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Christoph

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  1. Ich möchte erwähnen, dass ihr bei eurer Verbrauchsberechnung immer die Kilometerangabe des Fahrzeuges selber verwendet. Dies verfälscht die Verbrauchsberechnung enorm. Bei mir macht der Unterschied zwischen 195/55-15 und 195/50-15 exakt 4 km/h aus (bei 100 "echten"). Beim 55iger zeigt der Tacho 106 km/h an und beim 50iger 110 km/h. Bei höheren Geschwindigkeiten wird die Spanne noch größer. Die Reifenbreite ist exakt gleich, da gleicher Hersteller und gleiches Modell. Das bedeutet der "kleinere" Reifen dreht sich pro Kilometer deutlich öfter um seine Achse und man hat nach der gleichen Strecke mehr gefahrene Kilometer auf dem Tacho ... und bei der Spritberechnung weniger gebraucht! ... was natürlich Kokolores ist Um den echten Spritverbrauch berechnen zu können müssen diese Umstände berücksichtigt werden. Danach lag der Verbrauch bei mir wieder gleich auf.
  2. Ist doch ganz einfach: Den TDI einfach weiterfahren, ein Diesel lohnt sich bei 20.000 km pro Jahr auf JEDEN Fall, vor allem wenn man ihn schon hat. Bis 2012 sind es noch fast 2 ganze Jahre, bis dahin fliesst noch gaaaanz viel Wasser die Isar runter ... das sind wenn sich da nix mehr verändert mit dem Plakettenschwachsinn noch 40.000 günstige Kilometer für dich ... mindestens. ALSO: In einer günstigen Audi Werkstatt Zahnriemen und Wasserpumpe wechseln lassen ... 40.000 weitere Kilometer schafft der nicht mehr ohne Wechsel! Wer will den denn danach überhaupt noch haben mit überüberüberfälligem Zahnriemenwechsel... Bei einem neuen Auto muss meistens auch irgendwann der Zahnriemen gewechselt werden. Geld hast du ja, sonst würdest du ja nicht über den Kauf eines neuen Wagens nachdenken, denn für die vielleicht 6000 bis 7000 Euro für deinen Gebrauchten kiegt man nun ja nicht gerade was taufrisches Anderes ... hatte dein A2 nicht mal nen Unfall, dann sind es eher wohl nur 6000 Euro. Aber das weiss man erst wenn er den Besitzer gewechselt hat. Fahr den Wagen bis er anders keine Chance mehr hat in der Stadt! Lass dich doch jetzt nicht bekloppt machen nur weil ein teurerer Service ansteht.
  3. Bei mir ist der Dom auch nicht in Wagenfarbe. Ausser der ungewöhnlichen Farbe ist doch nichts auffällig an dem Wagen. Das ist ne Behödenausstattung (sprich keine Zusatzpakete) und die Farbe über Audi-Individual "passend" zur Innenausstattung.
  4. Den Wechselintervall findest du in deinen eigenen Unterlagen (Serviceheft). Dort stehen die Fristen und Meilensteine der Inspektionen drin. Das Serviceheft solltest du eigentlich haben.
  5. Moin, die haben keine Teilenummer. Ne, im Ernst da steht weder eine drauf noch findet man diese im ETKA. Nach etlichen Fehlbestellungen hat mein Audi-Händler sie in einer Kramkiste in der sie alles Übriggebliebene aufbewahren gefunden. Ist exakt die gleiche aber garantiert nicht vom A2. Meine Kappe fehlte übrigens seit der Übergabe in Ingolstadt. Sie ist auch nicht aus Gummi sondern relativ weichem Kunstoff.
