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McFly

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Alle erstellten Inhalte von McFly

  1. Hmmm...also ich weiß ja nicht wie Du es Deinen Angestellten schöngerechnet hast, aber um ein vergleichbares Fahrzeug privat zu fahren muss man ca. die doppelte Geldmenge, ggf. auch mehr aufwenden, und das auch noch von einem schon versteuerten Gehalt. Oder anders: Wo mich als Arbeitnehmer das Dienstauto inkl. aller Betriebskosten unterm Strich - sagen wir - 500,- pro Monat kostet, müßtest Du mir als Chef min. 1500,- oder eher 2000,- brutto mehr bezahlen damit ich mir von meinem Nettogehalt das gleiche Fahrzeug kaufen und(!) betreiben kann. Und das gegen eine Altersvorsorge gegenzurechnen funktioniert doch nur wenn ich ansonsten völlig auf ein Auto verzichte? Also, erklär das doch bitte nochmal an einem Beispiel mit Zahlen! Bedankt, Michael
  2. Aha, das macht also das Dach robuster gegen Einschläge...? Anyway, sind Standard-Thule-Traversen, kannst also alles was Du möchtest mit diesen U-förmigen Buegeln dran festschrauben. Wenn ich sie einpacken soll lass es mich wissen. Cheers, Michael
  3. 'n kleiner Streifen Panzertape um die Schraube am Bit zu fixieren hilft enorm...alternativ ein kleines Kügelchen von dieser fiesen Butylschnur. Cheers, Michael
  4. @Nupi: Also wenn Du Dir unbedingt das Auto ruinieren willst, Quertraversen fuers Dach kann ich gerne mitbringen. Mußt Dir nur eine Landeplattform dran bauen... Cheers, Michael
  5. Soso, dann hätte ich aber "Ihr" schreiben müssen, ne? OT: Der Nachtaktive macht aus der Lackpflege ja eher so'nen Fetisch draus. Ich glaube ja, das dieses IronX eher wie ein Lackmustest funktioniert und die sonst unsichtbaren Flugrostpartikel einfach nur farblich hervorhebt um den anschließenden Aufwand rechtfertigen zu können. Cheers, Michael - der ihm dennoch unbesorgt seinen A2 zur Pflege anvertrauen würde weil er selbst dazu echt keinen Nerv hat, aber beim Anblick der Ergebnisse doch so etwas wie "Neid" fühlt
  6. Mensch, IronX, kennt ihr denn den Thread nicht?
  7. Prima, das schreibst Du jetzt wo ich gestern neue, allerdings schon vor Wochen lackierten, Seriensättel an der HA verbaut habe. Der Schlüssel zu einem guten Tragbild bis die Klötze "weg sind" ist IMHO immer noch eine gute "Wurfpassung" für die Bremsklötze in der Führung herzustellen und - ganz wichtig - dafür zu sorgen, daß der Eisenguß unter den Edelstahlgleitblechen nicht rostet. Dann klappt es auch mit Serien-, bzw. ATE-Material bis zur Verschleißgrenze. Cheers, Michael
  8. Hüstel, bret hat Trommelbremsen.
  9. Wenn Du sowas nicht im Keller hast gibt es Nietmuttern und Werkzeug im Handel oder beim Stahlbauer, Spengler, Dachdecker oder ähnlich blechaffinen Handwerkern in Deiner Nachbarschaft. Cheers, Michael
  10. Echt jetzt? Wie stellst Du Dir das vor: Hilfe zur Selbsthilfe durch Know-How Unterstützung und ev. Lieferung von nötigen Spezialteilen die der Selbstschrauber nicht so einfach selbst bauen kann? Ich denke da z.B. an Elektronik inkl. fertige aufgespielter Custom-Firmware, oder auch Hardware wo vorgegebene COTS-Komponenten ins Fahrzeug integriert werden müßten (z.B. Adapterplatte Motor-Getriebe). Da könnte eine ziemliche Welle ins rollen kommen... Cheers, Michael
  11. Ja, die forumseigene Sufu taugt nicht viel. Ist eigentlich ein Standardproblem. Wenn es nichts mit der Handbremsmechanik (Seile, Mechanik im Sattel) zu tun hat sind es sehr gerne durch Rost verklemmte Bremsklötze. Einmal Teile neu (für Normalfahrer bloß nix teures, weiche Klötze und Scheiben damit die sich an der HA überhaupt abnutzen), die Klötze gut gängig machen und auch zwischen Führung und Gleitblech ordentlich mit Keramik konservieren. Fertig! Cheers, Michael
  12. Aber bestimmt drei(!) Scheibenwischer...nene, was ne Resourcenverschwendung... Cheers, Michael - der sich immer freut wenn ein neues Auto vorgestellt wird welches er nicht haben möchte, da kann er vieeel Geld sparen.
