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nikbatzen

Diagnose: Motorschaden 1.4 TDI 55KW Bj.04

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Schönen guten Tag,

jetzt ist euer guter Rat gefragt. Mein A2 (1.4 TDI / 55KW / Baujahr 2004 / 112.000 km) hat sich wohl etwas Ernstes eingefangen…Diagnose in der Audiwerkstatt: Motorschaden!

Ich habe den Wagen im April 2009 aus zweiter Hand mit 82.000 km übernommen. Bis zur ernsten Kältephase im Oktober lief der Wagen ohne Probleme. Doch bei niedrigen Temperaturen sprang der Wagen nicht mehr gut an. Zwei drei Versuche hat es gedauert, bis er lief. Um nicht im Winterurlaub eine böse Überraschung zu erleben, war ich mit dem A2 im Dezember in der Audiwerkstatt. Dort konnte keine Diagnose gestellt werden (Batterie, Vorglühanlage, Glühkerzen, Sicherungen OK, kein Eintrag im Fehlerspeicher). Es wurde nur ein Relais (70 Euro) gewechselt. Bei minus 15 Grad in der Schweiz wollte er dann gar nicht mehr. Nur mit Schwung den Berg runter sprang er dann an. Zurück in Deutschland sprang er wieder mürrisch an. Doch vor einer Woche war dann wieder nichts zu machen. Der ADAC hat alle Tricks und Kniffe angewendet, doch ohne Erfolg. Also ging es letzten Montag mit dem Wagen per Abschleppdienst wieder in die Audiwerkstatt.

Diagnose Montag: Die Kraftstoffpumpe sei defekt (kein Kraftstoff vorn am Motor). Eine neue Pumpe wurde verbaut, doch der Wagen lief nicht.

Diagnose Mittwoch: Das Motorsteuergerät sei defekt. Da ich keine 1200 Euro für ein Neues bezahlen wollte, habe ich eins vom Verwerter (245 Euro) organisiert. Doch auch mit neuem Motorsteuergerät sprang er nicht an. Dafür sprudelte jetzt wieder Diesel vorn am Motor.

Diagnose Samstag: Nachdem Öldruck und Zahnriemen ergebnislos geprüft worden sind, hat der Meister auf eigene Faust den Zylinderkopf abgenommen. Vorher wurde die Kompression untersucht, auf allen drei Zylindern nur 15 Bar Druck. Am Samstag wollte ich mir ein eigenes Bild machen und habe mich auf den Weg zur Werkstatt gemacht. Der Meister zeigt mir die Laufflächen, an allen drei waren deutliche Schleifspuren zu sehen. Seine Idee: Neuer Teilemotor für insgesamt 3300 Euro.

Was denkt ihr darüber? Können die Schleifspuren wirklich der Grund sein? Wie hoch muss die Kompression sein? War das Steuergerät wirklich defekt?! Macht es für euch Sinn bei über 100.00 km einen neuen Teilemotor (1800 Euro) zu verbauen?

Da ich keine 3000 Euro bezahlen möchte, denke ich über einen Austauschmotor oder eine Überholung meines Motors nach. Kennt Ihr Firmen, die Erfahrung haben und die einen nicht übers Ohr hauen? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Was ist, wenn es am Ende nun doch nicht der Motor ist?

Fragen über Fragen….

Freu mich auf viele Beiträge mit euren Erfahrungen und Anregungen!!

Grüße, Dominik

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Schleifspuren in den Zylindern sind nicht gut, die Soll-Kompression kenn ich allerdings auch nicht. Viel interessanter ist jedoch, wo die Schleifspuren herkommen, nur den Rumpf erneuern, ohne dies zu wissen zielt ja schon auf den nächsten Schaden.

 

 

Diese Herren hier machen auf mich bisher einen kompetenten Eindruck, haben sich auch schon ein einem Foren-A2 mit Erfolg betätigt, sind preislich voll ok und dürften nicht allzuweit von dir weg sein: http://www.motorenprofi.de

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Hallo Dominik,

 

Ferndieagnosen sind natürlich nicht grad leicht bei so einer Geschichte... Im Nachhinen herausfinden, ob es vielleicht doch an einer Kleinigkeit lag ist bei zerlegtem Motor eher unmöglich, denn so lässt sich natürlich nichts mehr testen... Außerdem musst du dich nun auf die Aussagen der Werkstatt verlassen.

 

Vielleicht mal noch ein paar Fragen:

 

Sprang der Motor sofort an, wenn er warmgefahren war?

Lief er in kaltem oder warmen Zustand holprig oder rund?

 

 

Sofern die Angaben der Werkstatt stimmen, ist die Kompression tatsächlich zu niedrig. Neu hat der Motor eine Kompression von 25-31 Bar pro Zylinder. Die Verschleißgrenze ist 19Bar und es dürfen maximal 5 Bar differenz zwischen den Zylinder sein.

 

 

Mal davon ausgehend, dass der Motor tatsächlich zu wenig Kompressoion auf allen drei Pötten hat und es von den Riefen in den Zylinderbuchsen kommt, hast du folgende Möglichkeiten:

 

- Von Audi einen neuen Teilmotor besorgen lassen, dann hast du einen komplett neuen Rumpf drin, alle anderen Teile werden vom alten Motor übernommen. Hier musst du dir mal einen Kostenvoranschlag über die genauen Arbeitspositionen machen lassen, schließlich kostet es Zeit und viele Kleinteile, so einen Motor auszubauen, die Teile vom alten Block auf den neuen Block übertragen zu lassen und den Motor wieder einbuaen zu lassen.

