Ich meinte den Wegfall des Rückdatierens bei der HU. Zugegeben ist die Regelung nicht mehr taufrisch (1. Juli 2012), betraf mich jedoch in meinem Prüfintervall das erste Mal.
Ja, vorausgesetzt du hast die Gelenkwellen auch getriebeseitig auch ausgebaut.
Einfach mal laufen lassen, gegebenenfalls mit einem langen Schraubenzieher als "Hörverlängerung" das Getriebe abhorchen.
Ist bei allen gleich. Lediglich die Diesel haben eine Absorbermatte (Schaumstoff) zusätzlich eingeklebt.
Teilenummer ist 8Z0 825 235 F (Dieselausführung) und kostet rund 100,- €.
Ich bin auch mal wieder der Einladung zur HU gefolgt und bei der Dekra vorstellig geworden. Fällig war die Untersuchung im Dezember 2013, dank der Neuregelung habe ich jetzt bis Februar 2016 Zeit bis zum nächsten Mal.
Mängel wurden keine festgestellt, lediglich der defekte Ölstandssensor als Hinweis vermerkt und auf den abgelaufenen Verbandskasten aufmerksam gemacht.
Nimm nen Waschsauger aus dem Drogerie- oder Baumarkt, damit solltest du den Sitz wieder sauber bekommen.
Und nächstes Mal nur Schlumpfsuppe auf dem Sitz transportieren.
Im Reparaturleitfaden wird darauf hingewiesen, dass bei Fahrzegen mit Benzinmotor an der Unterseite eine Ausformung vorhanden ist. Anders als beim Diesel. Somit gibt es wohl nur eine Unterscheidung zwischen Diesel und Benziner, nicht aber bei den Benzinern selber.
Kann man bei den Rücklichtern die Leuchtscheibe vom Gehäuse zerstörungsfrei trennen? Eventuell mit der Backofenmethode wie bei den geklebten Scheinwerfern?
Wie leicht lässt sich eigentlich ein neues Radlager drehen. Ich habe eines von FAG, das sich nur mit leichtem Widerstand drehen lässt, so wie bei zähen Fett. Versucht man es in Drehung zu versetzen, stoppt es gleich wieder, läuft nicht nach. Ist das normal? Ich dachte immer, die müssten richtig frei laufen.