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heavy-metal

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  1. Ist besagtes Teil nicht ein "Standardteil" von Hella / Behr, das in ähnlicher Form auch bei anderen Fahrzeugherstellern zum Einsatz kommt? Lässt sich das Ding u.U. auch mit Pressluft in eingebautem Zustand reinigen? Ich habe mal eben im ETKA nachgesehen, kann das Teil (auch anhand der ET-Nr.) aber nirgendwo finden...
  2. "Clubwerkzeug" hin, "lohnende Anschaffung" her... Ich werfe das mal als Gedankenanstoß in den Ring: was haltet Ihr davon, wenn Alex in Legden das Ding "offiziell" anschafft, rechtlich Eigentümer eines solchen Tools wird und die Anschaffung vom Club bzw. "Spendenwilligen" aus der Schraubertreffen-Community gesponsert wird? Sollte der Club willens, finanziell und satzungsgemäß in der Lage sein, einen Beitrag x zur Verfügung zu stellen, müsste das auf der nächsten MV besprochen und verabschiedet werden. Es ergäbe sich für alle eine Win-Situation: wer zum ST kommt, hätte mit einer solchen Lösung (ggf. gekoppelt mit einem Obolus von ein paar EUR für Alex) jederzeit die Möglichkeit des Fehlerspeicher-Checks, und Alex könnte sich mit einem solchen Tool nach außen profilieren und Leute mit Konzernfahrzeugen in seine Werkstatt "locken", die ohne bereit gestelltes Tool nicht kommen würden...
  3. @jopo010: schöne Anleitung, auch wenn jch sie nie nutzen werde. Aber ich fände es persönlich übersichtlicher, wenn sie als separates Dokument - zB. als pdf - in den Beitrag eingebunden wäre, statt sie insbes. wg. der Fotos in mehrere Beiträge aufzuteilen. Dennoch ein paar inhaltliche Anmerkungen: Wenn 2-3 Spulen p.a. dahin siechen, dann behaupte ich, dass Dein Auto ein Problem hat und die Ursache für den schnellen Spulentod nicht in der Zündspule selbst zu suchen ist. Wo man aber ansetzen müsste: k.A. Ich möchte dennoch nicht ausschließen, dass die Spulen made by NGK qualitativ besser sind als die BBY-Originale made by Beru oder Bosch. Und durch einen höheren Widerstand ein "kräftigerer" Zündfunke und somit ein besserer Motorlauf? Sorry, aber das muss mir jemand mit Verweis auf physikalische Gesetze und Gegebenheiten erklâren, denn ich mag es ad hoc nicht glauben... Es wäre in diesem Zusammenhang mal interessant zu erfahren, ob der höhere "Zündwiderstand" langfristig zu Problemen und kurzfristig zu Fehlerspeichereinträgen führen kann. Ich komme deswegen darauf, weil bei meinem Motorrad (BMW) im Laufe der Modellpflege für neuere Modelljahre andere Stabzündspulen in die Serie eingeführt wurden, die zwar physisch auch in ältere Motoren passen, aber lt. BMW nicht abwärtskompatibel sind und von deren Einbau in ältere Modelljahre ausdrücklich abgeraten wird. Nun ja, ich hatte ob des obigen Berichts schon überlegt, wg. der schönen roten Spulen meinen A2 gg. einen R8 einzutauschen, so lange es ihn noch gibt. Das hätte dann auch das Problem mit der Anfahrschwäche des BBY gelöst.