 

- Unterschiedliche Motorinstandsetzer aufsuchen, fragen was es kostet den Motor überholen zu lassen. Wenn das Angebot interessant ist vielleicht zur Sicherheit den Instandsetzer bei dem du das beste Gefühl oder das beste Angebot bekommen hast beauftragen, in Absprache mit der Werkstatt den Motor bei Audi zu besichtigen um den Sachverhalt auch zu festigen. Dafür dann ggf auch 50-100EUR in die Hand nehmen...

 

- Einen Gebrauchtmotor besorgen und relativ sorgenfrei noch den Zahnriemen sowie Wasserpumpe, Spannrolen und Öl/Ölfilter wechseln lassen. Gebrauchte Komplettmotoren mit deinem Motorbuchstaben BHC gibts zwischen 1100 und 1800EUR. Den Tausch des Komplettmotors musst du dann auch nicht bei Audi machen lassen... Sprich diese Variante vielleicht noch gleich mit einem Motorinstandsetzer durch, die können das auch.

 

Wenn du bei http://www.motoso.de nach einem " Motor 1.4 BHC " suchst findest du aktuell vier Stück. Der Motor für 1.547,00 und 54000km spricht mich da am meisten an...

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Vielen Dank für die Antworten!

 

@ nachtaktiver

Das ist natürlich ein guter Punkt, der untere Teil ist zwar neu, doch der Rest

hat dann noch immer über 100.000 km weg. Ob die Ursache für die Schleifspuren dann wirklich weg sind, bleibt auch offen. Beim Wiederverkauf macht sich so ein Motor dann vielleicht auch nicht besonders. Bei einem Komplettwechsel hat man da wohl bessere Argumente... Ich glaube, ich lass die Finger davon.

 

@ A2-D2

Der Motor sprang warm ohne jegliche Probleme an. Daher habe ich auch nicht an einen Motorschaden gedacht. Auf der Bahn lief er wie ein Kätzchen, kein Rucken und kein Holpern.

 

Die Idee, den Motor komplett zu wechseln, ist wohl die beste Möglichkeit den Kleinen wieder auf die Bahn zu helfen. Ich bin nur unglücklich darüber, dass ich meinen Motor an den Verwerter abtrete. Oder ich zahle einen Aufpreis. Wie ich das sehe, ist mein Motor ja noch zu reten. Laufflächen neu und Übermaßzylinder rein. Ich schaue mir die Konditionen bei motoso gleich mal an. Da ich in Bielefeld wohne, sind die bei motorprofi natürlich eine ausgesprochen gute Anlaufstelle. Wie es aussieht muss ich wohl ca. 2000 Euro in die Hand nehmen. Ein Motor um die 50.000 km ist eine gute Verjüngungskur! Bei 30.000 km im Jahr habe ich auch in den nächsten Jahren noch was vom A2. Am Montag werde ich bei motorprofi anrufen und die bitten, sich mit mir den Wagen in der Audiwerkstatt anzusehen.

 

Mich ägert, wie ein Motor bei 100.00 km so hin sein kann. Da ich immer für ausreichend Öl gesorgt habe, war mein Vorbesitzer vielleicht nicht ganz so sorgsam.

 

Anyway... ich werde in den nächsten Tagen berichten, wie es mit meinem A2 weitergeht.

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Vermutlich sprang er an, weil sich dann die Kolben ausgedehnt haben und mehr Kompression vorhanden war.

 

Du musst den alten Motor nicht abgeben... Wo steht das? Oder die Sache mit dem Aufpreis?

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Ich habe bei ebay ein Angebot gefunden. Der Motor ist Baujahr 2003, hat 50.000 km runter und soll 1349 Euro kosten. Entweder ich gebe denen meinen alten Motor, oder ich soll 250 Euro "Altteilpfand" bezahlen. Bei anderen Verwertern habe ich auch schon was von Pfand gelesen. Zumindest bekomme ich 1 Jahr Gewährleistung. Was ist mein Motor wohl noch wert?

Der Motorkopf ist ja noch 1A!

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Ein guter Gebrauchtmotor ist die beste Lösung.

Mit etwas Glueck ist auch noch der Lader dabei.

Dann kannst du von deinem alten Motor noch allerhand Teile,wie

Lader,Zylinderkopf,Pumpedueseeinheiten,usw.verkaufen und bekommst so wieder etwas Geld rein.

 

Wenn du dich fuer einen neuen,das heist ueberholten Motor entscheidest,steht und fällt hier alles mit der Erfahrung und Motivation des Instandsetzers.

Wer sich hier fuer das billigste Angebot entscheidet bezahlt in der Regel zweimal.

Ich finde das sehr schade,das du so schlechte Erfahrungen mit deinem tdi gemacht hast.

Bei mir haben der 75 PS,sowie der 90 PS tdi im A2 deutlich

ueber 300000 km gehalten.

Hoffentlich hast du beim nächsten Motor mehr Glueck.

 

so long

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Diese Herren hier machen auf mich bisher einen kompetenten Eindruck, haben sich auch schon ein einem Foren-A2 mit Erfolg betätigt, sind preislich voll ok und dürften nicht allzuweit von dir weg sein: http://www.motorenprofi.de

Das kann ich betätigen.

