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[1.6 FSI] Zahnriemenwechsel


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Geschrieben

Ja, Zahnriemen und andere Teile, hab es ja selbst an meinem FSI auch schon gemacht. Die Frage ist, kann ich das in fortgeschrittenem Alter auch noch, denn das Auto wird das mal wieder erfordern?

Meine Hoffnung ist ja, dass dann autonomes Fahren von Level 0 (momentan bei mir) auf den höchsten ansteigt und ich nur noch zum Auto robben muss. Der A2 dann an einen anderen Freund weiter gereicht wird.

 

Btw. Ich hatte den Volvo V50 BJ 2004 (139tkm) meiner Schwester mit 1.8l Benziner  "Duratec"  (Mazda / Ford Gemeinschaftsproduktion) zur Wartung. Da ähnliches Baujahr wie mein A2 dennoch an einigen Stellen schlauer gebaut. Das Auto auch kaum Rost unten/oben, obwohl Stahlauto und nicht Alu.

 

DIe Ansaugbrücke VORNE, an die muss man ja häufiger als an den Auspuffkrümmer. :-) Macht Sinn, der Weg des Abgas auch weniger umgelenkt als bei meinem FSI.

Ölfilter "easy", d.h. einfach erreichbar.  Da stösst man sich fast den Kopf.

Motorschutz unten hat Laschen, auch ein Montieren ohne die Hilfe einer weiteren Person ist damit möglich. 


Steuerkette mit 240tkm Wechselintervall und nicht die Dramen ala BMW oder Audi mit Steuerketten, kann Zufall sein.

Ein Rippenriemen OHNE Spanner für Kompressorriemen und einer schlauen Rollenmechanik für den Generatorriemen. 3 Schrauben lösen, Verlängerung der 1/2 Ratsche und wegkippen um Riemen zu entspannen.

 

Genial: 60sekunden, wenn man langsam ist,  um den Scheinwerfer auszubauen.

Nur durch einen Zelt-Haken gesichert,  die A4 aus dem Baujahr hatten da bereits Aufwände im Stundenbereich, Ingenieurskunst wegen Lampenwechsel mal so und mal so .
 

Nicht genial: Zum Wechsel des Innenraumfilters muss bei vielen Volvo Modellen das Gaspedal ausgebaut werden, Yoga im Fahrerfussraum, bitte vorher die Muskeln lockern und lächeln.
Entsprechend sah der Filter aus. Das macht kaum einer.

 

Was ich auch lernen durfte: Die LWR der Halogenscheinwerfer "unterhalten sich"; bzw. sind gekoppelt? Jedenfalls macht ein Scheinwerfer immer am Stepper etwas, wenn ich den anderen abstecke. Das geht auch, wenn die Zündung aus ist. Hat mich Zeit gekostet, da "rechts" Abblendlicht zu tief und Einstellschraube bereits am Anschlag.

 

Geschrieben
Am ‎04‎.‎06‎.‎2018 um 18:26 schrieb B12:

und wo ist der tiefste Punkt wo ich das Kühlwasser ablassen kann.

Üblicherweise wird der untere Kühlerschlauch gelöst, ich habe es vorgezogen den dort montierten Themoschalter herauszuziehen, vorher die Klammer herausnehmen. Das geht aus meiner Sicht etwas einfacher und die Bruchgefahr ist geringer (versprödeter Kunststoffflansch).

 

Wobei - wenn ich die Pumpe wieder tausche lasse ich am Kühler gar nix ab, wieso auch? Wenn man die Pumpe rausnimmt plätschert es sowieso, ob da 2 Liter rauskommnen oder 3 ist auch egal, man muss das ohnehin mit einer Wanne auffangen..

 

Ich hab ja nicht mit einer Brücke gearbeitet sondern den Motor von unten abgestützt. Das geht zwar so, aber der Motor neigt dazu nach vorne zu kippen was das Flexrohr auf Biegung beansprucht. Die Brücke ist somit die bessere Arbeitsweise. 

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Also in meinem C70 ging das damals alles recht einfach - wenn ich mich recht erinnere.

Das war aber noch ein echter eigensändiger Schwede. Welcher mit Verstand und Gedanke an spätere Wartung zusammengeschraubt wurde.

  • 2 Jahre später...
Geschrieben

Hallo an alle

Bin gerade am vorbereiten für den Zahnriemenwechsel am FSI.

Braucht man hierzu den Fixierflansch T10110 zwingend ?

Hab schon ein paar Beiträge gelesen wo sich die Meinungen teilen.

  • Nagah änderte den Titel in [1.6 FSI] Zahnriemenwechsel
  • 9 Monate später...
Geschrieben

Jetzt muss ich wirklich bei bei meinem Zahnriemen!