  6. Genau dort liegt der Hase begraben. Normalos rechnen nur mit normalen Problemen und kaufen den 1.2 TDI (aus welchen Gründen auch immer). Mit etwas Glück und einer guten Werkstatt läuft der Wagen dort ewig und drei Tage. Doch andere haben kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu (wie man im Fußball so schön sagt). Nicht wirklich mit Problemen gerechnet, tritt der Schaden ein und auch noch in der falschen Werkstatt ... prost Mahlzeit. Der 1.2 TDI in sachkundiger Hand (Mütze und andere Spezies) bereitet ewig Freude (wenn auch nicht ganz ohne Fleiss, Arbeit und Geld)! Doch die sachkundige Hand zu finden bevor es Ärger gegeben hat ist für Normalos fast unmöglich ... bis sie die A2-Freunde finden :-)
  7. Sorry, dem kann ich nicht zustimmen. 90 % Prozent meiner Kollegen, Bekannte und Freunde informieren sich definitiv nicht vorher über solche Dinge. Diese Menschen kaufen ein Auto und nicht eine Mondrakete. Eventuell schauen sie sich wegen der Sondermodelle und Austattungen um ... das war es dann aber auch. Der A2 ist aber noch kein Audi RO 80 oder ein Citroen DS. Dieses Clientel weiss selbstverständlich genaustens was sie dort tuen. Der A2 ist ein normales Auto ... auch der 1.2 TDI. Und Normalos rechnen auch nur mit normalen Problemen. Ein Händler weist sie nicht auf die besondere Thematik des 1.2 TDI hin, er verkauft denen einfach ein tolles Auto ... basta.
  8. Sorry, wenn man den Ursprungsthread aufs sachliche reduziert, kann ich twobeers absolut verstehen. Wenn ich als Normalo ein Auto kaufe erwarte ich ganau das eine ... eine funktionierendes Auto! Man muss als Käufer nicht wissen was genau an diesem Typ für Macken und Überaschungen auf einen zukommen könnten ... das ist nur ein Auto, keine Mondrakete. Das es hier Leute gibt die sich inzwischen auf den 1.2 TDI spezialisiert haben (und das auch nur aus der Not heraus) darf nicht bedeuten, dass alle 1.2 TDI Fahrer nun Experten werden sollten ... worauf es allerdings rausläuft. Und das es in den Audi-Werkstätten kaum jemanden für dieses Getriebe gibt ist definitiv ein Armutszeugnis. Der 1.2 TDI ist und bleibt für Normalos ein Reparaturfass ohne Boden! Selbst die kleinste Reparatur an diesem Getriebe kostet ein Vermögen und wird in vielen Fällen nicht mal ordentlich ausgeführt. Mütze hätte die 230.000 km auch nicht ohne sein Selbststudium abgespult. Wenn da nicht etliche Faktoren glücklich zusammengepasst hätten wäre er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schon gefrustet. War der Wagen nicht sogar mal in Aachen zur Reparatur?! ... Letzendlich darf und kann so etwas doch nicht sein.
  9. ... wieso nicht verkaufen dürfte, natürlich darf er das. Die Seriösität unterstreicht es in der Tat nicht, noch Schlimmer das fehlende Serviceheft. Ich hätte den Wagen gar nicht erst in Empfang genommen, denn das ist die einzig wichtige Unterlage (neben den Fahrzeugpapieren). Auch ein Toyota-Händler hat das geeignete Equipment um den Serviceintervall nachzuschauen und zurückzusetzen. Ich würde dem Chef (und nur dem) freundlich meine Punkte vortragen, ihm ein Stunde zur Klärung geben und mit dem Ergebnis alles Weitere vereinbaren. Zeigt dieser sich Unkooperativ wäre der nächste Schritt sofort die Kfz-Schiedstelle (per Telefon im Beisein des Chefs) ... sorry, da bin ich mittlerweile sehr sensibel geworden und lauf nicht dauernd und ewig anderen Leuten nach. So ein verbummeltes Serviceheft und die Betriebsanleitung lässt sich innerhalb eines Tages finden (wieso ist das überhaupt verschwunden?!). Eine neue Betriebsanleitung gibt es bei Audi ... und das Serviceheft ist deine wichtigste Unterlage, taucht das nicht auf, sollen die bei Audi ein neues beantragen (incl. aller Aufkleber) und mit einem Schriftstück belegen, das die für den Verlust des originalen verantwortlich waren ... versuche mir mal ein Auto ohne Serviceheft zu erklären und du willst es ja eventuell auch mal weiterverkaufen.
