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[1.2TDI ANY] Extrem spätes Auskupplen, raues Einkuppeln, sporadisch keine Gasannahme


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Kämpfe gerade zwar noch mit dem Hydraulikleck, aber ich mache einfach mal mit meinem nächsten 1.2TDI-Problem weiter:

 

Wesentliches Problem ist, dass mein A2 extrem spät auskuppelt, was zu starken Vibrationen kurz vor dem Anhalten führt und sich sehr unangenehm anfühlt.

Im Stop & Go Vehrkehr passiert es hin und wieder, dass das Auto sehr hart einkuppelt. Außerdem hatte ich es schon öfters, dass das Auto beim langsamen kriechen (ca. Schrittgeschwindigkeit) kein Gas angenommen hat.

 

Die Probleme habe ich schon länger (vor dem Hydraulikleck), aber da ich praktisch ausschließlich Langstrecke Passau - Hannover gefahren bin, waren sie bisher nicht gravierend. Jetzt wo ich öfters auch mal Stadtverkehr fahre, sind sie extrem nervig.

 

Die Ursache ist mir leider nicht ganz klar.

 

Paar Hintergrundinfos:
-Führungshülse neu

-Kupplung neu

-Hall-KNZ-Umbau neu

-Druckspeicher neu

-GGE gemacht

-Spannungs- und Kriech-/Schleifpunktwerte unauffällig

 

Mein Verdacht geht in Richtung Defekt am Ausrückmechanismus - Kann der in einer Weise brechen/verbiegen, dass er nur Teildefekt ist und solche Symptome hervorruft? :ver

Edited by JasTech
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vor 19 Stunden schrieb JasTech:

Wesentliches Problem ist, dass mein A2 extrem spät auskuppelt, was zu starken Vibrationen kurz vor dem Anhalten führt und sich sehr unangenehm anfühlt.

Das habe ich auch mal gehabt, da war der Zahnriemen nicht richtig eingestellt. (Nockenwelle lief nach). Das bedeutet, dass das Düsenelement bereits elektrisch geöffnet ist, dann aber erst der Nocken für Schub sorgt.

 

vor 19 Stunden schrieb JasTech:

Im Stop & Go Vehrkehr passiert es hin und wieder, dass das Auto sehr hart einkuppelt. Außerdem hatte ich es schon öfters, dass das Auto beim langsamen kriechen (ca. Schrittgeschwindigkeit) kein Gas angenommen hat.

Ist die Hydraulikeinheit denn in Ordnung? Wie viele Hübe macht der Kupplungshebel?

https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Messungen_und_Prüfungen_am_automatisierten_Schaltgetriebe_durchführen#Anzahl_H.C3.BCbe_am_Kupplungsnehmerzylinder_z.C3.A4hlen

Wenn sporadisch kein Gas angenommen wird, ist normalerweise zu niedriger Stickstoffvordruck im Druckspeicher schuld. Das würde allerdings einen entsprechenden Fehlereintrag im Getriebesteuergerät einstellen (Hydraulikdruck zu niedrig, sporadisch). Vieleicht ist es aber auch nur eine Folge von nicht richtig stehendem Schleifpunkt. Mit der Vergangenheit des Hydraulikölverlustes können im Getriebesteuergerät Variablen auf falschem Wert stehen bleiben, die nirgendwo angezeigt werden, aber resettet werden müssen. Das Getriebesteuergerät spinnt und verstellt den Schleifpunkt in der Folge unlogisch.

Wenn davon ausgegangen wird, dass die Hydraulikeinheit und der KNZ in Ordnung ist, trotzdem diese Probleme bestehen, können diese sehr wahrscheinlich mit einem Resett des Getriebesteuergerätes, wie nach folgend beschrieben, behoben werden. Eine einfache GGE resettet das Steuergerät nicht. Stromlos machen tuts auch nicht!

