Recommended Posts

sieht nach handbremshebel von dem kinderfahrrad (o.ä.) aus.

kann das auch sein oder liege ich da völlig falsch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein, dort wo das Auto geparkt war, gibt es keine Kinder

(tatsächlich). Dort wohnen nur Menschen ab 20 Jahre.

Und da es ein Privatparkplatz ist, sagte die Polizei: interessiert

uns nicht.

Und der Lackierer übernimmt keine Garantie für die Lackierung

(Misanorot perleffekt).

Brutus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Deppen.

Ich verstehs absolut nicht wie man so mit dem Eigentum anderer Leute umgehen kann. Wenns passiert, dann hinterlässt man nen Zettel oder meldet sich und begleicht den Schaden. :rolleyes:

Mussten auch schon mal Fahrerflucht anzeigen, passiert natürlich absolut nix.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Wenns passiert, dann hinterlässt man nen Zettel oder meldet sich und begleicht den Schaden. :rolleyes:

 

auch wenn das mit dem zettel im grunde nicht reicht, solche "ehrenmenschen" gibt es heute leider zu wenige.

der schade ist aber auch so extrem, das muss die person bemerkt haben....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hmm... Delle drücken, spachteln, schleifen, lackieren.. 600-700EUR, wenns mal reicht. :-/

 

Da in der Fläche muss die ganze Tür lackiert werden, eigentlich mit der gelackten Türleiste unten als Neuteil und Beilackierung/Lackangleichung der Tür vorne und hinten der Kotflügel...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kostenvoranschlag liegt bei 1.200 EURO

und ohne Garantie auf perfekten Farbangleich

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Jetzt mal so als Frage...

 

Kann man das nicht von innen vorsichtig wieder glatt drücken und dann von außen mit Lackstift was dran machen?

 

Dann halt abschleifen und polieren.

1200€ find ich schon recht happig...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, WENN man schon keine Garantie auf Farbechtheit hat (wer hat denn das Angebot gemacht?), dann kann man es auch erst mal mit Beilackieren versuchen. Ich weiß, dass das allgemein als nicht machbar gilt, habe aber bei unserer Fachwerkstatt im Nachbarkaff Dinge gesehen, die wie kleine Wunder aussahen. Da braucht man einen Lackierer mit Erfarung und Gefühl, nicht jemanden, der einfach Rezepte nachmischt.

Bei diesem Reparaturweg würde ich deutlich unter 300,– € rechnen.

 

Bei meinem ersten A2 (Kristallblau) wurden vier Stellen liebevoll beilackiert, und es war absolut nichts zu sehen. (Wobei mir klar ist, dass deine Farbe etwas heikler ist).

 

Eines würde ich jedenfalls nicht tun: Zum Autohaus gehen und dort anfragen. Denn die haben keine Lackierwerkstatt sondern geben das außer Haus. Da kannst du ja auch selbst hingehen. Und wenn sie eine haben, dann haben die Mitarbeiter keine ausreichende Erfahrung.

bearbeitet von cer

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Kostenvoranschlag wurde unter der Voraussetzung erstellt,

dass die Arbeit perfekt sein soll.

Und kommt vom Lackierer, der meinen Oldtimer lackiert hat.

Und diese Lackierung wird von Experten als absolut perfekt

beurteilt :) (hatte aber auch seinen Preis :rolleyes:)

Einfach nur so beilackieren geht nicht, die Kratzer sind ca.

2 mm tief :(

Aber wir haben einen Verdacht, wer der Verursacher sein könnte

und haben unseren Anwalt beauftragt, entsprechende Maßnahmen

einzuleiten.

Brutus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Oh, Entschuldigung, du weißt schon alles. (Warum soll ein 2mm (!) Kratzer nicht reparabel sein?) Na egal.

Ob es gesamtgesellschaftlich nützlich und für deine eigene Lebensqualität förderlich ist, wegen dieses Kratzers einen Anwalt einzuschalten?

Meine persönliche Antwort wäre nein. So ärgerlich sowas ist. Ich würde das schön flicken lassen und zur Tagesordnung übergehen.

 

Dennoch: Viel Erfolg!

bearbeitet von cer

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun ja, ich teile die Ansicht, dass es eine Sauerei ist, sich aus dem Staub zu machen. Sollte es tatsächlich ein (Klein-)Kind gewesen sein, das den Schaden verursacht hat, dann klappt das mit der Schadenregulierung auch nur dann, wenn den Eltern eine Verletzung der Aufsichtsplicht nachgewiesen werden kann (aber dann müsste man den Verursacher schon ermttelt haben ;) ). Und damit gehen die Gerichte eher im Sinne der Eltern um.

 

Aber wir haben einen Verdacht, wer der Verursacher sein könnte und haben unseren Anwalt beauftragt, entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
Hmm... Einen Verdacht zu äußern, bringt erstmal gar nichts. Er muss begründbar sein. Sonst verläuft das alles im Sande. Und wenn sich dann der Verdacht nicht erhärtet, zahlst Du den Schaden trotzdem aus eigener Tasche - und hast ab sofort und für immer ein schlechtes Verhältnis zum Verdächtigen. Da würde ich mir auch die Frage stellen, ob es das bringt. Aber wir kennen ja die "Begleitumstände" nicht...

 

CU

 

Martin

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Aber wir haben einen Verdacht, wer der Verursacher sein könnte und haben unseren Anwalt beauftragt, entsprechende Maßnahmen

einzuleiten.

 

Halt uns bitte auf dem Laufenden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zwischenstand:

Auf Empfehlung der Rechtsschutzversicherung habe ich

einen Mediator eingeschaltet. Leider kein Ergebnis.

Nun ist der Vorgang bein Rechtsanwalt und wird Gegenstand

eines Gerichtsverfahrens. Aussichten zu meinen Gunsten so

ca. 90 %.

Halte euch weiter auf dem Laufenden.

Brutus

bearbeitet von brutus
Rechtschreibung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Neuer Zwischenstand:

Gestern erhielten wir von unserem Rechtsanwalt eine Mitteilung,

dass der vermutliche Verursacher den Vorgang an seine Haft-

pflichtversicherung weiter geleitet hat und wir in den nächsten

Tagen von dieser Versicherung kontaktiert werden.

Brutus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zwischenstand:

Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung sagt, der

Versicherte kann den Schaden nicht verursacht haben, obwohl

der "Sachverständige" nur einen Blick auf den Wagen geworfen

hat. Lt. Gutachten hat er auch eine ausgiebige Probefahrt gemacht. Nur: meine Frau war ununterbrochen dabei und der

"Sachverständige" hat lediglich das Auto von außen angesehen.

Wir haben jetzt einen eigenen Sachverständigen beauftragt, um

ein Gegengutachten zu erstellen. Erfolgt nächste Woche.

Anschließend geht der Vorgang zum Gericht :)

Und da bin ich gespannt, wie der "Sachverständige" die ausgiebige Probefahrt begründet :D

Übrigens: die Schadenhöhe lt. "Sachverständigem" weicht nur um 20 EURO vom Kostenvoranschlag der Werkstatt ab.

Brutus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden