Mehrschwein

Tips: wie man böse Überraschungen beim Autokauf vermeidet/erfolgreich minimiert

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Hallo allerseits,

 

Ich habe "aus aktuellem Anlass" mal diesen Thread aufgemacht,

Um gute Tips zusamenzutragen, wie man -so weit wie irgendwie möglich - böse Überraschungen beim Autokauf im Allgemeinen und beim A2 im Speziellen vermeiden oder zumindest vermindern kann.

 

Ich fange mal an:

 

1) Historie des Autos lückenlos nachweisen lassen. Dafür eignet sich vor allem das Serviceheft. Da auch dort (insbesondere von freien Werkstätten) falsche Eintragungen erfolgen können, möglichst bei erstaunlich guten Angeboten bei Audi/VW die Fahrzeughistorie anhand der dort auf ewige Zeiten hinterlegten Fahrzeugdaten anhand der FIN hinterfragen.

Damit kommt man nicht nur Betrugsversuchen auf die Spur, sondern auch "Montagsautos" (ich hatte mal eins, welches mich nur deswegen nicht ruinierte, weil ich eine "Lifetime-Garantie" bei Audi abgeschlossen habe).

 

2) Allgemeiner Hinweis: niemals in ein Auto verlieben und sich dazu hinreissen lassen, es deswegen weniger sorgfältig zu prüfen oder blind dem Verkäufer zu vertrauen. Auch niemals unter zeitlichen Druck setzen lassen! Das ist der älteste Verkäufertrick der Menschheitsgeschichte... ;)

 

 

3) Für Sachkunde sorgen! Wenn möglich, sich im Forum über die spezifischen Probleme erkkundigen und/oder eine neutralere Person hinzuziehen.

 

4) Fehlerspeicher mit VCDS auslesen oder auslesen lassen! Und zwar NACH einer ausgiebigen Probefahrt, ohne dass der Verkäufer die Chance hat, den Fehlerspeixher zwischenzeitlich unbemerkt wieder zu löschen.

Zudem kann man so die km- Leistung mit ein paar Tricks grob überprüfen.

Der ADAC bietet einen Autocheck an, auch kann die Vorführung beim TÜV mit dem Hinweis, man habe vor, das Auto,zu kaufen, sinnvoll sein.

 

5) Eine Checkliste mit definitiv wichtigen "must have" aufmachen und dabei bleiben:

Ich würde bespw NIE ein Auto mit fehlendem Serviceheft kaufen oder mit einem, in dem nur freie Werkstätten ihren Stempel hinterlassen haben.... Könnte ein "Kumpel" des Verkäufers sein (hatten wir alles schon im Forum)... Das gilt insbesondere für den Nachweis von

Zahnriemenwechseln u.ä....

Ausgenommen davon sind selbstverständlich die Werkstätten aus dem Thread "Werkstätten, welche sich mit dem A2 auskennen" , denn diese sind als zuverlässig bekannt..

 

6) Bei Unklarheiten nicht zögern, zu fragen!

Hier im Forum wird gerne und hochkompetent von echten Kennern beraten - dieses Forum ist da wirklich absolut top!

 

7) sich klar machen und diszipliniert dabei bleiben:

Nicht nachvollziehbare Angaben (auch schriftliche, Papier ist geduldig) hat man bis zum bekastbaren Nachweis unter "Seemannsgarn" abzubuchen.

Fakten, Fakten, Fakten!

= Rechnungen, TÜV-Berichte, Serviceunterlagen, Auskunft von Vorbesitzern, Bei Verdachtbauf verschwiegenen Unfallschaden Auskunft von der kostenlosen Zentralstelle der Versicherungen...

 

8) Auch morgen werden wieder neue Autos angeboten! Geduld und Disziplin bei der Suche sind die besten Ratgeber beim Autokauf. Auch Autos mit Wunschkonfiguration wird es immer wieder auf dem Markt geben. Warum sollte ausgerechnet das erste Auto mit Wunschkonfiguratiin der beste Kauf sein?!?

Der Grundsatz, erst einmal darüber mindestens eine Nacht darübr zu schlafen, gilt auch hier (siehe auch "Zeitdruck durch Käufer") ..