  10. Der tiefe Rand ist schon zu hoch. Also bräuchtest du nichts nachfüllen. Im Prinzip müssen die Bleiplatten sicher mit Wasser bedeckt sein. Das bekommst du am besten hin wenn der Flüssigkeitsstand gerade eben über dem alleruntersten Fuss/Rand steht. Auf deinem Bild sieht man eine Nut die an "deinem" unteren Rand anfängt und am "alleruntersten" Rand aufhört. An diesem Rand befindet sich auch noch eine Art Kragen/Fuß ... genau da dran/drüber sollte der Flüssigkeitspegel stehen.
  11. Ja, bei allen die die grüne Plakette haben (können) ... also ab Modelljahr 2004 mit 75 und 90 PS.
  12. Die Versicherung würde im Fall der Wiederbeschaffung auch den üblichen Marktwert bezahlen, also den Preis den du für den "neuen" bezahlt hast. Nimmst du lieber das Geld, gibt es nur den Preis laut Gebrauchtwagenliste (Schwacke, etc.) oder Gutachten. Der Erhaltungszustand und Austattungsgrad wird bei beiden berücksichtigt ... die Marksituation nicht.
  13. Nicht ganz einfach einen Verkaufspreis anzusetzen. Letzendlich hängt dieser vom Markt (Angebote und Nachfrage) ab. Werden viele A2 angeboten bei geringer Nachfrage, sinkt der zu erzielende Preis ... weitere Erklärungen wohl überflüssig. Dazu kommt die Region in der der Wagen zu besichtigen ist. In Flensburg ist der Einzugsbereich für potentielle Käufer eher klein (allerdings auch das Angebot). Dann kommt es auf die Käufer selbst an. Es gibt die, die ein Auto unbedingt haben wollen (sehr schön) und die eher kritischen, die sich vorher etwas informiert haben (realistisch). Ich würde für deinen Wagen so um 5.500 Euro geben. Gute Reifen sind selbstverständlich, Bremsen auch ... und die sind bei dir wohl bald wieder fällig ebenso die Sommerreifen. Zahnriemen ist ganz nett ... den meisten Käufern aber herzlich egal, da im Serviceheft kein Zahnriemenwechsel erwähnt wird (ausser beim Diesel ... das ist da das erste was die fragen). Der Wagen ist 7 Jahre alt und hat damals Liste um 17.000 Euro gekostet, die aber wohl keiner je bezahlt hat. Auch damals gab es zwischen 5 und 8 % auf den Listenpreis. Dazu kommen die geknackten 100.000 km ... schreckt sehr viele normale Käufer ab. Also schaue erstmal nach was der Markt so anbietet. Aus dem Bauch raus würde ich ihn für 6.500 Euro anbieten (wenn unfallfrei und max. 2. Hand) und zur Not für 5.900 Euro verkaufen.
  14. Was soll denn da 1.800 Euro kosten ... bitte genau aufschlüsseln lassen. Würde ich auch nicht tauschen, allerdings nur wenn ich es selber den Motor instandsetze ... anonsten selbstverständlich tauschen. wer soll denn bitte die Garantie für die Gesamtreparatur übernehmen?! ... 3 Wochen später reisst aus irgendeinem Grund der ZR, den HeckMeck möchte ich erleben ;-) Na ja, meiner braucht exakt 1 Liter auf 40.000 km. 1 Liter auf 15.000 km halte ich für normal. Leih dir nen Sprinter mit AHK und den passenden Trailer und gehe die Kiste selber abholen. Oder bemühe jemanden in deinem Bekanntenkreis mit nem Mittelklasse PKW und einer AHK. Mit unserem Passat dürfte ich die Fuhre ziehen. Mit 800 Euro komplett sollte man mit etwas Eigeninitiative wohl hinkommen. Fashing ist vorbei ... hast du schon eine genauere Diagnose!?
