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sun-4u

Hilfe! Unfertigen Umbau der Fa. Enercon erworben. Wer weiß weiter?

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Hallo ins Forum

als alterprobter 1,2TDI Nutzer mit mittlerweile 380Tkm auf dem Motor hat mich der Elektrogedanke ja gefangen genommen auch da mittlerweile der iMiev eigentlich das Hauptbewegungsmittel der Wahl ist ( ausser Langstrecken, da muss der Audi her).

Jetzt hab ich einen E Audi A2 von Enercon ergattert, es ist ein Ei aus 10/2004 1,2TDI, Papiere sind auch 1,2 TDI, originale 96000km ABER da ist offensichtlich ein E Umbau drin : Elektro Motor ist vorhanden und an das Getriebe angeflanscht, Batterie fehlt, Controller fehlt, es scheint eine Batteriekühlung verbaut zu sein. Dieses Auto scheint gefahren zu sein -elektrisch. Papiere die ich dazu gekriegt habe sind vom 1,2 TDI 1. Hand Enercon zugelassen, letzter TÜV ( danach) in 2007 und Ausserbetriebsetzung des Diesel Fahrzeuges ( lt Papieren) in 04/2016, aber da muss er schon längst ein Stromer gewesen sein. Seitdem hat er bei nem Händler geschlafen bis ich ihn entdeckt habe...

Hat irgendwer Infos zu diesem Auto? Der Zustand ist excellent.

Bin für jede Info und Hilfe dankbar

 

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Fotos sind noch schwer da er noch nicht in das heimische Schrauberparadies überführt wurde vieleicht nächste Woche oder so.....
aber Infos über dieses Auto wären echt wertvoll

Ist nen schwarzer  mit weißer Sitzausstattung halt Standard ....

Aber man kann das ja auch pimpen wenn ich ihn wirklich zum Laufen kriege werden aus dem LZ6S die rote Lederausstattung und meine
diversen "Erweiterungen" umziehen und der LZ6s wird dann vieleicht gehen müssen aber das ist ja alles Zukunftsmusik

Natürlich...es werden Fotos vom Innenraum erwartet.... ein interessantes Detail ist auf jeden Fall dass im FIS Bereich ein Enercon Emblem eingelassen ist,
das scheint nicht mehr genutzt zu sein.

Und die ganze Kiste liegt voller Kabel....ein Batterieblock war auch noch vor Ort das waren anscheinend 200 AH Zellen also vermute ich mal der hatte so was Richtung

144 V System aber ist halt nur geraten???!!! und der Motor ist ne Ecke größer als der 30 KW Motor den ich aus nem EWolf rausgeschlachtet habe also könnte der auch so Richtung 44 KW gehen ( ????)
Naja vieleicht werden es mehr Infos wenn ich den hier habe

Nur irgenwer hier im Forum muss doch diese Kiste kennen: FG Nr X5N005444 Kennzeichen mit dem er seit Erstzulassung unterwegs war AUR EC 740
Serie 8Z0E3M

Wenn ich ihn hier habe werde ich neue Bilder senden aber aktuell hab ich keine Kapazitäten ihn zu überführen der steht noch im hohen Norden....

 

Screen Shot 10-19-17 at 10.53 PM.PNG

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Am 19.10.2017 um 13:17 schrieb sun-4u:

Jetzt hab ich einen E Audi A2 von Enercon ergattert, es ist ein Ei aus 10/2004 1,2TDI, Papiere sind auch 1,2 TDI, originale 96000km ABER da ist offensichtlich ein E Umbau drin : Elektro Motor ist vorhanden und an das Getriebe angeflanscht, Batterie fehlt, Controller fehlt, es scheint eine Batteriekühlung verbaut zu sein. Dieses Auto scheint gefahren zu sein -elektrisch. Papiere die ich dazu gekriegt habe sind vom 1,2 TDI 1. Hand Enercon zugelassen, letzter TÜV ( danach) in 2007 und Ausserbetriebsetzung des Diesel Fahrzeuges ( lt Papieren) in 04/2016, aber da muss er schon längst ein Stromer gewesen sein. Seitdem hat er bei nem Händler geschlafen bis ich ihn entdeckt habe...

Hat irgendwer Infos zu diesem Auto? Der Zustand ist excellent.

Ein 1.2 TDI als Basis für einen E-Umbau zu verwenden ist schon ungewöhnlich: Die geringere zulässige Gesamtmasse (1245Kg) schränkt das mögliche Batteriegewicht deutlich ein, zumindest wenn noch 4 Personen mitfahren können sollen.

 

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Interessant auch ob der Umbau überhaupt eingetagen ist. Bj. 2004 bedeutet: EMV Prüfung ist Pflicht. Nicht, dass das nur ein Versuchsfahrzeug war. Die dürfen auch ohne TÜV mit roten Nummern bewegt werden. Sonst hast du nachher ein Problem mit der Zulassung.

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vor 15 Stunden schrieb Artur:

Interessant auch ob der Umbau überhaupt eingetagen ist. Bj. 2004 bedeutet: EMV Prüfung ist Pflicht. Nicht, dass das nur ein Versuchsfahrzeug war. Die dürfen auch ohne TÜV mit roten Nummern bewegt werden. Sonst hast du nachher ein Problem mit der Zulassung.

Eingetragen ist der leider wohl nicht.

In den Papieren steht noch der Diesel, allerdings war das Auto verblüffenderweise bis 8/2016 zugelassen als Diesel und ist aber anscheinend elektrisch gefahren ( der Umbau ist deutlich älter), seitdem steht es bei dem Händler von dem ich es erworben habe.
Wahrscheinlich nur auf dem Werksgelände von Enercon, das ist ja riesig... .  Andererseits steht über den Papieren " alte Papiere" vieleicht gibt es noch einen Brief mit Elektroeintrag ( eher unwahrscheinlich), ich werde da mal eine Anfrage an die Zulassungsbeörde stellen. Ebenso ungewöhnlich ist, dass das halbautomatisierte Getriebe mittels einer Flanschplatte an den Motor angeschlossen ist und nicht auf Seilzug umgebaut wurde, der hat anscheinend wenn hydraulisch geschaltet.

Da ich ja weiß, dass mein 3L liebend gerne wenn ihm irgendwas nicht passt rumzickt immer als erstes mit der Schaltung sehe ich das eigentlich als ziemlich kompliziert und mit meinem Wissensstand eher unmöglich, die Schaltvorgänge steuerungstechnisch abzubilden. Da muss ja auch jemand den Code geknackt haben und wahrscheinlich die manuelle Ganggasse freigegeben und einprogrammiert zu haben?! Nen Can Bus Kenner wird das wohl können... es wird spannend. Auf jeden Fall fehlen anscheinend Controller, Lader und BMS, da lt Händler auf dem Gelände noch weitere E Umbauten fahren ( er sprach u. a.  von nem E Caddy) kann ich mir vorstellen, dass man das einfach auf einen anderen gesetzt hat.

Gewichtstechnisch sehe ich keine Probleme, der Wagen steht wie ein SUV da, den hat jemand wegen der Batterien deutlich höher gesetzt und ein anderes Fahrwerk verpasst. Also ein Hauptteil der Arbeit ist getan weil er ja so gelaufen ist....eventuell brauch ich ja wirklich nur die 3 fehlenden Komponenten, Batterien habe ich ja schon 100 Stck a 100 AH LiFePo4 und dann kann er mit 33 KWh doch wohl 200km knacken-mit meinem iMiev hab ich auch schon ein paar mal die 150km geknackt mit dem 16KW Batteriesatz wo ja nur 15 freigegeben sind (88 Zellen a 50AH), dafür müsste natürlich Hochvolttechnik da drin gewesen sein sonst wirds auch wieder kompliziert...

Total verblüffend dass niemand von diesem Projekt weiß hier im Forum.

Aber es gibt ja anscheinend so viele A2 Conversionen

----nur wollen die Besitzer sich anscheinend nicht trennen :-) zum Verkauf steht ja kein Fertiger....

 

   
 

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vor 3 Stunden schrieb sun-4u:

Gewichtstechnisch sehe ich keine Probleme, der Wagen steht wie ein SUV da, den hat jemand wegen der Batterien deutlich höher gesetzt und ein anderes Fahrwerk verpasst

 

Es geht nicht um die Fahrwerkshöhe. Das zulässige Gesamtgewicht darf mit Passagieren und sonstiger Zuladung nicht überschritten werden. Und da sieht es beim 1.2er schlechter aus als bei einem 1.4/1.6er.

 

vor 3 Stunden schrieb sun-4u:

der hat anscheinend wenn hydraulisch geschaltet.

 

Muss nicht. Kann ja nur ein Gang eingelegt und die Steuerung stillgelegt worden sein.

 

vor 3 Stunden schrieb sun-4u:

Eingetragen ist der leider wohl nicht.

 

Das ist doof. Dann darfst du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine elektromagnetische Verträglichkeitsprüfung machen. Das ist weder lustig, noch günstig.

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Am 21.10.2017 um 16:10 schrieb Artur:

 

Es geht nicht um die Fahrwerkshöhe. Das zulässige Gesamtgewicht darf mit Passagieren und sonstiger Zuladung nicht überschritten werden. Und da sieht es beim 1.2er schlechter aus als bei einem 1.4/1.6er.

 

 

Muss nicht. Kann ja nur ein Gang eingelegt und die Steuerung stillgelegt worden sein.

 

 

Das ist doof. Dann darfst du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine elektromagnetische Verträglichkeitsprüfung machen. Das ist weder lustig, noch günstig.

Gegen ein Stilllegen der Gangsteurerung spricht das Vorhandensein der gesamtem Komponenten inkl Gangsteller und Hydraulikeinheit ...

Habe ich hier nicht irgendwo gelesen dass es um die erstmalige Inbetriebbringung des Models Audi A2  in weiterer Auslegung gehen kann und dass dies somit auch für dieses Model vor 2001 erfolgt ist und man bei einem passenden Prüfer 
davon ausgehen kann, dass er dies trotz des Baujahres des Wagens anders sehen kann? Wenn es soweit ist wird mir ja vieleicht jemand einen Prüfer benennen können der auf dieser Wellenlänge schwimmt aber bis dahin wird wohl noch ein bischen Zeit ins Land gehen.....

 

So das Teil ist hergeholt und Fotos sind verfügbar.

Erste Analyse ergibt folgendes:

Der Motor hat kein Typenschild, er scheint selbst gebaut zu sein???? Es sind insgesamt 4 Kühllleitungen angeschweißt sowie ein Luftauslass. Was das wohl für einer sein kann???

Leider hat Enercon anscheinend an vielen Stellen den Kabelbaum demontiert ???
Das ABS Steuergerät ist komplett abgetrennt. Muss ABS angeschlossen sein bei einer TÜV Abnahme??? Oder gehts auch ohne ABS?Gleiches betrifft die Airbags???

Dann ist da so eine Box drin die anscheinend die Statussignale simuliert....als nächstes werde ich ihn wohl mal auslesen müssen....

Da sind Zahnriemenaufkleber letzter WEchsel 06/2007 mit 90tkm und der gute hat 93tkm auf dem Tacho....dann muss er lange gestanden haben.

4 der Zellen habe ich auch noch ergattert es sind 50er Lipos gewesen die drin saßen. Geschweißte Aluboxen unter dem Sitz hinten sowie im Kofferraum sowie dort ein mehretagiger Einschub für die Akkus da hat wohl einiges reingepasst. Ob vorne auch nch welche waren erkennt man nicht.

Geladen hat er wohl auf 220 V gemäß Steckerbelegung.

Also ist erstmal das Problem was ist das für ein Motor und da kein Steuergerät, was setze ich da rein? Ich habe hier noch ein Mes Dea TIM400 sowie passenden DC DC Converter und Charger nur leider keine Schaltpläne dazu, sogar noch den A200-175 Motor dazu aber ob man den wirklich umbauen muss? Nur einen ohne Typenschild wird wohl niemand eintragen.... Hat hier vieleicht jemand Ahnung von diesen Mess Dea Komponenten? Habe ein System Schaltbild und danach könnte das ganze mit überschaubarem Aufwand integriert werden.

