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Hauptscheinwerfer von van Weezel/ Valeo. Unterschiede? Welchen kaufen?
A2 HL jense antwortete auf tompeter69's Thema in Verbraucherberatung
Das verbotene, aber sehr gut funktionerende Polierset, dass Manni verlinkt hat und dazu eine Dose 2k Klarlack und einen freien Vormittag. Wenn die Scheinwerfer nur blind sind, funktioniert das hervorragend. -
Hauptscheinwerfer von van Weezel/ Valeo. Unterschiede? Welchen kaufen?
mc_givertechnik antwortete auf tompeter69's Thema in Verbraucherberatung
Hallo! Was wird aktuell im günstigsten Fall für einen A2 Scheinwerfer verlangt? Gibts wo eine geheime, bzw. weniger bekannte Quelle? Gruß, Peter -
Moin Leute! Der 2005'er 3L eines Freundes hat ein Merkwürdiges Problem welches ich nicht zuordnen kann. Der Schalthebel lässt sich in der Tiptronicgasse oft nicht bewegen. Also manchmal nicht von S auf R und sogar von D in die Tiptronic Gasse blockiert er. Dann die Grundeinstellung gemacht und beim bremsetreten, wo er die Kuplung einlernt, ließ er teilweise die Kupplung schleifen, obwohl die Bremse fest getreten war. Das einfachste wäre natürlich der Bremslichtschalter, ist schon bestellt. Bremsdruckgeber und ABS Steuergerät kann ich aber auch nicht ganz ausschließen obwohl kein Fehler hinterlegt ist und der Bremsdruckgeber plausible Werte anzeigt. Hatte das schon mal jemand? Ich hatte beim Lupo vor Jahren ein ähnliches Problem, da hatte der Marder den Bremsdruckschalter angeknabbert. Beim stehenbeiben hat die Kupplung immer geschliffen, aber der Schalthebel ließ sich trotzdem frei bewegen.
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So isses. Hatte selbst an meinem 2. 1.2 TDI bei 600.000km einen ZKD Schaden, obwhohl er immer behutsam warm gefahren wurde. Gleiches Spiel: Ausgleichsbehälterdeckel getauscht und trotzdem hat der das Kühlwasser rausgedrückt. Hier wurde aber der Ausgleichsbehälter mit der Zeit schwarz, womit es dann eindeutig zuzuordnen war.
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Hallo, ich habe die Halter auch erst lange liegen gehabt. Nun war bei ~310tkm die Undichtigkeit so arg das Starten eine Herausforderung wurde. Dazu kam raus dass die Nockenwelle an 2 PDE Nocken rau ist (kaputt), trotz nachweisbar kein Schludern beim Ölwechsel. Deswegen meine Empfehlung: macht die PDE im Sommer sobald möglich! Dringend wird es immer im Winter beim übelsten Matsch und Eis, ist immer so. Außerdem würde ich auch jedem nahelegen eine Dichtigkeitsprüfung (1.5Bar aufpumpen, wie von VAG vorgeschrieben) zu machen bevor man alles zumacht, spart viel Arbeit. Und nochmals vielen Dank an Jens für die Sammelbestellung. Grüße, Manuel
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mit überdruck im system würde ich auch sagen zylinderkopfdichtung. ist wohl typisch die stelle von zylinder zu den kühlwasser gängen. dass der Kühler dicht ist, also verschlammt, könnte noch sein oder das rad von der wasserpumpe dreht nicht mehr richtig mit, das kann sich je nach fabrikat wohl auch lösen. kühler könnte man abdrücken, system spülen, und dann kanns eig nur noch zkd oder wasserpumpe sein
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Massepunkte hast du kontrolliert, insbesondere den unten am Getriebelager? Laderegler Bosch kannst mit der Teilenummer du plug and play gegen einen neuen tauschen, die Fligrantechniker hier im Forum haben das zT auch ohne Ausbau der Lima hinbekommen. Masse vorher abklemmen.