 

Wie auch auf ebay sollte man auf die Seriösität des Verkäufers achten... Die teilt sich oft "zwischen den Zeilen" mit:

Sorgfältige und vollständige Fotos, ehrliche Hinweise auf kleine Mängel, keine großspurigen, marktschreierischen Texte, Pflegezustand des Autos, im Hintergrund zu sehende aussagekräftige Dinge wie ein offensichtlich gepflegtes Haus, weitere gepflegte Autos im Hintergrund, etc... So manche kleinen Details sagen viel über das Gegenüber...

 

9) Der Kauf eines A2 von Forenmitgliedern hier halte ich für eine der sichersten Sachen, die man machen kann. Zumeist stimmen sowohl Preis als auch Fairness. Ich habe damit sowohl bei Ersatzteilen als auch komplettem Autokauf sehr positive Erfahrungen gemacht und bin damit einer von vielen zufriedenen Käufern im Foren-Basar.

 

10) Ein Kauf beim offiziellen Audihändler ist ebenfalls gut. Dort kann man zumeist eine gnstige Gebrauchtwagen-Garantie abschliessen.

Der Vorteil: Falls etwas am Fahrzeug ist, muss NICHT der Audihändler, sonrn nur die Versicherung bezahlen. Der Audihändler hat also NICHT dadurch ein finanzielles Risiko, was Versuche unterbindet, aus finanziellen Gründen Probleme abzustreiten oder dem Käufer zuzuschreiben!

Zudem möchte der Audihändler ja auch einen potentielen Dauerkunden gewinnen.

Ein typischer Gebrauchtwagennhändler nicht...

 

 

11) es gibt im Internet und beim ADAC kostenlose Muster-Kaufverträge.

Unbedingt diese nehmen und KOMPLETT sorgfältg ausfüllen, insbesondere mündliche Nebenabsprachen über noch zu erfolgende Nachbesserungen! Die Bedingungen sollten so präzise wie möglich formuliert werden, bspw,WO, Wer, bis Wann spätestens die Nachbesserungen/Nachlieferungen zu erfolgen haben und dass nur Original-Ersatzteile,benutzt werden dürfen und dass es sich um NEUTEILE handeln muss. Etc...

Notfalls auf ein zusätzliches Blatt schreiben, welches beide mit Unterschrift und Datum besiegeln und auf welches im Kaufvertrag als Bestandteil bzw Anlage des Kaufvertrages hingewiesen wird.

 

"gekauft wie gesehen" ist für mich ein definitives Ausschlusskriterium - so eine Klausel deutet auf verschwiegene Mängel hin, welche erst später zutage treten.

 

12) Alle Änderungen am Fahrzeug sollten eingetragen sein! Niemals ein Fahrzeug kaufen, am welchem Änderungen nicht im Fahrzeugbrief eingetragen wurden!

Es hat in solch einem Fall keine Zulassung zum Betrieb im öffentlichen Verkehr mehr!

 

 

Ich hoffe, wir tragen hier allesamt möglichst viele gute Tips zusammen, auf die dann leicht verwiesen werden kann und es wäre schön, wenn man den Thread dann auch anpinnen würde...

bearbeitet von Mehrschwein

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Ok, ich mache mal den Anfang - habe heute Zeit... :rolleyes:

 

1) Historie des Autos lückenlos nachweisen lassen. Dafür eignet sich vor allem das Serviceheft. Da auch dort (insbesondere von freien Werkstätten) falsche Eintragungen erfolgen können, möglichst bei erstaunlich guten Angeboten bei Audi/VW die Fahrzeughistorie anhand der dort auf ewige Zeiten hinterlegten Fahrzeugdaten anhand der FIN hinterfragen.

Zu allererst unbedingt die FIN des Fzgs. mit der in der ZB1 vorhandenen Eintragung vergleichen!

 

Zum Thema "Fahrzeughistorie": wie schon an anderer Stelle geschrieben, sind die Vertragshändler aus datenschutzrechtlichen Gründen sehr zurückhaltend mit der Herausgabe von Infos. Davon abgesehen, führen nicht alle Hersteller ein "Zentralregister". Darunter nach meinem Kenntnisstand so namhafte Hersteller wie BMW / Mini und Mercedes.

