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McFly

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Alle erstellten Inhalte von McFly

  1. @Nupi: Also wenn Du Dir unbedingt das Auto ruinieren willst, Quertraversen fuers Dach kann ich gerne mitbringen. Mußt Dir nur eine Landeplattform dran bauen... Cheers, Michael
  2. Soso, dann hätte ich aber "Ihr" schreiben müssen, ne? OT: Der Nachtaktive macht aus der Lackpflege ja eher so'nen Fetisch draus. Ich glaube ja, das dieses IronX eher wie ein Lackmustest funktioniert und die sonst unsichtbaren Flugrostpartikel einfach nur farblich hervorhebt um den anschließenden Aufwand rechtfertigen zu können. Cheers, Michael - der ihm dennoch unbesorgt seinen A2 zur Pflege anvertrauen würde weil er selbst dazu echt keinen Nerv hat, aber beim Anblick der Ergebnisse doch so etwas wie "Neid" fühlt
  3. Mensch, IronX, kennt ihr denn den Thread nicht?
  4. Prima, das schreibst Du jetzt wo ich gestern neue, allerdings schon vor Wochen lackierten, Seriensättel an der HA verbaut habe. Der Schlüssel zu einem guten Tragbild bis die Klötze "weg sind" ist IMHO immer noch eine gute "Wurfpassung" für die Bremsklötze in der Führung herzustellen und - ganz wichtig - dafür zu sorgen, daß der Eisenguß unter den Edelstahlgleitblechen nicht rostet. Dann klappt es auch mit Serien-, bzw. ATE-Material bis zur Verschleißgrenze. Cheers, Michael
  5. Hüstel, bret hat Trommelbremsen.
  6. Wenn Du sowas nicht im Keller hast gibt es Nietmuttern und Werkzeug im Handel oder beim Stahlbauer, Spengler, Dachdecker oder ähnlich blechaffinen Handwerkern in Deiner Nachbarschaft. Cheers, Michael
  7. Echt jetzt? Wie stellst Du Dir das vor: Hilfe zur Selbsthilfe durch Know-How Unterstützung und ev. Lieferung von nötigen Spezialteilen die der Selbstschrauber nicht so einfach selbst bauen kann? Ich denke da z.B. an Elektronik inkl. fertige aufgespielter Custom-Firmware, oder auch Hardware wo vorgegebene COTS-Komponenten ins Fahrzeug integriert werden müßten (z.B. Adapterplatte Motor-Getriebe). Da könnte eine ziemliche Welle ins rollen kommen... Cheers, Michael
  8. Ja, die forumseigene Sufu taugt nicht viel. Ist eigentlich ein Standardproblem. Wenn es nichts mit der Handbremsmechanik (Seile, Mechanik im Sattel) zu tun hat sind es sehr gerne durch Rost verklemmte Bremsklötze. Einmal Teile neu (für Normalfahrer bloß nix teures, weiche Klötze und Scheiben damit die sich an der HA überhaupt abnutzen), die Klötze gut gängig machen und auch zwischen Führung und Gleitblech ordentlich mit Keramik konservieren. Fertig! Cheers, Michael
  9. Aber bestimmt drei(!) Scheibenwischer...nene, was ne Resourcenverschwendung... Cheers, Michael - der sich immer freut wenn ein neues Auto vorgestellt wird welches er nicht haben möchte, da kann er vieeel Geld sparen.