Aber so ein bischen habe ich ja zeitlich Bedenken, ist doch mehr als ich gedacht habe an Arbeit für das erste Projekt....aber es wäre wirklich schade ihn zu zerschlachten....59f35093c4bcd_20171027_154620(Medium).thumb.jpg.29961ae6fcac34cf1f4c1c1cfd9f9a84.jpg59f35093c4bcd_20171027_154620(Medium).thumb.jpg.29961ae6fcac34cf1f4c1c1cfd9f9a84.jpg

 

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vor 3 Stunden schrieb sun-4u:

Das ABS Steuergerät ist komplett abgetrennt. Muss ABS angeschlossen sein bei einer TÜV Abnahme??? Oder gehts auch ohne ABS?Gleiches betrifft die Airbags???

 

Auf gar keinen Fall. Sicherheitsrelevante Komponenten dürfen nicht ohne weiteres außer Betrieb genommen werden.

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Naja, ein Auto fährt auch ohne diese Komponenten. Die Deaktivierung müsste halt abgenommen und eingetragen werden aber grundsätzlich hätte ich das nicht für unmöglich gehalten.

 

Wenn es heute irgendwelche Regelungen gibt dass Fahrzeuge sowas haben müssen könnte es sein dass es solche Verbindlichkeiten damals noch nicht gab.

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Einen VW T2 Baujahr (!!) 2012 bekommt man hier nicht zugelassen, da kein ABS drin ist.

Mit nem VW T2 von 1970 ist das kein Problem.

 

Es gibt definitiv ein Datum seit dem das verbindlich ist.

bearbeitet von clekilein

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Also es ist wahrscheinlich Glückssache, ich habe einen T4 TDI 111KW Doppelkabiner den jemand mal vor 10 Jahren im Osten aus einem 50KW Sauger konvertiert hat der hat auch alle Anschlüsse etc an Achsen aber es ist kein ABS installiert und auch keine airbags, die sind alle aus dem
Motorsteuergerät rausprogrammiert und der Wagen wurde damals so zugelassen und umgeschlüsselt, auch hat er keine Kat und er ist in den 10 Jahren immer über den Tüv gekommen.... ich könnte nur wahrscheinlich keine Kasko abschließen....

Argumentativ kann man dem Prüfer das vieleicht schon nahe bringen dass mangels Motorsteuergerät diese Dinge offline sind....

Zu den Mes Dea Componenten die ich habe habe ich jetzt auch eine Installationsdoku erhalten, das ist schon mal sehr spannend. Das scheint so für sich zu laufen, ich muss nur anscheinend wieder den Motor der da drin ist rausrupfen und Mes Dea Motor mit dem Reduktionsgetriebe einbauen....was nicht ganz so schön ist aber wenn man über den verbauten Motor nichts weiß. Der Mes Dea hat 21 KW 60 Nm nominal ist das OK oder ist das eher zu wenig??Controller hat 80-400 V Input und 186 Amp nominal max 280 Amp das könnte ja so kurzzeitige 40 KW bedeuten...

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Bei diesem Freizeit-Abenteuer würde ich u.a. auch mal bei Fuhrparkverwaltung ENERCON GmbH u. sonstigen theoretisch möglichen  Anknüpfungspunkten in/und um/und um Aurich herum investigativ&auch persönlich vor Ort aktiv werden. Sooo groß ist Aurich nicht - um an die 'Macher' der bei  Dir auf dem Hof stehenden 'techn. Herausforderung'  heranzukommen!

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Dank für den Tip man könnte es versuchen.

Aber der Händler von dem ich den Audi habe kauft dort sehr viel ein (Transporter)und er meinte dass es generell keinen Sinn machen würde die sind wie Fort Knox und geben nichts raus er hatte da schon
öfter diese Erfahrung gemacht. 