  

Am 23.9.2020 um 00:24 schrieb 3LFan:

Schaltprobleme: Empfehlungen, mit denen ich gute Erfahrung gemacht habe:

 

Druckbehälterprüfung: Zündung an, Wählhebel auf N, Motorhaube auf, Hübe am Kupplungshebel zählen, nach dem die Hydraulikpumpe aus gegangen ist. Zählen beenden, wenn die Pumpe erneut anläuft. Wert kleiner 22 Hübe, dann ist der Druckbehälter zu erneuern.  Ein neuer Behälter macht 27 bis 30 Hübe. Unter 20 Hübe besteht die Gefahr des plötzlichen Notlaufs. Mit diesem Verfahren braucht der Druckbehälter nicht prophylaktisch gewechselt zu werden und Notlauf wird verhindert. Überprüfung 2 mal jährlich sollte aus reichen.

 

Wenn Probleme nach einer Getriebegrundeinstellung nach einer Zeit wieder kommen: Getriebesteuergerät resetten! Auf diese Art und Weise habe ich bereits 3 mal genau dieses Problem behoben! Dazu wird ein zweiter 1.2er A2 gebraucht. Getriebesteuergerät dem Problemfahrzeug A entnehmen. Getriebesteuergerät in das 2. Fahrzeug B einbauen. Dort Getriebegrundeinstellung fahren und Kriechpunkt ein lernen. Somit ist das Getriebesteuergerät resettet. Nun das Steuergerät wieder in Fahrzeug A einbauen und dort ebenfalls erneut Getriebegrundeinstellung fahren und Kriechpunkt ein lernen. Sollte das nicht zum Erfolg führen, wäre tatsächlich der KNZ der nächste Verdächtige. Aber häufig ist es das Getriebesteuergerät selbst, außerdem kostet dieses Verfahren nichts, außer 30 Min. Zeit.  Im Fahrzeug B das dazugehörige Getriebesteuergerät wieder einbauen. Hier ist weiter keine Maßnahnme nötig, dieses Fahrzeug ist so geblieben, wie es vorher war.

Ich gehe davon aus, dass beim Zündungs-Einschalten-Check das Getriebesteuergerät die Fahrgestellnummer über den CAN-Bus abfragt. Ist das Steuergerät plötzlich in einem anderen Fahrzeug verbaut, resettet es vollkommen. Das ist notwendig, damit ein Fahrzeug nicht ohne spezifische Getriebegrundeinstellung fahren kann, da aufgrund nicht passender Parameter  Gefahr besteht. Es gibt nicht sichtbare Fehlereinträge, welche so verschwinden.

 

Mir ist bewusst, dass diese Ideen für so manchen neu sind, aber probiere es einfach aus. Würde mich freuen, wenn ich helfen konnte.

Edited by 3LFan
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Da fällt mir noch was ein: Ich habe einmal einen Hall-KNZ vermessen.

Der KNZ hatte einen Hub von 34mm. Die Spannung fing erst bei einem Weg von 4mm an zu reagieren, an zu steigen. Der Weg zwischen eingekuppelt und ausgekuppelt war mit 18mm 3mm länger als bei einem originalem KNZ. Das bedeutet, dass der verfügbare Spielraum des Hubes um 7mm kleiner ist.  Daher muss ein Hall-KNZ besonders genau eingestellt werden. Bei dem geprüften Hall-KNZ wäre ein Wert von 1,75V am besten gewesen, damit in beiden Richtungen genügend Spiel zu den Anschlägen vorhanden ist. Daher muss bei einem verbauten Hall-KNZ wesentlich öfter und genauer der Kupplungswert eingestellt werden.

Die vorhin geschilderten Probleme können auch daher rühren, wenn der KNZ an einen Anschlag fährt.

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vor 21 Stunden schrieb JasTech:

Mein Verdacht geht in Richtung Defekt am Ausrückmechanismus - Kann der in einer Weise brechen/verbiegen, dass er nur Teildefekt ist und solche Symptome hervorruft?