 

Ergänzend hierzu empfehle ich eine Abfrage beim KBA bzgl. Rückrufen. Das geht bekanntermaßen online - auch am Besichtigungsort per Smartphone ;) - nach Eingabe der FIN.

 

5) Eine Checkliste mit definitiv wichtigen "must have" aufmachen und dabei bleiben: ...

Ich habe da noch so eine Checkliste von meinem früheren Arbeitgeber... Leider darf ich diese wg. Copyrights hier nicht öffentlich einstellen.

 

Ganz wichtig aber: eine Besichtigung des Kfz geschieht am besten bei Tageslicht und bei trockenem Wetter - möglichst nicht bei funzeligem Licht in der Tiefgarage. Sind Regentropfen auf dem Lack, sieht man i.d.R. kleinere Dellen und Kratzer nicht!

 

Eine gute (LED-) Taschenlampe mitnehmen (u.a. für den Blick in den Motor- / Kofferraum und - so weit möglich - unter das Auto).

 

Ich würde bespw NIE ein Auto mit fehlendem Serviceheft kaufen oder mit einem, in dem nur freie Werkstätten ihren Stempel hinterlassen haben....

Über das fehlende Serviceheft kann man ggf. hinweg sehen, wenn die Historie anhand von (Original-!) Rechnungen nachvollzogen werden kann.

 

Bei Verdachtbauf verschwiegenen Unfallschaden Auskunft von der kostenlosen Zentralstelle der Versicherungen...

Interessant! Geht das? Hat das schonmal wer von uns gemacht?

 

"gekauft wie gesehen" ist für mich ein definitives Ausschlusskriterium - so eine Klausel deutet auf verschwiegene Mängel hin, welche erst später zutage treten.

Naja, es könnte auch drinstehen: "unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung" (bzw.Gewährleistung)... Viele unterschiedliche Worte, die dasselbe meinen. ;)

 

------

 

Ganz wichtig - wenn der Vertrag ausgefertigt wird: niemalsnienicht (insbes. beim Verkauf von Privat an Privat) einen Vertrag abschließen, wenn der Verkäufer nicht dieselbe Person ist wie die, die in der ZB1 eingetragen ist. Im Zweifel nach einer Vollmacht fragen.

 

Bei Super-Sonderangeboten und Schnäppchen sehr misstrauisch sein. Mit Speck fängt man bekanntermaßen Mäuse...

 

Und da bei der Bezahlung i.d.R. nur Bares Wahres ist, empfiehlt es sich schon allein aus diesem Grund, nicht alleine vor Ort aufzutauchen! ;) Es mag paranoid klingen, aber bei größeren Summen ist es durchaus angebracht, das Geld auf mehrere Begleiter zu verteilen. Anzahlungen nur leisten, wenn der Verkäufer authentisch rüberkommt und das Umfeld "seriös" erscheint. Bei nicht erklärbaren Restzweifeln: Finger weg!

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Noch ein guter Hinweis von Janihani,

Den ich hier zitieren möchte (Links findet man, wenn man das Zitat weiter nach unten durchscrollt)

 

 

[

 

Die Versicherungen pflegen eine Liste (HIS), in der alle Unfälle bzw. Schadensabwicklungen eingetragen werden.

 

"Es gibt jederzeit die Möglichkeit, eine Selbstauskunft über bislang gespeicherte Daten bei der zuständigen Auskunftei, der informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH, einzuholen.

 

Einmal pro Jahr ist diese kostenlos. Sie muss per Post erfolgen an: informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH, Abteilung Datenschutz, Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden.

 

Ein Antragsformular gibt es unter www.informa-irfp.de."

 

Das Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherer HIS.

bearbeitet von Mehrschwein

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Ja, ich erinnere mich, den Hinweis gelesen zu haben... :rolleyes: Aber wenn ich das schon lese: "per Post"... ;) So löblich das ist, so grau ist die Theorie - und desto schwärzer die Praxis. Warte ich das Ergebnis ab, bevor ich den Vertrag abschließe, bin ich sicher insbes. bei gefragten Automobilen einen Schritt zu spät. Ergo: die Abfrage vor dem Abschluss des Vertrags dürfte selten Sinn machen. Da heißt es, sich auf seinen Sach- und gesunden Menschenverstand zu verlassen.