  4. Doch: sind sie! Es ist nunmal ein Naturgesetz, dass man bei Gebrauchtwagen selten die Möglichkeit hat, seine Sonderausstattung quasi aus einer Liste auszusuchen. Je länger die Wunschliste, desto geringer die Trefferquote. Davon abgesehen, lassen sich oft evt. nicht vorhandene Ausstattungsdetails nachrüsten. Unser Forum ist voll mit Anleitungen! Ok, das setzt eine gewisse DIY-Affinität voraus. Nach dieser "Logik" müsste ich sofort zum Tachomanipulanden gehen und div. Rechnungen nebst Serviceheft ins Kaminfeuer werfen. Was ich damit sagen will: mein A2 ist (wie viele andere A2 sicher auch) erwiesenermaßen auch nach ü200 Tkm in einem sehr guten Zustand. Oft sogar in einem besseren Zustand als Fahrzeuge, die deutlich weniger km auf dem Tacho oder Jahre auf dem Buckel haben. Das "Problem" ist nur, dass für diejenigen, die einen gut erhaltenen A2 suchen, zumindest mein Auto nicht zum Verkauf steht! Was ich noch damit sagen will: wenn Du Deine Auswahl nicht allein auf Fzge mit geringer km-Leistung beschränkst, sondern bewusst auch gut erhaltene "Dauerläufer" in die Suche einbeziehst, sollte sich die Trefferquote, auch in Bezug auf das Vorhandensein von Sonderausstattungen, deutlich erhöhen. Das bei einem gut erhaltenen Dauerläufer im Vergleich zur "Standuhr" gesparte Geld lässt sich im Zweifel ja auch z.B. für eine spâter erforderliche Motor- oder Getrieberevision einsetzen, so dass der Dauerläufer am Ende auch nicht teurer wird als das wenig gefahrene Exemplar. Das "Problem" ist weiterhin, dass gerade die "Wenigläufer" mit Verweis auf den Tachostand oft zu Mondpreisen angeboten werden. Mit anderen Worten: sie sind überproportional teurer als solche Fzge, die eine hôhrere Laufleistung aufweisen. Ein Grund mehr, einen günstigeren Langläufer zu suchen und etwaige technische / optische Mângel in Eigenregie u beheben. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei der Suche. Lasse Dich nicht von Tachoständen beeindrucken und nimm bei der Besichtigung jemanden mit, der ein wenig Kfz-Sachverstand hat und Dir im Zweifel die rosarote Brille von der Nase zieht, bevor Du zu viel Geld für das angebliche Schnäppchen auf den Tresen legst.
  5. Hast Du denn überhaupt mit abgestimmt? Ich sehe in Doodle Deinen Vote nicht... Andernfalls hätte es wohl auch ohne Münzwurf (am 08.06.) ausgehen können. Naja, dann halt am 15.06. - wo ich auch nicht kann.
  6. Nicht zwingend: wenn im normalen Fahrbetrieb die Ölpumpe ihren Betrieb (nahezu) einstellt und der Öldruck nicht mehr stimmt, kommt sofort das rote Symbol. Auch dann, wenn genug Öl im Reservoir ist.
  7. Die ET ist weniger das entscheidende Kriterium als die Dicke der Felge am Lochkreis (gleichbedeutend mit der Tiefe des Lochs, gemessen vom Sitz der Radschraube bis zum Punkt, wo die Felge auf der Radnabe aufliegt). So lange man Serienfelgen des jeweiligen Autoherstellers bzw. -modells verwendet, so lange ist es relativ wahrscheinlich, dass dieselbe Radschraubenlänge zum Einsatz kommt. Selbst beim Vergleich von LM- und Stahlfelgen. So jedenfalls meine Erfahrungen. Unterschiedlich lange Radschrauben kommen häufig dann zum Einsatz, wenn z-B. das Serienrad durch eine Felge aus dem freien Zubehörmarkt ersetzt wird.
  8. Wo ist das Problem? Der A2 verbraucht weniger Treibstoff als ein "moderner" SUV. Er ist auch nach über 14 Jahren noch nicht durchgerostetkorrodiert - das soll ihm ein "modernes" Auto erst mal nachmachen. Und ich sehe heute weit und breit immer noch kein Auto (insbes. keines mit Dieselmotor) mit vergleichbarem Nutzwert, das auch nur annähernd an den Verbrauch des 1.2. TDI heran kommt. Ok, beim NOx- oder Partikelausstoß (Dieselmodelle) ist er nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Aber einen A2 zu verschrotten, nur um ein "modernes" Fahrzeug herzustellen und ihn damit zu ersetzen, führt die Diskussion um CO2 und das Erreichen von Klimazielen mehr ad absurdum als das aktuelle Gezänk um geringfügig überschrittene NOx- oder Partikelemissionsgrenzwerte in ein paar deutschen Großstädten. Aber BTT: @janihani hat ja alle Fragen nahezu in Gänze beantwortet. Wenn @MaxPower500 beabsichtigt ist, sowieso ein Diagnosetool anzuschaffen, dann wäre es zumindest möglich, nach einer gewissen Fahrstrecke per Diagnose den Ölstand auszulesen und den Verbrauch zu ermitteln. Wenn sich dann - sagen wir - alle 2.500 km ein Ölverbrauch von z.B. 0,5 l ergeben hat, könnte man zumindest überlegen, alle 2.500 km quasi prophylaktisch ebendiese Menge Öl aufzufüllen, wenn man ansonsten am Ölpeilstab nichts erkennen kann. A propos "am Ölpeilstab nichts erkennen": wenn der Ölstand so niedrig ist, dass der Peilstab gerade im Trockenen (also knapp unter ""MIN") steht, wird man auch kein "Restöl" mehr am Peilstab haben, wenn man ihn aus dem Rohr heraus zieht. In diesem Fall ist der Ölpeilstab also hinreichend genau. Zumindest meldet sich bei vorhandenem FIS in genau diesem Fall die (orange) Ölstandsanzeige, aber noch lange nicht die (rote) Öldruckanzeige. 0,5 - 0,75 l Öl nachfüllen, und es reicht für die nächsten paar tausend km.
