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Guten Morgen in die Runde: Hier die Infos in Kürze: - Abziehen des Schlauches von der Ventildeckelentlüftung : keine Veränderung des Saugrohrdruckes
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Die 30er ST Federn habe ich auch drin. Mit Koni Dämpfern. Kackt ganz dezent, aber Fahrkomfort ist unübertroffen. Liegt wie ein Kokart, super Spurstabil bei 180 auf der Bahn, Kopfsteinpflaster kein Problem...
- Heute
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Da sprichst du ein paar verdammt wahre Worte an, vor allem was die Historie mit den Einspritzventilen und die allgemeine Ersatzteillage beim BAD angeht – das ist beim FSI wirklich ein Dauerthema und kann ins Geld gehen. Sehr guter Tipp übrigens mit der Reifengröße (195/55 R15), das Problem mit den originalen 175er V-Reifen kennen hier im Forum sicher einige. Und beim Thema Kurzstrecke hast du absolut recht: Der FSI will und muss auf der Langstrecke bewegt werden, im reinen Stadtverkehr quält man den Motor (und sich selbst) nur, von den Verbräuchen bei Kaltstarts ganz zu schweigen.
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Nur bei den 1.4ern werden die Nockenwellenversteller mit T 10074 abgesteckt. Bei den 1.6ern gibt es Bohrungen im Nockenwellengehäuse.
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Unten sind die Farben von China-Kabel und wie die am Hebel unterm Lenkrad angeschlossen sind (10-er connector mit 6 Anschlusse (1, 8, 9 und 10 sind N.C.). Wenn der +12V angeschlossen ist und der GRA ist am Hebel eingeschaltet kan man am anderen Ende des Kabelbaums mit Messgerät oder Testlampe einfach feststellen welchen Leitung wo hin soll. Selbst wenn alle 4 Leitungen dieselbe Farbe hätten.
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Alles klar, vielen Dank. Dann gehe ich mal so ins rennen.
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Vielen Dank. Ich werde nun erstmal das Gewinde mit einem Helicoil instandsetzen. Sollte das nicht zufriedenstellend klappen melde ich mich nochmal. Alles klar, dann prüfe ich das auf jeden Fall auch nochmal.
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Hier sind die Bilder mit der angepassten (gedrehten Abgasseite) mit montierter Ölleitung, und wie in etwa der Rücklauf aussieht Eins noch, die AMF Turbodichtung kann auch sehr gut als Schablone zum setzen der Bohrungen verwendet werden, nur als Finale Dichtung nicht geeignet, der Dichrand ragt in den Einlass des Turbinengehäuses, hier könnte man aus geeignetem Material einen Ring drehen lassen und diesen reinlegen ins Abgasgehäuse und dann auch die AMF Dichtung weiter verwenden, bei mir musste das damals zeitnah laufen deshalb gabs nur Zeug was ich sowieso in der Werkstatt gefunden habe.🤣 Gelb markiert auf einem Foto wo der Ring liegen sollte, rot markiert damit man die Stufe nachvollziehen kann. Außerdem hab ich vergessen zu erwähnen das man die Ladeluftstrecke komplett anfertigen muss, dafür hab ich mir bein turboworks.pl preiswert Silikonteile bestellt gehabt. Die Ansaugseite des Turbo hat 76mm also 3 Zoll, dafür kann man auf turboworks.pl auch ein Reduzierstück kaufen und den Original Ansaugschlauch etwas modifiziert ( abschneiden 😅) so das beide Teile "zusammen" passen. Das Abgasrohr hab ich eins vom T5 ? genommen und modifiziert, einen 2,25zoll universal VBand Flansch angeschweißt, dieser passt nicht perfekt auf den Turboflansch, passt aber🤝😂 Halterung muss natürlich auch angepasst werden. Für das Abgasrohr musste ich meinen Motorkabelbaum näher zur Lenkung "rücken" Im übrigen sollte das auf dem AMF ca. 120ps haben, machbar sind um die 150ps mit ATL oder ARL Düsen ( die Düsen limitieren ) auch bei den 120ps wird das MYP Getriebe auf der Autobahn mit leichtem gefälle zu kurz🙃
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Ich sehe mal zu, dass ich mit als erstes die Abgasrückführung abschalten, denn die ist ganz schön aktiv. Vorglühen darf er auch bei höheren Temperaturen und der Einspritzbeginn muss für den Kaltstart auch deutlich früher sein.
