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heavy-metal

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Alle erstellten Inhalte von heavy-metal

  1. Die Bilder sind klasse! Den Esel finde ich am besten... Ok, so ein A2 mit Zusatzkoffer hintendrauf gehört nicht gerade zu den Schönheiten im Urlaubsverkehr - und könnte allenfalls noch mit einem zusätzlichen Dachträger getoppt werden (aber geht wohl nicht in Verbindng mit OSS?). Insgesamt halte ich diese Lösung aber für sinnvoller, als sich, nur, weil man 1x p.a. in den Urlaub fährt, gleich einen Touran bzw. Sharan vor die Tür zu stellen. In meiner Kindheit haben es meine Eltern auch geschafft, für einen 3-wöchigen Sommerurlaub in einen Käfer 2 Erwachsene, 3 Kinder im Alter von 2 bis 7, das entsprechende Gepäck und (!) eine kpl. Campingausrüstung nebst Schlauchboot unterzubringen. Klar, ohne Dachträger ging damals auch nix! Schade, dass davon keine Fotos mehr exisitieren! CU! Martin
  2. Hallo! Die Überprüfung der Klimaanlage ist definitiv nicht Bestandteil irgendeines Serviceplans. Ich verstehe das auch nicht, weil bekannt ist, dass sich nach einigen Jahren ein Teil des Kältemittels in die Athmosphäre verabschiedet, somit ergänzt werden muss. Und wer es nicht überprüfen lässt (bzw. wem es zunächst egal ist, ob die Klimaanlage noch genug Kälteleistung erbringt), der steht dann irgendwann mit kapitalen Schäden beim Freundlichen auf der Matte. Eien Selbstprüfung der Klimaanlage scheidet schon aus technischen Gründen aus: da der Kreislauf unter Druck steht, würde man ohne entsprechende Hilfesmittel beim Öffnen des Kreislaufs (wenn man also etwas nachfüllen wollte) mehr oder weniger das gesamte Kältemittel als Gas entweichen lassen. So einfach wie beim Kühlwasser oder Öl Nachfüllen ist das also nicht. Der Freundliche sollte zwar auch in der Lage sein, die Klimaanlage auf Funktion zu prüfen, evt, fehlendes Kältemittel zu ergänzen und das System zu desinfizieren. Aber was spricht dagegen, gleich zu einem Spezialisten (Webasto, Bosch-Dienst) zu gehen? Eine Überprüfung der Anlage alle 4 Jahre ist m.E. völlig ausreichend. Korrigiert mich bitte, wenn meine Ausführungen nicht ganz richtig sein sollten. CU! Martin
  3. Hallo A2Beta! Aus der V-Power-Aktion von Shell ziehe ich folgende Schlüsse: 1. Herzlichen Glückwunsch, dass Du den Treibstoff und den iPod während des Aktionszeitraums so günstig bekommen hast! 2. Wenn Shell es über 1 Jahr nach der Einführung dieses Wundertreibstoffes immer noch nötig hat, das Zeugs derart stark (und teuer) zu bewerben, indem man entweder 5 Punkte pro Liter oder die 25.000 iPods spendieren muss, dann verkauft sich das Zeugs so schlecht, dass es in absehbarer Zeit sang- und klanglos vom Markt verschwindet, zumindest aber eine derart teure Promotion-Aktion nicht wiederholt wird. 3. Wenn Shell auch ohne die iPod-Aktion schon 5 ClubSmart-Punkte pro Liter gutschreibt, dann ist der Wundersprit mindestens 4 Ct. pro Liter zu teuer, zumindest aber den aktuellen Aufpreis ggü. Super Plus nicht wert.... Ich warte ja immer noch auf den wissenschaftlichen Nachweis, dass V-Power oder das neue ROZ95-Super einen höheren Heizwert als die Konkurrenzware hat... Der ist immer noch nicht da, und Shell, aber auch wir alle, wissen schon, warum... CU! Martin
