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Lebensdauerverlängernde Maßnahmen?

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Was tut ihr um euren A2 langfristig fahrtüchtig zu halten?

Welche Wartung/Reperaturen sind als (Alters-)Vorsorge sinnvoll?

 

- Drosselklappe hin- und wieder mal entkoken

- Getriebeöl wechseln

- Jährlicher Ölwechsel

 

...

 

 

 

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Ich habe bei der Aktion "Hecklift-erneuerung" den bekannten Ratschlag, Wasserablauflöcher in den Heckspoiler bohren, befolgt.

Ich war erstaunt, wieviel Wasser da herausgelaufen kam. (Ich vermute mal, dass es ca. 1 Liter war)

 

Diese Menge kann den Spoiler im Winter zum Platzen bringen.

 

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Alle 15 Jahre die dann defekte HD Pumpe tauschen:D

und die Einspritzventil vermutlich bald auch.

nicht zu vergessen sind die Zündspulen ca. alle 100tkm

alle 6-7 Jahre den Zahnriemen

Das KW Fahrwerk kommt dann demnächst auch noch dran.

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Ölwechsel alle 4 Monate (15000)

ZR alle 2 Jahre

Getriebeöl alle 2 Jahre

Volltanken jede Woche

Waschen alle 2 Jahre :Hofnarr:

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@..."remote"  ...wo befindet sich beim Getriebe die Öleinfüllöffnung ? für mich nicht sichtbar  deshalb noch nicht gewechselt und welches ÖL kommt rein

@.... Papahans .... wo bohrst Du die Löcher in den Spoiler unten Rechts und Links ? würde Sinn machen ....oder unten Mitte ???

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vor einer Stunde schrieb Lack-Addi:

 

@.... Papahans .... wo bohrst Du die Löcher in den Spoiler unten Rechts und Links ? würde Sinn machen ....oder unten Mitte ???

 

Da gab es schon mal einen Thread dazu. Finde ihn aber nicht.

Die Ablauflöcher sollten links und rechts an der tiefsten Stelle das Spoilers bei geschlossener Klappe angebracht werden.

Ich hab einen 6mm Bohrer verwendet.

Achtung, vorsichtig bohren und Maschine sofort nach dem durchbohren von der Bohrstelle entfernen. Es läuft Wasser.

DSC_0005.jpg

bearbeitet von Papahans
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Das Allerwichtigste ist wohl, dass, wenn man den A2 in fremde Hände gibt, einen Zetttel aufs Armaturenbrett legt, wie genau die Motorhaube abzunehmen (und zu lagern) ist bzw. wo die Wagenheberansatzpunkte sind.  :Hofnarr: Oder alternativ das gesamte Werkstattpersonal entsprechend selbst per Crash-Kurs einweist. 9_9

 

Aus meiner Sicht ist es essentiell, im Sinne der Langzeiterhaltung die Servicearbeiten gem. Seriveplan regelmäßig zu machen. Ich sehe keinen Vorteil darin, von LL- auf Festintervalle umzustellen. Wenigstens nicht bei den Benzinern, die nennenswert Motoröl verbrauchen. ;) Ich sehe auch keinen Vorteil darin, in bestimmten Abständen funktionstüchtige Teile durch Neuteile zu ersetzen, wenn sie ansonsten keine Ausfallerscheinungen zeigen. Als Beispiel erwähne ich gerne die Stabzündspulen des BBY-Benziners: die erste ging an meinem BBY nach ca. 80.000 km kaputt, und nach ca. 220.000 km ist immer noch eine der ersten drin!

 

Das Ganze erweitert um Arbeiten, die nicht im Serviceplan stehen, von denen aber allgemein bekannt ist, dass sie "lebensdauerverlängernd" wirken oder dessen Nichtdurchführung sowieso irgendwann zu Ausfällen führen:

1. G-Ölwechsel: ca. alle 100.000 km

2. Drosselklappenreinigung (Benziner): ca. alle 60.000 km

3. Prüfung der Klimaanlage: ca. alle 2-3 Jahre

4. Lackpflege / Hartwachs: max. (!) 1x p.a.

 

Zu 3: das muss man nicht einmal regelmäßig in der Werkstatt machen lassen, denn es gibt in der offiziellen Audi-Reparaturanleitung einen Punkt, wie genau man bei Vorhandensein eines Diagnosegeräts vorgehen muss. Zusammen gefasst wird lediglich der Druck im Kältemittelkreislauf ermittelt, der in Abhängigkeit zur Außentemperatur unterschiedlich hoch sein muss. Ermittlung der Werte zunächst im ECON-Modus und Abgleich der Ist-Werte mit den Soll-Werten. Liegen die Ist-Werte auf Höhe der Soll-Werte (bei ansonsten leerem Fehlerspeicher und intaktem Hochdruckgeber), ist davon auszugehen, dass der Kältemitelkreislauf i.O., also ausreichend Kältemittel im Kreislauf ist. Liegen die Ist-Werte darunter, fährt man zum Klimaservice. Die Funktion des Kompressors ist dann gegeben, wenn bei Ausschalten des "ECON"-Modus die Ist-Werte deutlich oberhalb der Ist-Werte im ECON-Modus liegen. Genaue Werte habe ich leider nicht.

