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A2-D2

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  1. Bei den Fahrwerken der PQ24 Plattform (A2, Polo, Ibiza, etc.) ist eigentlich per Definition keine Sturzeinstellung möglich. Beim A2 ist es auch tatsächlich der Fall, wenn man die schwarzen Plastikkappen aufs Domlager steckt, denn dann ist das Federbein im Domlager zentriert. Wenn man diese schwarzen Plastikkappen aber weg lässt beim Einbau, dann hat der A2 die Besonderheit, dass man das Domlage in jede Richtung um einige Millimeter verschieben kann. Wir haben mal ausgerechnet, dass da schon ungefähr +-1°-1,5° ausmachen kann. Mach mal deine Motorhaube runter und guck nach, ob du die schwarzen Abdeckkappen auf dem Domlager hast. Wenn ja, dann ist der Fehler eher an der Radaufhängung / Querlenker / Konsole / Aggregateträger zu suchen. Wenn die Kappen aber nicht drauf sind, dann vergleich mal das rechte Domlager mit dem linken. Positioniert man das Domlager eher zur Fahrzeugmitte, dann wird der Negativsturz größer. Positioniert man das Domlager eher zur Fahrzeugseite, dann nimmt der Negativsturz ab. Bei dir dürfte also das rechte Domlager weiter in Wagenmitte sitzen, das linke dürfte eher weiter außen sitzen. Du könntest einfach her gehen und den Wagen aufbocken und rechts genau so weit außen ausrichten wie auf der anderen Seite. Das reicht dann ggf. schon um den Sturz zu korrigieren. Eine weitere Fehlerquelle könnte sein, dass die Federbeine nicht gleich weit im Radlagergehäuse drin sitzen. Wenn das rechte Federbein etwas weiter drin sitzt als auf der andern Seite, ist rechts der Negativsturz größer. Nächste Fehlerquelle ist: Du hast einen A2 mit Querlenkern in Verbundbauweise. Dort ist das Traggelenk abschraubbar. Wenn derjenige, der die Federn gewechselt hat, das Taggelenk weiter außen anschraubt wie es vorher war, dann führt das auch nochmal zu mehr Negativsturz. Wahrscheinlich ist es nicht eine Fehlerquelle, sondern viele kleine in Summe, die zu dem Sturz führen. Dann wäre da halt noch deine Möglichkeit, dass man etwas kaputt gemacht hat. Das müsste man dann aber sehen und man müsste zudem schon ziemlicher Grobschlosser sein. Glaub ich eher weniger dran. Fazit: Auch beim A2 gibts dezente Optimierungsmöglichkeiten an der Fahrwerksgeometrie - und zwar out of the box. Somit muss ich #25 dementsprechend korrigieren. Und es ist noch mehr möglich, wenn man ein paar Teile optimiert
  2. Korrrrekt, lieber Herr Phoenix. Manchmal bekommt man das Benzinersteuergerät gar nicht raus, ohne diese Haken rechts und links zu zerstören (oder den ganzen Käfig raus zu bauen). Bei mir gibts diese Widerhaken nicht mehr. Hab sie mutwillig raus gebrochen.
  3. Hi Jochen, das ist nicht weiter tragisch. Es ist auch bei den ABT-Federn, die ebenso an der Hinterachse progrssiv sind so, dass sie bei unbeladenem Fahrzeug im weichen Teil der Feder auf Block sind. Eine pauschale Aussage zu treffen, warum der Hersteller das so macht, geht glaube ich nicht. Dafür muss man denke ich das Fahrzeuggewicht und die Federnkennlinie haben um diskutieren zu können, wieso das so sein könnte. Ich könnte mir z.B. bei den Hinterachs-ABT-Federn (die genau da ganz hart sind, wo das komplette Heckgewicht auflastet (in der Regel ca. 400kg auf der HA, also 200kg pro Rad bzw. ca. 2000Newton), siehe hier: Klick mich!) als Erklärung unter Anderem vorstellen, dass dadurch das Fahrzeug im Heck theoretisch stabilisiert wird, wenn man über eine Bodenwelle fährt und das Heck dadurch einen Schwung vom Boden weg bekommt. Denn: Wenn das Heck abhebt, federt das Fahrwerk aus, die Feder entspannt sich, wird dadurch weniger stark und drückt das Fahrzeug somit weniger stark in die Höhe und kommt wieder schneller runter. Verständlich ausgedrückt?
