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AMF Unterdruck/Luftschlauch hält nicht
Zweierlehrling antwortete auf Antoni_Audi_2's Thema in Technik
Du kannst auch einfach Silikonschläuche nehmen mit entsprechendem Durchmesser, es müssen nicht die originalen oder ummantelte sein. Zum Beispiel https://amzn.eu/d/08PKqeNT Musst nur nochmal die Durchmesser prüfen. -
AMF Unterdruck/Luftschlauch hält nicht
Antoni_Audi_2 antwortete auf Antoni_Audi_2's Thema in Technik
Hmm, mein Teilehändler wollte mir trotz Stück abgeschnittenem Schlauch etk-Ausdruck nicht weiterhelfen und mir auch nichts verkaufen, ich soll zu Audi gehen...: https://webautocats.com/de/etka/audi/a2/248/131010 Ich hätte ja gesagt, ich brauche die Nummer 33 ist aber nur eine Schelle, der 36er ist ein Winkelschlauch... gibts da einen verlässlichen Link oder muss ich nach Audi (da war ich noch nie :-) - Heute
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Da Rosenrot TÜV bekommen hat (ohne Mängel) bleibt es von unserer Seite bei Sonntag ca 14 Uhr.
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Vielen Dank, ich probier es!
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Die findest du bei webautocats.com
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Habe mich schon mal bis zum Gaspedal vorgekämpft. So wie ich das sehe,hängt das Gaspedalmodul an drei Schrauben (10er Muttern). Ist alles ein bisschen tricky. die zwei oberen Muttern benötigrn wohl ein Langlochnuss, kann das sein? Warum sitzen auf der Schraube so Gummikäppchen? Und genial wäre, wenn mir jemand die Originalteile-Nummer dieses Moduls verraten könnte. Braunen Stecker am Fuß der A-Säule hab ich mir angeschaut und keinen Gammel gefunden. Siehe im Bild links.
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Danke für den Tipp. Werde mich mal dort hinwenden, zwecks Kostenvoranschlag. Reparieren könnte ich die LM auch selbst, jedoch aktuell keine Zeit und kein Nerv zum Basteln. Soetwas muss man mit einer gewissen Ruhe und Passion angehen. Die fehlt mir gerade etwas. Alternativ ins Regal legen und später wieder rausholen. Werkzeuge (Drehbank) etc. sind vorhanden. Hatte auch schonmal eine am Wickel.
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Elfter Besuch beim TÜV (DEKRA, KÜS, GTU,...)
Verratnix antwortete auf Deichgraf63's Thema in Allgemein
Rosenrot hat heute 11. TÜV bei der GTÜ ohne Mängel bekommen. Der Prüfer (pers über Jahre bekannt) meinte: Die Einen hassen ihn, die Anderen hassen ihn... Die Bürolady fand die Farbe toll, seie meinte, gefällt mir... -
Was mir als Grundlage hilft (und ich denke, das handhaben einige andere so, vielleicht du auch schon) ist eine genaue Dokumentation, was wann (Zeitpunkt und km-Stand) gemacht und ggf. mit welchen Teilen ersetzt wurde. Damit hast du eine Basis für weitere Reparaturen und Instandhaltung, und auch für mehr sachliche Entscheidungen, weil du siehst, was passiert und bezahlt wurde und auf wie viel Zeit und km sich die Kosten verteilen lassen. Ansonsten wurde hier schon sehr viel Gutes und Schlaues gesagt, das kannst du wirken lassen. Und genau, Hemer ist nah am Schraubertreffen in Lippetal, bei mir gibt es Hobby-Werkstätten, da kostet eine Hebebühne 15€/h oder 80€/Tag. Da können wir auch gemeinsam mal eine Bestandsaufnahme machen. So lässt sich das große Ungewisse aufklären und beherrschen und du fährst mit einem besseren und sicheren Gefühl auch wieder über die Autobahn.
