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A2 1.2 TDi 3L war mir zu teuer im Verbrauch


1AA2

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Liebe Gemeinde,

 

wie euch ja bereits mitgeteilt, habe ich meinen A2 3l verkauft und fahre nun einen Agila mit LPG Gasanlage.

 

Der Durchschnittberbrauch mit dem A2: 4 Liter Diesel = 5,60 EUR/100km

Der Durchschnittsverbrauch mit dem Agila: 7 Liter LPG = 4,80 EUR/100km

 

(LPG in Kiel derzeit 0,69 Cent, Diesel 1,42 EUR)

 

Bevor ihr mich schlagt...natürlich habe ich im Agila kein (teures) automatisiertes Schaltgetriebe, keine herausnehmbaren Sitze, keine Alukarosse...dafür jetzt weniger Steuern, Versicherung, keinen Zahnriemen mehr, keine Feinstaub-Probleme usw. und ich spare pro Jahr ca 300 EUR (Kraftstoff, Steuern, Versicherung), da ich ca 30.000 KM p.a. in der Stadt und auf der Landstrasse fahre ist dies ok.

Mein A2 hatte leider auch eine unsichere Zukunft, da keine CarLife mehr und immer weniger erfahrene Audi Werkstätten, die sich mit der ehemaligen Spardose auskennen.

Da der Rohölpreis bis Ende 2008 auf 200$ steigen soll, also Dieselpreise von ca 2 EUR zu erwarten sind, ist LPG sicherlich die bessere Wahl, da kaum Preisschwankungen und in den letzten Jahren sehr stabil.

Trotzdem war es eine nette Zeit mit dem Kleinen...:racer:

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Vom Audi zum Opel? Gut, ich kenne den Agila nicht wirklich aber bezweifle dass er das bietet was der A2 im Innenraum zu bieten hat. Ab Werk gibts den mit LPG nicht oder ? Also hast du umgerüstet. Tanktechnisch sicher problematisch?!

 

War ein A2 mit LPG keine Alternative für dich?

 

Weiterhin gute fahrt und viel Spass beim Gas geben!

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Hallo A2-D2,

 

der neue Agila ist wirklich ganz nett, für den Kaufpreis (ca. 12.000 EUR) des neuen Agila, hätte ich "nur" einen ca. 5 Jahren alten A2 Benziner mit dann 40-50" KM bekommen, daher der frevelhafte Herstellerwechsel...zum Hersteller Opel mit immerhin 6 Jahren Garantie.

 

Umrüstung wie bei fast allen Benzinern unproblematisch,Tank ist in der Reserveradmulde (wie bei dir wohl auch), ab Werk gibt es meines Wissen keinen Kleinwagen mit LPG, nur einige PKW mit CNG, doch wer will schon CNG.

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Hi Jim Lovell,

 

...eben nicht, denn Diesel ist als Kraftstoff viel zu teuer geworden, für mich war daher die Antwort beim Neuwagenkauf Autogas (LPG)

Da dein A2 1.2 TDI einen Durschnittsverbrauch von 5 Litern Diesel hat, kosten 100KM mit deinem 3L immerhin 7,10 EUR/100KM...bei mir und bei A2-D2 der auch mit LPG fährt, unter 5 EUR/100KM

(Bei Dieselpreis von heute 1,42 EUR/Liter)

 

Bei einer jährlichen Fahrleistung von 30.000KM p.a. würdest du bei deinem durchschnittlichen Verbrauch von 5 Litern Diesel mit einem A2 Benziner mit LPG ca. 700 EUR sparen, die Umrüstungskosten auf Gasbetrieb hätten sich in 3 Jahren amortisiert.

 

Welches Arument zum Wechsel braucht man noch...der A2 1,2 TDI ist leider deutlich teurer im bei den Kraftstoffkosten als vergleichbare Benziner mit LPG.

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Hi Frank K.,

 

keine Ahnung wie Jim so was schafft, er hatte diesen Durchschnittsverbrauch hier im Forum gepostet, mit meinem 1.2er hatte ich immer so ca. 4 Liter Realverbrauch.

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Wie ist das eigentlich? Beim Erdgas orientiert sich ja der Preis am Ölpreis; das bedeutet, mit steigenden Ölpreisen wird auch Erdgas teuerer. Wie ist das denn bei LPG? Meines Wissens ist der große Kostenvorteil bei LPG doch die unterschiedliche Besteuerung.