  9. Deswegen: vorab den Prüfer Deines Vertrauens in Dein Ansinnen einweihen. Er wird Dir schon sagen, was er haben will, wenn er es denn eintragen kann. Ansonsten: technisches Datenblatt vom Felgenhersteller bzw. Traglastbescheinigung besorgen, Reifen auf Felge montieren und ab zum TÜVer. Und wenn alle Stricke reißen: die 165er-Reifen darfste mit jeder A2-Serien-Stahlfelge (5Jx15 bzw. 5.5Jx15) fahren.
  10. Hier steht auch noch was zum Thema: Da ich dasselbe Problem hatte, fasse ich meine Erkenntnisse kurz zusammen: Man kommt an die T45-Schraube des (unteren) Scharniers auch dran, ohne das Schaumstoffteil aus der Tür heraus zu pfriemeln. Zum Werkzeug: Am Ende ist entweder Platz für einen 45er-Torx mit Bithalter und Knarre mit 1/4-Antrieb oder einen simplen Winkeltorx. Für 3/8- (und erst recht 1/2-) Knarren und Einsätze ist definitiv kein Platz! Man schafft sich auch nicht mehr Platz, wenn man das Türfangband aushängt: man kann nämlich bei ausgehängtem Türfangband die Tür nicht (wie ich erhofft hatte) weiter öffnen, um ein bisschen mehr Platz zwischen A-Säule und Tür zu bekommen. Am Ende habe ich mich gewundert, dass die Schraube nur um max. 45° angezogen werden konnte, aber dennoch die Tür zuvor bedenklich gewackelt hatte (wie man das im Video des verlinkten Threads gut erkennen kann). Ob man die Schraube unbedingt mit dem Drehmomentschlüssel anziehen muss, darf gerne diskutiert werden. Von mir nur so viel, dass ein Drehmomentschlüssel, der 30Nm bereit stellt, i.d.R. einen 3/8"-Antrieb hat - für den (s.o.) aber kein Platz ist, um ihn ansetzen zu können. Also die besagte Schraube behutsam und mit Gefühl festziehen. Dann passt das - und wird schon halten!
  11. Hmm, datt Vieh gut austropfen lassen, Wundstelle großzügig rausschneiden - und dann wird datt noch watt mit dem Muttertagsbraten! Nicht zwingend, da die Hauptaufschlagsstelle ziemlich genau dort war, wo der Quer- mit dem Längsträger verschraubt ist. Also an der stabilsten Stelle der Fahrzeugfront, wo nicht wirklich viel eingedrückt werden kann. Der Aufprall hat gewisse Ähnlichkeiten mit meinem Frontschaden vor 7Monaten. Ich schätze den Schaden daher auf ca. EUR 2k. Den wirtschaftlichen Totalschaden sehe ich noch nicht, zumal nicht entscheidend ist, was die Versicherung sagt, sondern der Gutachter. Ggf. halt anl. eines Schraubertreffens selbst reparieren, dort Motorhaube mit der eines anderen Silbernen "vertauschen", schnell verpissen, aus dem Club abmelden und sich über die preiswerte Reparatur freuen!