  10. Kein email, aber heute ne Card per Post. Waren wohl alle im gleichen Container von Suomi unterwegs...
  11. Da ist die Schraube in der Nietmutter festgerostet. Kopf irgendwie abmachen, Scheinwerfer ausbauen, Restgewinde rausbohren, ggf. Nietmutterkragen wegbohren/schleifen, nach unten durchtreiben und neue Nietmutter setzen. Mit neuer Schraube Scheinwerfer wieder einbauen, gut konservieren nicht vergessen. Cheers, Michael
  12. Fuer neue Nachmacher: Die Plastiknieten löst man indem man den Pin ca. 5mm tief eindrueckt. Durchstechen geht zwar auch, aber dann werden an einigen Stellen am A2 die Pins auf nimmer Wiedersehen in Karosseriehohlräumen verschwinden. Cheers, Michael
  13. Werden in Presshuelsen eingeschraubt die im Schloßträger sitzen. Da ist kein Alu weit und breit. Wuerde an deiner Stelle V2A-Schrauben nehmen und mit Plastilube oder Hohlraumwachs versiegeln. Die halten dann länger als das restliche Auto... Cheers, Michael - der den vorsorglichen Austausch nur empfehlen kann, spart man sich einmal ausbohren und neue Nietmutter setzen
  14. Papperlapapp...einfach den Mattlack nicht pflegen, da bleibt er matt. Cheers, Michael - der da fundierte Erfahrung hat
  15. Und wer ist "wir"? Also ich bin es nicht. Von Volkswagen erwarte ich schlicht und einfach sachliche Aufklärung welche Fahrzeuge betroffen sind und wie die Lösung - z.B. eine techn. Nachrüstung - aussehen wird. Mehr nicht. Von der Politik erwarte ich endlich eine technisch vernünftige Regelung die mit realitischen statt Wunschwerten arbeitet und eine wasserdichte Prüfkette zum Nachweis der Einhaltung derselben. Von allen anderen erwarte ich das sie diese aufheulend-anklagende Haltung bleiben lassen, da jedem klar gewesen sein muß, daß der Betrug schon seit Einführung von Euro5/6 bei allen Herstellern mehr oder weniger umfangreich läuft da es - jetzt wird es politisch - genauso gewollt war. Continue the business case as usual, but communicate to the outside that it's now clean... Gegenläufige, aus einer politischen Agenda heraus festgesetzte Grenzwerte, die technisch einen Zielkonflikt bei der Motorenauslegung ergeben, führen halt zu "kreativen" Lösungen. Und das große Gezetere um den Untergang der Marke "Made in Germany" muß nun nicht noch aus dem eigenen Lager befeuert werden. Arbeitet (Hersteller, Legislative) sachlich an einer sinnvollen technischen Lösung, bietet diese dem Markt an, und macht die Technik und Hintergründe dahinter transparent. Dann kommt das Vertrauen von ganz alleine zurück. Cheers, Michael
  16. Mal sehr schön den aktuellen Hype auf den Punkt gebracht. Cheers, Michael
  17. Sorry Joachim, Du sprichst in Rätseln... Warum sollte z.B. jedes Auto Meßwerte erheben und womöglich per Telemetrie irgendwohin schicken? Wer sollte was fuer Fahrprofile nicht einhalten? Ich wuerde, wie ausgefuehrt, nur das der Zulassung zugrundeliegende Fahrprofil anspruchsvoller machen und lediglich dafuer Sorge tragen, daß die Emissionen auch im Realbetrieb entsprechend eingehalten wird. Fertig ist die Laube. Nix TM, nix extra Sensorik, alles schön einfach und billig, aber effektiv, keine Ueberregulierung von Randfällen. Cheers, Michael
  18. ...um dann hier zu heulen weil der Typ damals ein Kit für den Mini eingepackt hatte.
  19. Mal ganz in blaue gesponnen: Das zuständige Bundesamt, Verkehr oder Umwelt, völlig egal, macht eine Erhebung welche Fahrzustände im Alltagsbetrieb relevant sind. Ist nicht so schwer, da installiert man z.B. in einer genügend großen Stichprobe quer durch alle Fahrzeugklassen eine Meßbox die Längsbeschleunigungen und Geschwindigkeiten erfaßt. Daraus wird sich mit ein wenig Statistik z.B. sowas wie ein typisches Stadtprofil, ein typisches Landstraßenprofil und ein typisches Autobahnprofil errechnen lassen. Da macht man eine Gewichtung drüber wie es jetzt auch der Fall ist, ev. mit stärkerer Betonung des Stadtverkehrs und künstlich erhöhten Anforderungen um etwas mehr Puffer zu haben, und legt das als neue Referenz fürs Labor fest. Im Anschluß schaut das Amt welche Emissionen nach momentenem Stand der Technik für dieses Profil realitisch erreichbar sind und legt das als neue Grenzwerte fest. Dann noch alle paar Monate Stichproben im echten Verkehr nachmessen um sicherzustellen das nicht getrickst wird. Viola, fertig. Wenig Aufwand, große Wirkung im Vergleich zum gegenwärtigen Prozess. Da ist der Hersteller egal, die Fahrzeugklasse ist egal, alle müssen innerhalb des Normprofils, das die überwiegende Mehrheit der Betriebszustände abbildet, nachweislich unterhalb der Grenzwerte bleiben. Und wenn jemand auf der freien AB mal mächtig Gas gibt und dabei die Grenzwerte für <5% der Betriebsdauer des Fahrzeuges überschreitet ist das mir und der Umwelt herzlich egal weil es nicht ins Gewicht fällt. Cheers, Michael - der sich gerne pragmatisch gibt, ideologisches Handeln hat die Menschheit bisher meist nicht wirklich weitergebracht
  20. Ah, jetzt fällt der Groschen. Also ich bringe dann mal die in #29 angesetzte Summe auf den Weg in Deine Richtung, auch wenn die Nummer noch nicht da ist, weil Du willst schon mal losbuchen. Korrekt? Cheers, Michael - der immer direkte Handlungsanweisungen braucht... Edit: Done.