  15. Typenbezeichnung und was hat die gekostet ... wenn man fragen darf ?!
  16. Hatte damals Blaubes Autobild Frittenfett-Golf-Projekt mit Interesse verfolgt und mich vor 2 Jahren nochmal dran erinnert ... als der KBF wegen der gestiegenen Spritpreise mal wieder meine Grenze erreicht hatte. Also hatte ich mir schon einen Golf 3 TD ausgeguckt, meinen Kumpel1 (begnadeter Maschinenbaumeister mit eigener riesigen Werkstatt) und Kumpel2 mit eigener Frittenbude verhaftet. Alle Feuer und Flamme und mit gewecktem Ehrgeiz ins Projekt eingestiegen (Anleitungen gibt es immer noch bei Blaube und Konsorten). Ersetzt werden sollte mein A2 1.4 TDI mit einer jährlichen Laufleistung von 20.000 km. Fahrtstrecke jeden Tag 90 km über Land zur Arbeit hin und wieder zurück. Nur mit dem Fahrer unterwegs ... quasi nie Pasagiere an Board. Letzendlich scheitert es an den Kosten ... der A2 (betankt mit holländischen Diesel) und einem Durchschnittsverbrauch von 4,2 Liter ist zu günstig. Beim Golf 3 kämen die exorbitante Kfz-Steuer und ein einmaliger Materialeinsatz für den Umbau von 500 Euro zusammen. Dazu die Raffinerie fürs Frittenfett in der heimischen Garage. Wenn man dieses alles halbwegs Alltagstauglich betreiben möchte ist es einfacher und billiger den A2 zu fahren. Ach ja, das Frittenfett hätte ich zwar umsonst bekommen aber die Kosmetikindustrie kauft den Pommesbudenbesitzern das alte Zeugs für echtes Geld direkt aus der Frittöse ab. Und so kam es nie zu meinem Projekt ... die Sicherheitsfeatures und die fortschrittlichere Technik des A2 noch ungeachtet. Der Golf hatte nur 2 Airbags und ein uralt ABS in einer Gummieisenkarosse mit der ich nicht wirklich einen Unfall haben möchte. Das ganze mit einem Golf 4 zu realisieren steht noch aus ... liegt am KBF, leider fehlt mir das nötige Spielgeld und der Platz um das Projekt mit dem Golf 4 einfach so zu realisieren. Geht aber eigentlich nur mit den alten Vorkammerdieseln so richtig problemlos, denn wenn sich an einem PD Motor so ein Element wegen PÖL verabschiedet haste nichts verdient. Schließlich will ich den Karren 400.000 km fahren ... ohne nennenswerte Reparaturen und Zuwendungen.
  17. Gilt nur für hinten! Hat schlicht und ergreifend einen einzigen Grund: die Mechanik der Handbremse ... Hinten gibt es halt das Hebelwerk der selbstnachstellenden Handbremse ... dieses wird durch leichtes Verdrehen des Bremskolbens (in die richtige Richtung) "zurückgesetzt". Beim Passat benutzte ich den Wechselschlüssel des Winkelschleifers und eine normal große Schraubzwinge.
  18. Ich fahr diese Mischung mit dem LM 2-Takt-Öl seit über 1 Jahr in beiden Dieseln (1.9 TDI Passat und 1.4TDI A2). Der hört sich geschmeidiger an (die Laufruhe meine ich nicht, die ist unverändert). Diese harten Geräusche der PD-Elemente sind danach hörbar weicher. Und wie Semmel schon sagt, findet man quasi keine negativen Meinungen. Das Zeugs verbrennt wohl Rückstandslos und schmiert die PD-Elemente deutlich besser als unser schwefelarmer/-freier Diesel (der schmiert wohl kaum noch nach der Entschwefelung). Also schaden kann es eher nicht ... wohl aber nützen. Da ich den A2 400.000 km fahren möchte (oder gar mehr) sehe ich primär den Langzeitnutzen. Bei der angestrebten Laufleistung sind die PD-Elemente im NormalDieselBetrieb garantiert fällig. Ich möchte aber eigentlich den Austausch der PD-Elemente ganz vermeiden ... dat iss A teuer und B öfters mit Komplikationen verbunden.