Ist vieleicht auch verständlich wenn die eine eigene Lösung kreiert haben ist das ja vieleicht auch firmeninternes Wissen was nicht nach aussen gelangen soll weil so sieht der Wagen aus, alles was irgendwie mit dem
Thema zu tun hat wurde demontiert und wenn sogar der Motor ein Eigenbau ist wird der Controller auch irgendwas selbst gestricktes sein man beachte die Flachbandkabel und Anschlüsse auf den Fotos sowas habe ich noch nicht gesehen als
professionelle Lösung, ebenfalls ist die eine Can Translator Platine die da noch drin ist ganz offensichtlich selber hergestellt....ich denke ds ist da sowas wie ein Erlkönig und keine Sache, die man weitergeben möchte. Obwohl der Umbau ja von 2007 sein muss also uralt...

Meine Tendenz geht in Richtung der Installation der Mes Dea Komponenten ...1,2 TDI Getriebe raus und in meinen 3l umsetzen weil meiner beim 3. Gang manchmal knarrt und sowieso die Kupplung fällig ist und dann das Reduktionsgetriebe rein, die Antriebswellen müssen halt neu gebaut und verschweißt werden weil mein Spenderfahrzeug Mes Dea abgeflexte Wellen hat aber wenn ich das zur Dreherei bringe mit den A2 wellen werden die wohl was draus machen können.
Motoraufhängung ist kein Hexenwerk das kriege ich hin und dann die Mes Dea Komponenten verkabeln scheint überschaubar zu sein.
Ekliger wird die Batterie.... mal schaun. Und es wird ewig dauern weil ich wenig Zeit habe ...

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vor einer Stunde schrieb sun-4u:

ebenfalls ist die eine Can Translator Platine die da noch drin ist ganz offensichtlich selber hergestellt....ich denke ds ist da sowas wie ein Erlkönig und keine Sache, die man weitergeben möchte. Obwohl der Umbau ja von 2007 sein muss also uralt...

Auch 2007 ging sowas deutlich besser. ;)

Das ist selbst geätzt, einlagig ohne Lötstoplack => Schon ab einer Stückzahl >=2 billiger und besser zu lösen. Mal davon abgesehen, dass die Anschlussart so im Fahrzeug nichts zu suchen hat.

Auch der Rest sieht mehr nach Hinterhof/Prototyp aus als nach annähernd Kleinserie. (Azubi Projekt vielleicht?)

Insofern bin ich bei dir: Alle Rückstände raus, mit bekannter Technik neu machen. Kosten/Nutzen Betrachtung liegt bei dir. 

Falls du Probleme erkennst für die du Lösungen brauchst, einfach hier posten. 

Denke mal so Spinner wie du sind hier gern gesehen. ;)

Ich für mein Teil trau mich fast zu, ein board wie das obige etwas profesioneller hinzustellen und hätte Null Problem damit, die Zeit dafür zu investieren. 

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vor 38 Minuten schrieb sun-4u:

"...... Aber der Händler von dem ich den Audi habe kauft dort sehr viel ein (Transporter)und er meinte dass es generell keinen Sinn machen würde die sind wie Fort Knox und geben nichts raus er hatte da schon
öfter diese Erfahrung gemacht...."

 

Die Aussage des Händlers hat mit meinem Ansatz nicht viel zu tun.

bearbeitet von vembicon

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Am 27.10.2017 um 17:30 schrieb sun-4u:

Habe ich hier nicht irgendwo gelesen dass es um die erstmalige Inbetriebbringung des Models Audi A2  in weiterer Auslegung gehen kann und dass dies somit auch für dieses Model vor 2001 erfolgt ist und man bei einem passenden Prüfer 
davon ausgehen kann, dass er dies trotz des Baujahres des Wagens anders sehen kann?

 

Also wenn es um die EMV Prüfung geht, wüsste ich nichts von. Glaube du verwechselst das mit der EZ als Stichdatum für die Steuerbefreiung. Gehe lieber davon aus dass bei einem 2004er die Prüfung verlangt wird. Das allein wäre für mich ein K.O. Kriterium.

Dann noch das stark eingeschränkte zulässige Gesamtgewicht. Also wenn du ernsthaft 100 Stk. 100Ah LiFePo verbauen willst, die wiegen allein schon an die 350kg, oder?