  12. @Bedalein: schöne Anleitung! Ich hatte vor ca. 1 Jahr ein ähnliches Problem. "Witzigerweise" auch mit dem EFH HR (der im Gegensatz zu VL auch nur recht selten benutzt wird). Mangls Zeit und verfügbarkeit einer entsprechend großen Nietzange hatte ich die Reparatur bei unserem Clubdealer in Auftrag gegeben. Über dessen Preise möchte ich hier nichts öffentlich schreiben, aber sie waren durchaus als "moderat" einzustufen, und die Arbeit war in jeder Hinsicht korrekt und sauber durchgeführt worden. Beim nächsten Mal geht es unter der Voraussetzung, dass eine passende Nietzange verfügbar ist, sicher auch im DIY-Verfahren. Mal sehen, wie vielen Forumisti Deine Anleitung helfen wird , denn der EFH hinten gehörte wohl nicht zu den besonders gefragten Extras beim A2. So zumindest meine Erfahrungen, als ich mich auf die Suche nach gebrauchten Ersatzteilen gemacht hatte.
  13. (Korrektur - meinen Arbeitsumfang betreffend) Meeuwis möchte: Abgasrückführung ändern, benötigt: Jack (msstona), bringt mit: eine Suppe OPÖL möchte: muss: OSS Motorhalter tauschen und dann den ganzen Bausatz wieder zusammenlöten benötigt: Dremel von @Fred_Wonz, Halter von @cmpbtb, sowie moralische und praktische Unterstützung bringt mit: Mini Schnitzelchen heavy-metal möchte: Reifen auf Felgen aufziehen; Ölwechsel benötigt: Alex' Reifenmontage- und Auswucht-Expertise und Bühne für ca. 1 Std. bringt mit: was zum Trinken Karat21 möchte: Service beim Chameleon durch führen, an der vordere Bremsen -Scheiben und Bremsbelag wechseln, die Ökokiste wieder auf Ökospritsparreifen stellen. Neue Hinterachse einbauen benötigt: Bühne, Hilfe mit der Hinterachse, bringt mit: Stahlfelgen, für Fred_Wonz, Kaffee, den Roten Koffer, Fred_Wonz möchte: Hauptscheinwerfer wechseln, Bremsen hinten tauschen ( Bremsseil) benötigt: Stahlfelgen von Karat21 bringt mit: 6erTräger Cola Papahans kommt: spätestens 10:00 Uhr möchte: dabei sein benötigt: ??? bringt mit: bestellte Teile und ??? fährt: spätestens 15:00 Uhr 75-PS-pro-Tonne möchte: Wischergestänge/-Motor revidieren, Felgen wuchten lassen, G263 + Laderegler tauschen benötigt: nix bringt mit: Werkzeug, OBDEleven pro, Hilfe wo sie gebraucht wird biohaufen möchte: nichts benötigt: auch nichts bringt mit: Hilfe und ein wenig Werkzeug zum Tauschen der PDEs Unwissender möchte: nichts benötigt: auch nichts! bringt mit: je nachdem Bratwürste Gillian möchte: Sommerreifen aufziehen, GGE beim 1.2-er benötigt: Reifenmontage und Wuchten Alexander, Andre, weitere hilfe leisten bei anderen bringt mit: Malzbier durnesss möchte: Passat Bremsen komplett benötigt: Bühne ab 8:00 bringt mit: Schwiegervater zum Helfen  Muss: um 12:00weg vox1100 möchte: Fehlerspeicher auszulesen benötigt: Hilfe und jemand mit VCDS bringt mit: was zum Trinken Cola hubert_im_A2 möchte: PDEs tauschen benötigt: etwas Hilfe bringt mit: benötigte Teile Phoenix A2 möchte: Wartung, mit anpacken wo gewünscht benötigt: Bühne bringt mit: Wasser, allgem. Werkzeug( elektr. & mechan.), Mittelchen(Rostlöser, Reiniger, Konservierung, Eisspray etc.), VCDS, weiteres Diagnosewerkzeug cmpbtb +1 möchte: Wartung, Wartung an bösem Fremdfabrikat, OSS Gebastel bei @Opöl benötigt: Bühne bringt mit: Kuchen, übliches Werkzeug und Mittelchen MsStona möchte: EGR bei Meeuwis, Hydraulik Druckpumpe für Gillian. benötigt: etwas hilfe , kommt früh und geht in die Mittagszeit bringt mit: Pumpe, EGR, sonstiges Heiruta möchte: eine Zündspule und 4 Zündkerzen wechseln benötigt: Nupi und bringt mit: mit einen selbstgebackenen Käsekuchen
  14. Ich habe den Abzieher immer in meinem Auto und bringe ihn am Sa mit. Beim Kerzen- und Spulenwechsel assistiere ich gerne - wobei sich aber auch die Frage stellt, warum die Spulen gewechselt werden sollen, wenn sie doch noch funktionieren. BTW: ich sehe gerade, wo @Heiruta her kommt. Bin ja quasi nicht weit weg. Wenn es also mal ein Problem gibt - z.B. mit der Zündspule : dafür muss man dann nicht zwingend nach Legden fahren...