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Leckagen aussen am Motor sind an feuchten Stellen an Dichtungen und Schlauchanschlüssen zu erkennen. Leckt es nur wenig, so sind dort zumindest weissliche Kristalle zu sehen. Die Flüssigkeit und auch die Kristalle schmecken bitter weil das eigentlich süsse Kühlmittelkonzentrat zum Vergällen mit Bitrex versetzt wird. Ist aussen nichts zu finden, kommen nur noch innere Undichtigkeiten in Frage. Da gibt es zum Einen der Abgaskühler und zum Anderen die Zylinderkopfdichtung. Der Druck im Kühlsystem liegt normalerweise bei etwa 1,5 bar, also dem Dampfdruck von Wasser bei 135 ºC. Diese Temperatur herrscht an den wärmeabgebenden Flächen zum Wassermantel im Zylinderkopf, womit die 1,5 bar absolut normal sind. Die Schläuche fühlen sich deshalb bei warmem und laufendem Motor immer etwas prall an. Wenn jetzt die mehrlagige Metallzylinderkopfdichtung undicht ist, was beim TDI öfter mal vorkommt, so ist sie oft nur bei höheren Drücken undicht. Unter richtig Last wird dann Abgas in den Wassermantel gedrückt, so dass der Kühlwasserdruck über den Öffnungsdruck von 1,5 bar des Ventils im Ausgleichsbehälterdeckel ansteigt. Dann wird Wasser aus der Überlauföffnung des Behälters nach unten heraus gedrückt. Das Abgas lässt sich manchmal - aber bei Weitem nicht immer - über einen CO2-Test im Kühlwasser nachweisen. Bei Deiner Symtombeschreibung tendiere ich zum Defekt der Zylinderkopfdichtung. Bei der fachgerechten Reparatur, also nach Herstellerangaben, ist: "Das Nacharbeiten von Diesel-Zylinderköpfen ist nicht zulässig." Deshalb MUSS der Zylinderkopf getauscht werden, sobald die Dichtfläche beschädigt oder der Zylinderkopf verzogen ist. Planfräsen funktioniert trotzdem super, ist auch handwerklich einwandfrei, jedoch nur nicht fachgerecht im juristischen Sinne. Einen kaputten Abgaskühler hatte ich noch nicht, jedoch könnte man den bei einem Kühlerdienst, bevor der Zylinderkopf runter kommt, mal abdrücken lassen.
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Vorher gucken, ob das Werkzeug dazu da ist. Das haben Hobbyschrauber nicht unbedingt im Bestand. Ich glaube der lange Vielzahn ist ein XZN10, den haben auch einige Antriebswellen/Tripode bei VAG, den hatte ich zufällig passend da (Antriebswellen T3), dann kann man die Vielzahn-Nuss mit dem Aussensechskant auch einzeln kaufen. https://www.amazon.de/BGS-Bit-Einsatz-Innenvielzahn-Lichtmaschine-4245/dp/B001ILEBBE/ref=sr_1_2?dib=eyJ2IjoiMSJ9.th_ekoXqEyVZNyVDB_uybbXLSm3PIoS1kXQe6f2Iz1tq08hFmUUbePeWBTucqLmQUV0MHA9EzJjZA6jNN_eCe_p0m98AsUOlfjGoGyixg8AlwYHocmjvrQ_zKDr_UXpaLq3NSOXt7j8Pda_qkywZLyZETWjQ9FpFUGREE6QOEVyL6xeoGL-1mTw9v4MBegiH2VhMXK72Ivptq78R0U98KaaiDTGQoFlX2Q5eA60Cj5xpHBCSvMsMsDGgr0gTm6PCUy2YXH9yUfSofb4sEYuuOO4je35wqu90BfhKGZVxaL8.TMCSe25eYAt3NOh4aypVk07yUc4fPev1JHwMuUL__yA&dib_tag=se&keywords=bosch+freilauf+werkzeug&qid=1770968472&sr=8-2
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Mit einer Zange (bspw Kombizange) die Dichtlippe im Innenradius greifen und ziehen geht nicht? Ich hebel sie immer mit einem Schraubendreher raus, den ich in den Innenradius unter die Dichtlippe drücke. Bei großen WeDi eben auch einen langen Schraubendreher, Meißel oder Montiereisen.
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Steinharter Schlauch = Überdruck im Kühlsystem. Woher sollder Druck kommen, außer durch Verbrennungsgase? Der CO-Test funktioniert bei Dieseln nicht immer zuverlässig. Die TDI neigen ja nicht unbedingt zu ZKD- oder Kopfdefekten, kommt aber vor. Ich würde mir da nicht allzuviele Hoffnung machen... VG Frank
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Sieht so wie auf dem da Hochsommerstandvollgasturbogegrillt aus?🍭
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Ich hab den neuen neuen für 66 takken samt allem mit abgewinkelt jetzt,-sieht auch innen etwas anders aus. Der Alte hatte wohl auch irgendwie ein Problem mit dem Druckregeln( oder der Druck kam durch meine beiden kaputten P.D.elemente?)
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Ich hab den neuen neuen für 66 takken samt allem mit abgewinkelt jetzt,-sieht auch innen etwas anders aus. Der Alte hatte wohl auch irgendwie ein Problem mit dem Druckregeln( oder der Druck kam durch meine beiden kaputten P.D.elemente?)
