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jk3305

Motorschaden: Motorwechsel Audi A2 1.4 AUA

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Hallo zusammen

 

Im Juni 2015 (vor ca. 11'000 km) wurde der Zahnriemen meines Audi A2 in einer Werkstatt gewechselt. Vor zwei Tagen hat der Audi uns während der Fahrt stehen gelassen und springt seither nicht mehr an. Als wir dem Fehler auf die Spur kommen wollten, sind wir einer fast herausfallenden Schraube begegnet. Das Kurbelwellenrad des Zahnriemens hat sich aufgrund der lockeren Schraube gelöst, es ist sogar ein Stück vom Kurbelwellenrad abgebrochen. Der Arbeiter hat beim Zahnriemenwechsel also beste Arbeit geleistet.... Es wurde keine neue Schraube verwendet, auf die bestehende Schraube keine Schraubensicherung angebracht und das Drehmoment wurde mit Sicherheit überhaupt nicht eingehalten.

 

Jedenfalls haben wir jetzt einen Motorschaden und es muss ein neuer Motor her. Hat jemand von euch eine Anleitung oder ein paar Hinweise dazu, wie der Ausbau des Motors inkl. Vorderachse am einfachsten geht? (Habe den 1.4 Benziner mit AUA Motor) Ein Autolift ist für den Ausbau vorhanden. Es wäre schön, wenn wir die Klimaanlage dazu nicht entleeren müssten.

 

Oder hat jemand von euch so einen Motor in brauchbarem Zustand rumliegen?:D

 

Vielen Dank für eure Antworten

Edited by jk3305

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In der Schweiz hast du ein Jahr Garantie auf Reparaturen, danach wird es in solchen Fällen sehr schwierig und kompliziert. Dieses Jahr ist leider bereits vorbei (15 Monate). Ich habe mal bei meiner Rechtsschutzversicherung angefragt, wie sie den Fall einschätzen. Die Antwort ist noch ausstehend. Aber wir schätzen die Chancen als sehr sehr gering ein... Wir haben bei der Werkstatt angerufen, aber die wollen davon gar nichts wissen. Sie meinten sogar, da der nächste Service bereits gemacht wurde sei es das Problem desjenigen, der den letzten Service durchgeführt hat. Obwohl das eine mit dem anderen ja gar nichts zu tun hat. "Alle Schrauben des Autos auf Korrektheit des Anzug-Drehmoments prüfen" habe ich jedenfalls noch nie in einem Serviceplan gesehen :rolleyes: Seit dem Zahnriemenwechsel hat da mit Sicherheit gar niemand etwas an dieser Schraube gemacht. Wir werden sehen.

Edited by jk3305

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Hat jemand von euch eine Anleitung oder ein paar Hinweise dazu, wie der Ausbau des Motors inkl. Vorderachse am einfachsten geht? (Habe den 1.4 Benziner mit AUA Motor)

 

Am einfachsten kann der Motor nach vorne hin ausgebaut werden. Der Achsschemel kann dann drin bleiben und die Karosse ist somit rollbar.

 

Klima entleeren, Kühlwasser ablassen, die Front abbauen, Antriebswellen raus, Heizungsschläuche ab, Stecker usw. abbauen und dann kann der gesamte Motor mit Getriebe in einem Stück ausgebaut werden. Schau dir meinen Umbau auf Automatik an, da gibt es jede Menge Hinweise für dich. In #95 gibt es eine Doku als PDF.

 

Es wäre schön, wenn wir die Klimaanlage dazu nicht entleeren müssten.

 

Das lässt sich nicht wirklich vermeiden. Da die Luke oben sehr klein ist, wird es schwierig sein, den Motor nach oben auszubauen. Für einen Ausbau nach unten muss der Achsschemel raus und der Vorderwagen so weit angehoben, dass der Motor unter dem Wagen vorgezogen werden kann. Ob sich dieser Aufwand wirklich lohnt? Ich glaube eher nicht.