 

Wenn es da auch eine Ölpreisbindung geben sollte, steigt LPG doch auch... nur eben mit dem Kostenabstand des Steuerunterschieds...

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Hallo!

 

Man beachte den letzten Satz des Textes!

 

Eine Prognose, wie lange Diesel teurer als Superbenzin bleibt, wollten weder der Mineralölwirtschaftsverband noch der ADAC abgeben. Aral-Sprecher Winkler will sich dazu ebenfalls nicht äußern: "Das hängt davon ab, wie sich die Wettbewerber im Markt verhalten." Meyer-Bukow vom Mineralölwirtschaftsverband erwartet allerdings, dass die derzeitigen Preise kein Dauerzustand bleiben werden - sie rechnet damit, "dass das Kartellamt auf der Matte steht", wenn das Benzin dauerhaft unter Preis verkauft werde.
MfG Sven/wauzzz
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Wie ist das eigentlich? Beim Erdgas orientiert sich ja der Preis am Ölpreis; das bedeutet, mit steigenden Ölpreisen wird auch Erdgas teuerer. Wie ist das denn bei LPG? Meines Wissens ist der große Kostenvorteil bei LPG doch die unterschiedliche Besteuerung.

 

Wenn es da auch eine Ölpreisbindung geben sollte, steigt LPG doch auch... nur eben mit dem Kostenabstand des Steuerunterschieds...

 

LPG ist wirklich günstig besteuert, nämlich 1,29 Cent/kWh (= ca. 9 Cent/l) oder 16,6cent/kg. LPG wird scheinbar nicht prozentual besteuert. LPG ist genau genommen ein Abfallprodukt vom Erdöl. Warum es nicht so sehr schwankt und steigt? Weiß ich nicht, vermute aber folgendes:

 

- Nachfrage ist kleiner als das Angebot, da mehr Abfall anfällt als verkauft und evtl gelagert werden kann. Der Ölverbrauch steigt auch ständig an, somit auch der Abfall

- Das Gas wird nicht von den großen Konzernen vertrieben sondern meist von kleinen Gashändlern -> dadurch bundesweit keine oder kaum Preisabsprachen bzw einheitliche Anhebung der Preise möglich (viel Wettbewerb)

- Die Besteuerung von Gas ist bis 2018 festgelegt und nicht prozentual. Steigt der Preis für Gas vor Steuern um 1cent steigt der Endpreis auch nur um 1cent. Steigt der Benzinpreis vor Steuern 1cent, geht der Endpreis 2-3cent oder mehr rauf, da prozentual besteuert wird.

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Hi Jim Lovell,

 

...Bei einer jährlichen Fahrleistung von 30.000KM p.a. würdest du bei deinem durchschnittlichen Verbrauch von 5 Litern Diesel mit einem A2 Benziner mit LPG ca. 700 EUR sparen, die Umrüstungskosten auf Gasbetrieb hätten sich in 3 Jahren amortisiert.

 

Welches Arument zum Wechsel braucht man noch...der A2 1,2 TDI ist leider deutlich teurer im bei den Kraftstoffkosten als vergleichbare Benziner mit LPG.

 

Stimmt natürlich alles bei einer hohen Fahrleistung.

 

Bei einer relativ geringen Fahrleistung ist Gasbetrieb z. Z. keine zwingende Alternative.

 

Wenn alle auf Gas umrüsten, wird sich der Fiskus garantiert was Neues einfallen lassen.

 

Im Vergleich zu großen Schluckern und Stadtverkleinerungsautos komme ich weiter gut weg.

 

Grüße

Jim

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Hallo Jim,

 

das stimmt nur bedingt. Ich habe mich bei meinem Neuwagenkauf gegen einen Diesel entschieden, siehe oben genannte Gründe: Diesel wird bald teurer als Benzin werden (Angebot/Nachfrage, denn es gibt viel zu viele Diesel), höhere Steuern und Versicherungen, höhere Wartungskosten, Feinstaubproblematik usw.

Ferner betrug bei meinem jetzigen Neuwagen der Preisunterschied zwischen Diesel und Benziner ca. 2300 EUR bei annähernd gleicher Leistung, für den Differenzbetrag habe ich mir lieber eine LPG-Autogasanlage einbauen lassen.