 

Kannst du ausschließen, dass während des Getriebeeinbaus das Ausrücklager nicht vom Ausrückhebel gerutscht ist? War des Ausrückhebel fixiert, als das Getriebe eingebaut wurde?

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vor 15 Minuten schrieb DerWeißeA2:

Kannst du ausschließen, dass während des Getriebeeinbaus das Ausrücklager nicht vom Ausrückhebel gerutscht ist? War des Ausrückhebel fixiert, als das Getriebe eingebaut wurde?

 

Habe mich eigentlich gewissenhaft an die Anleitung & Empfehlungen gehalten und den Ausrückhebel mit Kabelbinder am Getriebe fixiert.

Will jetzt aber nicht zu 100% ausschließen, dass da auch irgendwas schiefgegangen sein kann - war das erste Mal, dass ich ein Getriebe in der Hand hatte...

 

Meinst du die Symptome vom Video passen dazu?

 

Edited by JasTech
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Der Leerweg lag bei meinen Messungen beim:

Originalen KNZ ca. 13mm (1,9V), beim

Hall-KNZ ca. 11mm (1,75V)

Falls Du auslesen kannst, welchen Spannungswert hast Du denn?

Edited by 3LFan
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vor 4 Stunden schrieb JasTech:

Hm, bin jetzt erstmal dem Verdacht mit der Kupplungsbetätigung nachgegangen:

Der Leerweg beim Kupplungshebel ist nicht normal, oder?

 

Dieser Leerweg am Ausrückhebel ist nicht normal.

Da sollte eigentlich so gut wie gar kein Spiel drin sein.

Ursache könnte wie von @DerWeißeA2 geschrieben ein beim Getriebeeinbau abgerutsches Ausrücklager sein.

 

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Normalerweise kann man den Ausrückhebel mit der Hand nicht wirklich bewegen. Daher sage ich auch, dass das nicht normal ist.

Ich sage es ungerne, aber da muss wohl nochmal das Getriebe raus und geschaut werden, ob das Ausrücklager ordentlich in die beiden Hebel eingerastet wurden. Danach dann den Hebel mit Kabelbinder, Strippe, ... fixieren.

 

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vor 11 Minuten schrieb janihani:

Ich sage es ungerne, aber da muss wohl nochmal das Getriebe raus und geschaut werden, ob das Ausrücklager ordentlich in die beiden Hebel eingerastet wurden. Danach dann den Hebel mit Kabelbinder, Strippe, ... fixieren.

 

Dass das Getriebe raus muss hatte ich schon eingeplant, fahre deshalb in zwei Wochen für ein paar Tage zu meiner Grube :)

Da mein Zeitplan zur Zeit relativ straff ist, wollte ich bloß möglichst alle Ersatzteile schon im vorraus besorgen - Aber Ausrückhebel brauche ich mir dann wohl doch nicht auf Lager legen...

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Es kam schon mal vor, dass ein Ausrückhebel gebrochen ist, irgendwo hier im Forum zu finden. Ich schiebe das aber mal auf einen Getriebedefekt, bei dem trotzdem noch weiter gefahren wurde. Ist also eher die Ausnahme, dass mit dem was nicht in Ordnung ist. Ich würde mir den nicht extra auf Lager legen.

 

Ich habe das auch schon durch.

  • Lager nicht richtig in die beiden Bügel eingehangen: Check, ist mir auch schon passiert
  • Hebel nicht fixiert und Ausrücklager beim Getriebeeinbau vom Ausrückhebel gelöst: Check, ist mir auch schon passiert
  • Funktion vor dem Einbau geprüft, und dabei das Ausrücklager von den beiden Hebeln gelöst: Check, auch schon passiert

Da dein 3L kuppelt, wenn auch lausig, wird hydraulisch und elektronisch gesehen soweit alles funktionieren.
Hall-KNZ und Druckspeicher ist neu und GGE ist auch durchgelaufen.

Ich denke nicht, dass du noch irgendwelche Teile brauchst.


Du brauchst nur noch das Glück, dass beim Zusammenbau auf alles geachtet wurde und sich kein Fehler eingeschlichen hat.