 

Ich würde jedenfalls den Zustand der Klimaanlage nicht allein danach beurteilen, ob die Anlage kühlt oder nicht, denn bei leerem Kältemittelkreislauf wird das dem Kältemittel zugesetzte Schmiermittel nicht mehr transportiert, was den Kompressor schnell "fressen" lässt.

 

 

bearbeitet von heavy-metal
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vor einer Stunde schrieb heavy-metal:

Ich sehe keinen Vorteil darin, von LL- auf Festintervalle umzustellen. Wenigstens nicht bei den Benzinern, die nennenswert Motoröl verbrauchen. ;)

Dagegen kann man was machen. ;)

Ich habe seit dem Tausch der Kolbenringe keinen messbaren Ölverbrauch mehr.

"Lebensverlängernd" ist die Massnahme als schöner Nebeneffekt obendrein auch noch.

Ansonsten bin ich bei dir: Bis auf paar Ausnahmen, tauschen wenn kaputt, ist ja kein Flugzeug.

 

 

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@jopo010: wie hast Du die Ringe getauscht? Geht das bei eingebautem Motor?

 

vor einer Stunde schrieb jopo010:

... ist ja kein Flugzeug

 

Nun ja, die Verwandschaft zwischen A2 und Flugzeug ist schon gegeben, denn auch beim Flugzeug werden ja in großem Ausmaß Teile aus Alu (und Kunststoff) verbaut. ;) Ich bin also mal gespannt, wer den ersten A2 so umbaut, damit er fliegen kann! :rolleyes:

 

bearbeitet von heavy-metal

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Seit ich bei meinem BBY auf Festintervall umgestellt habe liegt der Ölverbrauch bei 0,00 bis 0,1 Litern / 1000 Kilomter,

Vorher war das so bei 0,3 bis 0,5 Litern / 1000 Kilometer.

Vielleicht war es ja nur Glück; jedenfalls bin ich froh es so gemacht zu haben 9_9

 

Die Kolbenringe zu tauschen ist die Königslösung, weil damit das Problem von der Wurzel her ausgemerzt wird.

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vor einer Stunde schrieb heavy-metal:

@jopo010: wie hast Du die Ringe getauscht? Geht das bei eingebautem Motor?

 

Mir fällt kein Grund ein, weswegen es nicht gehen sollte. Ich hatte aber den Motor raus, weil ich noch den Dichtring hinten an der KW und Kupplung gemacht habe.

 

@*Hardy*: Die Umstellung hat bzgl. Ölverbrauch bei mir leider nichts gebracht. Die Kolbenringe waren dermassen verkockt, da hätte ich lange warten können, bis sich das löst. 

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@Jopo: ok, dann hatte ich einfach Glück 9_9

 

Wenn das nichts gebracht hätte wäre der Tausch der Kolbenringe bei mir auch die nächste Option gewesen.

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Lebensdauerverlängernde Maßnahmen - Da fällt mir als Erstes ein: Möglichst wenig fahren mit dem Auto. Unfälle verkürzen die Lebensdauer drastisch...

Im Ernst: Für mich ist das durchaus ein Grund, öfters mit Rad und Bahn zu fahren. Abgesehen davon, dass ich keine Lust auf Reparaturen habe.

 

Ansonsten gibt es aus meiner Sicht zwei Faktoren: Regelmäßige Wartung und ein allgemein pfleglicher Umgang, also Motor schonend warmfahren etc. Das ist ja bekannt.

 

Was bei älteren Autos fast immer zum Problem wird, ist die Versorgung mit spezifischen Ersatzteilen, die bei keinem anderen Fahrzeugtyp verbaut wurden. Hier wäre eine lebensdauerverlängernde Maßnahme, sich mit bestimmten Teilen einzudecken, solange sie noch verfügbar sind.

 

 

bearbeitet von a2diesel

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Am 14.4.2018 um 19:35 schrieb Papahans:

Ich habe bei der Aktion "Hecklift-erneuerung" den bekannten Ratschlag, Wasserablauflöcher in den Heckspoiler bohren, befolgt.

Ich war erstaunt, wieviel Wasser da herausgelaufen kam. (Ich vermute mal, dass es ca. 1 Liter war)

 

Diese Menge kann den Spoiler im Winter zum Platzen bringen.

 

:HURRA:bist du jetzt auch unter die "Gewichtsoptimierer" gegangen?

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vor 14 Minuten schrieb Karat21:

:HURRA:bist du jetzt auch unter die "Gewichtsoptimierer" gegangen?

Siehste mal, ist ungewöhnlich für mich :jaa:

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