  19. Der grüne Punkt macht mich stutzig ... der hat igentlich keinen mit dem Baujahr und dem Motor (AWX oder AVF). Entweder hat der einen Partikelfilter nachgerüstet, oder die Plakette ist geschummelt. Da er eine AHK hat vermute ich den AVF-Motor mit 6-Gang Handschaltgetriebe. Beim Passat gab es den AWX (5-Gang Handschalter) nicht mit serienmäßiger AHK. Unterschied AWX zu AVF ist nur das gedrosselte Drehmoment für das 5-Gang Getriebe. Wir haben einen Passat aus Mitte 2003 mit dem AWX Motor und 5-Gang Handschaltung. Ab Ende 2003 (Mj. 2004) hätte er auch den grünen Punkt durch Änderungen am Abgasweg gehabt. Im Prinzip läuft der sehr gut und ist für mindestens 300.000 km gut. Die Fahrleistungen sind dem 2.5 TDI fast ebenbürdig ... nur die Laufruhe ist beim 6 Zylinder deutlich größer. Verbrauch ist recht gut, bei 120 auf der Bahn sogar geringer als beim A2. Die Beschleunigung ist nicht schlecht. Wenn ich vom A2 in den Passat wechsel ist das eine andere Welt. Viel komfortabler, leiser, gediegener, ausgeglichener ... aber auch viel behäbiger. Wo man bei A2 mal zack zack ums Hindernis kurvt umschifft man das mit dem Passat bzw. A6 eher. Das Modell hat an sich kaum Probleme und ist sehr hochwertig verarbeitet. Platz ist ausreichend vorhanden. Ich denke das Angebot ist ok., der A6 scheint eher einfach ausgestattet zu sein und hat den kleinsten Diesel verbaut.
  20. Ich würde denen lediglich mitteilen, dass die Polizei den Zeugen im Protokoll aufgenommen und befragt hat. Du kennst den Namen schließlich nicht und musst ihn auch gar nicht angeben. Eigentlich müsste die Polizei ihn Sachen Fahrerflucht aktiv sein, das würde ich der Versicherung in dem Antwortschreiben mitteilen ... dann wird sich da schnell was bewegen. Die Polizei sollte den Fahrer auch schon interviewt haben (zumindestens den Halter). Fahrerflucht mit gefährlichen Eingriff in den Verkehr ist nun mal kein Kavaliersdelikt. Teile denen einfach mit, dass du den Fahrer des Fahrzeuges wegen Fahrerflucht angezeigt hast und das du den Fahrer einwandfrei wiedererkennen würdest. Mit Datum, Uhrzeit, Ort und Name der Polizeidienstelle. Setz denen eine Frist zur Begleichung des Schadens (z.B. nach Kostenvoranschlag). Dann mal sehen was die so zurückschreiben ... einen Anwalt brauchst du noch nicht. Die Polizei wird dem Angeklagten schon Angst machen, der wird es nicht auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen (er ist ja schließlich Schuldig).
  21. Nachdem ich den Dekra-Bericht gelesen habe gibt es nur Eines ... FINGER WEG! Der Wagen ist weder gepflegt noch in gutem Zustand. Zudem würde ich Unfallwagen NIE kaufen, man weiß nicht wie gut die Schäden behoben wurden (wirklich gut geht das eigentlich gar nicht) und wenn du den Hobel verkaufen möchtest schränkt der Unfaller den Kreis der möglichen Käufer doch sehr ein.