 

Bei der Suche nach einem Ersatzmotor kannst du auch einen BBY nehmen, der vom Motorrumpf identisch zum AUA ist. Der Motor muss nicht zwingend vom A2 stammen, denn die A2-Anbauteile kannst du übernehmen.

 

Beachte, dass sich die Motorblöcke zwischen Schalt- und Automatikgetriebe unterscheiden.

 

Bei der Gelegenheit kannst du ja darüber nachdenken, deinen auf Automatik umzubauen. ;)

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Vielleicht sind die Ventile nicht mal krumm. Wenn das KW-Rad einfach aus der Verzahnung von der KW gerutscht ist, hört der Riementrieb im Idealfall direkt auf Drehung auf die NW zu übertragen. Die Nockenwellen können dann von selbst in einer Position zum stehen kommen, in der die Ventile nicht mit den Kolben kollidieren. Falls die Ventile doch mit den Kolben kollidiert sind lohnt es sich je nach Laufleistung und Zustand des Motors auch, einfach nur neue Ventile zu verbauen.

 

Ich würde an deiner Stelle zunächst die Kompression prüfen.

 

Entweder man macht sich die Mühe und legt den ZR nochmal auf oder man misst die Kompression ohne aufgelegten ZR. Wenn man den ZR auflegt, kann man auch einfach mal versuchen den Motor zu starten. Vielleicht läuft er. Wenn man sich diese Mühe nicht machen will, dann wie folgt verfahren:

 

Dafür muss zunächst auch der alte Riemen nicht zwingend neu aufgelegt werden.

 

Vorbereitung:

- Sicherung der Kraftstoffpumpe ziehen

- Zündkabel und Kerzen demontieren

- Sicherstellen, dass der Hauptriemen nicht mehr die Kurbelwelle und die Nockenwelle verbindet

- Koppelriemen entfernen (am besten einfach durchschneiden oder noch einfacher: Die Zahnriemenräder von den Nockenwellen schrauben, indem man die zentralen Schrauben in den Rädern raus dreht)

 

Messung der einzelnen Zylinder:

- Kurbelwelle durchdrehen um zu prüfen, ob es keine Kollisionen mit den Ventilen gibt

- Zylinder 1 auf UT drehen, dazu einen langen Stab ins Zündkerzenloch stellen und die Kurbelwelle so lange drehen, bis der Stab auf dem unteren Totpunkt ist, dann denn Stab raus nehmen

- Jetzt das Kompressionsmessgerät anschließen/aufs Zündkerzenloch drücken und den Motor durchdrehen lassen und die Kompression messen.

 

Die Messung bei jedem Zylinder wiederholen. Wenn die Ergebnisse voneinander abweichen kann es sein, dass die Nocken bei Zylindern mit schlechten Werten die Ventile offen halten (sofern die Ventile noch gerade sind), in dem Fall die Nocken etwas verdrehen um auf dem entsprechenden Zylinder mit schlechten Werten die Messung wiederholen. Nach verdrehen der Nocken zur Sicherheit die Kurbelwelle nochmal durchdrehen um Kollisionen auszuschließen.

 

Beachte, dass bei dieser Methode die Batterie voll geladen sein sollte und die Kompression nur durch einen Kolbenhub erzeugt werden kann, da sich die Ventile nicht öffnen und schließen. Außerdem ist eine Kompressionsmessung bei kaltem Motor nur aussagekräftig, wenn alle Zylinder in etwa gleiche Werte liefern - und zwar gute Werte, die im Soll liegen.

 

Deutung der Ergebnisse bei dieser Methode:

 

- Idealerweise ist die Komression bei jedem Zylinder gleich gut. Dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass gar nix passiert ist. Der Druck sollte bei dieser Methode etwa bei 8-9Bar oder höher liegen.

- Ist auf jedem Zylinder die Kompression vorhanden aber unterschiedlich hoch kann es sein, dass es daran liegt, dass der Motor im kalten Zustand gemessen wurde

- Ist die Kompression auf einem oder mehreren Zylinder nicht oder nur sehr gering vorhanden, ist wahrscheinlich auf einem oder mehreren Zylinder ein oder mehrere Ventile krumm

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ich glaube der Themenstarter kann die Kurbelwelle

nicht mehr mit dem Zahnrad verbinden.