  13. Kein email, aber heute ne Card per Post. Waren wohl alle im gleichen Container von Suomi unterwegs...
  14. Da ist die Schraube in der Nietmutter festgerostet. Kopf irgendwie abmachen, Scheinwerfer ausbauen, Restgewinde rausbohren, ggf. Nietmutterkragen wegbohren/schleifen, nach unten durchtreiben und neue Nietmutter setzen. Mit neuer Schraube Scheinwerfer wieder einbauen, gut konservieren nicht vergessen. Cheers, Michael
  15. Fuer neue Nachmacher: Die Plastiknieten löst man indem man den Pin ca. 5mm tief eindrueckt. Durchstechen geht zwar auch, aber dann werden an einigen Stellen am A2 die Pins auf nimmer Wiedersehen in Karosseriehohlräumen verschwinden. Cheers, Michael
  16. Werden in Presshuelsen eingeschraubt die im Schloßträger sitzen. Da ist kein Alu weit und breit. Wuerde an deiner Stelle V2A-Schrauben nehmen und mit Plastilube oder Hohlraumwachs versiegeln. Die halten dann länger als das restliche Auto... Cheers, Michael - der den vorsorglichen Austausch nur empfehlen kann, spart man sich einmal ausbohren und neue Nietmutter setzen
  17. Papperlapapp...einfach den Mattlack nicht pflegen, da bleibt er matt. Cheers, Michael - der da fundierte Erfahrung hat
  18. Und wer ist "wir"? Also ich bin es nicht. Von Volkswagen erwarte ich schlicht und einfach sachliche Aufklärung welche Fahrzeuge betroffen sind und wie die Lösung - z.B. eine techn. Nachrüstung - aussehen wird. Mehr nicht. Von der Politik erwarte ich endlich eine technisch vernünftige Regelung die mit realitischen statt Wunschwerten arbeitet und eine wasserdichte Prüfkette zum Nachweis der Einhaltung derselben. Von allen anderen erwarte ich das sie diese aufheulend-anklagende Haltung bleiben lassen, da jedem klar gewesen sein muß, daß der Betrug schon seit Einführung von Euro5/6 bei allen Herstellern mehr oder weniger umfangreich läuft da es - jetzt wird es politisch - genauso gewollt war. Continue the business case as usual, but communicate to the outside that it's now clean... Gegenläufige, aus einer politischen Agenda heraus festgesetzte Grenzwerte, die technisch einen Zielkonflikt bei der Motorenauslegung ergeben, führen halt zu "kreativen" Lösungen. Und das große Gezetere um den Untergang der Marke "Made in Germany" muß nun nicht noch aus dem eigenen Lager befeuert werden. Arbeitet (Hersteller, Legislative) sachlich an einer sinnvollen technischen Lösung, bietet diese dem Markt an, und macht die Technik und Hintergründe dahinter transparent. Dann kommt das Vertrauen von ganz alleine zurück. Cheers, Michael
  19. Mal sehr schön den aktuellen Hype auf den Punkt gebracht. Cheers, Michael
  20. Sorry Joachim, Du sprichst in Rätseln... Warum sollte z.B. jedes Auto Meßwerte erheben und womöglich per Telemetrie irgendwohin schicken? Wer sollte was fuer Fahrprofile nicht einhalten? Ich wuerde, wie ausgefuehrt, nur das der Zulassung zugrundeliegende Fahrprofil anspruchsvoller machen und lediglich dafuer Sorge tragen, daß die Emissionen auch im Realbetrieb entsprechend eingehalten wird. Fertig ist die Laube. Nix TM, nix extra Sensorik, alles schön einfach und billig, aber effektiv, keine Ueberregulierung von Randfällen. Cheers, Michael
  21. ...um dann hier zu heulen weil der Typ damals ein Kit für den Mini eingepackt hatte.
  22. Mal ganz in blaue gesponnen: Das zuständige Bundesamt, Verkehr oder Umwelt, völlig egal, macht eine Erhebung welche Fahrzustände im Alltagsbetrieb relevant sind. Ist nicht so schwer, da installiert man z.B. in einer genügend großen Stichprobe quer durch alle Fahrzeugklassen eine Meßbox die Längsbeschleunigungen und Geschwindigkeiten erfaßt. Daraus wird sich mit ein wenig Statistik z.B. sowas wie ein typisches Stadtprofil, ein typisches Landstraßenprofil und ein typisches Autobahnprofil errechnen lassen. Da macht man eine Gewichtung drüber wie es jetzt auch der Fall ist, ev. mit stärkerer Betonung des Stadtverkehrs und künstlich erhöhten Anforderungen um etwas mehr Puffer zu haben, und legt das als neue Referenz fürs Labor fest. Im Anschluß schaut das Amt welche Emissionen nach momentenem Stand der Technik für dieses Profil realitisch erreichbar sind und legt das als neue Grenzwerte fest. Dann noch alle paar Monate Stichproben im echten Verkehr nachmessen um sicherzustellen das nicht getrickst wird. Viola, fertig. Wenig Aufwand, große Wirkung im Vergleich zum gegenwärtigen Prozess. Da ist der Hersteller egal, die Fahrzeugklasse ist egal, alle müssen innerhalb des Normprofils, das die überwiegende Mehrheit der Betriebszustände abbildet, nachweislich unterhalb der Grenzwerte bleiben. Und wenn jemand auf der freien AB mal mächtig Gas gibt und dabei die Grenzwerte für <5% der Betriebsdauer des Fahrzeuges überschreitet ist das mir und der Umwelt herzlich egal weil es nicht ins Gewicht fällt. Cheers, Michael - der sich gerne pragmatisch gibt, ideologisches Handeln hat die Menschheit bisher meist nicht wirklich weitergebracht
  23. Ah, jetzt fällt der Groschen. Also ich bringe dann mal die in #29 angesetzte Summe auf den Weg in Deine Richtung, auch wenn die Nummer noch nicht da ist, weil Du willst schon mal losbuchen. Korrekt? Cheers, Michael - der immer direkte Handlungsanweisungen braucht... Edit: Done.
  24. Genau, daher wunderte ich mich das einige wohl schon ihre Nummern erhalten haben, bzw. hatte ich Thomas so verstanden das nur noch eine Person (ich?) ohne Nummer fehlen würde. Hab das Formular nochmals ausgefüllt mit "Ja, ihr dürft mir emails schicken", ev. macht das ja den Unterschied... Cheers, Michael
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