  15. Ich kann jetzt nur von Motorradreifen sprechen - weil ich mal auf einer (Motorrad-)Messe mit einem Reifentechniker gesprochen habe. Der sagte mir, dass es durchaus beim selben Modell Änderungen in der Gummimischung geben kann, weil ja auch die Wettbewerber neue Modelle auf den Markt bringen, um dem "Testsieger" Paroli bieten zu können - und weil der "Testsieger" seinen Vorsprung verteidigen möchte. Zumindest ist denkbar, dass im Pkw-Sektor ähnlich verfahren wird. Am Ende ist natürlich entscheidend, wie ein Reifenmodell über Jahre im Vergleich mit anderen abschneidet. Es muss also nicht zwangsläufig so sein, dass ein "altes" Profil alt aussehen muss. Und es hat schon Nachfolgemodelle von "Testsiegern" gegeben, die im Vergleich mit z.T. "älteren" Wettbewerbsmodellen nicht mehr an vorderster Stelle gelandet sind. Am Ende reden wir, bezogen auf Premium-Produkte, sicher nur über Nuancenunterschiede, die wir in der Realität im wahrsten Sinne des Wortes wohl nie "erfahren" werden.
  16. Ist es nicht egal, wie "alt" das Profildesign ist? Hauptsache, der Reifen funktioniert! Es ist inzwischen bekannt, dass das Profildesign auch immer mehr zum Marketinginstrument degeneriert. Damit will ich nicht in Abrede stellen, dass nicht hier und da doch noch geringfügige technische Verbesserungen in die Profilgestaltung einfließen. Vom Aquaplaningverhalten (i.e. Wasserverdrängung) mal abgesehen wird der weitaus größte Teil der Eigenschaften eines Reifens doch sowieso durch die Karkassenkonstruktion und die Gummimischung bestimmt.
  17. Das wird schon! Hmm, es ist die Frage, ob man überhaupt einen gleichwertigen A2 findet, wenn der verunfallte abgeschrieben werden muss. Ich bzw. mein Gutachter hatte vor ca 6 Monaten in Bezug auf das Fahrzeugalter, die Laufleistung, die Ausstattung und den Erhaltungszustand nichts Adäquates finden können.
  18. Oder mal eben im ETK nachsehen bzw. anhand der Teile-Nr. vergleichen, ob beim A3 und dem A2 dieselben Radschrauben verwendet werden. Wenn der Prüfer vor Ort etwas schriftlich haben will, mögen ihn im zutreffenden Falle etwaige ausgedruckte ETK-Seiten hoffentlich milde stimmen...
  19. Ich habe sinngemäß nichts anderes geschrieben! Ich habe bei Reparaturen die Erfahrung gemacht, dass bei vom Profi lackierten Teilen absolut keine Farbunterschiede feststellbar sind. Bei Anbau von Teilen derselben Farbe, die von einem Spenderfahrzeug kommen, ist das nicht unbedingt gewährleistet - wie mir seinerzeit auch der Gutachter sagte, der meinen unverschuldeteten Frontschaden taxierte (und den ich auf Reparaturoptionen mit Spenderteilen ansprach). Reicht also das "Budget" (weil es sich also um keinen Totalschaden handelt), wäre ich persönlich nicht bereit, hier bei einem unverschuldeten Unfall zu Gunsten von ein paar hundert EUR mehr in der eigenen Kasse optische Abstriche zu machen (oder auch nur das Risiko einzugehen), wenn das Fzg ansonsten schon vor dem Unfall in tadellosem Zustand dastand. Davon abgesehen, muss ich für die Beseitigung des Unfallschadens auch keine eigene Freizeit investieren. Aber das dürfen andere gerne auch anders sehen.
