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fendent

Startprobleme ANY 1.2

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Erst mal für diejenigen, die mich nicht kennen. Ich fahre ANY seit über 200t km. Startprobleme kenne ich nicht. Was mir jetzt Sorgen macht kam wie aus heiterem Himmel. Stichwortartig schildere ich mein Problem (ich habe kurz gesucht, hoffe so rascher Hilfe zu bekommen.)

Mein ANY startet nicht mehr zuverlässig. Wenn er warm ist meistens (beispielsweise start stop an Ampel) klappt es gerade noch (unachtsamerweise habe ich das 1x gemacht). Danach Anhalten nur noch in der manuellen Stellung. Zu riskant einfach stehen zu bleiben.

Fehlerspeicher ausgelesen und Kommunikationsprobleme. Fehlerspeicher gelöscht, Fehler weg. Problem bleibt.

Nächster Schritt Batterie 15 Minuten abgehängt (Steuergeräte reset). Ich musste danach die Uhr wieder neu einstellen. Startet. Kurze Fahrt, Motor warm. 1h später starten nur unzuverlässig nach ca. 10" orgeln und Gas geben. Fehlerspeicher gibt nix her.

Was ich ausschliessen kann: KNZ, Führungshülse, Kupplung, Glühkerzen. Alles vor 10t km durch Neuteile ersetzt. Batterie voll geladen. Alternator lädt sehr wahrscheinlich (meint mein Garagist). Der Spannungsregler am Alternator wurde ebenfalls vor 10t km ersetzt.

Meine Garage vermutet Problem im Bereich der Kraftstoffversorgung. Evtl. Kraftstofffilter (wird morgen ersetzt) oder zu wenig Kraftstoffdruck. Auch die Dieselpumpe im Tank steht unter verdacht.

Was mir seit geraumer Zeit aufgefallen ist:

Keilriemen scheint zu schleifen. Beschleunigung bei kaltem Motor und tiefen Drehzahlen praktisch inexistent. Gefühlsmässig scheint mir die Vermutung mit dem Kraftstoffkreislauf als möglich.

Das Problem tauchte gestern erstmals auf als ich auf der Autobahn vom Gas ging und der Motor aus ging. Danach versuchte ich mit dem Anlasser zu starten was nicht ging. Einkuppeln brachte den Motor wieder zum laufen. Ein erneutes Starten ging nicht. Zu Hause angekommen (gestern) Batterie geladen (Ctek zeigte leere Batterie an). Heute Morgen starten wie normal. Kurze Fahrt 10km. Danach wieder mit Anlasser starten unmöglich.

Was mir sonst noch unabhängig(?) davon in letzter Zeit auffällt ist dass ich die Batterie mindestens monatlich laden kann (gemäss Ladeanzeige 2. unterste Ladestufe am Ctek). 

Wer kann lösungsorientierte Vorschläge machen?

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Also, Spannungsproblem sehe ich unabhängig vom Startproblem. Eher Richtung Komfortsteuergerät oder Microschalter der Türen.

 

Die Selbstzünder haben keine Pumpe im Tank, fällt als Ursache schon mal aus. Aber eine Tandempumpe, die den Diesel nach vorne befördert. Die könnte undicht sein und somit Luft ziehen, wenn sie sich durch die Wärme ausgedehnt hat. Andere Möglichkeit die aus meiner Sicht als Ursache in Frage kommt, sind die Dichtungen der Pumpe-Düse-Elemente. Die sind recht schnell erneuert und sind häufig Grund für schlechtes Startverhalten, sowohl bei kaltem Motor, als auch bei warmen. Je nach dem welcher Dichtring leckt.

  • Daumen hoch. 1

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hört sich nach Spannungsproblemen an....

 

hast du schon mal nach den Masseverbindungen schauen lassen...

  • Daumen hoch. 2

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vor 4 Stunden schrieb Karat21:

hört sich nach Spannungsproblemen an....

 

hast du schon mal nach den Masseverbindungen schauen lassen...

 

Stimmt, das Massekabel ist auch ein heißer Tipp!

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Dreht sich denn nun der Anlasser bei den erfolglosen Versuchen oder nicht?

Wenn ja, dann willkommen im Club der undichten Pumpe-Düse-Elemente :D

Hat meiner auch...