Frage da doch mal nach einem Komplettpreis für die gesamte Arbeit inkl. Material. Das hat dann den Vorteil, dass wenn anschließend etwas passiert, niemand sagen kann, dass das an dem von Dir besorgten Motor liegt und du auf den Kosten sitzen bleibst.

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Na ja, rede mal mit der Garage, die schon o viel erfolglos gewechselt hat ob sie sich Dir gegenüber kulant zeigen wenn Du Ihnen vom Motorenprofi erzählst. So wie ich das sehe ist das die beste Lösung. Ich meine Komplettüberholung mit Garantie ohne km-Beschränkung. Das machen die nur wenn sie genau wissen was sie tun. Sowas bietet vermutlich niemand sonst an.

Da muss ich mir gleich überlegen ob ich meinen S2 revidieren lassen soll. Sie bauen den Motor aus und da können sie gleich noch die durchgerostete Benzinleitung ersetzen. Die kann man ohne Motorausbau meiner Meinung nach nicht ersetzen.

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Bei mobile bin ich über einen Totalschaden gestolpert. Der wagen hat die Rolle gemacht, Motor läuft noch. Bj. 2005 / 50.000 km. Der Händler kann sich vorstellen, mir nur den Motor zu verkaufen. Der Deal: Mein alter Motor gegen den neuen Motor. Morgen will er mich zurückrufen, will sich noch einen Preis überlegen. Meine Frage aber, da es sich um einen Händler handelt, muss er mir auf den Motor ein Jahr Gewährleistung geben? Wenn der mir einen guten Preis macht, wird es vielleicht noch etwas billiger....

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wenn der Motor kalt schlecht anspringt, kann das auch die Zylinderkopfdichtung sein.

 

Hatte das Problem mal beim Fiat Punto (war aber Benziner). Der Motor zog wegen der defekten Dichtung dann im Stand Spritt in einen Zylinder, der daraufhin nicht ordentlich zündete, was eben in den Kaltstartproblemen mündete.

 

Allerdings hab ich keine Ahnung ob so ein Problem auch 1:1 beim Diesel auftreten kann?

 

Gruß

Fuchs

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Hallo,

 

das ist echt schitt mit dem Motor.

 

Hat den der Meister sich nicht weiter zu geäusert, wegen

der Fehlerursache?

Was danach passiert (aus sicht des Meisters) ist doch klar:rolleyes:

 

Da er den Kopf schon drunter hatte

-gab es Verkokungen an den PD-Elemente?

-evt die vordere Abstrahlspitze der PD abgebrochen?

-Glühkerzen mechanisch beschädigt (abgebrochen)?

-ablagerungen an den Ventilen? >Schlechtere wärmeableitung>

Überhitzung

 

Die Riefen könnten wegen einer Überhitzung entstanden sein

und dadurch der Kompresionsverlust.

Dieser Kompresionsverlust wurde immer größer umso stärker

sich Riefen gebildet haben.

Deshalb sprang der Motor auch immer schlechter an.

 

Vielleicht enstanden die Riefen wegen eines def der

Kolbenringe.

Das kann man aber nur erkennen, wenn der Kopf

ab ist.

 

Die Sache mit dem Motorsteuergerät ist natürlich mal

Typische Geldmacherei.

Wenn die schon beim Prüfen waren, warum erfolgte die

Kompresionsprüfung nicht vorher. Eine Sache von max einer

halben Stunde. Aber am Steuergerät läst sich mehr verdienen.

 

Berichte bitte weiter darüber (habe den selben Motor:D).

Vielleicht kannst du noch ein paar Bilder von machen

 

 

Hier mal ein Fall eines Motorschadens mit unbekannter Ursache

Motorschaden Pumpe Düse? | SGAF

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@ Fuchs

Die Zylinderkopfdichtung war laut Aussage der Werkstatt wohl noch in

Ordnung.

 

@ famore

Morgen schau ich bei der Werkstatt vorbei, versuche ein paar Bilder zu machen.

Rein mechanisch war sonst alles OK. Es lagen auf den Zylindern bröselige Ablagerungen, die wohl aber normal sind und sich bei der Demontage gelöst haben. Das PD Element war in Ordnung. Am Kopf und an den Ventilen war auch nichts zu erkennen, Glühkerzen auch nicht beschädigt.

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Habe noch diese Info gefunden

Kommt es zu einem Überhitzungs-Fresser z. B. aufgrund Kühlmittel-Mangel, würde z. B. der Kolben erstmal von unten her Fressen. Bei zu früher starker Belastung (gleich nach dem Kaltstart) dagegen von oben (vom Feuersteg her). Solange die Fresser nicht so stark sind, dass auch das Ringfeld (u. auch die Zyl-Lffl. nicht) beschädigt wird, macht sich dass dann noch nicht allzu sehr bermerkbar. Gut für den Motor ist das aber natürlich nicht!

 

ein Ausschnitt aus 0w30 weiterbenutzen oder auf 5w30 umsteigen?!? - A2 Forum

 

Das mit Ablagerungen finde ich alles andere als normal.

Ablagerungen bedeuten immer Wärmeableitverluste.

Die Ventile leiten einen großteil der Wärme am Ventilsitz ab

auf den Kopf.

Bei Ablagerungen am Kolben vermute ich mal eine höhere Verbrennungstemperatur.

