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henriette

Gaspedal zu sensibel ( 1.4 Benziner )

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Liebe Gemeinde,

 

ich habe den Eindruck, dass das Gaspedal meines 1.4er Benziners viel zu sensibel reagiert.

Kaum gedrückt, zieht der Motor hoch und will fast nicht aufhören zu geschleunigen.

 

Für den normalen Fahrbetrieb, so habe ich den Eindruck, benötige ich nur die ersten paar Zentimeter des Gaspedalweges.

 

>> Habt ihr ähnliche Erfahrungen ?

>> Kann die Sensibilität eingestellt werden ?

 

Viele liebe Grüße & Danke

henriette

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Gast Audi TDI

Reinigung der Drosselklappe mit Neujustierung hat vielen zu einem besseren Ansprechverhalten verholfen.

 

Gruß Audi TDI

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Hallo,

 

das scheint normal zu sein, bei meinem ist das auch so, von Anfang an. Den A2 wirklich ruckfrei zu fahren, verlangt nahezu übermenschliches Feingefühl (außer mir kenne ich niemanden, der das schafft). Bei älteren Autos war das aber nicht so. Die Kennlinie des Gaspedals ist vermutlich heutzutage so eingestellt, damit der im Durchschnitt "minderintelligente" Fahrer das Gefühl eines "sportlichen" Vorankommens hat.

 

Gruß

 

Andreas

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Fahre auch den Benziner und hatte noch nie den Eindruck, daß die Gasannahme sehr spitz ist. Ruckeln auch nur, wenn man bei Schritttempo im ersten Gang die Pedalstellung abrupt ändert.

Möglich ist auch, daß man zuvor ein Fahrzeug gefahren ist, dessen Gaspedal sehr langhubig ausgelegt war. Hatte mal nen Renault VelSatis zur Probe gefahren, bei dem musste ich das Gaspedal auch ungewohnt weit durchtreten, um die gewünschte Beschleunigung zu erzielen. Der eine halt so, der andere so...

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Den A2 wirklich ruckfrei zu fahren, verlangt nahezu übermenschliches Feingefühl (außer mir kenne ich niemanden, der das schafft).

 

Gut, dass dieses Forum so Übermenschen beherbergt.

 

 

Also mein A2 hat nie geruckelt. Egal ob meine Eltern, mein Bruder (da war er gerade frisch 18) oder ich damit gefahren bin.

 

So manches mal zweifel ich ja echt, wie manche Menschen durchs Leben kommen, wenn das fehlerfreie Fahren eines A2 also so besonders gillt.:crazy:

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Die Kupplung des A2 zu bedienen ohne wie ein Fahranfänger auszusehen erfordert ja schon Übung, aber das Gaspedal ist relativ normal.

 

Was ich damit sagen will: Ich denke bei dir stimmt was nicht und du solltest da auf jeden Fall am Ball bleiben.

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Wir haben auch das Problem das man Gas und Kupplung nicht gut dosieren kann, man würgt den A2 recht schnell ab. Der TÜV-Prüfer heute hat ihn 3 mal abgewürgt ...

Ich werde schnellstmöglich die Drosselklappe reinigen und neu einmessen, erhoffe mir davon das es was besser wird ...

 

Gruß

Karsten

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Hallo,

 

die Dosierung der Kupplung ist absolut problemlos. Der Wagen läßt sich - in der Ebene - auch sehr leicht im Standgas anfahren.

 

Die Kennlinie des E-Gases hingegen ist m.E. sehr steil. Peim Pedalweg geht es nicht um cm, auch nicht um mm, sondern eher um µm :) Wer es nicht glaubt, probiere folgendes:

 

Ohne eingelegten Gang den Motor stetig innerhalb ca. 30 s von der Leerlaufdrehzahl bis ca. 2000 1/min bringen und dann wieder zurück zur Leerlaufdrehzahl.

Das ist nicht lösbar, da der Drehzahlbereich zwischen 1000 1/min und 1200 1/min ohne eingelegten Gang definitiv nicht zugänglich ist. Man kann allenfalls eine Pedalstellung finden, wo der Motor zwischen 1000 1/min und 1200 1/min schwingt (beim 1,4l Ottomotor).

 

Dasselbe im 1. Gang: Machbar, aber wirklich nicht einfach, gerade am oberen Umkehrpunkt. Mit eingelegtem Gang ist immerhin jede Drehzahl zwischen 1000 1/min und 1200 1/min zugänglich, ohne Schwingen.

 

Meine Ansprüche an die Ruckarmut beim Schaltvorgang sind zugegebenermaßen ungewöhnlich hoch, mit einem Golf III war das Ziel aber weitaus leichter zu erreichen.

 

Gruß

 

Andreas

bearbeitet von AH.

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Das hat nichts mit dem Gaspedal zu tun, sondern mit der allgemeinen Abstimmung/Programmierung des Steuergerätes. Im Steuergerät scheinen zwei Programmteile drin zu sein, eines für den Bereich unter 1200 , eines für den Bereich über 1200.