Wie A2-D2 schon berichtete ist LPG bis 2018 steuerbefreit und es ist ein Abfallprodukt und preisstabiler als Diesel oder Benzin.

 

Ich hatte ja auch zwei 1,2 TDI 3L Spardosen, wie viele hier im Forum, doch irgendwann kommt für uns alle der Zeitpunkt sich für ein neues Auto entscheiden zu müssen, entweder weil die KM-Leistung 200.000 deutlich überschritten hat, die Reparatur des Gangsteller ansteht oder die frühzeitig verschleissenden Radlager (ich hatte innerhalb von 2 Jahren 3 neue vordere Radlager) den wirtschaftlichen Sinn der 3L Alu-Spardose in Frage stellen.

 

Die derzeit auf dem Markt befindlichen Kraftstoffe kann man wohl alle nur als befristete Übergangslösung der nächsten 5-10 Jahre sehen (hierzu zählt auch Autogas, ebenso wie Hybridantriebe), denn die bislang verwendeten Resourcen sind endlich und wohl bald auch unendlich teuer, denn wenn man für den Preis eines Liters Diesel oder Benzin bereits jetzt eine gut verträgliche Flache Wein erhält, so mag man erkennen wie schwachsinnig die derzeit von uns allen verwendete Antriebstechnik ist. Die Autohersteller werden in den kommenden Jahren deutlich spüren, dass die Masse der Verbraucher sich die aktuelle Antriebstechnik nicht mehr leisten können/wollen, die Gebraucht- und Neuwagenhalden werden wachsen. Ich frage mich, wenn wir U-Boote bauen können, die mit Brennstoffzellen wochenlag unter Wasser bleiben können, warum macht man diese Technik nicht endlich für das Transportwesen serienreif, gerne fahre ich auch ein Auto mit einem superspeichernden Akku, denn Strom ist meiner Meinung nach die einzige Energiequelle, bei der wir auch abhängig von der OPEC oder von Gaslieferungen aus dem Osten wären, ebenso ist Strom eine Ware die keinen derart starken Spekulationen an der Börse unterworfen ist wie Öl, denn Strom läßt sich ja nur schwer speichern oder auf Halde legen wie Öl, weltweit liegen hunderte von Tankern auf Reede, in Erwartung steigender Preise (jetzt bitte keine Kernkraft- oder Windenergieanlagen Diskussion). Ich denke wir erleben noch das neue Antriebszeitalter in den kommenden Jahrzehnten, wenn ich dann in einem Museum die Spar-Ikone eines vergangen Antriebszeitalters bewundere, so werde ich mich sicherlich gerne an unsere Alu-Dose erinnern, denn zu dem Zeitpunkt der Auslieferung war sie sicherlich eine gute Antriebstechnik, für die meisten leider zu teuer.

 

Wenn ich früher mit meinem 1.2 TDI an der Tankstelle tankte, so hatte ich beim Bezahlen immer ein Grinsen auf dem Gesicht, dann entdeckte ich Autogas, das Grinsen ist jetzt ein Lachen...mal gucken was als Nächstes kommt.

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Mein Durschnittsverbrauch nach 240000 km:

 

Echte 3.5l (allerdings 90% Autobahn).

 

Da bräuchte ich um die Umrüstkosten wieder reinzukriegen circa1 Million Kilometer.

 

Gruß

Das klinkt aber sehr unlogisch,da ein Benziner mit Autogas etwa genau so teuer kommt wie ein Diesel. Bei Steuer und Versicherung ist der Benziner auch günstiger.

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A2: 3.5l auf 100km x 1.42€=4.97€/100km

Agila: 6*0.69€=4,14€/100km (nehme jetzt mal 6 statt 7 wegen Vergleichbarkeit Autobahn)

 

Differenz pro 100 km= 0,83€

 

Umrüstkosten 3000€, dh.

 

(3000/0.83)*100= 361445 Kilometer. Bei ursprünglichen 7l Verbrauch angenommen beträgt die Differenz nur noch 0.13 Cent, dann gehts in Richtung 2 Million Kilometer.