 

Die Abfrage aber nach dem Kauf zu machen, quasi als "Option", weil man Ungereimtheiten entdeckt hat, die bei Besichtigung nicht zu Tage getreten sind, dafür würde ich noch eine Briefmarke kleben wollen...

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Ich möchte Eure Euphorie nicht bremsen, aber irgendwie kommt mir das alles bekannt vor... Ohne das jetzt recherchiert zu haben: Hatten wir solche Themen nicht schon öfters?

 

Ansonsten sind die Tipps natürlich gut, aber zu Punk 9 im ersten Post von Mehrschwein sei angemerkt:

 

Ich würde auf jeden Fall drauf achten, wie lang der Anbieter hier im Forum schon angemeldet ist, wie aktiv er war, zu welchen Themen er sich zu Wort gemeldet hat, etc.

Mit fällt auf, dass gerade in letzter Zeit vermehrt Leute sich registrieren, die dann einfach auf dem Basar was verkaufen... grundsätzlich nichts verwerfliches, aber gerade da rate ich zu Vorsicht und Sorgfalt. Einen "Forumsbonus" würde ich nicht generalisieren wollen.

 

Gruß Andreas

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Vorsicht bei zurückgesetztem Datum und falscher Uhrzeit. Dadurch können Fehler gelöscht worden sein.

Probefahrt ausgiebig (>10km) durchführen.

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Wem das hier erwähnte zu viel Arbeit ist: Kauft euch Neuwagen.

 

Das mögen die Hersteller eh viel mehr...

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Ist auch viel sicherer, ok, meistens :D:janeistklar:

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(...)

Ich würde auf jeden Fall drauf achten, wie lang der Anbieter hier im Forum schon angemeldet ist, wie aktiv er war, zu welchen Themen er sich zu Wort gemeldet hat, etc.

Mit fällt auf, dass gerade in letzter Zeit vermehrt Leute sich registrieren, die dann einfach auf dem Basar was verkaufen... grundsätzlich nichts verwerfliches, aber gerade da rate ich zu Vorsicht und Sorgfalt. Einen "Forumsbonus" würde ich nicht generalisieren wollen.

 

Gruß Andreas

 

 

Wichtiger Hinweis !

 

Ich meinte selbstverständlich Forumsmitglieder, die bereits hier länger registriert und aktiv sind. Auch mir ist aufgefallen, daß es in letzt Zeit vermehrt Leute gibt, deren Einzige Aktion es ist, sich offensichtlich nur deswegen hier anzumelden um eine Verkaufsanzeige aufzugeben...

 

Diese Anzeigen sollte man mit einer gewissen Vorsicht behandeln, da stimme ich zu...und einen Vertrauensvorschuss haben sich diese Mitglieder (noch) nicht verdient...

bearbeitet von Mehrschwein

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Wem das hier erwähnte zu viel Arbeit ist: Kauft euch Neuwagen.

Nützt aber nix, wenn man unbedingt einen A2 haben will... ;):rolleyes: Und wer das eben will, den kann ich voll verstehen! :jaa:

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Eine Anfrage, in der HIS, habe ich heute mal bei meinem Versicherungs-

makler gestartet. Bin mal gespannt, ob und vor allem welche Info's kommen.

Die US-Amerikaner habe auch eine Datenbank, über sogenannte „Salvage Title“.

Eine Auskunft dort kostet ca. 30$. Dies sind Fahrzeuge, welche auf Grund ihrer

Schäden nicht mehr zugelassen werden dürfen. Witzigerweise gibt es extra

Verkaufsplattformen, wo solche Wracks versteigert werden. Dies dann ziemlich billig....

 

MfG Chris

bearbeitet von 5-ender

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Letztens noch einen Fall erlebt wo ein frischer Leaf Owner den raschen Nachlass der Batteriekapazität seines importierten US Leafs anhand ebendieses Registers (Car Fax Report) nachvollziehen konnte. Der Wagen wurde als Total Loss nach Osteuropa verschifft, dort gerichtet und dann nach Deutschland verkauft...