  20. Ja klar, kann man so machen. Aber warum selbst schrauben und sich die Arbeit machen, wenn man am Unfall schuldlos ist und Werkstattleistungen in Anspruch nehmen kann? Ich würde als Unfallunschuldiger das Auto selbst richten, wenn die Reparaturkosten den Zeitwert übersteigen, ich aber dennoch das Auto weiter fahren möchte. Oder aber dann, wenn ich den Bock selbst geschossen habe und keine Versicherung die Schadenregulierung übernimmt.
  21. Ich sehe hier noch keinen wirtschaftlichen Totalschaden. Genaueres lässt sich natürlich erst nach einem Blick hinter die Heckschürze sagen. Falls die Zustandsbeschreibung des Fzgs stimmt (also von einem Gutachter der sehr gute Allgemeinzustand bestâtigt werden kann), ist von einem Fzg-Zeitwert um ca. EUR 3.000 auszugehen. Bzgl. des Zeitwertes beziehe habe ich zu meinem A2, der letztem Herbst verunfallte, einen guten Vergleich. Also im Klartext (und so weit vom Foto her erkennbar): neue Heckschürze und neuer Radlauf links: ca. EUR 1.500 inkl. Lackierung falls der Querträger hinten krumm ist, kommen noch ca. EUR 300 (?) hinzu Wir liegen also bzgl. der Reparaturkosten wohl um EUR 2.000. Meine Kostenaufstellung bezieht sich auf "Glaspalastpreise". Und ganz am Ende dürfen die Reparaturkosten um einen gewissen Prozentsatz höher liegen als der Zeitwert des Fzgs. Wir sind also offensichtlich weit genug entfernt vom Totalschaden. Wichtig nur, dass ein eigener Gutachter mit der Schadenfeststellung beauftragt wird. Am besten einer, der sich mit eher seltenen Fahrzeugen sowie Young- und Oldtimern befasst. Den Gutachter zahlt am Ende sowieso die gegnerische Versicherung, wenn man am Unfall schuldlos war
  22. Hmm, dass es um den 175/60-Reifen geht, war schon klar. Nur eben nicht, mit welchen anderen Formaten er verglichen wurde. Es ist allseits bekannt, dass Breitreifen "systembedingte" Vor- und Nachteile haben. Dasselbe gilt für schmalere Reifen. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Vollbremsung mit abruptem Schlag auf das Bremspedal nicht zu den alltäglichen Fahrsituationen gehört. Insofern ist der kürzestmögliche Bremsweg graue Theorie, weil ein anderer Faktor wesentlich wichtiger ist: das defensive und vorausschauende Fahren! 0.1-0.2 sec zu spät reagiert, und der theoretisch kürzere Bremsweg des Reifens x ist u.U. für die Katz! Und wenige Zehntel km/h zu schnell können darüber entscheiden, ob der Reifen bei Nässe aufschwimmt oder nicht. Jeder für den Straßenverkehr zugelassene Reifen ist immer ein Kompromiss: ein Reifen muss bei +5°C möglichst genau so gut funktionieren wie bei +35°C, bei Regen genau so wie bei absoluter Trockenheit, und mit 3mm Restprofil nahezu genau so wie im Neuzustand. Reifenhersteller gewichten den Kompromiss mal in die eine, mal in die andere Richtung. Wenn man das Optimum aus seinen Reifen herausholen will, müsste man mehrere Sätze Reifen verfügbar halten und sich jeden Tag vor dem Losfahren erst über die aktuellen Witterungsverhältnisse informieren und - wie im Rennsport - den dann "passenden" Reifen montieren. Macht aber keiner - und das ist völlig ok, weil es ja der Fahrer in seinem Kopf und Fuß hat (besser: haben sollte!), seine Fahrweise an die jeweils aktuelle Witterungs- und Verkehrssituation anzupassen. Ebendiese angepasste Fahrweise verhindert Unfälle. Und nicht das Reifenformat oder -fabrikat! Aber egal: das alles war ja nicht die Frage des TE. Die Frage, ob Michelin im Allgemeinen alternativlos ist oder nicht, dürfte inzwischen hinreichend beantwortet sein.