 

Der Bereich bis 1200 ist eher auf Leerlauf abgestimmt, der Bereich darüber für die Fahrt um voran zu kommen.

 

Wenn man den Motor z.B. mit 2000 oder 3000 ohne eingelegten Gang drehen lässt und dann vom Gaspedal runter geht sieht man, wie die Drehzahlnadel fällt und bei 1200 abgefangen wird und dann langsam auf minimale Leerlaufdrehzahl von ca. 650 abfällt.

 

Es ist glaube ich auch so, dass unter 1200 keine Schubabschaltung statt findet, die gibts nur über 1200. Sobald die Drehzahl drunter ist, wird immer ein gespritzt. Völlig egal ob man nen Berg im fünften mit 30 runter rollt oder nicht.

 

Wenn man genau um den Bereich 1200 rollen lässt, passt z.B. das hier: Schwankende Motordrehzahl - A2 Forum

 

In die Entwicklung der Motorsteuergerätesoftware des 1.4er wurde nicht genug Energie gesteckt. Sieht man auch daran, dass er im Tempomatbetrieb überhaupt keine Schubabschaltung kennt.

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Ich find' es interessant wie schwierig es ist, tatsächlich mit 2000U/min auf Schnee zu beschleunigen. Bin eigentlich immer bei 3000.... und zeh-flex hilft längst nicht so viel wie ich es mir wünsche.

 

Bret

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Hallo A2-D2,

 

wenn die Leerlaufdrehzahl bei ~ 670 1/min liegt (ECON-Betrieb oder Außentemperaturen < 2 °C), dann erfolgt die Schubabschaltung bei ca. 1100 1/min. Bei einer Leerlaufdrehzahl von ~ 780 1/min bei ca. 1200 1/min. Liegt die Leerlaufdrehzahl im Sommer bei ca. 980 1/min (Klimaanlage), erfolgt die Schubabschaltung bei ca. 1400 1/min. Die Schubabschaltung erfolgt also immer ca. 400 1/min über der (variablen) Leerlaufdrehzahl.

Der Ruck bei der Abschaltung der Schubabschaltung ist ja sogar im 5. Gang leicht zu spüren, das kann also jeder selbst fühlen.

 

Das er im Tempomatbetrieb keine Schubabschaltung kennt, ist richtig, aber auch irgendwie verständlich. Zwischen Schubabschaltung (kein Gas) und Standgas kann offenbar nicht geregelt werden.

 

Das die E-Gas-Kennlinie sehr steil verläuft, steht noch auf einem anderen Blatt. Ich hatte den Effekt nur beschrieben, weil man den Motor ohne eingelegten Gang mit viel Gefühl im Gasfuß wirklich stetig von 670 1/min bis auf 1000 1/min bringen kann und auch von 1200 1/min auf 2000 1/min, während der Bereich zwischen 1000 1/min und 1200 1/min auch mit höchster Feinfühligkeit nicht zugänglich ist.

 

Gruß

 

Andreas

bearbeitet von AH.

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Ich hatte den Effekt nur beschrieben, weil man den Motor ohne eingelegten Gang mit viel Gefühl im Gasfuß wirklich stetig von 670 1/min bis auf 1000 1/min bringen kann und auch von 1200 1/min auf 2000 1/min, während der Bereich zwischen 1000 1/min und 1200 1/min auch mit höchster Feinfühligkeit nicht zugänglich ist.

 

Das kann ich voll und ganz unterschreiben.

 

Ich hatte mal mein Motorsteuergerät resettet (geht glaub ich erst ab MJ2003), danach war zumindest das in oben verlinktem Thread beschriebene Ruckeln weg.

 

Ich habe bereits 2008 oder 2009 mal diese Macken bei der Kundenbetreuung angesprochen. Die Aussage war, dass dies bekannt sei (auch das mit dem Tempomat), aber für den A2 kein Geld mehr in die Hand genommen wird um hier noch was zu ändern. Es wird also keine Softwareupdates mehr geben.

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Hallo A2-D2,

 

ich vermute, daß die Regelung des Tempomaten für Einspritzmengen unterhalb Standgas durch die kleinstmögliche Einspritzmenge (kürzestmögliche Einspritzzeit) begrenzt wird. Das ist kein Softwareproblem, vermute ich.

 

Zurück zu der Ausgangsfrage:

 

>> Habt ihr ähnliche Erfahrungen ?

>> Kann die Sensibilität eingestellt werden ?

 

Die Kennlinie des E-Gases sollte sich m.E. ändern lassen, das ist nur eine Softwareangelegenheit. Wenn das jemand kann, würde ich sie auch gerne ändern lassen.

 

Gruß

 

Andreas

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Die Kupplung des A2 zu bedienen ohne wie ein Fahranfänger auszusehen erfordert ja schon Übung, aber das Gaspedal ist relativ normal.

 

Was ich damit sagen will: Ich denke bei dir stimmt was nicht und du solltest da auf jeden Fall am Ball bleiben.

 

War bei mir auch so. Nach einem Software Update war alles ok.

raki mit BBY

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Ich hatte es vor einiger Zeit auch schon in einem anderen Thread erwähnt.