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Ja, aber das sollten eher 5% sein.
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Ich habe gerade eine Probefahrt gemacht und dabei mir in VCDS die Temperaturen anzeigen lassen. Das neue Thermostat macht, was es soll und regelt die Temperatur zwischen 9 ºC und 92 ºC ein. Die Motortemperatur ist jetzt also perfekt in Ordnung. Auf der Rückfahrt von Lippetal am 10. Oktober habe ich an der Autobahn erst 60 ºC im Kombiinstrument angezeigt bekommen. Da habe ich dann nicht weiter gemessen, sondern gleich das Thermostat gewechselt. Jetzt ist da erstmal für mindestens 10 Jahre Ruhe mit dieser Baustelle. Die Rücklauftemperatur des Sprits aus dem Zylinderkopf lag bei maximal 82 ºC, was auch vollkommen okay ist, denn vorm Tank sitzt ja noch der Rücklaufkühler und Polyethylen verträgt ganz entspannt 95 ºC. Der Hyundai i30 Ladeluftkühler macht sich klasse. Der maximale Temperaturunterschied zwischen Aussentemperatur und Ansaugtemperatur am Ausgang des Ladeluftkühlers beträgt beim voll auf die Autobahn beschleunigen bei 2 bar Lededruck absolut, 33 ºK. Mit zunehmender Geschwindigkeit bei weiterhin Vollgas sinkt der Unterschied dann auf 30 ºK. Leider habe ich vorher keine Messung mit dem alten Ladeluftkühler gemacht. Wenn ich einfach mal davon ausgehe, dass der Temperaturunterschied doppelt so hoch war, bekommt der Motor nun etwa 9,5% mehr Luftmasse. Das wird natürlich vom Motorsteuergerät kompensiert und entsprechend mehr Sprit eingespritzt. Aaaber es wird immer noch nur so viel eingespritzt, wie an Energie gerade gebraucht wird. Da nun tendenziell mehr Luftmasse in den Motor gelangt, kann etwas Leistung beim Verdichten der Luft verloren gehen. Da die Verbrennung mit grösserem Luftüberschuss besser und effizienter ist, reicht dann auch weniger Sprit. Insgesamt dürfte sich das aufheben.
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Hatte die 30er ST Federn mit neuen Bilstein B4 kurz in einem BBY verbaut. Vorne minimal tiefer wie Serie - hinten ca.30mm tiefer. Kann man sich ja ausmalen wie das so aussieht. Zumindest für den "leichten" Benziner würde ich davon abraten.
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stimmt,gebe dir voll recht...mir paßt eher die mechanik als die elektronik.
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habe meinen ATL mit fast doppelt soviel km repariert-kurbelwelle hatte es zerlegt.bei 150tkm und den angegebenen neuteilen würde ich so ne frage nicht stellen
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Ich denke, die ca. 10% weniger Energiegehalt des Pflanzen-(Raps-??) -Öls gegenüber Diesel erklären den Mehrverbrauch zumindest teilweise. Hast Du das auf dem Schirm? Gruß Horst
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Eigentlich untypisch für einen TDI. Oder fahrt ihr EXTREM-Kurzstrecke? 150 TKM ist ja quasi noch frisch. Wenn der Wagen gepflegt ist und eine gute Ausstattung hat, zuvor schon die oben genannten Rep. gemacht worden sind, sollte es sich lohnen. Wenn es nicht zu eilig ist, wäre doch das nächste Schraubertreffen ideal für eine erste Prognose und IST-Aufnahme..... oder zum Stammtisch nach Essen um zu fragen, wer vor Ort helfen kann .... so mal als Idee .... vielleicht ....