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Eine bekannte Masche, war vor einiger Zeit ein Bericht im TV, diese Fahrzeuge dürfen in den USA nicht mehr zugelassen werden.

Es gibt "Spezialisten" besonders in Litauen, die diese Fahrzeuge

kaufen, verschiffen, günstig reparieren und dann in D über bekannte

Portale verkaufen. Schaut nur mal bei M.... oder Au... und sucht beliebige Modelle von Audi und sucht nach neuwertigen Typen so 1-2 Jahre alt mit wenig Kilometern, tauchen immer wieder sehr günstige

Fahrzeuge auf, die dann auf nachfrage als US importe ausgegeben werden. Ist mir mit einem S4 und A7 schon passiert, aber auch bei

US Modellen (Mustang) Achtung unbedingt die Finger davon lassen!

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Eine Anfrage, in der HIS, habe ich heute mal bei meinem Versicherungs-

makler gestartet. Bin mal gespannt, ob und vor allem welche Info's kommen.

 

Ich wusste zwar von dieser HIS-Datenbank, habe ich sie noch nie in Anspruch genommen. Bin gespannt, welche Informationen man erhält.

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Eine bekannte Masche, war vor einiger Zeit ein Bericht im TV, diese Fahrzeuge dürfen in den USA nicht mehr zugelassen werden.

In wie fern ist das ein Problem, wenn man die in DE zulassen möchte?

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Scheint wohl zu gehen, im Elektrouniversum ist das doch jemandem mit nem Leaf passiert.

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Ich habe die Auskunft, über die Versicherungshistorie

erhalten. Meine Kugel war die letzten zwölf Monate

in keinem Versicherungsfall verwickelt.

Weiter zurück gibt es keine Auskunft.....:confused:

 

MfG Chris

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Und da bei der Bezahlung i.d.R. nur Bares Wahres ist, empfiehlt es sich schon allein aus diesem Grund, nicht alleine vor Ort aufzutauchen! ;) Es mag paranoid klingen, aber bei größeren Summen ist es durchaus angebracht, das Geld auf mehrere Begleiter zu verteilen...

 

Nicht nur deswegen. Bringt auch Vorteile bei der Preisverhandlung. Ich habe/hatte immer die Summe, die ich bereit war zu zahlen, als dicken Stapel abgezählt in der Tasche. Händler sind auch nur Menschen und bekommen leuchtende Augen wenn die Kohle erst mal auf dem Tisch liegt. Wenn man dann noch den eigenen (!) finanziellen Spielraum auf zwei Leute verteilt, macht's den Eindruck als hätte man alles zusammengekratzt... und man seinem Kumpel dann noch Geld schuldet, nur um das Auto zu bekommen :D

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Ich kaufe Fahrzeuge im unteren Preissegment (wozu der A2 mittlerweile meist zählt) bevorzug direkt vom letzten Eigentümer und nicht von einem Händler.

Das Gespräch und der Eindruck von dem Voreigentümer ist mir sehr wichtig (auch da meine technischen Beurteilungsmöglichkeiten eher begrent sind) und ich bin eigentlich noch nie angegangen, wenn ich mich da ein wenig von meinem Bauchgefühl leiten ließ.

Bei den Preisverhandlungen darf man dann keine Scheu haben. Abstruse Angebote (3000 gefordert und 1000 bieten) sind aber eher sinnlos und würden bei mir (als Verkäufer) dazu führen, dass ich völlig blockiere. Ein ordentlicher Abschlag, nach Möglichkeit mit einer sinnvollen Begründung, ist aber durchaus meist vertretbar und mir sind Verkäufer da schon recht weit entgegengekommen.

Zudem bringt es auch viel, höflich und freundlich (davon gehe ich bei den Boardies ja aus) aufzutreten. Gerade bei billigen Autos sind die Verkäufer schon sehr froh, wenn jemand kommt, der nicht auf dem "was ist letzte Preis"- Niveau arbeitet und kommen einem schon alleine deswegen entgegen. Oft haben die schon mehrere nervige Händler an der Strippe gehabt, die sie über den Tisch ziehen wollten.

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