Dabei kann der Kolben die Wärme nicht aufnehmen und

die Hitze auf weitere Teile (Pleuel) abgeben.

 

Mit welchem Öl wurde laut scheckheft (Vorbesitzer?) gefahren?

LLÖ lange interwalle? Bei wieviel km?

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Da der Vorbesitzer auch auf longlife (30.00 km Interval) gesetzt hat, wird er wohl 0W30 verwendet haben. Das gleiche Öl verwende ich auch. Vielleicht hat mein Vorbesitzer das mit dem Ölnachfüllen nicht so ernst genommen. Da sich der Wagen gut und gern einen halben Liter Öl auf 1000km gegönnt hat, hat er über die Jahre vielleicht zu wenig bekommen. Wenn die Lampe angeht, ist wirklich nicht mehr viel in der Ölwanne...

 

Habs heute leider nicht zur Werkstatt geschafft, werde aber morgen abend den Wagen von den Jungs von motorprofi abholen lassen. Für 2000 Euro Festpreis könnte ich dort einen Austauschmotor (68.000km) plus neuem Zahnriemen & Wasserpumpe und Einbau bekommen.

Klingt das nach einem guten deal? Dann kann ich noch versuchen meinen alten Motor zu verkaufen. Kennt ihr Firmen, die solche Motoren ankaufen?

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Klingt ordentlich, freut mich wenn der Tip geklappt hat. Den alten Motor würde ich denen dann auch gleich noch anbieten, bekommst sicher noch paar Scheine für. Die arbeiten ihn auf und verhökern ihn wieder.

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So! Ich wollte mal wieder vom stand der dinge berichten. Das hat jetzt alles entwas länger gedauert, da ich bei audi noch einen kulanzantrag gestellt habe. Doch mit Kulanz würde mich das bei audi trotzdem ca.3000 euro kosten. Daher ist der wagen eben zu den motorprofis gegangen. Ich denke, dass ich da den motor von callparts (54000km / 1549 Euro) einbauen lassen werde. Das wird sich dann am montag klären. Fotos konnte ich leider nicht machen, da der zylinderkopf zwecks besseren transports wieder provisorisch montiert wurde. Ich bleib am ball und werde berichten!

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Da der Vorbesitzer auch auf longlife (30.00 km Interval) gesetzt hat, wird er wohl 0W30 verwendet haben. Das gleiche Öl verwende ich auch. Vielleicht hat mein Vorbesitzer das mit dem Ölnachfüllen nicht so ernst genommen. Da sich der Wagen gut und gern einen halben Liter Öl auf 1000km gegönnt hat, hat er über die Jahre vielleicht zu wenig bekommen. Wenn die Lampe angeht, ist wirklich nicht mehr viel in der Ölwanne...

 

 

Das ist leider ein Problem bei den "Longlife"-Ölen.( Nachfüllen ist wichtig zur Ergänzung der Additive ! Bei einem Motor mit hoher Laufleistung sollte man bei VW-Dieselmotoren ein PDI-geignetes Öl mit 10W-40er Kennung nehmen.)

Grüße vom

Dieter aus Nienburg

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Wenn der Bock von LL-Service zu LL-Service nix braucht, denkt doch aber kein normaler Mensch (=Durschnittsfahrer) daran, trotzdem Öl nachzukippen oder irgendwelche Additve aufzufrischen?!

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Wenn der Bock von LL-Service zu LL-Service nix braucht, denkt doch aber kein normaler Mensch (=Durschnittsfahrer) daran, trotzdem Öl nachzukippen oder irgendwelche Additve aufzufrischen?!

Ja ,so ist es in der Praxis ! Jeder Motor braucht etwas Öl, denn total spielfrei laufen die Kolbenringe nicht, es geht immer etwas verloren.Bei einem halt weniger, beim anderen mehr.Das ändert sich natürlich, wenn der Motor hohe Laufleistung hat in Richtung "mehr". Dann ist ein höherviskoses Öl sinnvoll !

P.S. das mit den "Additive auffrischen durch Nachkippen" ist weniger bekannt, stammt aber als Insider -Information aus dem Labor eines bekannten Benzin-/Motrölproduzenten ! :idee: )

Grüße vom

Dieter

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Lieber Modellmotor,

 

auch ich glaube, dass LL Öle nicht das Gelbe vom Ei sind. Aber sie genügen den Ansprüchen der Motoren mehr als gut innerhalb des flexiblen Intervalls. Auch wird durch freigegebenes LL-Öl sicher kein Schaden in dem Ausmaß entstehen, wie er hier vorliegt. Dieser Schaden liegt, wenn überhaupt, dann an zu wenig Öl.

 

Ich persönlich wäre dir sehr verbunden, wenn du langsam mal aufhören könntest, 10W-40 im Bezug auf den A2 zu predigen. Es gibt kein 10W-40, welches für unseren TDi zugelassen wäre. Beim Benziner ist es das Selbe. Wenn du also nicht zugelassenes Öl für deinen Motor verwenden magst, dann tu das. Aber hör bitte auf, dies hier zu empfehlen, da es zu teuren Folgeschäden führen kann, welche du meiner Meinung nach nichtmal ansatzweise abschätzen kannst.

 

Sorry, aber das musste jetzt mal raus.