 

Ich habe jetzt keine Lust gehabt die Versicherungsbeiträge und Steuern zu vergleichen, kann sein, dass die Amortisationszeit sich dann halbiert. Dazu müsste man aber dann das Investitionsrisiko + Verlust der Garantie etc. auch in Zahlen erfassen.

 

Ist auch egal, es kommt halt auf die persönliche SItuation drauf an, ob es sich rentiert.

 

Gruß

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Hallo Jim,

 

das stimmt nur bedingt.

 

...

 

Ich hatte ja auch zwei 1,2 TDI 3L Spardosen, wie viele hier im Forum, doch irgendwann kommt für uns alle der Zeitpunkt sich für ein neues Auto entscheiden zu müssen, entweder weil die KM-Leistung 200.000 deutlich überschritten hat, die Reparatur des Gangsteller ansteht oder die frühzeitig verschleissenden Radlager (ich hatte innerhalb von 2 Jahren 3 neue vordere Radlager) den wirtschaftlichen Sinn der 3L Alu-Spardose in Frage stellen.

 

...

Wenn ich früher mit meinem 1.2 TDI an der Tankstelle tankte, so hatte ich beim Bezahlen immer ein Grinsen auf dem Gesicht, dann entdeckte ich Autogas, das Grinsen ist jetzt ein Lachen...mal gucken was als Nächstes kommt.

 

 

Hallo 1AA2,

 

bei mir um die Ecke gibt es keine Tankstelle für LPG. Die nächste ist laut Internet fast 10 km von meinem Zuhause entfernt. Das finde ich reichlich unpraktisch, weil meine nächste Tanke keine 500 Meter entfernt liegt.

 

Ich kenne einen Taxifahrer gut, der erzählte mir mehrmals von unerwartet frühen Motorproblemen (Mercedes) mit Gas. Ich werde mal nachfragen, wie es aktuell aussieht.

 

Mein "Problem" bleibt meine geringe km-Leistung/Jahr (10.000). Für eine Umorientierung zuwenig Druck. Für mich würde es dann schwierig, wenn die Mobilität unter fehlenden Teilen leidet.

 

Solange warte ich noch.

 

Grüße

Jim

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Hallo 1AA2,

 

bei mir um die Ecke gibt es keine Tankstelle für LPG. Die nächste ist laut Internet fast 10 km von meinem Zuhause entfernt. Das finde ich reichlich unpraktisch, weil meine nächste Tanke keine 500 Meter entfernt liegt.

 

Ich kenne einen Taxifahrer gut, der erzählte mir mehrmals von unerwartet frühen Motorproblemen (Mercedes) mit Gas. Ich werde mal nachfragen, wie es aktuell aussieht.

 

Mein "Problem" bleibt meine geringe km-Leistung/Jahr (10.000). Für eine Umorientierung zuwenig Druck. Für mich würde es dann schwierig, wenn die Mobilität unter fehlenden Teilen leidet.

 

Solange warte ich noch.

 

Grüße

Jim

 

Hätte ich einen 1.2er würde ich ihn sicher aus vielen Gründen auch nicht gegen ein anderes Fahrzeug tauschen.

 

Aber eins ist sicher:

Für deinen A2 1.2 würdest du so viel Geld bekommen, dass du dir mindestens einen gleichwertigen 1.4er kaufen könntest und noch Geld für eine vernünftige Umrüstung über hast. Treibstoff, Wartungskosten, Versicherung und Steuer sind ebenfalls allesamt günstiger. Darum wäre ein Umstieg auf Gas rein rechnerisch für dich kein Thema.

 

10km hört sich vielleicht viel an aber sicher bist du öfter mal in der Gegend und kannst dann auch gleich tanken... wenn nicht verlierst du halt ein klein wenig Komfort und musst 5-10Min zur Tankstelle fahren. Wenn ich mir 10km vorstelle dann ist das grademal der Weg in eine der umliegenden Ortschaften... Als pflichtbewusster Öko legst du Distanzen im Ort zum Einkaufen sicher mit dem Rad zurück, oder ? ;)

 

Dass manche Motoren kein Gas vertragen und dadurch kaputt gehen oder generell problematisch in der Umrüstung sind ist bekannt, auch das eine Umrüstung immer ein gewisses Risiko mit sich bringt. Geschätzt ist das aber bei allerhöchstens 10-20% der Autos so und ein mindestens so großes Risiko hast du auch bei deinem Getriebe.