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Hallo zusammen,

ich hänge mich hier mal dran. Mein A2 startet beim Ampelstop nicht imer zuverlässig. Bis jetzt habe ich kein Muster erkennen können. Sobald ich auf N/P schalte und über den Zündschlüssel starte ist er wie immer sofort da.

Wie kann ich die PD Elemente überprüfen?

 

Beste Grüße und Danke,

hainz

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Anlasser dreht und gibt keinen Verdachtsgrund.

Bisher hab ich die Batterie ersetzt. Sie hatte nach 40 Monaten einen Zellenschluss. Sowas hatte ich noch nicht. Sei durchaus normal 😒.

Ich stelle noch Geräusche von der Gebereinheit im Tank fest.

Der Kraftstoffverbrauch scheint mir schwankend zu sein. Manchmal in der Ebene mit Tempomat unter 3l dann wieder über 4l.

Letzte GGE anlässlich Motortausch inkl. Teiletausch (Nehmerzylinder. Führungshülse Kupplung) vor ca. 10t km.

bearbeitet von fendent

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Wenn er dann nach 10 mal starten anspringt, raucht er dann übermässig?

Dann wäre die Fördermenge oder der Förderbeginn verstellt, also zu später förderbeginn. Dann würde er natürlich auch mehr verbrauchen.

Vielleicht wurde die Nockenwellenverstellung beim Motorumbau nicht gut angezogen?

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vor einer Stunde schrieb Lupo_3L:

Vielleicht wurde die Nockenwellenverstellung beim Motorumbau nicht gut angezogen?

Das ließe sich per Diagnose über den Synchronisationswinkel prüfen: Mstg => Messwertblock 4 Wert 4 (Sollwert +/-3°, bei betriebswarmen Motor).

Siehe auch: J248 - Motorsteuergerät ANY - Messwertblöcke und Sollwerte

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Es war kein Motorumbau sondern Tausch der Motor-Getriebeeinheit komplett mit Antriebswellen und Gangsteller samt dazugehörender Hydraulik.

Momentan scheint sich die Lage zu normalisieren. Die Batterie war schuld. Der Tausch des Dieselfilters wäre nicht nötig gewesen. Na ja, ich werde weiterhin Abschleppseil und Überbrückungskabel mitführen.

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Und erst mal alle Massepunkte abschleifen. 

Komischerweise ist meine 10 Jahr alte Batterie schon am Schwächeln und der starter dreht langsam aber anspringen tut er immer. Wenn die Batterie bei dir schwach war, hätte sie keine 10 startversuche geschafft. Meist sind dann die massepunkte oxidiert. 

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Am 23.1.2018 um 17:12 schrieb fendent:

Es war kein Motorumbau sondern Tausch der Motor-Getriebeeinheit komplett mit Antriebswellen und Gangsteller samt dazugehörender Hydraulik.

Momentan scheint sich die Lage zu normalisieren. Die Batterie war schuld. Der Tausch des Dieselfilters wäre nicht nötig gewesen. Na ja, ich werde weiterhin Abschleppseil und Überbrückungskabel mitführen.

Erinnert mich an meine Kugel :Hofnarr:

Es ging immer wieder mal zwischendurch. Von Oktober 2015 bis Anfang 2017

https://a2-freun.de/forum/forums/topic/35731-meiner-springt-nicht-mehr-sofort-an-12/

 

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:idee:ah..der 1.2er hat Selbstheilungskräfte....

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Am 23.1.2018 um 17:12 schrieb fendent:

 

Momentan scheint sich die Lage zu normalisieren. Die Batterie war schuld.

Hatte überlesen, das die Batterie jetzt - nach den Problemen erneuert wurde....und nicht vor vier Jahren...

 

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Es geht in die nächste Runde. Er stellt wieder ab während der Fahrt. Ich habe dieses Mal andere Vermutungen.

Er liess sich in den vergangenen Tagen bei kalten Temperaturen schwer starten trotz der neuen Batterie. Er ruckelte dann oft unter 2000 Umdrehungen bis er etwas warm wurde und sich der Zeiger der Wassertemperatur begann sich zu bewegen. Auffällig war unter anderem, dass er unter bei 2000 Umdrehungen im Tempomat auf ebener Strecke nicht in den nächst höheren Gang schaltete. Beim losfahren und stottern schaltete er erst bei weit über 2000 Umdrehungen in den 2. Gang im Eco Mode. Die Verbrauchsanzeige zeigt dann bis 14l an was ich sonst gar nicht schaffe. Fehlerspeicher ist fehlerfrei (mit Ausnahme des Ölstandssensors, der sporadisch Kurzschluss nach Null macht. Nachlöten war nicht erfolgreich).
Mir machen die Spuren auf den Fotos (bei der Ventildeckelrückführung in den Ansaugtrakt vor dem Turbolader ist es nass. Fotos wären hilfreich wenn ich sie nachher hoffentlich hochladen kann) sorgen. Hat er ein Leck irgendwo? Beschleunigen tut er normal also schliesse ich mal Turboladerschaden aus.