Im anderen Forum hat er dazu ein paar Bilder gepostet

die ich mal hier mit uplade, soweit jk3305 nichts dagegen hat.

Und die Ventile hat es erwischt, soviel konnte er schon feststellen.

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Mit diesen Infos dreht sich das Blatt natürlich etwas.

 

Wenn man bereit ist zu improvisieren und handwerklich fit ist, lässt sich der Motor trotzdem noch verwenden. Wie? Ganz einfach:

 

Man besorgt sich ein neues Zahnrad (036105263F ; 25EUR) oder nutzt das alte, bohrt ein oder zwei Löcher in den abgesetzten Bereich, in dem sich auch die Kerbe zur Positionierung befindet.

 

Nun steckt man das Zahnrad auf die Kurbelwelle (Die Position lässt sich anhand der Kerbe im Zahnrad und an der nicht abgebrochenen Seite der Kurbelwelle genau bestimmen). Jetzt nutzt man die das gebohrte Loch im Zahnrad als Schablone und bohrt ebenfalls ein oder zwei Löcher in den Kurbelwellenzapfen.

 

Nun steckt man in die Kurbelwelle einen oder zwei Metallstifte, die das Zahnrad in Position halten.

 

Et voila - alles gut, Kurbelwelle gerette.

 

Die Ersatzteile für die Zylinderkopf Demontage und Montage kosten etwa 280EUR zzgl 20-30EUR Porto (16 neue Ventile, Dichtungen, Schrauben,...). Ansonsten noch einschleifen der neuen Ventile oder im schlimmsten Fall Ventilsitze nachschneiden lassen und der Drops ist gelutscht.

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So ich benutze mal den Account meiner Freundin und bringe etwas Licht ins Dunkle. Das Auto gehört nicht uns und kann problemlos ein paar Wochen oder Monate rumstehen.

 

Genau ich habe bei Motor-Talk die beiden Bilder reingestellt. Vielen Dank fürs hier rein kopieren.

 

Die Ventile haben wir nicht kontrolliert, aber da der Motor kein Freiläufer ist hat er sowieso einen Schaden. Nockenwellen waren still, Kurbelwelle hat gedreht. Ausserdem war der verbaute Motor auch nicht so der Hit, der hat immer Öl verbrannt. Seit wir 10w40 502 00 Öl fahren etwas weniger.

 

Die Kurbelwelle ist gehärtet, da ist bohren ohne Ausbauen der Kurbelwelle nicht so einfach.

 

Ein Ersatzmotor ist derart billig dass sich eine genauere Diagnose oder gar Reparatur einfach nicht lohnt. Ich habe einen guten Kollegen der öfters Autos mit Motorschaden repariert (WRX STI, Golf / Polo GTI / Ibiza Cupra 1.4, BMW 116i,...) und auch er hat mir zu einem Ersatzmotor geraten. Bei teureren Motoren kann man gerne über eine Reparatur nachdenken.

 

 

Nun zu unserem Vorhaben:

1. Auspuffanlage ausbauen

2. Kabel, Schläuche (Kühlwasser ablassen, Treibstoffleitung abklemmen), Leitungen vom Motor und Getriebe (Schaltseile, Sensoren) trennen

3. Klimakompressor ausbauen und hochbinden

4. Domlager lösen

5. Motorlager ausbauen, mit Motorkran Motor gerade halten

6. Vorderachse auf einen Halter stellen

7. Vorderachsträger lösen und Carosserie mit der Hebebühne anheben, die ganze Vorderachse sollte am Boden bleiben

 

Danach sollte man bequem Motor und Getriebe trennen können und den neuen Motor wieder mit dem Getriebe verbinden. Kupplung, Zahnriemen und Keilriemen wechseln ohne Platzmangel. Der neue Motor kann so auch problemlos durchgedreht werden, so muss er nicht zuerst trocken laufen.