"Ein bekannter hat gesagt" ist auch schonwieder so ein richtiges KO-Argument...

 

Wie du das mit den fehlenden Teilen meinst kapier ich nicht.

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Hätte ich einen 1.2er würde ich ihn sicher aus vielen Gründen auch nicht gegen ein anderes Fahrzeug tauschen.

...

 

Wie du das mit den fehlenden Teilen meinst kapier ich nicht.

 

 

Langfristig gedacht: Falls Audi irgendwann mal keine Ersatzteile mehr liefern möchte.

 

 

Grüße

Jim

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Hi Jim, ich habe die Entscheidung meinen A2 3L jetzt zu verkaufen, vor dem Hintergrund gefällt, dass er über 150.000 KM gelaufen hatte und die Reparaturkosten für die Zunkunft unkalkulierbar waren. Ich habe innerhalb von 2 Jahren die Getriebehydraulik, 2x den Gangsteller, 3x Radlager vorne, 1x Turbolader, 1x Anlasser (wegen häufig Start-Stopp) und noch einige Kleinigkeiten erneuern lassen...insgesamt ca 6000 EUR Lohn und Material, der 2. Gangsteller war auf Audi-Garantie. Jeder der einen 5-6 Jahren alten 1.2 TDI fährt wird sicherlich ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder machen, denn speziell das 3L Getriebe ist eine kostenträchtige Fehlkonstruktion. Aufgrund des geringen Verbrauchs habe ich ihn trotzdem mit gut 1000 EUR plus nach fast 2 Jahren und 50.000 KM Fahrleistung verkaufen können, ich würde mir aber sicherlich keinen dritten A2 3L wieder kaufen, denn alle auf dem Markt erhältlichen Fahrzeuge sind entweder zu alt/zu hohe Kilometerleistung oder einfach viel zu teuer in Anbetracht der kommenden Reparaturen, seine Zeit ist eben vorbei.

 

Der von A2-D2 ernst gemeinte Tip, 3L verkaufen und für den Verkaufserlös einen guten A2 Benziner mit Gas zu kaufen, ist zu überlegen und sicher einem A2 Diesel vorzuziehen, denn auch heute kostet bei uns in Kiel Diesel und Benzin fast gleich viel, Gas jedoch die Hälfte.

Es ist für den Fahrer eines Fahrzeugs mit dem geringsten Verbrauch, sicherlich schwer nachzuvollziehen, dass sein Auto zu teuer ist, so war es bei mir ja auch...

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Hier in der Schweiz ist Diesel schon deutlich teurer als Super. Benzin mit 95 Oktan (deutsches Super, hier "normal") kostete gestern an der Tanke 1,92 Franken pro Liter, mein benötigter Diesel aber stolze 2,06 Franken pro Liter.

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*DING DING DING*

 

Round One. Fight!

 

 

Ich will Runde mal anders interpretieren:

 

Sich im Kreise drehen.

 

 

 

 

Hi 1AA2,

 

Gas ist unbestritten eine überlegenswerte, kostengünstige Alternative.

 

Ich selbst halte mich an Herman Melvilles Bartleby. Der hat einen Spruch drauf:

 

"Ich will lieber nicht."

 

 

Grüße

Jim

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Ich auch nicht.

Wenn genug Leute umgerüstet haben, wird eben der Gaspreis auch angezogen. Alle Energie kommt aus einer Hand, und zu dieser Hand gehört ein mächtiger Kopf, der weiß, wie er uns "Verbraucher" scheucht.

Wer hat, soll sich freuen, weil er/sie aktuell profitiert.

Wer nicht hat, kann es lassen. So denke ich.

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Guest Ge.Micha

Gas finde ich gut, was mich persönlich noch stört ist das ich mein Auto nicht so einsetzten kann wie ich will, aber das muss jeder selbst wissen ob er mit den Nachteilen leben kann.

Ich wüste auf anhieb keine Tanke in der Nähe wo ich Gas bekomme:(

 

Vergleich: Einführung des Katalysators, Verfügbarkeit bleifreier Sprit.

 

Kostentechnisch ist die Idee den A2 zu verkaufen und einen Gas Meriva zu kaufen gut......immerhin die Unterhaltung des Fahrzeuges wird nicht teurer.