  4. Hallo Bruno! Ich denke nicht, dass das gleiche Öl bei VW Eur 23 kostet, da es sich nicht um das Longlife2- oder Longlife3-Öl handelt (VAG-Norm 503.00 / 506.00 für LL2, 507.00 für LL3). Aber egal: da ich bei e-bay nicht nachvollziehen kann, woher der Händler das Öl hat (und ob er gefakte Ware verhökert), kaufe ich das Zeug entweder direkt an der Tankstelle oder im organiserten Einzelhandel wie real usw. (der bekanntermaßen direkt vom Hersteller bzw. dessen Deutschlandvertretung beliefert wird). Und überhaupt: es gibt bei Wal-Mart (vgl. meinen Beitrag vor ein paar Tagen) ein Pentosin-Öl (VAG-Norm 503.00 / 506.00) für knappe EUR 13,- pro Liter. Metro verkauft eine Eigenmarke mit gleicher Norm für ca. das gleiche Geld. Bezogen auf die e-bay-Ware, und bezogen auf die Tatsache, dass ich noch Versandkosten zu zahlen habe und der e-bay-Händler, der Vorkasse verlangt und bis zur Aufgabe des Pakets auch noch pleite gehen kann, ist das nicht mehr so viel teurer. Aber, wie gesagt, ich kann sicher sein, dass die Ware direkt vom Hersteller kommt. Auf ein Autoleben gesehen, spart man über den e-bay-Einkauf auch nicht wirklich so viel, als dass es sich lohnt, die "Gesundheit" des Motors aufs Spiel zu setzen. Ist eben meine Meinung, auch wenn es jetzt sicher viele gibt, die sagen, sie hätten noch nie Probleme mit e-bay-Ölen gehabt. CU! Martin
  5. Viel näher als ca. 50 cm (= 0,5 m ) würde ich nicht rangehen. Wie schon gesagt, so ein Hochdruckstrahl hat eine nicht zu unterschätzende Kraft. Wasser in die kleinsten Ritzen zu pressen gelingt recht gut, wenn der Abstand zu gering ist. Und ein Hochdruckstrahl kann locker irgendwelche Weichteile beschädigen. Nö... Eine spezielle Trocknung ist nicht nötig. Absschließend noch ein paar Randbemerkungen: 1. Warum die Hochdrucklanze nehmen, wenn der Motor "nur" staubig ist oder vom letzten Winter stellenweise noch eine leichte Salzkruste hat? Ich habe meinen Motor bis jetzt immer noch mit ein paar Eimern Wasser, einer Spülbürste mit Holzstiel und Geschirrspülmittel saubergekriegt. Spezielle Motorreiniger, die stark ölhaltige Substanzen entfernen, sind bei einem lediglich staubigen Motor überflüssig und ökologisch bedenklich (trotz vorhandenem Ölabscheider am Waschplatz). Und überhaupt: wenn es im Motor ölig ist, würde ich nach der Ursache forschen (leckende Dichtungen...) und diese beseitigen lassen, statt regelmäßig zum Reiniger zu greifen. 2. mit der Hochdrucklanze und (zu) viel Reiniger kreigt man 100%ig auch die div. Gelenke / Scharniere etc. eher früher als später schmiermittelfrei. Noch ein Grund mehr, beim kontrollierten Eingriff mit Wasser, Bürste und Spülmitel zu bleiben. Ich reinige seit Jahren z.B. auch mein Motorrad nur mit Wasser und Geschirrspülmittel. Das Ding sieht immer noch aus wie neu, und wie viel Geld ich schon durch die Nichtanschaffung spezieller Reiniger gespart habe, halte ich schon lange nicht mehr nach. CU! Martin
  6. heavy-metal

    Meguiar´s