Die Abgase stinken auch grausam. Beim Kaltstart raucht er wie ich meine nach unverbranntem Diesel. Stinken tut er schon länger obwohl die Abgaswerte in Ordnung sind. 
@Admins: Kann keine Fotos anhängen.

bearbeitet von fendent
Textergänzung

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Was sagt der Förderbeginn? Die Symptome deuten wohl auf einen zu späten Förderbeginn. 

bearbeitet von Lupo_3L

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Am 18.2.2018 um 21:44 schrieb fendent:

Mir machen die Spuren auf den Fotos (bei der Ventildeckelrückführung in den Ansaugtrakt vor dem Turbolader ist es nass.

Das ist nicht so dramatisch, häufig ist nur der Dichtring des Ansaugrohrs zum Turbolader defekt. Alternativ hatte ich schonmal eine undichte Ventildeckelrückführung (aka Kurbelgehäuseentlüftung) direkt am Übergang zum Ansaugrohr. Da half der Austausch des kurzen Übergangsstückes.

 

Zitat

Die Abgase stinken auch grausam. Beim Kaltstart raucht er wie ich meine nach unverbranntem Diesel. Stinken tut er schon länger obwohl die Abgaswerte in Ordnung sind. 

Schau dir mal den Synchronisationswinkel in den Messwertblöcken an (im Mstg: Messwertblock 4 Wert 4), der sollte normalerweise nahe 0 sein.

Wieviel Luft bekommt der Motor (Messwertblock 3)?

 

Zitat

@Admins: Kann keine Fotos anhängen.

Nochmal probieren.

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So morgen werde ich die Dichtungen der PD Elemnte erneuern und auf Empfehlung meiner Garage auch gleich den Kabelbaum im Kopf. Die Leitungen sind schon sehr spröde. So wie die Versiffungen im Motorraum aussehen scheinen mir die PD Dichtungen die wahrscheinlichste Ursache. Ich bin gespannt wie die aussehen.

Andre hab Dir gesten ne Mail geschrieben mit den Fotos und VCDS screenshots.

bearbeitet von fendent

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vor 1 Stunde schrieb fendent:

Andre hab Dir gesten ne Mail geschrieben mit den Fotos und VCDS screenshots.

 

Anbei die Fotos der Kurbelgehäuseentlüftung.

IMG_20180218_185914a.thumb.jpg.fb85dfe46863fdaea617f062a91d0fd8.jpg

IMG_20180218_185950a.thumb.jpg.73fbf08b87cdd1594c1f0c61b971b649.jpg

IMG_20180218_190024a.thumb.jpg.836edc720898a867960e78c8ee922760.jpg

 

Diese Undichtigkeit muss imho nicht unbedingt etwas mit den Startschwierigkeiten zu tun haben.

Das hatte ich bei meiner Kugel auch schon. Nach Austausch vom Rohr der Kurbelgehäuseentlüftung war es wieder dicht.

 

vor 1 Stunde schrieb fendent:

So morgen werde ich die Dichtungen der PD Elemnte erneuern und auf Empfehlung meiner Garage auch gleich den Kabelbaum im Kopf. Die Leitungen sind schon sehr spröde. So wie die Versiffungen im Motorraum aussehen scheinen mir die PD Dichtungen die wahrscheinlichste Ursache. Ich bin gespannt wie die aussehen.

 

In den Messwertblöcken die du gesandt hast ist mir erstmal keine Besonderheit aufgefallen, die die Startprobleme erklären könnten.

Von daher wären die PD-Dichtungen und PD-Kabelbaum auch mein naheliegenster Ansatz.

 

Messwertbloecke.zip

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Tandempumpe gewechselt. Rauchen und grässlich stinken sind verschwunden. Ebenfalls ist das Ruckeln fast ganz weg. Er lässt sich wieder sachte vom Leerlauf hochdrehen. Verrecken tut er noch und Starten geht auch nur manchmal. Fortsetzung folgt..