Kopf hoch, wird schon.

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vor 43 Minuten schrieb janihani:

Lager nicht richtig in die beiden Bügel eingehangen: Check, ist mir auch schon passiert

 

Das war mir auch passiert, war mir aber noch aufgefallen und dann hatte ich extra nochmal sorgfältig kontrolliert, dass die Bügel vernünftig eingehakt sind. Ausrückhebel hatte ich auch fixiert. Irgendwie hat das Ding aber dann wohl scheinbar trotzdem einen Abgang gemacht...

Mir war der Leerweg nach dem Einbau aufgefallen, aber damals war mir noch nicht klar, dass das so nicht gehört :bonk:

 

 

vor 43 Minuten schrieb janihani:

Kopf hoch, wird schon.

 

danke, das richtige Schrauben macht mir sogar Spaß. Die Sache ist bloß, dass die Probleme gefühlt immer auftreten, wenn ich in Passau 700km von Grube und Zuhause entfernt bin. Auto auf öffentlicher Straße aufbocken und drunter herum robben um nach Hydrauliklecks zu suchen macht nur begrenzt Spaß :rolleyes:

Mit defekter Führungshülse und dann mit defektem KNZ habe ich auch jeweils nur haarscharf gerade noch die 700km nach Hause geschafft - Hatte mir als Plan B schon die Preise für einen Anhängerführerschein angeschaut 9_9

Edited by JasTech
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Ist doch immer so, dass die Probleme nicht da auftreten, wo die Reparaturmöglichkeiten sind.
 

Das wäre doch mal was Geiles. Man nehme einen Anhänger und tüdelt da eine Scherenhebebühne drauf. Damit man leichter drauf fahren kann, sollte die Platform kippbar sein.

Dann kann man mit der Bühne dahin fahren und vor Ort reparieren. Hoffentlich macht das Wetter mit. Ach, zusätzlich noch ein Zelt mitnehmen. xD

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vor 9 Stunden schrieb Phoenix A2:

 

Dieser Leerweg am Ausrückhebel ist nicht normal.

Da sollte eigentlich so gut wie gar kein Spiel drin sein.

Ursache könnte wie von @DerWeißeA2 geschrieben ein beim Getriebeeinbau abgerutsches Ausrücklager sein.

 

 

vor 9 Stunden schrieb janihani:

Normalerweise kann man den Ausrückhebel mit der Hand nicht wirklich bewegen. Daher sage ich auch, dass das nicht normal ist.

Ich sage es ungerne, aber da muss wohl nochmal das Getriebe raus und geschaut werden, ob das Ausrücklager ordentlich in die beiden Hebel eingerastet wurden. Danach dann den Hebel mit Kabelbinder, Strippe, ... fixieren.

 

Das stimmt, normalerweise lässt sich der Hebel nicht bewegen. Aber das hat einen anderen Grund! Die Hydraulikflüssigkeit kann nicht zurück fließen, da das Magnetventil für Kupplungsnehmerzylinder N255 geschlossen ist. Ist die Hydraulikleitung vom KNZ zur Hydraulikeinheit abgezogen, wird der KNZ freigängig. So ist es auch, wenn ein noch nicht angeschlossener KNZ montiert wird. Das Seil läßt sich dann von Hand am Ausrückhebel einhängen. Und, wird am Hebel bewegt, ergibt sich exakt das Bild, wie es das Video zeigt.

 

Mag sein, dass das Spiel oben im Video etwas zu viel ist, was auf einen etwas zu hohen Spannungswert für einen Hall-KNZ schließen würde, aber grundsätzlich sieht das normal aus (11mm bis 13mm). Der Anschlag beim loslassen sieht typisch gut und gleichmäßig aus. Sehr unwahrscheinlich, dass da mechanisch was nicht richtig sein soll! Mir stellt sich nun die Frage, wieso lässt sich der Hebel überhaupt bei JasTech´s A2 bewegen? Ist die Leitung nicht angeschlossen? Oder wurde vor der Aufnahme der Videos am System gearbeitet, so dass Luft drin ist?