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wo soll ich genau Vorbohren, habe Bedenken das ich ein Steg vom Block treffe. Ne kurze Zeichnung wäre sehr hilfreich
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Hi Alex, ja, ist der 3-Zylinder. Leider habe ich keinen Vergleich. Allerdings denke ich, das es ebenso mit dem 4-Zylinder gehen sollte. Da "sollte" genug Platz vorhanden sein.
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Welchen Deckel hast du verbaut? Den mit dem geraden Steg (alte Version) oder der mit dem abgewinkelten (neuere Generation) den es gibt nur noch Dichtungen für den abgewinkelten. Bei dem alten passt die zwar auch. Wird aber relativ schnell undicht und dann suppt das Öl raus. z.b oben alte Version 👎 unten neuere Version 👍
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hab ich versucht, habe keine reinbekommen. Versuche es morgen mit einem 2 mm Bohrer und dann die Spax
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Schau mal unter die tandempumpe. Da sind 2 kühlwasserschläuche. Die vertragen Diesel das von einer defekten Tandempumpe Dichtung runtertropft nicht.
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Zu Deinen beiden aktuellen Problemen kann ich leider nicht viel beitragen. Mein Auto hatte das eher klassische Verhalten mit einer schwachen Benzinpumpe: es ging einfach aus, als der Motor richtig warm geworden war. Ich habe die Pumpe und den Benzinfilter getauscht. In meinem Fall hat eine neue Pierburg-Pumpe (ca. 50 Euro) das Problem gelöst. Bezüglich des Benzinfilters würde ich behaupten das sich der Wechsel gelohnt hat, denn der war nach 177tkm reichlich mit Dreck zugesetzt. Nun zeigt Dein Auto ja ein anderes Verhalten. Was in den Ausführungen nicht ganz klar war: hastest Du den Kraftstoffvordruck mit einem Manometer gemessen oder hattest Du den Vordruck im VCDS ausgelesen? Ich habe mal wieder etwas im SSP253 herumgeschmökert und es haben sich für mich daraus Fragen ergeben: Zu den alternativen Einspritzventilen: Die Proboost-Software arbeitet nach meinem Verständnis ausschließlich im Homogen-Bereich (Lambda = 1). Jeglicher Schichtlade- und Homogen-Mager Betrieb wird vermieden. Wie im SSP 253 beschrieben ist, wird der Kraftstoff erheblich früher eingespritzt, als beim Schichtadebetrieb. Daraus leite ich für mich ab, dass die Mulde im Kolben beim Homogen-Betrieb eine eher untergeordnete Rolle spielt, denn der Kolben ist den überwiegenden Zeitraum des Ansaug- und Kompressionstaktes weit von der Öffnung des Einspritzventils entfernt (SSP253 sagt: Einspritzbeginn bei 300° vor oberen Totpunkt - da ist der Kolben gerade auf dem Weg zum unteren Totpunkt). Dass Gemisch soll nur möglichst homogen durchmischt sein - wie im übrigen bei jedem klassischen Benzinmotor mit Einspritzung im Saugrohr oder mit einem Vergaser. Deute ich da etwas völlig falsch? Weitere Fragen ergeben sich bei der Regelsonde: Im Wiki und an ein paar anderen Stellen findet man die Information, dass der BAD-Motor als Regel-Sonde eine Sprung-Sonde besitzt. Im SSP 253 ist die Rede von einer "Broadband lambda probe", was sich für mich als Breitbandsonde übersetzt und auch plausibel wäre. Außerdem finde ich folgenden Text: The broadband lambda probe can be used to define the air/fuel ratio accurately, and even ratios deviating from lambda = 1. Eine Breitbandsonde kann/ könnte das Benzin-Luftgemisch nach meinem Verständnis über einen weiten Bereich analysieren und dem Motorsteuergerät Daten liefern, um das Gemisch anzupassen. Was auch erklären würde, dass Dein Auto recht unauffällig mit den Alternativ-Einspritzventilen funktioniert. So weit so gut. Gemäß der Messungen von Krebserl weichen die Mengen aber signifikant von den originalen ESV's ab. Ob das Motorsteuergerät tatsächlich in der Lage ist die Benzinmenge passend bereit zu stellen und dies auch im gesamten Kennfeld tut, müsste man wohl untersuchen. Lässt sich der Lambdawert im VCDS nicht ermitteln, so wäre eine zusätzliche Breitbandsonde samt Anzeige in der Lage anzuzeigen, ob man im jeweils gesunden Bereich unterwegs ist. Was meint Ihr dazu?
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Ein oder zwei Spax Schrauben in den Wellendichtring schrauben und den Dichtring daran mit einer Zange rausziehen
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