    Gibt es da nicht neutrale und objektive Testberichte (Stiftung Warentest, ADAC o.ä.)? Sowas würde für mich mehr zählen als, sorry, ein paar Dutzend subjektive Aussagen hier im Forum. Und wenn ein in der Werbung hervorgehobenes Produkt nie in Vergleichstests antritt, wüde mir das zu denken geben... CU! Martin
  7. Das ist natürlich für eine, nach eigener Darstellung "Kfz-Werkstatt" ein bisschen wenig... Warum? Siehe weiter unten im Text. Was ich bestätigen kann: lt. Werkstatthandbuch sind einstellbar: die Vorspur und der Sturz (Letzteres durch Verschieben des Aggregateträgers). Der Nachlauf kann nicht eingestellt werden. Und Unstimmigkeiten beim Spurdifferenzwinkel (ist es das, was der a.t.u.-Fritze mit "Parallelität" umschreibt?) sind auf verzogene Teile der Vorderradaufhängung zurückzuführen. Aber: Messen! kann man alles! Und wenn a.t.u. das nicht getan hat, weil man davon ausgeht, dass man eh nix einstellen kann, dann sind m.E. auch 59 EUR zu viel... Besser ist das - wenigstens in diesem Fall. Denn a.t.u. scheint ja noch nicht einmal das A2-Werkstatthandbch zu kennen (oder es wenigstens anden richtigen Stellen mal richtig durchgeblättert zu haben)... a.t.u.: alles teurer Unsinn? CU! Martin
  8. "Aufregung" deshalb, weil Fred Wonz beobachtet hat, dass, wenn man den Heckspoiler mehr oder weniger kräftig bewegt, noch mehr Wasser herausläuft. Ich kann seine "Aufegung" schon verstehen. Und wenn das an anderen A2's nicht zu beobachten ist, mithin der Spoiler etwas "lose" ist, liegt irgendwo der Umstand nahe, dass bei einer der nächsten Wäschen womöglich der Heckspoiler abgerissen und die Heckscheibe zertrümmert wird. So einen Fall hatten wir hier im Forum auch schon einmal... Einziges "Problem" bei losem Heckspoiler: den gibt es nur zusammen mit einer neuen Heckscheibe. Das wird dann nicht ganz billig und "wartet" auf die Abrechnung über die Teilkaskoversicherung... CU! Martin
  9. Na gut, dann kriege ich eben heute mal hier die Prügel... :D
  10. Hallo! Ja, "Sportline", "Goal" und Räder, die breiter sind als die einer Dampfwalze: das sind Dinge, die die Menschheit wirklich weiterbringen! Nimms mir nicht übel, aber ein Minderverbrauch von 0,5 l weniger macht schon etwas aus: wenn eine Änderung unserer Wertevorstellungen nur dazu führen würde, dass der Anteil der "Hardcore-Ökos" unter uns Autofahrern nur 10% betragen würde, wir könnten in Deutschland glatt ein paar Millionen Liter Treibstoff - jeweils auf hundert km! - einsparen. Was das bzgl. des CO2-Ausstoßes bzw. hochgerechnet auf die gesamte jährliche Fahrleistung aller in Deutschland zugelassenen Autos bedeutet, will ich jetzt mal außen vor lassen. Noch ein Beispiel: wenn jeder seinen Haushalt konsequent (und dort, wo es sinnvoll ist), mir energiesparenden Lampen und Elektrogeräten ausstatten würde, dann würde der einzelne monatlich auch "nur" ein paar EUR weniger an Stromkosten zahlen. In der Summe aller würde es aber dazu führen, dass man, den Hardcore-Ökos nach dem Mund redend, aufgrund des dratisch sinkenden Stromverbrauchs sofort (!) ein paar E-Werke (am liebsten AKW's...) stillegen könnte. CU! Martin