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Elmo Elektrik kann ich nur wärmstens empfehlen. Eine verschlissene Lichtmaschine zu überholen ist gar nicht so schwer, jedoch braucht es zum Abdrehen des neuen Kollektorrings eine kleine Drehbank. Zwei neue Kugellager, einen Kollektorring, der bei Dir mal so richtig eingelaufen ist, und zwei Kohlebürsten sollten etwa 25 € kosten. Eventuell lässt sich der Regler nicht so einfach zerlegen, um die neuen Kohlebürsten einzulöten; dann tut's auch ein neuer Regler für etwa 20 €. Zum Ausprobieren und Lernen ist das ein schönes Projekt. Als Schüler habe ich mal Kohlebürsten für einen Käferanlasser am Schleifbock kleiner geschliffen, um sie in eine Mazda Lichtmaschine zu bekommen, was tatsächlich erfolgreich war. Später habe ich auch gebrauchte Kugellager aus einem Triebwerk der Transall in eine Bosch Lichtmaschine gebaut. Die waren jedenfalls noch viel besser als die alten Lager. Von meinem Motorrad habe ich die durchgebrannte Lichtmaschine auch mal von Hand neu gewickelt und sie hat dann auch anstandslos funktioniert. Es geht unglaublich viel, sobald man sich das entsprechende Wissen aneignet. Viele Grüße, huebi
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Du hast drei Ressourcen, die Du für Dein Auto brauchst: Wissen, Zeit und Geld. Du kannst selbst variieren, wieviel von jeder Ressource einsetzt. Wenn Du kein Wissen und keine Zeit hast, erschlägst Du das Problem einfach mit einem dicken Bündel großer Scheine. Hast Du Zeit, kannst Du Wissen aufbauen, wobei hier der Effekt am Anfang sehr groß ist. Dann brauchst Du schon mal weniger Geld aber immer noch mehr Zeit beim Schrauben als ein A2-Spezialist, der das Auto und seine Fehler in- und auswendig kennt. Wenn Du Dich fürs Lernen entscheidest, darfst Du dafür natürlich auch die Opportunismuskosten einrechnen. Also was ist Dir die Zeit wert und was ersparst Du Dir damit? Und wenn Du vor irgendwas Angst hast, hast Du Dich mit dem Thema nur noch nicht ausreichend tiefgehend auseinander gesetzt. Machst Du das nicht, führt das regelmäßig zu Glauben und Hoffen, der Grundlage jeder Religion. Das führt dann oft zu: "Ich glaube, dass Neuwagen besser als alte Autos sind und hoffe, dass ich mit dem Neuwagen nie liegen bleibe und die Karre nie ein halbes Jahr in der Werkstatt steht, weil es keine Ersatzteile gibt." Kann man so glauben oder auch nicht. Kleine Anekdote von gestern zu echtem Wissen. Ich habe mir einen A2 mit 1,4 l Dreizylinder Benzinmotor (AUA) angeschaut. Der Anlasser quiekte beim Anlassen und ein helles Rasseln kam die ersten Sekunden aus dem Motor. Der Anlasser und die Steuerkette, Steuerkettenspanner und deren Kettenräder müssen erneuert werden. Dann war noch der Scheibenwischerarm verschlissen und hatte die Windschutzscheibe schon zerkratzt. Beides muss repariert werden. Der Innenraum ist auch noch sichtbar dreckig, was zu beheben nicht viel kostet, jedoch auch locker ein Tag Arbeit ist. Für mich war der Wagen nach nicht einmal 15 Sekunden gestorben. Diese drei Tage Arbeit will ich mir einfach nicht antun. Es sind zwar nur 230 € für die Steuerkette und 220 € für die Windschutzscheibe aber sobald er auf der Hebebühne steht, geht's ganz sicher weiter. Es wird sicher auf 1500€ an Material und eine ganze Woche Schrauberei rauslaufen. Das Auto wird danach auch wieder sehr lange ohne Reparaturen auskommen und ein tolles Alltagsfahrzeug für die nächsten 10 Jahre sein, aber Benziner sind nichts für mich. Ich kann Dir nur nahelegen, Dich mit Deinem Auto auseinander zu setzen, Wissen aufzubauen und es, wenn irgendwie möglich, selbst zu schrauben. Am Anfang mit jemandem, der schon viel geschraubt hat, so dass Du viele Fehler nicht nochmal selbst machen musst. Da der A2 keinen Wertverlust mehr hat, kannst Du Deine Aufwände, ihn zu erhalten, dagegen rechnen und wirst mit einem dicken Plus bei rauskommen. Die monatliche Total Costa of Ownership wird sich irgendwo bei 50 € bis 100 € einpendeln wenn Du ihn noch lange lange fährst. Die Leasingrate für ein neues Auto wird deutlich drüber liegen. Viel Spaß mit der Entscheidung, huebi
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Die Lichtmaschine selbst ist eigentlich sehr Robust! Was meist eingeht sind die Kohlebürsten, die sich halt einfach abnutzen oder der Freilauf falls vorhanden. Bei meinem 3L hat der erste Regler bei 360tkm angezeigt und den 2. habe ich vorsorglich bei 580.000km getauscht. Nun läuft das Teil bei 600.000km weiter problemlos. Ich frage mich halt was bei dir damals eingebaut wurde, denn die Nachbau Lichtmaschinen sind bei weitem nicht so haltbar wie die Bosch.
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ok wenn ich das Auto für jede Kleinigkeit in die Werkstatt fahre, wird es bald ein finanzielles Desaster. Deshalb macht es Sinn selber zu schrauben , eine Lichtmaschine zu tauschen ist relativ schnell gemacht. Ausserdem , wenn man Frag gibt es bestimmt einige Leute hier im Forum die in der Nähe wohnen , und gerne helfen .
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Danke für euer Feedback, heisst das ab ca. 250.000 km lohnt es sich nicht mehr noch zu schauen ,weil dann mit der Zeit einfach alles kaputt geht? Ich hab einiges rein gesteckt, weil ich dieses Auto einfach super gerne fahre, aber ich hatte jetzt in letzter Zeit häufiger was, dass ich langsam nicht mehr sicher bin ,ob es sich noch lohnt jedes mal wieder viel rein zu stecken.