Wir haben uns schon mal über einen 1.2er als Minimalumbau unterhalten, bzw. über höhere Achslasten. Schau mal rein.

 

Und warum willst du lieber ABS/ESP und die Airbags austragen, wenn die sich doch mit relativ geringem Aufwand wieder Instand setzen lassen? Der Verzicht auf schon verbaute Sicherheitskomponenten nur der Einfachheit halber? Wobei ich starke Zweifel hege dass sich ein Prüfer findet der das macht. Könnte ja jeder mit einer defekten Anlage kommen.

 

Was die CAN Restbus Simulation angeht, da kann ich dir gerne weiterhelfen. Hier muss das Rad nicht neu erfunden werden. Bei mir kommt ein frei programmierbares CAN I/O Modul zum Zug. Das hat eine Zulassung für den automotive Bereich und kümmert sich u.a. um:

 

  • Drehzahlanzeige / Ansteuerung der Lenkhilfe
  • Ausgabe der SOC über die Tankuhr
  • Unterspannungswächter/Lademanagement der 12V Batterie
  • Umschaltung der Motorlaufrichtung über TipTronic Tasten
  • Unterdrückung div. Warnanzeigen im Kombiinstrument
  • Ansteuerung der MKL/EPC bei Warnmeldungen
  • autom. Bremslicht bei starker Rekuperation
  • dann noch Komfortfunktionen wie der Heizung

 

 

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Die ABE vor 2002 als Grundlage für eine vereinfachte EMV-Abnahme heranzuziehen wäre wohl dann ok, wenn sich diese ABE zum EMV-Stichtag nicht verändert hat. Nun vermute ich einfach mal, es hat ein Update der alten ABE zur Vorlage beim KBA gegeben, zB einen Nachtrag, um dem neuen EMV-Gesetzestext genüge zu tun, dann müsste man wiederum rausbekommen, ob es dafür Bauteiländerungen gebraucht hat. Falls nicht, wäre ja alles gut. Könnte aber anderseits auch sein, dass man (=KBA) einem Hersteller nicht zumutet, sein bereits laufendes Fahrzeugmodell nochmal aufwändig nachzuprüfen und ggbfls umzurüsten. Wenn es Prüfer oder andere Kundige gibt, die um die gängige Praxis wissen, sollte da schon was gehen, oder? Aber das klarzustellen ist wieder mal schwierig: Anfrage Dekra/Tüv-Spezialisten, KBA, Audi (lol)...

 

Zum Gewichtsproblem: Wenn man sich für eine Batterie aus zB Li-Ion-Rundzellen entscheidet, ist ca das halbe Gewicht zur LiFePo4 einzusparen. Rundzellen-Akkus sind ja grad etwas in Mode. Nur die langjärige Haltbarkeit der Zellen im EV ist eher unklar, Teslas setzten da zwar Maßstäbe, aber inwieweit deren Zellen sich von den allg. erhältichen unterscheiden, ist leider unklar. Ich vermute wieder mal, die spezifische, 'programmierte' Behandlung der Zellen macht viel aus.

Wer aber die bisherigen Erkenntnisse bzgl Zellenwahl, Nutzungsweise, Temperaturen, etc umsetzt, kann da schon einige Jahre Spass mit haben, meine ich. So eine Batteriebank aus einzeln steckbaren Pedelec-Akkus fände ich immer noch sehr interessant, zB aus sowas: http://enerprof.de/shop/akkus/ebike-und-pedelec-akkus/enerpower-softpack-48v-13s9p-27ah-bms-pedelec-akku-13x9-diy-30q/?lang=de  Fährt sich am Fahrrad jedenfalls ganz gut  :)

Von einem A2 weiß ich, da werden gerade Rundzellen ausprobiert, aber Erkenntnisse daraus dauern leider noch ne Weile ...

bearbeitet von A2-E

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Der Kauf eines solchen Projektes ist wirtschaftlich völlig uninteressant, selbst wenn das Basisfahrzeug (fast) verschenkt wurde.
Ich würde den Wagen in Teilen verkaufen um das investierte Geld wieder reinzuholen.  Investieren würde ich in das "Projekt" weder Zeit noch Geld.

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