 

Die Klimaanlage muss laut einem anderen Thread hier im Forum nicht entleert werden.

 

Spricht etwas gegen dieses Vorgehen?

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Dass der Motor kein Freiläufer ist hat nix zu heißen. Bis jetzt hab ich noch keinen 1.4er oder 1.6er gesehen der bei einem Zahnriemenschaden derart beschädigt war, dass es die Kolben oder sonst was beschädigt hat. Maximal die Ventile waren leicht krumm - und das auch nicht immer. Da nicht der Koppelriemen gerissen ist, sondern der Zahnriemen, könnte es gut möglich sein dass die meisten oder alle Ventile in geschlossener Position stehen geblieben sind.

 

Der Ölverbrauch kommt von madigen Kolbenringen. Wenn man diese zusätzlich erneuern würde, hätte der Motor keinen Ölverbrauch mehr. Wie gut ein neuer gebrauchter Motor da steht, weiß man halt auch nicht.

 

Gut, die Kurbelwelle zu retten ist ein kleines Risiko, aber wenn man das zuerst angeht, riskiert man maximal nen Bohrer. Ausbau er Kurbelwelle ist nicht zu empfehlen und von VW/Audi sogar explizit "verboten".

 

Will euch aber auch keine Reparatur aufschwatzen. Motortausch ist mindestens genauso sinnvoll.

 

Wenn ihr den Motor tauschen wollt:

 

Die Antriebswellen sollten zusätzlich ausgebaut werden. Zum einen hat man dann ausreichend Platz um nicht ständig mit den Flanschwellen / Differential vom Getriebe zu kollidieren, zum anderen läuft man nicht Gefahr dass sie runter fallen und das Außengelenk schlagartig abknicken (Beschädigungsgefahr).

 

Meiner Erfahrung nach kann man den Motor samt Getriebe auch ohne Demontage / lösen der Achse nach unten raus nehmen. Dazu am besten noch den Kühlerlüfter demontieren, dann hat man nach vorne noch etwas mehr Luft.

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Vielen Dank für deine Antwort.

 

Gut, die Kurbelwelle zu retten ist ein kleines Risiko, aber wenn man das zuerst angeht, riskiert man maximal nen Bohrer. Ausbau er Kurbelwelle ist nicht zu empfehlen und von VW/Audi sogar explizit "verboten".

Ja, habe ich gelesen.

 

Die Antriebswellen sollten zusätzlich ausgebaut werden. Zum einen hat man dann ausreichend Platz um nicht ständig mit den Flanschwellen / Differential vom Getriebe zu kollidieren, zum anderen läuft man nicht Gefahr dass sie runter fallen und das Außengelenk schlagartig abknicken (Beschädigungsgefahr).

Das muss ich mir noch überlegen, ist sicher sinnvoll. Order irgendwie befestigen oder fixieren.

 

Meiner Erfahrung nach kann man den Motor samt Getriebe auch ohne Demontage / lösen der Achse nach unten raus nehmen. Dazu am besten noch den Kühlerlüfter demontieren, dann hat man nach vorne noch etwas mehr Luft.

Genau sowas in der Art hatte ich mir auch gedacht.

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Ich musste an meinem A2 ja auch die ganze Front wechseln, das befüllen der Klimaanlage hat 54€ gekostet und dafür so ein Aufwand das die Front nicht ab soll? Front ab neuer Motor rein ist die beste Lösung.

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Motor gekauft: 250€, Transport und Paketshop 180€

Ersatzteile: 400€

Tempomat: 65€

 

Wir haben Samstag und Sonntag die Vorderachse abgelassen und viele Anbauteile an den neuen Motor gebaut. Kupplung, Zahnriemen, Wasserpumpe, Domlager, Anschlagpuffer, Staubschutz und Stossdämpfer haben wir bereits gewechselt. Ging wirklich sehr gut, nur leider muss man eine gefühlte Million Stecker und Kabel abstecken bevor man die 4 Schrauben unten und die 5 oben lösen kann.