  23. Hmm, kein Öl-Thread, sondern diesmal einer über Reifen... Ich sehe das wie folgt: Wirklich "schlechte" Reifen gibt es eigentlich nicht, so lange man von den ultrabilligen Chinareifen absieht und sich bei den seit Jahrzehnten bekannten "westeuropäischen" Marken umsieht. Fahrdynamisch betrachtet unterscheiden sich die Reifen in Punkten, die der Ottonormalfahrer im Alltagsverkehr kaum herausfordern wird (also im Grenzbereich). In den alljährlichen Tests gibt es eigentlich keine Platzhirsche. Mal hat Michelin die Nase vorn, dann mal Conti oder ein anderer. Ob es notwendig ist, im Premium-Segment "Michelin" zu nehmen möchte ich bezweifeln. Aber wir fahren ja auch alle Audi und wollen auch nichts anderes! Ein unter einem bestimmten Namen verkauftes Modell mit aktueller DOT muss nicht zwingend dieselbe Laufflächenmischung - und in Folge dessen dieselben Langlaufeigenschaften - haben wie dasselbe Modell bei seiner Markteinführung ein paar Jahre zuvor. Insofern kann ich zwar, bezogen auf die Vergangenheit,die Aussage von @VFRiend bzgl. des Dunlop Street Response bestätigen. Inwieweit sie heute noch Bestand hat? K.A. Die Wählscheiben sind mit einem 175/60 sicher adäquat bestückt, zumal die Felgenbreite dieselbe ist wie bei der Style-Felge (und ebendiese werkseitig mit 175ern bestückt wird). Aber wenn man die Wählscheibe sowieso eintragen lassen muss (wg. ET +1mm), würde ich gleichzeitig auch 185/55 eintragen lassen...
  24. Nein, denn man ist ja nicht gezwungen, dieses "Nachfolgemodell" zu kaufen! Wenn ich mir die neue A2-Studie so ansehe, dann stelle ich fest, dass es kein Nachfolger für meinen aktuellen A2 sein kann und ich ihn genau aus diesem Grund nicht haben möchte. Genau die Schutzleisten sind das Problem! Viele Automobilisten denken, dass sie ihre Tür in das Auto des Parknachbarn rammen dürfen, weil entweder ihr eigenes Auto oder das des Parknachbarn seitliche Schutzleisten hat. Leider sind die Schutzleisten der Autos nicht allesamt auf derselben Höhe, oder die äußere Kante der eigenen Tür ragt beim Öffnen über die Kante der Schutzleiste hinaus. Die automobile Welt braucht nicht nur keine Schutzleisten, sondern auch keine Grobmotoriker! Und darüber hinaus wieder Fahrzeuge, die auf "Normparkplâtze" passen und dabei noch ein bequemes Ein- und Aussteigen erlauben. Hmm, wenn ich mir überlege, wie viele auf Hochglanz polierte Penisverlängerungen und Potenzverstärker inzwischen auf unseren Straßen präsent sind und für Ersatzbefriedigung sorgen, dann frage ich mich allen Ernstes, was heutzutage in deutschen Schlafzimmern los - oder treffender: nicht mehr los - ist...
  25. Sehe ich nach Betrachtung der Fotos und im Vergleich zu meinem kürzlichen Frontschaden (der aufgrund der unversehrten Motorhaube gerade so eben kein Totalschaden war) nicht so. Man kann am alten Querträger sehr gut erkennen, dass die Wabenstruktur dort, wo er mit dem Längsträger verschraubt wird, einiges an aufgetretenen Kräften absorbieren konnte (und sollte). Wenn es ferner gelang, den neuen Querträger problemlos und spannungsfrei zu verschrauben, ist das ein weiteres Indiz für einen intakten Längsträger. "Zur Not" hätte man in Eigenregie auch einen neuen Längsträger einbauen können. Dann wäre es ein deutlich höherer Reparaturaufwand geworden. Wie wir ja alle wissen, machen bei einem alten Auto nicht unbedingt die Teilekosten den wirtschaftlichen Totalschaden aus, sondern der von einer Fachwerkstatt zu erbringende Arbeitslohn. Aber dennoch schön zu lesen, dass ein A2 vor der Presse bewahrt werden konnte. Als ich hier vom Frontschaden erfuhr, hatte ich sofort an die vielen Strukturteile gedacht, die beim Schrotti in Leverkusen nur darauf warteten, an einem anderen A2 weiter zu dienen! Dass es derart schnell, noch dazu bei einem Forumskollegen passieren sollte (es gab mit @Joachim_K kurz vor dem Unfall noch aus einem anderen Grund ein "Mini-Treffen" beim Schrotti), hatte ich indes nicht gehofft.
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