  4. Das Problem ist bekannt, aber ich hab mich dem noch nie so ernsthaft angenommen. Ich würde es eher nicht ausbohren, denn Metallstücke aus Kunststoff auszubohren endet meist zwangsläufig darin, dass der Bohrer verläuft. Ich würde versuchen, das Stück Metall zu erhitzen bis der Kunststoff schmilzt und es mit der Zange raus ziehen. Entweder per Kurzschlussmethode, ggf. auch mit nem alten Lötkolben oder wenns nicht anders geht mit nem kleinen Bunzenbrenner (also wirklich n kleiner, man will ja nicht den Tank in die Luft jagen...). Wenn das Loch dann nicht zu groß ist, würde ich es auf den passende Durchmesser für einen Kunststoffspreiziniet aufbohren. Wenn es zu groß ist würde ich es erst mit 2K-Kleber zu spachteln und dann ein passendes Loch für einen Kunststoffspreizniet rein bohren. Aber eigentlich ist das OT und das Problem ein eigenes Thema wert...
  5. Es gibt durchaus Unterschiede zwischen der Herstellung eines Originalteils und eines Zubehörteils. Auch wenns vom gleichen Band fällt. Wenn man für einen Audi, VW, whatever liefert sind die Qualitätsvorgaben strikt in Werksnormen oder Lieferantenverträgen etc. vorgegeben. Da MUSS dann das Qualitätsmanagement der Teile ggf. nach Vorschrift durchgeführt werden. Das wird von Auditoren von VW, Audi, etc. im Herstellwerk regelmäßig überwacht. Die schauen sich nicht nur die Fertigung an, sondern auch die Prozesse (Qualitätsmanagement) sowie die werkseigene Qualitätssicherung und die laufenden Kontrollergebnisse an. Wird das nicht richtig durchgeführt, gibts Punkte und Punkte bedeuten eine Abwertung der Lieferantenbewertung. Eine schlechte Lieferantenbewertung kann bedeuten, dass der Zulieferer nicht mehr als bevorzugter Lieferant geführt wird. Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung kostet Geld. Geld, was die Zulieferer in die Hand nehmen müssen, wenn sie bei VW und Audi etc. ans Band liefern wollen. Natürlich wird keine schlechtere Produktionslinie extra hin gestellt, die Unterschiede können auch mit ein und der selben Produktionslinie hergestellt werden. Produziert der Zulieferer für den Aftermarket ohne Audi/VW-Logo, kann er seine Qualitätsmanagementprozesse und Qualitätssicherungsprozesse lascher gestalten, ja sogar die Qualität der Rohstoffe feier wählen (dann wird halt der Kautschuk nicht von Lieferant A gekauft sondern von Lieferant B gekauft), Zusammensetzung/Mischung ändern (zb. etwas weniger Kautschuk), Prozessdauer wie z.B. Galvanisierungsdauer von 45Sekunden auf 40 Sekunden runter setzen usw. viel freier wählen. Vielleicht muss dann auch keine 100% Kontrolle erfolgen, sondern er kann seine Produkte 1x pro Charge prüfen. Es fällt somit nicht nur ein Kostenteil vom QM und QS weg, sondern die Produktion kann(!) günstiger erfolgen. Die Möglichkeiten, Geld einzusparen sind groß und das war nur ein Bruchteil Die Unterschiede die dadurch im fertigen Produkt zwischen Originalteil und Zubehörteil entstehen, halte ich zumindest bei einem Zahnriemenkit oder ähnlichen Teilen aber für homöopathisch. Da hat der renomierte Hersteller seine Erfahrungen, wie das Teil sein darf, dass es den vorgegebenen Intervall locker schafft. Bei anderen, nicht so ganz kritischen Teilen, die z.B. keine Funktion erfüllen, könnte ich mir aber schon vorstellen, dass Teile, die durch die Qualitätssicherung nach VW/Audi/etc-Vorgabe im Ausschuss landen würden, im Aftermarket noch abgesetzt werden. Das heißt nicht, dass das Teil schlecht sein muss, aber wenns halt an einem Messpunkt n hundertstel Millimeter außerhalb der Tolleranz ist, ist es zu schlecht für Audi, aber den Aftermarketkäufer interessiert das nicht wenn sein Lenkstockschalter n bissel zu wenig/zu viel Material an ner Stelle hat oder die das Blinkersymbol nicht 100% korrekt aufgedruckt ist. A2-D2, der auch schon bei nem Zulieferer im Automotivebereich gearbeitet hat.
  6. 1. Weiß ich grade nicht. 1B: Nein. Aber: Ölwannendichtung ist Flüssigdichtung, die MUSS zwangsläufig erneuert werden, wenn man die Ölwanne abnimmt. Andere Dichtung: Glaube nicht (bis auf evtl. Simmerring von Kurbelwelle), aber kann ich ebenfalls grade nicht sagen. 2. Getriebe muss nicht weg um Ölwanne zu demontieren. Zahnriemen muss zwangsläufig runter, weil man sonst nicht an das betroffene Geraffel kommt. Alter Riemen mit 10k km kann wieder drauf. 3. Ja. audi.erwin.com oder andere, gute Repleitfäden.