  11. Nicht mal das hole ich bei a.t.u. Denn Glühlampen sind bei SB-Warenhäusern (real,- usw.) noch einmal deutlich billiger als bei a.t.u. Das gilt jedoch nicht für diese (komischen?) Blinkerlampen, die einen weißen Glaskolben zu haben scheinen, aber trotzdem gelb leuchten. Was diese Dinger betrifft, scheint wohl der komplette deutsche Einzelhandel Abzockermanieren entwickelt zu haben (die Hersteller im übrigen auch)... Zum Thema "Reparaturen": Inspektionen und alles, was mit Elektronik zu tun hat, erledigt an meinem Auto der Freundliche. "Mechanische" Reparaturen (Auspuff, Bremsen) eine freie (Meister-)Werkstatt, die im übrigen entweder Audi-Ersatzteile einbaut oder sich die Teile direkt beim Hersteller, also einem Zulieferer von Audi besorgt. Um die Klimaanlage darf sich gerne ein Webasto-Stützpunkt (Bosch-Dienst) kümmern, und die Stoßdämpfer prüft der ADAC (für Mitglieder kostenlos). Übrigens sind meistens auch die Reifenhändler mit Achsvermessungsanlagen ausgerüstet. Das machen die nach meinen Erfahrungen mindestens ebenso gut wie der Freundliche. Aber Achtung: die Reifenfuzzis verkaufen zwar i.d.R. keine Inspektionen, wollen aber dafür gerne mal die Stoßdämpfer kostenlos testen (und neue verkaufen). Also diese Prüfposition von vornherein kategorisch ablehnen, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt. CU! Martin
  12. Hmm, vielleicht kauft er sich in Kürze ja auch ein ganz anderes Auto und will dann von uns nichts mehr, dafür dann von anderen alles wissen... Nix für ungut! Martin
  13. Hallo! der Polo Bluemeotion ist doch das, was VW / Audi aus dem Experiment des viel zu teuren "Ultraleichtbauexperiments" (3l-Autos à la A2 und Lupo) gelernt hat. Endlich wird der spritsparende Antrieb, den jeder fordert, nicht mit sündhaft teuren, auf niedrigstes Gewicht getrimmten Komponenten kombiniert, während man gleichfalls einen geringfügig höheren Mehrverbrauch in Kauf nimmt. Ein solches Konzept hätte z.B. in der A2-Familie sicher auch mehr Akzeptanz gefunden - nämlich bei denen, denen der A2 1.2 TDI schlichtweg zu teuer war. Damit hast Du grundsätzlch recht. Widersprechen möchte ich Dir - aus eigner Erfahrung - bei Deinen Aussagen zu den Themen: - EFH: natürlich kann man auch mit der Hand kurbeln. Als Fahrer aber meistens doch nur vorne links! Dass es mitunter, gerade im Sommer, ganz angenehm ist, "mal eben" während der Fahrt (bzw. vorher per Knopfdruck) alle Fenster kurz zu öffnen und wieder zu schleißen, ist sicher unbestritten. Ok, mit dem EFH vorne rechts hat man es mal einfacher, das Fenster zu öffnen und jemanden nach dem rechten Weg zu fragen. das passiert natürlich im Zeitalter der GPS-Navigation nicht mehr so oft... - beheizbarer Außenspiegel: völlig richtig ist, dass man vor (!) Antritt der Fahrt für entsprechende "Rück"-Sicht zu sorgen hat. Aber wie oft ist es mir schon im Nebel passiert, bzw. wenn man im Winter bei Regen in ein beheiztes Parkaus gefahren ist), dass mir, ruckzuck, während der Fahrt, die Spiegel beschlagen sind. Bei meinem allerersten Neuwagen, einem Golf 2, habe ich auf dieses Extra auch verzichtet. Ein