 

2 Teile sind dabei kaputt gegangen. Und muss ich nun irgendwie finden.

VIN: WAUZZZ8ZZ1N026945

Der Unterdruckanschluss des Bremskraftverstärkers ist abgebrochen, das Kunststoffteil.

http://www.oemepc.com/audi/part_single/catalog/au/markt/RDW/modell/A2/year/2001/drive_standart/248/hg_ug/611/subcategory/611070/part_id/208819/lang/d

Welcher passt? Der Audi Teileservice ist leider unfähig, nicht wirklich interessiert und langsam. Da gehe ich lieber hin mit der richtigen Teilenummer.

Der Anschluss der fahrerseitigen Wischwasserdüse ist abgebrochen.

Welche passt?

 

Der alte Motor ist wirklich gut hinüber, die Kerzenschächte hatten sich mit Öl geflutet. Das war vor dem Motorschaden noch nicht so.

Edited by jk3305

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2 Teile sind dabei kaputt gegangen. Und muss ich nun irgendwie finden.

VIN: WAUZZZ8ZZ1N026945

Der Unterdruckanschluss des Bremskraftverstärkers ist abgebrochen, das Kunststoffteil.

http://www.oemepc.com/audi/part_single/catalog/au/markt/RDW/modell/A2/year/2001/drive_standart/248/hg_ug/611/subcategory/611070/part_id/208819/lang/d

Welcher passt? Der Audi Teileservice ist leider unfähig, nicht wirklich interessiert und langsam. Da gehe ich lieber hin mit der richtigen Teilenummer.

 

Hier: Rückschlagventil am BKV.

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Die 35€ sind mir egal, ich hätte nur gerne die Ersatzteilnummer.

 

Auspuffkrümmer, Lichtmaschiene und Klimakompressor haben wir vor dem Absenken entfernt um mehr Platz zu haben.

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Edited by jk3305

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Der Kühlwasserschlauch zur Heizung rechts ist durchgescheuert, keine Ahnug wieso.

 

Ausserdem konnten wir endlich das Abgasgeruch im Innenraum Problem lösen. Der Schlauch der Kurbelgehäuseentlüftung war spröde und an 2 Stellen fast durchgescheuert. An einer Stelle ist er durchgebrannt. Keine Ahnung wie so etwas passieren kann. Audi hat leider schon wieder kein Ersatzteil dafür.

 

Rückschlagventil und Unterdruckschlauch haben wir in einem VW Golf VR6 gefunden. Das Rohr muss ich noch biegen, damit es passt.

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Der Audi fährt nun wieder seit 2 Monaten, nur das Lenkwinkelsensor Problem ist noch pendent. Sonst keine Probleme.

 

Ich suche noch eine neue Abdeckung für unter dem Lenkrad. Bei der Adeckung sind alle Halter gebrochen.

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Bezüglich Lenkwinkelsensor: Besorge Dir eine Servopumpe für 'ohne Lenkwinkelsensor' (erkennbar am Blindstecker auf dem 3. Stecker an der Servopumpe) und Du solltest das Problem nicht mehr bekommen/haben.

Die Lenkwinkleposition wird dann vom Airbag-Schleifring an die Pumpe geliefert. Ist die modernere Variante der späteren Baujahre.

Alternativ hätte ich die komplette Lenkung (inkl. Servopumpe) für die Version mit Lenkwinkelsensor aus einem AUA übrig.

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Wir haben bereits so eine Servopumpe, der Airbagschleifring ist entweder defekt oder falsch kalibriert.

 

Ich lese diese Woche noch den Wert aus.

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Ah okay - dann ist alles gut. Dann wird es wohl am Schleifring liegen. 9_9

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Alter Motor steht nun zu Verkauf, Zylinderkopf (Ventile alle defekt) und Motorblock sind im Auto Ricardo.

Zylinderkopfhaube mit Nockenwellen hier im Forums Basar, da noch in Top Zustand.

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Das Lenkwinkel Problem war sehr einfach zu lösen. Das Lenkrad war um eine Umdrehung zu weit nach links gedreht als es wieder ans Lenkgetriebe angeschlossen wurde.

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