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Lieber Modellmotor,

 

auch ich glaube, dass LL Öle nicht das Gelbe vom Ei sind. Aber sie genügen den Ansprüchen der Motoren mehr als gut innerhalb des flexiblen Intervalls. Auch wird durch freigegebenes LL-Öl sicher kein Schaden in dem Ausmaß entstehen, wie er hier vorliegt. Dieser Schaden liegt, wenn überhaupt, dann an zu wenig Öl.

 

Ich persönlich wäre dir sehr verbunden, wenn du langsam mal aufhören könntest, 10W-40 im Bezug auf den A2 zu predigen. Es gibt kein 10W-40, welches für unseren TDi zugelassen wäre. Beim Benziner ist es das Selbe. Wenn du also nicht zugelassenes Öl für deinen Motor verwenden magst, dann tu das. Aber hör bitte auf, dies hier zu empfehlen, da es zu teuren Folgeschäden führen kann, welche du meiner Meinung nach nichtmal ansatzweise abschätzen kannst.

 

Sorry, aber das musste jetzt mal raus.

Hallo Nachtaktiver ! Wenn Du meine Postings richtig gelesen hättest, wüsstest Du, dass ich niemals ein 10W-40er Öl für den A2 mit Dieselmotor empfohlen habe.Mir ist völlig klar , dass die PD-Dieselmotoren ein spezielles Öl nach VW 505.01 mit zusätzlichem Verschleißschutz fahren sollten. Anders sieht das bei den "Benzinern" , wie dem 1.6 FSI, den ich benutze und die nach dem normalen 15 TKm Ölwechselrhythmus gefahren werden, aus.

Hier kann man im Gegensatz zu den von VW vorgeschriebenen 500.00 Ölen , ganz beruhigt zu einem 10W-40er ÖL nach VW 505 greifen.Diese Ölsorte ist zwar primär für Saugdiesel entwickelt worden, funktioniert aber genausogut in Benzinmotoren.( Es gab mal eine Zeit, wo Porsche ein Öl, dass von Shell speziell für Dieselmotoren entwickelt wurde, für die hochbelasteten , luftgekühlten 6-Zylinder empfahl.) Sorry, aber wenn Du postest, dass durch die Verwendung von 10W-40er Ölen bei den A2 Benzinern Motorschäden entstehen können, gibst Du damit zu, dass Du von Motorölen nicht allzuviel verstehtst ! :( Du kannst getrost davon ausgehen,dass genau weis ,wovon ich hier spreche !

Gruße vom

Dieter

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Gast simon461

P.S. das mit den "Additive auffrischen durch Nachkippen" ist weniger bekannt, stammt aber als Insider -Information aus dem Labor eines bekannten Benzin-/Motrölproduzenten ! :idee: )

Grüße vom

Dieter

 

Und was bedeutet das jetzt?

Wenn ich keinen Ölverbrauch habe verschwinden die Additive trotzdem und ich muß was ablassen damit ich nachkippen kann. :confused::confused:

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Und was bedeutet das jetzt?

Wenn ich keinen Ölverbrauch habe verschwinden die Additive trotzdem und ich muß was ablassen damit ich nachkippen kann. :confused::confused:

Ja, die chemischen Additive, die einen wesentlichen Anteil an der Qualität der Motorenöle haben, sind irgendwann aufgebraucht. Da spielt natürlich auch die Art und Weise, wie die Fahrzeuge und damit die Motoren eingesetzt werden, eine gravierende Rolle.Motoren, die primär im Langstreckenverkehr eingesetzt werden, laufen zu mehr als 90% in einem optimalen Temperaturbereich mit optimalen Passungen.Hier werden die Additive , die z.B. bei einem Dieselmotor ,schwefelhaltige Verbindungen und Rußpartikel neutralisieren bzw.absorbieren müssen, kaum gefordert.Da machen auch LL-Öle Sinn.

Versuche haben gezeigt, dass bei Ergänzen des Ölstandes in entsprechend kurzen Abständen, die Auffrischung der Additive deren Wirkung fast wieder in den "Originalzustand" versetzt.

Aber die von den Motorenherstellern vorgeschriebenen Wechselintervalle sind so abgestimmt, dass immer noch ausreichend "Reserve" der Additive vorhanden ist.Daher sind diese Vorschriften, besonders bei überwiegendem Kurzstreckeneinsatz genauestens einzuhalten.Hier können Ölwechsel in kürzeren Abständen als vom Hersteller vorgeschrieben, die Motorlebensdauer

gravierend verlängern.Grundsätzlich gilt: Wer gut schmärt, der gut fährt !

Grüße vom

Dieter

bearbeitet von modellmotor

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Hallo Nachtaktiver ! Wenn Du meine Postings richtig gelesen hättest, wüsstest Du, dass ich niemals ein 10W-40er Öl für den A2 mit Dieselmotor empfohlen habe. Mir ist völlig klar , dass die PD-Dieselmotoren ein spezielles Öl nach VW 505.01 mit zusätzlichem Verschleißschutz fahren sollten.

 

Siehe Posting #18:

 

A2 Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Diagnose: Motorschaden 1.4 TDI 55KW Bj.04

 

Zitat von Modellmotor:

 

Nachfüllen ist wichtig zur Ergänzung der Additive ! Bei einem Motor mit hoher Laufleistung sollte man bei VW-Dieselmotoren ein PDI-geignetes Öl mit 10W-40er Kennung nehmen.