paar Monate später habe ich mich geärgert, dass ich dieses Extra ncht geordert hatte. Ihr könnt mir meinen A2 gerne wegnehmen: aber die Spiegelheizung nicht! Und wenn schon wg. der Speigelheizung elektrische Leitungen in die Spiegelgehäuse gelegt werden müssen, dann kann man auch gleich die elektrische Spiegelverstellung einbauen, die ebenfalls den Vorteil hat, dass man, wenn man vor der Fahrt den Spiegel nicht so 100%ig eingestellt hat, auch "mal eben" ohne Verrenkungen nachjustieren kann. - FFB: Egal, welche Autos ich schon gefahren habe: als Laternenparker hatte ich noch bei jedem, nicht mit FFB ausgerüsteten Auto eingefrorene Türschlösser. Bei einigen früher (Fiat...), bei anderen (VW / Audi, Mercedes) später. Bei vorhandener FFB ist es mir inzwischen egal, ob der Schließzylinder eingefroren ist. Dass das regelmäßige Einspritzen von Alkoholen, Trenn- und Schmiermitteln in das Türschloss nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte sich auch schon herumgesprochen haben. Oder zerlegst Du regelmäßig das Türschloss, um es komplett neu zu fetten, wenn die "Selbstmedikation" mit Mittelchen aus dem Zuberhörmarkt nciht mehr fruchtet? CU! Martin
  14. Hallo! Nachdem ich heute mal wieder (und seit langer Zeit) zufällig beim Wal-Mart war, fiel mir in der Technikabteilung so eine Ölflasche vom Regal auf mein Haupt und murmelte mir zu: "Kauf mich!" Ich habe es trotzdem nicht getan - weil es sich nur um ein "Longlife-2-Öl" handelte... Also: die Soße nennt sich "Pentosin Super Performance 2", hat die Viskosität 0W-30, erfüllt die VAG-Norm 503.00 / 506.00 und kostet pro Liter so um die EUR 12,--. Die Abzocker von Castrol wollen für ihre Brühe, die rechts nebenan im Regal steht, die bekannten (und unverschämten) 22-Komma-undwas-Euro pro Liter. Der Mehrpreis komt wahrscheinlich daher, dass die Castrol-Flasche silbern und der Pentosinbehälter nur rot ist... Aber warum erzähle ich Euch das alles eigentlich? Beim nächsten Ölwechsel kommt in meinen A2 entweder das Longlife-3-Öl rein, oder ich stelle auf feste Ölwechselintervalle um. CU! Martin
  15. Ist ja auch schon off-topic... Ja, dann setze Dich mal in einen A4 2.5 TDI, und Dein A2 verkommt zur Spaßbremse... Was ich damit sagen will: das Bessere ist schon immer des Guten Feind gewesen, und einen nicht aufgeladenen 1.4 Benziner mit 55 kW mit einem 1.4 TDI und 11 kW mehr zu vergleichen erinnert mich an Äpfel und Birnen. Was den "Bums" betrifft: wir können gerne mal eine Probefahrt mit meinem A2 machen. Dass ein nicht aufgeladener Benziner im Vergleich zum aufgeladenen Diesel Drehzahlen braucht, ist alles andere als ein Geheimnis. Davon abgesehen, "knurrt" ein Dreizylinder, insbesondere als Diesel schon, bevor (!) man etwas von ihm will. Mag sein, dass die Kraft aus dem Drehzahlkeller "Spaß" bereitet: schneller als mit dem 1.4 Benziner kommt man damit auch nicht von A nach B. Insbesondere nicht in der Stadt, und unter der Voraussetzung, das man sich an die jeweiligen Tempobeschränkungen hält, auch nicht auf Langstrecken. Schon gar nicht bei der Verkehrsdichte von heute. Gruß - von einem, der mit der "Spaßbremse" schon mehr als genug Spaß gehabt hat. Martin