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Ich würde mal die Hydroelemente prüfen. Wenn die nicht ok sind, bekommt er zu wenig Luft. Und dann ist auch der Saugrohrdruck zu hoch.
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150.000 ist für den TDI ja gerade eingefahren! Wie da schon Turbo, Kupplung und 2 x BKV defekt sein können, mir ein Rätsel. Lohnen sollte sich das sicherlich, wenn nicht wesentlich mehr dazu kommt. Kosten? schwer zu schätzen 2.000€?
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Hallo Leute, der Audi A2, ATL 90 PS meiner Frau, macht schwer. Probleme. Wir fragen uns, ob eine Instandsetzung überhaupt noch lohnt? Schwerwiegend das Problem ist die Kupplung muss neu bei der Gelegenheit garantiert auch das zwei Massenschwungrad. Der Kleine hat jetzt 150.000 gelaufen. Ärgerlich vor 20TKM hat er einen neuen borgwarner turbolader nebst Leitungen und LLK bekommen so wie einen neuen Anlasser. Was dazu kommt, dass zum zweiten Mal der Bremskraft Verstärker kaputt ist. Offensichtlich dringt dort Öl ein und zerstört die Membran. Die Tandempumpe wurde schon mal überholt abgedichtet. Die Lüftung oben zur Scheibe macht auch nicht mehr auf. Ich habe die Sorge, dass die Werkstätten hier in der Gegend das Problem mit dem Bremskraft Verstärker nicht finden. Man bräuchte eine Werkstatt oder jemanden, der sich mit dem Modell einfach gut auskennt und das vielleicht nebenher machen kann. Wie würdet ihr die Kosten einschätzen? Lohnt es sich? Danke für eure Meinung.
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Hab' das gemessen, Motor kalt, 1.100 1/ min. Spannung von 0,091 V bis 0,437 V ansteigend, geht rauf u. runter.
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Der hat doch den Hyundai i30 Ladeluftkühler. Ist es möglich, dass da irgendein Temperaturfühler Amok läuft und deshalb zuviel Diesel eingespritzt wird, weil die Motorsteuerung sagt: "Die Möhre ist kalt, hau mal mehr Sprit rein"?
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Hintzer war ich bis vor 1,5 Jahren auch öfters, ist auf jeden Fall zu empfehlen! Ich fahre da nur deswegen nicht mehr hin, weil ich im Zentrum Münchens wohne und das etwas umständlich ist. Habe fußläufig von mir mit der Fa. Dvorak in der Schleißheimer Str. 38 eine unabhängige Werkstatt gefunden, die auch wirklich gute A2-Expertise hat.
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Ich hatte an die Fähre gegen 22:00 Uhr oder so gedacht. Dann wäre ich gegen 24:00 Uhr in TLL und bei guter Witterung um 03:00 Uhr spätestens wieder at Home. Sonst braucht man tagsüber für die Strecke auch schonmal 5 Stunden :-( Mal sehen. Es kommt etwas auf die Wetterlage und auf das Reise-Setup an. 1x Person und 1x Auto Hin- und Zurück wären für mich aktuell ca. 130,00 Euro; minus Treuerabatt. Hotel habe ich erstmal gebucht von Fr. bis Mo. Habe auch schon eine Bestätigung erhalten.
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Das Projekt FMJ Getriebe möchte ich nächstes Jahr auch in Angriff nehmen.
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Der Umbau ist doch noch mit normalen Werkstattmitteln zu machen, also mit Zeit und viel Geduld ist das schon erfolgreich zu schaffen. Sobald die CNC Fräse zum Einsatz kommt ist schon deutlich aufwändiger oder Krümmer umgeschweißt werden wollen .
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