 

:confused:

 

Gruß

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Gast maulaf
Siehe Posting #18:

 

A2 Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Diagnose: Motorschaden 1.4 TDI 55KW Bj.04

 

Zitat von Modellmotor:

 

 

 

:confused:

 

Gruß

 

:popcorn:

 

Gruß

Lutz, der hier leider nicht mitmachen darf, weil er nix von dem Thema weiss...:(

 

P.S.: Ich wollte ja nur meinen 1000. Beitrag vom Stapel lassen ;)

 

P.P.S.: Ich warte immer noch auf Quellenangaben aus der Fachpresse (Fachbücher, Kongress-Publikationen, MTZ, ...) zum Thema Motoröl und Motorenentwicklung... alles nur leeres Gelaber hier... ;)

bearbeitet von maulaf

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beachtet bei Motorenprofis.de den Passus

 

"[...]lebensverlängernde Maßnahme für Motor und Turbolader durch Ölwechsel alle 10.000 km. Dies können wir aus Erfahrung behaupten und dies machen wir deshalb für unsere Gewährleistung zur Bedingung."

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P.P.S.: Ich warte immer noch auf Quellenangaben aus der Fachpresse (Fachbücher, Kongress-Publikationen, MTZ, ...) zum Thema Motoröl und Motorenentwicklung... alles nur leeres Gelaber hier... ;)

hier nur für @lutzmich

http://www.lehrerfortbildung-bw.de/bs/berufsbezogen/fahrzeugtechnik/material/2008_05_symp-fzgtechn/liqui/doc/vortrag-landesakademie-esslingen-05-08neu.pdf

 

der sich gerne Fachlich belehren läst:jaa:

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Bei einem Motor mit hoher Laufleistung sollte man bei VW-Dieselmotoren ein PDI-geignetes Öl mit 10W-40er Kennung nehmen.)

 

:confused::confused::confused:

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:confused::confused::confused:

Ok, Du hast mich erwischt !:o Ich habe hier allerdings nur einen Flüchtigkeitsfehler begangen, was auch aus dem Text hervorgeht.

Habe doch klar geschrieben, dass hier ein PDI - geeignetes ÖL der Kategorie 10W - 40 verwendet werden sollte.Es hätte allerdings heißen müssen ein Öl der Kategorie 5W - 40, da es m-.W. kein PDI geeignetes Öl mit 10W-40er Kennung gibt.

Insofern ist Dein Vorwurf, ich würde hier Empfehlungen geben, die zu Schäden an Motoren führen können, nicht gerechtfertigt.

Grüße vom

Dieter

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Ok, Du hast mich erwischt !:o

Grüße vom

Dieter

 

Hej,Modellmotor,

das ist ja einmal ein Anfang.:)

Ich bin eigentlich davon ausgegangen,das du uns jetzt mit zusammengegoogelten Maximalwissen ueber Öle und Aditive so zu schuettest,das da keiner mehr etwas zu sagen kann.

 

Weiter so !:)

 

so long

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Gast maulaf
beachtet bei Motorenprofis.de den Passus

 

"[...]lebensverlängernde Maßnahme für Motor und Turbolader durch Ölwechsel alle 10.000 km. Dies können wir aus Erfahrung behaupten und dies machen wir deshalb für unsere Gewährleistung zur Bedingung."

 

Na, die sichern sich nur nach allen Seiten ab. Die hatten wohl Probleme mit einigen Digitalfahrern in der Vergangenheit.

Entsprechend dem Kundenkreis mit älteren Motoren muß man wohl etwas strenger sein...

Warum handhaben das die Autohersteller eigentlich nicht mehr so streng?

 

Interessant finde ich, dass die ersten 3000km bei mittlerer Drehzahl zu fahren sind und nach 5000km der erste Ölwechsel fällig ist.

 

Zitat:

7.10 Zum Erhalt der Gewährleistung für Motoren-instandsetzungen oder durch uns eingesetzte Tauschmotoren

7.10.1 dürfen nur vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Öle und Kraftstoffe verwendet werden.

7.10.2 müssen Ölwechsel und Ölfilter-wechsel alle 10.000 km erfolgen und nachgewiesen werden (Rechnung mit Datum, km-Stand und Ölsorte).

7.10.3 Es darf ferner in einem Dieselfahrzeug kein Biodiesel/Rapsöl oder anderes getankt werden.

7.10.4 Komplett überholte und neue Motoren müssen bis ca.3.000 km bis mittlere Drehzahl neu eingefahren werden. Nach 5.000 km ist der erste Ölwechsel erforderlich.

 

 

 

 

 

Gruß

Lutz, der gerne das letzte Wort hat... ;)

bearbeitet von maulaf

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Warum handhaben das die Autohersteller eigentlich nicht mehr so streng?

 

Interessant finde ich, dass die ersten 3000km bei mittlerer Drehzahl zu fahren sind und nach 5000km der erste Ölwechsel fällig ist.

 

 

 

 

 

 

 

Gruß

Lutz, der gerne das letzte Wort hat... ;)

 

Hej,Lutz

ich habe immer angenommen ,ich wäre der Jenige,der immer gerne das letzte Wort hätte;).

Die Entwicklung geht eben weiter,Fertigungstolleranzen werden immer geringer,die Öle immer besser,usw..

Offiziell soll ja heute auch der Wechsel vom Öl im Schaltgetriebe nicht mehr nötig sein.

