Das ist zwar richtig, aber das Problem beginnt vorher. Indem dem herkömmlichen Bleiakku mehr als die empfohlenen 3% (!) (max. 10%) der Nennkapazität entnommen wird, bevor er wieder geladen wird.
Bleisulfat, das Produkt welches bei der Entladung entsteht, benötigt mehr Platz als Blei oder Bleioxid. Die Schwamm-artigen Elektroden bröckeln bei zu hoher Entladung stärker ab.
Damit dem Bleiakku mehr als die oben erwähnten 3-10% entnommen werden darf, werden zwischen den Platten Gewebe aus z.B. Polyester (EFB) oder Glasvlies (AGM) eingesetzt. Die sollen die abbröckelnden Teilchen mechanisch zusammen halten.