Hier ist ja schon einiges gut geschrieben was man an Werkzeug braucht, nunn ist es so das meinem Ventildeckel ebenfalls undicht ist beim Zylinder 3 und wollte es gleich mitmachen. Dann natürlich auch die Wellendichtringe NW und KW.

Wenn ich die Zahnräder NW abschraube hab ich ja für Einlass den T10110 aber braucht man nichts für die NW Abgas seite? Oder hat der einen Keil der den Position vorgibt? Womit tue ich Einlass Zahnrad gegenhalten beim festschrauben und worauf muss ich achten dabei da es sich um den Variablen NW Versteller handelt?

 

Geschrieben

Soo, hab jetzt rausgefunden womit ich die NW-Rad Einlass festhalten kann.

Dafür wird eine Haltplatte T 10073 benötigt und der wird mit die Stifte T 10074 gehalten.

Was ich aber noch nicht rausbekommen hab ob die NW:en nur auf dem Konus sind und von der Schraube auf Position gehalten wird oder ist da einen Keil die den Position vorgibt vom NW-Rad an NW.

  • 3 Jahre später...
Geschrieben

Frage in die Runde: wie einfach sollte die Riemenspanner mitgeben? Sehr bitte das Video an.

Ist dies ‘normal’ oder muss ein neuen dran? Ist in 2022 alles nei gemacht werden von Garage.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Der Spanner hat es hinter sich. Habe bei meinem Neuzugang gerade selber erst den Zahnriemen gewechselt, da war der Spanner wesentlich kräftiger gespannt. Sowohl der alte als auch der neue.

 

Bearbeitet von Bist33
Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Bist33:

Der Spanner hat es hinter sich. Habe bei meinem Neuzugang gerade selber erst den Zahnriemen gewechselt, da war der Spanner wesentlich kräftiger gespannt. Sowohl der alte als auch der neue.

 

Ah! Okey, danke für die Referenz!

  • 3 Monate später...
Geschrieben

Ich hab gestern meinen weiteren ZR-WAPU Wechsel bei km-Stand 236tkm gemacht.
Somit sind seit dem letzten ZR-Wechsel 8 Jahre / 50tkm vergangen.

 

Interessant war dabei, dass die Kunststoff-Rollen alle normal waren, kein Spiel / Laufgeräusch.
Die "Führungsrolle" zwischen WaPu und Nockenwellenrad hatte aber Material aufgenommen.


Die alte WaPu hatte minimales Spiel, war aber dicht.

Insgesamt ist 6 Jahre / 90tkm m.E. nach ein gutes Intervall. 8 Jahre wohl das obere Limit. Der ZR ist nicht das Problem, die WaPu und die Rollen werde es aber.

Ich habe wieder den ZR/Wapu Satz von Conti verbaut.

Hebebühne, Knebel und 1/2", 3/8" und 1/4" Ratschensatz, Drehmoment-Schlüssel von 20 - 150Nm erforderlich. Die Riemenscheibenschraube mit 150Nm + 180Grad ist auch kein Thema. Die alte Schraube mit Knebel und nicht mit Schlagschrauber geöffnet. Die Gewinde habe ich vor dem Verbauen der neuen Rollen geräumt.  Die Pendelstütze habe ich nicht entfernt, eine Motorbrücke aber verwendet. Wasser an Wapu und Kühler-Thermostat abgelassen, kamen nur 3,5l raus. Batterie habe ich vor Beginn der Arbeiten abgeklemmt, rechten Scheinwerfer für bessere Erreichbarkeit ausgebaut, ebenso den Schlauch vom Luftfilter zum LMM. Alle Dehnschrauben erneuert. Absteckwerkzeuge habe ich,  mussten nur kurz für De- und Montage des Koppelriemens entfernt werden, dabei sprang das NW-Rad aufgrund was auch immer ein paar Grad, habe ich mit der Hand zurück gedreht. 
Nach Verbauen aller Komponenten zweimal mit der alten KW-Riemenscheibenschraube den Motor durchgedreht, Position bei OT auch der NW-Räder sowie die Spannung der Spannrollen kontrolliert. Dann erst ZR-Abdeckung drauf, Riemenscheibe, neuen Riemenscheibenschraube und den Rest komplettiert, Kühlkreis neu mit G40evo und AquaDest gefüllt, Batterie angeklemmt, Motor gestartet. - Warmlaufen lassen für Entflüftung des Kühlkreises - alles fein. ZR-Aufkleber mit Monat und Laufleistung des Wechsel angebracht.

Auto-Sport am Vatertag , Wetter war eh nicht so super. 

Bei den Bildern den Materialauftrag auf der Metall-Rolle nach 50tkm beachten. Das kannte ich so bislang nicht.




 

8-Jahre-50tkm-Conti.jpg

NEU-Conti.jpg

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