Bei meinen A2 tdis wurde mir in Neckarsulm aber immer der Rat mit auf den Weg gegeben,die ersten 2000 km nicht ueber 3500 U/min zu gehen.

Als Motoren-und Autofreund ist man mit einem fabrikneuen Fahrzeug aber eigentlich immer behutsam unterwegs.:)

 

so long

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Warum handhaben das die Autohersteller eigentlich nicht mehr so streng?

 

Ganz kurz: Es wird so präzise gehont, daß Mischreibung beim neuen Motor nicht auftritt. Durch den Einsatz von Honbrillen ist zudem der Zylinderverzug (und damit die Reibung) sehr gering geworden. Der 1,2 TDI hat m.W. sogar Zuganker zur Befestigung des Zylinderkopfs, was den Zylinderverzug noch weiter verringert.

 

Einfahren ist heutzutage viel weniger nötig, eine dauerhaft angewendete materialschonende Fahrweise schont aber das Material :)

 

Gruß

 

Andreas

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Es gibt wieder Neuigkeiten von der Motorfront...

Eine gute und eine schlechte Nachricht, die Gute zuerst.

Der neue Motor läuft...

Die schlechte Nachricht, die Kupplung ist wohl hinüber...

 

Aber zur Vorgeschichte, ich habe bei einem Verwerter einen Komplettmotor

gekauft (Motor, Turbo, Kupplung). In der Werkstatt wurde der alte Motor mit

alter Kupplung ausgebaut und gegen den neuen Motor mit Kupplung ausgetauscht. Das würde ja jeder so machen, wenn ich die Wahl zwischen einer mit 50000 und über 100000 habe, baue ich die mit weniger Kilometern ein.

Nun ist aufgefallen, dass die Kupplung durchrutscht. Ab 2000 Turen geht die Drehzahl hoch und die Geschwindigkeit bleibt bei ca. 80 km/h.

 

Da mir der Verwerter ausdrücklich den Motor komplett mit Anbauteilen verkauft hat, muss er doch mit der Gewährleistung einstehen, oder? Kann doch nicht sein, dass der mir einen Motor mit defekter Kupplung verkauft! Wie sieht ihr das? Allein der Aus- & Einbau wird mich ca. 300 Euro kosten, von einer neuen Kupplung nicht zu sprechen...

 

Kann das Durchrutschen vielleicht noch eine andere Ursache haben? Die Motorkennung stimmt bei beiden Motoren auf jeden Fall. Beide Motoren haben die Kennung "BHC". Gibt es für meinen Wagen vielleicht unterschiedliche Kupplungen?

 

Jetzt kann ich wirklich jede Menge gute Ratschläge gebrauchen!

Schon jetzt vielen Dank!

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Gast Audi TDI

Es gibt nur eine Kupplung für die 1.4TDI Dieselmotoren Motorcode AMF und BHC:

Druckplatte: 051141025B 200€, als Austausch 051141025BX 150€

Kupplungsscheibe: 045141031A 210€, als Autausch 045141031AX 160€

 

Durchmesser 216mm

 

Für ATL (der Vollständigkeit halber):

Druckplatte: 038141025P 200€, als Austausch 038141025PX 150€

Kupplungsscheibe: 038141031K 210€, als Austausch 038141031KX 160€

 

Durchmesser 225mm

 

gebraucht für ca. 100€ als Einheit zu bekommen.

 

Gruß Audi TDI

bearbeitet von Audi TDI

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Muss nicht an der Kupplung selbst liegen, kann auch an Geber- oder Nehmerzylinder was sein, weswegen die Kupplung nicht mehr korrekt schließt. Unser Altea wollte wegen defektem Nehmerzylinder auch mal nicht mehr über 80 fahren...

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Hey...vielen Dank für die schnellen Antworten!

 

@ Audi TDI:

Muss ich also keine komplette neue Kupplung nehmen?

Laut Aussage der Werkstatt kosten eine neue Kupplung 380 Euro.

 

@ Nachtaktiver:

Hmm... den Namen des Bauteils habe ich noch nie gehört...Wie kann man das testen? Ist das teil direkt am Motor und wurde das dann wohl mitgetauscht? Könnte man das Teil vom alten Motor übernehmen?

Was kostet denn sowas? Ist das leicht zu ersetzen?

Fragen über Fragen....

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So! Wikepedia hat mich schlauer gemacht. der Geberzylinder sitzt direkt am Kupplungspedal, der Nehmerzylinder an der Kupplung. Wenn jetzt die Kupplung neu gemacht worden ist, ist dann auch gleich der Nehmerzylinder neu? Wenn ja, könnte das vielleicht die Ursache sein...

Ich nehme das auf jeden Fall als Info mit.

 

Aber morgen wird es erstmal einen bösen Anruf beim Verwerter geben!

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Gast Audi TDI

Der Nehmerzylinder sitzt am Getriebe und wird nicht neu gemacht. Nur Kupplung bestehend aus Druckplatte und Kupplungsscheibe und das Ausrücklager werden normalerweise beim Kupplungswechsel ausgetauscht.

 

Ich wills mal vorsichtig sagen, ist beim Einbau eventuell was kaputt gegangen? Wie fühlt sich das Pedal beim Kuppeln an? Wie vorher?

