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  1. Letzte Stunde
  2. es fehlen die 300 bei den Uschitalern
  3. Kauf dir im Baumarkt ne 17‘er Langmutter um ein paar Cents. Alternativ eine 17‘er Radmutter Glattflexen bis nur mehr der 6-kant übrig ist.
  4. Ich denke das ich bis zum Treffen einen Satz Einspritzventile vor Ort haben werde. Diese belasse ich so wie sie sind um zu sehen was das reinigen bringt und wie eine Prüfung aussieht. Ob ich dir nachher zwei Stück abgebe ?
  5. Heute
  6. Ob das so ne prima Idee war...oder: Arbeiten, deren Dauer man massiv unterschätzt...
  7. Der hat sogar eine Lampe/ Camera mit dem 4 poligen Kabelsatz. Habe den angemailt.
  8. Das klingt wie immer stark nach Kupplungsnehmerzylinder und/oder Führungshülse. Diese Probleme treten üblicherweise bei etwa 250tkm auf. Da hier Kupplung und Führungshülse bereits erneuert wurde, liegt es nun sehr wahrscheinlich am KNZ.
  9. Alle Infos dazu findest du bei colormfa.ru https://wiki.colormfa.ru/logoloader mit Google Übersetzter kannst du dich da einlesen.
  10. Ich hatte die gleichen Klonker-Symptome an meinem BBY EZ 11/2004. Die Plastikhülse vorne rechts war verrutscht, ich hatte aber noch keine Korrossion am Stabilisator. Folgender Reparatursatz lies sich gut verbauen: febi bilstein 37657 Stabilisatorlagersatz verfügbar z.B. hier: https://www.motointegrator.de/artikel/1563772-lagersatz-stabilisator-febi-bilstein-37657?gad_source=1&gad_campaignid=17412668085&gclid=CjwKCAjwtp7VBhBjEiwAJfpV--IOqv_VRx_Z34_oqjXNFPz8RBt1AgYsX6jAbgs5MhaiUeciMcCZShoCVLkQAvD_BwE Es geht auch ohne Hebebühne und mit nur einem Wagenheber, wenn man einen Unterstellbock zum sicheren Lagern des angehobenen Autos hat. Außerdem unbedingt die Hinterräder mit Keilen oder Steinen gegen Verrutschen sichern, denn beim Anheben auf nur einer Seite verschibt sich immer irgendetwas. Man braucht unbedingt einen gekröpften 13er Ringschlüssel, sonst bekommt man die Schrauben nicht auf. Die Schraubenköpfe liegen versenkt, mit einem Maulschlüssel kommt man nicht ran. Für eine lange Knarre ist kein Platz und mit der kurzen Knarre reicht die Hebelkraft nicht zum Lösen/Festziehen der Schrauben. Ich empfehle mit der linken Seite (Fahrer) zu beginnen. Auf der Fahrerseite ist die Antriebswelle nicht im Weg, man sieht besser und kann schon einmal mit den Schrauben und Gummis seine Fingerfertigkeit üben. Ich habe das Lager auf der Fahrerseite ersetzt ohne mit dem Wagenheber den Querlenker einzufedern, ich bin überall rangekommen. Auf der rechten Seite (Beifahrer) ist deutlich weniger Platz für Ringschlüssel oder Knarre, im ausgefederten Zustand ist die Antriebswelle im Weg. Man muss mit dem Wagenheber das Federbein so weit einfedern, dass man Platz für den Ringschlüssel oder die Knarre hat. Das sind für die obere und die untere Schraube unterschiedliche Positionen, ebenso zum Herausnehmen der alten und Einsetzen der neuen Schrauben. Wenn die Schrauben eingeführt sind muss man die Position der Antriebswelle noch einmal neu justieren um den Stabi mit der Schelle/Klammer in die richtige Position zu bringen, so dass beide Schrauben in die Gewinde greifen. Wenn man die richtige Stellung gefunden hat lassen sich die Schrauben locker mit der Hand eindrehen. Zum Festschrauben mit Ringschlüssel brauchen obere und untere Schraube jeweils wieder eine andere Position der Antriebswelle/Querlenker. Außerdem unbedingt sowohl den Stabi als auch das Gummi wie auch die Klammer vor der Montage mit Silikonspray einsprühen, sonst lässt sich das nicht montieren. Mit Silikonspray geht die Klammer leicht auf das Gummi und die Einheit Klammer/Gummi lässt sich auf dem Stabi in die richtige Position schieben und drehen. Viel Erfolg beim Nachmachen, Norbert
  11. Würde auch eine nehmen.
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