 

Mein BBY lässt sich auch seit dem Kauf 2007 schlecht dosieren und wenn man das Gaspedal durchdrückt, z.b. nach jedem Schaltvorgang, nimmt er im ersten Moment nur ca. 30% Gas an und dann erst verzögert (nach ca. 1sek.) erst 100%.

 

Das nervt besonders, wenn man wirklich mal zügig vom Fleck kommen muss und nach jedem Schalten erstmal 1sek. nichts passiert.

 

2 Werkstätten (Audi und VW) meinten (nach Probefahrt), das wäre ganz normal.

 

Ich werde das Update mal machen lassen. Kann man das auch bei VW mit audi Service machen lassen und könnte da günstiger sein?

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Müsste eigentlich auch VW machen, da die Tester und Diagnosegeräte die das Zeug aufspielen die selben sind wie die von Audi. Preislich musst halt mal vorher abstecken was es kosten soll. Falls die Argumentation kommt, sie hätten das Update nicht da: Ne Daten-CD mit Updates drauf kostet 3-4EUR... Der Teiledienst kann das bestellen.

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War bei mir auch so. Nach einem Software Update war alles ok.

raki mit BBY

 

Kann ich leider nicht, ich habe das Steuergerät mit dem gefürchteten "Q". Das ist nicht updatebar.

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Ohne eingelegten Gang den Motor stetig innerhalb ca. 30 s von der Leerlaufdrehzahl bis ca. 2000 1/min bringen und dann wieder zurück zur Leerlaufdrehzahl.

Das ist nicht lösbar, da der Drehzahlbereich zwischen 1000 1/min und 1200 1/min ohne eingelegten Gang definitiv nicht zugänglich ist. Man kann allenfalls eine Pedalstellung finden, wo der Motor zwischen 1000 1/min und 1200 1/min schwingt (beim 1,4l Ottomotor).

 

Heute versucht und geschafft, aber nur mit heel'n'toe, also Winterstiefel an und gebremst und gleichzeitig mit der rechte Fusshälfte Gaspedal getreten. Und da sind die Bedingungen eh anders ;)

 

Bret

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Ich habs auch versucht, im Leerlauf ohne Gang. Die "Throttle Position" bleibt stur auf 5 (von 100) und der Motor springt zwischen 1000 und 1200rpm hin- und her, da hat er recht...

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Müsste eigentlich auch VW machen, da die Tester und Diagnosegeräte die das Zeug aufspielen die selben sind wie die von Audi. Preislich musst halt mal vorher abstecken was es kosten soll. Falls die Argumentation kommt, sie hätten das Update nicht da: Ne Daten-CD mit Updates drauf kostet 3-4EUR... Der Teiledienst kann das bestellen.

 

Kosten waren 5EUR für die CD. Aufspielen 50EUR. Der Mechaniker stand halt daneben.

 

Aber es gibt hier einen Riesen Thread dazu.

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Hallo A2-Freunde,

 

bin erst seit ein paar Tagen stolzer A2- Besitzer, kann aber die Problematik mit dem Gaspedal nachempfinden. Habe einen 1.4 AUA mit 75PS aus 08/2001. Aus freien Stücken habe ich mal "Gaspedal" hier eingeben, da mir auffiel, dass der Wagen wirklich schwer anzufahren ist. Entweder er geht fast aus oder man hat gleich 2000-3000U/min drauf. Erst dacht ich, ich bin zu blöde, das kleine Auto zu fahren. Die Leute gucken, wenn ich einparke. Scheinbar denken die, ich bin frisch von der Fahrschule:D. Nachdem was ich hier gelesen habe gibt es da keine Abhilfe. Update und DK reinigen hat bei mir das Problem nicht behoben. Dafür ist die böse gelbe Lampe jetzt aus.Wir müssen wahrscheinlich mit dem Gasfuß besonders vorsichtig und fein dosiert aufs Pedal tretten, damit das wie normal geht. Ist alles ne Gewohnheitssache und wir kriegen das schon hin!

 

Grüße aus Leipzig, der Daniel

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Es ist eine Gewohnheitssache. Nach 8 Monaten konnte ich meinen Benziner ganz locker sanft fahren. Dann hab ich mir einen Diesel zugelegt und nach einem weiteren halben Jahr Diesel fahren, durfte ich wieder einen Benziner geniessen. Ergebnis: Ein Fahrgefühl wie "damals" in der Fahrschule. :D

 

Aber man gewöhnt sich echt fix um.

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Wenn man über 200.000km mit dem 1.4er gefahren ist geht's butterweich zu dosieren. Aber die Kennlinie ist wirklich eigenartig. Stelle ich jedes mal wieder fest wenn ich von meinem anderen Wägelchen zurück in den A2 steige.... ;)

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lol. War neulich einige Kilometer mit nem Prius unterwegs und bin anfangs immer beim Ampelstart losgekrückt, weil bei diesem das Gaspedal je nach Fahrprogramm sehr langhubig ausgelegt ist. Mit A2-Gasfuß passiert da wenig ;)

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