  7. Überdenke dein Auffassungsspektrum von Mobbing. DU weißt, das Harry hier immer wieder schreibt und sich nicht wehren kann. Beiträge die gegen ihn gerichtet sind werden aber toleriert. Es wird munter "gewitzelt" und gemutmaßt. Wäre dem nicht so, würde #3 und #4 nicht mehr hier sein, genau wie der Beitrag, den Harry vorhin hier zu seiner Verteidigung geschrieben hat und mittlerweile schon wieder gelöscht wurde. Bitte lasst doch einfach mal diesen Hass hier raus. Mehr als Verbannen tut nicht Not...
  8. Hinter Motor Talk steht Kommerz. Wer auf so einer Plattform die User auf andere Angebote Aufmerksamt macht, indem er auf andere Autoforen verlinkt, die in manchen Fällen spezialisiert und/oder besser sind, zieht dem Seitenbetreiber die Nutzer ab. Restultat: Weniger Einnahmen. Ist doch einleuchtend, oder? War früher schon so bei MT, jetzt wieder und wie André sagt an vielen anderen Stellen im Internet. Zu "Dödeln": Das du dich angemacht fühlst Christoph ist doch klar, aber wenn ich solche Aussagen wie in #3 und #4 lese fehlen mir die Worte. Kann mir mal einer Erklären, warum Harry immer wieder aktiv verunglimpft werden muss? Warum ihr euch so verfolgt fühlt? Warum man über andere ständig Witze reißen muss? Irgendwie haben manche Vorfälle eine Eigendynamik entwickelt, die ich nicht gut finde... Irgendwie können hier manche mit der Vergangenheit nicht abschließen. Genau genommen ist das Mobbing und/oder Rufmord, was ihr da treibt - auch wenn die Person nicht mehr offiziell hier im Forum ist (ja ich weiß, dass Harry sich immer wieder anmeldet und Beiträge schreibt). Wenn er die Sache nicht ruhen lassen kann, dann doch wenigstens die Nutzer hier? Es ist aber keinem geholfen, solche Vermutungen aufzustellen und auch noch konkret jemanden zu beschuldigen. Witzig ist das nicht.
  9. Nr. #3 und #4: Fertig. Einfach nur fertig. Die Gründe sind viel rationaler... erstens hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
  10. Die meisten Händler wollen den defekten Motor zurück haben. Egal ob Gebrauchtmotor vom Instandsetzer oder Austauschmotor von Audi. Sicher, dass du den behalten darfst? Da man in so einen Motor einen Haufen Zeit und Geld reinstecken muss, wird man damit nicht wirklich viel Geld verdienen.
  11. Vielleicht auch mal noch diverse Sicherungen prüfen... Nicht dass da was geflogen ist, wenn sich das was tichy schreibt, bewahrheitet.
  12. Was ist denn eine Vorlegewelle ? Bzw. was bezeichnest du als Vorlegewelle? Google is ja nett, aber wär cool wenn das hier steht...
  13. Das kann jeder Audi Vertragshändler neu anlernen, kostet allerdings und ggf. recht viel... Am besten vorher Preis nachfragen und vergleichen. Wenn du auf das Fahrzeug nicht angewiesen bist nimm mit Lau Kontakt auf, schick ihm das neue und alte Steuergerät zu oder fahr selbst bei ihm vorbei...
  14. Versucht macht beim relativ günstigen Preis des Bremslichtschalters klug. Alternativ mal zerlegen und reinigen und gucken obs dann weg ist...
  15. Aber halt auch nur, wenns der Öldruckschalter ist. Wahrscheinlich ist der Ölstandsensor (Öldruckschalter muss meine ich nicht aus dem Speicher gelöscht werden, kann mich aber da auch irren). Ölstandsensor gibts für 60EUR im Internet neu von Hella (das Teil von Audi wird auch von Hella hergestellt). Vorsicht, es gibt je nach Baujahr 2 unterschiedliche Ölstandsensoren! Dazu noch 3,4L (bzw. 4L) Öl für 32EUR, einen Ölfilter für 5EUR, eine Ölablasschraube für 1,50EUR. Lambdasonde 125EUR im Internet. Arbeitszeit: Ca. 2 Stunden.