  22. Ich kann dein Bedürfnis (das du bis gestern noch nicht hattest!) nachvollziehen. Diese Ausstattung mit dem Motor war eine Überlegung als wir unseren Passat gekauft haben. Ich sach nur Finger weg von dem Wagen! Es sei denn, du willst auf einen Schlag die 3- bis 5-fachen Kosten für alles haben oder ins Unbezahlbare verfallen. Wenn da irgendwas kaputt geht (was bei 170.000 km garantiert in den nächsten Jahren passieren wird) kannst einen Kredit aufnehmen. Im Motorraum ist es so eng, da denkste der vom A2 ist ein Ballsaal ... Nahezu jedes Ersatzteil (nicht Verschleissteil, die sind rel. günstig) kostet richtig Geld. Die Automatik ist unberechenbar teuer bei Reparaturen, der Antriebsstrang ist wohl recht haltbar. Für den Zahnriemenwechsel kriegst du beim A2 2 Wechsel, Auspuffanlage beim Allrad kostet soviel wie ein gebrauchter Kleinwagen ... die Steuern, im Vergleich zu deinem Benziner, grenzen an Wucher. Wenn der schon einen kontrollierten Abgasweg hat (irgendwie ab Mj. 2004) wird die Kiste noch unberechenbarer bei den Reparaturen. So was fahrt man nur als Firmenwagen wenn man nichts mit den Reparaturen und sonstigen Kosten zu tuen hat. Lass die Karre wo sie ist! Aus dem Traum wird Schaum ... Tot ziens Christoph
  23. Häng doch mal ein Oszi dran ... da siehst du in Echtzeit was da so mit Spannungsspitzen und deren Höhe abgeht. Leider habe ich sowas nicht, sonst hätte ich es mal gemacht.
  24. Wo sollen denn diese Spannungsspitzen herkommen ...?! Können quasi nur von einer defekten Lichtmaschine kommen .. der steht aber die Autobatterie entgegen. Diese wirkt, bei steigender Spannung der Lima, wie ein riesiger Wiederstand. Um den Lampendefekten vorzubeugen (diese sind Spannungsmäßig vollkommen ausgereizt ... sprich werden eh an der Spannungsgrenze betrieben um eine hohe Lichtausbeute zu haben (sieht man bei den Angaben zur Lebensdauer, zumindest bei ehrlichen Anbietern (irgendwie nur 100 Stunden zu normalen 400 Stunden (bei LongLife noch höher) bei H7 Leuchtmitteln und 13,2 Volt) kannst du nur, indem du eine Leistungdiode in Reihe zum Leuchtmittel schaltest. Bringt pro Diode etwa 0,7 Volt weniger Spannung am Leuchtmittel. Aber dann verringert sich die Lichtausbeute recht drastisch ... also lieber direkt Osram LongLife rein und nur alle 50.000 km zum Wechsel müssen. Die geben halt was weniger Licht weil der Glühwendel nicht am Spannungsmaximum betrieben wird ... so einfach ist die Lösung. Spannungsspitzen (woher sie auch immer kommen mögen) kosten einem Glühwendel nur ein müdes Lächeln ... bis die den Glühwendel erhitzt haben ist die Spitze vorbei. Beachtenswert ist die dramatische Lebensdauerverkürzung bei Betrieb mit 14 Volt. Tot ziens Christoph
  25. Tach auch, ich wohn ja quasi umme Ecke. Hab da auch schon Reifen aufziehen und auswuchten lassen. Ist ein ordentlicher Betrieb, ausgestattet mit neuester Technik. Stehen sehr oft sehr hochpreisige Karren auf dem Hof und auf den Bühnen (vom Maybach über Ferrari bis zu den dicksten Porsche). In deren Showroom stehen einige Beispielfelgen (vorher/nachher) ... ist schon beeindruckend was die können. Vor allem bei alten, teuren Felgen die es nicht mehr gibt. Die hätten meine S-Line auch gerichtet (für relativ wenig Geld, war mir dann aber doch zu teuer ... S-Line insgesamt, wegen der teuren Reifen und dem Mehrverbrauch). Von Essen bis da iss ja nich weit ... wenigstens zur Abholung der reparierten Felgen. Tot ziens Christoph
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