Ich vermute, wenn das Getriebe herausgenommen wird, wird kein mechanischer Fehler fest zu stellen sein. Vorher können erst alle anderen möglichen Ursachen geklärt werden, die keine Arbeit und Aufwand machen. Ich kann dabei helfen, aber das geht nur, wenn JasTech bereit ist, meine Fragen zu beantworten:

Nach einer erfolgreichen GGE, wie viele Hübe macht der KNZ zwischen einer Pumpenruhephase?

Wie ist der Spannungswert des KNZ eingestellt?

 

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Unabhängig davon, dass natürlich vorher andere Ursachen (eventuell auch 2 Probleme parallel) ausgeschlossen werden könnten/sollten, kann der Ausrückhebel wesentlich zu viel bewegt werden. Da stimmt definitiv etwas innerhalb der Ausrückung nicht. Denn selbst bei ausgehängtem KNZ lässt sich der Ausrückhebel nur minimal bewegen.

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vor 2 Stunden schrieb 3LFan:

Mir stellt sich nun die Frage, wieso lässt sich der Hebel überhaupt bei JasTech´s A2 bewegen? Ist die Leitung nicht angeschlossen?

 

ja, hätte ich vlt. dazu sagen sollen - Leitungen sind wegen meines weiterhin ungelösten Hydraulikleck-Problems abgesteckt

Edited by JasTech
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vor 3 Stunden schrieb DerWeißeA2:

Unabhängig davon, dass natürlich vorher andere Ursachen (eventuell auch 2 Probleme parallel) ausgeschlossen werden könnten/sollten, kann der Ausrückhebel wesentlich zu viel bewegt werden. Da stimmt definitiv etwas innerhalb der Ausrückung nicht. Denn selbst bei ausgehängtem KNZ lässt sich der Ausrückhebel nur minimal bewegen.

Wenn ich das oben richtig gelesen habe, soll die Kupplung neu sein. Bei einer neuen Kupplung ist das Spiel so groß, damit es mit Verschleiß der Kupplung kleiner werden kann. Eine Verschlissene Kupplung drückt das Ausrücklager weiter zurück, ehe die Kupplungsplatten anliegen. Somit gerät das Ausrücklager näher an die Grundplatte der Führungshülse und das Spiel wird kleiner. Das große Spiel ist also bei einer neuen Kupplung konstruktionsbedingt notwendig.

 

@JasTech: Wenn Du soweit bist, dass eine GGE durchläuft, oder durchlaufen könnte, melde Dich mal wieder. Bin mir in diesem Fall sicher, das Auto mit kleinen Mitteln korrekt ans laufen zu bekommen. Kannst mir auch gerne eine PN senden, um evtl. auf anderem Wege in Kontakt zu kommen.

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Am ‎30‎.‎09‎.‎2020 um 20:44 schrieb JasTech:

Wesentliches Problem ist, dass mein A2 extrem spät auskuppelt, was zu starken Vibrationen kurz vor dem Anhalten führt und sich sehr unangenehm anfühlt.

Das habe ich auch mal gehabt, da war der Zahnriemen nicht richtig eingestellt. (Nockenwelle lief nach). Das bedeutet, dass das Düsenelement bereits elektrisch geöffnet ist, dann aber erst der Nocken für Schub sorgt.

 

Hallo, das mit dem extrem späten auskuppeln hängt garantiert mit nicht exakten Steuerzeiten zusammen.  War bei mir auch so. Nachdem ich diese optimiert habe war es gänzlich verschwunden!

 

Kontrolliere doch einfach einmal den Synchronistaionswinkel  Kanal 4.

 

Des weiteren würde ich nicht zuerst das Getriebe "herausreisen", also mit Kanonen auf Spatzen schießen, sondern an Deiner Stelle das Kontaktangebot von 3LFan annehmen.

Viel Erfolg!

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