  16. Die kleine Handkurbel (das abgebrochene Teil) treibt eine Hydraulik im Innern der Spindel/des schwarzen dicken Zylinders an. Diese Hydraulik schiebt vorne einen Bolzen aus der Spindel, der 12 Tonnen drücken kann. Die Handkurbel ist nicht unterdimensioniert, denn sie übersetzt halt viel Weg und wenig Kraft, zu viel Kraft und wenig Weg. Abgebrochen bzw. abgeschert ist die Handkurbel, weil man die Stange aus der Handkurbel raus ziehen kann. Sie sitzt in einem 6-Kantstück, auf das man dann vorzüglich ne Knarre drauf setzen kann. Für diese Kraft ist die Hydraulik nicht konzipiert und das Abschermoment der Handkurbel auch nicht, deshalb reicht in der Regel auch die Handkurbel. Die Spindel selbst ist aber stabil genug, um sie direkt am grünen Pfeil mit nem 32er Ringschlüssel anzutreiben. Das feine und recht gering steigende Gewinde der Spindel erlaubt dann auch, dort jede Menge Kraft über ausreichend Hebel aufzubringen.
  17. Bau mal die Rücksitze aus, nimm alles was nicht fest am Auto ist raus (Hutablage, doppelter Boden, etc.). Es kann durchaus aus auch sein, dass irgendwas im Fahrzeug poltert, weil das neue Fahrwerk ganz andere Schocks/Stöße an die Fahrgastzelle weiter leitet.
  18. Ihr (a2-701 und Du) habt Recht, ich hab nicht genug differenziert. Pleuel sind identisch, bei allen 1.4TDI. Kolben sind anders, aber das muss nicht heißen dass sie extra stabil ausgeführt sind. Kann auch sein, dass sie einfach nur eine andere Form haben.
  19. Hab ich leider bisher nur bei einem 1.4er gemacht. 12-14 Stunden erscheint mir aber zu viel für den Umbau der Anbauteile inkl. Getriebe für zwei ausgebaute Motor/Getriebepakete, die Hälfte ist realistisch und großzügig unter Berücksichtigung kleinerer Komplikationen. Allerdings wissen wir halt nicht, in welchem Zustand der neue Motor angeliefert wurde, ob es Komplikationen gab. Aber: 6 Stunden dann ohne Zahnriemenwechsel (nochmal ne Stunde extra), ohne Ölwannenwechsel (auch nochmal ca. 1 Stunde extra). DAS halte ich für Geldschneiderei ODER aber einfach nur inkompetenz der Werkstatt/des Mechanikers. Denn: Die Ölwanne ist Aludruckguss und hat ab Werk eine Oberflächenstruktur, die nach Haarrisse aussehen kann. Sehr unwahrscheinlich, dass es hier wirklich ein Problem gab.
  20. Bei neueren/aktuellen Fahrzeugmodellen lernt sich das selbst an, beim A2 muss man meine ich manuell anlernen.
  21. Du musst nur den von mir grün markierten Halter lösen und zur Seite nehmen, dann kommst du mit einem 6-Kantschlüssel Typ Ikea, idealerweise mit Rundkopf vorne dran, an die von dir rot markierte Schraube indem du unterm Rohr durch gehst (blauer Pfeil). Es geht auch mit einer kleinen Knarre, wenn der 6-Kant-Bit nicht zu fett ist. Es ist genug Platz, die Pumpe nach lösen aller Schrauben zu demontieren. Das Rohr ist vom Kühlwasser und nicht von der AGR. Die AGR befindet sich bei den TDIs hinterm Motor. Ganz andere Baustelle.
  22. Das Rohr vom Ölkühler? Spielt eigentlich kaum eine Rolle, ist so ziemlich identlich zu 1.2TDI und 1.4TDI Motoren.
  23. - Riemenscheibe prüfen, dazu Motor anschmeißen und auf die Mutter in der Mitte der Scheibe achten. Steht diese still, hat die Scheibe ausgelöst. Siehe auch Funktionen Klimaanlage? - Seite 5 - A2 Forum Ansonsten per Diagnosegerät schauen ob der Hochdruckgeber einen Druck ausgibt. Sollte so bei 8 Bar sein. Desweiteren sämtliche Temps die sich auslesen lassen auf Plausibilität prüfen..
  24. Zu dem Thema hab ich mal das hier geschrieben: Achsmanschette erneuern - Seite 2 - A2 Forum Endete hierdrin (Hitze/Kälter hat nix gebracht, Teil wurde so wie zu sehen entsorgt): Mittlerweile hab ich den Ausdrücker, der im Link zu sehen ist neu (auf Garantie ersetzt bekommen). Damit hab ich bis jetzt auch jede Welle mit nachfolgender Methode raus bekommen, wenn man nicht die kleine Handkurbel nutzt, sondern mit nem 32er Ringschlüssel ansetzt, den Hebel stabil/sicher verlängert und auf dem Hebel rum hüpft oder sich an etwas stabilem/schweren festhält und sich selbst noch nach unten drückt.
  25. Nee, diese Dinge sind gleich bei den 1.4TDIs. Unterschiede AMF zu BHC - A2 Forum
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