 

Wie amcht sich die rutschende Kupplung bemerkbar? Eventuell hat die noch Belag drauf oder Rost, stinkts wenn sie durchrutscht? War ja ein Gebrauchtteil. Wie lange ist sie jetzt drin bzw. bist Du damit gefahren? Ich hab damals auch ne gebrauchte eingebaut udn die hat ein paar km gebraucht bis sie gegriffen hat. Wenn die Kupplung nicht rutscht drehen eventuell die Räder durch, bei den Witterungsverhältnissen nicht untypisch.

bearbeitet von Audi TDI

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Das Pedal fühlt sich deutlich härter an als vorher. Auch der dritte und fünfte Gang gehen eindeutig schwerer rein, als vor dem Wechsel.

 

Wenn ich mit dem Wagen fahre, beschleunigt er bis auf 2000 Turen und dann geht die Nadel fluchs bis über 3000, doch der Wagen verliert Geschwindigkeit. An einem kleinen Hang bin ich fast nicht hochgekommen. Der Wagen hat einfach nicht gegriffen. Die Straßen waren auch ok, also kein Durchdrehen der Reifen. Den Wagen hab ich jetzt eigentlich nur ca. 10 km nach Hause gefahren, das Problem ist geblieben. Der Wagen hat nen bisserl verbrannt gerochen, als ob Oel verbrannnt wäre.

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An deiner Stelle würde ich erstmal klären, ob es am Nehmerzylinder liegt. Der Wird nie mitgetauscht, wenn er nicht defekt ist. Fahr zu den Motorprofis und frag mal nett, ob sie den Nehmerzylinder überprüfen können, ob sie evtl einen Fehler beim Einbau gemacht haben. Bevor nicht geklärt ist, ob es an der Kupplung liegt, würde ich den Verwerter nicht anrufen.

 

Fühlt sich das Kupplungspedal denn normal an?

 

Selbst wenn es an der Kupplung liegt, wird der Verwerter evtl. die Mundwinkel hochziehen und dir erklären, dass Verschleißteile wie Teile der Kupplung, Dichtungen und ähnliches per AGBs aus der Gewährleistung ausgeschlossen sind. Da würde ich an deiner Stelle erstmal einen Blick reinwerfen...

 

Bei welchem Verwerter hast du gekauft?

 

Bin mir nun nicht 100% sicher ob es den BHC nur im A2 gab, aber war der Motor explizit aus einem A2 ?

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So, ich geb meinen Senf auch noch dazu. Die Zylinder werden nicht mitgetauscht, laufen aber trotzdem als Verschleißteil. Wir hatten damals Glück, dass der Händler die Raparatur so lange umgeschrieben hat, bis die Werksgarantie die Reparatur bezahlt hat. Der große Käse daran ist die Diagnose, ob jetzt der Geber- oder ner Nehmerzylinder einen weg hat. In deinem Falle würde ich aber deutlich auf den Nehmerzylinder tippen. Würde damit erstmal bei den Motorenprofis vorsprechen und das klären lassen. Den Verwerter kannst immernoch ansch..... .

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Laut Aussage des Verwerters (retek) kommt der Motor direkt von der Audi AG. Ich werde heute in der Werkstatt anrufen und den Punkt mit dem Nehmer- & Geberzylinder ansprechen. Wenn der es nun sein sollte, die Teile waren ja vorher ok, wer übernimmt denn dann wohl die Kosten? Bie alte Kupplung hat ja super funktioniert...

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Kannst du uns auch sagen was die Ursache vom Motorschaden war?

Haben es sich die Bilefelder Schrauber nicht angeschaut oder

waren die nicht dran Intressiert?

 

Da du ansonsten einen neuen Motor drinnen hast,

wurde von dir der Öleinfüllmenge anhand des Messtabes geprüft.

Ist wichtig um evt Ölverbrauch/ verlust zu beobachten,

zwecks Gewärleisung+Garantie.

 

Was für eine Ölmarke und welche Visko?

 

Ich hoffe ich Nerve nicht mit meinen Fragen, da du noch andere

Problems hast.

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Heute Abend gibts wieder Neuigkeiten...

 

Der Verwerter hat mir heute eine komplett neue Kupplung zugeschickt.

Das hat super funktioniert, die Einbaukosten bleiben aber bei mir...

Die Leute bei retek konnten es kaum glauben, dass die gelieferet kupplung defekt sei.

 

Bei den motorprofis soll es 350 euro kosten. Eine andere Werkstatt würde es für unter 300 euro machen. Nun weiss ich noch nicht so richtig, ob ich zu einer anderen werkstatt gehen sollte. Wenn es doch was anderes sein sollte, stehe ich wieder auf dem schlauch.

 

Es ist ein longlife oel verwendet worden, die folgegeneration des 0w30, was mit 5w ...

Da das oel noch total frisch ist, und ich noch fast keine km gefahren bin, ist das Ablesen des Peilstabes recht schwierig. Aber es schien mir eindeutig genug oel drin zu sein. Der alte Motor wurde nicht untersucht, dazu hatten die auch keine zeit, der Wagen ist eine halbe Stunde nach Fertigstellung von mir abgeholt worden.

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Lass es bei den Motorenprofis machen, dann hast es aus einer Hand. 350€ sind immernoch sehr ok, da würde ich wegen 50€ kein neues Fass aufmachen...

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Juhu! Mein kleiner lebt wieder! Auch wenn ein Mader in der Zwischenzeit in den Kühlerschlauch gebissen hat... Aber er lebt!

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