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Aktueller Stand. Bei warmem Motor geht er aus wenn ich ihn hochdrehe. Die Drehzahl fällt ab und er schafft es nicht in den Leerlauf. Danach ist starten nach laangem Anlasserdreven Glückssache. Klappt nur nach merhreren Versuchen.40 und G28 hab ich getauscht. Brachte nichts. PD Dichtungen und Kabelbaum ersetzt. Dieselfilter auch. Jetzt versiche ich es noch mit einer neuen Tandempumpe (kostet hier ein Vermögen wie auch die beidn Sensoren. Er hat auch Aussetzer bei höheren Drehzahlen als ob es Luft im Dieselkreislauf hätte. Wenn er mal im Leerlauf läuft ist ihm nichts anzumerken. Hochschalten tut er bei kaltem Motor erst deutlich über 2000 RPM. Ich schau mal den Korb im Tank an. Ich bin mir sehr sicher dass das Problem im Kraftstoffkreislauf liegt. Dass das mit dem Massepunkt am linken Längsträger ligt glaube ich nicht so recht. Ich habe die Schraube gelöst und alles mit Elektroniker Kontaktspray bespritzt. Was ich da vom Karosseriespenglern höre ist haarsträubend. Die haben keine Ahnung von elektrochemischer Spannungsreihe.

Die Kontakte der beiden Relais neben den Steuergeräten habe ich gereinigt. Stellglieddiagnose hat auch keinen Hinweisn gebracht.

 

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vor 2 Minuten schrieb fendent:

Ich bin mir sehr sicher dass das Problem im Kraftstoffkreislauf liegt

 

Klingt sehr danach. Wurde schonmal ein Stück transparenter Schlauch in den Diesel-Vorlauf gebaut?

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Neuester Stand:

- bei warmm Motor geht er immer aus wenn er von mehr als ca. 1500 RPM in den Leerlauf geht.

-Im Schiebetrieb egal welche Drehzahl zündet er erst nach mehreren Gasstössn wieder. Unter 2000 RPM heisst das Anhalten, Motor abkühlen lassen und neu starten. Warmstart geht nicht.

Hab noch die Relais oberhalb des Sicherungskastens getestet und mit Kontaktspray behandelt. Nun werde ich es nochmals versuchen.

Ein Mechaniker einer anderen Garage meinte ich solle die PD Elemente aufnKurzschluss testen. Sie hättn schon PD Elmente ghabt die nur warm einen Kurzschluss hatten.  Ich werde mir wieder ein Multimeter kaufen. Ich glaubte eins zu haben finde es aber nicht mehr.

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Mit dem Manometer den Niedrigdruck des Kraftstoffes prüfen; wenn ok dann würde ich eine der Düsen in Verdacht ziehen...

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So langsam hege ich den Verdacht dass es sich um einen Folgeschaden des Unfalls handelt. Der Motor hat ja einen Schlag erwischt und ich vermute jetzt ist der Block oder Kopf verzogen so dass er jetzt undicht ist. Ich bin mir zu 90% sicher dass es ein mechanisches Problem ist. Bei Vollgas geben im Stand ist die AGR leicht undicht an der Metalldichtung rechts (wenn man von vorne oben hinter den Motor schaut. Nicht viel aber doch so dass ich vermute andernorts auch undicht ist. Die Ölwanne hat unten deutliche Spuren von Flüssigkeit was ich nicht eindeutig identifizieren kann. Ich denke es ist am ehesten Diesel, sehr unwahrscheinlich Motor-, Getriebe- oder Hydrauliköl. Die Mororraumabdeckung unten ist im Rahmen des Motortausches durch eine neue ersetzt worden. Jetzt hat sie bereits deutliche schwarze Stellen im Bereich hinter der Ölwanne.
Einen Turboladerschaden im klassischen Sinn halte ich als unwahrscheinlich. Im Druckkreislauf hat es keine zur Besorgnis Anlass gebende Flüssigkeiten. An der untersten Stelle wo es eine Schelle gibt habe ich die Verbindung gelöst. Der Fingertest ergab weniger "dieselige Schmiere" als am Übergang vom Druckschlauch zum AGR Ventil.

Was tun? Wieder den anderen Motor einbauen? Oder Zylinderkopf runter? Oder...

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