  16. Hallo! Betr. "Garantieverlängerung", Car-Life-Plus" & Co.: wenn sowas (ich sage jetzt bewusst nicht "Quatsch") EUR 200 p.a. kostet, dann hätte ich im Laufe von 5 Jahren EUR 1.000 auf den Tisch geblättert! Ich habe schon mehrere Autos über 5 Jahre gefahren, und bei keinem hatte ich in dieser Laufzeit Reparaturkosten, die dem Betrag von EUR 1.000 nur annähnernd entsprochen haben. Verschleißteile natürlich außen vor gelassen, denn die übernimmt ja die "Reparaturkostenversicherung" auch nicht. Fazit - ist aber auch nichts Neues: am Ende gewinnt sowieso nur einer, nämlich die Versicherung! Also lasse ich es. Kosten sparen, um die Prämien für die Reparaturkostenversicherung wieder reinzuholen gibt es viele: 1. in den ersten 2 Jahren (Werksgarantie) immer zum Freundlichen - da kostet mich eine außerplanmäßige Reparatur sowieso nichts, hält aber die spätere Option auf Kulanzleistungen offen 2. im 3. Jahr evt. erforderliche Reparaturen beim Freundlichen machen lassen und Kulanzantrag stellen (geht in den meisten Fällen zugunsten des Kunden aus). Wofür also eine Versicherung, die ich im 3. Jahr eh nicht brauche? Und danach? Verschleißteile (Auspuff, Bremsen, Zahnriemen) wechselt jeder erfahrene, markenunabhängige Schrauber (Kfz-Werkstatt) deutlich billiger. Ob ich nun bei Audi viel Geld ausgebe und anschließend etwas über Car-Life-Plus wiederbekomme, ist doch fast schon dasselbe, als wenn ich gleich zu einem guten Schrauber (und hierzu zähle ich ausdrücklich nicht die Pit-Stops, a.t.u.'s, Euromaster und Konsorten) gehe, der von vornherein deutlich weniger verlangt. CU! Martin
  17. Ja, das haben so manche Kopien an sich, dass sie besser sein sollen als das Original, aber Lexus wird das nie schaffen! Die anderen Fernostler schon gar nicht... Davon mal abgesehen: ich habe entweder eine echte Rolex am Arm, oder gar keine. Was uns die "Geiz-ist-geil"-Mentalität schon gebracht hat, sehen wir allmonatlich beim Blick in die Arbeitsmarktstatistik... Und ich persönlich ärgere mich schon lange über den Schrott, der zuhauf in den Geschäften ausliegt und selbst das wenige Geld, das hierfür verlangt wird, nicht mehr wert ist. CU! Martin
  18. Naja, sagen wir mal: die besten Kopien! Aber zurück zum eingentlichen Thema - @ alle: ich habe den A2 - ergo auch die Werkstätten - so bewertet, wie es meinem persönlichen Empfinden entspricht. Was hätte ich auch für einen Vorteil, wenn ich das Auto besser aussehen lasse, als es ist? Es wird nicht mehr gebaut! Und wenn ich das Auto (und die Werkstätten) zu gut aussehen lasse, wird sich bzgl. der Servicequalität bei Audi, egal, um welches Modell es geht, auch nichts ändern, weil die bei Audi zu dem Schluss kommen könnten: "Seht her, wir sind so gut davongekommen, dass wir uns die Kosten, um unseren Service zu verbessern, glatt sparen können!" CU! Martin PS: die Qualität der Beratung und der Mängeldiagnose sowie die Reparaturkosten habe ich gerade mal "durchschnittlich" bewertet. Das Auto selbst kam mit Ausnahme der Qualität von Elektrik und Innenraumverarbeitung deutlich besser davon.