Und so schlecht ist ein Meriva nicht das er einen A2 nicht ersetzen kann.

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ich habe auch mal kurz über so was nachgedacht, mir ist aufgefallen das wenn du einen gebrauchten A2 für 12000EUR kaufst du nach 3 Jahren weniger Wehrtverlust hast wie beim Agila oder?

der Agila Kostet 12000EUR die Anlage 2500EUR macht 14500EUR

Der Agila gefällt mir optisch gut vor allem in dem Blau aber beim Türe zu machen schäppert´s, wenn man die Heckklappe aufmacht stößt man sich den Kopf wenn man über 165cm groß ist. Das Auto hat einen sehr winzigen Kofferraum, kleiner als der A2. Ich glaube nicht das der Wagen sichererer ist wie der A2. In Sachen Fahrleistungen und Innengeräuschen kann er dem A2 nicht das Wasser reichen.

Fazit, der Agila ist ein günstiger Neuwagen aber ich würde wenn dann einen Corsa nehmen, da ist doch mehr Qualität und Kofferraum fürs Geld.:P

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Ich auch nicht.

Wenn genug Leute umgerüstet haben, wird eben der Gaspreis auch angezogen. Alle Energie kommt aus einer Hand, und zu dieser Hand gehört ein mächtiger Kopf, der weiß, wie er uns "Verbraucher" scheucht.

Wer hat, soll sich freuen, weil er/sie aktuell profitiert.

Wer nicht hat, kann es lassen. So denke ich.

 

LPG wird schon seit 30-40 Jahren in Kraftfahrzeugen genutzt, zwar nicht in Deutschland - weil wir da hinterher hinken - aber in den meisten anderen EU-Staaten wir Polen, Tschechien, Italien, Frankreich u.a..

 

Das Argument, dass es viel teurer wird wenn mehr Leute umrüsten ist zwar logisch weil es den üblichen Marktgesetzen von Nachfrage und Angebot folgt, aber diese Argument gibt es schon Jahre und bisher hat es sich nicht bewahrheitet. Gründe hab ich oben schon genannt.

 

Ich habe zwar keine Zahlen die sagen wie stark die Umrüstungen angestiegen sind aber allein der Zuwachs auf aktuell ca. 3700 Tankstellen (zum Vergleich: Vor 2 Jahren waren es noch 2200 Tankstellen weniger!) dürfte eigentlich ein eindeutiges Indiz sein, dass der Markt wächst und die Preise immernoch - wie all die Jahre zuvor - stabil bleiben/einem "natürlichen" Preisanstieg folgen und in keinem Fall der Berg und Tal-fahr von Diesel+Benzin. Allein durch die Mengensteuer auf LPG im Gegesantz zur Wertsteuer auf Benzin und Diesel wird die Scheere zwischen LPG und Diesel/Benzin immer weiter auseinander gehen - vorausgesetzt die günstige Besteuerung bleibt tatsächlich bis 2018 erhalten. Ob man an diesem Punkt schwarzmalen will bleibt jedem selbst überlassen.

 

LPG ist in den vergangen 5 Jahren von 0,58EUR auf 0,68EUR gestiegen, macht 10cent oder ca. 17%

 

Super hat in dem gleichen Zeitraum von 1,10EUR auf knapp 1,50EUR zugelegt, das sind 40cent oder 36%.

 

Anschauliches:

Quelle zum Preisverlauf

Quelle zum Tankstellenanstieg

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Ist doch schön, dass ihr einen preisgünstigen Weg zur Mobilität gefunden habt. Warum dieses Sendungsbewusstsein?

 

Vielleicht einfach, um es mal gesagt zu haben: Ja, es ist toll, dass ihr Gas habt!

 

Und weg.

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Klar find ichs toll, dass ich Gas fahr. Ich zeigs auch gern und versuche zu überzeugen oder Interesse zu wecken. Manchmal ärger ich auch andere damit :D

Sendungsbewusstsein trifft für mich persönlich aber nicht zu. Ich argumentiere imho sachlich und zerpflücke nicht jedes Gegenargument sondern versuche mit Fakten zu argumentieren und stelle meine Sichtweise da. Ich fühl mich nicht verpflichtet jeden zum Gasfahren zu bekehren ;)

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