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  1. Letzte Stunde
  2. Warst du schon unter dem Auto und hast nachgesehen was du aufmachen willst? Entweder ist da eine Vielzahn XZN mit Zapfen M16 oder eine Stinknomale M24 Getriebeölablasschraube mit 17er Innensechskant OHNE Zapfen , da passt dann jede 0815 Radmutter oder zum Beispiel Beispiel die Toptul. Wenn da bei dir eine 17er Innensechskannt mit Zapfen drin ist, wo eine Radmutter mit Loch passt, dann hat da einer was reingebaut, was da nicht hingehört. Dann solltest du dir tatsächlich was passendes zusammenbraten. Phoenix war von oberen ausgegangen und wollte das verifizieren! Ich will es jetzt auch sehen ... also mach bitte doch Fotos, sollte es nicht die unten abgebildete Schraube sein ... Danke im Voraus und Hauptsache die Schraube ist am Ende auf!
  3. Heute
  4. Hab' die Führung bekommen. Befestigung ist jetzt logisch aber die Abbildung in Etka ist falsch. Lt Abbildung Schrauben von unten, Anzahl unbekannt, keine Angabe. Tatsächlich 2 Schrauben von vorn in den Plastikträger.
  5. Moin Mankmil, ich würde gerne auch einen Platine in meinen A2 (AMF) einbauen wollen.
  6. selbiges hier. Steht auch noch auf der Liste. Frage: Neukaufen bei Tradition oder einen Fremdhersteller oder die Buchsen tauschen?
  7. Moin, ich gebe meine Erfahrungen mit den Engitech ENT 900037 Düsen in meinem Golf 4 1.6FSI BAD dazu: Verbaut hatte ich diese bei allen 4 Zylindern. Und was soll ich sagen... Kaltstart ist sehr sehr schlecht, ich muss immer zweimal, ab und zu dreimal, den Wagen morgens starten. Im Warmlauf hat der Motor damit gekämpft nicht auszugehen. Sobald der Warmlauf vorbei war, lief er seidenweich. Leistungsabgabe war tagesform-abhängig, mal mehr, mal weniger. Aber: Die Zündkerzen waren alle 4 schwarz, lediglich an den Stellen der Funkenüberschläge waren die Stellen rehbraun/weiß. Ich baue jetzt wieder die originalen Düsen ein.
  8. Gestern
  9. Tja, und ausgerechnet dieses Mal (wo ich mich auch mal wieder dem A2 widmen könnte), habe ich keine Zeit. Mit etwas Glück (kommen an besagtem WE aus dem Urlaub aus KI / HH zurück) schaffen wir es aber, "nur mal so zum Gucken" vorbei zu kommen. Allen "Schrauberlingenden" wünsche ich jedenfalls viel Erfolg und Spaß.
  10. Sehe ich das richtig, du schläfst über dem Glasdach? in diesem Fall ja eher Boden
  11. Ich weiß nicht genau, ob es hier im Forum schonmal igendwo erwähnt wurde... Falls nein, teile ich gerne meine Erfahrungen bei der Reparatur von Kunststoffteilen aus ABS. Ich hatte hier ein paar Verkleidungsteile aus ABS, bei denen trotz sorgfältiger Vorgehensweise und Verwendung von Werkzeugen zur Demontage von Verkleidungsteilen div. Haltezapfen, die in die Metallklammern eingeclipst werden, abgerissen sind. Sicher ist das z.T. auch dem Umstand geschuldet, dass die Kunststoffteile fast zwei Jahrzehnte Lebenszeit auf dem Buckel haben. Natürlich kann man versuchen, sich passende gebrauchte Ersatzteile von einem Schlachtfahrzeug zu besorgen. Aber spätestens wenn diese einen bestimmten Farbcode haben sollen / müssen, kann das schwierig werden. So bin ich auf der Suche nach einem hochfesten Kunststoffkleber im www auf eine Lösung gestoßen, die so banal wie effektiv ist. Und zwar lassen sich die Teile ganz einfach unter Verwendung von Aceton zusammenfügen, da ABS in Aceton löslich ist. Vorgehensweise wie folgt: Auf beide Bruchstellen nacheinander 2x Aceton mit einem feinen Künstlerpinsel auftragen. Das Aceton löst die beiden Oberflächen an, so dass sie sich exakt wieder verbinden lassen. Teile sofort (!) zusammenfügen und ca. eine Minute mit der Hand und Anpressdruck fixieren. Das reparierte Teil vor dem Wiedereinbau noch ca. einen Tag bei Raumtemperatur ruhen lassen, um sicher zu gehen, dass die reparierte Stelle trocken und ausgehärtet ist. Vorteile der Reparatur mit Aceton: kostengünstig dauerhaft - und besser als spezieller Kunststoffklebstoff, den ich schonmal an anderer Stelle eingesetzt hatte. Die Bruchstücke lassen sich passgenau zusammenfügen (die "Lötkolbenschmelzmethode" erodiert zu viel Material und zerstört die mikroskopisch feine Bruchstelle). Nachteile: Man muss schnell arbeiten - großflächige Bruchkanten lassen sich so nicht zusammenfügen. Aber es gibt wohl eine Lösung, wenn man großflächig reparieren muss (die ich aber noch nicht ausprobieren musste): Ein Stück ABS in Aceton auflösen, so dass eine Paste entsteht. Dieser fungiert dann als Klebstoff und sollte, in einem alten Marmeladenglas angerührt, verschlossen ein paar Tage benutzbar sein. Man kann wohl auch Kunststofteile aus PS oder ASA auf diese Weise reparieren. Aber immer nur unter der Voraussetzung, dass beide zu verbindenden Teile aus demselben Material bestehen. Probiert es einfach mal aus: an meinem A4 (Zierblenden an den Türverkleidungen im Innenraum) hat es jedenfalls bestens funktioniert. Viel Erfolg!
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