  19. Hallo! Das mit dem Reifenwechsel nur auf einer Achse habe ich mir schon lange abgewöhnt: vor vielen Jahren hatte ich mal einen Golf 2 (und ich hatte damals noch keine Winterreifen in der gleichfalls auch nicht vorhandenen Garage): nach ca. 70 Tkm - die Räder wurden nie achsweise getauscht! - polterten die Hinterräder, die an einigen Stellen Profilauswaschungen aufwiesen, spür- und hörbar. Vorne war noch ca. 2,5 mm Profil drauf, hinten (außer an den ausgewaschenen Stellen) deutlich mehr. Meine Problemschilderung konterte der Reifenhändler mit der Aussage: "Wenn Sie nie die Räder von vorne nach hinten gewechselt haben, wundert mich Ihr Problem nicht?" Fazit: ich musste dennoch 4 neue Reifen kaufen (mann, waren die billig: das Stück für nicht mal 80 DM inkl. Montage - waren ja auch "nur" 175/70 R 13 S "Breit"-Reifen) und habe zur Sicherheit auch eine Stoßdämpferprüfung und Achsvermessung durchführen lassen. Kostete natürlich extra, auch wenn beides ok gewesen war. Damit war der Fall klar, dass zukünftig regelmäßig die Räder achsweise gewechselt werden sollten. Man könnte natürlich jetzt ins Feld führen, dass Ungegelmäßigkeiten bzgl. der Achsgeometrie und der Stoßdämpfer kaum auffallen werden, wenn den Reifen "keine Zeit gegeben wird", etwaige Schäden am Refenlaufbild anzeigen zu können. Aber: so lange ich nicht über Bordsteine räubere und die regelmäßigen kostenlosen Stoßdämpfertests auf den mobilen ADAC-Prüfständen durchführen lasse, so lange bin ich der Überzeugung, dass ein regelmäßiges achsweises Wechseln der Räder 1x p.a. richtig ist. Davon abgesehen: was hätte ich auch gespart? Die Reifen auf der Vorderachse verschleißen eh schneller als die auf der Hinterachse. Wenn der regelmäßige achsweise Tausch ausbleibt, wird vorne öfter, hinten dagegen seltener gewechselt. Im Durchschnitt isses doch wieder (nahezu) gleich! Oder etwa nicht? CU! Martin
  20. Hallo! Das mit dem automatischen Einschalten des Abblendlichts halte ich schon für eine gute Sache, den Regensensor bzw. Komfortblinker ebenfalls für entbehrlich. Denn hätte jedes Auto diesen Dämmerungssensor: die Diskussion über das TFL würde schnell verstummen, weil die in der TFL-Werbung gerne dargestellte Verkehrssituation des in einer im Sommer stark verdunkelten Allee unbeleuchtet engegenkommenden Fz. nicht mehr vorkommen dürfte. Zum Thema Dämmerungsensor: ich habe noch einmal nachgesehen: bei www.in-pro.de gibt es div. Sensoren zum Nachrüsten für - u.a. - div. Audi-Modelle. Gleichfalls natürlich auch vorbereitete Kabelsätze für Fahrzeuge mit "Check-Control". Natürlich gbt es für den A2 keinen fahrzeugspezifischen Kabelsatz. Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Verkabelung in einem mit Check-Control (und CAN-Bus) ausgerüsteten A3 auch nicht anders ist als in einem A2. Wie z.B. dieser Sensor eingebaut werden muss, steht u.a. auch in der "Gute-Fahrt"-Ausgabe 11/05 auf Seite 78. Eine Kopie dieses Artikels möchte ich aus urheberrechtlichen Gründen aber hier nicht reinstellen. CU! Martin