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Guten Morgen Leute, muss dieses Thema aufgreifen. Habe folgendes Problem am TDI mit 75 PS, Baujahr 2002 und treue 288.000 km bisher gelaufen. Vor wenigen Tagen ist der Motor in den Notlauf gegangen, als jemand anderes damit unterwegs war. Nach Neustart war wieder alles okay. Das passierte leider mehrmals mit dem fremden Fahrer. Hab ausgelsen, wirft VAG Fehler 18047 aus . Fahrpedalsensor. Gestern fuhr ich damit, nix passierte. Habe Fahrneuling mit frischem Führerschein reingesetzt und siehe da: über 4 km durch die Stadt 5 x in den Notlauf gegangen. ich setze mich rein und das Auto läuft brav weitere km. Sobald Neuling drin sitzt, permanenter Rückfall in Notlauf. Das kann doch nur am Fahrpedal und seinen Sensoren liegen, oder? Da sind bestimmt die Potentiometerbahnen kaputt. Hatte jemand das gleiche Problem? War das Problem gelöst nach Wechsel des Fahrpedalmoduls? Und wo bekomme ich das Ding? Beim Freundlichen wirds bestimmt teuer?
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Moin! Auch, wenn es nach wie vor nicht "viele" km waren - wir fahren echt nicht viel... - wollte ich mal wieder einen Zwischenbericht geben. Da man die Injektoren nach wie vor kaufen kann, ist das vielleicht für den einen oder anderen interessant. Ich habe die Engitech Teile ja vor inzwischen auch schon wieder 1 Jahr eingebaut, seit dem sind (nur...) 7000km unter verschiedensten Bedingungen zusammengekommen. Bisher: 1A! Der Motor läuft fantastisch, der davor 5 Jahre lang kontinuierlich schleichend steigende Benzinverbrauch ist etwas zurück gegangen und scheinbar stabil. Der FSI läuft für seine Verhältnisse seidenweich, hat richtig solide Leistung entwickelt (also sehr deutlich spürbar im Direktvergleich mit meinen anderen Autos), hängt wunderbar am Gas und macht richtig Spaß. Es gab seit dem keine Aussetzer, keine Fehlercodes, keine Probleme im Lauf. Im Dezember geht's zum TÜV, dann kommt die finale Prüfung, ob er mit Engitech, Ersartzkat von Ebay und ProBoost überhaupt noch seine AU schafft... Die andere Seite: es gibt nach wie vor die geisterhaften Probleme beim Kaltstart, von denen mir auch andere FSI Fahrer mit diesen Injektoren berichtet haben. Alle paar Kaltstarts (aber längst nicht jedes Mal) springt er schlecht an ODER geht beim ersten Mal Gas geben aus ODER hat ein paar Sekunden starke Leerlaufschwankungen ODER hat ein paar Sekunden starke Fehlzündungen. Nun ist nicht erwiesen, dass es an den Injektoren liegt, aber es scheint sich zu häufen. Meine Vermutung ist, dass hier die feinen Löcher eher ein Nachteil sein könnten, weil der Sprit fein vernebelt wird statt konzentriert dort hin gespritzt zu werden, wo die Zündkerze ihn braucht um kalt vernünftig zu zünden. Das ist aber nur eine Theorie - der Grund kann auch ein ganz anderer sein. Ich habe nur keine Lust mehr zu suchen und kenne das Auto inzwischen gut genug, dass ich damit umgehen kann. 1x kurz aus machen und sofort wieder starten, dann läuft er perfekt. Also, mein ganz persönliches, aus der Praxis kommendes aber nicht auf andere Autos oder Fahrer übertragbares Fazit bisher: das war ein sehr guter Kauf. Mal sehen wie es weiter geht.
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Wischerarm hat meine Scheibe zerstört
mamawutz antwortete auf Chrissipi's Thema in Verbraucherberatung
Oh ja, mache ich asap. Liegt immer noch unbenutzt hinten im momentan mit allerhand Gelerch kontaminierten 'A2-Regal'. -
260.000 km ist in etwa die Laufleistung mit der das erste Exemplar bei meinem AUA auch fällig war. Das paßt auch dazu, daß man mir damals, als ich in einem Ingenieurbüro für VW entwicklungsbegleitende DIenstleistungen durchgeführt habe, von VW Seite gesagt hat, daß die meisten Komponenten auf 250.000 km Lebendauer ausgelegt sind, das würde dann passen. Sollte der Generator gewechselt werden müssen, ist es selbstverständlich, daß man sich die Leitungen inkusive des Massepunktes auch vornimmt und durcharbeitet. Jahre, bevor der Generator hin war, war bei mir die Masseleitung gebrochen, dann sprang der A2 auch nicht mehr an, die Werkstatt wollte ihn aufladen, es vorher noch einmal probieren, da sprang er wieder wie nichts an. Die Leute vom Autoservicewesterweck haben ihn dann auf eigenen Rädern in die Werkstatt gefahren, den Fehler gefunden und beseitigt, das sind gute Leute. Gruß Uli
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