  21. Genau, daher wunderte ich mich das einige wohl schon ihre Nummern erhalten haben, bzw. hatte ich Thomas so verstanden das nur noch eine Person (ich?) ohne Nummer fehlen würde. Hab das Formular nochmals ausgefüllt mit "Ja, ihr dürft mir emails schicken", ev. macht das ja den Unterschied... Cheers, Michael
  22. 1st Engineering Principle: Keep it simple! Ihr denkt IMHO viel zu kompliziert. Wenn nur - sagen wir - dreiviertel der jährlichen Gesamtkilometerleistung sauber zurückgelegt werden haben wir an den entscheidenden Stellen, nämlich in den gefährdeten Ballungszentren wo die Meßstationen stehen, 100% saubere Luft. Das reicht doch erstmal völlig aus! Warum nicht eine 90%-Lösung die realistisch ist, statt einer dogmatischen 100%-Lösung die A) eh nicht umgesetzt wird und B) leider eher den Charakter einer Neiddebatte hat? Dazu braucht es nur eine schöne saubere Stichprobe wie so allgemein gefahren wird (Stadt, Land, AB), ein bisschen Statistik und Wichtung und noch 20% Marge obendrauf und fertig ist ein Laborprofil, das alle Neufahrzeuge überprüfbar(!) einhalten müssen, und das real einfach so nebenher dafür sorgt die EU-Meßrichtlinien einzuhalten, ganz ohne bescheuerte Plaketten. Wenn dann an der Meßstation ein 300PS-Bolide mit aktuell an der Kurbelwelle anliegenden 35PS vorbeifährt ist der genauso sauber wie der 70PS Smart, der mit 30PS an der Kurbelwelle vorbeikreischt! Dieses ewige "die mit den dicken Autos sind böse und müssen auf jeden Fall reguliert werden" nervt weil die eben nicht das Problem darstellen da sie nur einen Bruchteil ihrer Betriebzeit bei ebendiesen Leistungen betrieben werden. In 10 Jahren ist die Fahrzeugflotte einmal durchgetauscht und in 20 Jahren spricht keiner mehr drüber weil alle stromern. Könnte ich mit leben und ich würde mich nicht unnötig gegängelt fühlen. Cheers, Michael
  23. Genau daher würde ich gerne einen realistischen, den Großteil der üblichen(!) Fahrzustände abdeckenden Test sehen. Damit wären automatisch die häufigen Volllastzustände der Kleinwagen eingeschlossen, da diese eben deutlich stärker getreten werden müßten um das in der neuen Norm geforderte Fahrprofil einzuhalten. Wo der A6 3.0 TDI mit knapp über Standgas von der Ampel wegchillt um die verkehrsüblichen Beschleunigungswerte zu erzielen muß der Kleinwagen halt ordentlich ausgedreht werden. Der nagelneue Smart 44 Leihwagen letzte Woche bspw. war so grottig untermotorisiert, daß er mit zwei Erwachsenen beladen quasi ständig mit Vollgas beschleunigt werden mußte um einigermaßen im Verkehr des O'hofener Umlandes (Landstraßen!) mitschwimmen zu können. Und das, obwohl er lt. techn. Daten nur drei kW weniger hatte als ein BBY bei nicht sehr viel größerer Masse. So einen drehmomentfreien Motor hab ich bisher selten erlebt. Bis auf das Erlebnis des Einparkens mit enorm kleinen Wendekreis war dieses Auto komplett fahrspaßbefreit. Das so ein "modernes" Downsizingkonzept auf dem Papier mit der jetzigen Norm besser aussieht als ein 15 Jahre alter 1.4l Saugbenziner, im realen Leben aber dafür viel weiter jenseits von gut und böse unterwegs ist, glaube ich sofort. Cheers, Michael
  24. Öhm, die Nummer kommt doch erst in ein paar Tagen per Post? Bei Finnlines war da von 14 Tagen die Rede, oder hab ich was uebersehen? Michael
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