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DerWeißeA2

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Alle erstellten Inhalte von DerWeißeA2

  1. Ja, Heizung läuft schon über den kleinen Kreislauf. Aus meiner Sicht 2 mögliche Ursachen: 1. zu wenig Kühlmittel 2. Wasserpumpe defekt Beides lässt sich am Kühlmittelausgleichbehälter nachprüfen. Einmal Füllstand prüfen, wenn der okay, Motor anlassen und schauen, ob Kühlmittel aus dem Rücklauf in den Behälter gepumpt wird.
  2. Wäre hier auch ein Verdächtiger.
  3. @Artur hatte da mal 2 Bilder gemacht, die sehr gut zeigen, wo der Verdampfer sitzt:
  4. Neben der netten Philosophie zu MWB und so weiter - die häufigste Ursache für Hydraulikölverlust ist in der Gangstellerdichtung oder der oberen Hydraulikleitung am Gangsteller zu suchen.
  5. Ja, passt auch beim 1.2er. Teilenummer ist jetzt die 3C0 129 646.
  6. @Dr. Desmo, es kann tatsächlich sein, dass das Ventil am Nehmerzylinder verstopft/ verkrustet ist. Hatte ich auch schon mal an einem A2.
  7. Kühlerlüfter hast du bereits geprüft?
  8. Die Marke heisst "Löbro". Habe aber von denen auf die schnelle keinen Gelenksatz finden können.
  9. Ich habe die Schrauben auch immer wiederverwendet - gab nie Probleme.
  10. Um eine Alternative habe ich mich noch nicht gekümmert.
  11. Jetzt hört mal auf rumzumoosern!
  12. Delticom hat die Sparte Ersatzteile und Schmierstoffe Ende letzten Jahres eingedampft. Ich hatte Anfang des Jahres mal eine Mail an den Kundenservice geschrieben, weil ich vor dem selben Problem stand. Somit waren nur noch Restbestände im Umlauf, die jetzt wohl abverkauft sind.
  13. DAS ist islandgrün!
  14. Alles ringsherum kannst du ja ausschließen, da schon erneuert. Somit bleibt wohl leider nur das Szenario einer eingelaufenen Nockenwelle, aus meiner Sicht. Vielleicht hat aber irgend jemand noch einen anderen Ansatz.
  15. DerWeißeA2

    Lenkung undicht

    Schade.
  16. DerWeißeA2

    Lenkung undicht

    Wenn keine mechanische Beschädigung der Dichtung vorliegt, versuch es mal mit LecWec. Ein Weichmacher der dem Servoöl zugefügt wird und die Dichtungen wieder aufquellen lässt.
  17. Hallo Vanessa, liest sich, als wäre es bei deinem A2 auch die Nockenwelle. Mark
  18. Alternative wäre noch, den Klappschlüssel vom A6 zu nehmen:
  19. Hallo Judith, 2 Fehlermöglichkeiten die sich mir aufzeigen: einer der Druckschläuche zur Ansteuerung des Turboladers ist abgerutscht, porös oder vom Marder vernascht oder der Ladeluftkühler ist undicht (platzt gerne unten in Richtung des Motors auf. Grüße Mark
  20. Das ist echt kein Akt. Minimallösung wäre, einfach mal nur das Bohrfutter in einem Reinigungsmittel (Haushaltsreiniger, Alkohol usw.) drehen zulassen, bzw. über Nacht einweichen zu lassen. Zwischendurch (Wecker stellen) den Ring mal hin und her drehen, dann alles schön trocknen lassen und mit Feinmechaniköl die Mechanik schmieren.
  21. Ne, der wird ja durch die Feder immer nach unten gezogen.
  22. Kannste zu zweit machen, oder klemmst das Bremspedal mit eine Latte am Fahrersitz fest. Der Abnutzungsprozess der Beläge sollte meiner Meinung nach unabhängig von der von mir beschriebenen Prozedur gleichmäßig sein, solange die Bremszylinder ordentlich arbeiten und nicht zum Beispiel undicht sind.
  23. 2 Probleme die sich mir immer wieder offenbaren bei der Einstellung der Trommelbremsen: die Keile rutschen nicht auf beiden Seiten gleichmäßig nach der Y-Verteiler des vorderen Seilzuges verteilt die Kraft nicht gleichmäßig auf die beiden Bremsseile, die zu den Trommeln führen Das führt in den meisten Fällen dazu, dass das Rad auf der Fahrerseite beim Einstellen der Handbremse eher schwergängig wird, als das Rad auf der Beifahrerseite. Da der Y-Verteiler konstruktionsbedingt die Kraft ungleich verteilt, gleiche ich diese Schwachstelle ein wenig damit aus, in dem ich den Keil am leichter zu drehenden Rad (wie gesagt, zu 95% das in Fahrtrichtung rechte) manuell bei getretener Bremse ein, zwei Rasten herunterziehe. Dazu einfach eine Radmutter weglassen und mit einem Dorn oder ähnlichem den Keil, unten wo die Feder eingehängt ist, nach unten hebeln. Das braucht auch mal ein paar Anläufe, zeigt sich dann aber in einem nahezu perfektem Ergebnis auf dem Bremsenprüfstand.
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