnlichen Laufleistung damit rechnen müsste, dass die Lenksäule oder das Bremspedal einen Ermüdungsbruch erleiden kann. Um einen Automobilhersteller, der einen solchen Felgenschrott verbaut, sollte man eigentlich einen großen Bogen machen. Ich mag es mir nicht vorstellen wollen, was passiert, wenn bei einem Tempo von gerade mal 140 km/h auf der Autobahn oder "nur" bei der Hälfte der Geschwindigkeit in einer Kurve die Felge nachgibt.

 

Soll man jetzt alle paar Wochen seine Felgen in Augenschein nehmen und auf Verschleißbrüche untersuchen, dabei womöglich jedes Mal noch die Radblenden demontieren? Das kann ja eigentlich nicht wahr sein! Ich werfe 2x p.a. - also beim jahreszeitlich bedingten Radwechsel - einen Blick auf die Felgen. Wenn ich aber frühzeitig solche "Verschleißbrüche" entdecken wollte, wäre auch das schon viel zu selten.

 

Könnte es bei besagter E-Klasse nicht auch so gewesen sein, dass am Fz. eine Felge verbaut wurde, die nicht auf das Fahrzeuggewicht ausgelegt (und somit nicht zugelassen) war? Wie hat sich denn überhaupt Mercedes zu diesem Fall geäußert? Nur mit Beschwichtigungsformeln, oder folgte diesen eine handfeste Rückrufaktion?

 

CU!

 

Martin

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Man muss dazu sagen, dass das Fahrzeug bei 500-600tkm (Laufleistung ca. 250tkm p.a.) diesen Schaden erlitten hatte (Winter-/Sommerräder somit jeweils ca. 250-300tkm). Diese Felgen sind Spezialfelgen (extra verstärkte) von Mercedes Benz, die nur für dieses Modell (W210 Hoch Lang, Leergewicht 2,2t) zugelassen sind (nicht mit den normalen E210 Limousinen/Kombi Felgen vergleichbar).

 

Dies war auch kein Einzelfall. An dem Fahrzeug wurden 2 beschädigte Felgen festgestellt. Bei einem weiteren Fahrzeug wurde bei ähnlicher Laufleistung nur ein Felgenschaden gemeldet. Nach beiden Schadensfällen wurde jeweils der komplette Felgensatz (Sommer- und Winterräder) ersetzt.

Nach meiner Kenntnis des weiteren Verlaufs gab es von Mercedes Benz keine Gewährleistung aufgrund der hohen Kilometerleistung.

 

Bei einem Normalfahrer wird dieses Szenario kaum auftreten, aber ich wollte mit dieser Anmerkung nur darstellen, dass auch Felgen je nach Be-/Überlastung an ihre Grenzen stoßen und verschleißen können.

 

Und nebenbei: ich schaue mir tatsächlich seitdem bei jedem Reifenwechsel die Stahlfelgen von meinem Bus intensiver an. Man weiß ja nie...

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tja HolgerBY,

 

solltest noch hinzufügen das die Räder mit 3,5 Bar laufen, ca. 600 Kg mehrgewicht schleppen ohne Zuladung.

 

und die Serienmäßigen Stahl - Felgen von der E-klasse 210 sind.

 

früher wurden beim den Vorgänger S124 Kombi extra verstärkte Stahlfelgen montiert, da waren sogar aufkleber drauf.

 

Wir reden hier über gewichte die unsere A2 nicht mal vollgeladen erreichen.

 

Gruß

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Ich hatte es ja auch oben bereits angemerkt, dass dies bei normaler Nutzung kaum passieren wird, aber eben nie ausgeschlossen werden kann. Und die angesprochenen 3,5 bar sind relativ. Die kleinen Asphalttrennscheiben von unserem A2 haben auch schon bis zu 2,9 bar.

 

Laut meiner Info, wie bereits oben angemerkt, soll es sich auch bei diesem E210 um verstärkte Felgen handeln, wie bereits früher beim T-Modell des W124, aber mehr weiß ich darüber auch nicht.

 

Und so einfach würde ich die Sache nicht sehen, denn auch wenn der A2 oder andere Fahrzeuge deutlich weniger Gewicht aufweisen, sind auch deren Felgen auf weniger Gewichtsbelastung hin konstruiert. So wie die angesprochene E-Klasse auf knappe 2,8t ausgelegt ist, ist es eben der A2 mit vielleicht 1,3t, und somit auch deren Felgen.

 

Sicherlich ist dies ein extremes Beispiel an einem extrem belasteten Serienfahrzeug, aber wie man sieht passieren solche Schäden, die man für ausgeschlossen gehalten hat (ich zumindest), tatsächlich.

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