  21. Hallo Godfather! Ehrlich gesagt: mich wundert es nicht, dass Du mit Deinem A3 diese Probleme hattest. Warum? Ganz einfach: Audi (und nicht nur Audi) musste, weil die Konkurrenz aus Frankreich bzgl. des DPF mal wieder schneller war, und weil daraufhin ein ehemaliger grüner Umweltminister, der gerade mal weiß, was einen Verbrennungsmotor von einem Elektromotor unterscheidet , ein ganzes Volk verunsichert hat, "mal eben" nachziehen. Da wird innerhalb von nur wenigen Monaten ein Auto (bzw. ein Motor) mit DPF aus dem Boden gestampft, nur um sagen zu können: "Hey, wir können das auch!" Dass der in Sachen Partikelfilter, Schadstoffklassen und dem Damoklesschwert "Fahrverbot" völlig verunsicherte Käufer eines solchen Fz. erstmal der Dumme - oder soll ich besser sagen: "Testfahrer"? - ist, damit war doch zu rechnen. So weit ich weiß, sind auch die ersten mit DPF ausgerüsteten Fz. aus Frankreich anfangs nicht problemlos gelaufen. Von der Tatsache, dass die Hersteller ausgereifte Konzepte auf den Markt werfen, sind wir heute entfernter denn je. Offensichtlich zählt es heute mehr, der Erste mit einem neuen Konzept, als der Beste in Sachen Kundenzufriedenheit zu sein. So landen viele Euphoriker, die unbedingt zu den ersten gehören wollen, die die neue Technik spazierenfahren, schnell auf dem Boden der Tatsachen. Ich persönlich halte es noch immer so, dass ich mir die "neue Technologie" erst dann zulege, wenn sie erstmal 2-3 Jahre auf dem Markt ist, ergo die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind. Damit bin ich bis jetzt auch immer gut gefahren. CU! Martin
  22. Hallo Ralf! Mach Dir eine Kopie der EWG-Übereinstimmungsbescheinigung und lege sie Dir ins Auto. Das sollte einen Polizisten bei einer Kontrolle davon überzeugen, dass alles seine Richtigkeit hat. Aber das setzt natürlich voraus, dass besagte Reifengröße auch in der Bescheinigung drinsteht. Die Bescheinigung gibt es, da sie Fg-Nr-bezogen ist, übrigens nur bei Audi. Möglcherweise hast Du diese Bescheinigung aber auch schon zusammen mit dem Fz-Brief (bzw. der Zulassungsbescheinigung Teil 2), bekommen. CU! Martin
  23. Hallo Rapunzel! Auch zum Thema "Dämmerungssensor" für das Fahrlicht gibt es etwas. Guggsdu -> Ist zwar "nur" für den Golf 4, sollte aber auch im A2 zu machen sein. Der Bauplan kostet aber EUR1,50... CU! Martin
  24. Hi! Mir fällt in diesem Zusammenhang nur das Komfortsteuergerät ein. Bevor Du das tauschst (ist ziemlich teuer, angeblich so um die EUR 200), würde ich es mal mit dem erneuten "Anlernen" der Schlüssel probieren. Wie das mit dem Anlernen funktioniert, sollte in der Bordbibel stehen - oder Du guckst mal hier! CU! Martin
  25. Nö, sog. "Car-Jacking" erfreut sich auch in Deutschland und Europa immer größerer Beliebtheit. Aber wohl weniger beim A2, als beim A6, A8, 5er / 7er BMW und der Mercedes E- und S-Klasse. Der A2 ist / war dafür noch nicht teuer genug. Aber das kommt noch - wenn er erst einmal ein Oldtimer ist, der aufgrund der zu Lebzeiten relativ geringen Stückzahl rar sein wird! Diese Selbstverriegelungsfunktion hätte ich auch gerne. Man muss ja nicht immer gleich an das Schlimmste denken: vor einigen Jahren (noch zu Golf-2-Zeiten!) hat mir mal ein netter (?) Herr in leicht übelriechender Kleidung an der roten Ampel die Beifahrertür aufgerissen und fragte mich, ob ich ihn ein Stück mitnehmen könnte. In meiner ehemaligen Mercedes C-Klasse war diese Funktion mit der Selbstverriegelung sereinmäßig. Beim Aussteigen musste man auch nur die Türentriegelung (Hebel für die Türöffnung) betätigen, und die Tür sprang auf, so, als ob sie nie von innen verriegelt gewesen wäre. CU! Martin
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